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  • Gemeinde Pforzen - Einwohnerdaten
    2010 2 124 31 12 2009 2 124 31 12 2008 2 126 31 12 2007 2 126 31 12 2006 2 122 31 12 2005 2 113 31 12 2004 2 097 31 12 2003 2 085 31 12 2002 2 041 31 12 2001 2 001 31 12 2000 1 991 31 12 1999 1 994 31 12 1998 1 964 31 12 1997 1 923 Auswertungen Einwohnermeldeamt Stand 07 01 2015 Gesamt 2 305 Erstwohnsitz 2 158 Hauptwohnsitz 66 Nebenwohnung 81 Deutsche 2213 Ausländer 92 Familienstand Verheiratet 1 094 Ledig 957 Verwitwet 123 Geschieden 126 nicht bekannt 2 Religion röm kath 1 627 alt kath 4 evang 244 ohne Angaben 427 Alter 0 3 Jahre 88 4 6 Jahre 63 7 15 Jahre 269 16 18 Jahre 90 19 65 Jahre 1 431 66 Jahre u älter 361 Staatsangehörigkeit albanisch 1 bosnisch herzegowinisch 1 bulgarisch 6 französisch 4 kroatisch 2 griechisch 7 italienisch 20 lettisch 1 mazedonisch 2 moldauisch 3 niederländisch 2 österreichisch 10 polnisch 24 rumänisch 11 slowakisch 2 russisch 1 spanisch 5 türkisch 4 ungarisch 4 weißrussisch 3 eritreisch 2 nigerianisch 1 somalisch 1 kolumbianisch 2 amerikanisch 4 afghanisch 4 indonesisch 1 kasachisch 3 chinesisch

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  • Gemeinde Pforzen - Mittelalter und Neuzeit
    geändert Der Name Pforzen ist seit 1481 belegt Alle Ausgrabungen und Grabbeigaben aus den verschiedenen Epochen werden in den Museen in München Augsburg und Kempten aufbewahrt So könnte der Burgenstadl ausgesehen haben Rekonstruktion einer Turmburg um 1300 Im 12 Jahrhundert waren die Welfen später die Herren von Ursin Ronsberg die Edlen von Beuren und Kloster Polling im Besitz von Gütern und Rechten in Pforzen Ein Rittergeschlecht zu Pforzen deren Burg westlich der Kirche am Mühlbach war bestand von 1162 1335 Die Burgstelle ist heute noch vorhanden und wird Burgenstadl genannt Ab dem 13 Jahrhundert erwarb das Kloster Irsee fast allen Grundbesitz und bis zum 17 Jahrhundert fast alle Ortsrechte und die hohe Gerichtsbarkeit über Pforzen Zum Herrschaftsgebiet des Klosters Irsee gehörten am Ende des alten Kaiserreiches zu Beginn der Säkularisation 1803 die Gemeinden Irsee Eggenthal Baisweil Lauchdorf Ingenried Schlingen Ketterschwang Rieden Pforzen Leinau und die Exklave Mauerstetten Auch Pforzen litt 1618 1648 unter den Kämpfen des Dreißigjährigen Krieges Franzosen und Schweden plünderten mehrmals Hab und Gut der so schon armen Bauernschaft 1634 wurde Pforzen von der Pest heimgesucht Ein Drittel der Bevölkerung fiel dem Schwarzen Tod zum Opfer Der Ort hatte sich kaum davon erholt da erfuhren sie eine weitere Heimsuchung Die Franzosen hatten die Häuser niedergebrannt nur um sich im Winter an deren Flammen zu erwärmen Nach der Säkularisation mit dem Erlass der Gemeindegesetze von 1808 Gründung Aufbau und Festlegung der politischen Gemeinden waren zunächst Gemeindevorsteher von denen vier namentlich bekannt sind zum Aufbau einer Gemeindeverwaltung eingesetzt Es wurden im gesamten Schwaben politische Gemeinde gegründet Die Gemeinde Pforzen wurde aus dem Pfarrdorf Pforzen damals 366 Seelen 67 Häuser Pfarrkirche St Valentin und Pfarrhof dem Pfarrdorf Leinau 95 Seelen 17 Häuser Filialkirche St Nikolaus und Gemeindeschmiede und der Einöde Hammerschmiede gebildet Ab der Säkularisation änderten sich auch die Besitzstände Die

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  • Gemeinde Pforzen - Besondere Ereignisse
    Armenkassen werden von allen Taglöhnern Dienstboten und Handwerkern über 18 Jahren monatlich 40 Pfennig unter 18 Jahren 25 Pfennig an Leistung eingehoben Die Arbeitgeber waren verpflichtet und haftbar für die Einhebung und Abführung der Beiträge zu sorgen 1887 Das Bürgermeistergehalt wird auf 200 Mark jährlich festgelegt wobei Gänge nach Kaufbeuren im Gehalt mitgerechnet sind 1898 Der Ortsvorsteher von Leinau wird Mitglied des Reichstages 1902 Schneidermeister Johann Uhl übernimmt in der Mühlgasse 49 die erste Poststelle in Pforzen 1906 wurde sie umgewandelt in eine Postagentur 1905 Eröffnung der Eisenbahnstation Leinau Bild links Vom Bahnhofshaus sind heute nur noch die Fundamente übrig 1906 Der Antrag von Josef Anwander auf Konzession und Erbauung einer Restauration an der Bahnhaltestelle Leinau wird abgelehnt da es in Leinau bereits zwei Gaststätten für die 140 Einwohner gibt was als ausreichend angesehen wird 1911 Die Gemeinde führt eine Lustbarkeitsabgabe ein Diese wird erhoben u a bei Tanzveranstaltungen Bällen Gartenfesten Volksfesten Sie beträgt je nach Veranstaltung zwischen 1 und 4 Mark und wird der Armenkasse zugeführt 1912 Die Gemeinde gewährt bei der Gründung der Blechmusik Pforzen einen Zuschuss von 700 Mark 1920 Die letzte Postkutsche wird von einem Postauto abgelöst Der Posttransport erfolgte auf der Poststraße seit 1813 die von Füssen über Marktoberdorf und Kaufbeuren weiter nach Norden ging Pforzen und Leinau werden nun direkt von Kaufbeuren mit Post beliefert 1921 Irsee tritt an Pforzen und Rieden aufgrund der Wassernot aus nachbarlichem Solidaritätsgefühl auf 30 Jahre das nicht benötigte Wasser ab 1923 Man nähert sich dem Höhepunkt der Inflation 1 Liter Bier kostet 300 000 000 Mark entspricht dem Wochenlohn des Gemeindedieners die Reparatur der Irseer Wasserleitung kostet 1 900 000 000 000 1 9 Billionen Mark 1926 Lehrer Müller bekommt von der Gemeinde 1 Mark pro Stunde für die Chorsängerausbildung 1930 Zigeuner Reisende und Gewerbetreibende dürfen ihre Wagen nur außerhalb des Orts auf dem Zimmerplatz bei der Wertachbrücke aufstellen 1932 Aus der polizeilichen Vorschrift zur Nutzung des Moorbades bei der Bahnstation Pforzen Jugendlichen unter 16 Jahren ist der Besuch der Badeanstalt nur in Begleitung ihrer erwachsenen Angehörigen gestattet 1933 Alle Gemeinderäte die nicht Mitglied der NSDAP sind müssen laut Ortsführer NSDAP F Burck ihr Mandat niederlegen Vier nehmen ihr Rücktrittsschreiben zurück und treten der Partei bei 1934 Der Musikverein darf weiterhin den Schulsaal zu Musikproben nutzen ab sofort besteht jedoch Rauchverbot 1937 Pfarrer Lehner erhält Mitteilung vom Gemeinderat Die Volksgemeinschaft vermisse ihn da er die Versammlungen der NSDAP nicht besuche 1945 Die 1 Batterie des 410 US Infanterieregiments rückt mit Panzerkolonnen in Pforzen und Leinau ein 1946 Die Einwohnerzahl von Pforzen steigt aufgrund großer Flüchtlingszahlen von 849 auf 1217 Einwohner im September 1950 auf 1354 Einwohner 1953 Berta Hawelka wird erstes weibliches Mitglied im Gemeinderat 1960 Pforzen schließt mit dem Markt Irsee einen Wasserliefervertrag auf unbestimmte Zeit Die Kündigung ist frühestens nach zehn Jahren möglich 1963 Pforzen Bahnhof wird laut Regierungsbeschluss in Zellerberg umbenannt und nach Rieden eingegliedert 1971 Zum 1 Juli wird die Zusammenlegung von Pforzen und Ingenried Irpisdorf wirksam 1976 Die Bildung einer Verwaltungsgemeinschaft mit Rieden

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  • Gemeinde Pforzen - Pfarrkirche St. Valentin
    Schulherrn in Pforzen damals Phorzheim berichtet Heute liegt in der Ortsmitte von Pforzen inmitten des Friedhofes die Pfarrkirche St Valentin Gebaut wurde sie im Jahr 1484 in gotischem Stil an Stelle einer von den Pforzener Rittern im 12 Jahrhundert errichteten Holzkirche Bis heute wurde sie mehrmals umgebaut renoviert und neugestaltet 1942 wurden die Kirchenglocken vom NS Regime zur Waffenherstellung beschlagnahmt Am 13 10 1950 konnte ein neues Geläut bestehend aus fünf neuen Glocken geweiht werden Die fünf neuen Pforzener Glocken die sechste gehört zu Leinau und Ihre Weihe durch die Pfarrer Lehner Pforzen und Wille Irsee In den Jahren 1957 bis 1959 wurde die Kirche innen völlig erneuert und renoviert Im Kirchenschiff wurden die dunkel und schwer wirkenden Malereien aus dem Jahr 1890 beseitigt Die aus dem Jahr 1624 stammende dunkle und beladene Gotikbemalung wurde übermalt St Valentin bis 1957 mit den Malereien aus dem Jahr 1890 Vor der Renovierung 1980 1988 Ab 1988 mit Schmuck zur Altarweihe Durch den Bildhauer Otto Kobel aus Waal erhielt der Hauptaltar eine Kreuzigungsgruppe mit einem 6 5 m hohen Kreuz Auf dem linken Seitenaltar ist Maria mit dem Kinde zu sehen auf dem rechten der Schutzpatron der Kirche Bischof Valentin zu dessen Füßen ein junger Ministrant kniet und das Modell der Kirche in der Hand trägt Seitenaltar der Pforzener Kirche gestaltet von Otto Kobel Hauptaltar der Pforzener Kirche gestaltet von Otto Kobel Seitenaltar der Pforzener Kirche gestaltet von Otto Kobel 1980 nahm man eine weitere umfassende Außen und Innenrenovierung in Angriff die mit der Trockenlegung des Mauerwerks und der Anbringung eines neuen Außenputzes begann Hinter dem Hochaltar wurde ein weiteres Fenster eingebaut wodurch der Chorraum heller und sonniger wurde Die 1958 59 von Otto Kobel angefertigten Figuren der Seitenaltäre wurden mit Stuckrahmen verziert Am 13 November 1988 nach Abschluss der Innenrenovierung wurde der

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  • Gemeinde Pforzen - Grundschule, Kindergarten
    Neuzeit Besondere Ereignisse Pfarrkirche St Valentin Grundschule Kindergarten Pforzen aus der Luft Gemeindechronik kaufen Grundschule Baumaßnahme Hundestationen Landratsamt Ostallgäu Einrichtungen Abwasserverband Wertach Ost Breitbandversorgung Vereine Gewerbeverzeichnis Gaststätten Unterkünfte Freizeit und Kultur Bildergalerie Kontakt Archiv Orientierungshilfe Sie sind hier Pforzen Gemeinde Pforzen Chronik Grundschule Kindergarten Grundschule Kindergarten Unterrichtet wurde wohl im Mesnerhaus wie aus einem Visitationsbericht aus dem Jahr 1527 hervorgeht Als dieses hochbetagte Ökonomie und Schulgebäude 1821 einfiel bewegte der damalige Pfarrherr die Pfarrgemeinde dazu am gleichen Platz ein modernes Schulhaus mit Ökonomiegebäude zu erbauen Standort des heutigen Gebäudes der Verwaltungsgemeinschaft Pforzen 1928 Bau des Lehrerhauses 50 Jahre später Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Pforzen 1973 wurde ein neuer Kindergarten eröffnet 1995 wurde er renoviert und erweitert Bereits von 1939 1945 bestand ein Kindergarten mit einer Kindergärtnerin in einer eigens dafür errichteten Baracke Der Kindergarten 1973 Der Kindergarten nach der Erweiterung und Renovierung 1995 Grundschule von 1974 mit Flachdach Grundschule von 1994 mit Satteldach Zum Textanfang Navigation überspringen Alt 0 Zur Hauptnavigation Alt 2 Zur Suche Alt 5 Zum Seitenanfang Alt 0 Allgäuer Wanderfrühling Radportal Landkreis Ostallgäu Bildungsportal Bildungsberatung Ostallgäu Stiftung Lesen Drei Meilensteine für das Lesen Fussnavigation Inhaltsverzeichnis Impressum Hilfe zum Seitenanfang designed by abavo Zusätzliche Information Suche Die Webseite der

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  • Gemeinde Pforzen - Pforzen aus der Luft
    Ost Breitbandversorgung Vereine Gewerbeverzeichnis Gaststätten Unterkünfte Freizeit und Kultur Bildergalerie Kontakt Archiv Orientierungshilfe Sie sind hier Pforzen Gemeinde Pforzen Chronik Pforzen aus der Luft Pforzen aus der Luft Eine Reihe von Luftaufnahmen dokumentiert die Entwicklung der Gemeinde Pforzen Luftbild Pforzen 1915 Luftbild Pforzen 1930 Luftbild Pforzen 1940 Zum Textanfang Navigation überspringen Alt 0 Zur Hauptnavigation Alt 2 Zur Suche Alt 5 Zum Seitenanfang Alt 0 Allgäuer Wanderfrühling Radportal Landkreis Ostallgäu

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  • Gemeinde Pforzen - Gemeindechronik kaufen
    und Kultur Bildergalerie Kontakt Archiv Orientierungshilfe Sie sind hier Pforzen Gemeinde Pforzen Chronik Gemeindechronik kaufen Gemeindechronik kaufen Chronik von Pforzen Die Ortschronik Pforzen 897 1997 kann als Buch zum Preis von 12 EUR bei der Gemeinde Pforzen zu den nebenstehenden Öffnungszeiten erworben werden Eine Themenübersicht der Ortschronik erhalten Sie über das Inhaltsverzeichnis Zum Textanfang Navigation überspringen Alt 0 Zur Hauptnavigation Alt 2 Zur Suche Alt 5 Zum Seitenanfang Alt 0

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  • Gemeinde Pforzen - Vor- und Frühgeschichte
    Bildergalerie Kontakt Archiv Orientierungshilfe Sie sind hier Pforzen Gemeinde Pforzen Chronik Vor und Frühgeschichte Vor und Frühgeschichte Frühmittelalterliches Gräberfeld entdeckt bei Ausgrabungen 1992 Die Grubenfüllungen heben sich vom hellen Kiesuntergrund ab Die erste Spur menschlicher Besiedlung bei Pforzen war der Fund einer Feuersteinspitze aus der mittleren Steinzeit ca 8 000 5 500 v Chr die in Leinau geborgen wurde Der Fund erlaubt jedoch keine Aussage darüber wo und in welcher Weise zu diesem Zeitpunkt Menschen hier siedelten und lebten Aussagekräftige Funde fehlen auch für die darauf folgenden Perioden der Jungsteinzeit ca 5500 bis 2200 v Chr mit den ersten Anfängen von Ackerbau und Viehzucht und der Bronze und Urnenfeldzeit ca 2200 bis 800 v Chr Erst mit der frühen Eisen bzw Hallstattzeit ca 800 500 v Chr die mit dem Namen der Kelten verbunden ist zeichnen sich Konturen einer dauerhaften Besiedlung ab Es sind vornehmlich Begräbnisstätten die eine Vorstellung von den Lebensumständen der damaligen Menschen in unserer Flur vermitteln Am nordöstlichen Ortsrand in der Flur Lohmähder wurde bereits im vorletzten Jahrhundert ein großes hallstattzeitliches Gräberfeld mit 143 Grabhügeln entdeckt In der Pforzener Flur Zeller Feld stieß man 1989 beim Bau der Kläranlage auf ein römisches Gebäude das bei den Aushubarbeiten jedoch vollkommen zerstört wurde Es war wohl Teil eines römischen Gutshofes da bereits 1981 unweit dieser Fundstelle Teile einer Marmorsäule als Bestand eines dazugehörigen Herrenhauses gefunden wurden Zu den bedeutendsten archäologischen Entdeckungen der jüngsten Vergangenheit gehört das am nordöstlichen Ortsrand gelegene große frühmittelalterliche Gräberfeld aus dem 5 Jahrhundert Mit den bis heute 442 untersuchten Bestattungen zählt der Friedhof zu den größten bisher bekannten Fundstellen in Südbayern Die beachtliche Gräberzahl lässt auf größere Siedlungen der Alemannen und Franken schließen und kann als frühmittelalterlicher Vorläufer des heutigen Ortes gelten Zum Textanfang Navigation überspringen Alt 0 Zur Hauptnavigation Alt 2 Zur Suche Alt

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