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  • Pfarr- und Jugendheim: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    des ehemaligen Forstdienstanwesens Parkstein Zwischen dem Freistaat Bayern Forstverwaltung vertreten durch den Vorstand des Forstamtes Weiden Herrn Oberforstmeister Hellmuth Kallina und der Kath Kirchenverwaltung Parkstein vertreten durch Herrn Pfarrer Andreas Greger dieser ermächtigt durch Kirchenverwaltungsbeschluß vom 28 09 1967 wird mit Genehmigung der Oberforstdirektion Regensburg nachstehender Vertrag geschlossen Der Freistaat Bayern Forstverwaltung verkauft hiermit an die Kath Kirchenverwaltung Parkstein das in der Gemarkung Parkstein gelegene im Grundbuch des Amtsgerichts Neustadt a d Waldnaab für Parkstein Band 11 Blatt 459 beschriebene Anwesen mit Hofraum und Garten zu 0 1160 ha zum Kaufpreis von 20 000 DM Die Käuferin verpflichtet sich daß der jeweilige Inhaber der Forstdienststelle Parkstein einen dem Familienstand angemessenen Teil des Wohnhauses bis zur Bezugsfertigkeit des Ersatzneubaues längstens bis 1 August 1971 wohnlich nutzen kann Urkunde Notariat Neustadt WN 2 Oktober 1967 38 1972 Der Kath Burschenverein Parkstein plant einen Umbau des Jugendheims Es wird beabsichtigt die rechte Wand des Billardzimmers herauszunehmen und zur Stütze einen Träger einzuziehen Dem Buschenverein würde dadurch ein größerer Raum für die Jugendarbeit insbes für die Abhaltung von Vorträgen und Versammlungen zu Verfügung stehen Außerdem bittet der Kath Burschenverein angesichts der angespannten Finanzlage um Übernahme der Stromrechnung wie dies bei der Jugendgruppe Parkstein bereits der Fall ist Schreiben vom 20 2 1972 Burschenverein an Kirchenverwaltung 38 1973 wird das Jugendheim umgebaut Abbruch einer Zwischenmauer Erneuerung des Innenputzes Elektroinstallation Holzverkleidung an Wände Verlegung der zentralen Ölversorgung einschl neuer Ofenrohre Das Jugendheim beinhaltet sieben Räume ca 180 qm davon 1 Saal mit 54 qm und 6 Räume á 20 qm 38 1975 werden die Stuckdecken des Jugendheimes restauriert Fa Preis Parsberg 31 07 1975 38 1980 1982 Modernisierung des Jugendheimes Baubeginn Mai 1980 Baumaßnahmen 1 Kamin erneuern sowie das gesamte Dach ausbessern neue Kupferdachrinnen 24 neue Weißholzfenster neuer Außenputz der alte wird in Eigenleistung abgeschlagen Treppenhaus Fliesen Tünchen Holzstufenbelag Geländerstreichen Haustüre streichen mit Einbau eines Windfangvorhangs Einbau eines Notausgangs 2 Kellertüren streichen 38 1987 Einbau einer neuen WC Anlage Das Jugendheim Parkstein wird von zwei Gruppen benutzt a Die Jugendgruppe im Obergeschoß b Kath Burschenverein im Erdgeschoß Nachdem die Benutzung der Jugendräume OG bzw der Räume des Kath Burschenvereins EG voneinander unabhängig stattfinden soll muß für jede Gruppe die Benutzung einer geeigneten WC Anlage möglich sein Die jetzige WC Anlage im EG befindet sich in einem nicht tragbaren Zustand Zugang durch Küche 38 1999 Umbau und Generalsanierung Außen Dach Abbruch und Neueindeckung des Walmdaches mit naturroten Biberschwanzziegeln Dachstuhl Deckenbalken und Teile des Dachstuhls müssen saniert werden Außenwände starke Risse bzw durch starke Durchfeuchtung beschädigt Erneuerung des gesamten Außenputzes Verpressung des Außenmauerwerkes wegen Standsicherheit Kamine da keine Zentralheizung vorhanden insgesamt vier mächtige Kamine die wegen starker Beschädigung nicht mehr zu gebrauchen sind Abbruch der Kamine und Neuerrichtung eines für die Heizungsanlage geeigneten Kamins Fenster Alle Fenster müssen erneuert werden in Form und Farbe müssen sie dem Anspruch des denkmalgeschützten Gebäudes entsprechen Fenstergewände aus Granit werden gereinigt und fachgerecht ausgebessert Erneuerung der Dachrinnen Dachabläufe sowie Kaminverwahrungen und Fensterbleche mit Titanzinkblech Trockenlegung des kompletten Außenmauerwerkes durch Einbringen einer umlaufenden

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  • Benefizium - Schwesternhaus - Rathaus: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    als Unterkunft dienen Vor Bezug dieses Gebäudes durch die Schwestern wäre ein Umbau unbedingt erforderlich gewesen Eigentümer dieses Gebäudes ist auch heute noch die Marktgemeinde Parkstein Ungefähr um dieselbe Zeit wurde das bis dahin von einem Benefiziaten in Parkstein bewohnte Benefiziatenhaus frei Hier handelt es sich um eine Benefiziatenstiftung vom 1 3 1903 die im Auftrag des Bischöflichen Ordinariats in Regensburg in der Verwaltung des jeweiligen Pfarrers von Parkstein steht Das Vermögen dieser Benefiziatenstiftung die den Namen Pfarrer Joseph Dippl sche Benefiziatenstiftung trägt besteht aus dem Anwesen Parkstein Hs Nr 105 Pl Nr 196 Wohnhaus zu 0 0460 ha und Pl Nr 198 Garten zu 0 0290 ha Der Einheitswert für dieses Anwesen wurde am 1 6 1940 mit 5 100 RM DM festgesetzt Mit Beschluß des damaligen Gemeinderates vom 5 2 1928 und der Zustimmung des damaligen Ortspfarrers vom 15 3 1928 wurde dann dieses freigewordene Benefiziatenhaus in Parkstein Nr 105 den Schwestern der Michael Dippl schen Schwesternstiftung als Wohnung überlassen wogegen das im Besitz der Gemeinde Parkstein befindliche und ehemals für die Schwestern als Unterkunft vorgesehene Anwesen in Parkstein Hs Nr 73 ½ im Bedarfsfalle als Benefiziatenwohnung dienen sollte Da nach Freiwerden der Benefiziatenstelle eine Wiederbesetzung nicht mehr vorgesehen war wurde mit Zustimmung des Ordinariats am 5 5 1929 an die Regierung der OPf u a berichtet Als Wohnung für die Schwestern hat das anno 1901 gebaute große Benefiziatenhaus Hs Nr 105 zu dienen Dasselbe soll nach den bereits stattgehabten Verhandlungen mit dem derzeitigen Benefiziaten und Provisor Pfarrer Karl Scherm von Parkstein und dem Bischöflichen Ordinariat der Michael Dippl schen Schwesternstiftung notariell zugebrieft werden Dafür soll von dem Stiftungsvermögen der Michael Dippl schen Schwesternstiftung 10 000 DM dem Benefizium Parkstein überwiesen werden Die Zinsen hieraus sind zu admassieren bis davon ein neues wohnliches Einfamilienhaus als Benefiziatenhaus gebaut werden kann Nach Berichten der heute noch lebenden und an den damaligen Verhandlungen beteiligten Ortseinwohner wurde im Hinblick auf die damaligen herrschenden politischen Verhältnisse die beschlossene und vom Ordinariat bereits genehmigte Eigentumsänderung nicht sofort durchgeführt da Befürchtungen bestanden daß wenn die Michael Dippl sche Schwesternstiftung als Eigentümerin dieses Benefiziatenhauses im Grundbuchamt eingetragen wird evtl wieder mit einer Enteignung zu rechnen gewesen wäre nachdem es sich um katholische Schwestern aus dem Orden der Franziskanerinnen handelte Obwohl die Schwestern der Michael Dippl schen Schwesternstiftung auch heute noch in diesem Benefiziatenhaus wohnen dürfte ein Vollzug der im Jahre 1929 getroffenen Vereinbarung Umschreibung des Benefiziatenhauses auf die Michael Dippl sche Schwesternstiftung heute auf Schwierigkeiten stoßen Abschließend hierzu kann noch berichtet werden daß die am 27 9 1934 unter der Nr II 46627 genehmigte Michael Dippl sche Schwesternstiftung mit einem Kapitalvermögen von rund 60 000 RM das bis zum heutigen Tag auf 2 165 DM zusammengeschmolzen ist ausgestattet war Der Betrag von 2 165 DM ist auf Sparkonto Nr 1641 bei der Volksbank in Weiden i d OPf angelegt Das Sparbuch ist beim Katholischen Pfarramt hinterlegt Anderweitiges Vermögen insbesondere Grundvermögen hat die Michael Dippl sche Schwesternstiftung nie besessen und besitzt solches auch heute nicht Die am

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  • Friedhof: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    im Friedhof Parkstein wird gebaut Genauere Informationen über den Bau des Leichenhauses der Schriftverkehr mit dem Landratsamt dauerte von 1947 bis 1956 erhalten Sie im Untermenü Bau des Leichenhauses 1991 Der Neue Tag 02 07 1991 Einweihung des erweiterten Friedhofs Die Marktgemeinde Parkstein darf sich seit Sonntag mit einem neuen Attribut schmücken Besitzt sie nach Alexander von Humboldt den schönsten Basaltkegel Europas so gesellt sich mit der Einweihung des erweiterten Friedhofs einer der schönsten Bergfriedhöfe der Oberpfalz hinzu Einheimischen und Gästen des feierlich gestalteten Weiheaktes wurde dies nicht nur durch die offiziellen Ansprachen bewußt Wenn der Blick vom Friedhof aus über unsere herrliche Oberpfälzer Heimat hinüber zum Fischerberg oder zur Wallfahrtskirche am Fahrenberg schweift dann spürt man bewußt daß sich hier wie Pfarrer Leonhard Schinner es ausdrückte Zeit und Ewigkeit treffen Der evangelische Pastor Thomas Schertel meinte daß man sich an diesem Ort in der Hand Gottes geborgen fühlen kann bis zum Jüngsten Tag Mit der Errichtung des Friedhofes ist die Gemeinde nach Bürgermeister Lukas Worten verpflichtet den Friedhof zu erhalten und zu verwalten vollzogen die Geistlichen beider Konfessionen die kirchliche Weihe Pfarrer Schinner verglich den Blick vom Basaltkegel mit dem der künftigen Herrlichkeit Pfarrer Schertel erinnerte an die Bedeutung der Kreuze an den Gräbern Sie offenbarten die letztliche Sinngebung des Lebens Der Tod endet nicht im Nichts dieser Friedhof ist nicht nur ein Ort der Trauer sondern zugleich ein Ort christlicher Hoffnung 1992 Der Neue Tag 30 06 1992 Neue Christusfigur am Friedhofskreuz eingeweiht Eine große Anzahl von Bürgerinnen und Bürgern Bürgermeister Karl Lukas und der nahezu komplette Marktgemeinderat fanden sich im alten Teil des gemeindeeigenen Friedhofs ein um an der Segnung des neuen Corpus Christi dem Wahrzeichen der Ruhestätte teilzunehmen Die durch jahrelange Witterungseinflüsse arg geschädigte alte Christusfigur bedurfte dringend einer Erneuerung Da eine Restaurierung fast nicht durchführbar war freute man sich natürlich über eine großzügige Spende zur Neuanschaffung Die Familie Bauer vertreten durch Alfred Bauer aus München und die Witwe des allzu früh verstorbenen ehemaligen Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Michael Bauer stellten im Sinne des Verstorbenen die fünfstellige Summe zur Anschaffung der neuen Figur zur Verfügung Bürgermeister Lukas zeigte sich in seinen Dankesworten natürlich hocherfreut über die großherzige Geste Pfarrer Leonhard Schinner segnete die neue Christusfigur 43 2005 D N T 07 09 2005 Individuell und günstiger Urnenanlage auf Friedhof kurz vor Fertigstellung Dem Marktgemeinderat mit Bürgermeister Hans Schäfer muss ein dickes Lob gezollt werden Selten wurde eine Baumaßnahme so konsequent umgesetzt wie die Schaffung eines Urnengrabfeldes auf dem Friedhof Am 9 Februar 2004 hatte das Gremium eine Anregung aus der Bürgerversammlung 2003 aufgenommen einen Platz für Urnenbeisetzungen zu schaffen Jetzt steht die Anlage kurz vor der Vollendung Architekt Josef Schöberl musste zuerst seine Marktratskollegen von dem Leitgedanken des Bestattungskonzeptes Asche zu Erde überzeugen Zur Individualität der verstorbenen Person gehöre eine würdevolle Bestattung die der Dualität von Vergänglichkeit und gleichzeitigem Neuanfang Rechnung trage Im Gegensatz zu Urnenwänden gehe die Asche wieder in diesen Kreislauf ein Urnenwände entsprächen nicht christlichen Riten und Bestattungsformen argumentierte Schöberl Zudem konnten die Kosten bei einem

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  • Marterln - Kreuze: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    Eichenholz ein das die Geschichte von Abraham und seinem Sohn Isaak darstellt Die Kosten der Restaurierung übernahm ein Parksteiner Bürger Der Bildstock weist auf die frühere nicht weit davon entfernte Richtstätte hin an der Verurteilte vor der Hinrichtung den letzten kirchlichen Beistand erhielten Die letzte Hinrichtung wurde am 6 August 1774 an einer Kindsmörderin aus Weidenberg in Oberfranken vollzogen Wörtlich steht in der Chronik Gar kläglich wimmerte das Armesünderglöcklein vom Kirchturm als man die Kindsmörderin zur Richtstätte führte Vor dem peinlichen Halsgericht im neuen Landgerichtsgebäude brach der Landrichter Georg von Grafenstein nach eingehender Beratung den Stab über sie Heute sollte ihr Haupt unter dem Beile fallen denn der Gerechtigkeit mußte Genüge getan werden Auf dem Armesünderkarren lag gefesselt das unglückselige Weib In wirren Strähnen hing ihr das Haar in das vom Weinen gerötete Gesicht Der Büttel trieb die Pferde an und der Karren holperte zum Ausgang des Ortes wo sich unweit der Scharlmühler Straße das Hochgericht befand In ihrer Todesangst verlangte die protestantische Magd einen katholischen Priester Gar bald hatte man einen Kapuzinerpater herbeigeholt der ihr die letzten Tröstungen vor dem Tode gab Viel müßiges Volk hatte sich auch eingefunden denn Hinrichtungen bildeten für sie immer ein billiges Schauspiel 43 2 004 Der Neue Tag Mittwoch 12 August 2004 Erbe der Väter bewahrt Damit hatten die Bewohner des Weilers nicht gerechnet Eine große Zahl von Gläubigen der Parksteiner Pfarrei Sankt Pankratius sowie der Nachbargemeinde Schwarzenbach pilgerte am Sonntag nach Hagen um die Renovierung eines Flurdenkmals Nr 33 zu feiern Die Einwohner haben in mühevoller Kleinarbeit das Kruzifix unter der Baumgruppe renoviert Der Korpus an dem Holzkreuz ist ein Werk des Hammerleser Schreiners Baptist Beßenreuther und stammt aus den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts Wind und Wetter hatten dem geschnitzten Körper in den vergangenen Jahren arg zugesetzt Deshalb machten sich Josef Beßenreuther und Sohn Roland an die Arbeit um das Werk des Vaters respektive Großvaters in neuem Glanze erstrahlen zu lassen Um die Christusfigur künftig vor Wind und Wetter zu schützen montierten der dort wohnende Hubert Striegl der aus Hagen stammende Alfons Schraml und Edwin Doroszkin eine ansehnliche Plexiglaskonstruktion um das Kruzifix Ursprünglich hatte das Kreuz übrigens einen anderen Standpunkt Nach der Flurbereinigung fand das Flurdenkmal im Jahre 1961 unter der mittlerweile über 80jährigen Birke einen neuen Platz Dort lädt das Kruzifix seitdem zu Rast und Andacht ein Mit einer Andacht feierten die Hagener Einwohner am Sonntagvormittag den Abschluss der Renovierung Pfarrer Jakob Eder segnete das Flurdenkmal Viele Gläubige nutzten diese Feier zu einem Ausflug in den Parksteiner Ortsteil Pfarrer Eder legte seiner Meditation das Beispiel Christi aus dem Philipperbrief zu Grunde Dort heißt es Seid untereinander so gesinnt wie es dem Leben in Christus Jesus entspricht Die Männer die den Korpus und das Kreuz aus eigenen Stücken renoviert und den Schutz montiert hätten seien in dieser Beziehung Vorbilder Sie haben uns vorgemacht dass wir nicht nur an uns sondern auch an die Mitmenschen denken sollen Besonders hob er das Engagement von Striegl hervor der das Kreuz immer schmückt und pflegt

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  • Quellenangaben: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    hat sie übernommen Edenhofers Arbeit ist obwohl konfessionell stark gefärbt ein zuverlässiges Werk mit nur kleinen Fehlern so daß das Jahr 1398 als Erbauungsjahr der ersten Parksteiner Kirche als zuverlässig anzunehmen ist 2 Pfarrarchiv Parkstein 101 1852 Chronik v Joseph Edenhofer kath Pfarrer zu Parkstein S 5 3 Pfarrarchiv Parkstein 101 1852 Chronik v Joseph Edenhofer kath Pfarrer zu Parkstein S 6 4 Pfarrarchiv Parkstein 101 Legende zum Lageplanausschnitt um 1800 5 Pfarrarchiv Parkstein 101 6 Volker Wappmann Geschichte der evangelischen Gemeinde in Parkstein S 2 7 Pfarrarchiv Parkstein 101 1852 Chronik v Joseph Edenhofer kath Pfarrer zu Parkstein S 7 8 Pfarrarchiv Parkstein 101 Karl Neumann S 172 9 Pfarrarchiv Parkstein 101 Angaben in den Sal bzw Steuerbüchern des Amtes Parkstein 10 Pfarrarchiv Parkstein 101 Unterlagen Karl Neumann 11 HAB Evang Kirche 515 12 Pfarrarchiv Parkstein 101 1852 Chronik v Joseph Edenhofer kath Pfarrer zu Parkstein S 8 13 Volker Wappmann Geschichte der evangelischen Gemeinde in Parkstein S 2 4 14 Volker Wappmann Geschichte der evangelischen Gemeinde in Parkstein S 4 15 PfMatr P 2 16 Pfarrarchiv Parkstein 101 1852 Chronik v Joseph Edenhofer kath Pfarrer zu Parkstein S 9 17 Pfarrarchiv Parkstein 101 1852 Chronik v Joseph Edenhofer kath Pfarrer zu Parkstein S 10 18 Pfarrarchiv Parkstein 101 Karl Neumann Parkstein Band 2 19 Pfarrarchiv Parkstein 101 Beschreibung des Bistums Regensburg von 1723 1724 Manfred Heim Rgb 1996 Seite 537 541 20 Pfarrarchiv Parkstein 101 1852 Chronik v Joseph Edenhofer kath Pfarrer zu Parkstein S 11 22 Pfarrarchiv Parkstein 101 1852 Chronik v Joseph Edenhofer kath Pfarrer zu Parkstein S 12 23 Volker Wappmann Geschichte der evangelischen Gemeinde in Parkstein S 5 24 Volker Wappmann Geschichte der evangelischen Gemeinde in Parkstein S 5 u 6 25 Volker Wappmann Geschichte der evangelischen Gemeinde in Parkstein S 6 26 Volker

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  • Pfingstritt 2011 Josef Hausner Bad Kötzting: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    2015 2 10 Kinderbibeltag 2014 2 11 Pfarrgemeinderatswahl 2014 2 12 Hilfsprojekt für indische Kinder 2 13 Neue Sprechzeiten von Pfarrer Pennoraj Tharmakkan 2 14 Priester Josef Hausner 2 14 1 Pfingstritt 2011 Josef Hausner Bad Kötzting 2 14 2 Bad Kötzting 2 14 3 Priesterweihe Josef Hausner 26 Juni 2010 2 14 4 Primiz Josef Hausner 4 Juli 2010 2 14 5 Kaplan Josef Hausner übt für Pfingstritt 3 Termin Kalender Lorem ipsum dolor sit amet consectetuer adipiscing elit sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat Ut wisi enim ad minim veniam quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat Pfingstritt Kaplan Josef Hausner 2011 Der Kurdirektor Sepp Barth aus Bad Kötzting hat uns nachfolgende Bilder mit einen schönen Mail an das Pfarrbüro gesendet Hochwürdiger Herr Pfarrer sehr geehrte Damen und Herren des Pfarrbüros ich habe gestern zufällig Ihre Homepage gesehen Bericht über Kaplan Hausner erste Versuche auf dem Pferd und möchte Ihnen dazu folgendes mitteilen Hompage und Kirchenanzeiger Da kann man Ihnen nur gratulieren Kaplan Hausner Er ist ein Glücksfall für unsere Stadt und Pfarrei er hat die Herzen der Bevölkerung jetzt beim Pfingstfest im Sturm

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  • Bad Kötzting: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    10 Kinderbibeltag 2014 2 11 Pfarrgemeinderatswahl 2014 2 12 Hilfsprojekt für indische Kinder 2 13 Neue Sprechzeiten von Pfarrer Pennoraj Tharmakkan 2 14 Priester Josef Hausner 2 14 1 Pfingstritt 2011 Josef Hausner Bad Kötzting 2 14 2 Bad Kötzting 2 14 3 Priesterweihe Josef Hausner 26 Juni 2010 2 14 4 Primiz Josef Hausner 4 Juli 2010 2 14 5 Kaplan Josef Hausner übt für Pfingstritt 3 Termin Kalender Lorem ipsum dolor sit amet consectetuer adipiscing elit sed diam nonummy nibh euismod tincidunt ut laoreet dolore magna aliquam erat volutpat Ut wisi enim ad minim veniam quis nostrud exerci tation ullamcorper suscipit lobortis nisl ut aliquip ex ea commodo consequat Pfingstritt Kaplan Josef Hausner 2011 Der Kurdirektor Sepp Barth aus Bad Kötzting hat uns nachfolgende Bilder mit einen schönen Mail an das Pfarrbüro gesendet Hochwürdiger Herr Pfarrer sehr geehrte Damen und Herren des Pfarrbüros ich habe gestern zufällig Ihre Homepage gesehen Bericht über Kaplan Hausner erste Versuche auf dem Pferd und möchte Ihnen dazu folgendes mitteilen Hompage und Kirchenanzeiger Da kann man Ihnen nur gratulieren Kaplan Hausner Er ist ein Glücksfall für unsere Stadt und Pfarrei er hat die Herzen der Bevölkerung jetzt beim Pfingstfest im Sturm erorbert er

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  • Priesterweihe Josef Hausner 26. Juni 2010: Pfarrgemeinde St. Pankratius Parkstein (Pfarrei Diözese Regensburg)
    und Retter in unserer Zeit kennenlernen Fleischmann der einen zwei Jahre älteren Bruder hat ging nach der mittleren Reife ans Stift Heiligenkreuz bei Wien Zu seinen Hobbys zählt er das Fahrradfahren und die Himmelsbeobachtung Für Matthias Zölch 31 von der Expositur Stein St Laurentius bei Plößberg Kreis Tirschenreuth kam die Entscheidung Priester zu werden nicht von heute auf morgen Diese Entscheidung ist über Jahre hinweg in mir gereift bis ich schließlich dem Ruf Christi gefolgt bin sagte er zu unserer Zeitung Zölch der drei Geschwister hat liest in seiner Freizeit gerne oder trifft sich mit Freunden Das kommt derzeit aber alles viel zu kurz Als Priester wolle er für die Menschen da sein so wie Gott der gute Hirte für seine Herde da ist Regensburg 26 06 2010 Habt keine Angst Christus wird euch nie enttäuschen Bischof Gerhard Ludwig Müller weiht im Regensburger Dom acht Diakone zu Priestern Als Höhepunkt der Wolfgangswoche spendete Bischof Gerhard Ludwig Müller am heutigen Samstag im Regensburger Dom St Peter acht Männern das Sakrament der Priesterweihe Rund 1 500 Gläubige aus dem gesamten Bistum waren in die Kathedrale gekommen um mit den acht Diakonen die Weihe mitzufeiern Die Priesteramtskandidaten traten einzeln vor den Regensburger Oberhirten und bekundeten ihre innere Bereitschaft zum Dienst an der Kirche in Einheit mit dem Bischof Der Leiter des Priesterseminars Regens Martin Priller erklärte gegenüber dem Bischof dass das Volk und die Verantwortlichen befragt worden und die Kandidaten für würdig befunden worden seien die Weihe zu empfangen Auf die Weihe durch die Handauflegung des Regensburger Oberhirten folgten Riten die das Geschehen und den Auftrag der Priester ausdeuten Die jungen Männer wurden mit Stola und Messgewand bekleidet und die Hände wurden ihnen gesalbt Aus der Hand des Bischofs erhielten sie Hostienschale und Kelch zur Feier der Eucharistie Mit dem Friedensgruß der Umarmung durch den Bischof und die anwesenden Priester endete die Weihehandlung Beim Auszug aus dem Regensburger Dom begrüßten Hunderte von Gläubigen die neuen Priester mit Glückwunschrufen und lang anhaltendem Applaus Die Regensburger Domspatzen gestalteten die Weihefeier musikalisch Die Neupriester und ihre Heimatpfarreien sind Markus Daschner Pfarrei St Ägidius Döfering Christian Fleischmann Pfarrei St Josef Rappenbügl Josef Hausner Pfarrei St Pankratius Parkstein Ulrich Haug Propstei St Michael Paring Oliver Hiltl Pfarrei St Johannes Velburg Christoph Melzl Pfarrei Mariä Himmelfahrt Lappersdorf Alois Schmidt Pfarrei St Pankratius Roding Matthias Zölch Expositur Stein St Laurentius Plößberg Beidl In seiner Predigt wies Bischof Gerhard Ludwig Müller darauf hin dass kein Christ im eigentlichen Sinne derjenige sei der nur nach seinem Vorteil und nach dem Urteil der Masse sich diese oder jene Frucht vom weitverzweigten Baum des geschichtlichen Christentums pflücke In der Krise der Gegenwart in der so manche an Christus und seiner Kirche Anstoß nähmen in der bei allem Durcheinandergerede andere die Orientierung verloren haben seien am heutigen Tag acht Männer persönlich gefragt ob sie sich ganz an Christus orientieren wollten Heute wird euch von Gott nicht einfach irgendein religiöses Amt übertragen Was ihr empfangt ist das Sakrament der Weihe Ihr werdet bestellt zum Dienst der

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