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  • April 2012: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    1 28 5 September 1 28 6 November 1 29 2013 2014 2 Priester 3 Kirchen Kapellen 4 Pfarrhof 5 Kapuzinerhaus 6 Pfarr und Jugendheim 7 Benefizium Schwesternhaus Rathaus 8 Friedhof 9 Marterln Kreuze 10 Quellenangaben Lorem ipsum dolor sit amet consectetuer adipiscing elit sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat Ut wisi enim ad minim veniam quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat Erstkommunion Parkstein 2012 Unter den Motto Unser Weg zum Glauben erteilte Pfarrer Jakob Eder 13 Kinder am 15 4 2012 die Erstkommunion 5 Buben und 8 Mädchen in der Parksteiner Pfarrkirche Im Evangelium nach Johannes ging es u a um den Apostel Thomas der erst glaubte als er Jesus direkt sehen und fühlen konnte In der Predigt ging Pfarrer Jakob Eder auf das Miteinander und auf die Botschaft von ungläubigen Thomas ein Die Kommunionkinder sprachen auch das Taufversprechen Pfr Eder dankte dem Jugendchor unter der Leitung von Rita Trescher und den Organisten Josef Hausner für die Umrahmung des feierlichen Gottesdienstes Der Weiße Sonntag schloss mit einer Dankandacht ab In der Vorbereitung hatten die Kinder Unterricht und verschiedene Veranstaltungen wie Palmbuschen binden Plakat entwerfen Brotbacken Es wurde auch ein Kreuzweg gestaltet Im Unterricht hat Lehrerin Frau Maria Bierler den Lehrinhalt vermittelt Es gab diesmal keine Tischmütter sondern alle Eltern war aktiv miteingebunden 1 Hl Kommunion 2012 Bild Manfred Reiß Erstkommunionkinder 2012 Pfarrei Sankt Pankratius Parkstein DNT v 17 04 2012 Kl 13 Kinder gehen erstmals an den Tisch des Herrn 13 Kinder gehen erstmals an den Tisch des Herrn kl Acht Mädchen und fünf Buben empfingen in der Pfarrkirche am Sonntag die erste Kommunion aus der Hand von Pfarrer Jakob Eder In der Predigt ging der Geistliche auf den ungläubigen Thomas und die daraus

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  • Juni: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    1 14 1802 1823 1 15 1823 1850 1 16 1850 1871 1 17 1871 1901 1 18 1901 1920 1 19 1920 1956 1 20 1956 1982 1 21 1982 2001 1 22 2001 2006 1 23 2007 1 24 2008 1 25 2009 1 26 2010 1 27 2011 1 28 2012 1 28 1 Januar 1 28 2 April 2012 1 28 3 Juni 1 28 4

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  • August 2012: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    18 1901 1920 1 19 1920 1956 1 20 1956 1982 1 21 1982 2001 1 22 2001 2006 1 23 2007 1 24 2008 1 25 2009 1 26 2010 1 27 2011 1 28 2012 1 28 1 Januar 1 28 2 April 2012 1 28 3 Juni 1 28 4 August 2012 1 28 5 September 1 28 6 November 1 29 2013 2014 2 Priester 3 Kirchen Kapellen 4 Pfarrhof 5 Kapuzinerhaus 6 Pfarr und Jugendheim 7 Benefizium Schwesternhaus Rathaus 8 Friedhof 9 Marterln Kreuze 10 Quellenangaben Lorem ipsum dolor sit amet consectetuer adipiscing elit sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat Ut wisi enim ad minim veniam quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat Verabschiedung Pfarrer Jakob Eder Pfarrer Jakob Eder Abschied im Pfarrblatt Pfarrer Jakob Eder Liebe Pfarrgemeinde Parkstein und Kirchendemenreuth Meine Tätigkeit als Pfarradministrator von Parkstein und Kirchendemenreuth geht nun zu Ende Dankbar darf ich zurückschauen auf 11 Jahre in denen ich sehr gerne hier wirken durfte Robert sagte immer er ist hier zuhause und dem kann ich mich nur anschließen Danken möchten ich Ihnen allen die sie mich so gut hier aufgenommen und mit mir eine so lebendige Pfarrgemeinde gestaltet haben Nachdem ich bei den Abschiedsgottesdiensten Namen Vereine und Organisationen schon einzeln erwähnt habe erlauben Sie mir dass ich es dieses Mal nicht wiederhole Ein Vergelt s Gott aber möchte ich allen sagen die die Abschiedsgottesdienste besucht und so schön gestaltet haben Die Worte von Irmgard Wittmann Pfarrgemeinderat Kirchendemenreuth und der Evangelischen Kirchengemeinde Kirchendemenreuth sowie Bürgermeister Franz Schneider Kirchendemenreuth und Gertraud Dorner Pfarrgemeinderat Parkstein Wolfgang Hösl Kirchenverwaltung Parkstein ebenso Bürgermeister Hans Schäfer Parkstein Kaplan Josef Hausner den Ministranten von Parkstein mit Franz Hofmann und Pfarrer Musiol haben mir gut

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  • September: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    Frauenbund Der 36 jährige Geistliche aus Südindien betreut in Eslarn seit 2010 mit Pfarrer Erwin Bauer die Christen Zuvor war er noch sechs Wochen im benachbarten Schönsee Pfarrer Pennoraj ausgesprochen Pennoradsch wird am 1 September Pfarradmistrator in Parkstein Pfarrer Jakob Eder geht am 31 August in den Ruhestand Die Parksteiner und die Kirchendemenreuther Gläubigen werden das Gespräch mit dem Neuen nicht suchen müssen Das macht der oft lachende Geistliche schon selbst Die Menschen die in die Kirche kommen haben ja einen Grund Sie haben Sorgen oder Probleme suchen Trost oder Halt Wir Pfarrer müssen ihre Herzen berühren ihr Leben Wir dürfen mit unserer Predigt nicht über ihren Köpfen fliegen Eslarner als Mutmacher Die Furcht vor Verständigungsproblemen ist unbegründet Pennorajs Deutsch ist gut verständlich Er führt es darauf zurück dass die Eslarner ihm immer Mut gemacht haben Sie sind sehr freundlich und hilfsbereit Ein Pfarrer müsse wie ein guter Hirte sein sagte der Theologe Wir alle sind eine Familie Wenn ich gefragt wurde ob ich noch Familie in Indien habe dann habe ich immer gesagt ich habe Familie in Eslarn Wir sind alle Brüder und Schwestern Die Christen hier sind für mich Opa und Oma Vater und Mutter Verwandte hat Pfarrer Pennoraj noch zu Hause Zwei Schwestern sind verheiratet und haben Kinder Meine Eltern sind schon gestorben Er werde oft gefragt ob er sich an das Klima gewöhnt habe sagte der Geistliche In Südindien gibt es keinen Winter Der letzte hier hat mir schon zu schaffen gemacht Aber mit vielen Freunden kann man das schaffen Man muss Körper und Seele eben darauf vorbereiten Letztlich ist alles Gewohnheit Seit 2010 hat er nur einmal die Heimat besucht Normalerweise fliege ich einmal im Jahr nach Hause Jesus sei sein Vorbild bekennt der Pfarrer Er hat nicht in der Küche gepredigt Er ist hinausgegangen zu den Menschen Wir Pfarrer müssen zu den Menschen gehen Er stehe auch dem Leben und Wirken von Mutter Theresa sehr nahe Sie ist zu den Menschen gegangen ist mit den Menschen umgegangen Sie war für alle Leute da Während des Gesprächs klingelt das Mobiltelefon Pfarrer Pennoraj schaut auf das Display und drückt das Gespräch weg Auf die Bitte hin doch zu telefonieren erklärt er dass ein Anruf aus Indien für die Leute dort sehr teuer sei Ich rufe zurück Übers Internet ist das billig Der neue Parksteiner Pfarrer hat den Führerschein in Deutschland gemacht Das sei schon schwer gewesen erinnert er sich Hier muss man auf so viele Schilder aufpassen In einem kurzen Schriftsatz den er vorbereitet hat schreibt er wie er sich auf Parkstein und die Expositur Kirchendemenreuth freue Meinen Schwerpunkt möchte ich dabei auf die Arbeit mit kirchlichen Vereinen und Verbänden legen auf soziale Themen und auf die Verbindung von Liturgie und Alltag Freundlich und umgänglich Reiner Gäbl der Eslarner Bürgermeister sprach von Pfarrer Pennoraj als einem angenehmen Menschen freundlich und umgänglich Er besucht alle Veranstaltungen die Menschen verstehen ihn gut Die Parksteiner können sich freuen D N T 18 09 2012 bey Die richtigen Saiten anschlagen

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  • November: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    15 1823 1850 1 16 1850 1871 1 17 1871 1901 1 18 1901 1920 1 19 1920 1956 1 20 1956 1982 1 21 1982 2001 1 22 2001 2006 1 23 2007 1 24 2008 1 25 2009 1 26 2010 1 27 2011 1 28 2012 1 28 1 Januar 1 28 2 April 2012 1 28 3 Juni 1 28 4 August 2012 1 28 5 September 1 28 6 November 1 29 2013 2014 2 Priester 3 Kirchen Kapellen 4 Pfarrhof 5 Kapuzinerhaus 6 Pfarr und Jugendheim 7 Benefizium Schwesternhaus Rathaus 8 Friedhof 9 Marterln Kreuze 10 Quellenangaben Lorem ipsum dolor sit amet consectetuer adipiscing elit sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat Ut wisi enim ad minim veniam quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat Ehejubilare 2012 Bild Wolfgang Dütsch D N T 16 11 2012 zer Ergebnisse der Kirchenverwaltungswahl 2012 Für die Wahlperiode 2013 bis 2018 wurden in der Pfarrei Sankt Pankratius Parkstein folgende Personen gewählt Wolfgang Hösl Chrsitine Hösl Alfons Plößner Bernhard Hofmann Ersatzmitglieder sind Herbert Lober Bernhard Zankl Die Wahlbeteiligung lag bei 11 7 Unser Dank gilt allen

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  • Pfarrkirche St. Pankratius: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    Bruder Konrad Kapelle 3 6 Friedhofskapelle 3 7 Niederndorf Mutter Anna Kapelle 3 8 Schwand Kapelle Mariä Verkündigung 3 9 Lourdesgrotte 4 Pfarrhof 5 Kapuzinerhaus 6 Pfarr und Jugendheim 7 Benefizium Schwesternhaus Rathaus 8 Friedhof 9 Marterln Kreuze 10 Quellenangaben Lorem ipsum dolor sit amet consectetuer adipiscing elit sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat Ut wisi enim ad minim veniam quis nostrud exerci

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  • 1398 - 1638: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    Hammerles Bruder Konrad Kapelle 3 6 Friedhofskapelle 3 7 Niederndorf Mutter Anna Kapelle 3 8 Schwand Kapelle Mariä Verkündigung 3 9 Lourdesgrotte 4 Pfarrhof 5 Kapuzinerhaus 6 Pfarr und Jugendheim 7 Benefizium Schwesternhaus Rathaus 8 Friedhof 9 Marterln Kreuze 10 Quellenangaben Lorem ipsum dolor sit amet consectetuer adipiscing elit sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat Ut wisi enim ad minim veniam quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat 1398 1638 1398 Bau einer kleinen Holzkirche zu Ehren des Hl Pankratius 1398 Gleich oberhalb des jetzigen Pfarrhauses wird von Wenzel König von Böhmen und zu dieser Zeit auch Kaiser des gesamten Hl Römischen Reiches eine kleine Kirche in Holzfachwerk zu Ehren des Hl Pankratius gebaut an welche sich ein Gottesacker anschloß 7 Daraus folgt dass die Kirche schon damals das Begräbnisrecht gehabt haben muss Dieses oberhalb des heutigen Pfarrgartens am Berg liegende Kirchlein in Holzfachwerk erbaut scheint nur ein bescheidenes Ausmaß gehabt zu haben denn im Visitationsprotokoll von 1508 wird es als Kapelle bezeichnet Die Betreuung erfolgte durch die Pfarrei in Pressath 5 1433 Unter der Regierung des Pfalzgrafen Johann wird der ganze Zehent an die Pfarrei Pressat wohin Parkstein bisher eingepfarrt war gestiftet und dadurch 1433 in Parkstein eine Localcaplanei gegründet 7 1543 Die Lokalkaplanei Parkstein wird zu einer eigenen protestantischen Pfarrei Die Kapelle St Pankratius unterhalb der Burg wird Pfarrkirche Der erste protestantische Pfarrer ist Hans von Kuthenbach aus Khoberg 4 1634 Auch der Abbruch des Gotteshauses am Bergrangen im Frühjahr 1634 ist umstritten und hätte nicht einseitig durch militärische Beurteilung geschehen dürfen Man kann über den Sinn besser gesagt Unsinn des Abbruches geteilter Meinung sein Es zeigte sich schon kurz nach dem Abzug der Schweden daß den sogenannten befreundeten Kriegsleuten der Burgbesatzung jede Spur

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  • 1638 - 1788: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    benutzen konnten 22 1650 Nach weiteren Reibereien und Ausschreitungen nimmt Pfalzgraf Christian August die Sache selbst in die Hand und kommt nach Parkstein Auf seinen Befehl hin wird die Kirche am 14 Februar 1650 geöffnet und den Protestanten übergeben 22 1651 Im November 1651 wird der katholische Priester Georg Faber Pfarrvikar in Parkstein PfMatr P 3 Da die Pfarrkirche aber weiterhin ausschließlich von den Protestanten genutzt wird feiert er die Gottesdienste teils in der Festungskapelle St Bonifatius teils in seiner Wohnstube 5 1652 28 März 1652 Einführung des Simultaneums PfMatr P 3 HAB Evang Kirche 515 Erbprinz und Nachfolger von Pfalzgraf Wolfgang Wilhelm Pfalzgraf Philipp Wilhelm sieht ein daß durch die starre Haltung seines alten Vaters der Widerstand der Bürger und der protestantischen deutschen Fürsten immer hartnäckiger wurde und kommt auf den Gedanken das ganze Kirchenvermögen ganz einfach zu teilen und das sogenannte Simultaneum einzuführen Die Gotteshäuser werden von den beiden Konfessionen gemeinsam genützt die Pfarr und Schulhäuser sowie Grundstücke und Einkünfte geteilt Größere Waldungen bleiben in der Regel gemeinsamer Besitz der beiden Glaubensgemeinschaften Der sulzbachische Landrichter Georg Andreas von Ehrenstein der zu Parkstein seinen Sitz hatte verkündet am 28 März 1652 die sofortige Einführung des Simultaneums 5 Die katholischen Gottesdienste können nun wieder in der Pfarrkirche St Pankratius gehalten werden und bald darauf erscheinen zum drittenmal die Jesuiten dem Pfarrprovisor Georg Faber in der Administrierung der Pfarrei Parkstein nachfolgend Sie gehören unter das Superiorat Weiden PfMatr P 3 Ihre erste geistliche Verrichtung ist eine Taufe am 21 Juli 1652 1658 In Parkstein wird eine Niederlassung der Kapuziner errichtet diese üben bis zu ihrer Aufhebung 1802 30 April die Seelsorge aus PfMatr P 3 KI Der erste Superior Pater Stanislaus beginnt sein Wirken mit einer Taufe am 15 September 1658 1663 Während im Jahr 1663 der gesamte Kirchenbesitz geteilt wird bleiben die Pfarrkirche St Pankratius und der Friedhof im gemeinsamen Besitz der Konfessionen Erst am 15 01 1902 wird aus der Simultankirche wieder eine rein katholische Kirche 1669 1669 beschließen die Kapuziner Pfarrvikar Superior Pater Justinus den ersten Umbau des provisorischen Kirchenbaues Da die Bevölkerungszahl nach Beendigung des Krieges wieder schnell anwuchs genügt die Kirche welche nach der Einführung des Simultaneums auch den Protestanten zur Verfügung steht bald nicht mehr den Ansprüchen Die Kapuziner erbitten von den beiden Landesfürsten zu Sulzbach und Neuburg namhafte Unterstützungen an Geld und Holz ebenso auch eine Collecturbewilligung im Land des bayerischen Kurfürsten Ferdinand Maria endlich noch viel andere Beihilfe von katholischen und protestantischen Wohltätern An der Stirnseite des Gebäudes wird ein Turm angebaut Die Kirche wird mit neuem Tafelwerk Kirchengestühl und Kanzel versehen 1670 stiftet Freiherr von Weveld einen neuen Hochaltar für die Pfarrkirche der dem Kirchenpatron dem Heiligen Pankratius geweiht wird 1674 Kapuzinerpater Superior Justinus gelingt die Einführung der Bruderschaft des heiligen Rosenkranzes in Parkstein Ein Lieb Frauen Bruderschafts Altar wird errichtet 4 April 1674 Der ledige Bürgerssohn Simon Müller stiftet eine Glocke 460 kg für die Pfarrkirche 1681 Die frühere Stallung des zur Kirche umgebauten Rensischen oder Regnerschen Hauses einem vorherigen Wirtshaus

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