archive-de.com » DE » P » PFAFFENWINKELBAHN.DE

Total: 12

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Home
    Logo klicken News Voraussichtlich 2019 neuer Haltepunkt auf der Pfaffenwinkelbahn Weilheim Süd Mehr hier Weiterführende Strecken ab Schongau Fuchstalbahn von Schongau nach Landsberg weiter n Augsburg durch Augsburger Localbahn GmbH siehe Logo AL Schongau Altenstadt nach Kaufbeueren Stillgelegt und abgebaut

    Original URL path: http://www.pfaffenwinkelbahn.de/ (2016-02-10)
    Open archived version from archive


  • Historie
    Fabriknummer 300 hatte Diese Lok wurde 1857 gebaut Dann gab es noch die Lok ebenfalls von der Firma Maffei die den Namen Schongau trug und die Fabriknummer 453 hatte Bahnnummer 257 Diese Lok wurde 1862 gebaut Diese Dampfloks fuhren auf anderen Strecken da zu dieser Zeit die Bahnlinien um Schongau und Peißenberg noch nicht existierten Überwiegend war diese Gattung auf der Strecke Kempten Lindau anzutreffen da sie meist Personenzüge zogen Die Gattung hat sich sehr gut bewährt und war beim Personal sehr beliebt Anfang 1925 trat das Eisenbahnkomitee dafür ein die Lokalbahn Landsberg Schongau zu einer Fernverbindung über Füssen nach Innsbruck in Tirol auszubauen und noch im selben Jahr stellte die Stadt Schongau den vergeblichen Antrag auf Elektrifizierung der Strecke Peißenberg Schongau da bereits die Strecke von München nach Peißenberg elektrifiziert war Diese Fahrleitung wurde 1980 wieder abgebaut da sie erneuert werden sollte und es sich aus Kostengründen nicht mehr rentierte Die Technik entlang der Strecke ist die Gleiche wie die der Ammerseebahn aus dem Jahre 1938 Ab 1963 erfolgte dann nach und nach auf der Gesamtstrecke Weilheim Schongau der elektrische Betrieb bis Peißenberg wurde noch daneben aufrecht erhalten die Umstellung von Dampflokomotiven auf Dieselbetrieb der Betrieb mit Dampflokomotiven wurde schließlich im November 1968 endgültig eingestellt Bereits am 31 10 1952 wurde der erste Nebenbahnretter VT95 im BW Schongau in Dienst gestellt Jedoch wurde dieser alsbald wieder abgezogen zu einem anderen BW Erst im Juni 1956 folgten die VT98 die einen stärkeren Motor hatten und die Steigungen im Bereich Hohenpeißenberg besser bewältigten Lange Zeit liefen auf den Strecken Rund um Schongau Weilheim ja auch bei der Ammerseebahn die sogenannten Nebenbahnretter VT95 98 oder auch im Volksmund genannten Brummer Brummer deshalb da der Motor ein tiefes Brummen von sich gab wenn er beschleunigte Tankstellen befanden sich im BW Schongau und die noch heute existierende in Weilheim wo 927 und 928 sowie die BR218er tanken In Weilheim waren bis zu 4 Garnituren von VT98er stationiert Als die Bergwerke Peiting 1968 und Peißenberg 1971 geschlossen wurden gingen zwei Hauptkunden der Bahn im Güterverkehr verloren Seitdem verkehrten auf der Pfaffenwinkel Bahn 9 Zugpaare die auf die Bedürfnisse des Berufs und Schülerverkehr ausgerichtet wurden Seit 1982 wurde der elektrische Oberleitungsbetrieb endgültig eingestellt und 1983 sind auch die dazu erforderlich gewesenen Streckenanlagen abmontiert worden Die Züge wurden dann mit Akkumulatoren oder mit Dieselmotoren angetrieben Samstag und sonntags liefen ETA Triebwagen montags bis freitags fuhren lokbespannte Zuggarnituren Nachdem die ETA s mit Gewichtsproblemen zu kämpfen hatten wegen der Batterien fuhren sodann zweiteilige Triebwagen mit Verbrennungsmotoren Der Zugverkehr fand seit dem Jahre 1985 bis zur Einführung des Werdenfels Takt im Jahre 1994 nur noch zwischen Montag bis Freitag statt am Wochenende und verkehrsschwachen Zeiten verkehrten damals Omnibusse um Personal sparen zu können Nachdem die Strecke von Schongau nach Kaufbeuren eingestellt und teilweise abgebaut wurde redete an im Jahre 1978 von der Stilllegung der Strecke Weilheim Schongau Murnau Oberammergau sowie Tuting Kochel Aber Gott sei Dank sind diese Strecken noch Heute in Betrieb und die Fahrgastzahlen steigen leicht kontinuierlich

    Original URL path: http://www.pfaffenwinkelbahn.de/html/historie.html (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Streckennetz
    man erkennen das der Bahnhof Schongau einst von drei Linien angefahren wurde Planungen die nie zur Ausführung kamen Auf den Hohenpeißenberg sollte eine Zahnrad Bahn führen die am Bahnhof Peißenberg beginnen sollte Weiter war auf dem Berg ein Hotel geplant das mit einer Seilbahn von der Bahnstation erreicht werden sollte Die Kosten für dieses Projekt wurden auf 1 Million Mark veranschlagt eine Summe die niemals aufgebracht wurde Eine Lokalbahn von Schongau nach Lechbruck hatten die Gemeinden Fronreiten Urspring und Lauterbach beim bayerischen Staatsministerium beantragt Die Bezirksregierung erkannte am 10 12 1891 aufgrund einer weiteren Petition das Bedürfnis zur Weiterführung der Lokalbahn Landsberg a Lech Schongau nach Lechbruck sei es über Steingaden sei es über Bernbeuren im Interesse der wirtschaftlichen Verhältnisse der beteiligten Gemeinden Der Bezirk Oberbayern stellte sogar 20 000 Mark für Projektierung und Grunderwerb bereit Dann kam jedoch eine andere Variante ins Spiel und zwar die von Markt Oberdorf früher nur Oberdorf nach Lechbruck und sie wurde schliesslich auch ausgeführt Folgende Stationen wären auf der Lokalbahn Schongau Lechbruck geplant gewesen Peiting Langenried Lauterbach Steingaden Urspring Lechbruck 1905 wurde die Idee einer Eisenbahn von Peißenberg über Peiting und Schongau nach Füssen planerisch wieder aufgegriffen Dabei wurde folgender Streckenverlauf festgelegt Peißenberg Unterbaustollen Hetten Peiting Schongau Langenried Lauterbach Steingaden Fronreiten Trauchgau Buching Schwangau Füssen Ausgeführt wurde lediglich von 1908 bis 1914 der Abschnitt von Peißenberg nach Schongau über Hohenpeißenberg und Peiting Ost der am 10 01 1917 in Betrieb ging Nach dem 1 Weltkrieg erinnerte man sich im Landkreis Landsberg an Pläne wieder auf die man bereits 1892 entwickelt und 1905 06 schon einmal wieder aufgegriffen hatte Pläne nach dem 1 Weltkrieg um 1926 27 weiterverfolgt eine Bahnlinie von Schwabhausen oder Epfenhausen über Issing Rott Forst bis nach Peißenberg zu bauen In Peißenberg sollte diese Linie in die Strecke Weilheim Schongau einmünden

    Original URL path: http://www.pfaffenwinkelbahn.de/html/streckennetz.html (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Fahrzeuge
    war von den Dampflokomotiven die 52er dominierend Nach der Einführung des Werdenfels Takt im Jahre 1994 fahren die Züge wieder an Sonn und Feiertagen bis in die Mitternacht hinein zwischen Weilheim und Schongau Bis 2008 wird Schongau vom Personenverkehr her nur noch mit VT 628 der Serie 2 angefahren Noch bis zum Fahrplanwechsel 2001 kamen die VT 628 0 und 1 zum Einsatz gelegentlich verirrte sich auch ein 627er auf der Strecke Einmal am Tag fährt eine BR 218er mit drei Waggons von der Ammerseebahn kommend nach Schongau Für den Güterverkehr waren eine 212er und eine 215er im Einsatz die jedoch nur zwischen Augsburg Landsberg Schongau mit Güterwaggons verkehrten Jetzt verkehren vier ehemalige Ost V100er AL 41 44 die grundlegend Saniert wurden und zur Augsburger Localbahn gehören die jetzt für die Papierfabrik UPM vormals Papierfabrik Haindl fahren Mit der Privatisierung kamen auch neue Fahrzeuge Seit 14 12 2008 übernahm die Bayerische Regiobahn den Zugverkehr auf der Pfaffenwinkelbahn Nun kamen die neuen LINT 42 Leichter Innovativer Nahverkehrs Triebwagen zum Einsatz Von nun an wurden die Strecken der Ammerseebahn und Pfaffenwinkelbahn durchgehend befahren ohne großen Aufenthalt in Weilheim Immer wieder kam die Frage auf warum die Bayerische Regiobahn von Schongau nicht weiter

    Original URL path: http://www.pfaffenwinkelbahn.de/html/fahrzeuge.html (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Weilheim
    Bahnhof Weilheim werden Sie auf die Ammerseebahn geleitet Keine automatische Weiterleitung Klicken Sie Bitte auf das Bild Home Historie Streckennetz Fahrzeuge Weilheim Peissenberg Nord Peisssenberg Sulz Hohenpeissenberg Peiting Ost Peiting

    Original URL path: http://www.pfaffenwinkelbahn.de/html/weilheim.html (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Peissenberg-Nord
    Bahnsteig Richtung Schongau Als die Strecke nach Unterpeißenberg geplant wurde denkt man schon weiter an die Zukunft Einst sollte die Strecke nach Biessenhofen an die Ludwig Süd Bahn verlängert werden um die damalige Verbindung München Kempten über Augsburg erheblich zu verkürzen Jedoch mit dem Bau der Linie München Geltendorf Buchloe war dieses Vorhaben hinfällig Bild oben Gemauertes Wartehäuschen neben Bahnübergang das den Mittelpunkt der beiden Bahnsteige bildet Stand Mai 2015 Die Station Unterpeißenberg hatte einst viele Bauten So gab es eine Lokremise und Laderampe im nördlichen Teil und im südlichen Richtung Peißenberg befand sich eine Torfhütte zum Heizen der Dampflokomotiven Das Bild mit der großen Wiese zeigt die Größe des ehemaligen Bahngelände Das Hauptgebäude daß im Gebäude einen Vorplatz Wartesaal Expedition und einen Raum für den Stationsdiener hatte existiert heute nicht mehr Neben dem Hauptgebäude befand sich der Königssalon den Maximilian II zum Aufenthalt bei seinen häufigen Besuchen von Schloß Neuschwanstein diente nicht zu verwechseln mit Biessenhofen wo König Ludwig neben dem Bahnhof seinen kleinen Königssalon hatte Bild oben Haltestelle mit alter Haltestellenangabe Bild oben Ehemaliges Gleisgelände für Kohleumladung Peißenberg Nord ist heute eine Haltestelle mit einem langen Bahnsteig der in der Mitte von einem Straßenübergang getrennt wird Der Übergang

    Original URL path: http://www.pfaffenwinkelbahn.de/html/peissenberg-nord.html (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Peisssenberg (Sulz)
    war in seiner Glanzzeit mit mehreren Gleisen bestückt wobei heute nur noch ein Überholgleis für den Gegenverkehr und ein Abstellgleis zu einer danebenliegenden Firma besteht Zur damaligen Zeit hatte Peißenberg drei Stellwerke Der Bahnhof selber ist ein zweigeschossiger Zweckbau der mit seinem geschmiedetem Vorbau noch sehr an die sogenannte Gute alte Zeit erinnert Das Bahnhofsgebäude hatte einmal 2 Obergeschosse davon wurde jedoch ein Obergeschoss in den Jahren 1975 76 abgetragen Im noch vorhandenen Obergeschoss des Bahnhofes befindet sich heute der Peißenberger Modelleisenbahnclub der die moderaten Räume in Eigenbau zu einem Clubheim mit noch einer im Bau befindlichen Eisenbahnanlage ausgebaut hat Natürlich durfte am Bahnhof Peißenberg auch hier keine Restauration fehlen die am Weg zum Bad Sulz neben dem Sulzer Bach gebaut wurde Nach dem Bahnhof Peißenberg in Richtung Hohenpeißenberg zweigte in der Glanzzeit des Pechkohleabbau ein Gleis am unbeschrankten Bahnübergang zum Bergwerk ab daß aber heute stillgelegt ist und nicht mehr befahren werden kann da bereits ca 1 1 2 m Gleis fehlen In diesem Bergwerk wurden die schweren Kohlezüge beladen die dann über Weilheim nach München oder über die Ammerseebahn nach Augsburg gezogen wurden Ein Hauptabnehmer der Peißenberger Kohle war die Fa Haindl Papierfabrik in Augsburg und die Stadt München und andere Über 100 Jahre lang war der Bergbau die Grundlage für die Einkommen vieler Familien und für die gedeihliche Entwicklung der Marktgemeinde Im März 1971 wurde in Peißenberg die letzte Tonne Kohle gefördert und die Grube stillgelegt In der Zeit seines Bestehens wurden allein in Peißenberg über 32 Millionen Tonnen Kohle gefördert Bild oben Kreuzung 2x628er im Mai 2002 Im Frühjahr 2000 März wurde der Bahnhof Peißenberg technisch aufgerüstet mit zwei neuen Fahrkartenautomaten Sorgen müssen sich die Kunden jedoch nicht machen da auch weiterhin Fahrkarten am Schalter mit seinen kundenfreundlichen Öffnungszeiten zu kaufen sind Bild oben 218 226

    Original URL path: http://www.pfaffenwinkelbahn.de/html/peisssenberg__sulz_.html (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Hohenpeissenberg
    mehr Gewicht auf die fünf Antriebs Achsen bringen und dadurch eine bessere Traktion erreichen konnten als andere Baureihen Am Bahnhof angekommen fand man früher ein Bahnhofsgebäude das in seiner Anfangszeit ein typischer Lokalbahnhof war wie man es im süddeutschen Raum oft sehen konnte Das äußerliche Aussehen behielt das Bahnhofsgebäude mit Ausnahme von kleinen Änderungen bis zu seinem Abriß bei Lediglich die angebaute Güterhalle wurde wie auf all den anderen Bahnhöfen geändert Am Gebäude selber konnte man immer die schönen Blumen an den Fenstern bewundern Die Bedienarmatur für die danebenliegende Schranke befand sich vor dem Gebäude In den 90er Jahren wurde der Bahnhof Hohenpeißenberg zurückgebaut und zu einer Haltestelle herabgestuft Somit wurde das marode holzverkleidete Bahnhofsgebäude von Hohenpeißenberg 1994 abgerissen und durch einen hölzernen Unterstand ersetzt Im Laufe des Jahrs 1999 wurde noch eine Park Ride Anlage angefertigt In der letzten Gemeinderatssitzung von 1999 wurde beschloßen daß für den Park Ride Platz Sitzbänke angeschafft werden und das geplante Wartehäuschen wird durch eine Überdachung vorgezogen Um den Vandalismus ein wenig vorzubeugen empfahl Bürgermeister Karl Graf eine Laternenbeleuchtung zu installieren Im Sommer 2000 waren die Umbauarbeiten abgeschlossen und der Haltepunkt Hohenpeißenberg präsentiert sich nun wieder als repräsentativer Haltepunkt im deutschen Schienennetz Im Zuge der Umfahrung und somit Neubau der B471 mußen diverse Bürckenbauarbeiten und Unterführung geschaffen werden Die Ortschaft Hohenpeißenberg ca 3000 Einw ist keine typische Bergkwerksortschaft wie Peißenberg sondern lebte damals schon hauptsächlich vom Fremdenverkehr Auch noch Heute ist Hohenpeißenberg ein Besuch Wert Egal ob es das Wallfahrts Kirchlein auf den 988 Meter Hohen bayerischen Rigi ist oder die erste europäische Wetterstation oder man geniest die Gastlichkeit in den Gasthäusern Wenn in der heutigen Zeit der Zug VT 927 von Peißenberg gen Hohenpeißenberg fährt und das Waldstück bei Hohenpeißenberg verläßt sieht man auf der rechten Seite den Bayerischen Rigi mit der darunter

    Original URL path: http://www.pfaffenwinkelbahn.de/html/hohenpeissenberg.html (2016-02-10)
    Open archived version from archive



  •