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  • Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt | Nachrichten 2012
    ein dass das alles einleuchtend und dennoch oft schwer umzusetzen sei Die liebe Gewohnheit stehe dagegen und genau da solle man ansetzen indem man sich fragt warum man etwas als für sich als eher schädlich Erkanntes isst und was an seiner Stelle das gleiche Lustgefühl vermittelt Individuelle Fragen der Teilnehmer wurden ausführlich beantwortet Margret Surmund erfreute abschließend mit Frohen Gedanken zum Erntedank und erhielt dafür wohlverdienten herzlichen Applaus NK 11 10 2012 Parkinson Regionalgruppe und VdK feiern ein zünftiges Oktoberfest Der VdK Ortsverband Burgsteinfurt feierte im Landgasthof Teepe sein traditionelles Oktoberfest zu dem auch die Mitglieder der Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt eingeladen waren Zur Ermittlung des Weinkönigspaares musste die Frage Wie viel Mitglieder haben der VdK Ortsverband und die Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt aktuell Lösung 706 beantwortet werden Paula Hirschberg 700 und Günter Meyer 698 kamen der Lösung am nächsten wurden zum neuen Weinkönigspaar gekürt und erhielten ein Weinpräsent Es folgte der obligatorische Ehrentanz Zur Unterhaltung trugen auch Veronika Trötschler und Marie Luise Wansing als Stallmädchen kostümiert mit ihrem Lied vom Leben auf dem Bauernhof bei Im weiteren Verlauf wurden langjährige Mitglieder des VdK geehrt und erhielten eine Urkunde Geehrt wurde auch Dorothea Stauvermann für ihr mehr als 10 jähriges ehrenamtliches Engagement im VdK Ortsverband Burgsteinfurt und der Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt Norbert Klapper überreichte ihr eine Urkunde und die silberne Ehrennadel des Paritätischen NRW Mit einem westfälisch rustikalen Abendessen in gemütlicher Runde ging das Oktoberfest zu Ende MK 08 10 2012 4 Dülmener Parkinson Tag im Franz Hospital Volles Haus im Franz Hospital Dülmen Organisatoren v L Nadine Kleen Ludwig Leuderalbert Norbert Hülswitt Reiner Krauße Jeannette Overbeck Claudia Klettka Dr Pablo Pérez González Thomas Kneese Herbert Weitemeier Die Gruppe bei Gymnastikübungen Fast 100 Mitglieder der Parkinson Regionalgruppen Kreis Steinfurt Gronau und Dülmen folgten der Einladung von Chefarzt Dr med Pablo Pérez González am 12 September in das Franz Hospital nach Dülmen Allein aus der Gruppe Kreis Steinfurt war man mit 55 Teilnehmern dabei Ein herzliches Dankeschön nicht nur für die Einladung sondern für seine jahrelange Verbundenheit mit den Parkinson Selbsthilfegruppen richtete Reiner Krauße an Dr Pablo Pérez Gonzáles Nach einer Begrüßung und Stärkung mit Kaffee und Kuchen stellte Dr Peréz González die neue Oberärztin Frau Dr Erdélyi Canavese vor die langjährige Erfahrung mit Tiefenhirnstimulation einer speziellen Behandlungsform der Parkinsonerkrankung hat Der Physiotherapeut Thomas Kneese forderte bei flotter Musik zu Bewegungsübungen auf die die Teilnehmer engagiert durchführten Dann schilderte Nadine Kleen ihre Aufgaben als Parkinson Nurse in der Neurologischen Klinik Als kompetente Spezialkrankenschwester steht sie in allen Fragestellungen hilfreich zur Seite Frau Kleen berät Betroffene und Angehörige zur Einnahme von verordneten Medikamenten Hilfsmitteln speziellen Pflegetechniken und dem allgemeinen Umgang mit der Erkrankung Einen interessanten Vortrag hielt anschließend die Diplom Neuropsychologin Jeannette Overbeck die über ihre Erfahrungen und den therapeutischen Wert des Malens bei Morbus Parkinson berichtete Das Pilotprojekt wurde von ihr und Frau Klettka Leiterin der Parkinsongruppe Dülmen geleitet Mit einer Vernissage der entstandenen Bilder und einer anschaulichen Powerpointpräsentation wurden Ablauf Ziele und therapeutische Erfolge wie z B Verbesserung von Motorik Mimik und emotionalem Wohlbefinden dargestellt Der Vortrag hat sicher einige Teilnehmer motiviert im häuslichen Umfeld einmal zu Papier Pinsel und Farbe zu greifen Anschließend wurden die Teilnehmer in vier Gruppen durch die neue mit kurzen Wegen für die Therapeuten gebaute Neurologische Abteilung geführt Dort konnte sich jeder seinen Eindruck über die umfassenden Leistungsangebote des Hauses machen Um 17 30 Uhr fuhr der Bus zurück Richtung Steinfurt vielleicht mit etwas erschöpften aber sicherlich mit sehr zufriedenen Besuchern JT 13 09 2012 Mehr Informationen Dr med Pablo Pérez González Einführung und Programm des Franz Hospital Dülmen 1 Seiten PDF 75 KB Dipl Psych Jeannette Overbeck Malen und Morbus Parkinson Theorie und Praxis 8 Seiten PDF 1 MB Nadine Kleen Das Arbeitsfeld einer Parkinson Nurse 8 Seiten PDF 1 MB Ausflug zur Meyer Werft in Papenburg Die Gruppe an der Pier vor dem Luxusliner Celebrity Reflection und in den Ausstellungsräumen der Meyer Werft Von strahlendem Sonnenschein begleitet fuhren 70 Mitglieder des VdK Ortsverbands Burgsteinfurt und der Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt am 17 08 nach Papenburg zur Meyer Werft Bevor sich die Teilnehmer zum Mittagessen im Alten Gasthaus Kuhr trafen nutzten sie die Zeit zu einem gemütlichen Spaziergang am Hauptkanal sowie zum Besuch des Wochenmarktes und einem entspannten Bummel durch die Geschäfte Auch die Eisdiele wurde auf Grund des herrlichen Wetters stark frequentiert Auf der Fahrt zur Werft führte uns ein Mitarbeiter in die interessante Geschichte der Familie Meyer und die Entstehung der Werft ein Bevor der von je einem Gästeführer begleitete Rundgang in zwei Gruppen durch die Ausstellungsräume begann wurde in einem kurzen Film die beeindruckende Entwicklung der Werft dargestellt Während des Rundgangs hatten die Teilnehmer Gelegenheit aus verschiedenen Blickwinkeln die aktuellen Arbeitsabläufe des Schiffsbaus zu verfolgen In den beiden zu den größten der Welt zählenden überdachten Dockhallen werden luxuriöse Kreuzfahrtschiffe für Kunden in aller Welt gebaut Ein beeindruckendes Bild bot auch der an der Pier liegende Luxusliner Celebrity Reflection an dem noch Innenarbeiten und technische Tests durchgeführt werden bevor er im September nach Eemshaven NL überführt wird Auf der Rückfahrt kehrte die Gruppe in der Gaststätte Becker s Jan in Hollich ein Mit einem gemeinsamen Abendessen ging ein schöner Tag zu Ende Auf Grund der guten Resonanz der Teilnehmer werden für das nächste Jahr weitere gemeinsame Fahrten beider Organisationen geplant MRK DST 24 08 2012 Versicherten und Patientennetzwerk im Gespräch mit Ministerin Steffens in Düsseldorf Freiheitsentziehungen in der Pflege grundsätzlich verbieten Andreas Burkert Gruppenleiter Pflege Alter demographische Entwicklung im MGEPA Reiner Krauße Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt Ministerin Barbara Steffens Bündnis 90 Die Grünen Dorothea Stauvermann VdK Ortsverband Burgsteinfurt und Norbert Klapper Paritätischer verabredeten weiter in Kontakt zu bleiben v l Nachdem das Versicherten und Patientennetzwerk im Kreis Steinfurt die Gelegenheit wahrgenommen hatte sich im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit im Juni in Berlin vorzustellen folgten Dorothea Stauvermann Reiner Krauße und Norbert Klapper nun einer Einladung von Landesministerin Barbara Steffens zu einem Gespräch im Ministerium für Gesundheit Emanzipation Pflege und Alter MGEPA Die Ministerin zeigte sich bereits gut darüber informiert was sich im Kreis Steinfurt mit dem Versicherten und Patientennetzwerk entwickelt hat Es ging um vertiefende Fragen unter anderem um den hohen Stellenwert der engen Verknüpfung des Netzwerks mit der Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt dem VdK Ortsverband Burgsteinfurt und dem Netzwerk Selbsthilfe und Ehrenamt des Paritätischen Überrascht waren die Besucher aus dem Kreis Steinfurt dass die Ministerin selbst darüber informiert war dass sich das Versicherten und Patientennetzwerk hinsichtlich des Betreibens von Medizinischen Versorgungszentren in Trägerschaft von Krankenhäusern als nur zweitbeste Lösung ausgesprochen hat Barbara Steffens unterstützt diese Auffassung ausdrücklich Eine Verbindung Arztpraxis Krankenhaus solle und müsse es in fachlicher Hinsicht geben nicht dagegen in finanzieller was also die Trägerschaft betrifft Brennend interessierte sich Barbara Steffens für die konkreten Vorschläge ihrer Besucher zum zweiten verabredeten Gesprächsthema Freiheitsentziehende Maßnahmen in der Pflege Hierzu hatte Norbert Klapper ein Papier zusammengestellt in dem die heute noch überwiegende Realität des angewandten Freiheitsentzugs in der Pflege massiv kritisiert wird Es beginne schon bei der verbrämenden Bezeichnung Fixierung die nichts anderes als Anbinden bedeute Klapper Der Sprachgebrauch indiziert die Denke Er betonte die Zeit der Appelle an die Träger der Einrichtungen müsse vorbei sein Abgesehen von ganz wenigen Ausnahmen wie dem Bethesda Seniorenzentrum in Gronau wo es seit nunmehr rund sechs Jahren mit vorübergehender Ausnahme eines Bewohners keinerlei freiheitsentziehende Maßnahmen mehr gibt habe sich kaum etwas bewegt Obwohl sowohl wissenschaftliche als auch einschlägige Erkenntnisse der Pflegepraxis eindeutig belegen dass freiheitsentziehende Maßnahmen entwürdigend und kontraproduktiv für den Pflegeprozess sind Klapper forderte unter anderem eine spezielle Norm zu freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Pflege zu schaffen die es erstaunlicherweise bis heute nicht gibt Absatz eins einer solchen Norm solle lauten Freiheitsentziehende Maßnahmen sind unzulässig Im Folgenden könnten dann für Fälle von Gefahr im Verzuge Ausnahmen an ganz enge Vorgaben geknüpft werden Wobei er so weit geht auch dann diese Maßnahmen nur mit Zustimmung der örtlichen Ordnungsbehörde zuzulassen wie das auch das Landesgesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten vorsehe Die Besucher aus dem Kreis Steinfurt hatten aber nicht nur Vorschläge mitgebracht Ausdrücklich erklärten sie sich bereit bei der Organisation entsprechender Fortbildungen im Kreis Steinfurt etwa für Richter Betreuer und Verfahrenspfleger behilflich zu sein Auch die seien dringend nötig denn die Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen seien nicht genügend bekannt NK 09 08 2012 Tolle Stimmung beim Sommerfest Ein Sommerfest bei vollem Programm unter anderem mit dem Schirmherrn Heinz Hille Ehrung von Anja Jüttemann für über 10 jähriges ehrenamtliches Engagement und Tanz der Rehasportgruppe Mit einem Sommerfest bei vollem Haus im Landgasthof Teepe feierte die Gruppe mit ihrem Schirmherrn Heinz Hille und seiner Frau Gisela ihr 12 jähriges Bestehen Reiner Krauße begrüßte u a die Leiter der befreundeten Regionalgruppe Unna Dr Hans und Ingrid Wille und Lothar und Marianne Ihne und einige neue Mitglieder mit denen die Gruppe nun auf 362 Personen angewachsen ist Nachdem Heinz Hille ein Grußwort an die Gruppe gerichtet hatte übernahm Willi Jürgens der ein selbst getextetes Lied zum Sommerfest vortrug als Moderator die Führung durch das Programm des Nachmittags das mit einem gemeinsam gesungenen Lied und Kaffee und Kuchen begann Die Rehasportgruppe unter Leitung von Anja Jüttemann zeigte einen Tanz zu der Musik Schade Schokolade bei dem alle in Schwung kamen aktiv mitmachten und mitsangen Weiter ging es im Programm mit Margret Surmund die mit dem Lied einer geplagten Marktfrau für Stimmung sorgte bevor Irene Borgs mit dem Vortrag Die Unschuld die Lacher auf ihrer Seite hatte Willi Jürgens lud mit dem Lied vom Frosch zum Mitsingen und quaken ein und erzählte eine lustige Geschichte vom Pastor auf dem Fahrrad Humorvoll leitete er auf den nächsten Programmpunkt den Auftritt zweier Stallmädchen über die von Veronika Trötschler und Marie Luise Wansing dargestellt für Lachsalven sorgten Bevor das gemeinsame Abendessen eingenommen wurde erreichte die Stimmung ihren Höhepunkt als Veronika Trötschler mit ihrem Vortrag Mensch Reiner die nächtlichen Aktivitäten ihres Gruppenleiters ausplauderte Norbert Klapper in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der Kreisgruppe Steinfurt des PARITÄTISCHEN überreichte unserer Rehasportleiterin Anja Jüttemann eine Urkunde und Ehrennadel für ihr über 10 jähriges ehrenamtliches Engagement in der Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt Mit dem gemeinsam gesungenen Lied Ein schöner Tag ward uns beschert und einem herzlichen Dankeschön an alle Akteure endete das Sommerfest MRK 12 07 2012 Anregungen für ein musikunterstütztes Eigentraining im häuslichen Umfeld für Parkinson Patienten Dr phil Matthias Grün Dipl Musiktherapeut von der HELIOS Klinik Hagen Ambrock und Dipl Sprachtherapeutin Martina Dahm brachten die Gruppe in Schwung so lautete das Thema beim Gruppentreffen im Juni und sorgte für ein volles Haus im Landgasthof Teepe Dr phil Matthias Grün Dipl Musiktherapeut von der HELIOS Klinik Hagen Ambrock stellte in seinem Vortrag heraus dass Musik bzw die Anwendung musikalischer Techniken häufig eine deutliche Verbesserung der Parkinsonsymptomatik zu bewirken vermag und das mit einfachen emotional positiv besetzten Mitteln die aber bewusst und vor allem regelmäßig angewendet werden sollen Hinter dem zugegebenermaßen langen Titel des Vortrags verbergen sich Impulse und Hinweise wie diese Mittel in den Alltag der Patienten bzw auch in das Programm der regelmäßigen Gruppentreffen integriert werden können Ob das die deutlichere Artikulation über das Hoch auf dem gelben Wagen ist oder das niederschwellige aber effektive Angebot des speziellen Parkinson Tanzens es gibt viele Möglichkeiten selbst aktiv und positiv auf die psychische und physische Befindlichkeit einwirken zu können Die Dipl Sprachtherapeutin Martina Dahm führte mit den Teilnehmern praktische Übungseinheiten durch die von Dr Grün an dem eigens mitgebrachten Klavier begleitet wurden Mit Schwung und Begeisterung wurden zunächst die Liedtexte unter Betonung der Vokale gesprochen und dann fröhlich und kraftvoll gesungen Vereinbart wurde dass im nächsten Jahr beim Besuch der HELIOS Klinik Hagen Ambrock zusätzlich zu dem Vortrag von Prof Dr Greulich auch eine praktische Übungseinheit mit Dr Grün und Frau Dahm stattfinden wird MRK 14 06 2012 Mehr Informationen Dr phil Matthias Grün Stimme Atmung Artikulation Bewegung Entspannung Anregungen für ein musikunterstütztes Eigentraining Powerpointpräsentation 21 Seiten PDF 2 MB Es gibt einen Videobeitrag über das Gruppentreffen bei VOIS TV http www vois tv vid 4938 Erlebnisreiche Gruppenreise nach Mecklenburg Vor dem Schloss Ludwigslust An der Lübzer Schleuse Die Reisegruppe Schöne Erinnerungen tragen zur Verbesserung der Lebensqualität von Parkinsonkranken und deren Angehörigen bei Dies bestätigten eindrucksvoll die 52 Gruppenmitglieder zum Teil auch aus Gronau und Unna die an der 10 Reise der Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt teilgenommenen haben An fünf Tagen wurden mit sach und ortskundiger Reiseleitung verschiedene touristische Orte in Mecklenburg angefahren Ein Höhepunkt war die reizvolle Landschaft an der Müritz die man bei einer 1 stündigen Schifffahrt genießen konnte Vorab wurde in dem schönen Städtchen Waren eine Mittagspause eingelegt die gerne zum Probieren der leckeren Fischgerichte genutzt wurde Ein weiteres Ziel war das Schloss Ludwigslust In zwei Gruppen aufgeteilt nahmen alle an einer kurzweiligen und informativen Führung teil Nach einem gemeinsamen Picknick das bei sonnigem Wetter am Bus stattfand ging es weiter in die Prignitz zu dem bekannten Storchendorf Rühstädt Bei einem Spaziergang durch den Ort konnten die Störche bei der Fütterung ihrer Jungen beobachtet werden Am nächsten Tag ging es in die Landeshauptstadt Schwerin Mit dem Petermännchen fuhren wir gemütlich durch die kleinen Straßen den Schlosspark und das Gelände der Bundesgartenschau 2009 Bevor wir zu einer Schiffsrundfahrt auf dem Schweriner See starteten gab es noch Gelegenheit zu einem Stadt und Shoppingbummel Auf der Heimreise wurde ein Abstecher in das Alte Land gemacht Mit dem Bus ging es an der Elbe entlang durch die Apfel und Kirschbaumplantagen Dort begeisterten auch die vielen schönen Fachwerkhäuser Während der Busfahrten wurden immer wieder fröhliche Lieder angestimmt Dönekes vorgelesen und die steifen Knochen mit Kurzgymnastik gelockert Beim geselligen Beisammensein am Abend ließ man die Tageseindrücke noch einmal Revue passieren Glücklich zufrieden und voll schöner Eindrücke kehrten die Teilnehmer in ihre Heimatorte zurück MRK 21 05 2012 Morbus Parkinson und Demenz Das Gruppentreffen begann mit einer Kurzgymnastik der KG Jüttemann Zunächst referierte Dr Pérez González Chefarzt der Neurologischen Klinik der Christophorus Kliniken Dülmen zu dem Thema Demenz und Parkinson Im Anschluss vertiefte die Klinische Neuropsychologin Frau Overbeck das Thema aus neuropsychologischer Sicht Über 70 Gruppenmitglieder kamen am 09 05 zum Treffen der Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt in den Landgasthof Teepe Mit dem gemeinsamen Kaffeetrinken einem Lied und schwungvoller Kurzgymnastik durch Stefanie Jaegers KG Jüttemann stimmten sich die Teilnehmer auf die Veranstaltung ein Zunächst referierte Dr Pérez González Chefarzt der Neurologischen Klinik der Christophorus Kliniken Dülmen zu dem Thema Demenz und Parkinson Er erläuterte den Unterschied zwischen normalen geistigen Alterungsprozessen und demenziellen Entwicklungen und stellte dann verschiedene Formen der Demenz vor Den Schwerpunkt seines Vortrages bildeten die Demenzen vom Alzheimer Typ der Normaldruckhydrocephalus und neurodegenerative Ursachen einer Demenz Betont wurde die Notwendigkeit einer genauen Abklärung da es durchaus heilbare Formen demenzieller Erkrankungen gibt Dr Pérez González machte deutlich dass bei einer Parkinsonerkrankung aufgrund der Verlangsamung der geistigen Prozesse schnell auf eine generelle Störung der Informationsverarbeitung geschlossen werde Auch könnten begleitende psychische Symptome wie z B eine Depression oder Halluzinationen unter Medikation den Eindruck fälschlicherweise unterstreichen Nicht heilbare demenzielle Erkrankungen können mit medikamentösen Therapien strukturellen und therapeutischen Maßnahmen erleichternd begleitet werden Im Anschluss vertiefte die Klinische Neuropsychologin Frau Overbeck dieses Thema aus neuropsychologischer Sicht Sie erläuterte zunächst den Unterschied geistiger und alltagspraktischer Leistungsfähigkeit beim normalen Altern bei einer leichten kognitiven Beeinträchtigung und einer Demenz Die leichte kognitive Beeinträchtigung ist eine Zwischenform zwischen dem normalen Altern und einer Demenz die nicht zwangsläufig in eine Demenz führt In einem praktisch orientierten zweiten Teil des Vortrags wurden Diagnoseverfahren für Aufmerksamkeits und Gedächtnisleistungen für visuell räumliche und exekutive Funktionen vorgestellt Zum Abschluss wurde zusammen mit den Zuhörern die Symptomatik einer Depression erarbeitet und erläutert wie sich die Unterschiede zwischen depressiven reversiblen und demenziellen geistigen Leistungseinbußen diagnostizieren lassen Allgemeine und individuelle Fragen wurden von den Referenten ausführlich beantwortet Die von Dr Pérez González ausgesprochene Einladung am 12 09 zum 2 Parkinsontag in das Franz Hospital Dülmen zu kommen wurde von den Gruppenmitgliedern gerne angenommen MRK 10 05 2012 Mehr Informationen Dr Pablo Pérez González Demenz und Parkinson Powerpointpräsentation 5 Seiten PDF 200 KB Jeannette Overbeck Demenz und Depression Powerpointpräsentation 16 Seiten PDF 433 KB Fahrt zum Landtag NRW nach Düsseldorf Elisabeth Veldhues in Aktion Die Gruppe im Landtag Im Plenarsaal Am 25 April folgten 50 Mitglieder der Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt und des VdK Burgsteinfurt der Einladung von Elisabeth Veldhues Mitglied des ständigen Ausschusses des Landtags NRW in den Landtag nach Düsseldorf Elisabeth Veldhues Fördermitglied der Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt verwöhnte auf der Hinfahrt die Teilnehmer im Bus mit belegten Brötchen und Getränken und verbreitete Geselligkeit und gute Laune Unterstützt wurde sie dabei von ihrer Mitarbeiterin Frau Grommé Durch Rotraud Sippel angestimmt wurden fröhliche Lieder gesungen so dass der Landtag in bester Stimmung erreicht wurde Nach dem Sicherheitscheck im Landtag wurde den Reiseteilnehmern zunächst in der Cafeteria mit Blick auf den Rhein ein Mittagessen serviert In Anschluss daran hatte Frau Veldhues eine Führung organisiert die von Ben Verhoeven vom Besucherdienst im Landtag sehr interessant und kurzweilig gestaltet wurde Eine Stadtrundfahrt durch unsere Landeshauptstadt Düsseldorf mit kompetenter Reiseleitung und unserem Fahrer Ronny Foede der den Bus souverän durch die zum Teil sehr engen Straßen chauffierte bildete den Abschluss des Programms Reiner Krauße bedankte sich im Namen der Gruppe bei Frau Veldhues und ihrer Mitarbeiterin Frau Grommé für die gute Organisation Die Teilnehmer zeigten sich durchweg begeistert von der harmonischen Atmosphäre dieser Landtagsfahrt JT MRK 27 04 2012 Informative Vorträge am Welt Parkinson Tag Vorträge von Elisabeth Nagelschmidt Caritasverband Rheine und PD Dr med Zugor Oberarzt und Leitender Arzt der Abteilung für Urologie im St Antonius Hospital Gronau Am Welt Parkinson Tag kamen zahlreiche Mitglieder der Regionalgruppen Kreis Steinfurt und Gronau im Landgasthof Teepe zu einer Vortragsveranstaltung zusammen Zunächst informierte Elisabeth Nagelschmidt Caritasverband Rheine über Senioren und behindertengerechte Wohnungsgestaltung zu Hause Hierbei ist die Zielsetzung dass Senioren auch mit Beeinträchtigungen noch lange Zeit selbständig in ihrem gewohnten häuslichen Umfeld leben können Sie gab wertvolle Tipps wie man für kleines Geld Wohnraum individuell auf die Bedürfnisse abgestimmt gestalten kann Hierfür bietet der Caritasverband kostenlose Beratung an Im Anschluss daran informierte PD Dr med Zugor Oberarzt und Leitender Arzt der Abteilung für Urologie im St Antonius Hospital Gronau über über die Möglichkeiten der Botox Prostata Behandlung Er erläuterte Hintergründe und

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  • Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt | Nachrichten 2011
    daran ging die Fahrt weiter zum Mühlenhof Bei einem Rundgang mit sachkundiger Führung durch das Gelände und die historischen Gebäude wurden den Teilnehmern der geschichtliche Hintergrund erläutert In der alten Dorfschule wurden Erinnerungen an die eigene Schulzeit wach Ein gemeinsames Kaffeetrinken rundete das Programm ab Auf Grund der guten Resonanz wird es auch zukünftig gemeinsame Ausflugsfahrten geben MRK 09 09 2011 Parkinsongruppe im Seniorenzentrum Es wird kaum einen Parkinsonpatienten geben der mit dem Fortschreiten seiner Erkrankung nicht an die eigene Pflegebedürftigkeit denkt Aus diesem Grund fuhren die Gruppenmitglieder mit dem Bus nach Rheine in das Seniorenzentrum Kardinal Galen Ring Brigitte Haar die Leiterin der Einrichtung und selbst auch Gruppenmitglied empfing die Gäste mit einer liebevoll gedeckten Kaffeetafel Ihr Vortrag mit umfassenden Informationen zum Thema Pflege stieß bei den Teilnehmern auf großes Interesse Alle sich daraus ergebenen Fragen wurden von Frau Haar ausführlich beantwortet Mit einem Rundgang durch das Haus und einem herzlichen Dankeschön an Frau Haar und ihre Mitarbeiterinnen ging der Nachmittag zu Ende MRK 07 09 2011 Parkinsonpatienten besuchen Marienhospital Emsdetten Fotos Dr med Peter Krege beim Referat und mit Sonja Wagner und Petra Geppert Mitglieder der Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt Gronau und die Freunde des VdK Burgsteinfurt und Nordwalde trafen sich zu einer sehr informativen Veranstaltung im Marienhospital Emsdetten Sie folgten einer Einladung des langjährigen Mitglieds der Regionalgruppe Kreis Steinfurt Dr med Peter Krege Arzt für Innere Medizin und Diabetologe DDG Parkinsonpatienten leiden erfahrungsgemäß häufig unter Bluthochdruck welcher auf Grund der sensiblen Parkinsontherapie schwer zu behandeln ist Darauf ging Dr Krege in seinem Vortrag Neues zur arteriellen Hypertonie ein Zusätzlich gab es verschiedene hilfreiche Broschüren und Rezeptvorschläge für eine salzarme Ernährung Anschließend besichtigten die Gäste gruppenweise die neue CT Anlage und die Physikalische Abteilung des Hauses Aus dem Team von Dr Krege begleiteten Schwester Petra Geppert und der Physiotherapeut Stefan Vehoff die Gruppe Sie gaben erklärende Informationen zu den Geräten sowie zu den aufkommenden Fragen Die Veranstaltung wurde von den Teilnehmern als sehr informativ und hilfreich für den Alltag empfunden MRK 18 08 2011 Parkinsonpatienten gehen in die HELIOS Klinik Hagen Ambrock Fotos Prof Dr med Wolfgang Greulich beim Referat und mit unseren Gruppenmitgliedern aber diesmal nur zu Besuch Und das war außerordentlich informativ 45 Mitglieder unserer Regionalgruppe machten sich auf die Reise zur HELIOS Klinik Hagen Ambrock Sie folgten einer Einladung von Professor Dr med Wolfgang Greulich Ärztlicher Direktor der Klinik Er ist der Gruppe schon seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden In der Klinik besichtigten die Gäste alle Abteilungen die für die Diagnostik und Therapie des Morbus Parkinson wichtig sind Aus dem Team von Professor Greulich sorgten die Hausdame Frau Frank und Dr phil Grün Musiktherapie und Öffentlichkeitsarbeit für erklärende und vor allem verständliche Informationen Professor Greulich nahm sich die Zeit das Wissen um die Krankheit Morbus Parkinson aufzufrischen und zu aktualisieren Hierbei ging es besonders um das Thema Parkinson und Bluthochdruck In der Kombination stellen diese beiden Erkrankungen eine besondere Herausforderung für den behandelnden Arzt dar Auf dem Heimweg tauschten die Teilnehmer ihre Eindrücke aus Alle waren froh bei dieser Veranstaltung dabei gewesen zu sein Sie bewerteten die gegebenen Informationen als interessant und für den Alltag sehr hilfreich Die Gruppenleitung wurde ausdrücklich gebeten auch weiterhin an diesem Veranstaltungskonzept festzuhalten In Ergänzung des jetzigen Besuches werden im kommenden Jahr die Ambrocker Sprachtherapeutin Martina Dahm und Musiktherapeut Dr Matthias Grün zu Gast bei der Steinfurter Regionalgruppe sein in einer um praktische Beispiele ergänzten Vortragsveranstaltung werden sie am 13 Juni 2012 Anregungen für ein musikunterstütztes häusliches Eigentraining geben Schwer und Zielpunkte werden hierbei eine verbesserte Artikulation Atmung und Beweglichkeit sein JT 28 07 2011 Westfälische Edelsteine Forschung im Gesundheitswesen Das Team mit Apotheker Olaf Rose erhält Preis Best Practice Gesundheit NRW und initiiert Forschungsprojekt für eine bessere Patientenversorgung Ziel ist es Konzepte zu entwickeln und Modelle zu erproben um die Patientenversorgung fachübergreifend zu optimieren Es soll möglich werden dass zum Beispiel Haus und Fachärzte Apotheker sowie Pflegeberater zusammen durch bessere Abstimmungsprozesse Patienten vor dem Hintergrund ihrer ganz persönlichen Krankheitsgeschichte optimaler behandeln können Wir gratulieren unserem Regionalleiter Olaf Rose und dem Team zu diesem herausragenden Erfolg Mehr in einem Artikel der Westfälischen Nachrichten Zeitungsbericht PDF Mit freundlicher Genehmigung Westfälische Nachrichten Dirk Drunkenmölle 21 07 2011 Gemeinsamer Ausflug des Sozialverband VdK Ortsverband Burgsteinfurt und der Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt war ein voller Erfolg Am 16 07 11 waren Mitglieder des Sozialverbandes VdK Ortsverband Burgsteinfurt und der Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt gemeinsam zur 1 Halbtagsfahrt in diesem Jahr unterwegs Mit über 80 Teilnehmern in zwei Bussen ging es zuerst zur Haarmühle nach Alstätte wo schon die gedeckte Kaffeetafel im Biergarten wartete Bei gutem Wetter und lebhaften Gesprächen schmeckten Kaffee und Kuchen im Freien besonders gut Anschließend ging die Fahrt weiter zur Führung in einer Käserei Dort informierte die Käsemeisterin Daniela über die Käse Herstellung Auf dem Heimweg wurde im Landhotel Althoff in Langenhorst eingekehrt wo bei einem guten Abendessen der Tag ausklang Dorothea Stauvermann und Norbert Hülswitt waren sich einig dass auf Grund dieser guten Resonanz in Zukunft weitere gemeinsame Fahrten durchgeführt werden sollen DST 19 07 2011 Sommerfest mit Zauberpater und Ehrengästen Foto 1 3 Schirmherr Heinz Hille Karin Jöhring und Zauberpater Hermann Bickel mit Ingrid Wille Das Wetter war alles andere als sommerlich aber sonst hatte das Team um Margret und Reiner Krauße wie gewohnt ganze Arbeit geleistet und zum 11 jährigen Bestehen ein tolles Sommerfest für die Mitglieder der Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt organisiert das im Landgasthof Teepe in Steinfurt am 13 07 stattfand MdB Claudia Bögel Bürgermeister stellvertreter Heinz Hille und Frau Karin Jöhring Regionaldirektorin der IKK Rheine Marianne und Ludwig Leuderalbert Leiter der Parkinson Regionalgruppe Gronau und rund 90 Mitglieder waren gekommen Foto Mitglied Claudia Bögel MdB Diesmal hörten sie keinen Fachvortrag Entspannung pur war angesagt Dafür sorgte nach dem obligatorischen Kaffeetrinken Pater Hermann Bickel Fast eine Stunde lang versetzte er die Besucher mit seinen Zauberkünsten in Erstaunen und so sehr man sich bemühte ihm auf die Schliche zu kommen es gelang nicht Dazu trug natürlich bei dass der Pater nicht nur zauberte sondern durch seine ununterbrochenen Wortspielereien die Aufmerksamkeit seiner Zuhörer von seinen Händen auf seine Lippen lenkte Immer wieder mit Beifall bedacht überließ er es am Schluss seinem begeisterten Publikum ob er mehr Styler Missionar oder denn steiler Missio Narr ist Erinnerungen wurden wach als Ingrid und Dr Hans Wille von der Parkinson Selbsthilfegruppe Unna einen Bildband über die gemeinsame Schwarzwaldreise beider Gruppen im Juni vorstellten Beim Grillen am frühen Abend und einem tollen von Annette Meyer gezauberten Nachtischbuffet klang schließlich die wiederum sehr gelungene Veranstaltung aus NK 14 07 2011 Parkinson Regionalgruppe Gronau feiert Sommerfest Am 29 06 feierte die Regionalgruppe Gronau ihr Sommerfest und gleichzeitig das 3 jährige Bestehen Der Regionalleiter Ludwig Leuderalbert und seine Frau Marianne begrüßten die Mitglieder in der Alten Tenne in Gronau Epe Beim gemütlichen Kaffeetrinken sorgte Heinrich Vischedyk mit seinem Akkordeon für die musikalische Untermalung und animierte die Anwesenden zum Mitsingen Weiter ging es im Programm mit einem humorvollen Vortrag durch den Bauer aus Ochtrup Hannes Fohrmann der mit seinen plattdeutschen Dönekes für Erheiterung sorgte Bevor sich alle zufrieden auf den Heimweg machten wurden mit Akkordeonbegleitung noch ein paar fröhliche Lieder gesungen Die Regionalgruppe Kreis Steinfurt gratuliert herzlich zum 3 jährigen Bestehen der Regionalgruppe Gronau und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit MK 30 06 2011 Fotos 1 Hannes Fohrmann beim Vortrag links neben Ludwig Leuderalbert und Frau Marianne 2 Die Regionalgruppe Gronau Psychotherapeutische Unterversorgung im Kreis Steinfurt Vor allem die unzureichende ambulante psychotherapeutische Versorgung im ländlichen Raum war Thema eines Treffens zu dem der Paritätische eingeladen hatte von vorn l Norbert Klapper Paritätischer MdB Bärbel Bas SPD Reiner Krauße Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt MdB Ingrid Arndt Brauer SPD Dorothea Stauvermann VdK Renate Lemm Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Kreistag Steinfurt SPD Jürgen Coße Vorsitzender des SPD Unterbezirks Steinfurt Wolfgang Elger Vorstand des Psychotherapeutennetzwerks Münster und das Münsterland und Gebhard Hentschel stellvertreten Bundesvorsitzender und Landesvorsitzender der Deutschen Psychotherapeuten Vereinigung Die nachhaltige Unterversorgung des ländlichen Raumes im Bereich ambulanter Psychotherapie war für den Paritätischen im Kreis Steinfurt der Anlass das Mitglied des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages Bärbel Bas SPD zu einem Gespräch einzuladen Seit 2008 setzt sich der Paritätische im Kreis dafür ein diesen Missstand zu beseitigen und hat mehrere Veranstaltungen zu dem Thema durchgeführt Getan hat sich bislang nichts Im Rahmen der anstehenden Erarbeitung eines Versorgungsstrukturgesetzes bedarf die Unterversorgung des ländlichen Raumes daher dringend der Erörterung worauf und Wolfgang Elger für das Psychotherapeutennetzwerk Münster und das Münsterland und Gebhard Hentschel von der Deutschen Psychotherapeuten Vereinigung hinwiesen Es droht den ländlichen Räumen nämlich eine weitere Verschlechterung indem zum Beispiel im Kreis Steinfurt die Anzahl der inzwischen bestehenden 75 Sitze auf die 1999 ermittelten 59 reduziert wird Die Ursache des Misstandes ist dass die 1999 festgeschriebene Anzahl der Sitze für Psychotherapeuten auf der Annahme beruhte dass der damalige Istzustand dem tatsächlichen Bedarf entsprach eine Fehlannahme wie alle Eingeweihten wussten mindestens aber inzwischen längst erkannt haben Das führte nämlich zu der heutigen Situation In der Spitze kommen in ländlichen Regionen bis zu 23106 Einwohner auf einen Psychotherapeuten im Gegensatz zu den Kernstädten in denen aktuell das Verhältnis 2577 1 beträgt Wartezeiten auf eine ambulante psychotherapeutische Behandlung von einem Jahr sind daher im ländlichen Raum eher die Regel als die Ausnahme Vor allem die Verweigerung der auch bei psychischen Erkrankungen dringend erforderlichen Hilfe unnötig lange Krankschreibungen und sogar Frühverrentungen habe das unter anderem zur Folge Bärbel Bas erst seit 2009 Mitglied des Bundestages nahm die Zusammenhänge mit Interesse zur Kenntnis Sie sei überzeugt dass die Bedarfe kleinräumiger festgelegt werden müssen keinesfalls etwa für einen ganzen Landkreis Als problematisch stelle sich aktuell dar dass die Bundesländer bei der Festlegung der Bedarfszahlen mitreden aber nicht mitbezahlen wollen Norbert Klapper Paritätischer regte an die Zuständigkeit des Gemeinsamen Bundesausschusses für die Verteilung der Sitze zu überdenken In 12 Jahren habe der sich als unfähig und unwillig erwiesen den erkannten Missstand zu beseitigen Reiner Krauße Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt mahnte das volle Stimmrecht der Patientenvertreter im Gemeinsamen Bundesausschuss an eine Forderung der SPD seit 2010 worauf Bärbel Bas verwies und wofür sie sich weiter einsetzt Im Gesundheitswesen gebe es eine Reihe von Fehlentwicklungen die unnötige Ausgaben geradezu provozieren kritisierte Norbert Klapper Dazu gehöre dass Krankenhäuser Sitze niedergelassener Ärzte aufkaufen können oder sich Ärzte an der Trägerschaft physiotherapeutischer Behandlungszentren beteiligen dürfen Er appellierte an die Politik solche Fehlentwicklungen anzugehen Sie sei nicht Zuschauer sondern Gestalter auch wenn es um unangenehme Themen gehen sollte NK 17 06 2011 Parkinson Sich bewegen bringt Segen Volles Haus hatten wir bei unserem Gruppentreffen am 15 06 11 im Landgasthof Teepe Ca 80 Teilnehmer stellten sich dem Motto Wer rastet der rostet Das gilt besonders auch für Parkinsonpatienten denen koordinierte Bewegungsabläufe erkrankungsbedingt häufig Probleme bereiten Umso wichtiger ist es regelmäßig und gezielt zu trainieren Den Gruppenmitgliedern wurde von dem Dipl Sportwissenschaftler Dr Jörn Schramm und von Jürgen Perick eine neue Trainingshilfe vorgestellt ein moderner Beintrainer der von Norbert Hülswitt im Vorfeld schon erfolgreich getestet wurde Der Beintrainer eignet sich sowohl zum aktiven wie auch zum passiven Training Davon konnten sich die Anwesenden bei einem persönlichen Test überzeugen Im zweiten Teil der Veranstaltung referierte Ralf Kuphal Facharzt für Neurologie Psychiatrie und Psychotherapie zu dem Thema Bewegungsstörungen und Sturzvermeidung bei Morbus Parkinson Dazu gab er zahlreiche Hinweise zur Sturzvermeidung im häuslichen Umfeld Außerdem gab es eine praktische Anleitung zum Sturztraining Zum Abschluss gab Herr Kuphal Informationen zur Videounterstützten Parkinsontherapie und zeigte dazu Videoaufnahmen von Parkinsonbetroffenen vor und nach der Behandlung Im Anschluss beantworteten beide Referenten die individuellen Fragen der Veranstaltungsteilnehmer MRK 16 06 2011 Tipps und Informationen zu Therapie und Alltag zum Nachlesen Die Vorträge unserer Referenten sind aktuelle Hilfestellungen zu vielen Fragen die sich Parkinson Erkrankte und deren Angehörige zu stellen haben Die Tipps und vertieften Inhalte zu Therapien und zur Alltagsbewältigung aus den Veranstaltungen gibt es jetzt zum Nachlesen Wenn möglich veröffentlichen wir in der Rubrik Informationen Vortragsmaterialien als Präsentationen und Skripte Mehr MRK 14 06 2011 Parkinson Gruppenreise führte in den Schwarzwald Eine Fahrt mit der Sauschwänzlebahn Die Gruppe in Freiburg Glücklich zufrieden und voll schöner Eindrücke kehrten 46 Mitglieder der Parkinson Regionalgruppen Kreis Steinfurt Gronau und Unna von ihrer Gruppenreise aus dem Schwarzwald zurück Das Reiseprogramm war der gesundheitlichen Situation der Mitreisenden angepasst Das bedeutete genügend Zeit für die Bewältigung der Wege mit der Unterstützung von Rollstuhl und Rollator zu haben die Fahrangebote der Städte mit einer Touristenbahn direkt vor Ort zu nutzen das Programm je nach Tagesverfassung möglichst flexibel und natürlich ohne Hektik zu gestalten So konnten der Schwarzwald das Elsass die Insel Mainau und die schöne Stadt Freiburg als ungetrübtes Vergnügen erlebt werden Beim geselligen Beisammensein am Abend ließ man die Tageseindrücke der nunmehr 9 Gruppenreise noch einmal Revue passieren Von den Beteiligten wurde der Wunsch geäußert auch im nächsten Jahr wieder eine gemeinsame Gruppenreise durchzuführen JT 14 06 2011 3 Hiltruper Parkinson Tag Die große Nachfrage nach Informationen rund um Morbus Parkinson haben den 3 Hiltruper Parkinson Tag wieder zu einem vollkommenen Erfolg werden lassen Über 300 Besucher darunter zahlreiche dPV Mitglieder aus Westfalen kamen in das Herz Jesu Krankenhaus um sich über die Therapiemöglichkeiten und die sozialrechtlichen Aspekte zu erkundigen Die Ärzte der Klinik für Neurologie mit Klinischer Neurophysiologie boten eine Vielfalt von Themen durch die Moderator und Chefarzt Dr med Wolfgang Kusch führte Therapiemöglichkeiten bei der fortgeschrittenen Parkinsonerkrankung Keine großen Hoffnungen auf eine erfolgreiche Behandlung ohne Nebenwirkungen machte Dr med Michael Ohms Ein ideales Medikament gibt es nicht so der Oberarzt Man könne lediglich den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen Das sei der wichtigste Effekt Besonders im Spätstadium sei der Patient schwer zu therapieren Dazu zählen Wirkungsschwankungen bei der Aufnahme und Ausscheidung der Medikamente und die Schwierigkeit einen Weg zwischen Unter und Überbewegungen zu finden Dr med Wolfgang Kusch Chefarzt der Neurologie mit Klinischer Neurophysiologie Herz Jesu Krankenhaus Münster Hiltrup Dr med Michael Kros Oberarzt Neurologie Das Team von links Alexander Geißler Leiter der Physiotherapie Jana Hempelmann Physiotherapeutin Dr med Christian Aufenberg Oberarzt Neurologie Dr med Michael Kros Oberarzt Neurologie Dr med Wolfgang Kusch Chefarzt Neurologie Dr med Michael Ohms Oberarzt Neurologie Als ein gutes Notfallmedikament gelten Apomorphine die innerhalb von zehn Minuten eine Beweglichkeit wiederherstellen aber rasch aus dem therapeutischen Bereich herausfallen Oft werde der therapeutische Bereich bei einer sehr schwer vorhersehbaren Beweglichkeit nicht erreicht Dies ist bei dem Freezing Phänomen der Fall bei dem der Patient plötzlich stehen bleiben muss und sich nicht fortbewegen kann Musikalische Taktgeber oder ein sog Freezing Stock können Abhilfe schaffen Um die Spitzen einer Medikamentenkurve zu kappen ist eine kontinuierliche Medikamentierung mittels Pens unter die Haut oder Pumpe direkt in den Dünndarm empfehlenswert Dadurch kann der Dopamin Mangel an den Rezeptoren im Gehirn bei gleichmäßiger Wirkstoff Konzentration im Blutspiegel ausgeglichen werden Die Handhabung einer Pumpe erfordert geschultes Personal Als weiterer Behandlungsansatz gilt die Tiefenhirnstimulation DBS bei der Elektroden in bestimmte Hirnareale gesetzt werden Sie ist weniger für Risikopatienten geeignet als für jüngere Patienten So konnte ein bereits aus dem Berufsleben geschiedener Mann nach der OP wieder seiner Tätigkeit nachgehen Weltweit gibt es 50 000 Parkinson Patienten die mit einer DBS versorgt sind Neben und Wechselwirkungen der Parkinsonmedikamente Die Palette der Neben und Wechselwirkungen der Parkinson Medikamente ist groß Dabei unterschied Dr med Christoph Aufenberg zwischen der pharmakokinetischen und der pharmakodynamischen Wechselwirkung die individuell unterschiedlich sei Da sei Chaosforschung gefragt drückte sich der Oberarzt aus Bei bis zu 15 Medikamenten am Tag herrsche eine Komplexität der man kaum Herr werden könne Deshalb empfiehlt er möglichst wenig Medikamente zu verschreiben um deren Gefahr der Wirksamkeits Verstärkung oder Verminderung zu mindern So viel wie nötig nicht mehr als erforderlich Die häufigsten Nebenwirkungen sind Schlafstörungen Müdigkeit Halluzinationen Übelkeit gar Herz Rhythmus Störungen Vorsicht gilt bei Migränemitteln Bei dem Serotoninsyndrom nach Einnahme von MAB B Hemmern kann es zu akuter Lebensgefahr kommen Gewarnt hatte Dr Christoph Aufenberg auch vor Neuroleptika Generell empfiehlt es sich Parkinson Medikamente 30 Minuten vor oder zwei Stunden nach der Mahlzeit einzunehmen um die Gefahr der Wechselwirkungen herabzusetzen Näheres über die Wechselwirkungen von Parkinson Medikamenten findet man bei www parkinson datenbank de Parkinson und Führerschein Auch sozialrechtliche Themen kamen nicht zu kurz So riet Dr med Michael Kros bei aufkommender Fahrtuntüchtigkeit unbedingt den Hausarzt zu informieren und nicht die Fahrerlaubnisbehörde Wir raten dringend davon ab so der Oberarzt der Neurologie Diese würde ein Gutachten anfordern das neben hoher Kosten ein bürokratisches Gangwerk einleite und mit einem meist negativen Bescheid ende Häufigste Fehlverhalten im Straßenverkehr seien falsche Einschätzung der Geschwindigkeit der Position z B beim Einparken oder der Linienführung sowie der Orientierung Was den meisten Menschen nicht bewusst ist dass bei grober Fahrlässigkeit eine Strafandrohung bis zu fünf Jahren bestehe Möglichkeiten sein Fahrverhalten zu testen gibt es beim Zentrum für Neurologische Rehabilitation in Münster Krankengymnastische Behandlung bei der Parkinsonerkrankung Wege der krankengymnastischen Behandlung zeigte Alexander Geißler auf In den Anfangsstadien sind Gruppengymnastik Gleichgewichtstraining und regelmäßige Bewegungstherapie wichtige Bestandteile der Parkinson Therapie In den späteren Stadien werden zunehmend Hilfsmittel zur Stabilisierung der Standfestigkeit und beim Gehen in der Einzeltherapie zum Einsatz kommen Haltungs und Gangübungen Krafttraining und Maßnahmen zur Detonisierung der Rückenmuskulatur lindern die Krankheit Gleichzeitig erhalten die Patienten Training auf dem Laufband oder Ergometer bei dem das Gehirn bis zu 25 Prozent mehr durchblutet wird als im Normalzustand Neue aus den USA kommende Systeme unterstützen die physiotherapeutische Behandlung So verbessert eine Aktivität des Patienten mit 90 Umdrehungen pro Minute auf dem sog Forced Exercise Tandem spürbar sowohl die Hirntätigkeit als auch den Tremor Damit die Besucher einen Eindruck von den physiotherapeutischen Möglichkeiten erhielten studierte Jana Hempelmann gleich ein paar Sitzübungen mit ihnen ein Bericht Helga Kretzschmar MRK 20 05 2011 Unser Ehrenmitglied Daniel Bahr wurde zum Gesundheitsminister ernannt Als Daniel Bahr im Jahr 2009 Ehrenmitglied unserer Regionalgruppe wurde geschah dies weil er immer ein offenes Ohr für unsere Probleme hatte Heute wurde Daniel Bahr von Bundespräsident Wulff zum Bundesgesundheitsminister ernannt Die Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt gratuliert ihm sehr herzlich und wünscht ihm für sein neues Amt viel Freude und Kraft JT 12 05 2011 Parkinsongruppe besichtigt Essmann s Backstube Foto Die Gruppe bei der Betriebsbesichtigung in Altenberge 45 Mitglieder sind der Einladung unseres langjährigen Mitglieds Margret Essmann zur Besichtigung des Betriebes Essmann s Backstube

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  • Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt | Nachrichten 2010
    Perspektiven mit Entwicklung und Teilhabe zu sorgen Dr Ullrich Schneider Hauptgeschäftsführer des Paritätischen betonte dazu gebe es keine Alternative Er verwies darauf dass vor ein paar Jahren noch ein Großteil der Menschen die auf Sozialhilfe angewiesen waren sich nur etwa sechs Monate in dieser Situation befanden die Betroffenen also eine Perspektive hatten Das sei heute nicht mehr in dem Maße der Fall Etwa die Hälfte der Hartz IV Empfänger lebten bereits fünf Jahre und länger abhängig von Sozialleistungen NK 23 11 2010 Parkinson Eine Krankheit kommt selten allein Vortrag von Dr med Siebecker Die Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt setzte ihre Reihe medizinischer Vortragsveranstaltungen am 17 November mit einem Vortrag von Dr med Frank Siebecker Facharzt für Neurologie aus Telgte fort Vor über 60 Mitgliedern berichtete er über einen Problemkreis von dem fast alle Parkinsonpatienten betroffen sind Eine Krankheit kommt selten allein Neben der Parkinsonerkrankung leiden die Betroffenen häufig chronisch an weiteren internistischen Erkrankungen Für Ärzte und Patienten ist dies eine besondere Herausforderung weil die unterschiedlichen Medikamente für die jeweiligen Erkrankungen sich gegenseitig negativ beeinflussen können Dr Siebecker gab in seinem interessanten und informativen Vortrag zahlreiche Hinweise worauf die betroffenen Patienten besonders achten müssen RK 18 11 2010 Gut informiert besser leben Parkinsonpatienten zur Fortbildung in Hamm Vortrag zum Parkinsontag in der St Barbara Klinik Hamm Heesen Dr med Ralph Lehrke und Dr med Klaus Rieke Der Morbus Parkinson ist nicht heilbar aber wer die Möglichkeiten der modernen Medizin richtig nutzt hat eine gute Chance seinen Alltag zu erleichtern erklärt Reiner Krauße Leiter der DPV Regionalgruppe Kreis Steinfurt Aus diesem Grund bietet seine Selbsthilfegruppe regelmäßig ihren Mitgliedern medizinische Informationen durch anerkannte Spezialisten aus der Region Um Fachleute für die eigene Krankheit zu werden macht sich die DPV Regionalgruppe auch schon mal auf den Weg Am Dienstag startete die Gruppe mit 37 Interessierten zum Parkinson Tag nach Hamm Heessen in die St Barbara Klinik Unter der Leitung von Dr Ralph Lehrke Chefarzt an der St Barbara Klinik erlebte die Gruppe gemeinsam mit 160 weiteren Betroffenen einen Patienten Kongress der wertvolle Hinweise auf das Leben mit Parkinson bot U a wurden auch die Möglichkeiten zur Operation der Erkrankung ausführlich erläutert Es konnte schlüssig gezeigt werden dass heutzutage diese Operationen an spezialisierten Zentren nur noch mit einem minimalen Risiko behaftet sind und viele Patienten bei ihren Symptomen eine deutliche Verbesserung erfahren Reiner Krauße sieht in der Arbeit der Selbsthilfegruppe nicht allein den direkten Nutzen für die Gruppenmitglieder Der Morbus Parkinson ist mit all seinen Auswirkungen für das Gesundheitssystem eine sehr teure Erkrankung Wir möchten mit unseren Gruppenaktivitäten zum verantwortungsvollen Umgang mit den finanziellen Ressourcen des Gesundheitssystems und mit Informationen zu einer an die Krankheit angepassten Lebensweise unseren Beitrag als verantwortungsvolle Patienten leisten JT 12 11 2010 3000 Euro Förderung für Tontechnik vom Kreis Steinfurt Mitglieder des Leitungsteams und Unterstützer von links nach rechts Heribert Sippel Margret Krauße Rotraud Sippel Anja Jüttemann Dorothea Stauvermann Norbert Hülswitt Landrat Thomas Kubendorff Schirmherr Heinz Hille Regionalleiter Reiner Krauße Musik und Tonmeister Reinhard Gremme Im Kreishaus bekam gestern die Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt zur Freude aller Mitglieder von Landrat Thomas Kubendorff einen großen Förderscheck überreicht Die Gesellschaft zur Förderung gemeinnütziger Zwecke im Kreis Steinfurt mbH unterstützt mit einer Spende von 3000 Euro die Anschaffung von drei Funkmikrofonen einem CD Player und einer gut zu transportierenden PA Anlage Die Ausstattung wird in der Selbsthilfegruppe von Reinhard Gremme betreut der dafür das Know How und ein Händchen für Musik hat Die sehr gute Zusammenarbeit ermöglicht dass auch der VdK Sozialverband Ortsgruppe Burgsteinfurt die Anlage mit nutzen wird Für die öffentlichen Veranstaltungen der Parkinsongruppe mit mehr als 100 Teilnehmern muten sich die aktiven Helfer einen hohen technischen und logistischen Aufwand zu Die Tonübertragung hat einen wesentlichen Anteil für das Gelingen Die Betroffenen können oft nicht mehr so gut kommunizieren die Krankheit bringt eine heisere Stimmlage und Sprech und Schluckstörungen mit sich Damit trotzdem die Kommunikation in großem Rahmen funktioniert und auch jeder alles gut verstehen kann ist eine professionelle Tonübertragung mit Mikrofonen nötig MRK 11 11 2010 Eine Sprechstunde in Sachen Gesundheitspolitik Jens Spahn und Wolfgang Zöller in Ahaus Foto Wolfgang Zöller und Jens Spahn in Ahaus mit Vertreterinnen und Vertretern der Selbsthilfe aus den Kreisen Borken und Steinfurt Gerade im Rahmen der Integrationsdebatte oder in Sachen Stuttgart 21 hört man immer wieder den Vorwurf dass sich die im weiten Berlin sitzenden Politiker zu wenig um die Meinung des Volkes kümmern und Wünsche und Ansichten der Bürger entweder nicht kennen oder ignorieren Das solche Vorwürfe nicht immer zutreffend sind war am 14 Oktober im Restaurant zur Stadthalle in Ahaus zu erleben Jens Spahn Mitglied des Deutschen Bundestages und gesundheitspolitischer Sprecher der CDU CSU Bundestagsfraktion brachte einen hochkarätigen Gast mit in seinen Wahlkreis nach Ahaus Wolfgang Zöller MdB Als Patientenbeauftragter der Bundesregierung sucht der CSU Politiker Wolfgang Zöller den Kontakt zu den Versicherten und Patienten Er setzt sich für das Recht auf umfassende und unabhängige Beratung und objektive Information durch Leistungserbringer Kostenträger und Behörden im Gesundheitswesen ein Besonders wichtig und das machte er im Gespräch deutlich ist für ihn die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger bei Fragen der Sicherstellung der medizinischen Versorgung Sollte ihm das gelingen hätte er wirklich größte Anerkennung der Patienten verdient Denn bisher dürfen die Patienten zwar mitreden wenn es darum geht auf welche Leistungen des Gesundheitssystems sie Anspruch haben aber sie dürfen nicht mitentscheiden Diese Entscheidungen treffen allein die Krankenkassen und die Ärzte Um diese und andere Themen wie z B die Selbsthilfeförderung oder die Notfallversorgung ging es in der Gesprächsrunde zu der Jens Spahn die Vertreterinnen und Vertreter der Selbsthilfe aus den Kreisen Borken und Steinfurt eingeladen hatte Die beiden Politiker hörten zu erklärten diskutierten und waren wirklich ganz nah an den Bürgern Das ganze hatte nur einen kleinen Schönheitsfehler Viel zu wenig Vertreter der Selbsthilfe sind dieser Einladung gefolgt Fazit Wer die Chance zum Dialog mit unseren Politikern nicht nutzt sollte am Ende nicht die Meinung vertreten dass die Politiker keine Ahnung hätten wo den Bürgerinnen und Bürgern der Schuh drückt Die dPV Regionalgruppe Kreis Steinfurt hat mit drei Mitgliedern des Regionalleiterteams an dieser Veranstaltung teilgenommen und mit Freude die Chance zum Dialog genutzt Danke Jens Spahn und Wolfgang Zöller Margret und Reiner Krauße Herbert Weitemeier Norbert Hülswitt Joachim Trauboth 19 10 10 Parkinsongruppen und VdK besuchen Maria Josef Hospital Greven Foto Dr Burkhard Greulich und Josef Hüsing stellen das Maria Josef Hospital Greven vor Wer geht schon gerne freiwillig ins Krankenhaus Rund 50 Mitglieder der Parkinson Regionalgruppen Kreis Steinfurt und Gronau sowie Mitglieder des VdK Burgsteinfurt besuchten am Mittwoch den 13 Oktober das Maria Josef Hospitals Greven um sich über die Qualität und die Leistungen dieses Krankenhauses zu informieren Denn Im akuten Krankheitsfall muss immer alles schnell gehen Aber welches Krankenhaus bietet für die eigene Erkrankung die passende Spezialversorgung und ist dazu noch im Nahraum Da ist es gut informiert zu sein und gleich die möglichen Orte im Visier zu haben Die Gastgeber Verwaltungsleiter Josef Hüsing und der ärztliche Direktor Dr Burkhard Greulich berichteten zusammen mit dem Pflegepersonal über die Angebote des Krankenhauses und stellten die fachlichen Abteilungen heraus So ist zum Beispiel das Maria Josef Hospital ein Standort des Brustzentrums Nordmünsterland dessen Schwerpunkt eine möglichst schonende Therapie von Brustkrebs ist In der Inneren Medizin haben sich dort neben der Allgemein und Unfallchirurgie mit der Visceralchirurgie und der Endoprothetik Gelenkersatzchirurgie zwei weitere Schwerpunkte herausgebildet Der Nachmittag war informativ und gab gute Einblicke alle hatten für die Wünsche und Erwartungen der Besucher ein offenes Ohr Nicht zuletzt bei den oft unüberschaubaren Angeboten des Gesundheitssystems und für viele Entscheidungen die mit Kosten einhergehen war das ein lohnender Austausch für beide Seiten MRK 15 10 2010 Patientenbeteiligung bedingt Patienten Information Foto von Henry Herrmann Vortrag von Prof Dr Joachim Kugler Medizinische Fakultät der Technischen Universität Dresden beim 17 vfa Round Table in Berlin Der Verband forschender Arzneimittelhersteller vfa hatte zum Thema Stärkung der Patientenrechte als Schlüssel zur Verbesserung der Versorgung zu einer Konferenz als Runden Tisch geladen Der 17 vfa Round Table für Patienten Selbsthilfegruppen fand am Freitag den 24 September in Berlin statt Norbert Klapper und Reiner Krauße waren dabei Vertreter von Patientenorganisationen diskutierten mit Vortragenden aus Wissenschaft und Politik mit Kassenvertretern und Vertretern des vfa Besonders hervorheben möchten wir den Vortrag von Prof Dr Joachim Kugler Medizinische Fakultät der Technischen Universität Dresden Er referierte über Anspruch und Wirklichkeit in der Versorgung der Patienten zwischen denen für ihn eine große Lücke klafft Er bezeichnete die Selbsthilfe als den schlafenden Riesen im Gesundheitssystem und forderte den Patienten und seine Organisationen stärker zu integrieren um die Schwachstellen des Versorgungssystems zu beseitigen Aber er stellt auch heraus Mitwirkung und Befolgung vereinbarter Therapien zwischen Arzt und Patient sind ein ernst zunehmendes Problem Unter dem Begriffen Compliance kooperative Verhalten des Patienten und Adhärenz Einhaltung der gesetzten Therapieziele zeigte er auf das ca 40 50 der Medikamente nicht so eingenommen oder verschrieben werden dass die anvisierten Therapieziele erreicht werden Allerdings betont er Erst das Wort dann die Arznei In der kurzen Zeit der Arzt Patienten Gespräche fehlen umfassende Information und Zuwendung Zufriedene und aufgeklärte Patienten verhalten sich wohl anders In der Podiums und Plenumsdiskussion herrschte Einigkeit darüber dass die Patienten stärker in das Versorgungssystem eingebunden werden müssen und Schulungen und Informationen auch über Arzneimittel den Patienten befähigen seine Rolle als Marktteilnehmer wahrzunehmen Der Patienten Round Table ermöglichte Austausch zwischen Patientenselbsthilfe Organisationen und der anderen Seite im Gesundheitswesen Er hilft die Position des jeweils anderen differenzierter zu verstehen und gemeinsame Positionen zu identifizieren da sind wir mit dem vfa d accord Weitere Information http www vfa de de patienten artikel patienten patientenbeteiligung bedingt patienten information html MRK 13 10 2010 Möglichkeiten der Zusammenarbeit für Pflegeberatung erörtert Foto v l Dorothea Stauvermann Anja Palesch Reiner Krauße und Norbert Klapper diskutierten die Möglichkeiten der Zusammenarbeit des Patientennetzwerks Kreis Steinfurt mit Compass der Pflegeberatung der privaten Pflegeversicherer Dorothea Stauvermann VdK Burgsteinfurt Reiner Krauße Deutsche Parkinson Vereinigung e V Regionalgruppe Kreis Steinfurt und Norbert Klapper Paritätischer trafen sich als Initiatoren des noch in der Entstehungsphase befindlichen Patientennetzwerks Kreis Steinfurt mit Anja Palesch von Compass um die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit zu erörtern Compass betreibt im Auftrag aller 47 privaten Pflegeversicherungen die gesetzlich vorgesehene Pflegeberatung Diese Konstruktion dass nämlich die Kostenträger Pflegekassen die Beratung nicht selbst durchführen findet die Zustimmung der Patientenvertreter die genau hinsehen wenn sich bei den Akteuren im Gesundheitswesen Interessenkollisionen abzeichnen Das Gespräch führte zu der Erkenntnis dass nichts gegen eine Zusammenarbeit spricht sie vielmehr sehr sinnvoll ist Angedacht ist die Kooperation mit einer öffentlichen Informationsveranstaltung für Versicherte und Patienten zu beginnen bei der neben Compass auch den Pflegestützpunkten im Kreis Steinfurt Gelegenheit gegeben werden soll sich vorzustellen NK 11 10 2010 Gemeinsam unterwegs zum Zwillbrocker Venn Am Donnerstag führten die Mitglieder des VdK Ortsverband Burgsteinfurt und des Deutschen Parkinson Verbandes Regionalgruppe Kreis Steinfurt gemeinsam eine weitere Halbtagsfahrt durch Ziel war das Zwillbrocker Venn bei Vreden Trotz des zeitweise sehr starken Regens ließen es die Teilnehmer der Fahrt nicht nehmen nach dem Kaffeetrinken die Schönheiten des Zwillbrocker Venn trockenen Fußes zu besichtigen Immer wieder sehenswert ist die Barocke Kirche mit ihren schönen Außenanlagen oder auch der See mit seiner großartigen Vogelwelt Auf der Rückfahrt kehrten die Teilnehmer im Landgasthof Teepe ein um den regenreichen Tag in gemütlicher Runde ausklingen zu lassen JT 26 08 2010 Parkinsonpatienten sprachen über Diabetes Dr med Peter Krege Arzt für Innere Medizin und Diabetologie am Marienhospital in Emsdetten Eine Krankheit kommt selten allein Das wissen ältere Menschen und vor allem auch Patienten mit Morbus Parkinson Denn der Diabetes mellitus gehört zu den am weitest verbreiteten Erkrankungen in unserer Gesellschaft Die Kunst eines Arztes besteht bei der Therapie darin nicht die einzelne Erkrankung des Patienten isoliert zu betrachten sondern das komplexe Krankheitsgeschehen im Blickfeld zu haben Bei Patienten mit Morbus Parkinson ist das eine besondere Herausforderung Denn die medikamentöse Therapie des Diabetes kann sich auf die Parkinsonsymptomatik auswirken Einen spannenden Vortrag von Dr med Peter Krege Arzt für Innere Medizin und Diabetologie am Marienhospital in Emsdetten erlebten die Mitglieder der DPV Regionalgruppe Kreis Steinfurt und Gäste des Sozialverbandes VdK Burgsteinfurt Er informierte über Neue Entwicklungen in der Diabetologie JT 18 08 2010 Sommerfest mit Schifffahrt Gemeinsamer Ausflug der Parkinson Regionalgruppen Kreis Steinfurt und Gronau Die DPV Regionalgruppe Kreis Steinfurt hat mit einem Ausflug die Feierlichkeiten zu ihrem 10 jährigen Jubiläum abgeschlossen ganz ohne Politikprominenz Reden und Grußworte Mit 70 Mitgliedern aus dem Kreis Steinfurt und Gronau war man unter sich Das Reiseziel Hannekenfähr und die Schifffahrt auf dem Dortmund Ems Kanal waren bei dem heißen Wetter richtig gewählt Bei Kaffee und Kuchen und fröhlicher Stimmung blickte man zufrieden zurück auf die 10 jährige Geschichte der Selbsthilfegruppe und den offiziellen Festakt am 14 Juli im Landgasthof Teepe JT 21 07 2010 Jubiläumsveranstaltung 10 jähriges Bestehen der Regionalgruppe Die Gruppe mit Ehrengästen u a vorne im Bild Hans H Lindhof Bernhard Hembrock Jens Spahn MdB Olaf Rose und Claudia Bögel MdB Wie schnell die Zeit vergeht Am Mittwoch den 14 Juli 2010 haben wir im Landgasthaus Teepe mit zahlreichen Ehrengästen das 10 jährige Bestehen der Regionalgruppe Kreis Steinfurt gefeiert Über 100 Mitglieder waren der Einladung zum Fest gefolgt und waren Teil eines nicht ganz alltäglichen Gruppentreffens mit vielen lieben Beiträgen unserer Gastredner Wir wurden reich beschenkt und haben zurückgeblickt auf die Anfänge der Gruppe und die enorme Entwicklung in den letzten Jahren Für alle Mitglieder die nicht teilnehmen konnten für alle Beteiligten und Interessierte wollen wir mit dieser Festschrift den Anlass in Erinnerung halten Fotografien vom Festtag Redebeiträge und Grußworte Geschenke und Mitwirkende bilden einen Eindruck ab von unserem geselligen Sommernachmittag Festschrift zum 10 jährigen Bestehen 30 Seiten PDF 3 2 MB MRK 28 07 10 Ausflug Naturagart Park Seerosencafé in Ibbenbüren Dörenthe Der Sozialverband VdK Ortsverband Burgsteinfurt hat zusammen mit der dPV Regionalgruppe Kreis Steinfurt eine Halbtagsfahrt durchgeführt Ziel war das NaturaGart Gelände in Ibbenbüren Dörenthe In einer sehr informativen Führung durch das Gelände mit den verschiedenen Teichen und Aquarien und einem neuerbauten Taucherzentrum wurden die verschiedenen Möglichkeiten dort vor Ort vorgestellt z B Schnuppertauchen bei dem eine Person zusammen mit einem Tauchlehrer die Unterwasserwelt dort kennenlernen kann Anschließend genossen wir unter Palmen sitzend Kaffee und Kuchen und natürlich auch bei den tropischen Temperaturen die verschiedenen Kaltgetränke JT 1 07 2010 Klinische Behandlung und Verlauf atypischer Parkinsonsyndrome Je mehr Wissen man über seine Krankheit hat desto besser kann man mit ihr umgehen Deshalb tut die Regionalgruppe Kreis Steinfurt alles dafür ihre Mitglieder zu Spezialisten in eigener Sache zu machen Mit Dr med Pablo Pérez Gonzaléz dem stellvertretenden Chefarzt Neurologie des Herz Jesu Krankenhaus Münster Hiltrup erlebten die zahlreich anwesenden Mitglieder einen außerordentlich erfahrenen Referenten Er stellte das schwierige Thema Klinische Behandlung und Verlauf atypischer Parkinsonsyndrome verständlich dar Alle Fragen dazu wurden von Dr Pérez Gonzaléz gerne beantwortet JT 23 06 2010 Stärkung der Patientenrechte Ein unendliches Politikermärchen Wenn es um die Stärkung der Patientenrechte geht dann kann man getrost sagen dass die dPV Regionalgruppe Kreis Steinfurt ein unermüdlicher Streiter ist Und das aus gutem Grund Die Versicherten füllen mit ihren Krankenkassenbeiträgen einen riesigen Finanztopf Aber an den Entscheidungen wer aus diesem Topf gespeist wird sind die Versicherten und Patienten nicht mit Stimmrecht beteiligt Wofür das Geld der Versicherten ausgegeben wird entscheidet der Gemeinsame Bundesausschuss G BA DISKUSSIONSBEITRAG Juni 2010 PDF 2 Seiten JT 16 06 2010 Parkinsongruppe auf Rügen 30 Mitglieder der Parkinson Selbsthilfegruppen Kreis Steinfurt Rheine und Gronau haben sich dieses Jahr zu einer mehrtägigen Busreise nach Rügen aufgemacht Die Reisegruppe war begeistert von den zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Insel Vom Schiff aus wurden die Kreidefelsen mit dem Königsstuhl und Kap Arkona besichtigt Auch eine Planwagenfahrt auf der wunderschönen Insel Hiddensee und eine Fahrt mit dem Rasenden Roland standen u a auf dem Programm Zufrieden und gut gelaunt vergingen die Tage vom 06 bis 10 Juni 2010 wie im Flug JT 16 06 2010 Mein Arzt sagt ich bin zu teuer oder Der chronisch kranke Patient im Praxisalltag Wir waren im Oktober 2009 zu einem Round Table der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen Lippe zum Thema Der teure Patient in der Arztpraxis eingeladen Die Ergebnisse des Workshops mit Ärzten und Selbsthilfevertretern sind jetzt dokumentiert und erörtern die Probleme im Praxisalltag Konsens ist dass eine partnerschaftliche Beziehung zwischen Arzt und Patient wesentlich ist Und Wir brauchen ein Stimmrecht der Patientenvertreter im Gemeinsamen Bundesausschuss bei dem die Ärzte unterstützen Auszug aus der Tagungsdokumentation des 6 Round Table der Kassenärztliche Vereinigung Westfalen Lippe mit den Selbsthilfeorganisationen am 31 Oktober 2009 in der WestLB in Dortmund Steigende Versorgungslast sinkende Versorgungskraft Text lesen PDF JT 16 06 2010 Norbert Klapper Vorsitzender der Kreisgruppe Steinfurt des Paritätischen verstärkt Leitungsteam Lieber Norbert Klapper willkommen im Team Wir freuen uns sehr das Du unser Leitungsteam verstärkst Zukünftig wirst Du den Aufgabenbeich Soziale Projekte in der DPV Regionalgruppe Kreis Steinfurt übernehmen Wir können uns keinen vorstellen der dafür besser geeignet ist als Du Als Vorsitzender der Kreisgruppe Steinfurt des Paritätischen verfügst Du über die Erfahrung und die Kontakte die wir brauchen um über unseren Tellerand hinaus zu schauen wenn es darum geht solche Projekte zu planen und realisieren um die Lebenssituation nicht nur unserer Mitglieder zu verbessern Als Mitglied und Freund unserer Regionalgruppe bringst Du alle menschlichen Eigenschaften mit die eine angenehme Zusammenarbeit Wirklichkeit werden läßt Wir freuen uns auf Dich JT 5 06 2010 Wie bleibt Gesundheit bezahlbar Wir fordern mutige Konzepte statt sweet lies Jahrzehntelang haben die Politik und Krankenkassen die Versicherten und Patienten darin bestärkt dass wir in Deutschland eine medizinische Versorgung auf höchstem Niveau mit Vollkaskoanspruch genießen dürfen Dass dieses nicht stimmt bemerkt die Mehrzahl der Bevölkerung nämlich die Gruppe der gesunden Versicherten nicht Wohl aber spüren die chronisch Kranken und die ältere Bevölkerung und vor allem auch ihre behandelnden Ärzte dass es erhebliche Widersprüche zwischen den Darstellungen der Politiker der Krankenkassenwerbung und dem erlebten Praxisalltag von Ärzten und ihren Patienten gibt Als ehrenamtlich tätige Leiter einer Selbsthilfeorganisation fürchten wir dass unter den zurzeit bestehenden Denk und Handlungsgewohnheiten das Versorgungsniveau der Bevölkerung immer weiter sinken wird und es denen die die Versorgung leisten sollen immer schlechter gehen wird Als Beitrag zur Debatte Wie bleibt Gesundheit bezahlbar in Gesundheit und Gesellschaft Ausgabe 11

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  • Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt | Nachrichten 2009
    Thema Pflege Damit zeigt sich einmal mehr das eine Öffnung für Patientenbelange direkt vor Ort notwendig und hilfreich sind Das Krankenhaus im Wandel feiert dieses Jahr sein 125 jähriges Bestehen und geht in seinem Entwicklungsprozess den Weg in die richtige Richtung Die Arbeit und besonders der neue Verbund der Krankenhäuser Greven Emsdetten und Borghorst wurde unlängst von NRW Gesundheitsminister Karl Josef Laumann als Vorbild herausgestellt MdB Jens Spahn CDU lädt dPV Ehrenämtler nach Berlin ein Der dPV Botschafter Jens Spahn gab sechs aktiven dPV Mitgliedern der Regionalgruppe Kreis Steinfurt die Ehre Er machte ein vor einem Jahr gegebenes Versprechen wahr und lud sie zu einem viertägigen Aufenthalt in die Bundeshauptstadt ein Auf dem Programm standen Besichtigungen des Deutschen Bundestages des Bundeskanzleramtes und des Bundesfinanzministeriums Am Rande der Besichtigungen gab es zahlreiche Gelegenheiten mit Referenten der Ministerien zu sprechen Als besonderen Höhepunkt bewertete die dPV Reisegruppe das einstündige Gespräch mit ihrem Botschafter Ein Mitglied Das war eine wunderbare Gelegenheit mit Jens Spahn über die Versorgungssituation der Parkinsonpatienten zu sprechen Wir sind uns noch näher gekommen Berlin 09 08 09 12 08 09 Foto Die dPV Reisegruppe im Deutschen Bundestag von links nach rechts Norbert Hülswitt Reiner Krauße Herbert Weitemeier Liesel Quibeldey Jens Spahn Margret Krauße Reinhard Gremme Deutsche Herzstiftung kritisiert auch die Gesundheitsreform Seit längerem setzen wir uns kritisch mit den negativen Auswirkungen der Gesundheitsreform für unsere Mitglieder auseinander Nun schlägt auch die Deutsche Herzstiftung Alarm und sieht die ärztliche Versorgung der Herzpatienten als gefährdet an Wir freuen uns dass mit uns nun noch eine weitere Selbsthilfe Organisation zu den Nachteilen der Gesundheitsreform Stellung nimmt und sich wie wir auch an die Öffentlichkeit und die Politiker wendet Lesen Sie die diesbezügliche Presseerklärung der Deutschen Herzstiftung PDF Sommerfest mit Grillen und Musik Mit einem zünftigen Grillfest feierte die dPV Regionalgruppe Kreis Steinfurt im Landgasthof Teepe ihr 9 jähriges Bestehen Die Gruppenmitglieder Reinhard Gremme und Willi Jürgens begeisterten mit ihrem musikalischen Programm bei dem alle mitsangen und mitschunkelten Auch die Dönkes von Schulte Brömmelkamp aus Kattenvenne trugen zu einem gelungenen Fest mit gut gelaunten Teilnehmern bei 8 07 2009 Parkinson Regionalgruppen an der Mosel An einer mehrtägigen Reise an die Mosel haben 28 Mitglieder der Gruppen Kreis Steinfurt Rheine und Gronau teilgenommen Bei herrlichem Sommerwetter wurden Ausflüge nach Trier Luxemburg und in das Saarland unternommen Auch eine Weinprobe und eine Fahrt mit dem Schiff durch das schöne Moseltal standen auf dem Programm Der Schnappschuss zeigt die fröhliche Reisetruppe und unseren gelben Kappen sind nicht nur bei der Sonne super oder 21 25 06 2009 Die Auswirkungen der Gesundheitsreform 2009 Diskussion mit Jens Spahn beim Gruppentreffen 10 06 2009 dPV Botschafter Jens Spahn in Steinfurt Gesundheitspolitik trifft Patientenwirklichkeit Manchmal kann ein Botschaftersessel etwas unbequem sein Diese Erfahrung machte sicherlich Jens Spahn Mitglied des Deutschen Bundestages der CDU Fraktion am 10 Juni in Steinfurt Eingeladen hatte die Regionalgruppe Kreis Steinfurt Gekommen sind Mitglieder der Regionalgruppen Rheine Ibbenbüren Gronau und Greven Den ca 70 dPV Mitgliedern saßen auf dem Podium gegenüber Jens Spahn als Botschafter der

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  • Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt | Foto-Klick Galerien
    mit einer Gedenkminute geehrt Während des gemeinsamen Kaffeetrinkens mit leckerem Kuchen und hausgemachten Schnittchen trugen Margret Kamp und Willi Jürgens zur Erheiterung der Anwesenden die Geschichte von Schiller und Schaller vor Das Quartett Bass und Bässer begeisterte im ersten Teil seiner musikalischen Unterhaltung mit einem Comedy Jahresrückblick Mehr lesen Volles Haus beim Sommerfest Super Stimmung mit Unterhaltungsprogramm von aktiven Mitgliedern Fotos Margret Krauße Fast 100 Mitglieder der Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt fanden sich zum Sommerfest im Landgasthof Teepe in Steinfurt ein und erlebten einen unterhaltsamen Nachmittag Witterungsbedingt fand die Veranstaltung im Saal statt Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch Regionalleiter Reiner Krauße stellte zu Beginn MdB Kathrin Vogler DIE LINKE als neues Fördermitglied der Regionalgruppe vor Dies wurde mit Beifall aufgenommen Die Emsdettenerin ist Mitglied unter anderem im Gesundheitsausschuss des Bundestages und sie lud ein sich mit Beschwerden und Anregungen an sie zu wenden Und dann wurde es gemütlich Für das leibliche Wohl war reichlich gesorgt und die vor längerer Zeit erfolgte Aufforderung von Margret Krauße an die Mitglieder selbst aktiv an der Gestaltung des Festes teilzunehmen trug Früchte Mehr lesen Auf den Spuren von August dem Starken Gruppenreise nach Dresden und in die Sächsische Schweiz Fotos Margret Krauße

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  • Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt | Foto-Klick Galerien
    die schriftliche Rückmeldung zweier Mitglieder unserer Regionalgruppe zu der Fahrt zur HELIOS Klinik Hagen Ambrock Fachklinik für neurologische und neurochirurgische Rehabilitation Diese Bewertung deckt sich auch mit der Einschätzung der anderen 50 Teilnehmer Und das ist umso erfreulicher da in der Gestaltung dieses Nachmittages in ihrer Konzeption bewusst von der der vorangegangenen Besuche der Klinik mit einem Vortrag plus Klinikführung abgewichen wurde In Zusammenarbeit mit dem stellvertretenden Therapeutischen Leiter der Klinik Dr phil Matthias Grün war bei der Programmzusammenstellung auf die Führung durch die Klinik zugunsten mehrerer Impulsreferate verzichtet worden Und so startete der Nachmittag nach der Begrüßung durch Dr Grün und dem obligatorischen wie auch genüsslichen Kaffeetrinken mit einer Präsentation des breitgefächerten Therapiespektrums für die Parkinson Patienten der Ambrocker Reha Klinik Mehr lesen Multisystematrophie MSA Ein Wolf im Schafspelz Vortrag von Prof Gregor Wenning Fotos Margret Krauße Fast 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten Regionalleiter Reiner Krauße und Schirmherr Heinz Hille bei der kurzfristig angesetzten außerordentlichen Versammlung der Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt begrüßen Und der Besuch der Veranstaltung hat sich gelohnt Professor Gregor Wenning Direktor der Abteilung für Klinische Neurobiologie an der Universität Innsbruck sprach über die noch weitgehend unbekannte tödliche Verlaufsform der Parkinson Krankheit die Multisystematrophie MSA Daran leiden in Deutschland etwa 10 000 Patienten Parkinsonismus führt zu frühzeitigen Ausfällen des autonomen Nervensystems MSA Patienten erleiden bereits zu Anfang Blutdruckabstürze mit Ohnmachtsanfällen und Blasenstörungen bis hin zur Harninkontinenz oder Harnverhalt MSA Patienten leben nach Diagnosestellung kaum länger als 10 12 Jahre so dass man sich von neuen Therapien wie Synuclein Impfung oder Zelltransplantation Verbesserungen erhofft Prof Wenning erforscht seit 20 Jahren die Ursachen der MSA Mehr lesen Sommerfest 2013 Fotos Bertin Zellerhoff Mitreißende Trompetenklänge beim Sommerfest 80 Mitglieder der Parkinson Regionalgruppe feierten im Landgasthof Teepe ihr Sommerfest und gleichzeitig das 13 jährige Bestehen Bereits während des gemeinsamen Kaffeetrinkens brachte

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  • Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt | Foto-Klick Galerien
    durch Mandolinen Orchester Das war ein festlich harmonischer Nachmittag für alle mit stimmungsvoller Musik dem Nikolaus weisen Worte und Ehrungen Mehr lesen Sommerfest 2012 Tolle Stimmung beim Sommerfest Willi Jürgens führte als Moderator durch ein Programm welches mit vielen hervorragenden Beiträgen durch die Mitglieder gestaltet wurde Hier gibt es eine kleine Bildergalerie mit Fotos der Akteure Und unter Nachrichten mehr Rehabilitationssport Zusammen mit der Praxis für Physiotherapie Jüttemann bietet die

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  • Parkinson Regionalgruppe Kreis Steinfurt | Ambulante videounterstützte Parkinsontherapie
    mit einer Kamera und einen Drucker Ein Mitarbeiter von MVB weist Sie in die Bedienung ein und steht Ihnen zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung Die Kamera kann nur von Ihnen ausgelöst werden 3 bis 4 mal täglich zu verabredeten Zeiten setzen Sie sich vor die Kamera und lösen eine Videoaufnahme aus um dem Arzt Ihre aktuelle Beweglichkeit zu zeigen Über Lautsprecher werden Sie durch ein Bewegungsprogramm geführt welches Ihr Neurologe zuvor mit Ihnen eingeübt hat Eine Aufnahme dauert zwei Minuten Nach dieser Zeit schaltet sich die Kamera automatisch wieder ab Während der Aufnahme können sie dem Arzt Ihre persönliche Einschätzung mitteilen Wenn sie Ihrem Arzt eine ungewöhnliche Veränderung Ihrer Beweglichkeit mitteilen möchten können Sie jederzeit zusätzliche Aufnahmen starten Zum Ende jeder Aufnahme bewerten Sie ihre aktuelle Befindlichkeit mit einer Schulnote Zusammen mit Ihrer persönlichen Einschätzung gibt die ambulante videounterstützte Parkinsontherapie Ihrem Neurologen die Möglichkeit einen stark Patienten orientierten Behandlungsansatz zu verfolgen Ihr Neurologe passt so gemeinsam mit Ihnen die Medikation auf die individuellen Anforderungen an Ihre Beweglichkeit zu Hause an Um die Beobachtungseinheit zu bedienen sind keine technischen Grundkenntnisse erforderlich Die Bedienung ist so einfach wie das Einschalten eines Fernsehgerätes Nachts werden die aufgenommenen Videodateien über die Telefonleitung an den Arzt übermittelt Für die Patienten entstehen dabei keine Telefonkosten Am folgenden Tag befundet der Arzt die Aufnahmen Auf dem Bildschirm des Arztes wird jede Videoaufnahme mit der zugehörigen Medikation angezeigt Ein spezielles Programm unterstützt den Arzt bei seiner Befundung Über einen an die Beobachtungseinheit an geschlossenen Drucker werden die aktuelle Medikation geplante Änderungen sowie Mitteilungen des Arztes beim Patienten zu Hause ausgegeben Änderungen der Medikation kündigt ihr Arzt Ihnen zuvor immer telefonisch an Zusätzlich stehen Ihnen verschiedene speziell auf Sie zugeschnittene krankengymnastische Übungsmodule zur Verfügung die vom ihrem behandelnden Arzt je nach Stadium der Erkrankung zugeordnet werden Jedes Modul

    Original URL path: http://www.parkinson-steinfurt.de/info_avt.html (2016-04-29)
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