archive-de.com » DE » P » PFORZEN.DE

Total: 382

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Gemeinde Pforzen - Grundschule - Baumaßnahme
    hat am 02 Juni 2009 mit den Bauarbeiten an der Grundschule Pforzen begonnen Auf den folgenden Seiten können Sie sich über die Planungen den Baufortschritt und natürlich über unsere aktuellen Bilder informieren neue Gebäudeansicht Ost und West Bericht Allgäuer Zeitung Spatentisch Unter unserer Bildergalerie finden Sie Aufnahmen vom Spatenstich und immer wieder neue Bilder von den Bauarbeitern Bildergalerie Baustelle Zum Textanfang Navigation überspringen Alt 0 Zur Hauptnavigation Alt 2 Zur

    Original URL path: http://www.pforzen.de/?id=825&druckversion=1 (2016-02-13)
    Open archived version from archive


  • Gemeinde Pforzen - Hundestationen
    Gemeinde Pforzen möchte Hundehalter innen verantwortungsvolles Verhalten leicht machen damit Hundekot weder zu einem optischen noch zu einem hygienischen Problem wird Es wurden deshalb bereits sieben neue Hundestationen mit Beutelspender und Abfalleimer angeschafft und an folgenden Standorten aufgestellt Station 1 Verbindungsstraße zwischen Zellerberg und Neugablonz Richtung Spanisches Kreuz und Höhe Pechtrog Station 2 Auf den Auen Pforzen nach der Wertachbrücke Richtung Sportgelände Station 3 Lohstraße Kreung Weidacker Lohstraße Station 4 Lagerhausstraße Richtung Leinau Station 5 Ende Austraße Richtung Wertach Station 6 Ende Eichweg Richtung Leinau Station 7 Ende Pechtrogstraße Richtung Bahngleis Station 8 Pforzen Burgenstadl Wassertretbecken Station 9 Pforzen An der Säge Hochwasserdamm Wertach Station 10 Leinau Am Zimmerplatz Statiion 11 Leinau Römerschanze Station 12 Leinau Kreisverkehr Richtung Irsee linker Parkplatz OAL 12 Station 13 Ingenried Mindelheimer Str Radweg Richtung Pforzen Station 14 Ingenried Am Hang Richtung Moosberg Station 15 Ingenried Eisbachweg Stadel Freuding beim Sportplatz Station 16 Ingenried Hochweg Hundekotbeutel Es kostet Sie nichts Die Hundekotbeutel gibt es ohne einen Cent zu zahlen an den Hundestationen in der Verwaltungsgemeinschaft und im Wertstoffhof zu folgenden Öffnungszeiten Verwaltungsgemeinschaft Pforzen Montag Freitag von 08 00 bis 12 00 Uhr Donnerstag von 14 00 bis 18 00 Uhr Wertstoffhof Pforzen Mittwoch von 16 00 bis 19 00 Uhr Sommerzeit Mittwoch von 16 00 bis 18 00 Uhr Winterzeit Samstag von 09 00 bis 12 00 Uhr Die Hundekotbeutel können Sie im Abfalleimer der Hundestationen oder auch in Ihrer Restmülltonne entsorgen Wenn Sie die praktische Grippy Greifzange nutzen möchten dann melden Sie sich bitte bei der Gemeinde Pforzen Tel 9209 0 Bei einer größeren Nachfrage werden wir diese für Sie bestellen und Sie können die Grippy Greifzange für 2 00 Euro erwerben Hundestationen in Pforzen Hundestationen in Leinau Zum Textanfang Navigation überspringen Alt 0 Zur Hauptnavigation Alt 2 Zur Suche Alt 5 Zum Seitenanfang

    Original URL path: http://www.pforzen.de/?id=722&druckversion=1 (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • Gemeinde Pforzen - Ingenried
    der Alemannen in das 9 oder 10 Jahrhundert fallen Die Edlen von Ratzenried bauten hier ihren Herrenhof Um 1182 zur Zeit der Gründung des Kloster Irsee war Dorf und Flur Königsbesitz dessen Verwaltung dem Markgrafen von Ronsberg übertragen war Ingenried kommt in den Besitz der Herren von Großkemnat die 1315 alle Rechte auf Kirche Pfarrpfründe und Widdumhof dem Kloster Irsee schenkten Die Gerichtsbarkeit erhielt das Kloster in den Jahren 1480 und 1692 Ingenried gehörte zum Klosterherrschaftsgebiet Irsee bis zur Klosteraufhebung am 26 August 1802 Noch vorher entlässt der letzte Abt von Irsee die 21 Ingenrieder Lehnensleute aus der Leibeigenschaft und gibt ihnen aus dem noch nicht verstaatlichten Klosterbesitz Grundbesitz an Wiesen und Feldern Nach den Liquidation Verhandlungen 1832 wurden die Waldungen als Gemeindeeigentum mit dem Nutzungsrecht der Waldrechtler unter staatliche Aufsicht gestellt Am 30 11 1802 werden die Ingenrieder auf den neuen Landesherren den Kurfürst Maximilian ab 1806 König verpflichtet Nach Enthebung der klösterlichen Jagdfronpflichten wird der Gemeinde am 3 5 1829 die Jagdpacht zugelassen Am 24 1 1849 stimmten die Ingenrieder u Irpisdorfer darüber ab dass beide Jagdreviere mit gesamt 2562 Tagwerk miteinander verpachtet werden sollen Der erste Pächter ab 1850 bis 1856 war nach Versteigerung an den Meist bietenden Nepomuk Höfelmayr aus Kaufbeuren zu jährlich 16 fl Gulden Etwa der Kaufwert von drei Kühen Ab 1856 bis 1865 wurden Georg Moritz Schäfer Kaufmann von Kaufbeuren für einen jährlich Jagdschilling von 28 fl 30 Heller zusammen mit dem Pforzener Kalkbrenner Franz Josef Ostenried Jagdpächter Die Gemeinde verpachtet 1851 den Fischweiher für 3 Jahre zu gesamt 78 fl Die Gemeinde nimmt sich das Recht heraus bei Feuer Löschwasser zu entnehmen Westlich vom Weiher bei der Flur Breite ist im Jahr 1740 eine Dörrhütte zur Bearbeitung des in Ingenried angebauten Flachs für die Garnherstellung erwähnt Die Pfarrkirche dem hl Laurentius geweiht

    Original URL path: http://www.pforzen.de/gemeinde-pforzen/gemeindeteile/ingenried/ (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • Gemeinde Pforzen - Hammerschiede
    das Jahr 1892 die alte Säge in der Hammerschmiede und baute im Jahr 1897 eine Ziegelei auf die nach einem Brand 1911 wieder neu errichtet wurde In der Ziegelei wurden Dachplatten und Maurerziegel hergestellt Obwohl im Jahr 1976 das Werk automatisiert und 1981 ein Sumpfhaus zur Lagerung von Ton gebaut wurde konnte man der damaligen Wirtschaftslage nicht entgegenkommen und so erfolgte im Herbst 1984 der Ziegelei Das Tonvorkommen in der Hammerschmiede wird seitdem für Feuchtbiotope Quellwasserfassungen sowie für Abdichtungen von Deponien verwendet Die Säge brannte Anfang des Jahrhunderts ab und wurde 1907 neu erbaut Hier befinden sich heute noch die voll funktionstüchtigen alten Gatter Streifsägen und Hobelbank die nur noch für den Eigengebrauch genutzt werden Anstelle der Wasserräder der alten Säge wurde 1907 eine Wasserturbine eingebaut und damit der Grundstein für das Elektrizitätswerk Hammerschmiede gelegt Da bereits damals die Gemeinden Pforzen und auch Irsee mit Strom versorgt wurden war 1910 der Einbau einer zweiten Turbine und 1911 die Aufstellung eines Dieselaggregates notwendig Im Jahr 1923 wurde die 1907 eingebaute Turbine durch eine größere ersetzt Um die Stromversorgung für das Versorgungsnetz sicherzustellen wurde 1929 ein Kraftwerk in Stockheim gebaut das 1953 als Flusskraftwerk an die Wertach verlegt wurde 1979 übernahmen die Lech Elektrizitätswerke Augsburg dieses Leitungsnetz Das Flusskraftwerk Stockheim wurde 1985 veräußert Das E Werk Hammerschmiede wurde 1993 grundlegend saniert und modernisiert Die Wasserturbinen von 1910 und 1923 wurden durch eine neue Rohrturbine ersetzt die alten Maschinen an ihren Standorten belassen als Zeugnis der Geschichte Der in der Hammerschmiede erzeugte Strom wird nach Abzug des Eigenverbrauchs in das Leitungsnetz der LEW eingespeist Bis Anfang der 70er Jahre bestand neben dem Gasthaus eine Landwirtschaft Das alte Gasthaus wurde 1980 abgerissen und an seiner Stelle der Landgasthof Hammerschmiede mit Saal und Kegelbahnen erbaut Auf dem Grundstück der früheren Ziegelei wurde 1989 eine Gewerbehalle

    Original URL path: http://www.pforzen.de/?id=459&druckversion=1 (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • Gemeinde Pforzen - Irpisdorf
    Pfarrschule gehen Der lang gehegte Wunsch und nach Gesuchen der Irpisdorfer wurden sie 1809 nach Ingenried umgepfarrt Herrschaftlich wurden sie früh dem Kloster Irsee angehörig Bereits 1182 hat Markgraf Heinrich von Ronsberg einige seiner in Irpisdorf gehörigen Höfe dem von ihm im selben Jahr gegründete Kloster geschenkt Auch zwei in Irpisdorf begüterte Ritter von Pforzen schenkten 1263 ihre Halbhöfe nach Irsee 1551 wird von einem Irpisdorfer Ammann berichtet Er war dem weltlichen Oberamtmann des Klosters für die Ausübung der Verwaltung und Gerichtsbarkeit unterstellt Irpisdorf hatte derzeit also noch eine eigene Verwaltung bevor es zu Ingenried kam In der Ortsmitte steht die gemauerte Kapelle St Joachim die anstatt einer früheren Holzkapelle 1704 ohne Erlaubnis des Abtes erbaut wurde 1711 erhielten sie die Erlaubnis eine kleine Glocke aufzuhängen um zum gemeinsamen Rosenkranzgebet rufen zu können Bald stellte sich heraus dass die Kapelle viel zu klein ausgefallen war Ein größerer Neubau so wie er noch heute steht entstand im Jahr 1740 diesmal mit Genehmigung des Irseer Abt Bernhard und Zustimmung des Ordinariats Augsburg Nahe südlich der Kapelle stand die Gemeindeschmiede wo nach Abbruch einige Meter nach Süden versetzt 1902 ein Molkereigebäude erbaut wurde Die Milch ging an Rehle Kaufbeuren ab 1928 an die Alpursa Bärenmarke Biessenhofen Seit 1979 wird die Milch ab Hof abgeholt 2005 wird die ehemalige Käsküche in die Denkmalschutzliste aufgenommen Nach der bisherigen Einzelbrunnen Wasserversorgung in Irpisdorf wird 1899 eine zentrale Wasserreserve Wasserleitungen durch den Weiler mit 3 Hydranten für Löschwasser erbaut die noch heute der eigenen Wasserversorgung dient Irpisdorf hat noch Einzelabwasserklärung ist nicht an die Verbandskläranlage angeschlossen Die Feuerwehr Irpisdorf wurde 1946 mit einer Motorspritze ausgerüstet 1951 wird an das Molkereigebäude zur Unterbringung aller Feuerlöschgeräte ein Schuppen angebaut Bei der Volkszählung 1975 hatte Irpisdorf 46 Einwohner und 13 Haushalte 1986 wird die Verbindungsstraße Ingenried Irpisdorf ausgebaut und asphaltiert

    Original URL path: http://www.pforzen.de/?id=461&druckversion=1 (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • Gemeinde Pforzen - Leinau
    das königliche Rentamt jährlich 8 Kreuzer zu bezahlen so dass die Orts Gemeinde Leinau also jährlich gesamt 2 Gulden zu entrichten hatte Das Jagdrevier mit einer Fläche von 533 Hektar 1600 Tagwerk wird nun mit einem jährlichen Jagdschilling von 12 Gulden jeweils für 10 Jahre verpachtet 1935 wird das Jagdrevier mit dem in Pforzen das eine Fläche von 1168 80 Hektar 3506 Tagwerk hatte zu einem zusammengelegt 1809 bekommt Leinau von der königliche Bayerischen General Zoll und Maut direktion das Gewerbezoll Patent und darf an der Wertachbrücke Brückenzoll kassieren bis es 1927 aufgehoben wurde 1811 wird die Dörrhütte zur Flachsbearbeitung repariert es wurde in Leinau Flachs angebaut 1859 wird die Abschaffung des Nachtwächters auf Antrag der Ortsgemeinde gewährt Bei der Volkszählung 1875 hatte Leinau 120 Einwohner 35 Gebäude 233 Rindviecher und 39 Pferde Im gleichen Jahr 1875 wird die Währung auf Mark umgestellt 204 Gulden 55 Kreuzer 351 Mark 29 Pfennig Ab 1877 wird von den Hundehaltern Hundesteuer verlangt 1877 Einnahme 26 Mark 1885 kauft Karl Linder die auf seinem Grundstück stehende Leinauer Gemeindeschmiede um 400 Mark 1895 wird für den Transport der abgebauten Braunkohle ab der Hammerschmiede bis nach Leinau ein Bahndamm für die Kohlebergbahn angelegt Bei der Einmündung dieser Gleise in die Eisenbahnlinie wird 1905 die Bahnstation Leinau eröffnet die am 1 6 1969 aufgelöst wird fortan nur noch ein Haltepunkt ist an dem am 24 9 1983 der letzte Zug gehalten hat 1898 wurde der Brauerei und Gutsbesitzer Karl Linder seit 1889 Ortsführer von Leinau Abgeordneter des Reichstages Leinau kauft im Jahr 1899 eine neue Löschmaschine Die Regierung findet 1910 bei einer Visitation das Feuerhaus auf dem Lindergrundstück für zu klein gebaut wird ein neuer Feuerwehrschuppen am nördl Ortsrand in der Kurve an der Straße nach Pforzen bis zur Auflösung der Feuerwehrstelle in Leinau 1969 1906 baut Leinau aus einer Stahlkonstruktion eine neue Wertachbrücke um 20 000 Mark Brückenneubau nach 100 Jahren im Jahr 2006 die Nikolausbrücke Die 1906 in Leinau gebaute Wasserleitung kommt von der Pforzener Wasserreserve in der Flur Irsee liegt Finanzierung durch Umlage der Leinauer Bürger 1906 eröffnet in der Krämerei Birk eine Postverteilungsstelle die 1974 aufgelöst wurde Elektrische Leitung vom E Werk Hammerschmiede ab 1909 Am 13 6 1923 wurde in Leinau eine Käsereigenossenschaft mit 15 Genossen gegründet und eine Käsküche gebaut Im März 1929 war die letzte Ablieferung von Käse und war nur noch Milchannahmestelle bis ab 1976 die Abholung der Milch ab Hof begann 1980 wird die ehemalige Käserei verkauft In Leinau wird 1936 ein Abwasserkanal gebaut der 2009 komplett erneuert wird zusammen mit neuer Wasserleitung und neuen Ortsstraßen Leinau wird an die Verbandskläranlage in Pforzen angeschlossen 1941 wurde auf Druck des Nazi Regime 118 89 Hektar Grund zum Bau der Dynamik Aktien Gesellschaft Munition Rüstungsfabrik zwangsweise ausgegliedert 1950 erhält die Gemeinde trotz Einsprüche nur etwa 1 3 zurück und verliert u a den ehemaligen Gemeindewald Leinau und Teile im Eichet an die Stadt Kaufbeuren Neugablonz heuteTrümmergelände 1950 wird in Leinau ein Leichenhaus gebaut 1963 baut die Bundesbahn anstatt der Schranken

    Original URL path: http://www.pforzen.de/?id=460&druckversion=1 (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • Gemeinde Pforzen - Gemeinde Pforzen
    Gemeinde Pforzen ist eine Einheitsgemeinde mit den vier Gemeindeteilen Hammerschmiede Ingenried Irpisdorf Leinau Unser geschichtlicher Hintergrund und die herrliche Lage im Wertachtal zwischen Kaufbeuren und Bad Wörishofen macht unsere Gemeinde sehr interessant Durch schön angelegte Rad und Wanderwege wie auch Nordic Walking Runden kommen die Freizeitsportler auf Ihre Kosten Zum Textanfang Navigation überspringen Alt 0 Zur Hauptnavigation Alt 2 Zur Suche Alt 5 Zum Seitenanfang Alt 0 Allgäuer Wanderfrühling Radportal

    Original URL path: http://www.pforzen.de/?id=383&druckversion=1&druckversion=1 (2016-02-13)
    Open archived version from archive

  • Gemeinde Pforzen - Landratsamt Ostallgäu
    0 83 42 9 11 5 51 Das Landratsamt Ostallgäu bietet auf seiner Internetseite verschiedene Themenportale an Tourismusportal Logo Tourismusportal Freizeitportal mit Radportal Wanderportal und Winterportal Logo Freizeitportal Logo Radportal Logo Wanderportal Logo Winterportal Kulturportal Logo Kulturportal Bildungsportal Logo Bildungsportal Wirtschaftsportal Logo Wirtschaftsportal Sozialportal Logo Sozialportal Ehrenamtsportal Logo Ehrenamtsportal Zum Textanfang Navigation überspringen Alt 0 Zur Hauptnavigation Alt 2 Zur Suche Alt 5 Zum Seitenanfang Alt 0 Allgäuer Wanderfrühling Radportal

    Original URL path: http://www.pforzen.de/?id=968&druckversion=1&druckversion=1 (2016-02-13)
    Open archived version from archive



  •