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  • Anmelden - Partnerschaft Niederroden - Puiseaux
    Aktionen Teppich der Freundschaft Kontakt Partnerschaft Rodgau Nieder Roden Puiseaux e V Falkensteiner Weg 16i 63110 Rodgau Anmelden Gib hier dein Passwort ein um deine Webseite zu bearbeiten Du hast keine Cookies aktiviert diese sind zur Anmeldung nötig Wie du

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  • Zehntgericht - Partnerschaft Niederroden - Puiseaux
    bisher bracht Zu diesem Zentgericht gehörten die Dörfer der alten Rotahermarca Messel Urberach Ober Roden Nieder Roden Dudenhofen Jügesheim und die Teile von Dietzenbach und Hainhausen die außerhalb der Torsäulen errichtet waren Den Vorsitz im Zentgericht führte der Zentgraf Die Schöffen wurden von den einzelnen Ortschaften gestellt Nieder Roden stellte 4 Schöffen die übrigen Ortschaften je 2 Schöffen Vor diesem Gericht wurden alle zivilen Angelegenheiten und Streitigkeiten wie Kauf Schenkung Pacht Eigentumsübertragung und Schuldverhältnisse aber auch alle strafbaren Handlungen wie Diebstahl Raub Betrug Brandstiftung und Körperverletzung selbst Totschlag und Mord verhandelt und geahndet Diese Gerichtsverhandlungen das ungebotene Ding fanden zweimal im Jahr zu bekannten und festgesetzten Terminen statt Diese Termine waren der Dienstag nach Fronleichnam und der Dienstag nach dem Fest des Erzengels Michael 29 September Historische Linde am Bahnhofsvorplatz Die Zentgerichtsverhandlungen liefen nach einem genau einzuhaltenden Ritual ab und begannen mit der Frage des Zentgrafen an den ältesten Schöffen Ist es Zeit Ort und Recht das Gericht zu hegen Der so angesprochene Schöffe bejahte diese Frage und nun wurde das Gericht mit der Hegungsformel eröffnet Also hege und halte ich das Gericht im Namen und von wegen des hochwürdigsten Fürsten und Herren des Heiligen Stuhl zu Mainz Erzbischoffen des heiligen römischen Reiches durch Germainien Erzkanzler und Kurfürsten sodann im Namen und von wegen des Zentgrafen und der sämtlichen Schöffen auch aller dero wegen die solches von Nöten haben Darüber tue ich Fried und Bann daß keiner dem anderen an diesem löblichen Landgericht Zwang antue er tue es denn mit Erlaubnis Ich erlaube das Recht und verbiete das Unrecht Ich verbiete auch daß keiner sein Wort tue er tue es denn mit Erlaubnis Ich verbiete daß kein Schöffe den Stuhl räume er tue es denn mit Erlaubnis Alter Ziehbrunnen an der Hauptstraße Bei schweren Fällen erhob der Kläger oder der

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  • Vom Mittelalter zur Neuzeit - Partnerschaft Niederroden - Puiseaux
    Ostseite des Kirchturms im Mauerwerk noch die Umrisse dieses ersten Kirchenbaues erkennen lassen ist mit Sicherheit anzunehmen daß dieser im Schutze des Wehrturms errichtet wurde also schon vor dieser Zeit gestanden hat Auch war Nieder Roden in dieser Zeit von einem Wall und einem Graben umgeben die die beiden einzigen Straßen die heutige Hauptstraße und die Karolingerstraße umschlossen Zugang zum Ort war nur durch ein Tor in Richtung Ober Roden obere Pforte und ein Tor in Richtung Dudenhofen untere Pforte möglich Beide Pforten wurden im Jahre 1812 abgerissen Über die Einebnung von Wall und Graben sind genaue Daten nicht bekannt Das Amt des Pfortenwächters muss erblich gewesen sein denn noch heute deuten Beinamen wie Portehannese darauf hin dass diese Familie das Amt des Pfortenwächters über Generationen innehatte Die alte Hauptstraße Turm Wall und Graben deuten darauf hin daß Nieder Roden Zufluchtsort des südlichen Rodgaus war Gab es doch in der näheren Umgebung viele Burgen und kleine Schlösser deren Besitzer die Bauern der Umgebung zu Frondiensten zwangen und ausplünderten Die Sicherheit des Ortes brachte Nieder Roden den ersten Kontakt zu Handel und Verkehr Schon in ganz früher Zeit war die heutige Frankfurter Straße eine bekannte Handelsstraße aus dem bayerischen Raum nach der Handelsstadt Frankfurt Main In Nieder Roden war für die Kaufleute mit ihren Planwagen oder Viehherden die letzte Rast vor dem Markt in Frankfurt Main Für diese Reisenden gab es eine Herberge mit Stellplatz für die Planwagen und Koppeln für die Viehherden Die Herberge stand an der Ecke Babenhäuser Straße Hauptstraße Leinenreiter am Main Auch die Leinenreiter die die Frachtschiffe an langen Leinen mit Pferden von Frankfurt Main stromaufwärts nach Aschaffenburg zogen machten auf der Rückreise in Nieder Roden letzte Rast Für sie gab es eine Herberge und einen Stall für die Pferde an der Hauptstraße gegenüber dem heutigen Gasthaus

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  • Wirtschafliche Entwicklung - Partnerschaft Niederroden - Puiseaux
    132 männliche und 18 weibliche Arbeitskräfte aus NiederRoden Auch in Nieder Roden selbst zeigten sich schon im 19 Jahrhundert die ersten Ansätze eines Wandels vom reinen Bauerndorf zur Industriegemeinde Um die 60er Jahre des 19 Jahrhunderts entstanden die ersten Ziegelbrennereien 1876 wurde eine Haarschneiderei eröffnet Hier schnitten Frauen von den Fellen die Haare ab Die Haare wurden an Hutfabriken und die Häute an Gerbereien geliefert Die ältesten Unternehmen waren die Lederwarenfabrik Joh Reichenbach Söhne in der Schulstraße die 1919 gegründet wurde und die Metallwarenfabrik Peter Josef Wilz die 1928 gegründet wurde Diese gelungenen Firmengründungen die man als Pioniere der Nieder Röder Industrialisierung bezeichnen kann gaben weiteren Nieder Röder Bürgern den Mut ebenfalls Firmen zu gründen Hochhäuser in der Frankfurter Straße Im Volksmund auch Chinesische Mauer genannt Die besseren Verkehrsmöglichkeiten und hier besonders die Nähe der Autobahn und die Bereitstellung von Industriegelände in den 1960er Jahren brachten immer mehr Firmen nach Nieder Roden Der am 1 Juli 1970 mit einer weltbekannten Büromaschinen und Computerfirma geschlossene Ansiedlungsvertrag sowie die völlige Erschließung dieses Geländes und der eigene Bahngleis Anschluß veranlaßten weitere weltbekannte Firmen sich in Nieder Roden mit großen Zweigniederlassungen anzusiedeln Obwohl noch nicht das gesamte Industriegelände bebaut ist kann man sagen der Wandel vom reinen Bauerndorf des 19 Jahrhunderts zur modernen Industriegemeinde ist vollzogen Neben der fortschreitenden Industrialisierung in Nieder Roden hatten bis in die 1970er Jahre wenn auch nur wenige Nieder Röder Bürger ihre Existenz auf der Landwirtschaft aufgebaut Anfänger der Siedlung Rollwald 1954 Zu erwähnen seien Richard Murmann ein Nachkomme aus der Familie der Portehannese errichtete 1967 einen Aussiedlerhof den Katharinenhof an der nördlichen Gemarkungsgrenze mit einer Größe von ca 33 ha Durch Zukauf und Pacht hat er diese Fläche auf nahezu 100 ha bewirtschaftete Fläche ausgedehnt Neben der Landwirtschaft betrieb er noch eine Schweinemast Aus seinem Hobby der Reiterei

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  • Schulische Entwicklung - Partnerschaft Niederroden - Puiseaux
    stecken Auch der Gestank besonders bei veränderlichem Wetter sei nicht zu ertragen Alte Schule bis 1880 Dies war Anlass im Jahre 1755 ein neues Schulhaus zu bauen Dieses Schulhaus stand an der Hauptstraße im heutigen Kirchgarten Es hatte im unteren Geschoß einen geräumigen Schulsaal und im oberen Geschoß eine Wohnung für den Lehrer Mit dem Anwachsen der Bevölkerung wuchs auch die Zahl der zu unterrichtenden Kinder der eine Schulsaal reichte nicht mehr aus Im Jahre 1836 kaufte die Gemeinde für 900 Gulden das Anwesen des Bürgers Franz Winter Die Scheune wurde zu 2 Schulsälen umgebaut und im Wohnhaus wurden 2 Lehrerwohnungen errichtet Etwa 40 Jahre später war auch diese Schule wieder zu klein und so begann die Gemeinde im Jahre 1878 mit dem Bau eines neuen Schulhauses Dieses erste aus Stein gebaute Schulhaus wurde am 5 Mai 1880 eingeweiht Die Gemeinde musste hierfür bei der Spar und Leihkasse in Seligenstadt 45 000 Mark und bei der Nieder Röder Kirchenkasse 5 000 Mark leihen Das Richtfest am 22 September 1879 verursachte der Gemeinde Kosten in Höhe von 12 Mark Alte Schule seit 1880 Die alte Schule wurde am 26 April 1880 abgebrochen und als Gemeindehaus an der Ecke Hauptstraße Frankfurter Straße wieder aufgebaut Dieses Haus diente der Gemeinde für die Unterbringung derjenigen Bürger die kein eigenes Haus hatten und auch keine Miete zahlen konnten Es wurde allgemein als Armenhaus bezeichnet Im Jahre 1955 wurde dieses Haus abgebrochen Weitere 30 Jahre später war auch diese Schule wieder zu klein so daß in den Jahren 1907 08 eine Erweiterung auf nunmehr 6 Klassenräume vorgenommen wurde Nach 1945 wuchs die Bevölkerung sehr stark an In den Jahren 1945 1947 wurden etwa 1000 heimatvertriebene Menschen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten in die Nieder Röder Bevölkerung integriert Das Lager Rollwald diente von 1945 1950 der amerikanischen Besatzungsbehörde als Entlassungslager deutscher Kriegsgefangener Viele dieser jungen Männer deren Heimat in den von Russland besetzten Ostgebieten war fanden in den jungen Mädchen von Nieder Roden die Frau fürs Leben gründeten Familien und wurden hier sesshaft Die Bevölkerung von Nieder Roden die 1945 etwa 2500 Einwohner zählte war 1955 auf etwa 5000 Menschen angewachsen Entsprechend wuchs auch die Zahl der schulpflichtigen Kinder Ein geregelter Unterricht in den vorhandenen Räumen war nicht mehr möglich Eine neue größere den neuesten pädagogischen Erkenntnissen entsprechende Schule wurde geplant Schon 1958 konnte der erste Bauabschnitt mit Verwaltungsräumen 4 neuen Schulsälen Schulküche Handarbeitsraum und Physiksaal bezogen werden Schule am Bürgerhaus Mit dem Bau des Bürgerhauses das im Jahre 1960 seiner Bestimmung übergeben wurde stand der Schule nun endlich auch die so dringend notwendige Turnhalle zur Verfügung Im Jahre 1965 wurde der zweite Bauabschnitt mit weiteren 5 Schulsälen und dem schon lange gewünschten Werkraum bezogen Den 1052 Schülern standen somit in der alten und neuen Schule 15 Schulräume und 5 Fachräume zur Verfügung Aber bereits 1968 musste die Schule erneut erweitert werden Die Einführung der Förderstufe für das 5 und 6 Schuljahr Kernunterricht im Klassenverband Kursunterricht nach Leistungsvermögen in den Fächern Mathematik Deutsch und Englisch erforderten weitere

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  • Kirchliche Entwicklung - Partnerschaft Niederroden - Puiseaux
    1749 der Vogt J Christoph Steiglehner von Ober Roden der Kirche einen prächtigen Kelch St Nepomuk Das christliche Erscheinungsbild zeigt sich in der Errichtung von Bildstöcken und Wegkreuzen So wurde 1754 die Not Gottes heute Babenhäuser Weg 1757 ein Bildstock zu Ehren der Muttergottes heute Büchnerstraße 1758 die Dreifaltigkeit das Oberteil ist im Sockel der offenen Kapelle vor dem neuen Friedhof an der Babenhäuser Straße eingemauert 1761 eine Statue des St Nepomuk auf der Rodaubrücke heute am ehemaligen Schwesternhaus 1762 ein Wegkreuz an der Dudenhöfer Straße und ein Kreuz am Kirchturm errichtet Alter Friedhof an der Friedensstraße Unter Pfarrer Konrad Reuß der von 1837 1853 Pfarrer in Nieder Roden war wurde der Friedhof neben der Kirche geschlossen und ein neuer an der Friedensstraße im Jahre 1842 angelegt Unter Pfarrer Valentin Schropp von 1855 1867 Pfarrer in Nieder Roden wurde im Jahr 1866 der Kirchturm renoviert Der ehemals flache Turm erhielt sein heutiges Aussehen mit der Spitze und den vier Ecktürmchen Unter Pfarrer Friedrich Anton Karl Kösterius von 1869 1888 Pfarrer in Nieder Roden war die Zahl der Gemeindemitglieder auf 1230 Seelen angewachsen Die Kirche befand sich in einem baufälligen Zustand und war für die wachsende Gemeinde auch zu klein Ein Neubau wurde dringend notwendig Sein Nachfolger Pfarrer Heinrich Nolda von 1888 1908 Pfarrer in Nieder Roden führte das geplante Werk fort Am 27 September 1896 konnte das in neugotischem Stil erbaute dreischiffige Gotteshaus durch den Mainzer Bischof Paul Leopold geweiht werden Heute Pfarrgemeindezentrum Zwei Jahre später im Jahre 1898 wurde das Schwesternhaus in der Schulstraße eingeweiht Die Schwestern betreuten die noch nicht schulpflichtigen Kinder in der sogenannten Schwesternschule pflegten und versorgten Kranke hielten Nachtwache bei den Schwerkranken und erteilten den Mädchen und Frauen Unterricht in Koch und Nähkursen Unter Pfarrer Heinrich Schmitt von 1908 1925 Pfarrer in Nieder Roden wurde 1911 das heutige Pfarrhaus errichtet und 1912 das Schwesternhaus um einen großen Saal und eine große Küche erweitert Unter Pfarrer Philipp Kern von 1950 1956 Pfarrer in Nieder Roden wurden drei neue Glocken angeschafft die Sylvester 1950 zum ersten Mal das neue Jahr einläuteten Die alten Glocken mussten während des Krieges 1939 1945 zum Einschmelzen abgeliefert werden Nur die alte Marienglocke aus dem Jahre 1519 blieb der Kirche erhalten Von den nunmehr 4 Glocken im Kirchturm ist die älteste Glocke mit einem Gewicht von 14 Zentner der Gottesmutter Maria geweiht und trägt die Inschrift Meister Steffan zu Frankfurt gos mich Maria Glock heis ich in Gottes Ehr laut ich Die schwerste Glocke mit einem Gewicht von 24 Zentner ist dem Kirchenpatron St Matthias geweiht und trägt die Inschrift St Matthias heiß ich Gottes Ehr preis ich um den Frieden bitt ich Von den beiden kleinen Glocken ist die 12 Zentner schwere Glocke dem Schutzpatron der Werktätigen dem Hl Joseph und die 7 Zentner schwere Glocke den Hl Engeln geweiht Don Bosco Heim Dem Einsatz Pfarrer Kerns ist es auch zu verdanken daß das Gelände des Kyfffhäuser Bundes an dem Babenhäuser Weg der Kirchengemeinde als Schenkung erhalten blieb und das bestehende

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  • Allg. Entwicklung nach 1979 - Partnerschaft Niederroden - Puiseaux
    vom Arbeitskreis für Heimatkunde vom SOS Helferkreis von der Kleiderkammer des DRK dem Partnerschaftsverein und weiteren Vereinen Neben der städtischen Anlaufstelle die manchen Weg zum Rathaus in Jügesheim ersparte war auch noch das Archiv der Stadt Rodgau hier untergebracht Bereits 4 Jahre später mussten die Vereine mit Ausnahme des Musikvereins ihre Räume verlassen da diese einer Freien Musikschule Rodgau zur Verfügung gestellt wurden Nachdem auch das städtische Archiv ausgelagert und die städtischen Anlaufstellen dem Sparzwang zum Opfer fielen wird diese Gebäude fast nur noch von musizierende Vereinen für Lehr und Übungsstunden genutzt und trägt seit 2002 den Namen Haus der Musik Das ehemalige Rathaus von Nieder Roden Ehemaliges Lehrerhaus heute Heimatmuseum Weitere öffentliche Gebäude dienen heute ganz anderen Zwecken Die alte Volksschule an der Turmstraße ist zu einer Kindertagesstätte mit Hort umfunktioniert Das dazu gehörende Lehrerhaus diente zur Hälfte als Jugendhaus und zur Hälfte als Treff punkt der spanischen Mitbürger Die Jugendhaushälfte wurde bereits in den Jahren 1984 85 von Mitgliedern des Arbeitskreises für Heimatkunde in ehrenamtlicher Arbeit und mit finanzieller Unterstützung der Stadt Rodgau renoviert und als kleines Heimatmuseum eingerichtet das im Jahre 2010 um die Hälfte der spanischen Mitbürger erweitert wurde Wie schon 1984 85 wurde auch diese Hälfte in Eigenleistung und mit finanzieller Unterstützung der Stadt renoviert mit der ersten Hälfte verbunden und im Mai 2011 eröffnet Zu recht prangt nun an dem Haus das Schild Heimatmuseum Ehemaliges Schwesternhaus Im Kirchturm der Kath Pfarrkirche St Matthias wurde ein sogenannter Eine Welt Laden der fair gehandelte Ware aus den Entwicklungsländern verkauft eingerichtet Das Schwesternhaus war nach dem Auszug der letzten hier lebenden Ordensschwestern die im April 1983 in das Mutterhaus nach Aschaffenburg zurückkehrten nur noch selten genutzt und baufällig geworden Es wurde 1993 abgerissen und im vorderen Bereich mit den bei dem Abbruch aussortierten Steinen und Sandsteingewänden originalgetreu

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  • Verkehrsprojekte - Partnerschaft Niederroden - Puiseaux
    Entwicklung Schulische Entwicklung Kirchliche Entwicklung Allg Entwicklung nach 1979 Bautätigkeiten Verkehrsprojekte Freizeit und Infrastruktur Kirchliche Entwicklung ab 1979 Weitere Stadtteile von Rodgau Puiseaux Chronik der Partnerschaft Jahresprogramm Veranstaltungen Aktionen Teppich der Freundschaft Kontakt Partnerschaft Rodgau Nieder Roden Puiseaux e V

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