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  • Patientenberatung Hamburg
    Bildung und Forschung BMBF von 2011 bis 2014 gefördertes Projekt mit dem Ziel heute und in Zukunft psychische Gesundheit zu fördern psychische Erkrankungen früh zu erkennen und nachhaltig zu behandeln Bibliothek des Ärztlichen Vereins www aekbibl de Die Bibliothek des Ärztlichen Vereins wird von der Ärztekammer Hamburg getragen und steht der Öffentlichkeit zur Verfügung Die Bibliothek hat einen Bestand von rund 120 000 Medien 190 laufend gehaltene Zeitschriften mehr als 200 CD ROMs eine kleine Sammlung von Lehrbüchern für Studium und Weiterbildung Videos DVDs Ein umfangreicher Nachschlagebestand und die Möglichkeit Medline und Internetrecherchen vor Ort zu betreiben runden das Angebot ab Deutschland Robert Koch Institut www rki de Die zentrale Forschungs und Referenzeinrichtung des Bundesministeriums für Gesundheit arbeitet an wissenschaftlichen Studien über Infektionskrankheiten und soll im Notfall Maßnahmen für den Schutz der Bevölkerung treffen Aids BSE oder Milzbrand sind einige der Forschungsschwerpunkte des Robert Koch Instituts Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA www bzga de Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA verfolgt das Ziel Gesundheitsrisiken vorzubeugen und gesundheitsfördernde Lebensweisen zu unterstützen Zahlreiche Broschüren und Informationen zu verschiedenen Gesundheitsthemen können dort bestellt oder herunter geladen werden unter anderem Organspendeausweis Gesunde Ernährung Aids Prävention Nationaler Krebsplan www bundesgesundheitsministerium de nationaler krebsplan Um die Aktivitäten aller an der Krebsbekämpfung Beteiligten noch wirksamer aufeinander abzustimmen und ein zielorientiertes Vorgehen zu forcieren hat das Bundesministerium für Gesundheit BMG gemeinsam mit der Deutschen Krebsgesellschaft der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren im Juni 2008 den Nationalen Krebsplan initiiert Auf der Website des BMG können sich Bürgerinnen und Bürger schnell und unkompliziert über die Inhalte informieren Die Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz Kreislauferkrankungen e V DGPR www dgpr de Die DGPR ist ein medizinisch wissenschaftlicher Dachverband für alle Bereiche der Prävention sowie der ambulanten und stationären Rehabilitation im Herz Kreislaufbereich Deutsche Rheuma Liga www

    Original URL path: https://www.patientenberatung-hamburg.de/sites/medizin_gesundheit/institutionen.html (2016-02-17)
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  • Patientenberatung Hamburg
    Dafür müssen sie einen Antrag an ihre Krankenkasse stellen Die Sozialleistungsträger haben die Pflicht der Bevölkerung eine allgemeine Aufklärung über die sozialrechtlichen Rechte und Pflichten zu geben Der öffentliche Gesundheitsdienst erfüllt durch die kommunalen Gesundheitsämter viele Aufgaben der Beratung Förderung und Hilfe in gesundheitlichen Belangen bei Krankheit und Behinderung Es besteht ein Anspruch auf Gewährung der gesetzlich vorgesehenen Leistungen Die Sozialhilfebehörden beraten informieren und unterstützen bei Behinderung Darüber hinaus finden

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  • Patientenberatung Hamburg
    die Möglichkeit dass ich aus diesem Zustand erwachen werde nie gänzlich auszuschließen ist ich infolge einer Demenzerkrankung bzw eines bereits weit fortgeschrittenen Abbaus meiner geistigen Funktionen Nahrung oder Flüssigkeit nicht mehr selbst oder aber mit Hilfe Dritter sondern nur noch in Form einer künstlichen Ernährung zu mir nehmen kann Weitere bestimme ich dass mir keine lebenserhaltenden oder verlängernden Medikamente verabreicht werden Die Gabe von Medikamenten zur Linderung von Schmerzen und Beschwerden verlange ich auch dann wenn diese unter Umständen meine Lebenszeit verkürzen keine Wiederbelebungsmaßnahmen eingeleitet werden ich nicht künstlich beatmet werde verlange aber in diesem Fall Medikamente zur Linderung der Luftnot zu erhalten und zwar auch wenn diese meine Lebenszeit verkürzen ich keine künstliche Ernährung erhalte Weitere Für den Fall dass in der von mir beschriebenen Lebens und Behandlungssituation eine der vorgenannten Maßnahmen bereits eingeleitet worden sein sollte widerrufe ich meine Einwilligung in die Aufrechterhaltung dieser Maßnahme und verlange deren Einstellung Hinweis Bei diesen ärztlichen Maßnahmen handelt sich nur um eine beispielhafte Aufzählung Sie können weitere oder andere ärztliche Maßnahmen in Ihre Verfügung einbeziehen wie bspw Dialyse oder Bluttransfusion Sie sollten genau prüfen auf welche ärztlichen Maßnahmen Sie persönlich in bestimmten Lebenssituationen verzichten möchte und welche ärztliche Maßnahmen Sie in Anspruch nehmen möchten Ich möchte in jedem Fall eine fachgerechte Körperpflege Pflege der Mund und Schleimhäute sowie Zuwendung und eine menschenwürdige Unterbringung Insbesondere verlange ich dass mir bei Schmerzen Erstickungsängsten und Atemnot Übelkeit Angst sowie anderen qualvollen Zuständen und belastenden Symptomen Medikamente verabreicht werden die mich von Schmerzen und größeren Belastungen befreien selbst wenn dadurch mein Tod voraussichtlich früher eintreten wird Hinweis zur Organspende Die Durchführung einer Organspende erfordert häufig kurzfristig medizinische Maßnahmen die im Widerspruch zu dem Inhalt Ihrer Patientenverfügung stehen können Es empfiehlt sich daher in Ihre Patientenverfügung eine Erklärung aufzunehmen wie zu verfahren ist falls eine Situation auftritt in der Sie als Organspender in Betracht kommen Für den Fall dass ich bei einem sich abzeichnenden Hirntod als Organspender in Betracht komme bestimme ich ergänzend folgendes Ich stimme einer Entnahme meiner Organe nach meinem Tod zu Transplantationszwecken zu Es ist mir bewusst dass Organe nur nach Feststellung des Hirntods bei aufrechterhaltenem Kreislauf entnommen werden können und dafür ärztliche Maßnahmen erforderlich werden die ich in meiner Patientenverfügung grundsätzlich ausgeschlossen habe Deshalb gestatte ich ausnahmsweise für den Fall dass bei mir eine Organspende medizinisch infrage kommt die kurzfristige Stunden bis höchstens wenige Tage umfassende Durchführung intensivmedizinischer Maßnahmen zur Bestimmung des Hirntods nach den Richtlinien der Bundesärztekammer und zur anschließenden Entnahme der Organe gegebenenfalls ergänzend Dieses gilt auch wenn der Hirntod nach Einschätzung der Ärzte bei mir zwar noch nicht eingetreten ist aber er aller Voraussicht nach in wenigen Tagen eintreten wird oder Ich lehne eine Entnahme meiner Organe zu Transplantationszwecken ab Weitere Ich gebe diese Erklärung nach sorgfältiger Überlegung und in der vollen Verantwortung für mich selbst ab Die Bedeutung und Tragweite meiner Erklärung ist mir bewusst insbesondere ist mir bekannt dass diese Verfügung meine Ärzte Betreuer oder Bevollmächtigte bindet Mir ist auch klar dass meine Entscheidung in einer der

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  • Patientenberatung Hamburg
    Arzneimittel Beratungsstellen Beschwerden Broschüren Grippe Impfungen Institutionen Patientenrechte Patienten verfügung Praxisgebühr Sport pro Gesundheit System der GKV Vorsorge Was zahlt die Kasse Wegfall der Praxisgebühr Was bedeutet das für Sie Sie fragen sich ob es überhaupt noch einer Überweisung bedarf Der Wegfall der Praxisgebühr hat bei vielen Patienten zu Unsicherheit und dem Wunsch nach sicherer Information geführt Warum eine Überweisung zum Facharzt auch weiterhin wichtig ist erfahren sie in der

    Original URL path: https://www.patientenberatung-hamburg.de/sites/medizin_gesundheit/praxisgebuehr.html (2016-02-17)
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  • Patientenberatung Hamburg
    PRO GESUNDHEIT wurde vom Deutschen Sportbund in Zusammenarbeit mit der Bundesärztekammer auf den Weg gebracht Durch die Kooperation soll vor allem eine bundesweite Verbreitung und eine bundeseinheitliche Qualität der Angebote gewährleistet werden In Hamburg bietet der Hamburger Sportbund Aktivitäten unter dem Siegel Sport pro Gesundheit an Was bietet das Qualitätssiegel Die Vereine und Verbände garantieren Ihnen eine hohe und gleichbleibende Qualität der Angebote Denn für alle zertifizierten Gesundheitsprogramme gelten verbindliche

    Original URL path: https://www.patientenberatung-hamburg.de/sites/medizin_gesundheit/sport_pro_gesundheit.html (2016-02-17)
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  • Patientenberatung Hamburg
    pro Gesundheit System der GKV Vorsorge Was zahlt die Kasse Das System der Gesetzlichen Krankenversicherung GKV Die Kassenärztlichen Vereinigungen KVen und die KBV nehmen eine Schlüsselstellung im System der Gesetzlichen Krankenversicherung GKV ein Grundlage ist das Fünfte Sozialgesetzbuch SGB V Das System der GKV basiert auf dem Solidarprinzip Das bedeutet dass jeder Versicherte die gleichen Leistungen erhält unabhängig von Einkommen und Krankheitsrisiko Daneben gilt das Sachleistungsprinzip wonach Leistungen den Versicherten

    Original URL path: https://www.patientenberatung-hamburg.de/sites/medizin_gesundheit/system_der_GKV.html (2016-02-17)
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  • Patientenberatung Hamburg
    Untersuchungen zur Früherkennung von Krankheiten die ihre körperliche oder geistige Entwicklung gefährden U1 U9 Eine weitere Untersuchung ist nach Vollendung des 10 Lebensjahres vorgesehen Für Jugendliche gibt es eine Vorsorgeuntersuchung die zwischen dem vollendeten 13 und vollendeten 14 Lebensjahr Toleranzzeit 12 Monate J1 in Anspruch genommen werden kann Krebsfrüherkennung Frauen Ab dem Alter von 20 Jahren Genitale 30 Jahren Genitale zusätzlich Brust und regionäre Lymphknoten 50 Jahren Genitale Brust und regionäre Lymphknoten zusätzlich Rektum Dickdarm Schnelltest auf occultes Blut 56 Jahren Genitale Brust regionäre Lymphknoten und Rektum zusätzlich Koloskopie mit einmaliger Wiederholung nach 10 Jahren alternativ Schnelltest auf occultes Blut nur alle zwei Jahre Krebsfrüherkennung Männer Ab dem Alter von 45 Jahren äußeres Genitale Prostata Haut 50 Jahren äußeres Genitale Prostata Haut zusätzlich Rektum Dickdarm Schnelltest auf occultes Blut 56 Jahren äußeres Genitale Prostata Haut und Rektum zusätzlich Koloskopie mit einmaliger Wiederholung nach 10 Jahren alternativ Schnelltest auf occultes Blut nur alle zwei Jahre Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung können soweit nicht anders angegeben jährlich in Anspruch genommen werden Vorsorge Was Sie wissen sollten Download im PDF Format Medizinische Vorsorge für Mütter Aus medizinischen Gründen kann eine erforderliche Vorsorgeleistungen in einer Einrichtung des Müttergenesungswerks oder einer gleichartigen Einrichtung erbracht werden zum Beispiel

    Original URL path: https://www.patientenberatung-hamburg.de/sites/medizin_gesundheit/vorsorge.html (2016-02-17)
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  • Patientenberatung Hamburg
    in seinen insgesamt 12 Büchern die wesentlichen Bereiche des Sozialrechts Im fünften Buch sind die Leistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung GKV festgeschrieben Hierbei handelt es sich unter anderem um Leistungen zur Verhütung Früherkennung und Behandlung von Krankheiten und zur medizinischen Rehabilitation Der Leistungskatalog ist für alle gesetzlich Krankenversicherten gleich und die Leistungsgewährung erfolgt nach dem medizinischen Bedarf Die Leistungen werden nach dem Sachleistungsprinzip erbracht Allerdings müssen sich die Versicherten in der Regel durch Eigenanteile oder Zuzahlungen an den Kosten der Behandlung beteiligen zum Beispiel durch Zuzahlungen zu Arznei Heil und Hilfsmitteln oder die Praxisgebühr Gemeinsamer Bundesausschuss Nach den Bestimmungen des Fünften Sozialgesetzbuches beschließt der Gemeinsame Bundesausschuss ein Gremium aus Ärzten Krankenhäusern Krankenkassen und auch Patienten die allerdings bei dessen Entscheidungen noch kein Stimmrecht haben einheitliche und verbindliche Vorgaben für die konkrete Umsetzung in der Praxis Der Gemeinsame Bundesausschuss bestimmt in Form von Richtlinien den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung und legt fest welche Leistungen im Einzelnen erstattet werden Diese Richtlinien sind verbindlich für die gesetzlichen Krankenkassen deren Versicherte die Vertragsärzte sowie andere Leistungserbringer im Gesundheitswesen Richtlinien regeln zum Beispiel die Verordnung von Arznei Heil und Hilfsmitteln die Feststellung der Arbeitsunfähigkeit die Krankentransportverordnung und Vorsorgeleistungen Verträge Ärzte und Krankenkassen schließen darüber hinaus Verträge

    Original URL path: https://www.patientenberatung-hamburg.de/sites/medizin_gesundheit/was_zahlt_kasse.html (2016-02-17)
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