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  • Doktorarbeit Tierwürde - Peter Krepper
    Homo sapiens 2 Evolution und Menschheit 3 Natur und Geist der Wissenschaft 4 Molekularbiologische Grundlagen 5 Möglichkeiten der Gentechnik 6 Vom Zufall irdischen Lebens 7 Evolutionäres Selbst Annäherung an das Lebewesen 8 Risiko und Kooperation im Rahmen der Wissenschaft 9 Gentechnik und Glaube 10 Gentechnik und Gesellschaft 11 Gentechnikrecht ausserhalb Europas 12 Gentechnikrecht in Europa 13 Gentechnikrecht in der Schweiz 14 Gentechnikrecht und Tierschutz in der Landwirtschaft 15 Gentechnikrecht und

    Original URL path: http://www.paktev.de/mediapool/107/1071834/data/PDF_S/doktorarbeit-zur-wuerde-der-kreatur-.html (2016-04-27)
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  • 321
    Menschen Organe bis Gene Der Mensch darf nicht Gegenstand kommerzieller Interessen werden Der Respekt vor der Mitgeschöpflichkeit verbietet auch Patente auf Tiere Patente bedeuten hier Grenzüberschreitungen die aus ethischer Sicht nicht akzeptiert werden dürfen und mit dem Staatsziel Tierschutz nicht vereinbar sind Stoffpatente auf Tiere sind genauso abzulehnen wie auf Teile des Menschen Patente auf Pflanzen Pflanzenpatente schließen auch Pflanzensorten mit ein die nach der EU Richtlinie explizit von der Patentierung ausgeschlossen sind Sortenzüchter und Landwirte geraten in direkte Abhängigkeit der Patentinhaber Die Patentierung führt zu zunehmender Konzentration im Saatzuchtbereich damit zu einer Abnahme der Sortenvielfalt Biopiraterie Der Diebstahl von biologischen Ressourcen und Traditionswissen durch Patentierung trifft vor allem Entwicklungsländer Biopiraterie ist eine Folge der Patentierbarkeit biologischer Ressourcen Die Richtlinie bietet keinen verbindlichen Ansatz zu Schutz und Interessenausgleich sie verpflichtet nicht zur Angabe der Herkunft der biologischen Ausgangsorganismen Was tun und sagen andere Gen Patente Frankreichs Parlament hat die Umsetzung der EU Biopatent Richtlinie im Juli 2004 verabschiedet Dabei wurde der Stoffschutz auf menschliche Gensequenzen stark eingeschränkt Eine Gensequenz ist danach nur patentierbar wenn eine Funktion und zusätzlich eine Anwendung im Patent beschrieben ist Der Patentschutz der Gensequenz ist auf diese Anwendung begrenzt Neue Anwendungen führen zu unabhängigen Patenten Das ist ein sehr überzeugendes Modell denn ein Patent hat den Zweck eine gewerblich anwendbare Erfindung durch Nutzungsmonopol zu schützen wobei die Erfindung im Sinne einer technischen Lehre also nachvollziehbar zu offenbaren ist Spekulative Anwendungsmöglichkeiten sind nicht patentierbar Patente auf Pflanzen Der Deutsche Bauernverband wendet sich gegen Patente auf Pflanzen da Pflanzenzüchter nicht mehr frei sind in der Wahl der Pflanzensorten mit denen sie züchten wollen sondern von der Zustimmung des Patentinhabers abhängig und lizenzpflichtig sind Dies begrenzt die Möglichkeiten und die Bereitschaft zum Züchten schränkt die Nutzpflanzenvielfalt ein und gefährdet damit die Ernährungssicherung Die Schweiz hat ebenfalls einen Entwurf zur

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  • 211
    zu stehen hat die alle gleich sind Bei der körperfremden Xenotransplantation wird das Ziel verfolgt mit gentechnischen Methoden die Biologie des Tieres dem Menschen anzupassen um die Organe für den Menschen verwendbar zu machen Das Tier wird zum bloßen Organlieferanten zum Ersatzteillage reduziert Den Nachteil hat das Tier Verletzungen seines Körpers seiner Identität seiner Integrität und seiner Würde Folgen für Wohlbefinden und Gesundheit der Tiere Bereits der genannte Gentechnik Bericht der Enquete Kommission von 1987 wies darauf hin dass einseitige Produktionssteigerungen in der Vergangenheit durch regelmäßige Gesundheitseinbußen der Tiere erkauft wurden und befürchtet dass sich dieser Negativtrend durch die Nutzung gentechnisch veränderter Hochleistungsvarianten noch weiter fortsetzen könnte Die bisherigen Erfahrungen haben dies bestätigt Neben den erwarteten Effekten traten unerwartete pathologische Veränderungen auf die zu Schmerzen Leiden oder Schäden  1 Tierschutzgesetz führten und somit ein massiver Verstoß gegen dieses Gesetz sind Das beginnt damit dass aus Sicherheitsgründen alle gentechnisch veränderten Tiere in einer sterilen Umgebung in eigens dafür geplanten Versuchstieranlagen gehalten werden Die dafür erforderlichen Filterschranken und Reinlufträume sind mit einer tiergerechten Umwelt nicht zu vereinbaren Ohne hinreichend Raum für soziale Kontakte ohne Sonne natürlichen Boden und frische Luft müssen die Tiere ihr Dasein fristen In die Keimbahn von Schweinen wurde ein menschliches Wachstumshormon eingepflanzt Auf diese Weise sollte eine Art Superschwein entstehen das besonders schnell wächst und besonders saftigen Schinken liefert Erschaffen haben die Gentechniker einen rachitischen Krüppel apathisch fast blind stark behaart und impotent mit geschwächtem Immunsystem behaftet Andere Gen Schweine mit menschlichen Wachstumshormonen litten an Gelenkdeformationen Lungenentzündung Magengeschwüren und Herzschwäche Das genetisch hergestellte Rinderwachstum rBST führte zu häufigeren Euterentzündungen Ein Teil der genmanipulierten Mäuse hat Schwierigkeiten bei der Geburt wegen der Übergröße der Föten Gleiches gilt bei transgenen Rindern large calf syndrom Gendefekte Mäuse werden produziert nur um an Krebs zu erkranken und zu sterben Auf ein Leben in Gesundheit haben sie keinerlei Chance in ihrem Erbgut sind das Kranksein und der vorzeitige Tod vorprogrammiert Klonierte Tiere weisen oft Entwicklungsstörungen auf altern und sterben früh Die à ffentlichkeit erfährt kaum etwas von den Abertausenden zu Tode experimentierter Tiere und Tier Embryonen die schon im Vorfeld der Herstellung transgener Modelle auf der Strecke bleiben denn die Erfolgszahl der Annahme fremder Gene liegt bei 1 2 Die zu Höchstleistungen gezwungenen Tiere werden an den wirtschaftlichen und industriellen Bedarf zwangsangepasst Die durch die Genmanipulation verursachten gesundheitlichen Schäden sind auch künftig unabsehbar und unkalkulierbar Immer weitere transgene Tierversuche bringen neue Krankheitsbilder und Leiden mit sich Preisgabe der Ethik In den modernen Formen der Nutztierzucht wird überall dort gegen die Kreaturwürde verstoßen wo aufgrund der Hochleistungsziele gegen die Gesundheit und das physiologische Gleichgewicht der Tiere verstoßen wird Prof Dr Günter Altner Noch zusätzlich zur Intensiv Massentierhaltung werden die Tiere zur Fließbandware degradiert zur frei manipulierbaren Biomasse kreatürliche Würde Integrität und Identität werden vernichtet Auch die Klontechnik ist als Instrument der Programmierung und Normierung von Leben ein schwerwiegender Verstoß gegen die Würde der Kreatur und das Tierschutzrecht Es scheint dass unsere Gesellschaft sehr schnell und sehr gedankenlos ist Nutztiere jetzt auch genetisch auf

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  • 303
    der Wissenschaft und in den neuen Technologien Die erste hat das Fleisch von geklonten Rindern Schweinen und Ziegen bezüglich der menschlichen Ernährung für unbedenklich erklärt die Ethik Kommission hingegen stellte fest es gebe noch keine überzeugenden Argumente für die Zulassung von Produkten geklonter Tiere Fleisch und Milch zur Nahrungsherstellung vielmehr seien ethische Zweifel gegen das Klonen überhaupt angesichts der auffälligen Gesundheitsprobleme der Tiere angebracht Die Frage ob das Fleisch und die Milch geklonter Tiere gesundheitlich bedenklich sind oder nicht halten wir für nachrangig Bestimmend ist dass unbestritten der Tierschutz von vornherein außer Acht gelassen wird Das Vorhaben bedeutet die Inanspruchnahme weiterer unzähliger Tierversuche zur vermeintlichen Verbesserung der Klonverfahren denn bisher überlebten 95 99 5 der Tiere ihre Geburt nicht Erkrankungsrate und frühere Sterblichkeit der Überlebenden sind wesentlich höher Zwei von zehn Klonversuchen bei Rindern endeten mit missgebildeten Kälbern die kurz nach der Geburt starben Auch wenn die kranken geklonten Tiere aussortiert werden und nicht in den Handel gelangen verbietet sich diese nur als pervers zu bezeichnende Prozedur angesichts der höheren Erkrankungsrate sowohl der Ersatz Muttertiere wie der Nachkommen und der genetischen Verarmung der Zuchtlinien im Ergebnis einer Ausweitung der Klon Techniken Angesichts der Haltung von 1 4 Milliarden Rindern auf

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  • Wir wollen dazu beitragen, das zu ändern.: Initiative Zukunft Heimtier
    der Zukunft spielen Die vorliegende Studie gibt hierüber mit umfassenden Fakten erstmals ausführlich Auskunft Darüber hinaus bieten führende Wissenschaftler und Heimtier Experten facettenreiche Einblicke in einen Bereich der bis heute noch keine hinreichende Anerkennung erfahren hat Mars wird einen aktiven Beitrag leisten diese Herausforderungen zusammen mit allen Interessierten anzugehen für ein besseres Zusammenleben und zum Wohle der Tiere Die Themen der Studie Mars Petcare Mensch und Tier in der Geschichte

    Original URL path: http://www.paktev.de/mediapool/107/1071834/data/Word_Dokumente/Initiative_Zukunft_Heimtier.html (2016-04-27)
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  • BLV - Merkblätter
    Printservice Hilfe Extranet Beginn Sprachwahl Français Italiano English Mediencorner Themen Dokumentation Dienstleistungen Das BLV Beginn Hauptnavigation Heimtiere Hunde Katzen Meerschweinchen Goldhamster Wellensittiche Kanarienvögel Aquarienfische Ratten Schildkröten Frettchen Exotische Heimtiere Pferde Kaninchen Weitere Tiere Hühner Nutztiere Publikationen Zurück zu Tierschutz Ende Hauptnavigation Beginn Inhaltsbereich Beginn Navigator Startseite Publikationen Merkblätter Ende Navigator zur Druckversion Drucken Merkblätter In den Merkblättern Tiere im Recht Das Wichtigste in Kürze finden Sie die wichtigsten rechtlichen Bestimmungen Sie sind für die einzelnen Tierarten kurz und übersichtlich zusammengefasst Hunde im Recht Das Wichtigste in Kürze Letzte Änderung 21 02 2013 Grösse 54 kb Typ PDF Katzen im Recht Das Wichtigste in Kürze Letzte Änderung 28 01 2013 Grösse 42 kb Typ PDF Kaninchen im Recht Das Wichtigste in Kürze Letzte Änderung 28 01 2013 Grösse 231 kb Typ PDF Meerschweinchen Recht Das Wichtigste in Kürze Letzte Änderung 28 01 2013 Grösse 48 kb Typ PDF Goldhamster Recht Das Wichtigste in Kürze Letzte Änderung 28 01 2013 Grösse 67 kb Typ PDF Ratten Recht Das Wichtigste in Kürze Letzte Änderung 28 01 2013 Grösse 58 kb Typ PDF Wellensittiche im Recht Das Wichtigste in Kürze Letzte Änderung 28 01 2013 Grösse 52 kb Typ PDF Kanarienvögel im Recht Das

    Original URL path: http://www.paktev.de/mediapool/107/1071834/data/Word_Dokumente/BLV_-_Merkbl_tter_2_.html (2016-04-27)
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  • 324
    meist zwischen Fernseher und Stereoanlage im Hobbykeller oder auf dem Balkon unterzubringen Die meisten dieser Tiere fristen ein erbärmliches Dasein unter völlig falschen und beengten Haltungsbedingungen und oft in Einzelhaft Vernehmbar ist dieses Elend kaum denn die betroffenen Tiere sind meist stumm oder aber ihre Lautäußerungen werden von den zumeist nur emotional urteilenden Haltern oder Nachbarn fehlinterpretiert Die Tiermedizin ist kaum in der Lage Wildtieren und Exoten gerecht zu werden zumal das Wegwerfen der erkrankten Tiere oft billiger ist als die Behandlungskosten Auch Tierschutz und Tierheime sind weder qualifiziert noch verfügen sie über die nötigen Haltungseinrichtungen solche Tiere artgemäß aufzunehmen zu pflegen und weiter zu vermitteln vom Regen in die Traufe Werden tierwidrige Haltungen bekannt so erfolgt eine Beschlagnahmung oft schon deshalb nicht weil der Amtstierarzt das Ausmaß der tierwidrigen Umstände mangels Know how nicht beurteilen kann oder aber weil er keine alternative Unterbringungsmöglichkeit zur Verfügung hat Aus all dem folgt dass dringender tierschutzpolitischer Handlungsbedarf besteht denn so wie der Einzelne mit seinem Tier umgeht so geht die Gesellschaft mit der Tierwelt um Tatsache ist dass der Anteil jener die auf der Haltung von solchen Tieren bestehen noch immer eine Minderheit ist Unsere nachfolgend aufgeführten Forderungen sind nicht nur vernünftig und pragmatisch sie sind vor allem auch mehrheitsfähig so dass uns weder die Politik noch die Medien vorwerfen können wir stellten utopische und deshalb nicht machbare Forderungen auf Vielleicht ist das neue politische Tierschutzthema Zoohandel Heimtierhaltung dazu geeignet der Tierschutz und Tierrechtsbewegung endlich einmal ein Erfolgserlebnis zu verschaffen das in weiten Teilen unserer Bewegung auch die Lust aufkeimen lässt wieder aktiv zu werden weil man eben doch auch etwas erreichen kann Schließlich handelt es sich bei den Heimtieren um die nach den landwirtschaftlichen Nutztieren zweitgrößte Nutztiergruppe in unserer Gesellschaft Gründe sich diesen Tieren anzunehmen gibt es also mehr als genug

    Original URL path: http://www.paktev.de/324-1.html (2016-04-27)
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  • 214
    auf Äußerlichkeikeiten Leistung und Standard Verlangen nach Kompensation tiefer seelischer Bedürfnisse nach Macht über ein Lebewesen infolge von Minderwertigkeitskomplexen nach Natur und ihrer Faszinanation verkörpert durch exotische Tiere nach dem Außergewöhnlichen und Gefährlichen verkörpert durch Tiere mit dem Ruf gefährlich zu sein oder die eine andere Anatomie und Lebensweise aufweisen Verlangen nach Spiel Spaß und Befriedigung Neugierde Ausleben gewisser wissenschaftlicher Neigungen Hobbyleidenschaft und Beschäftigung für Kinder Da ist dann der kompetente und verantwortungsbewusste Umgang mit den Tieren oft genug nicht gegeben und die Tiere müssen dann für die persönlichen und sozialen Unzulänglichkeiten der Halter herhalten Falsche Pflegeanleitungen sowie unzureichende Beratungen des umsatzorientierten Zoohandels sind ein weiteres Problem Dementsprechend leben die meisten Heimtiere in völliger Abhängigkeit und im Ausgeliefertsein an den Menschen unter inakzeptablen Bedingungen und zwar ohne dass angesichts der Unverletzlichkeit der Wohnung eine öffentliche Kontrolle möglich ist Angesichts fehlender Sensibilität und Sachkunde gibt es Verhaltensstörungen vermeidbare Erkrankungen Käfigneurosen Fehlernährung strukturlose und enge Behausungen ohne Umweltreize unangemessene Wasserbedingungen und falsche Vergesellschaftungen in Unkenntnis der arteigenen Bedürfnisse sind häufig genug Zwangsläufige Folge des Fehlens der natürlichen Lebensräume Hunderttausende Heimtiere sterben frühzeitig Jedes dritte der nachtaktiven Goldhamsterleben endet in einer vorzeitigen Tragödie Im Tierschutzbericht des Landes Thüringen aus 1995 wurde vermerkt dass mehr als 80 der festgestellten Tiermisshandlungen auf Missstände in der Heimtierhaltung zurückzuführen sind wobei die Haltung von Exoten und Wildtieren das gravierendste Problem ist Beispiel Zierfische Ein erheblicher Teil wird direkt der Natur entnommen also ihrem arteigenen Biotop entrissen unter Missachtung der Tier und Naturschutzbelange in den tropischen und subtropischen Herkunftsregionen Die Fangmethoden nehmen weder Rücksicht auf die Populationen noch auf die Lebensräume Betäubung mit Giften langes Leiden bei den überlebenden jedoch geschädigten Fischen früher Tod der meisten Wildfänge in den Sammelstationen beim Transport und dem langen Aufenthalt im Zollabfertigungsbereich Es gibt kaum noch Zierfische die wirklich gesund sind Die Tiere sind mit Medikamenten vollgepumpt und haben teilweise eine Lebenserwartung von nur noch vier bis acht Wochen klagt der Zierfischarzt Jan Wolter Mehrere hundert Millionen Zierfische pro Jahr werden von deutschen Aquarienbesitzern regelrecht verbraucht So Dr Sandra Altherr von Pro Wildlife Zitate nach Giftattacke im Korallenriff Des Deutschen liebstes Haustier ist der Zierfisch 80 Millionen paddeln in den Heimaquarien Der Spiegel 10 2000 Die unzureichende Fachkenntnis der Endabnehmer gibt vielen Tieren schließlich den Rest Und auch die Dumpingpreise tragen zum wenig vorhandenen Tierschutz Interesse bei Zoohandel Der Tier und Zoohandel ist ethisch fragwürdig weil Bindeglied zwischen oft tierquälerischer Zucht und Haltung dem Fang von Wildtieren und wiederum tierquälerischer Verwendung und Haltung bei den Käufern und weil auch die mit dem Handel verbundene Unterbringung und der Weitertransport zum Besitzer mit Leiden oder Schäden verbunden sein kann Exoten haben im Handel nichts zu suchen so Harald Martens vom Bundesamt für Naturschutz Der Handel mit Wildtieren über Zoogeschäfte Internet Tierbörsen und Kleinanzeigen verläuft nahezu unkontrolliert Die Information an den Schaukästen beschränkt sich meist auf Angabe der Art und des Preises Der Heimtierhandel verkauft Hamster obwohl er weiß dass diese Tiere nicht artgerecht gehalten werden können Häufig sind die Haltungsbedingungen im sogenannten Fachhandel katastrophal

    Original URL path: http://www.paktev.de/214-1.html (2016-04-27)
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