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  • Pfarr- und Gemeindebücherei: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    Greger im Pfarrhof als Pfarrbücherei gegründet Von 1984 bis September 2010 residierte sie als Pfarr und Gemeindebücherei im 1 Stock des Rathauses Am 5 September 2010 erfolgte die Einweihung der neuen Pfarr und Gemeindebücherei am Marktplatz 18 Marktplatz 18 neue Pfarr und Gemeindebücherei Eingang zur neuen Bücherei Träger der Bücherei ist die Katholische Kirchenstiftung St Pankratius Parkstein Die Gemeinde stellt die Räume zur Verfügung und beteiligt sich an der Finanzierung

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  • Pfarrkirche St. Pankratius: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    1803 nach Parkstein Hartig Dr Michael in Schnell Kunstführer Nr 557 Seite 15 siebte Auflage von 1975 Sehr reiches effektvolles Rokokowerk mit Putten und geschnitzten Reliefs Der Korpus wurde von dem Speinsharter Klosterschreiner Jakob Steinl gestaltet Auf dem Schalldeckel steht Moses barock 125 cm dargestellt mit Stab und den Gesetzestafeln mit den 10 Geboten Die christologischen farbig gefaßten Reliefs an der Kanzel wurden von Christoph Langer aus Eger geschnitzt Sie zeigen Sämann der reiche Fischfang Übertragung des Primats an Petrus Weide meine Lämmer an der Rückwand der Kanzel die Taufe Jesu Sämann Fischfang Primat Taufe Jesu Der Kanzel gegenüber an der rechten Seitenwand dominiert ein barockes Wandkreuz 270 110 cm Christus 110 cm Unter dem Kreuz steht die Schmerzensmutter Maria barock 90 cm Bis 1975 schmückte die Wände der Pfarrkirche Sankt Pankratius ein alter ehrwürdiger Kreuzweg An diesen wahrscheinlich aus den Jahren 1789 90 wenn nicht aus noch früherer Zeit stammenden vielleicht schon in der Vorgängerkirche hängenden Bildtafeln von 90 auf 70 cm Größe hatte der Zahn der Zeit genagt Daraufhin hatte der Pfarrgemeinderat 1975 beschlossen diesen Kreuzweg durch einen gegenüber einer Restaurierung viel günstigeren neuen zu ersetzen Seit dieser Zeit ruhten die alten Bildtafeln in der oberen Sakristei Im Jahr 2006 restaurierte die Firma Rudolf Eis aus Regensburg Lappersdorf die Bildtafeln die Kosten von insgesamt 23 800 00 wurden durch Spenden der Pfarrmitglieder finanziert Seit Beginn der Fastenzeit 2006 erstrahlt der Kreuzweg in neuem Glanz und die Pfarrangehörigen von Parkstein können den Kreuzweg nun beten in Verbundenheit mit den Generationen vor ihnen Station 1 Station 2 Station 3 Station 4 Station 5 Station 6 Station 7 Station 8 Station 9 Station 10 Station 11 Station 12 Station 13 Station 14 Rokoko Stuhlwangen Die schöngeschnitzten Stuhlwangen stammen aus der Zeit zwischen 1788 und 1789 also aus dem Übergang vom Rokoko zum Klassizismus So sind die Stuhlwangen noch schönes spätes Rokoko mit Ranken Die beiden Beichtstühle an der Süd und Nordseite stammen aus der Barockzeit 1986 wurde der Beichtstuhl auf der Südseite umgebaut und vergrößert die barocke Front blieb aber erhalten Im hinteren Teil der Pfarrkirche brennen Kerzen unter der spätgotischen Figur der Muttergottes 115 cm mit dem Jesuskind Ein Relikt aus vergangener Zeit sind die Kirchenstuhlschilder die sogenannten Sitz Täfelchen von denen noch einige auf der Empore erhalten geblieben sind Die Entstehung dieser Kirchenstuhlschilder dürfte wohl auf den Beginn des 19 Jahrhunderts zurückgehen Graf Montgelas der berühmte bayerische Innenminister selbst hat eine Verordnung erlassen welche die Verleihung Bezahlung und bauliche Erhaltung der Kirchenstühle regeln sollte Ein wichtiger Grund für eine solche Verordnung war die Einhaltung der notwendigen Ruhe und Ordnung vor und während eines Gottesdienstes Mit den fest zugewiesenen namentlich gekennzeichneten Plätzen wollte man vermeiden dass es zu lautstarken und womöglich handgreiflichen Auseinandersetzungen zwischen den Gläubigen kam Ein wie es scheint noch wichtigerer Grund für die Kirchenstuhlschilder war aber die Tatsache dass sich die Kirchen früher durch eigene Einnahmen erhalten mussten Um einen Platz zu bekommen mussten die Kirchengänger also jährlich einen bestimmten Betrag an die Kirche leisten Obwohl aus

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  • Bergkirche St. Marien zu den 14 Nothelfern: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    20 Juli 1851 6 Sonntag nach Pfingsten erfolgte um 14 00 Uhr die Grund und Gedenksteinlegung auf dem Schloßberg mit Pfarrer Joseph Edenhofer Nach Festrede Dokumentvorlesung und Gesang wurde in Anwesenheit der Landgerichtsbehörde und einer großen Menschenmenge der Gedenk Eckstein geweiht und gelegt 1852 Am Montag den 18 Oktober 1852 weiht Pfarrer Joseph Edenhofer die Kapelle zu Ehren der allerseligsten Jungfrau Maria und der Hl Vierzehn Nothelfer In festlicher Prozession mit dem Allerheiligsten unter Begleitung mehrerer Geistlicher sowie des königlichen Landrichters Freiherr von Lichtenstein tragen die Jungfrauen die uralte aus den Flammen gerettete geschmückte Muttergottes Statue nebst dem wertvollen Altarbild der Hl Vierzehn Nothelfer in die neue Kirche auf dem Berg Beim Betreten des Kirchenraumes umfängt den Besucher eine angenehme Stille Die Statue der Muttergottes mit dem Jesuskind und das Bild der 14 Nothelfer im Altarraum ziehen die Betrachter in ihren Bann Muttergottes Statue Die wertvolle Marienstatue stammt aus der Frühgotik Die aus Holz gefertigte Muttergottesstatue wurde am 11 April 1671 in einem Weiher bei Kotzau zwischen Parkstein und Meerbodenreuth gefunden Bei der Muttergottesstatue handelt es sich um eine Kopie des Einsiedler Gnadenbildes Altarbild der Vierzehn Nothelfer Das Altarbild mit den 14 Nothelfern stammt aus der Barockzeit Im Altarbild der 14 Nothelfer sehen wir Gott Vater mit Weltkugel die schwebende Taube des Heiligen Geistes und das Jesuskind auf den Schultern des Christophorus In diesem Dreieck finden wir Maria die Gottesmutter umgeben von den Vierzehn Nothelfern Das Bild weist eine Besonderheit auf Der hl Cyriakus wurde durch den hl Pankratius ersetzt links im Bild mit blauem Überwurf Die Zuständigkeitsbereiche der Nothelfer finden sich in einem alten Vers S Blasius bringt wegen Halsweh Fürbitten dar S Georgius ist anzurufen in Kriegsgefahr S Erasmus für Därm und Leibesschmerzen S Vitus ein großer Freund der Kinderherzen S Pantaleon Patron der Ärzte bei Gott mächtig S Christoph für Hagel und Wetter beschützt er kräftig S Dionysius im Hauptweh wird gerufen an S Cyriakus von Teufeln Besessenen helfen kann S Achatius dem christlichen Kriegsvolk hilft er behänd S Eustachius Betrübnis in der Ehe abwendt S Katharina wenn Weisheit im Studieren mangelt S Barbara im Tod die Sakrament erlangt S Margaretha wo Teufelslist ein Zugang findt S Aegidius hilft zur Erkenntnis heimlicher Sünd Der Hl Josef wacht über die Muttergottes und das Jesuskind Kirchenfenster Pfarrer Jakob Eder Am Sonntag den 16 Oktober 2005 anlässlich dem Tag der Bergkirchweih am 18 Oktober segnet Pfarrer Jakob Eder in Anwesenheit vieler Gläubiger die in warmen Farben leuchtenden neuen Kirchenfenster Hl Bonifatius Hl Pankratius Hl Maria Hl Felix von Cantalice In den farbigen Glasfenstern sind folgende Heilige dargestellt von links St Bonifatius der Patron der früheren Burgkapelle St Pankratius der Patron der Pfarrkirche Parkstein die heilige Mutter Gottes der die Bergkirche geweiht ist der hl Felix von Cantalice zur Erinnerung an das Wirken der Kapuziner in Parkstein 1658 1802 Das Rundfenster über dem Eingang schmückt eine Rose In Kurzfassung die Daten der Bergkirche Patron 14 Nothelfer Patronatsfest Samstag der 4 Osterwoche Erbaut 1851 1852 Benediktion 18 Oktober 1852 Sanctissimum nein Sitzplätze

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  • Kreuzweg zur Bergkirche: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    Anna Kapelle 9 Parkstein Josefskapelle 10 Kapuzinerhaus 11 Pfarr und Jugendheim 12 Pfarrhof Lorem ipsum dolor sit amet consectetuer adipiscing elit sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat Ut wisi enim ad minim veniam quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat Kreuzigungsgruppe Auf dem Gipfel neben der Bergkirche steht eine Kreuzigungsgruppe mit farbig gefaßten lebensgroßen Gußeisenfiguren um 1900 Maria die Mutter Gottes und der Jünger Johannes stehen unter dem Kreuz Kreuzweg In 14 Stationen den Berg hinauf Im Jahr 1853 ließ ein Wohltäter aus Würzburg von einem dortigen Maler 14 Kreuzwegstationen auf starkem Eisenblech malen und schenkte sie der Bergkirche in Parkstein Sie wurden in granitene Säulen eingesetzt und am Schlossberg zur Bergkirche hinauf aufgestellt 1909 ersetzte Pfarrer Johann Mühlfenzl die eisernen Kreuze der Kreuzwegstationen zur Bergkirche durch solche aus Eichenholz um damit eine Vorbedingung für die Erlaubnis zur Benediktion und die Gewährung von Ablässen zu erfüllen 1932 wurden die Kreuzwegstationen zum Berg hinauf erneuert Neue gedruckte Bilder wurden eingesetzt 1959 konnten die schadhaft gewordenen gedruckten Kreuzwegbilder an den Kreuzwegstationen zum Berg hinauf nicht mehr restauriert werden Der Wurzer Künstler Karl Salzbauer fertigte Mosaikbilder zu den Stationen

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  • Hammerles Bruder-Konrad-Kapelle: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    Hammerles Am 24 November 1974 war Grundsteinlegung für die Bruder Konrad Kapelle in Hammerles Vorher gab es in Hammerles nur eine kleine Privatkapelle aus der auch die Marienglocke im Glockenturm stammt Der damalige Bürgermeister Josef Sparrer und Pfarrer Andreas Greger waren die großen Initiatoren dieses Neubaus Bürgermeister Sparrer Wir wollen in Hammerles einen Mittelpunkt und den wollen wir mit der neuen Kapelle schaffen Unbeirrt hielt der Bürgermeister dem seine Gemeinde viel zu verdanken hat an seiner Absicht fest Er sammelte und schuf ein Werk das wahrlich zum Schmuckstück der Gemeinde wurde Regionaldekan Prälat Konrad Müller aus Weiden flehte nach dem Weihegebet den Segen Gottes auf die Kirche herab für die ganze Ortschaft und auch für jene die geplant gebaut finanziert und gefördert haben Die Kapelle ist ein sechseckiger Mauerwerksbau mit einem Pfettendach Im modernen Stil ist auch der 11 75 m hohe freistehende Turm errichtet Geräumig ist der Innenraum der Kapelle mit Marmorfußboden und Holzdecke Zur Kapelle gehören eine kleine Sakristei und eine Nische für einen Beichtstuhl Die Kapelle schmückt neben dem Altar aus Marmor ein kunstvoll geschmiedetes bronzenes Hängekreuz mit sieben Kristallsteinen das der Neustädter Fabrikant Karl Hofbauer gestiftet hat Heiliger Bruder Konrad von Parzham ihm ist die Kapelle geweiht Neben dem Tabernakel lädt der Marienaltar mit einer schönen Muttergottes Statue zum Gebet ein Der Kreuzweg wurde am 4 März 1979 von Pater Paul Meindl OFM Conv Guardian vom Kloster St Felix Neustadt geweiht Die Bänke in denen etwa 60 Personen Platz finden und das große dreiteilige Glasfenster stammen aus der alten Kapelle im Neustädter Kreiskrankenhaus Landrat Christian Kreuzer hat diese Gegenstände kostenlos den Hammerlesern überlassen Zur Verschönerung der Kapelle tragen die Außenanlagen bei Mit dem Vorplatz der Kapelle wurde gleichzeitig eine Möglichkeit geschaffen dem Kriegerdenkmal das seit dem Ersten Weltkrieg bescheiden neben der früheren Gastwirtschaft Plößner stand einen

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  • Lourdes-Grotte: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    Lourdes Madonna und ließ mit dem Einverständnis des damaligen Parksteiner Pfarrers Franz Xaver Schindlbeck eine Grotte in den Basaltfelsen hauen Die Kosten für die Errichtung der Lourdesgrotte wurden durch freiwillige Spenden gedeckt Der gebürtige Parksteiner Röger legte damals auch den Neuen Weg zur Basaltwand an und ließ ihn mit Ahornbäumen bepflanzen Anfang der 90er Jahre hat die Marktgemeinde im Rahmen eines Naturpark Programms unter anderem den Aufgang zur Grotte erneuert Seit 25 Jahren kümmert sich Andreas Simmerl als Vorsitzender des Oberpfälzer Waldvereins Zweigverein Parkstein liebevoll um das Kleinod Er sorgt regelmäßig für schönen Blumenschmuck und pflegt die Grotte Im Jahr 2007 ließ der Parksteiner Waldverein die Muttergottes Figur vom Weidener Restaurator Kuno Piko behutsam erneuern Der Künstler hat an der Gipsstatue lose Farbteile entfernt brüchige und fehlende Teile ergänzt sowie Unebenheiten gekittet und geglättet Um der neuen Fassung Halt zu geben wurde der feste Untergrund aufgeschliffen Eine neu aufgebaute Fassung mit Lack in Lasurtechnik gibt der Skulptur mehr Plastizität Die oxydierte Goldbronze des Rosenkranzes musste entfernt werden An ihre Stelle trat eine Vergoldung mit Außen Blattgold Die Figur wurde abschließend mehrmals mit seidenmattem UV Schutzlack überzogen Die Kosten von rund 600 Euro trug der Zweigverein Malermeister Albert Neumann erneuerte das

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  • Friedhofskapelle: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    Bauwerk außen und innen renovieren Die Anbringung eines Kreuzes mit Christus im Mittelteil des Altares wird vorgeschlagen Die Gestaltung eines Kreuzaltares wäre in der Friedhofkapelle sinnvoll und eine gute Lösung 49 Auch brachte er an der Außenwand der Kapelle zum Gedenken der Familie Hermann eine Gedenktafel an Zum Gedenken der Familie Hermann ehemals Besitzer der Scharlmühle sowie Frau Anna Hofbauer geb Hermann Gewidmet A D 1975 Karl Hofbauer Fabrikant An der Nordseite der Friedhofskapelle sind zwei interessante Epitaphe Grabplatten angebracht Epithaphum mit der Jahreszahl 1633 Anno 1633 den 18 April ist in Gott selig entschlafen der Ehrenfest und Wohlweise Herr Willibald Wager gewesener Bürgermeister allhier zum hohen Barckstein seines Alters 66 Jahr Dem Gott fröhliche Auferstehung verleihen wolle Epitaphum mit der Jahreszahl 1614 Grabschrift des alten Herrn Laurentzi Wagers seligen weiland zum Hohen Barckstein Hier liegt und ruhet sanft in Gott Laurentz Wager des Lebens satt sein Alters achtundachtzig Jahr Fünfzig und fünf ein Ratsherr war Führt sieben Jahr das Richteramt lebt mit sein Weib wohl in Ehestand Fünfzig und sieben Jahr daneben Gott hat ihm auch neun Kinder geben Endlich beschloß er sein Leben gar im sechzehnten hundert vierzehnten Jahr Dem Gott bescher fröhlich erstandt und uns allen ein selig End 2002 Dank der Eigeninitiative von Hildegard Winkler wurde das kleine Gotteshaus im Jahr 2002 umfassend renoviert Die Eisentüre eingebaut von Karl Hofbauer im Jahr 1975 die erhebliche Roststellen aufwies wurde einer gründlichen Restaurierung unterzogen Sie wurde sandgestrahlt verzinkt und mit einer Spezialfarbe anthrazit bronze matt neu versehen Die ruinösen Holzelemente baute man aus Die Scheibe wurde teilweise mattiert und farbig hinterlegt Als gelungene Aktion darf man die Barockisierung der Türe bezeichnen sie verleiht der Kapelle einen wunderschönen Anziehungspunkt Um den Innenraum vor Laub zu schützen wurde ein Granitpodest beim Eingang verlegt Der Innenputz zeigte starke Risse die fachgerecht

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  • Schwand Kapelle `Mariä Verkündigung´: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat Kapelle Mariä Verkündigung in Schwand 1851 In der Ortschaft Schwand bestand nachweislich schon 1851 eine Dorfkapelle 1910 1910 wurde an Stelle der alten baufälligen Kapelle eine neue errichtet 1911 Die neue Kapelle wurde im Oktober 1911 von Pfarrer Johann Mühlfenzl benediziert Baumeister war Josef Weidner der die Kapelle in Gemeinschaftsarbeit mit den Schwandner Dorfbewohnern auf seinem Grund errichtete Pfarrer Mühlfenzl segnete auch den neuen Kreuzweg bei dem jede der auf Glas gemalten Kreuzwegstationen mit einem hölzernen Kreuz versehen ist 1985 Dorfkapelle vollständig renoviert 1985 wurde die Dorfkapelle von den Bewohnern der Ortschaft Schwand unter Leitung von Architekt Josef Schöberl und Ortssprecher Lorenz Hösl vollständig renoviert Das Altarbild zeigt Mariä Verkündigung Das Altarkreuz mit passenden Leuchtern Auf dem Altar steht eine schöne Madonna sie wurde von der Familie Weber nach Gesundung ihres Sohnes Karl von der Kinderlähmung gespendet Die liebliche Madonna vor dem Altar spendete Josef Hauer anlässlich der Renovierung der Kapelle Die Muttergottes an der linken Wand ist eine Besonderheit da sie einen Rosenkranz mit sechs Gesätzen hält An der rechten Wand wacht der Hl Josef Eine Besonderheit ist auch der Weihwasserkessel am Eingang der Kapelle Die Glocke ist der Hl

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