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  • Gemeinde Pforzen - 750 Jahre Ingenried
    Ingenried 750 Jahre Ingenried Ingenried feiert 750 Geburtstag Im Jahr 2013 feiert der Ortsteil Ingenried seinen 750 Geburtstag Aufgrund dieses Ereignisses hat unser Archivar Werner Paschke eine Geschichtsserie erstellt Diese können Sie hier als pdf Datei herunterladen Geschichtsserie Ingenried Teil I Geschichtsserie Ingenried Teil II Geschichtsserie Ingenried Teil III Geschichtsserie Ingenried Teil IV Zum Textanfang Navigation überspringen Alt 0 Zur Hauptnavigation Alt 2 Zur Suche Alt 5 Zum Seitenanfang Alt

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  • Gemeinde Pforzen - Ortsvorsteher Ingenried
    Ingenried Bürgermeister Ortsvorsteher und Ammänner der Gemeinde Ingenried Ingenried ist im Rahmen der bayerischen Gebietsreform am 1 Juli 1971 in die Gemeinde Pforzen eingegliedert worden zuvor war der Ortsteil eine eigenständige Gemeinde Hier können Sie sich eine Übersicht über die Bürgermeister Ortsvorsteher und Ammänner der Gemeinde Ingenried als pdf Datei herunterladen Übersicht Ortsvorsteher Ingenried Zum Textanfang Navigation überspringen Alt 0 Zur Hauptnavigation Alt 2 Zur Suche Alt 5 Zum Seitenanfang

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  • Gemeinde Pforzen - Kapelle St. Sebastian
    Empore der Raum darunter als Vorraum abgemauert Nach dem Schiff stichbogige Tür mit Flügeln aus Eichenholz mit Kröpfrahmen und Laubwerkbeschlägen und zwei Rundfenstern das stichbogige Außenportal mit modernen Flügeln in den Seitenwänden je ein querovales Fenster Als Emporenaufgang vom Langhaus aus Wendeltreppe mit balusterförmig ausgesägten Brettern Außenbau Chor ungegliedert an den sietenwänden des Langhauswes Vorlagen in der westlichen Achse auf beiden Seiten ein zugesetztes Fenster Dachreiter über der Westfassade mit vierseitigem Sockelgeschoß und hohem oktogonalem Hauptgeschoß Darin nach Osten Süden und Norden Schallfenster mit geradem Sturz darüber querovale Fensterchen Mit Kupferblech beschlagene geschwungene Kuppel Eingeschossige Sakristei mit Walmdach im südlichen Chorwinkel Eckpilaster nach Süden ein Rechteckfenster Innen Flachdecke D e c k e n g e m ä l d e Im Chor 1 Verklärung des hl Sebastian von Franz Xaver Bernhardt 1757 Im Langhaus 2 Im Hauptfeld Marienkrönung 1884 3 8 In den sechs Gewölbezwickeln gemalte Rocaillekartuschen mit Allegorien in gelb brauner Tonmalerei von Franz Xaver Bernhardt 1757 1903 stark erneuert H o c h a l t a r Marmorierter Holzaufbau mit vergoldetem Rocailledekor um 1757 Sarkophagförmige Mensa Kleiner von Voluten flankierter Tabernakel Zwischen Pilastern und je einer Vollsäule die farbig gefaßte und von hinten durch das Chorfenster beleuchtete Holzfigur des hl Sebastian Anfang 18 Jh umgeben von Glorienschnitzerei Seitlich weiß und golden gefaßte Figuren der Hl Benedikt und Scholastika Das Aufzugsbild der hl maurus von Voluten mit Putten flankiert Zwei S e i t e n a l t ä r e Marmorierte Holzaufbauten mit vergoldetem Rocailledekor um 1757 Die Mensen geschweift In den Sockelzonen Nischen mit kleinen farbig gefaßten Holzfiguren links schmerzhafte Muttergottes rechts Christus im Kerker beide um 1700 Aufbauten mit tiefen Figurennischen zwischen Volutenvorlagen darin farbig gefaßte Holzfiguren links hl Georg rechts hl Florian beide um 1700 Die Aufzugsbilder links hl Leonhard rechts hl

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  • Gemeinde Pforzen - Ingenried
    Rodung der Alemannen in das 9 oder 10 Jahrhundert fallen Die Edlen von Ratzenried bauten hier ihren Herrenhof Um 1182 zur Zeit der Gründung des Kloster Irsee war Dorf und Flur Königsbesitz dessen Verwaltung dem Markgrafen von Ronsberg übertragen war Ingenried kommt in den Besitz der Herren von Großkemnat die 1315 alle Rechte auf Kirche Pfarrpfründe und Widdumhof dem Kloster Irsee schenkten Die Gerichtsbarkeit erhielt das Kloster in den Jahren 1480 und 1692 Ingenried gehörte zum Klosterherrschaftsgebiet Irsee bis zur Klosteraufhebung am 26 August 1802 Noch vorher entlässt der letzte Abt von Irsee die 21 Ingenrieder Lehnensleute aus der Leibeigenschaft und gibt ihnen aus dem noch nicht verstaatlichten Klosterbesitz Grundbesitz an Wiesen und Feldern Nach den Liquidation Verhandlungen 1832 wurden die Waldungen als Gemeindeeigentum mit dem Nutzungsrecht der Waldrechtler unter staatliche Aufsicht gestellt Am 30 11 1802 werden die Ingenrieder auf den neuen Landesherren den Kurfürst Maximilian ab 1806 König verpflichtet Nach Enthebung der klösterlichen Jagdfronpflichten wird der Gemeinde am 3 5 1829 die Jagdpacht zugelassen Am 24 1 1849 stimmten die Ingenrieder u Irpisdorfer darüber ab dass beide Jagdreviere mit gesamt 2562 Tagwerk miteinander verpachtet werden sollen Der erste Pächter ab 1850 bis 1856 war nach Versteigerung an den Meist bietenden Nepomuk Höfelmayr aus Kaufbeuren zu jährlich 16 fl Gulden Etwa der Kaufwert von drei Kühen Ab 1856 bis 1865 wurden Georg Moritz Schäfer Kaufmann von Kaufbeuren für einen jährlich Jagdschilling von 28 fl 30 Heller zusammen mit dem Pforzener Kalkbrenner Franz Josef Ostenried Jagdpächter Die Gemeinde verpachtet 1851 den Fischweiher für 3 Jahre zu gesamt 78 fl Die Gemeinde nimmt sich das Recht heraus bei Feuer Löschwasser zu entnehmen Westlich vom Weiher bei der Flur Breite ist im Jahr 1740 eine Dörrhütte zur Bearbeitung des in Ingenried angebauten Flachs für die Garnherstellung erwähnt Die Pfarrkirche dem hl Laurentius

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  • Gemeinde Pforzen - Ortspläne
    sind hier Pforzen Gemeinde Pforzen Lage Ortspläne Ortspläne Zum vergrößern einfach auf die Karte klicken Ortsplan Pforzen mit Hammerschmiede Ortsplan Ingenried Irpisdorf Ortsplan Leinau Pforzen Einen aktuellen Straßenplan erhalt Sie auch in der Verwaltungsgemeinschaft Pforzen Werbeagentur Helmut Wurst Mauerstetten Steinholz Firma CompuMapping Dietmannsried Zum Textanfang Navigation überspringen Alt 0 Zur Hauptnavigation Alt 2 Zur Suche Alt 5 Zum Seitenanfang Alt 0 Allgäuer Wanderfrühling Radportal Landkreis Ostallgäu Bildungsportal Bildungsberatung Ostallgäu Stiftung

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  • Gemeinde Pforzen - Beschreibung
    Abwasserverband Wertach Ost Breitbandversorgung Vereine Gewerbeverzeichnis Gaststätten Unterkünfte Freizeit und Kultur Bildergalerie Kontakt Archiv Orientierungshilfe Sie sind hier Pforzen Gemeinde Pforzen Lage Beschreibung Beschreibung In der Voralpenlandschaft des östlichen Allgäus wo zu Urzeiten die Schmelzwasser der Eisströme ein breites Tal in die Erde formten fließt dem Allgäuer Gebirge entspringende die Wertach mal heftig mal sanft hinab durch Bayerisch Schwaben Hier an der Hälfte ihres Weges im Wertachtal liegt Pforzen 656 m über dem Meer gelegen auf der Endmoräne des nach ihr genannten Gletschers beheimatet an der Bahnlinie München Lindau und an der Bundesstraße 16 Um den stolzen Turm der St Valentins Kirche die zur Ortsmitte hin einen malerischen und zugleich dominanten Charakter ausstrahlt ducken sich sternenförmig die Dächer der Wohn und Bauernhäuser Wie ein riesiger Schutzzaun erhebt sich im Westen ein Waldgürtel im dunklen Grün während nach Süden zu die Füssener und Pfrontener Berge zu sehen sind Das Gemeindegebiet Pforzen umfasst die Ortsteile Leinau Hammerschmiede Ingenried und Irpisdorf Zum Textanfang Navigation überspringen Alt 0 Zur Hauptnavigation Alt 2 Zur Suche Alt 5 Zum Seitenanfang Alt 0 Allgäuer Wanderfrühling Radportal Landkreis Ostallgäu Bildungsportal Bildungsberatung Ostallgäu Stiftung Lesen Drei Meilensteine für das Lesen Fussnavigation Inhaltsverzeichnis Impressum Hilfe zum Seitenanfang designed by abavo

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  • Gemeinde Pforzen - Trinkwasser
    in seiner Zusammensetzung den Grundwasservorkommen die typisch sind für das Alpenvorland Unser Trinkwasser ist natürlich mineralisiert und wird daher als hart eingestuft Hartes Trinkwasser führt dann zu einer Verkalkung von Haushaltsgeräten wenn das Kalk Kohlensäure Gleichgewicht nicht mehr gegeben ist So entweicht bei der Erwärmung z B im Wasserkocher das CO2 der Kohlensäure und das Gleichgewicht verschiebt sich Es kommt zur Kalkbildung Wichtig ist dass die Herstellerangaben für Haushaltsgeräte beachtet werden und auch die notwendige Menge an Spül und Waschmittel eingesetzt wird Beachten Sie auch unsere Materialhinweise Materialhinweise Korrosionschemische Beurteilung Das Pforzener Trinkwasser ist ein natürlich mineralisiertes Wasser das dem Härtebereich hart nach dem Waschmittelgesetz entspricht Daher neigt es tendenziell zu Kalkabscheidungen Kalk ist ungiftig und nicht gesundheitsschädlich sondern als Mineralstoff für den Körper wichtig Kalkabscheidendes Wasser ist nicht aggresiv Es verhindert sogar das Rosten von Eisenwerkstoffen Zu unterscheiden davon sind verzinkte Werkstoffe Schmelztauchverzinkte Eisenwerkstoffe dürfen nicht eingesetzt werden da die Basekapazität bis pH 8 2 größer als 0 5 mmol l ist Ausnahmen von dieser Regelung sind nur nach Einzelfallprüfung gemäß DIN 50 931 Teil 1 möglich Andere im Verteilungsnetz und in der Hausinstallation übliche und zugelassene Werkstoffe sowie Materialien wie Kupfer Edelstahl und Kunststoff können eingesetzt werden Für

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  • Gemeinde Pforzen - Altbürgermeister
    hier Pforzen Gemeinde Pforzen Bürgermeister Altbürgermeister Altbürgermeister Maximilian Haug Maximilian Haug Lagerhausstraße 5 87666 Pforzen Tel 08346 544 Ernennung am 26 Mai 2008 Bericht Allgäuer Zeitung Bilder vom 18 11 2008 Überreichung der Urkunde auf der Bürgerversammlung Verabschiedung Bürgermeister Haug 02 05 2008 Zum Textanfang Navigation überspringen Alt 0 Zur Hauptnavigation Alt 2 Zur Suche Alt 5 Zum Seitenanfang Alt 0 Allgäuer Wanderfrühling Radportal Landkreis Ostallgäu Bildungsportal Bildungsberatung Ostallgäu Stiftung

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