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  • Freizeit- und Infrastruktur - Partnerschaft Niederroden - Puiseaux
    von Nieder Roden und Umgebung an der nördlichen Bebauungsgrenze ein zum Strandbad Rodgau ausgebauter Baggersee zur Verfügung Badebetrieb am Kiessee Der an der nördlichen Bebauungsgrenze gelegene Badesee der in den 1950er Jahren mit dem Abbau von Kies seinen Anfang genommen hat hat sich im Laufe der Jahre zu einem wahren Eldorado für Schwimmbegeisterte und Sonnenanbeter entwickelt der in den Sommermonaten bei entsprechenden Temperaturen täglich von mehreren Tausend Menschen aus der näheren und weiteren Umgebung besucht wird Neben Liegewiese FKK Strand Pontons und Sprungturm im Wasser erfreuen sich besonders die im Jahre 2000 geschaffenen 3 Beach Volleyballfelder und die im Außenbereich angelegte Skaterbahn ganz besonderer Beliebtheit Die sich immer wieder vergrößernde Kiesabbaufläche brachte nicht nur eine sich immer weiter ausdehnende Wasserfläche sondern auch ein größeres Verkehrs aufkommen das sich durch die Ortsstraßen von Nieder Roden zwängte und oft zu Staus und vor allen Dingen immer wieder zu Beschwerden der Anwohner führte Diesem Übel wurde abgeholfen als die Betreiber des Kieswerkes 1993 eine direkte Straße zur Kreisquerverbindung in Betrieb nahmen Während Chinesische Mauer und das Wahrzeichen von Nieder Roden der mächtige Turm der St Matthiaskirche schon von weither sichtbar das Erscheinungsbild von Nieder Roden prägen sind es das neuerbaute Feuerwehrhaus am östlichen Ortseingang und das Johanniter Haus am westlichen Ortseingang die erst beim Näherkommen das Ortsbild mitprägen Ein erstes Feuerwehrhaus stand an der Ecke Frankfurter Straße Friedensstraße dem ein größeres moderneres an der Friedensstraße folgte bevor im Dezember 2010 das neue nach den neuesten modernsten Erkenntnissen erbaute Feuerwehrhaus an der Hainburgstraße eingeweiht wurde Es dient den beiden Stadtteilfeuerwehren Nieder Roden und Dudenhofen als gemeinsamen Stützpunkt Obwohl erst 1976 ein Stützpunkt der Johanniter Unfall Hilfe in Nieder Roden entstanden ist hat er eine wechselvolle Geschichte Begonnen hatte es in der Breslauer Straße 1979 erfolgte ein Umzug an der Puiseauxplatz 1984 an die Zeppelinstraße

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  • Kirchliche Entwicklung ab 1979 - Partnerschaft Niederroden - Puiseaux
    ersetzten Nach heftigen Diskussionen über das Für und Wider gab das Bischöfliche Ordinariat in Mainz seine Zustimmung mit der Maßgabe dass der zu beauftragende Architekt durch einen Wettbewerb zu ermitteln sei und die Baukosten Euro 800 000 nicht übersteigen dürfen und die Pfarrgemeinde Euro 200 000 selbst aufzu bringen habe Das im Rollwald ansässige Architektenbüro Kollmenter Fink belegte bei dem Wettbewerb zwar nur den 3 ten Platz wurde aber auf Grund heftiger Proteste aus der Pfarrgemeinde mit dem Bau und der Bauaufsicht beauftragt Nach einem letzten Gottesdienst im Dezember 2012 erfolgte im Februar 2013 der Abriss im März 2013 der erste Spatenstich und im Juni die Grundsteinlegung Die Weihe der neuen Kirche mit angebautem Gemeindesaal ist fürden 25 Mai 2014 geplant Alter neuer Herz Jesu Altar Im Zuge der Liturgiereform nach dem 2 vatikanischen Konzil wurde der im Jahre 1896 für den Neubau der St Matthiaskirche geschaffene Hauptaltar entfernt und sollte verbrannt werden Dank dem Einsatz einiger mutiger Nieder Röder Bürger entgingen die wichtigsten Teile dieses Altares der Vernichtung und zierten jahrelang Stuben und Zimmer in Privathaus halten Bei einer Pfarrversammlung im März 1999 bekam Pfarrer Eckstein für den Vorschlag den alten Hauptaltar wieder aufzubauen eine große Zustimmung Bei der Pfarrgemeinderatswahl im November 1999 stimmte eine große Mehrheit dem Vorschlag erneut zu Seit der Weihe durch unseren Diözesanenbischof Karl Kardinal Lehmann am 7 September 2002 ist der für die Matthiaskirche ursprünglich geschaffene Hauptaltar wieder an der Stelle für die er geschaffen wurde Ehem Evangelische Kirche in der Schulstraße In der Evangelischen Kirche wirkten neben Pfarrer Schwanke der von 1973 2007 Pfarrer in Nieder Roden war noch Vikar Gunnar Berdsen von 1982 und 1983 dem Pfarrer Ulrich Halbleib von 1984 1991 folgte Auf ihn folgte von 1992 1994 das Pfarrerehepaar Claudia Kautzmann und Frank Paulmann dann von 1996 2001 Pfarrer Nicolay

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  • Kanton Puiseaux - Partnerschaft Niederroden - Puiseaux
    Gegend doch viele Sehenswürdigkeiten an Nachdem man in Puiseaux am Kirchenplatz verweilt hat um die Kirche zu besichtigen und das Phänomen des gewundenen Kirchturmes zu verstehen kann man die alte Halle aus dem XVI Jahrhundert bewundern Das Château von Augerville und das von Aulnay la Rivière sind eine Reise wert Anschließend sollte man einen kleinen Abstecher nach Boësses machen Dort wartet ein wunderschöner Rundgang auf begeisterte Touristen Die Natur selbst ist eine schöne Einladung zu einem Sparziergang Die Ufer der Essonne sind immer in der Nähe und bieten die Gelegenheit schöne Anwesen zu bewundern Also doch ein Leben wie Gott in Frankreich Château von Augerville Augerville la Rivière Rathaus 33 2 38 39 12 89 Einwohner 215 Sehenswürdigkeiten Kirche aus dem XII Jahrhundert Schloß aus dem XVI Jahrhundert mit Golfplatz Ganztägig geöffnet Restaurant Telefon 33 2 38 32 12 07 Château von Aulnay Aulnay la Rivière Rathaus 33 2 38 33 28 10 Einwohner 507 Sehenswürdigkeiten Kirche aus dem XII Jahrhundert Schloß de Rocheplatte Mühle Gotische Kirche von Villereau Kreuzgang in Boësse Boësse Rathaus 33 2 38 33 62 67 Einwohner 359 Sehenswürdigkeiten Romanische Kirche aus dem XII Jahrhundert Schloß de Rocheplatte Mühle Gotische Kirche von Villereau Briarres sur Essonne Rathaus 33 2 38 32 11 19 Einwohner 542 Sehenswürdigkeiten Kirche aus dem XII und XV Jahrhundert Gehöft La Grange Mühle Gehöft von Francorville Bromeillles Rathaus 33 2 38 33 61 91 Einwohner 292 Sehenswürdigkeiten Kirche aus dem XII Jahrhundert Desmonts Rathaus 33 2 38 33 50 71 Einwohner 166 Sehenswürdigkeiten Kirche Panorama Dimancheville Rathaus 33 2 38 33 10 52 Einwohner 88 Sehenswürdigkeiten Kirche aus dem XVI Jahrhundert Schöne Aussicht auf das Tal Grangermont Rathaus 33 2 38 39 10 55 Einwohner 177 Bootsverleih der Flotte des Gatinais Telefon 33 2 38 39 16 95 Sehenswürdigkeiten Frühromanische Kirche Schönes

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  • Geschichte - Partnerschaft Niederroden - Puiseaux
    des XIII Jahrhunderts erbaut ca von 1200 bis 1260 Wahrscheinlich wurde dieser Bau zusammen mit der Festung Puiseaux errichtet Die stetige Unruhe in Folge der feudalistischen Kriege und des 100 jährigen Krieges Anfang 1346 zwangen die Mönche Schutz innerhalb einer Festung zu suchen die die Kirche die Priorei und eine Reihe von Häusern zwischen der heutigen rue de l Eglise und der rue du Fort umfasste Ein Stadtplan aus dem Jahr 1497 zeigt Puiseaux von seiner südlichen Seite Man erkennt die Zwischenwälle die verschanzten Tore mit ihren Mauerschächten den ausgezackten Türmen und sogar eine Fallbrücke Aus der Festung ragt der quadratische Kirchturm mit seinem pyramidenförmigen Dach hervor es fehlt aber das südliche Seitenschiff Gegen 1370 ereignete sich ein Streit zwischen den Mönchen und Loys de Maleval dem Ritter von Château Landon Dieser nahm die Festung von Puiseaux in Besitz Die ganze Autorität des Königs wurde benötigt damit die Mönche ihre Rechte zurückbekamen Dank seiner Stadtmauer überstand Puiseaux den Hundertjährigen Krieg ohne Schaden Leider blieb die Umgebung nicht verschont sie litt mehrmals unter der Plünderung von englischen oder Bauern Horden Nach dem Krieg förderte König Ludwig XI die Rückkehr zum Wohlstand indem er den Handelsmarkt und die Jahrmärkte aufrechterhielt Rély Turm Teil der alten Stadtmauer Die großen Bauten Dank des Wohlstandes hatte sich die Stadt vergrößert und dehnte sich über die Stadtmauer aus Und weil die Erinnerung an den Hundertjährigen Krieg bei der Bevölkerung noch lebendig war bekam der Prior von Rély die Erlaubnis des Königs eine zweite größere Stadtmauer zu errichten Beim Beginn des Baues verwendete man die Steine der alten Stadtmauer bis diese vollständig verschwand außer dem Fundament eines Turmes im heutigen Garten des Rathauses Das Areal südlich der Kirche wurde verfügbar und man nutzte es um das südliche Seitenschiff und eine neue Priorei zu errichten bzw zu erweitern Am 23 Juni 1502 wurde der Prior von Rély von den Brüdern Hutin aus Chatillon ermordet Er wurde im Chor der Kirche beigesetzt und seine Mörder wurden lebenslänglich verbannt Gleichzeitig mit dem Bau der Stadtmauer wurde unter seiner Regie mit anderen wichtigen Bauten begonnen Die Halle die Verlegung des Friedhofes der sich damals zwischen dem Saint Jean Platz und dem Rély Turm befand sowie die Kapelle des Friedhofes sind sein Verdienst Die Modernen Zeiten Puiseaux überlebte die Religionskriege ohne Schaden dies dank ihrer dicken Stadtmauer 1567 hielt es Condé der durch die Stadt fuhr nicht für sinnvoll die Stadt zu belagern Ein Jahr später versuchten protestantische Truppen die Stadt zu erobern aber ohne Erfolg Einige Jahre später scheiterten auch deutsche Söldner an der unbezwingbaren Stadt Dann trat für Puiseaux eine friedliche Zeit an Heinrich IV und Ludwig XIII besuchten die Stadt Dann kam die Fronde und Puiseaux blieb dank der Festung unversehrt Gegen die Naturgewalten hatte Puiseaux keine Chance sie wurde mindestens 6mal überschwemmt 1891nach einem Gewitter strömte das Regenwasser durch das offen gebliebene Tor Saint Jacques und sammelte sich vor dem geschlossenen Tor du Pavé Die Flut zerstörte sämtliche Häuser man zählte 84 Tote und 600 bis 700 Stück

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  • Der gedrehte Kirchturm - Partnerschaft Niederroden - Puiseaux
    genaue Untersuchungen aufklären Er studierte mit großer Aufmerksamkeit die Balkenkonstruktion innerhalb des Turmes und entdeckte dass die Verwindung des gesamten Turmes einzig und allein auf die Drillbewegung des Pfrimes des sehr starken in der Mitte des Gebälks befindlichen vertikalen Balkens zurückzuführen sei Die Verwindung dieses Hauptbalkens bewirkte das Nachsichziehen der anderen Elemente und führte auf Grund von Deformationen über mehrere Jahrhunderte hinweg die Kirche wurde Ende des XII Jahrhunderts erbaut und durch die vielen nachfolgenden Instandsetzungen des Daches zu der heutigen Form des Turmes Im XV Jahrhundert begann der würdige Prior André de Rély Bruder des Konfessors von Charles VIII beachtliche Erweiterungsarbeiten Er ließ neue Befestigungen erstellen eine neue Halle bauen und die Kirche renovieren Doch wahrscheinlich aus politischen Gründen wurde er von den Brüdern Huttin aus Chatillon brutal ermordet Seine Nachfolger setzten sein Werk fort hervorzuheben ist der Prior Jacques de Bruges Sie vollführten die totale Einfriedung der Stadt und beendeten im Jahre 1519 den unfertigen Flügel der Kirche Das Tor Saint Jacques war für lange Zeit eines der schönsten Bauwerke der Region Um Puiseaux kristallisierte sich der Bauernwiderstand gegen die Steuern und im Jahre 1791 wurde die Stadt zum Zentrum des Aufruhrs gegen die Getreideerntesteuer Champart Weder die Armee noch die Nationalversammlung wagten ihre Meinungen durchzusetzen und die Champart wurde wieder aufgehoben Zu dieser Zeit erlebte man dass auf dem Hauptplatz ein Galgen errichtet wurde und die Wände der öffentlichen Gebäude mit Aufrufen zur Gewalt benutzt wurden jedoch niemand wagte sie entfernen zu lassen Der Kommandant von Château Thierry der beauftragt wurde den Aufruhr der Gâtinais Bauern zu beenden vermied Blutvergießen nur durch großen Aufwand an Diplomatie Die Nationalversammlung musste nachgeben um die Revolte zu beenden Im Jahre 1814 durchquerten die Kosaken die Stadt Durch ein dem General Tchernichef gegebenes Festmahl wurde die Plünderung der Stadt vermieden Puiseaux

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  • Die Markthalle - Partnerschaft Niederroden - Puiseaux
    der Stadtmauer gebaut Diese Halle war nicht sehr geräumig Der Prior von Ferrières ließ eine zweite Halle im Vorort Saint Père bauen sie sollte vom Wachstum der Wirtschaft profitieren Gegen diese Konkurrenz reagierten die Mönchen von Saint Victor im Jahr 1224 ziemlich heftig und befahlen die Zerstörung der Halle Der Standort der Halle und der Kirche Saint Pierre die sich in unmittelbarer Nähe befand lässt sich heute nicht mehr feststellen Anfang des XVI Jahrhunderts begünstigte der würdige Prior André de Rély beachtliche Erweiterungsarbeiten in der Stadt und ließ eine neue Halle auf dem Martroi Platz errichten nachdem Ludwig XI das Bestehen des Wochen und Jahrmarkts bestätigte Zu dieser Halle gehörten fünf Gewölbe die auf vier quadratischen Säulen aus Stein ruhten Über das Material der Dachabdeckung gibt es keine Information Gegen 1860 wurde wegen wichtigen Straßenarbeiten das erste Gewölbe der westlichen Seite abgerissen und aus ästhetischen Gründen wegen der Symmetrie wurde ebenfalls das erste Gewölbe der Ostseite abgerissen Die Halle wurde damals an der Südseite an drei Häusern angebaut Der Straßenverkehr in der rue de Paris war deswegen eingeengt Die Stadt Puiseaux kaufte die drei Häuser und ließ sie abreißen Dadurch wurde der Straßenverkehr zwischen den beiden Plätzen Place de la

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  • Das Rathaus - Partnerschaft Niederroden - Puiseaux
    durch neue Klassenzimmer ersetzt Ansicht des Rathauses heute Das Schul Rathaus in der Rue Lesesne wurde im Kataster von 1836 eingetragen Wegen seiner Lage im ältesten Stadtteil hatte man vermutet dass diese Verwaltungsgebäude seit lange der Stadtgemeinde gehörten Es war ein Irrtum denn dieser Besitz wurde erst 1834 von der Stadt erworben Ein Kaufvertrag bestätigt dies Der Verkauf fand am 23 Februar 1834 vor dem königlichen Notar aus Puiseaux Maître Dupont statt Der in Paris wohnhafte Verkäufer Amédée Demay Kassierer der Magistratur und der Liegenschaften war nicht anwesend und wurde von einem in Puiseaux wohnhaften Herrn Charles Marlin Schuster vom Beruf vertreten Der Bürgermeister vertritt die Stadt Puiseaux Eine Anordnung des Königs die im Palast der Tuillerie in Paris am 21 Dezember 1833 unterzeichnet wurde autorisierte die Gemeinde Puiseaux dieses Verfahren des Erwerbs Im gleichen Jahr wurde ein Gesetz abgestimmt es verpflichtete die Stadtgemeinden Schulen zu eröffnen Im Kaufvertrag wurde der Besitz sehr genau beschrieben Es war ein geräumiges Herrenhaus mit 13 Zimmern mehreren Waschräumen einem Badezimmer und einem Garten von 42 m² Das Hauptgebäude an der Straße wurde als Rathaus Friedensgerichttribunal Wohnungen für die Lehrer und Lager für die Feuerwehr umgebaut Zu dieser Zeit bestand das Rathaus nur aus 2 Zimmern Das Sekretariat gehörte zum Ressort des Schuldirektors Monsieur Lesesne dessen Straße seinen Name trägt Das Rathaus stand an diesem Ort bis 1884 dann wird es in der Priorei verlegt Nun fragt man sich wo das Rathaus vor dem Kauf von 1834 stand Solange keine neuen Beweise in dem Stadtarchiv gefunden wurden kann man nur spekulieren Seit der Revolution gehörte die Stadtkasse der Stadtgemeinde Es war eine herrschaftliche Verwaltung also von Saint Victor deren Bestimmung es war die verschiedenen Steuern von den Kirchgemeindeangehörigen einzunehmen Die Stadtkasse war in einem großen Gebäude untergebracht Ein Teil dieses Gebäudes kann man noch

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  • Der Friedhof - Partnerschaft Niederroden - Puiseaux
    über die Bestattungen zu erarbeiten Da der Friedhof nun der Stadtgemeinde gehörte übernahm diese die Erhaltung und Pflege des Geländes Wie zu unserer heutigen Zeit gehörten zwei öffentliche Gebäude zum Friedhof Friedhofskreuz Das Friedhofskreuz Es ist ein wunderbares Denkmal aus dem XIII Jahrhundert Das Kreuz ist auf einer Säule befestigt die selbst auf fünf weiteren Säulen steht Das ganze ruht auf einem kreisförmigen Sockel der eine aus drei Stufen bestehende Plattform überragt Der Abt Gand behauptet dieses Kreuz stand damals auf dem Martroi Platz Ein Reparaturvertrag aus dem XVII Jahrhundert bestätigt diesen Ursprung Das Kreuz wurde unter der Revolution abgebaut und anfangs des XIX Jahrhunderts im Friedhof neu zusammengebaut Die Friedhofskapelle Als der Prior von Rély den Friedhof vor die Stadtmauer verlegte ließ er zur gleichen Zeit eine Kapelle im neuen Friedhof errichten Die Kapelle besteht nur aus einem Schiff mit zwei Kreuzbogen die mit einer halbkreisförmigen Apsis endet Sie ist von vier Fenstern beleuchtet Dasjenige an der Haube des Chores besitzt noch ein Kirchfenster aus dem XIX Jahrhundert das die Mutter Gottes mit der Inschrift Mater Dolorosa darstellt Unten befindet sich das Wappen der Abtei von Saint Victor Die Holztür trägt noch das Datum 1688 Die Kapelle ist mit Gegenpfeilern befestigt Diese charakterisieren sich durch ihren halbkreisförmigen Durchschnitt dessen Spitze von einer mit der Mauer verbundenen flachen Platte beschützt wird Man gelangt zum Dachstuhl durch eine kleine mit einem gewölbtem Bogen versehenen Tür die in der West Fassade eingelassen ist Das Innere der Kapelle ist in einem sehr schlechten Zustand Der Wandputz fällt Plattenweise hinunter das Tafelwerk ist morsch und in kürzerer Sicht wird die Kapelle eine Restaurierung nötig haben Die Pieta in der Kapelle Auf dem Altar unter dem Apsisfenster steht eine wunderbare Pieta Sie wurde auf dem Wunsch des Priors von Rély hergestellt Die letzte Restaurierung wurde 1982 vollzogen sie wurde nur an der Außenseite des Gebäudes durchgeführt Auf einer Außenmauer neben der Tür kann man zwei beschriftete Platten aus Gusseisen sehen Die eine erinnert an die Schenkung des Friedhofshauptwegs von Guillaume II Bézille die andere zeigt einen Epitaph seines Vaters des Poeten Bézille Über der Tür betrachtet man ein schönes Basrelief des Bildhauers Jules Blanchard Es zeigt die Wiederauferstehung des Sohnes der Witwe von Naïm Man vermutet es ersetzte ein Basrelief mit einem ähnlichen Thema das in einem sehr schlechten Zustand war es schmückte den Giebel des Friedhofshaupttores Der in Puiseaux gebürtige Blanchard meißelte ebenfalls einen sehr schönen Torso der heute in der Nische dieses Giebel sich befindet die Hoffnung Das Kreuz des Poeten Bézille Der neue Friedhof In den sechziger Jahren beschloss man den Friedhof zu erweitern da alle Überlassungen besetzt waren Als ein Stadtbauarbeiter 1968 am neuen Gelände ein Loch ausgrub um die Bodenart zu untersuchen stieß er auf menschliche Gebeine In folgendem Jahr wurde eine archäologische Ausgrabung angeordnet um die Anwesenheit dieser Grabstätte zu erklären die archäologische Gesellschaft in Puiseaux wurde bei dieser Gelegenheit gegründet Etwa zehn Grabstätten wurden entdeckt Sie enthielten manchmal zwei Skelette Die Bestattungen wurden in etwa 50 cm tiefen

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