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    Fahrt um herauszufinden welche Welt die richtigen Verlockungen bietet Er sucht nach einer Alternative zu Alltagstrott und Spießigkeit Dabei macht er u a Station bei einem Menschen ohne Kopf einer Wilden Frau und einem Zirkusdirektoren mit Eisbär Gernot hat seine Ehefrau verlassen und ist mit seiner Traumfrau durchgebrannt Doch die erweist sich zunehmend als widerspenstig Denn Träume können manchmal zu Albträumen werden Und der Traum vom Ausstieg Einige hundert Menschen

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    auf einmal Sigrid Graf inszenierte die temporeiche Groteske mit Revueelementen von Johannes Hucke an verschiedenen geheimnisvollen Orten Wie es sich für das FreiLAUFtheater gehört widerfuhr dem begleitenden Auditorium so manche Überraschung Die NOZ beschrieb das Stück als zeitkritisches Spektakel und lobte Ein aktuelles Thema wurde an einem besonderen Ort mit buchstäblich hoher Speicherkapazität so bunt und vielschichtig inszeniert dass es Freude und Denkanstoß zugleich war Alle Beteiligten auf und hinter der Bühne Buch Komposition JOHANNES HUCKE Realisation Regie SIGRID GRAF Requisite Kostüme Bühne Maren Galke Maske Ina Bollien Choreografie Zeitignoranten Viola Kuch Andere Choreografien Sigrid Graf Viola Kuch Klavier UTA TORGES Trommeln Ryuudaiko Horn Christine Kaiping Astrid Weymann Licht Tontechnik Jonathan Chevillet Oliver Mieth Gunnar Kählke Schneiderei Renate Vogt Arlene Chivas Lagerarbeiterin der Antiphon du warst noch nie so glücklich Incorporation Ltd ANGELIKA WARNING Dr Götz Chefin der Antiphon du warst noch nie so glücklich Incorporation Ltd Blume VIOLA KUCH Sladko Simar Unterchef der Antiphon du warst noch nie so glücklich Incorporation Ltd Wolfgang Schröter Arlenes Freundinnen Cornelia Maria Bavendiek Susi Anja Landmeier Uschi Monika Punge Moudjadj Verena Sabine Rose Chor der Produkte Hannelore Trautz Anja Landmeier Sabine Rose Aron Rose Monika Punge Moudjadj Thomas Möller Wolfgang Schröter Katja Grimm

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    die sich verwandeln und ungreifbar sind wie Traum Bilder Und Orte der Sehnsucht sind die Wolken Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein Deshalb möchte man ja mit den Wolken ziehen hoch oben und weit weg Oder auf Wolke 7 im Glück schweben Als Begleiter der Menschen auf ihrer Wanderschaft und als Mittler zwischen Himmel und Erde sagen manche Verse den Wolken einen spirituellen Zug nach Die Gedichtauswahl

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    spektakuläre Weise im Steinbruch sowie in den Bergwerksstollen Und der Wind dreht die großen Räder auf der Bergrippe die inzwischen zum Wahrzeichen des Piesbergs geworden sind Anlässe genug um die Vier Elemente als Jahresthema für den Traumpfad 2013 zu wählen Im Frühjahr liegen in den Guckkästen am Berg Gedichte zu Luft und Wasser aus Im Herbst folgen Feuer und Erde Auf dem Weg von hier Gesellschaftshaus hinunter zum Naschwald bieten

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    im Vordergrund Der Mittag ist die Stunde des Pan die Sonne steht im Zenit die Zeit scheint still zu stehen Am Abend senkt sich die Dämmerung über die Landschaft das Nachglühen der Sonne verleiht ihr einen besonderen Glanz bevor es dunkel wird In der Nacht wenn die Sonne untergegangen ist scheinen Mond und Sterne und zeigen die Welt in einem milden Licht bis die Morgenröte die Rückkehr der Sonne ankündigt

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    ist ein guter Ort zu beschaulichem Lesen und Nachsinnen Gerade die Spannung zwischen der spröden Schönheit der nicht wirklich idyllischen Industriekulturlandschaft und der Naturlyrik die in den Guckkästen ausliegt lenkt die Aufmerksamkeit auch auf andere Besonderheiten der Jahreszeiten auf die sich verändernde Atmosphäre auf Licht und Luft Duft und Klang Ich habe versucht in den 8 Guckkästen auf dem Berg und den 5 Kästen zwischen Piesberger Gesellschaftshaus und Zechenbahnhof eine bunte Blütenlese zu präsentieren Gedichte von verschiedenen Autoren und aus unterschiedlichen Epochen zu versammeln und neben romantischer bzw symbolträchtiger Naturlyrik auch Lustiges und Widerborstiges einzubeziehen Die Dokumentation dieses Traumpfads Nr 7 8 liegt im Gesellschaftshaus aus Die Kästen 1 4 bieten Frühlingsgedichte 5 8 sind dem Sommer gewidmet Ab September 2011 werden die Kästen 1 4 Herbst und 5 8 Wintergedichte zeigen Vom Reisen im Frühling Sommer Herbst und Winter handeln die Texte zwischen Gesellschaftshaus und Zechenbahnhof das sind die Nummern 9 13 Die Fotos die der Broschüre beigegeben sind stammen von Frank Warnecke Osnabrück und sind im Rahmen eines Jahreszeitenzyklus 2005 06 am Piesberg entstanden Der Piesberger Traumpfad leistet in diesem Jahr auch einen Beitrag zum 100jährigen Jubiläum des NABU Osnabrück das unter dem Thema Dem Klang der Jahreszeiten

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    Osnatel Arena Auch Brunnen Bäume und Vögel sind gelegentlich zu hören Dabei schleicht sich der ein oder andere Klang aus einer fremden Zeit ein aus dem Osnabrück 3000 zum Beispiel Und vielleicht ist dieser oder jener Ton nur erinnert oder vorgestellt oder ausgedacht Wie immer sind die Realitätsdimensionen an diesem Berg nicht klar getrennt Es überwiegt jedoch der sachliche Informationsgehalt in den Texten der Schülerinnen und Schüler die wir diesmal in den Kästen auslegen Sie wurden eingereicht beim Schülerwettbewerb osnasound 2008 im Rahmen des 2 Osnabrücker Hörforums und haben nichts von ihrer Aktualität eingebüßt Nach dem Spiel Neulich ging ich nach dem Fußballspiel in die Stadt Ich blieb kurz stehen lehnte mich an eine Mauer und schloss erschöpft die Augen Die Fangesänge klangen mir noch im Ohr Ich hörte die Autos hupen und Jubelgeschrei denn der VfL hatte gewonnen Langsam nahm der Lärm Pegel ab Die letzten Leute gingen lachend und plaudernd nach Hause dann war es still Nur noch der Wind rauschte durch die Blätter Plötzlich hörte ich Schritte hinter mir viele Schritte Schritte wie von großen Lederstiefeln Ich öffnete die Augen und drehte mich um Einige Hooligans vom gegnerischen Verein kamen die Straße entlang auch aus der Ferne konnte man ihre Glatzen in der Sonne spiegeln sehen und ihre dunklen Stimmen wehten zu mir herüber Schnell huschte ich hinter einen Baum und schloss die Augen Ich betete dass sie mich nicht bemerken würden denn ich hatte mein VfL Trikot noch an Sie kamen immer näher ich hörte mein Herz pochen und Schweißtropfen liefen mir die Stirn herunter Immer näher kamen sie laut vor sich hin fluchend doch sie würdigten meinen Baum keines Blickes und gingen vorbei Erleichtert wartete ich noch einen Moment und lief dann nach Hause Lukas Havliza Warum die Klangströme einmal durch diesen und einmal durch

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    nur farblich variierte Zipfelmütze ist muss auf eine konservative Grundhaltung geschlossen werden Man kann sagen dass die Zwerge das staatstragende Element am Piesberg waren Elfen und Hexen werden dagegen weniger als Gruppe denn als individuelle Erscheinungen wahrgenommen Keine gleicht der anderen Sie lieben das Besondere bisweilen auch das Extravagante Sie malen die grauen Steine bunt an und gestalten ästhetische Objekte aus Müll Sie gehen bewaffnet auf die Straße und suchen die Liebe in fremden Höhlen Ihre erotischen Tänze und Lieder verzaubern selbst Steintrolle Es ist nicht überliefert wie das erkennbar konfliktträchtige Zusammenleben von Zwergen und Elfen im Alltag ablief Aber wir haben Hinweise aus einer Höhlenzeichnung dass der Versuch einer Elfe die klassische blaue einzipflige Zwergenmütze durch eine geringelte zweizipflige zu ersetzen auf längere Zeit ein friedliches Zusammenleben verhindert hat Der Bugelbu Treppauf Treppab immerzu Treppauf Treppab sagt Bugelbu Ob bei Regen oder Schnee ob bei Hagel oder Graupel Bugelbu hat nie gelacht denn er hat Figur n gemacht Er hackte Stein er fand es fein er sagte aber niemals mein Das war typisch Bugelbu und er sagte manchmal Buh Kaya Shantala Hilgenfeldt Die Monster allerdings stehen klar außerhalb der normalen Gesellschaft des Piesbergs Sie sind nachtaktiv leicht reizbar und

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