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  • Gemeinde Pforzen - Wappen der Gemeinde Pforzen
    Abwasserverband Wertach Ost Breitbandversorgung Vereine Gewerbeverzeichnis Gaststätten Unterkünfte Freizeit und Kultur Bildergalerie Kontakt Archiv Orientierungshilfe Sie sind hier Pforzen Gemeinde Pforzen Wappen der Gemeinde Pforzen Wappen der Gemeinde Pforzen Wappen der Gemeinde Pforzen Die Beschreibung des Wappens der Gemeinde Pforzen lautet Geteilt von Silber und Blau oben ein roter Doppelspringer dem am Fuß ein roter Pfeil unterlegt ist unten ein schreitender goldener Hirsch Der Inhalt des Hoheitszeichens ist wie folgt zu begründen Der Doppelspringer ist dem Wappen der Herren von Pforzen entnommen die schon im 12 Jahrhundert genannt werden und deren Besitz nach ihrem Aussterben im 14 Jahrhundert an das Kloster Irsee gelangte Auf das nach Pforzen eingemeindete Ingenried und seine Sebastianskapelle soll der Pfeil als Attribut des hl Sebastian hinweisen Im unteren Teil des Gemeindewappens wurde eine weitere Adelsfamilie die seit dem 12 Jahrhundert genannten Leinauer berücksichtigt Sie hatten ihren Stammsitz im Ort Leinau im Gemeindegebiet und führten in ihrem Wappen einen schreitenden Hirsch Zum Textanfang Navigation überspringen Alt 0 Zur Hauptnavigation Alt 2 Zur Suche Alt 5 Zum Seitenanfang Alt 0 Allgäuer Wanderfrühling Radportal Landkreis Ostallgäu Bildungsportal Bildungsberatung Ostallgäu Stiftung Lesen Drei Meilensteine für das Lesen Fussnavigation Inhaltsverzeichnis Impressum Hilfe zum Seitenanfang designed by abavo Zusätzliche Information Suche

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  • Gemeinde Pforzen - Mitteilungsblätter
    ältere Ausgaben suchen melden Sie sich bitte bei uns Kontakt Mitteilungsblätter 2016 02 Februar 2016 01 Januar 2016 Mitteilungsblätter 2015 2015 Mitteilungsblaetter Mitteilungsblätter 2014 Mitteilungsblaetter 2014 Mitteilungsblätter 2013 Mitteilungsblaetter 2013 Mitteilungsblätter 2012 Mitteilungsblaetter 2012 Mitteilungsblätter 2011 Mitteilungsblaetter 2011 Mitteilungsblätter 2010 Mitteilungsblaetter 2010 Mitteilungsblätter 2009 Mitteilungsblaetter 2009 Mitteilungsblätter 2008 Mitteilungsblaetter 2008 Mitteilungsblätter 2007 Mitteilungsblaetter 2007 Mitteilungsblätter 2006 Mitteilungsblaetter 2006 Zum Textanfang Navigation überspringen Alt 0 Zur Hauptnavigation Alt 2 Zur Suche

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  • Gemeinde Pforzen - Einwohnerdaten
    2 124 31 12 2009 2 124 31 12 2008 2 126 31 12 2007 2 126 31 12 2006 2 122 31 12 2005 2 113 31 12 2004 2 097 31 12 2003 2 085 31 12 2002 2 041 31 12 2001 2 001 31 12 2000 1 991 31 12 1999 1 994 31 12 1998 1 964 31 12 1997 1 923 Auswertungen Einwohnermeldeamt Stand 07 01 2015 Gesamt 2 305 Erstwohnsitz 2 158 Hauptwohnsitz 66 Nebenwohnung 81 Deutsche 2213 Ausländer 92 Familienstand Verheiratet 1 094 Ledig 957 Verwitwet 123 Geschieden 126 nicht bekannt 2 Religion röm kath 1 627 alt kath 4 evang 244 ohne Angaben 427 Alter 0 3 Jahre 88 4 6 Jahre 63 7 15 Jahre 269 16 18 Jahre 90 19 65 Jahre 1 431 66 Jahre u älter 361 Staatsangehörigkeit albanisch 1 bosnisch herzegowinisch 1 bulgarisch 6 französisch 4 kroatisch 2 griechisch 7 italienisch 20 lettisch 1 mazedonisch 2 moldauisch 3 niederländisch 2 österreichisch 10 polnisch 24 rumänisch 11 slowakisch 2 russisch 1 spanisch 5 türkisch 4 ungarisch 4 weißrussisch 3 eritreisch 2 nigerianisch 1 somalisch 1 kolumbianisch 2 amerikanisch 4 afghanisch 4 indonesisch 1 kasachisch 3 chinesisch 3

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  • Gemeinde Pforzen - Vor- und Frühgeschichte
    Kontakt Archiv Orientierungshilfe Sie sind hier Pforzen Gemeinde Pforzen Chronik Vor und Frühgeschichte Vor und Frühgeschichte Frühmittelalterliches Gräberfeld entdeckt bei Ausgrabungen 1992 Die Grubenfüllungen heben sich vom hellen Kiesuntergrund ab Die erste Spur menschlicher Besiedlung bei Pforzen war der Fund einer Feuersteinspitze aus der mittleren Steinzeit ca 8 000 5 500 v Chr die in Leinau geborgen wurde Der Fund erlaubt jedoch keine Aussage darüber wo und in welcher Weise zu diesem Zeitpunkt Menschen hier siedelten und lebten Aussagekräftige Funde fehlen auch für die darauf folgenden Perioden der Jungsteinzeit ca 5500 bis 2200 v Chr mit den ersten Anfängen von Ackerbau und Viehzucht und der Bronze und Urnenfeldzeit ca 2200 bis 800 v Chr Erst mit der frühen Eisen bzw Hallstattzeit ca 800 500 v Chr die mit dem Namen der Kelten verbunden ist zeichnen sich Konturen einer dauerhaften Besiedlung ab Es sind vornehmlich Begräbnisstätten die eine Vorstellung von den Lebensumständen der damaligen Menschen in unserer Flur vermitteln Am nordöstlichen Ortsrand in der Flur Lohmähder wurde bereits im vorletzten Jahrhundert ein großes hallstattzeitliches Gräberfeld mit 143 Grabhügeln entdeckt In der Pforzener Flur Zeller Feld stieß man 1989 beim Bau der Kläranlage auf ein römisches Gebäude das bei den Aushubarbeiten jedoch vollkommen zerstört wurde Es war wohl Teil eines römischen Gutshofes da bereits 1981 unweit dieser Fundstelle Teile einer Marmorsäule als Bestand eines dazugehörigen Herrenhauses gefunden wurden Zu den bedeutendsten archäologischen Entdeckungen der jüngsten Vergangenheit gehört das am nordöstlichen Ortsrand gelegene große frühmittelalterliche Gräberfeld aus dem 5 Jahrhundert Mit den bis heute 442 untersuchten Bestattungen zählt der Friedhof zu den größten bisher bekannten Fundstellen in Südbayern Die beachtliche Gräberzahl lässt auf größere Siedlungen der Alemannen und Franken schließen und kann als frühmittelalterlicher Vorläufer des heutigen Ortes gelten Zum Textanfang Navigation überspringen Alt 0 Zur Hauptnavigation Alt 2 Zur Suche Alt 5

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  • Gemeinde Pforzen - Grundschule - Baumaßnahme
    am 02 Juni 2009 mit den Bauarbeiten an der Grundschule Pforzen begonnen Auf den folgenden Seiten können Sie sich über die Planungen den Baufortschritt und natürlich über unsere aktuellen Bilder informieren neue Gebäudeansicht Ost und West Bericht Allgäuer Zeitung Spatentisch Unter unserer Bildergalerie finden Sie Aufnahmen vom Spatenstich und immer wieder neue Bilder von den Bauarbeitern Bildergalerie Baustelle Zum Textanfang Navigation überspringen Alt 0 Zur Hauptnavigation Alt 2 Zur Suche

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  • Gemeinde Pforzen - Hundestationen
    Pforzen möchte Hundehalter innen verantwortungsvolles Verhalten leicht machen damit Hundekot weder zu einem optischen noch zu einem hygienischen Problem wird Es wurden deshalb bereits sieben neue Hundestationen mit Beutelspender und Abfalleimer angeschafft und an folgenden Standorten aufgestellt Station 1 Verbindungsstraße zwischen Zellerberg und Neugablonz Richtung Spanisches Kreuz und Höhe Pechtrog Station 2 Auf den Auen Pforzen nach der Wertachbrücke Richtung Sportgelände Station 3 Lohstraße Kreung Weidacker Lohstraße Station 4 Lagerhausstraße Richtung Leinau Station 5 Ende Austraße Richtung Wertach Station 6 Ende Eichweg Richtung Leinau Station 7 Ende Pechtrogstraße Richtung Bahngleis Station 8 Pforzen Burgenstadl Wassertretbecken Station 9 Pforzen An der Säge Hochwasserdamm Wertach Station 10 Leinau Am Zimmerplatz Statiion 11 Leinau Römerschanze Station 12 Leinau Kreisverkehr Richtung Irsee linker Parkplatz OAL 12 Station 13 Ingenried Mindelheimer Str Radweg Richtung Pforzen Station 14 Ingenried Am Hang Richtung Moosberg Station 15 Ingenried Eisbachweg Stadel Freuding beim Sportplatz Station 16 Ingenried Hochweg Hundekotbeutel Es kostet Sie nichts Die Hundekotbeutel gibt es ohne einen Cent zu zahlen an den Hundestationen in der Verwaltungsgemeinschaft und im Wertstoffhof zu folgenden Öffnungszeiten Verwaltungsgemeinschaft Pforzen Montag Freitag von 08 00 bis 12 00 Uhr Donnerstag von 14 00 bis 18 00 Uhr Wertstoffhof Pforzen Mittwoch von 16 00 bis 19 00 Uhr Sommerzeit Mittwoch von 16 00 bis 18 00 Uhr Winterzeit Samstag von 09 00 bis 12 00 Uhr Die Hundekotbeutel können Sie im Abfalleimer der Hundestationen oder auch in Ihrer Restmülltonne entsorgen Wenn Sie die praktische Grippy Greifzange nutzen möchten dann melden Sie sich bitte bei der Gemeinde Pforzen Tel 9209 0 Bei einer größeren Nachfrage werden wir diese für Sie bestellen und Sie können die Grippy Greifzange für 2 00 Euro erwerben Hundestationen in Pforzen Hundestationen in Leinau Zum Textanfang Navigation überspringen Alt 0 Zur Hauptnavigation Alt 2 Zur Suche Alt 5 Zum Seitenanfang Alt

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  • Gemeinde Pforzen - Hammerschiede
    Jahr 1892 die alte Säge in der Hammerschmiede und baute im Jahr 1897 eine Ziegelei auf die nach einem Brand 1911 wieder neu errichtet wurde In der Ziegelei wurden Dachplatten und Maurerziegel hergestellt Obwohl im Jahr 1976 das Werk automatisiert und 1981 ein Sumpfhaus zur Lagerung von Ton gebaut wurde konnte man der damaligen Wirtschaftslage nicht entgegenkommen und so erfolgte im Herbst 1984 der Ziegelei Das Tonvorkommen in der Hammerschmiede wird seitdem für Feuchtbiotope Quellwasserfassungen sowie für Abdichtungen von Deponien verwendet Die Säge brannte Anfang des Jahrhunderts ab und wurde 1907 neu erbaut Hier befinden sich heute noch die voll funktionstüchtigen alten Gatter Streifsägen und Hobelbank die nur noch für den Eigengebrauch genutzt werden Anstelle der Wasserräder der alten Säge wurde 1907 eine Wasserturbine eingebaut und damit der Grundstein für das Elektrizitätswerk Hammerschmiede gelegt Da bereits damals die Gemeinden Pforzen und auch Irsee mit Strom versorgt wurden war 1910 der Einbau einer zweiten Turbine und 1911 die Aufstellung eines Dieselaggregates notwendig Im Jahr 1923 wurde die 1907 eingebaute Turbine durch eine größere ersetzt Um die Stromversorgung für das Versorgungsnetz sicherzustellen wurde 1929 ein Kraftwerk in Stockheim gebaut das 1953 als Flusskraftwerk an die Wertach verlegt wurde 1979 übernahmen die Lech Elektrizitätswerke Augsburg dieses Leitungsnetz Das Flusskraftwerk Stockheim wurde 1985 veräußert Das E Werk Hammerschmiede wurde 1993 grundlegend saniert und modernisiert Die Wasserturbinen von 1910 und 1923 wurden durch eine neue Rohrturbine ersetzt die alten Maschinen an ihren Standorten belassen als Zeugnis der Geschichte Der in der Hammerschmiede erzeugte Strom wird nach Abzug des Eigenverbrauchs in das Leitungsnetz der LEW eingespeist Bis Anfang der 70er Jahre bestand neben dem Gasthaus eine Landwirtschaft Das alte Gasthaus wurde 1980 abgerissen und an seiner Stelle der Landgasthof Hammerschmiede mit Saal und Kegelbahnen erbaut Auf dem Grundstück der früheren Ziegelei wurde 1989 eine Gewerbehalle gebaut

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  • Gemeinde Pforzen - Irpisdorf
    gehen Der lang gehegte Wunsch und nach Gesuchen der Irpisdorfer wurden sie 1809 nach Ingenried umgepfarrt Herrschaftlich wurden sie früh dem Kloster Irsee angehörig Bereits 1182 hat Markgraf Heinrich von Ronsberg einige seiner in Irpisdorf gehörigen Höfe dem von ihm im selben Jahr gegründete Kloster geschenkt Auch zwei in Irpisdorf begüterte Ritter von Pforzen schenkten 1263 ihre Halbhöfe nach Irsee 1551 wird von einem Irpisdorfer Ammann berichtet Er war dem weltlichen Oberamtmann des Klosters für die Ausübung der Verwaltung und Gerichtsbarkeit unterstellt Irpisdorf hatte derzeit also noch eine eigene Verwaltung bevor es zu Ingenried kam In der Ortsmitte steht die gemauerte Kapelle St Joachim die anstatt einer früheren Holzkapelle 1704 ohne Erlaubnis des Abtes erbaut wurde 1711 erhielten sie die Erlaubnis eine kleine Glocke aufzuhängen um zum gemeinsamen Rosenkranzgebet rufen zu können Bald stellte sich heraus dass die Kapelle viel zu klein ausgefallen war Ein größerer Neubau so wie er noch heute steht entstand im Jahr 1740 diesmal mit Genehmigung des Irseer Abt Bernhard und Zustimmung des Ordinariats Augsburg Nahe südlich der Kapelle stand die Gemeindeschmiede wo nach Abbruch einige Meter nach Süden versetzt 1902 ein Molkereigebäude erbaut wurde Die Milch ging an Rehle Kaufbeuren ab 1928 an die Alpursa Bärenmarke Biessenhofen Seit 1979 wird die Milch ab Hof abgeholt 2005 wird die ehemalige Käsküche in die Denkmalschutzliste aufgenommen Nach der bisherigen Einzelbrunnen Wasserversorgung in Irpisdorf wird 1899 eine zentrale Wasserreserve Wasserleitungen durch den Weiler mit 3 Hydranten für Löschwasser erbaut die noch heute der eigenen Wasserversorgung dient Irpisdorf hat noch Einzelabwasserklärung ist nicht an die Verbandskläranlage angeschlossen Die Feuerwehr Irpisdorf wurde 1946 mit einer Motorspritze ausgerüstet 1951 wird an das Molkereigebäude zur Unterbringung aller Feuerlöschgeräte ein Schuppen angebaut Bei der Volkszählung 1975 hatte Irpisdorf 46 Einwohner und 13 Haushalte 1986 wird die Verbindungsstraße Ingenried Irpisdorf ausgebaut und asphaltiert Ein

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