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  • September 2008 - Pilgerreise nach Assisi: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    vor zwischen San Damiano und San Giorgio einen Tausch vorzunehmen Das hätte zwei Vorteile Die Schwestern wären ihrer großen Gründerin Klara nahe zum andern läge das Klarissenkloster dann innerhalb der Stadtmauer und sei nicht ständigen Gefahren von Krieg und Gewalttat ausgesetzt Nachdem man in der Stadt ein neues Hospital gebaut hatte konnten die Schwestern nach San Giorgio in das alte Hospital ziehen und der Bau der neuen Kirche und eines neuen Klosters konnte vorangetrieben werden Um das Jahr 1260 muss die Basilica Santa Chiara so weit fertig gewesen sein dass man den Leib der hl Klara dorthin übertragen konnte Unter dem Hauptaltar fand sie ihre vorerst letzte Ruhestätte Heute kann man in einer im Jahre 1850 erbauten Krypta den rekonstruierten Körper Klaras der die sterblichen Reste enthält in einer Kristallurne betrachten Hier konnten wir ca 100 begeisterte Jugendliche bewundern die mit Tanz und Musik durch die Stadt zogen Eine Begeisterung die an die Jugend des Hl Franziskus erinnerte kam in uns auf Nachdem Ingrid und Pfarrer Jakob Eder das Heiligtum erklärten hatten zogen wir mit vielen Gläubigen in die Kirche ein zum Original Kreuz von San Damiano Die Kreuzeskapelle und Sakramentskapelle an der rechten Seite gehörten noch zur vormaligen Kirche San Giorgio in der Papst Gregor IX Franziskus im Jahre 1228 heiliggesprochen hatte In Santa Chiara hängt das Original des Kreuzes von San Damiano Franziskus machte vor diesem Kreuz seine Christuserfahrung und erhielt den Auftrag Kirche zu bauen Vor diesem Kreuz betete er zum ersten Mal Höchster glorreicher Gott Den Höhepunkt bildete der Weg zur Krypta wo die Gebeine der Hl Chiara ruhen Außerdem sind hier kostbare franziskanische Erinnerungsgegenstände zu sehen das Brevier des Franziskus mit einem Eintrag des Bruders Leo daneben eine Tunika des Heiligen ein Habit eine Kapuze sowie Pantoffeln die er nach der Stigmatisation tragen musste In der Mitte hängt das große weiße gestickte Diakonengewand Albe des Franziskus welches von Clara angefertigt wurde Außerdem sehen wir Habit Mantel und Kapuze der hl Clara auch das Sprechzimmergitter aus Eisen das man herausgenommen hatte als Clara und ihre Schwestern sich in San Damiano vom toten Franziskus verabschiedeten Auf einer Kommode steht ein kostbares Kästchen mit Haaren Claras An der Wand hängt das Original der Clara Regel Clara hat sie selber verfasst über viele Jahre um ihre Bestätigung durch den Papst gerungen und diese 2 Tage vor ihrem Tod mit der päpstlichen Bulle auch erhalten Hl Klara Assisi Basilika Santa Chiara Krypta Assisi Basilika Santa Chiara Assisi Basilika Santa Chiara Originalkreuz von San Damiano Assisi Rocca Maggiore Pilgern heißt unterwegs sein Die meisten Pilger ließen sich es nicht nehmen den steilen Weg zur Rocca an diesem Tag als Schmankerl zu besteigen Manfred Riebl der technische Reiseleiter wurde da es ja eine technische Aufgabe war beauftragt die Führung zu übernehmen Ohne größere Probleme wenn auch schnaufend wurde der steile Weg an Rufino vorbei über viele Treppen zurückgelegt Eine wunderschöne Panorama Ansicht über Umbrien belohnte die Strapaze Manfred erklärte den Burgbesteigern die einzelnen Landschaften und die Baudenkmäler der Stadt Assisi Die Burg selbst stammt aus der Zeit des Heiligen römischen Reiches deutscher Nation 14 Jh Kardinal Albornoz hat 1367 das Bauwerk auf den Fundamenten jener kaiserlichen Burg errichtet die Assisis Bürger 1198 geschleift hatten Die beeindruckende Größe spricht auch für die Bedeutung der kleinen und kampfstarken Stadt Assisi Die Ruinen rufen die Erinnerungen wach an die kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Kaiser und Papst Assisi und Perugia Majores und Minores Adel und Bürgerschaft die den Hintergrund zum Leben des hl Franziskus bildeten Der Rückweg war zum Gegensatz zum Aufstieg schnell vergessen Ein wunderschöner Tag ging zu Ende Freitag 5 September 2008 Nach unserem frugalen italienischen Frühstück führte unser Weg zur Basilika San Francesco Der größte Wunsch jedes Franziskuspilgers ist es zum Grab des Heiligen hinabzusteigen um den hl Franziskus zu verehren In der Mitte der Krypta steht eine breite Felsensäule in der auf Augenhöhe der steinerne Sarkophag des Heiligen ruht Er ist mit Eisenbändern gesichert Auch die Felsensäule selbst ist in ihrem ganzen Umfang durch Eisengitter geschützt Eine nüchterne strenge Feierlichkeit prägt den dunklen Raum In der Tomba feierten wir am Grab des Hl Franziskus mit Pfarrer Jakob Eder einen zu Herzen gehenden Gottesdienst In seiner Predigt ging Pfarrer Jakob Eder mit beeindruckenden Worten auf das Leben des heiligen Franziskus ein Dieser Tag war für unser mitpilgerndes Ehepaar Edeltraud und Wilhelm Bergler ein besonderer Tag Sie feierten ihr 25jähriges Ehejubiläum Pfarrer Eder segnete die neuen Eheringe und übergab sie dem Ehepaar Assisi Basilika San Franceso Tomba Assisi Basilika San Franceso Segen Anschließend führte uns Franziskanerbruder Thomas durch die Unterkirche mit ihren weltberühmten Fresken Auch in der Oberkirche erklärte Bruder Thomas den Pilgern die Fresken welche die Zusammenhänge von der Schaffung der Welt über die Leidensgeschichte Jesu zum Leben des Hl Franziskus darstellten Beeindruckend waren die Erklärungen der Hintergründe der Bilddarstellungen Wer sich Assisi aus dem umbrischen Tal nähert sieht auf dem Berg eine festungsartige Anlage Es ist Kirche und Kloster von San Francesco wobei man kaum Kirchenbau und Konventsgebäude unterscheiden kann Eine Hauptfassade für die Unterkirche gibt es wegen des stark abschüssigen Geländes nicht Man betritt sie von der Piazza Inferiore kommend durch ein Seitenportal Bei der Unterkirche von San Francesco handelt es sich um eine Grabstätte Zwei Jahre nach der Grundsteinlegung war die Unterkirche soweit gediehen dass sie den Leichnam des Heiligen aufnehmen konnte Am Pfingstsamstag 25 Mai 1230 fand die feierliche Übertragung des Leichnams statt Der von mächtigen Stützmauern getragene Sacro Convento erhielt seine heutige Gestalt unter Papst Sixtus IV 1471 1481 der den doppelten Kreuzgang und die hohe massive Stützmauer in Richtung Perugia errichten ließ Der Konvent wurde ab 1230 von den Brüdern genutzt Der romanische Campanile wurde gleichzeitig mit der Kirche errichtet schon 1239 wurde eine Glocke für diesen Turm gegossen Assisi Basilika San Franceso Assisi Basilika San Franceso Assisi Basilika San Franceso Unterkirche Assisi Basilika San Franceso Unterkirche innen Die Oberkirche einer der schönsten Bauten italienischer Gotik wurde 1253 feierlich eingeweiht Die Basilika von Assisi ist auch Papstkirche Sowohl die Glasfenster wie die Malereien bieten viel Raum um den Gläubigen die Liturgie und das Wort Gottes durch Bilder zu vermitteln Die Bilder werden zu Medien der Verkündigung Papst Gregor der Große hatte verfügt Die Malerei wird in den Kirchen zugelassen damit diejenigen die keine Buchstaben kennen wenigstens an die Wände schauend aufnehmen was sie in den Büchern zu lesen unvermögend sind Die Grabeskirche des hl Franziskus ist die ausgemalte Kirche der Christenheit Es gibt keine andere welche ihr nur annähernd gleichkäme Sie ist die Bilderkirche Italiens Assisi Basilika San Franceso Oberkirche Assisi Basilika San Franceso Pfr Jakob Eder vor der Oberkirche Hl Franziskus Assisi Basilika San Franceso Oberkirche innen Danach bestaunte man kostbare Erinnerungsstücke im Kapitelsaal der Basilika San Francesco unter anderem eine Monstranz in der der handgeschriebene Segen des Hl Franziskus für Bruder Leo aufbewahrt wird und seine Kutte Natürlich durfte im Anschluss ein Einkauf im Klosterladen nicht fehlen Später nutzten die Pilger die freie Zeit zu einem Gang durch die Gassen von Assisi mit seinen gemütlichen Einkehrmöglichkeiten Treffpunkt 14 30 Uhr bei der Kirche Santa Chiara Der steile Fußweg zum Heiligtum San Damiano wurde belohnt mit einer umfassenden Erklärung über die Bedeutung des Klosters in früheren Zeiten durch Ingrid und Pfarrer Jakob Eder Der Gang durch San Damiano wurde dadurch selbsterklärend und beeindruckend zum Selbstläufer San Damiano San Damiano Kreuz In San Damiano sprach im Jahr 1205 Christus vom Kreuz herab zu Franziskus Franziskus siehst du nicht dass mein Haus in Verfall gerät Geh hin und stelle es mir wieder her Das Kloster noch original erhalten das von Franziskus für die Schwesterngemeinschaft der Hl Klara hergerichtet wurde atmet auch heute noch die innige Verbundenheit der beiden die sich immer wieder gegenseitig in ihrer Liebe zum Gekreuzigten und zur Herrin Armut entflammt haben Vielleicht hätte ohne die Liebe zu Klara die Liebeskraft des Franziskus nicht zu dieser universellen Zärtlichkeit gefunden und die der Klara nicht zu diesem Stehvermögen und dieser Kraft So wurde ihre Liebe für alle Menschen fruchtbar die ihnen begegneten Die heilige Clara wurde 1194 geboren war Tochter des Edlen Favarone di Offreducci Gemeinsam mit dem hl Franziskus ist sie die Ordensgründerin des II Ordens des hl Franziskus Ihre Gemeinschaft hieß anfangs Arme Frauen von San Damiano I Cel VIII 18 Die hl Clara die am Palmsonntag 1212 aus dem Elternhause entfloh empfing in der Portiunkulakapelle aus der Hand des hl Franziskus das Ordenskleid Der hl Clara und ihrer leiblichen Schwester Agnes schlossen sich bald andere an und bildeten so die erste Gemeinschaft der armen Frauen Das Lebenszentrum Claras war San Damiano Franziskus richtete zusammen mit den Brüdern San Damiano so her dass die Schwestern einziehen und ein geistliches Gemeinschaftsleben führen konnten In den ersten drei Jahren zwischen 1212 und 1215 war Franziskus der eigentliche Leiter dieser Gemeinschaft Clara lebte hier mit ihrer Schwesterngemeinschaft bis zu ihrem Tod am 11 August 1253 Die blühende Gemeinschaft wuchs ständig und gründete weitere Frauenklöster Unter anderem stand die hl Clara in einem intensiven Briefkontakt mit der hl Agnes von Prag 1240 soll die Hl Clara mit einer Monstranz in den Händen die Sarazenengruppen Kaiser Friedrichs II die die Stadt stürmen wollten in die Flucht geschlagen haben Franziskus und Klara San Damiano Innenhof Zu Zeiten der hl Clara wohnten hier jeweils vier Franziskanerbrüder von denen zwei für die Seelsorge der Schwestern zur Verfügung standen und zwei für sie betteln gingen 1215 übernahm Clara die volle Verantwortung Sicher hatte Franziskus in dieser Zeit häufig Gespräche mit Clara Dabei ging es darum Lebensformen zu finden die der je eigenen Berufung entsprachen Diese Kontakte mit Clara und ihrer Gemeinschaft waren aber auch hilfreich für Franziskus Sie war die weibliche Ergänzung half ihm das Weibliche in sein Leben zu integrieren und selber tiefer in sein Menschsein hineinzuwachsen San Damiano die Heimat der Hl Clara In San Damiano ist die Kunst stumm Es ist die Religion die den ersten Platz einnimmt Die Armut die Kargheit und der Frieden regieren souverän Der Geist des Hl Franziskus und der Hl Clara sind hier noch lebendig Ingrid erzählte Legenden über das Leben der beiden Heiligen Franziskus und Klara und ihre ganz besondere Beziehung zueinander Zum Abschluss sangen wir auf den Treppen zum Heiligtum sitzend den von Franziskus hier in San Damiano in seinen dunkelsten Zeiten verfassten Sonnengesang Eine besinnliche Stunde in der Stille von San Damiano schloss sich an San Damiano Nun blieb der anstrengende Weg zurück nach Assisi wo wie immer ein reges Leben in der Stadt herrschte Nach einem hervorragenden Abendessen ließen wir in einer fröhlichen Runde Witze Emma und Pilger Mane den Abend ausklingen Samstag 6 September 2008 Bereits um 7 00 Uhr wurde heute das Frühstück verabreicht Der Verfasser hatte die Güte des italienischen Frühstücks durch gekauften Formaggio Käse und Salami Umbria verstärkt Selbsterhaltungstrieb Um 8 00 Uhr ging es mit dem Bus der Fa Wolf nach La Verna in der Toskana 120 km folgten wir dem Tal des Flusses Tiber nach Norden Von der Ortschaft Stefano ging es die serpentinenartige Straße hoch bis La Verna La Verna liegt in der Nähe des Geburtsorts von Michelangelo Caprese Dieser wiederum liegt in der Provinz Arezzo in der Toskana Den Berg La Verna erhielt Franziskus im Mai 1213 als er anlässlich einer apostolischen Pilgerreise in Montefeltro weilte Graf Orlando der Herr von Chiusi schenkte ihm den Berg damit er einen idealen Platz für Gebet und Buße habe Im Juli 1214 weilte Franziskus zusammen mit den Brüdern Masseo Leo und Angelo zum ersten Mal an diesem Ort der bis dahin Räubern und wilden Tieren Unterschlupf geboten hatte Franziskus war wenigstens sechsmal auf dem La Verna Die Jahre 1214 1216 1217 und 1224 sind bezeugt Der Berg war für ihn der auf göttliches Geheiß ein apostolisches Leben führte der ideale Ort um aus der Lebens und Kraftquelle des Herrn zu schöpfen Er sollte zu einem Kalvaria der Franziskaner und der ganzen Christenheit werden Am Heiligtum angekommen erklärten uns Ingrid und Pfarrer Jakob Eder die Bildergalerie welche die wichtigsten Punkte aus dem Leben von Franziskus zeigt In der Mitte des Kreuzganges befindet sich das Steinbett des Franziskus Ein enger Gang führt hinab zur Kapelle der hl Wundmale An dieser Stelle empfing Franziskus am Fest Kreuzerhöhung im Jahr 1224 die Wundmale Stigmatisation Beeindruckend das Altarbild aus Terracotta Christus am Kreuz zu Füßen der Hl Franz mit den Wundmalen Franziskus empfängt die Wundmale Christi La Verna Stigmatisationskapelle Durch einen engen Gang erreichte man das Oratorium des hl Bonaventura Kardinal und 7 Nachfolger des Hl Franziskus sowie des hl Antonius von Padua welcher einige Monate im Jahr vor seinem Tod 1231 dort gewohnt hatte Pünktlich um 12 00 Uhr gab es ein reichliches italienisches Mittagessen mit Spaghetti Fleisch und Salat Rot und Weißwein rundeten das Menü ab Frisch gestärkt ging es zur Kapelle Santa Maria degli Angeli Maria von den Engeln Die Kapelle Santa Maria degli Angeli gewöhnlich chiesina kleines Kirchlein genannt wurde in den Jahren 1216 1218 auf ausdrücklichen Wunsch des Franziskus errichtet und der hl Jungfrau von den Engeln geweiht gleich dem kleinen Kirchlein Portiunkula von Assisi Die hl Jungfrau war nämlich dem hl Franziskus erschienen und hatte ihm Lage und Ausdehnung dieser ersten Kirche von La Verna genau angegeben Sie ist das älteste Heiligtum des Berges An dieser bedeutungsvollen Stätte feierten wir mit Pilgerpfarrer Jakob Eder unterstützt von Ministrant Christian Wolf einen beeindruckenden Gottesdienst Die Pilger trugen ihre Anliegen in freien Fürbitten vor Lieder aus dem Pilgerbuch rundeten den Gottesdienst ab La Verna Kapelle S Maria degli Angeli La Verna Gottesdienst in S Maria degli Angeli Im Anschluss stiegen wir hinab zur Kapelle der Magdalena die auch die Erste Zelle des hl Franziskus genannt wird Hier wuchs zur Zeit des Heiligen eine mächtige Eiche an der Graf Orlando für Franziskus bei seinem ersten Aufenthalt 1214 eine Zelle aus Zweigen und Steinen errichten ließ Hier war ein bevorzugter Gebetsort des Heiligen Gegen Ende des 15 Jhs wurde an dieser Stelle die Magdalenenkapelle Die Kapelle ist äußerst schlicht Nach der Überlieferung diente der Altarstein dem Franziskus als Tisch Auf ihn setzte sich Jesus in seinen vielen sichtbaren Erscheinungen wenn er vertraut mit Franziskus redete ihm viele Dinge offenbarte und er ihm unermessliche Gnaden zuteil werden ließ Gerade in dieser Kapelle erhielt Bruder Leo der in dieser Zeit in eine Depression geraten war ein schriftliches Segenszeugnis seines geliebten verehrten Bruders und Vaters Franziskus Der Herr segne und behüte dich Er zeige dir sein Angesicht und erbarme sich deiner Er wende dir sein Antlitz zu und schenke dir den Frieden Der Herr segne Bruder Leo dich Von der Magdalenenkapelle steigen wir über mehrere Treppen hinunter in den Berg Rechts und links dieses Weges haben sich Buchen in die zerklüfteten von Farn und Moos bedeckten Felsen gegraben Man geht zwischen moosbewachsenen feuchten Wänden bis zum Sasso Spicco vorstehender Stein einem riesigen Felsbrocken von 800 Tonnen der nur an einer Seite in der übrigen Felswand verankert über einem düsteren feuchten Platz hängt Er ist umgeben von gespaltenen Felsen Dies ist der Ort an dem Franziskus das übte was der hl Bonaventura später in die Worte kleidete Geh auch du geh auch du in den Garten Getsemani und betrachte das Ringen die Angst und den Blutschweiß Jesu Franziskus leidet mit seinem geliebten Jesus Ein schlichtes Holzkreuz erinnert an die Liebe Jesu und die Liebe des Franziskus Die Liebe wird zu wenig geliebt Diese Stelle wird auch das Getsemane des Franziskus genannt Wieder oben im Heiligtum angelangt konnten die Pilger der Aufnahme von 30 Männern in den Franziskanerorden beiwohnen Eine lange Prozession bei der eine Monstranz mitgetragen wurde in der das blutgetränkte Tuch das die Seitenwunde des Franziskus bedeckte aufbewahrt wird bewegte sich von der Basilika zur Stigmatisationskapelle Zurück über das Tibertal nach Assisi ging wieder ein beeindruckender Tag zu Ende Sonntag 6 September 2008 Frühstück 7 00 Uhr natürlich hatten sich zwischenzeitlich mehrere Pilger bei einem Besuch eines Alimentari Geschäftes mit Schinken und Käse eingedeckt um ihr Frühstück zu bereichern Um 7 45 Uhr ging es mit unserem Reisebus über Foligno Spoleto Terni ins Rieti Tal Ein steiler Anstieg führte uns nach Greccio wo Franziskus mit seinen Brüdern und vielen Gläubigen an Weihnachten 1223 seine berühmte Krippenfeier abgehalten hat Greccio ein mittelalterlicher Ort an den Hängen des Monte Lacerone gelegen ist 15 km von Rieti entfernt und liegt 705 m über dem Meeresspiegel Das franziskanische Heiligtum Greccio liegt etwa 2 km nördlich des Dorfes gleichen Namens Wie ein Schwalbennest ist es an einen Felsen des Monte Lacerone einem Teil der Sabiner Berge geklebt Es wurde in mehreren Etappen kühn auf Felsen und Felsenspitzen gebaut die über einem tiefen Abgrund ragen Greccio In Greccio lassen sich ganz gut die verschiedenen Bauphasen unterscheiden Aus der ersten Phase stammen die Krippenkapelle das Refektor der Vorratsraum der Schlafsaal und die Kirche des hl Franziskus Ein wahrer Genuss ist der Blick von der Veranda des Klosters über das Tal von Rieti und hinüber zu den Abruzzen mit dem Monte Terminillo Es ist verständlich dass Franziskus gerade in den letzten Jahren seines Lebens in denen sein Herzensfrieden durch Krankheit und Enttäuschungen angefochten war die Heiligtümer des Rietitales gerne aufsuchte Nachdem der Riesenbus mit Bodenberührung einen Parkplatz fand und Beate uns mit frischem Kaffee aufgemuntert hatte erklommen wir über einen langen Treppenaufgang der von Steineichen gesäumt wurde das Heiligtum von Greccio dem Betlehem des Franziskanerordens Ingrid und Pfarrer Jakob Eder erinnerten vor Ort an das Geschehen an Weihnachten 1223 Die Krippenkapelle wurde bereits im Jahr 1228 in die Höhle hineingebaut in der Franziskus an Weihnachten 1223 mit vielen Brüdern und Gläubigen seine berühmte Krippenfeier hielt Greccio Höhle der Krippenfeier Es folgte ein Rundgang durch das winzige Kloster das Franziskus damals mit seinen Brüdern bewohnte Das Kirchlein stammt ebenfalls noch aus der Zeit des hl Franziskus während im ersten Stock der hl Bonaventura das Kloster durch eine Holzkonstruktion mit Zellen erweitert hat In der neuen großen Kirche wurde anschließend um 11 15 Uhr Gottesdienst gefeiert In den Worten von Pfarrer Jakob Eder sowie den ausgewählten Liedern wurde die innige Weihnachtsfeier von 1223 lebendig Mit dem Lied Zu Betlehem geboren endete diese wiederum beeindruckende Messfeier Leider durften die Pilger die in der Kirche ausgestellten über

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  • April 2009: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    1920 1956 1 20 1956 1982 1 21 1982 2001 1 22 2001 2006 1 23 2007 1 24 2008 1 25 2009 1 25 1 April 2009 1 25 2 Juni 2009 Pilgerreise nach Tschenstochau 1 25 3 Juli 2009 40j Priesterjubiläum Pfr Jakob Eder 1 25 4 August 2009 1 25 5 September 2009 1 25 6 Oktober 2009 1 25 7 November 2009 1 25 8 Dezember 2009 1 26 2010 1 27 2011 1 28 2012 1 29 2013 2014 2 Priester 3 Kirchen Kapellen 4 Pfarrhof 5 Kapuzinerhaus 6 Pfarr und Jugendheim 7 Benefizium Schwesternhaus Rathaus 8 Friedhof 9 Marterln Kreuze 10 Quellenangaben Lorem ipsum dolor sit amet consectetuer adipiscing elit sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat Ut wisi enim ad minim veniam quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat Mit Jesus in einem Boot Feierliche Erstkommunion in Parkstein Gottes Sohn nimmt jede Angst D N T 20 4 2009 hjs Die Sonne strahlte als 25 Erstkommunikanten am Sonntag unter Glockengeläut und nach der Musik der Jugendblaskapelle mit Dirigent Alfons Steiner zusammen mit Pfarrer Jakob Eder vom Rathaus über den Marktplatz in die Pfarrkirche zogen Mit dabei waren die stolzen Eltern und die Taufpaten In den vergangenen Monaten haben die Kinder immer am Mittwochnachmittag die Gottesdienste mitgestaltet und sich auf diesen großen Tag in ihrem jungen Leben vorbereitet Die Tischmütter hatten als Leitspruch Mit Jesus in einem Boot gewählt Nach der Vorbereitung in fünf Gruppen und dem Unterricht durch den Pfarrer feierten die 16 Mädchen und neun Buben nach gemeinsamer Erneuerung des Taufgelöbnisses im festlich geschmückten übervollen Gotteshaus erstmals Kommunion Angelehnt an den Gang Jesu über das Wasser und die Begegnung mit Thomas im Johannes Evangelium ging Pfarrer Eder näher auf

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  • Juni 2009 - Pilgerreise nach Tschenstochau: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    Streifzug durch die historische Altstadt kann am Kaisertrutz begonnen werden Der gleich gegenüberliegende Reichenbacher Turm war wie alle Wehrtürme in der Sadt bis 1904 noch bewohnt Er gilt als der schönste Görlitzer Wehrturm und wird von einer barocken Haube gekrönt Insgesamt 12 am 1376 erstmals erwähnten Turm angebrachte Wappen kennzeichnen in der oberen Reihe Territorien zu denen Görlitz im Laufe seiner über 925jährigen Geschichte gehörte Die Wappen der unteren Reihe stehen für die Orte Kamenz Löbau Bautzen Görlitz Lauban heute Luban Polen und Zittau die dem Sechsstädtebund angehörten 1346 vom deutschen Kaiser und böhmischen König Karl IV gegründet diente dieser Bund dem Schutz vor Raubrittern Einer der zentralen Plätze im Görlitzer Stadtzentrum ist der Görlitzer Postplatz Der 1887 als schönster Brunnen Schlesiens eingeweihte Kunstbrunnen in der Mitte des Platzes bekam auf Grund der bronzenen Frauenfigur die eine Muschel über dem Kopf trägt im Volksmund den Namen Muschelminna Die heutige Kathedrale St Jakobus ist am 6 Oktober 1900 konsekriert worden Ursprünglich war das Gotteshaus als Filialkirche der Pfarrei Hl Kreuz gedacht wurde dann aber 1918 durch den Breslauer Fürstbischof Kardinal Bertram Pfarrkirche der neuen Pfarrei St Jakobus Somit bekamen die Katholiken im Süden der wachsenden Stadt ihr eigenes religiöses Zentrum Die Kathedrale ist ein stattlicher neugotischer Bau den man zur Hervorhebung einer örtlichen Tradition dem hl Jakobus dem Älteren dem Apostel der Pilger weihte In den letzten Tagen des 2 Weltkrieges wurde die Kirche durch Artilleriebeschuss stark zerstört Heute ist die Kirche jedoch in alter Schönheit wiedererstanden 23 Juni 2009 Dienstag 2 Tag Am Vormittag ausführliche Stadtführung in der niederschlesischen Hauptstadt Breslau Breslau Wroclaw ist direkt an der Oder gelegen Auf der ehemaligen Dominsel verdienen die würdigen Kirchen besondere Aufmerksamkeit von denen die St Johannes Kathedrale von höchstem kunsthistorischem Wert ist Die gotische Basilika mit den herrlichen Kapellen beherbergt wahre Schätze Ein einmaliges Kleinod ist der von wunderschönen Giebelhäusern umgebene Breslauer Ring dessen Mittelpunkt das kunstvolle gotische Rathaus bildet Das berühmte Bravourstück der mittelalterlichen Architektur wurde zum Wahrzeichen der Stadt Nachmittags Fahrt nach Trebnitz Trzebnica einem der geschichtsträchtigsten Orte Polens wo die Hl Hedwig das älteste Frauenkloster Schlesiens gegründet hat In der ursprünglich romanisch gotischen Basilika ist die Schutzpatronin Schlesiens bestattet Ihr Grab wurde zu einer bedeutenden Wallfahrtsstätte für Pilger die die Hl Hedwig als wahre Mutter des Landes tief verehren 24 Juni 2009 Mittwoch 3 Tag Neiße Nysa Von den vielen Sakralbauten der Stadt einst Residenz der Bischöfe von Breslau wird die St Jakobus Kirche besucht Die gewaltige Hallenkirche beeindruckt mit ihrer Schönheit und der Harmonie zwischen Gotik Renaissance und Barock Eine der zahlreichen Kapellen ist dem großen schlesischen Dichter Joseph Freiherr von Eichendorff gewidmet Die Route führt weiter zum heiligen Berg der Oberschlesier zum St Anna Berg Gora Swietej Anny Zu der barocken Wallfahrtskirche mit der schönen aus Holz geschnitzten kleinen Figur der Hl Anna Selbdritt ziehen jährlich Tausende Pilger hinauf Die auf dem Berg errichteten über 30 Kapellen symbolisieren die wichtigsten Stationen des Leidensweges Christi St Anna Berg wurde in den letzten Jahren zu einer wichtigen Begegnungsstätte der

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  • Juli 2009 - 40j. Priesterjubiläum Pfr. Jakob Eder: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    Grün Ingrid Riebl Pfarrsekretärin D N T hjs 27 06 2009 Vier Jahrzehnte arbeitet Pfarrer Jakob Eder im Auftrag Jesu Christi Am Fest der Apostelfürsten Petrus und Paulus 1969 weihte ihn Kardinal Julius Döpfner im Hohen Dom zu Freising zum Priester Gefeiert wird das Priesterjubiläum erst in einer Woche Denn Pfarrer Jakob Eder ist gegenwärtig mit der Pilgergruppe Parkstein Windischeschenbach auf einer Wallfahrt in Polen unterwegs Deshalb wurde der Fest und Dankgottesdienst auf Samstag 4 Juli verlegt Nach der Messe um 19 Uhr in der Pfarrkirche St Pankratius ist ein Stehempfang geplant bei dem die Gläubigen persönlich ihre Glückwünsche übermitteln können Heimatgemeinde Kirchdorf Am 13 Juli 1969 feierte der Neupriester in seiner Heimatgemeinde Kirchdorf bei Haag zwischen München und Altöttig in Oberbayern mit 8000 Gläubigen sein erstes Messopfer Seit dieser Zeit wirkt Pfarrer Jakob Eder getreu dem Primizspruch aus dem 22 Psalm Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden inmitten der Gemeinde dich preisen Nach dem Abitur am Studienseminar Traunstein studierte Eder in Freising Theologie Nach der Priesterweihe arbeitete er als Kaplan drei Jahre in Edling bei Wasserburg am Inn Dann trat Eder ein zweites Studium der Sozialpädagogik an der Fachhochschule Regensburg an Von 1975 bis 2000 arbeitete der Jubilar als Erziehungsleiter im Hause St Elisabeth der Deutschordensschwestern in Windischeschenbach Von 1987 an war er auch Hausgeistlicher bei den Deutschordensschwestern Er half nebenbei auch oft in verschiedenen Pfarreien aus Von 1995 stand er überwiegend in Premenreuth am Altar Vom 1 März bis 31 August 2001 war der Geistliche Pfarradministrator in Pfelling bei Bogen Seit 2001 in Parkstein Am 1 September 2001 trat Pfarrer Eder die Nachfolge von Geistlichem Rat Pfarrer Leonhard Schinner in Parkstein an Die Gläubigen sind dem Geistlichen ungemein dankbar für diese Entscheidung Denn nach der gesundheitsbedingten Emeritierung von Geistlichem Rat Pfarrer Schinner hat er damit die Pfarrstelle vor einer drohenden Vakanz bewahrt Der Seelsorger erfreut sich in Parkstein ebenso wie im Haberland hohen Ansehens Auch die Kinder mögen den Geistlichen Die Bürger Parksteins und Kirchendemenreuths wünschen ihm weiterhin viel Gesundheit damit er noch viele Jahre im Weinberg des Herrn wirken kann 40 Jahrestag der Priesterweihe von Pfarrer Jakob Eder Ein wenig verspätet da Pfarrer Eder sich am eigentlichen Jahrestag er war am 29 Juni 1969 von Kardinal Julius Döpfner im Hohen Dom zu Freising zum Priester geweiht worden mit einer Pilgergruppe in Tschenstochau in Polen aufhielt feierte die Pfarrei St Pankratius Parkstein und Expositur Kirchendemenreuth den 40 Jahrestag der Priesterweihe von Pfarrer Jakob Eder Primiz am 13 Juli 1969 mit ca 8 000 Gläubigen Primiz Gottesdienst Ein langer Kirchenzug bewegte sich zu den Klängen der Jugendblaskapelle mit Dirigent Alfons Steiner vom Rathaus zur Pfarrkirche Parkstein Jugendblaskapelle Parkstein mit Dirigent Alfons Steiner re Vor dem Kirchenportal erfreuten Kinder und Erzieherinnen des Kindergartens St Pankratius Parkstein den Jubilar mit dem Lied Glaubhaft leben lebhaft glauben Pfr Franz Xaver Eder Pfr Jakob Eder BGR Leonhard Schinner mit Kindergartenkindern v li So viele Pfarrangehörige von Parkstein und Kirchendemenreuth wollten mit Pfarrer Jakob Eder sein 40jähriges Priesterjubiläum feiern daß die Pfarrkirche die

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  • August 2009: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    1982 1 21 1982 2001 1 22 2001 2006 1 23 2007 1 24 2008 1 25 2009 1 25 1 April 2009 1 25 2 Juni 2009 Pilgerreise nach Tschenstochau 1 25 3 Juli 2009 40j Priesterjubiläum Pfr Jakob Eder 1 25 4 August 2009 1 25 5 September 2009 1 25 6 Oktober 2009 1 25 7 November 2009 1 25 8 Dezember 2009 1 26 2010 1 27 2011 1 28 2012 1 29 2013 2014 2 Priester 3 Kirchen Kapellen 4 Pfarrhof 5 Kapuzinerhaus 6 Pfarr und Jugendheim 7 Benefizium Schwesternhaus Rathaus 8 Friedhof 9 Marterln Kreuze 10 Quellenangaben Lorem ipsum dolor sit amet consectetuer adipiscing elit sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat Ut wisi enim ad minim veniam quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat Gottesdienst mit Fahrzeug Segnung am Sonntag 2 August Fahrzeugsegnung Der Neue Tag 05 08 2009 hjs Segen zur Reisezeit Über 300 Gläubige bei Messe unter freiem Himmel Gut 300 Gläubige fanden sich am Sonntag auf dem Großparkplatz der Familie Walter Winkler zu einem Gottesdienst unter freiem Himmel ein um sich und ihr Fahrzeug zu Beginn der Reisezeit segnen zu lassen 54 Musikanten der Jugendblaskapelle unter ihrem Dirigenten Alfons Steiner gestalteten die Messe einmal mehr sehr feierlich Vor der uralten Eiche am Ortseingang der Marktgemeinde hatte der Pfarrgemeinderat mit Sprecherin Gertraud Dorner den Altar auf dem Parkplatz des Unternehmens Witron aufgebaut Pfarrer Jakob Eder sagte in seiner Predigt wie wichtig das tägliche Brot und die Gesundheit seien Die Kirche gibt Hilfestellung durch Jesus bekommen wir einen Halt im Leben Einladung zur Fahrzeugsegnung Reise und Fahrzeugsegen damit ich getrost unterwegs sein kann Sonntag 2 August 8 30 Uhr Gottesdienst mit Reisesegen und Segnung von Fahrzeugen aller Art Autos

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  • September 2009: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    1643 1 7 1643 1652 1 8 1652 1655 1 9 1655 1658 1 10 1658 1714 1 11 1714 1759 1 12 1759 1788 1 13 1788 1802 1 14 1802 1823 1 15 1823 1850 1 16 1850 1871 1 17 1871 1901 1 18 1901 1920 1 19 1920 1956 1 20 1956 1982 1 21 1982 2001 1 22 2001 2006 1 23 2007 1 24 2008 1 25 2009 1 25 1 April 2009 1 25 2 Juni 2009 Pilgerreise nach Tschenstochau 1 25 3 Juli 2009 40j Priesterjubiläum Pfr Jakob Eder 1 25 4 August 2009 1 25 5 September 2009 1 25 6 Oktober 2009 1 25 7 November 2009 1 25 8 Dezember 2009 1 26 2010 1 27 2011 1 28 2012 1 29 2013 2014 2 Priester 3 Kirchen Kapellen 4 Pfarrhof 5 Kapuzinerhaus 6 Pfarr und Jugendheim 7 Benefizium Schwesternhaus Rathaus 8 Friedhof 9 Marterln Kreuze 10 Quellenangaben Lorem ipsum dolor sit amet consectetuer adipiscing elit sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat Ut wisi enim ad minim veniam quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat

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  • Oktober 2009: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    1956 1982 1 21 1982 2001 1 22 2001 2006 1 23 2007 1 24 2008 1 25 2009 1 25 1 April 2009 1 25 2 Juni 2009 Pilgerreise nach Tschenstochau 1 25 3 Juli 2009 40j Priesterjubiläum Pfr Jakob Eder 1 25 4 August 2009 1 25 5 September 2009 1 25 6 Oktober 2009 1 25 7 November 2009 1 25 8 Dezember 2009 1 26 2010

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  • November 2009: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    es zudem Spiele wie Stille Post und gemeinsam gesungene Lieder Im Mittelpunkt der Bibelarbeit stand die Geschichte von der Auferweckung der Tochter des Jarius im fünften Kapitel des Markusevangeliums eine von drei Totenerweckungen im Neuen Testament Die Kinder erfuhren viele interessante Details mehr über den Synagogenvorsteher zur Zeit Jesu Als Zeichen der Trauer wurde ein dunkles Tuch in die Mitte gelegt Die Mädchen und Jungen traten auch in die Fußstapfen der einzelnen Personen des Jarius seiner Frau der Jünger und der anderen Menschen die Jesus begleiteten Im Jannersaal gab es ein gemeinsames Mittagessen Am Nachmittag fanden nach dem Spiel Schwarze Feder Stationen zur Vertiefung im Pfarrheim statt Die Themen hießen Was ist für mich Leben Voll das Leben Leben spüren und Leben mit allen Sinnen Außerdem bereiteten die Kinder den Abschlussgottesdienst in der Pfarrkirche vor Abgerundet wurde das Programm durch das Basteln von Windlichtern das Bemalen von Steinen und Stofftaschen sowie das Gestalten von Kunstblumen Bilder HJS Kinderbibeltag Ehejubiläumsgottesdienst 7 11 2009 D N T 11 11 2009 hjs Dankgottesdienst für Ehejubilare Partnerschaft mit Baum verglichen Zusammen mit der Pfarrgemeinde feierten am Samstag 17 Ehepaare in der voll besetzten Pfarrkirche St Pankratius 25 30 40 und 50 jährigen Ehejubiläum Der Kirchenchor unter der Leitung von Organist Josef Hausner gestaltete den Dankgottesdienst musikalisch Auf fünf Jahrzehnte gemeinsamen Lebens blickten Gertrud und Karl Dorner sowie Rita und Felix Schreffl zurück 40 Jahre sind Maria und Johann Adam Rosemarie und Helmut Bauriedl Anna und Alfred Bodenmeier Mercedes und Dieter Jedro Veronika und Gerhard Lukas Agatha und Ernst Schöberl sowie Trautlinde und Josef Wittmann verheiratet 30 gemeinsame Jahre feierten Waltraud und Reinhard Hauer sowie Rita und Erwin Schraml Und vor 25 Jahren gaben sich Birgit und Hans Dütsch Gaby und Hans Gschrey Sabine und Gerhard Hausner Frieda und Wilhelm Herrmann Beate sowie Johann Hösl Gaby und Robert Raps das Jawort Pfarrer Jakob Eder stellte einen Baum in den Mittelpunkt seiner an das Evangelium Das Opfer der Witwe des Markus gelehnte Predigt So wie ein Baum fest in der Erde verwurzelt sei hätten die Ehejubilare gemeinsam den Stürmen des Lebens getrotzt Wie die Früchte seien sie in ihrem Leben gereift wie die Äste hätten sie die Arme ausgebreitet und wie ein Blätterdach hätten sie Geborgenheit vermittelt Die Ehepaare reichten wie an ihrem Hochzeitstag einander die Hände und beteten gemeinsam Gott wir priesen deine Güte Der Kirchenchor intonierte den schönen Satz Herr deine Güte reicht soweit Die Fürbitten trugen Reinhard und Waltraud Hauer vor Bezogen auf das Eheleben banden sie bunte Bänder an den stilisierten Baum des Lebens ein gelbes für die guten Zeiten ein rotes für die Liebe ein schwarzes für die schlechten Zeiten ein blaues für die Treue ein grünes für die Hoffnung und Überwindung aller Schwierigkeiten und schließlich ein weißes für den Trost Gottes Namens des Pfarrgemeinderates gratulierte Sprecherin Gertraud Dorner Sie wünschte Gottes Segen und überreichte allen Paaren Erinnerungskerzen Nach dem Gottesdienst wurden alle Jubilare zu einem Stehempfang in das Kapuzinerhaus eingeladen Bild HJS Ehejubiläum 2009 Mesnerin Hedwig Fenzl verstorben Am Donnerstag

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