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  • pro iure animalis - Das stumme Leiden
    ihrer Not krankhaft die Wände zu lecken gegen die Boxenwände zu schlagen entwickeln schließlich schwere Verhaltensstörungen wie koppen oder weben Aber statt Mitleid ernten sie harte Strafen für diese Unarten wie das in der Reitersprache heißt Diese Sprache spricht Bände über die Gnadenlosigkeit der Reiter mit der sie ihre harten Methoden schönreden Da reißt nicht etwa jemand am Zügel sondern er wirkt stärker ein Da wurden Pferde nicht vom harten schlechten Reiter stumpf gemacht sondern diese Pferde sind büffelig und unrittig und natürlich erfordert so ein Büffel umso härtere Maßnahmen Wir kennen dieses Prinzip aus der Jägersprache Pferde laufen von Natur aus täglich viele Kilometer nicht im Galopp in Dressurschritten oder über Hindernisse sondern in gemächlichem Schritt grasend Wer sie zu 23stündigem Stehen verdammt und sie dann eine Stunde lang in unnatürliche äußerst anstrengende Bewegungen zwingt richtet sie zugrunde Pferde haben eine natürliche Lebenserwartung von etwa 30 Jahren je nach Rasse Schon mit 10 bis 12 Jahren nach nicht mal einem Drittel ihres Lebens sind viele Reitpferde verschlissen ruiniert von einer artwidrigen aber dem Menschen nützlichen Haltung und der gnadenlosen Überanstrengung für den sportlichen Ehrgeiz der Reiter Was wir Pferdeschützer an noch jungen aber schon völlig kaputten Pferden zu sehen bekommen ist erschütternd Warum stört das niemanden Das Bild einer Reihe von Pferdeköpfen die aus Gittern herausschauen weckt in den meisten Menschen komischerweise nicht den Mitleid erregenden Eindruck von Käfigen in denen Tiere bewegungs und freudlos eingesperrt sind sondern von Idylle und Tierliebe Dass Rennreiter ihre Pferde im Hagel der Gertenschläge in die Zielgerade prügeln dass Springreiter ihre Pferde zwischen jedem Sprung mit aller Kraft am Zügel reißen so dass die Pferde in furchtbarem Schmerz die Mäuler aufreißen dass Dressurpferde mit vor Stress peitschendem Schweif vor Anstrengung schweißüberströmt mit von scharfen Kandaren schmerzhaft auf die Brust gezogen Köpfen und mit in den Bauch bollernden Sporen durch die Bahn gequält werden dass Polopferden in harten Manövern brutal die Hälse verbogen und sie ebenfalls blutig gespornt werden dass Westernpferde mit Zäumungen die ihnen leicht den Kiefer brechen könnten zu extremsten Stopps und Wendungen gedrillt werden All das scheint niemanden zu stören ja es wird als edler Sport empfunden und die Tierquäler werden als Pferdefreunde bezeichnet und bewundert Warum ist das so Dafür gibt es viele Gründe angefangen beim Unwissen der meisten Menschen auch Reiter über die Bedürfnisse und die Leidensbekundungen von Pferden über gesellschaftliche Normen bis hin zu einer Wahrnehmung die von Gewohnheit geprägt ist Seltsam und empörend ist es in jedem Fall Leistungssport mit Tieren und auf deren Kosten zu treiben ist grundsätzlich ein Anachronismus der nicht mehr zulässig sein sollte Nicht als Leistungsport sondern als Freizeitvergnügen betrieben muss Reiten auch nicht zur Tierquälerei werden Viele Elemente der Dressur dienten ursprünglich dazu das Pferd so zu gymnastizieren dass es den Reiter gut tragen kann Als das zum Sport wurde und sich so von seinem Zweck gelöst hat wurde es immer brutaler und für das Pferd sinnloser und schädlicher Ehrgeiz Ruhm und Geld um die es im Sport geht sind die fatalen

    Original URL path: http://www.paktev.de/mediapool/107/1071834/data/Word_Dokumente/pro_iure_animalis_-_Das_stumme_Leiden.htm (2016-04-27)
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  • BLV - Pferde richtig halten
    Jahrzehnten hat sich das Pferd immer mehr vom Nutztier zum Begleit und Sporttier gewandelt Nutztier oder Heimtier Als Eigentümer in können Sie darüber entscheiden ob Ihr Pferd ein Nutz oder Heimtier ist Jedes Pferd ist zuerst ein Nutztier Sie können das aber ändern indem Sie den Verwendungszweck bei der Tierverkehrsdatenbank ändern Zu beachten ist Dieser Wechsel kann nicht rückgängig gemacht werden Das hängt u a damit zusammen dass beim Heimtier kein Behandlungsjournal geführt werden muss und eine breitere Palette an Medikamenten eingesetzt werden darf Bei den Nutztieren sind die Medikamente eingeschränkt und das Behandlungsjournal zwingend damit das Tier geschlachtet werden kann und das Fleisch einwandfrei ist für den Verzehr Die gesetzliche Grundlage dazu findet sich in Artikel 15 der Tierarzneimittelverordnung Artikel 15 der Tierarzneimittelverordnung externer Link neues Fenster Pferdehaltung Um ein Tier artgerecht zu halten muss man die natürlichen Bedürfnisse der Tiere kennen Die Anatomie die Physiologie und das Verhalten von domestizierten Pferden sind noch sehr ähnlich wie bei ihren wild lebenden Vorfahren Eine verantwortungsvolle Pferdehaltung trägt dem Rechnung Pferde brauchen insbesondere die Gesellschaft anderer Pferde und eine ihren Bedürfnissen angepasste Umgebung Sie sollen auch selbst wählen können wann und wie sie sich bewegen wollen Fachinformationen zu Pferden Auf einen Punkt der neuen Tierschutzgesetzgebung sei speziell hingewiesen Tierhaltende die seit dem 1 September 2008 für die Pferdehaltung verantwortlich sind müssen über eine anerkannte Ausbildung verfügen Zudem müssen seit 2011 alle Pferde bei der Tierverkehrsdatenbank TVD registriert werden www agate ch Fohlen müssen neu per Mikrochip gekennzeichnet werden Registrierung der Pferde Grenzübertritt mit Pferden Grundsätzlich gelten für die Ausfuhr in EU Länder und für die Wieder Einfuhr aus der EU andere veterinärpolizeiliche Bedingungen als für Drittländer Bei einem Kurzaufenthalt von weniger als 7 Tagen gelten vereinfachte Bestimmungen Detaillierte Informationen zum Reisen mit Pferden finden sich unter den folgenden Links Wieder Einfuhr

    Original URL path: http://www.paktev.de/mediapool/107/1071834/data/Word_Dokumente/BLV_-_Pferde_richtig_halten.html (2016-04-27)
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  • 216
    unter Druck entsteht verschwindet wenn dieser nachlässt Ziel sollte sein in den Reihen der Pferdehalter durch Informationsveranstaltungen auf Vereinsebene den Standard für das Tierschutzbewusstsein zu heben Gut ist die Konzeption der ehrenamtlichen Tierschutzvertrauensperson kommunikativen und beratenden Charakters mit dem Erfordernis einer sehr engen Kommunikation mit der Behörde Frau Scheffer Landestierschutzverband NRW Die Leitlinien reichen nicht aus Erforderlich ist eine Verordnung Der Tierschutz ist oft machtlos ohne Handlungsfreiheit ohne Interventionsmöglichkeiten in aktuellen Fällen Viele Halter betrachten das Pferd nur als Prestigeobjekt Es sollte deshalb aber nicht als Nutztier sondern als Haustier anerkannt werden Schumacher FS Reit Zentrum Reken Der Informationsbedarf der Reiter ist sehr hoch Oft blockieren die Bauämter notwendige Bauvorhaben für Pferde Veterinäre sind zu ängstlich Pferde zu beschlagnahmen oder anderweitig durchzugreifen Die Lebenserwartung der Pferde sinkt durch nicht tierschutzgerechte Haltungen Jeder kann ein Pferd kaufen ohne dafür qualifiziert zu sein Die Leitlinien werden nicht eingehalten Handlungsbedarf weil wilde Haltungen und falsche Informationen über den Umgang mit Pferden noch sehr weit verbreitet sind Stärkere Gesetzgebung und wirksame Überprüfungen sind erforderlich Frau Dormann Pferde Osteopathin Die Leitlinien greifen nicht angesichts der geringen Lebenserwartung Niemand muss sich danach richten Also sind die Haltungen nicht tierschutz und artgerecht Das muss Ursachen haben falsche Unterbringung keine ausreichende Bewegung kein Kontakt zu Artgenossen Besitzer die nicht reiten können schlechte Ernährung Überforderungen während des Reitens schlecht sitzende Sättel und Trensen Jeder kann ein Pferd kaufen ohne die geringste Ahnung von Reiten Physis und Psyche des Pferdes Es ist schlecht bestellt um unsere Freizeitpferde weil es kein Gesetz gibt welches das Pferd vor unwissenden Menschen schützt Die Pferde bezahlen das mit einem frühen Tod und langen Qualen vor dem Tod Neuer Erlass und Sachkundenachweis sind dringend erforderlich Dr Theißen Kreisveterinäramtsleiter Viersen Von ca 250 Tierschutzanzeigen jährlich betreffen 119 Pferde 75 betreffen nicht organisierte private Pferdehaltungen die das Problem sind Die Leitlinien stellen eine Mindestanforderung dar sie müssten neu bearbeitet als Erlass ausgewiesen werden Sie sind zu gummiartig mit unbestimmten Begriffen und bieten keine Rechtssicherheit auf die Veterinäre angewiesen sind Dieser breite Spielraum wird von Haltern ausgenutzt Vor Gericht ziehen die Veterinäre bei Beschlagnahmungen meist den kürzeren Allein mit Informationen erreicht man nicht alle Halter Prof Dr Ahlswede Landwirtschaftskammer Westfalen Lippe Es gibt zu viele Pferde NRW ist das Bundesland mit den meisten Pferden Mögliche Reduzierung des Bestandes Kastrationszwang sollte wieder eingeführt werden da die Hengste sonst in Einzelhaltung und dann nicht artgerecht gehalten werden müssen Qualität statt Quantität Erkennen der Gesundheitsmängel im Betrieb statt teurer Behandlungen in der Tierklinik Die Halter können die Kliniken nicht bezahlen Im Zentrum stehen betriebs und zuchtbedingte Mängel und Krankheiten Verstöße rascher und konsequenter ahnden Schwierigkeit von Wegnahmen Den Haltern wird viel an Informationen angeboten Wie kommt es trotzdem zu Missständen Einige Halter sind überfordert auch finanziell Geholfen werden muss vor allem den vielen Betrieben mit zu vielen Pferden Prävention z B durch Aufklärung Sachverständige müssen vor Ort tätig sein Wie erreicht man die nicht organisierten privaten Pferdehalter 50 sind nicht gemeldet trotz Meldepflicht Ziel Informationsverbesserung Herstellen von Öffentlichkeit Equidenpass für jedes

    Original URL path: http://www.paktev.de/216-1.html (2016-04-27)
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  • Petition CCTV
    UK QCA Quaker Concern for Animals London UK ARAN Animal Rights Action Network Ireland ADDA ONG Spain Animal Equality Spain EYES ON ANIMALS Netherlands FNPA Federatia Nationala pentru Protectia Animalelor Romania ROLDA Foundation Romania VOCAL CRETE Greece EPAR OIPA SRBIJA Serbia Veganska iniciativa Slovenia ETN e V Protection of Animals and Nature in Europe Germany Martina Patterson Individual capacity Germany Lisa Boldizsar Individual capacity Austria Formal EU Alliance Supporters CIWF Compassion in World Farming UK Djurens Rätt Sweden EINE UNVERZICHTBARE FORDERUNG EUROPÄISCHE ALLIANZ FÜR VIDEOÜBERWACHUNG AN SCHLACHTHÖFEN Nach Gesprächen mit Personen und Organisationen in ganz Europa die sich für eine gesetzlich vorgeschriebene Videoüberwachung an Schlachthöfen einsetzen haben etliche von uns gemeinsam beschlossen als EUROPÄISCHE ALLIANZ FÜR CCTV VIDEOÜBERWACHUNG IN SCHLACHTHÖFEN ein formales Bündnis eizugehen Diese Initiative für ein europaweites Gesetz zu einer zwingend vorgeschriebenen CCTV läuft parallel zu jeder nationalen Kampagne die wir diesbezüglich haben mögen Diese Webseite enthält eine umfangreiche öffentliche EU Petition die in die einzelnen Landessprachen übersetzt und von den Allianz Mitgliedern promotet wird Diese Initiative folgt der bereits bestehenden deutschen Petition http www petitionen24 com europaweite videouberwachung an schlachthofen und dokumentation UK http www europewide cctv in all slaughterhouses eu petition uk IRLAND http www europewide cctv in all slaughterhouses eu petition ie SPANIEN http www europewide cctv in all slaughterhouses eu peticion es Formular ausdrucken zum Unterschriften sammeln Formular herunterladen Petitions Text herunterladen Wir möchten alle die Interesse haben sich unserer Allianz anzuschließen einladen uns zu kontaktieren PETITIONER Bitte teilen Sie unsere Webseite http www europewide cctv in all slaughterhouses eu und die Petitions Links mit so vielen Menschen wie möglich EIN HERZLICHES DANKE Sie helfen uns damit Tieren zu helfen EUROPÄISCHE ALLIANZ FÜR CCTV IN SCHLACHTHÖFEN Mitglieder Scotland for Animals UK Viva Org UK KAALE Kent Action against Live Exports Velika Britanija UK SAV

    Original URL path: http://www.paktev.de/mediapool/107/1071834/data/Word_Dokumente/Video_Eine_unverzichtbare_Forderung.htm (2016-04-27)
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  • aãúö zdÎhaë 1 ÍCÁN O f ðiä x2 Ð À Ù o Õ æÖ xR Cª t KÒlÒ Í M7 êr z pvG G r½Ì19 Ëã Ø Æÿª Z ²Ê S 9ËÆØ sö rVt Ò6Ü ëö B FGc ësñé ÜHºð Ä Ú CÓ ñQø¼C üfä f å Õ 0tøfµp K úÚ ¹ª ÅÞ Ô Aá åxxû³ ÚAó9 ÞÚ 3 i lÙÀÎo à ÒG vq j fAÂ2 Y yõ Ý íJ º ç J á î¼¾xè ½AP g ÆF J 6 Åßà Ñí uxÖ vëåÊöÊ i Ì i 0l PÎæÁ XýÈ üs o ¼ F zä8 Ø ÖÊ vRã ³ º Ñ 6óf Ö Ñ½ È e V ÐG6 äI Þ W OÖ Ë¹Èe ½Úq Ötìj th ÒõÔï ²f835 õ z VÙ ºvÑ0 sHrþû w Ï ÙÛ Ï H Î Êy b U R HE òõ ôÈáû ½6Äoæ ÞbM2 í 5 õzíd ÒÅ ðì4ò Í l² Pqó ¾Uz 5c¾ Hî 3 tTÇ èUä Oì i l ÜNSfät K ò à ¼ O õ MðôbîiG e 6 cÎÕ ßÊín0e ww J Ál ÙË ÀcRì7 ÆÝ ã F¾C ú DT â 5 øª ÓK ÕPceZ ÃJ 0t g ó TiÒ KâgxÁà v 5 e ê Dï b 4õÙãæ Á PjËU Q kÒêy Î 5 ¼ 0i vÕ Oîh Ù ÅmE¼cªhä Û3t æÞÏj¹èöîz º ¾ ³Yú ú µHç øÿãiC bû DÇ3 óÿ U à ½ R ô Ìj Ô Ý ¾Á ¾ÖàÛ tX û D ú Þ þ RÝ 9U iÿ¾c ºï µ é Æ Ý Ì f Yü ÍgIi 3ÚÊì óL Ò º ÿ ß ¾é Ë âýßj ÆôË Áz çÎå 3ìíÁ ï ýÂávf z Y Ï t3Ú B EÀ ð 9KÒ WX à ÕìJ ÂíM ÞY WV õK Tÿ TÙÚ ðül øë w²½ zpäÐ0 è UÚ V i Þÿ Ûj þº í Ò9 gy 0e ¼ ÏÐÜ2ë ïo þ ß ö² Õ úE Þ ª rÓk È rä ¼5ï ÒuØIïå¾çÌ Æ Í 9 äôû6 ëq g t k ö Ì î 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  • 260
    Schlachtverfahren Der Entwurf der EU Schlacht VO wurde am 22 Juni 2009 vom Agrarministerrat gebilligt und tritt am 1 Januar 2013 in Kraft Anlage Auch der deutsche Bundesrat stimmte der VO zu Danach haben die Mitgliedstaaten auch weiterhin das Recht auf einzelstaatlicher Ebene strengere Tierschutzbestimmungen im Bereich der ritutellen Schlachtungen zu erlassen also das betäubungslose Schlachten durch eigene Gesetze zu regeln Kritisch ist festzustellen dass der freiwilligen Selbstkontrolle der Schlachtbetriebe

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  • 218
    uns zunächst einmal damit abfinden dass dies in absehbarer Zukunft leider nicht der Fall sein wird Dementsprechend ist es uns als Tierschützern und Tierrechtlern derzeit lediglich möglich auf entsprechende Verbesserungen hinzuwirken Die verschiedenen Tierschutzorganisationen gehen in ihrer täglichen Arbeit zwar unterschiedliche Wege doch verfolgen wir letztlich alle ein und dasselbe Ziel Die durch den Menschen hervorgebrachte und sich täglich aufs Neue manifestierende Misshandlung und Ausbeutung von nichtmenschlichen Lebewesen zu verringern oder zu verhindern Und so unterschiedlich unsere Vorgehensweisen auch sein mögen Effektiver wäre es wenn wir uns in bezug auf bestimmte Problembereiche zusammenschlössen Einer dieser Bereiche ist das Schlachten In einer organisationsübergreifenden Arbeitsgruppe Schlachten sollen sich Vertreter verschiedener Organisationen zusammenfinden um möglichst effektive Wege zu erarbeiten und zu beschreiten Der Vorteil eines solchen Zusammenschlusses bestünde in der Wirksamkeit So könnte man z B mit einem einzigen Brief deutlich machen dass nicht nur eine Organisation diese oder jene Forderung stellt sondern eine Vielzahl Natürlich kämen in einer solchen Zusammenarbeit auch mehr Informationen zusammen Organisatorische Fragen wären dann in der Gruppe zu klären das gleiche gilt für die Frage eines r Vorsitzenden der die im Rotationsverfahren in regelmäßigen Abständen gewechselt werden könnte Die Tierschutzreferenten des Bundes und der Länder haben kürzlich beschlossen

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  • 432
    die durch bestimmte religiöse Riten vorgeschrieben sind gelten die Anforderungen gemäß Absatz 1 nicht sofern die Schlachtung in einem Schlachthof erfolgt Artikel 5 Betäubungskontrollen Seite 9 Die Unternehmen stellen sicher dass die für die Betäubung zuständigen Personen oder sonstige benannte Angehörige des Personals durch regelmäßige Kontrollen sicherstellen dass die Tiere in der Zeit zwischen dem Ende des Betäubungsvorgangs und dem Tod keine Anzeichen von Wahrnehmung oder Empfindung aufweisen Diese Kontrollen werden anhand einer repräsentativen Stichprobe von Tieren vorgenommen ihre Häufigkeit wird ausgehend von den Ergebnissen früherer Kontrollen und unter Berücksichtigung aller Faktoren bestimmt die die Wirksamkeit der Betäubung beeinträchtigen könnten Ergeben die Kontrollen dass ein Tier nicht ordnungsgemäß betäubt ist so ergreift die mit der Betäubung beauftragte Person unverzüglich die geeigneten Maßnahmen die in den gemäß Artikel 6 Absatz 2 erstellten Standardarbeitsanweisungen festgelegt sind Werden Tiere für die Zwecke des Artikels 4 Absatz 4 ohne vorherige Betäubung getötet so müssen die für die Schlachtung zuständigen Personen systematische Kontrollen durchführen um sicherzustellen dass die Tiere keine Anzeichen von Wahrnehmung oder Empfindung aufweisen bevor ihre Ruhigstellung beendet wird und kein Lebenszeichen aufweisen bevor sie zugerichtet oder gebrüht werden Für die Zwecke der Absätze 1 und 2 können die Unternehmer die Kontrollverfahren anwenden die in den Leitfäden für bewährte Verfahrensweisen gemäß Artikel 13 festgelegt sind DE 18 11 2009 Amtsblatt der Europäischen Union L 303 9 Gegebenenfalls können nach dem Verfahren gemäß Artikel 25 Absatz 2 auf Grundlage einer Stellungnahme der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit Ausnahmen von den in Absatz 1 vorgesehenen Anforderungen festgelegt werden um dem hohen Zuverlässigkeitsgrad bestimmter Betäubungsverfahren Rechnung zu tragen Kapitel VII Schlussbestimmungen Artikel 26 Strengere nationale Vorschriften Seite 17 Diese Verordnung hindert die Mitgliedstaaten nicht daran zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Verordnung geltende nationale Vorschriften beizubehalten mit denen ein umfassenderer Schutz von Tieren zum Zeitpunkt der Tötung sichergestellt

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