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  • 326
    als auch volkswirtschaftlichem Gesichtspunkt kaum gravierender gewiß aber nicht weniger unumstritten sind Indem das Thema Agrarwende heute weitgehend aus der politischen Diskussion herausgehalten wird wird mit der politischen Aufmerksamkeit zugleich die größte kostenlose Werbefläche für eine neue Agrarpolitik ungenutzt gelassen Zugleich wird so den alten Seilschaften innerhalb der Grünen Front ermöglicht allmählich wieder die Oberhand zu gewinnen oder zumindest die von der Bevölkerungsmehrheit unterstützten Reformen zu behindern 2 Internationale Vorgaben nutzen Noch unverständlicher wird oben beschriebene Defensivhaltung wenn man bedenkt wie sehr die begonnene deutsche Agrarwende Politik von internationalen Rahmenvorgaben wenn nicht erzwungen wird so diesen doch immerhin entgegenkommt Mit der Agenda 2000 als der aktuellen Fassung ihrer Gemeinsamen Agrarpolitik GAP gibt die Europäische Union dabei wichtige Instrumente zum Abbau und zur Umwidmung der Produktionsförderung vor die durch den Fischler Plan vom Sommer 2001 weiterentwickelt werden Beide Programme folgen ihrerseits nicht nur den finanziellen Zwängen im Zuge der EU Osterweiterung sondern darüber hinaus auch den Anforderungen der WTO Politisch längst erkannt wurde daß eine Agrarpolitik deren Förderung primär Tieren und Flächen gilt in einem größeren Europa agrarisch geprägter beitragsschwacher Neumitglieder nicht mehr zu bezahlen ist In diesem Sinne hat denn auch Bundeskanzler Schröder jüngst beim Brüsseler Gipfel der auch im Fischler Plan implizierten auch von reicheren Agrarstaaten wie Frankreich geforderten Beibehaltung der Nettomittel nur unter der Bedingung zugestimmt daß diese auf dem bestehenden Niveau eingefroren und nach neuen Kriterien verteilt werden Letzteres die Ausdehnung der Agrarwende wie sie in Deutschland eingeleitet wurde auf Europa kommt schließlich auch WTO Forderungen nach einem generellen Abbau wettbewerbsverzerrender Subventionen entgegen Zu bedenken bleibt in diesem Zusammenhang jedoch daß auch Subventionsmaßnahmen im Rahmen von Agrarumweltprogrammen lediglich WTO konform sind sofern sie dem Ausgleich entsprechender Lasten dienen nicht umgekehrt als Anreize zu einer ökologischen Landwirtschaftsproduktion Abermals kehrt hier in veränderter Gestalt oben geäußerte Kritik einer Zwei Klassen Landwirtschaft wieder nunmehr unter welthandelslogischen Prämissen Plädoyer für eine einheitliche differenzierte Flächenprämie So radikal daher einerseits der Abbau jeglicher Produktionsanreize gefordert wird so sehr würde andererseits die Aufhebung jeglicher Subventionen die in den letzten Jahrzehnten extremer Produktionsförderung gewachsenen ungleichen Strukturen festschreiben Ergebnis wäre aller Voraussicht nach ein weiter voranschreitender Konzentrationsprozeß dem insbesondere auf nationaler Ebene auch die letzten kleinbäuerlichen Betriebe zum Opfer fielen Geboten ist daher in Anbetracht aller internationalen wie nationalen Rahmenbedingungen eine Förderpolitik welche die unterschiedlichen Produktionsweisen auf extensiver Basis einander annähert und nivelliert und die dabei ohne Bezug zur Produktivität zugleich handelspolitisch neutral bleibt Was wie die Quadratur des Kreises wirkt haben Fachleute alternativer Verbände bereits als Lösung entworfen In ihrer gemeinsamen Erklärung Auf dem Weg zu einer neuen Agrarpolitik in der Europäischen Union vom Okbober 2001 fordern Organisationen aus Umwelt und Naturschutz Landwirtschaft Tierschutz und Verbraucherschutz die Einführung einer einheitlichen Grundprämie für alle nachhaltig bewirtschafteten Flächen Eine solche einheitliche Flächenprämie als Ersatz des gegenwärtigen Systems von Tierprämien und Flächenzahlungen wäre handelspolitisch neutral und kann zugleich entsprechend den Vorgaben einer Extensivierungspolitik ausgestaltet werden Denkbar wäre in diesem Zusammenhang eine Matrix ökologischer sozialer und regionaler Kriterien aus deren Kombination sich für jeden Betrieb eine individuelle Prämie ergäbe

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  • Home - Wir sagen NEIN zu Taubenfallen
    auf diese Seite gefunden haben Wir freuen uns wenn auch Sie die Aktion mit einem deutlichen Statement gegen Taubenfallen unterstützen Sagen Sie NEIN Die Aktion Hier finden Sie Informationen rund um die Aktion ihre Hintergründe und Ziele mehr Taubenfallen Informieren Sie sich über Wirkungslosigkeit und tierquälerische Komponenten von Taubenfallen mehr Wir sagen NEIN Diese Vereine Firmen und Privatleute unterstützen die Aktion bereits und sagen deutlich NEIN mehr Alternativen Es gibt

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  • 309
    Lippert u a Illegale Verfolgung von Greifvögeln und Eulen in Brandenburg und Berlin Situationsbericht 2000 R Rust T Mischler Auswirkungen legaler und illegaler Verfolgung auf Habichtpopulationen in Südbayern In Ornithologischer Anzeiger Okt 2001 In einem Urteil hat das Landgericht Marburg bereits 1988 festgestellt dass die Taubenzucht ein Hobby ist und die Halter Verluste die beim Freiflug ihrer Tiere entstehen hinzunehmen haben Diese Entscheidung wurde durch einen Rechtsspruch des Hessischen Verwaltungsgerichtshofes aus dem Jahre 2003 bestätigt Az 11 UE 4139 99 Hiernach hat ein Brieftaubenzüchter keinen Anspruch auf Erteilung einer Erlaubnis für den Fang eines Habichts auch wenn dieser Brieftauben des Züchters in unmittelbarer Nähe des Taubenschlags schlägt Eine Anordnung zur Verringerung des Bestandes einer geschützten Wildart können nur übergeordnete Interessen des allgemeinen Wohls notwendig machen Sie kann nicht der Ausübung eines privaten Hobbys wie der Brieftaubenzucht dienen Illegaler Vogelfang a a O S 7 Siehe auch Düsseldorfer Erklärung gegen illegale Greifvogelverfolgung in Nordrhein Westfalen 24 08 2005 Vereinbarung zwischen dem Ministerium für Umwelt und Naturschutz Landwirtschaft und Verbraucherschutz NRW und den Naturschutzverbänden V Auffinden und Rücknahme von nicht heimgekehrten Tauben Recherchen des Politischen Arbeitskreises für Tierrechte PAKT e V im Frühjahr 2005 bei 173 Tierschutzorganisationen zum Brieftaubenzuflug bzw der Abgabe von Fundbrieftauben und der Rücknahme verflogener Brieftauben ergaben dass kaum 20 dieser Tauben von den Züchtern wieder zurückgenommen werden Betroffen sind vor allem Jungtauben des gleichen Jahrgangs die noch keine Preise gewonnen haben Zur Frage nach den Gründen der Nichtannahme schreiben die meisten Vereine Zu weiter Anfahrtsweg lohnt nicht kein Interesse mehr nützen uns nichts mehr schicken oder bringen Sie sie wenn keine Kosten entstehen schicken Sie den Ring und verwerten Sie den Rest keine Verwendung flugunfähige Tauben sollte man töten unbrauchbar fliegen lassen wenn wieder hergestellt reißen Sie ihr den Kopf ab und werfen Sie sie in den Müll Tier taugt nichts und ist wertlos wenn es nicht alleine zurückfindet Suppe davon kochen drehen Sie ihr den Hals um oder machen Sie sich davon einen Braten u Ä Manchmal erfolgte von den Züchtern keine Rückmeldung nach Kontaktnahme z B auf dem Anrufbeantworter oder man wurde unverschämt Mehrere Finder resignierten und gaben es auf die Züchter zu benachrichtigen Laut Umfrage von PAKT e V bei 173 Tierschutzvereinen in Nordrhein Westfalen und Hessen 2005 Einige Kommentare der Finder Das Versorgen sollte den Besitzern in Rechnung gestellt werden Mehr Kontrolle der Brieftaubenzüchter Dieser tierquälerische Sport muss ein Ende haben Wir leiden mit den Tieren Es ist oft ein Trauerspiel zu sehen wie heruntergekommen halbverhungert und verdurstet ggf auch verletzt die Tiere während bzw nach ihren Flügen sind Hier muss sich etwas ändern Häufig seien es Jungtauben die überfordert sind Laut Umfrage von PAKT e V B Rechtliche Bewertung Die Praxis der sog Brieftaubenzucht der Wettflüge und ihre Folgen stoßen wie uns Experten des Tierschutzrechts bestätigen auf schwerste rechtliche Bedenken 1 Das Töten der nicht genügend leistungsfähig erscheinenden ausgesonderten Tauben siehe oben A II ist ein nach dem Tierschutzgesetz strafbares Vergehen Es gibt keinen vernünftigen Grund der die Straftat des 17 Nr 1

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  • 247
    sind und nur einen Bewegungsradius von wenigen hundert Metern haben dass sie deshalb nicht aus den Städten zu vertreiben sind Tauben sind heimatlose ausgesetzte Haustiere Stellen Sie sich vor Sie sind vor einiger Zeit obdachlos geworden weil ihr Zuhause unerwartet verbarrikadiert wurde Sie sind in eine Not Unterkunft umgezogen bekommen dort zwei Kinder Eines Tages kehren Sie von Ihrer Nahrungssuche heim und finden in ihrem Behelfsquartier ein grauenhaftes Szenario vor Alle ihre Verwandten Nachbarn und Bekannten liegen vergiftet am Boden oder winden sich in qualvollem Todeskampf bis endlich nach Stunden oder gar Tagen die Erlösung kommt Um Sie herum tote Mütter schreiende verhungernde Babys Dies ist keine Gruselgeschichte sondern der ganz normale Alltag einer verfolgten Tierart der Stadttaube Tatort Düsseldorf Eine Kirche verrammelt ihren Turm macht die Tauben obdachlos die in die Dachböden umliegender Häuser fliehen Asylbewerber ohne Anspruch Hausbesitzer machen kurzen Prozess Gift Der Name der Stadt ist austauschbar Möglich ist das alles weil eine sich alle Jahre wiederholende Verleumdungskampagne die Tiere zum Freiwild macht Die Bürger werden Opfer von Falschinformationen und zu Tätern gegen die diffamierten wehrlosen Tiere und auch gegen tierfreundlich gesinnte Menschen Die Folge von Fütterungsverboten und Hetzkampagnen sind Umgebrachte Tiere Kriminalisierung von Menschen die sich für Tiere engagieren Bespitzelung Denunziation sogar körperliche Übergriffe Was muss sich ändern Die Ursachen der Stadttaubenmisere die Taubenzucht und der sogenannte Reisetaubensport müssen gesetzlich geregelt werden Weil billigend in Kauf genommen wird dass etwa 30 der Brieftauben nicht zurückkehren muss dieser Sport als potentielle Haustier Aussetzung verboten werden Wer Hunde oder Katzen aussetzt riskiert gemäß Tierschutzgesetz bis zu 25 000 â Bußgeld Fütterungsverbote und Bußgeldandrohungen müssen gestrichen werden Stattdessen können betreute Futterplätze zur mäßigen und gesunden Fütterung eingerichtet werden Einrichtung betreuter Taubenschläge in denen die Eier zur Geburtenkontrolle gegen Gips Attrappen ausgetauscht werden Dies funktioniert bereits in etwa 20 deutschen

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  • 203
    bzw Taubenhäuser einzurichten verbunden mit kontrollierten Futterstellen Ehrenamtliche Mitarbeiter besorgen regelmäßig den Austausch der Eier mit Attrappen Ggf erhalten diese eine Aufwandsentschädigung Die Futterstellen mit artgerechtem Futter dienen der Anbindung und Kontrolle der Taubenschwärme Damit einher geht die Aufklärung der Bevölkerung über diese Maßnahmen und zwar unterstützt von den Medien Fachliche Beratung und Anlaufstelle ist ggf die örtliche Stadttaubengruppe In einem Mehrjahresvertrag ist die Aufgabenverteilung von Stadtverwaltung und Tierschützern zu regeln Notwendig ist dabei das vertrauensvolle und konstruktive Zusammenwirken von Bürgern Tierschützern involvierten Behörden Parteien Hausbesitzern Kirchen Wohnungsbaugesellschaften betroffenen Vereinen wie Umweltschützer Medien Ebenso wichtig ist ein einhelliger Beschluss zu diesem Projekt seitens der kommunalen Parteien Wegweisend für dieses Modell war die Stadt Aachen in der seit Mitte der 90er Jahre auf diese Weise erfolgreich der Taubenbestand reguliert wird Danach sind bis jetzt 35 Städte diesem Beispiel gefolgt darunter in Nordrhein Westfalen Bad Godesberg Gelsenkirchen Hagen Wuppertal Frechen Moers Witten Wülfrath und Düsseldorf Die Aachener Stadttaubengruppe erhielt für ihr integratives Gesamtkonzept kürzlich den Tierschutzpreis des Landes NRW Minister Uhlenberg hat es ausdrücklich als effektivstes und tierschutzgerechtes Verfahren empfohlen Siehe auch Faltblatt Tauben in unseren Städten Konzept einer tierschutzgerechten und ökologisch sinnvollen Bestandskontrolle der Stadttauben Hg vom Ministerium für Umwelt und

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  • 286
    dieser nicht gegenwärtig ist fällt die Fundtierunterbringung nach 966 BGB in den Aufgabenkreis der Kommunen Der Tierschutzverein der hier der Geschäftsführer ist hat somit ein Geschäft der Behörde der Geschäftsherr ausgeführt Das Geschäft entsprach auch dem wirklichen Willen oder dem mutmaßlichen Interesse der Kommune da die Fundtierunterbringung eine kommunale Pflichterfüllung ist Ein etwa entgegenstehender Wille der Kommune wäre nach 679 BGB unbeachtlich weil die Erfüllung der Fundtierversorgung den gesetzlichen Halterpflichten entsprach Der Tierschutzverein hat daher gegen die Kommune Anspruch auf den Ersatz der notwendigen Aufwendungen Da ein öffentlich rechtlicher Vertrag nicht geschlossen wurde sind diese Ansprüche auf dem Zivilrechtsweg einzuklagen Gleiches gilt für die Feststellung über das Bestehen einer Rechtspflicht der Kommune zur Erstattung Die Gemeinden und Städte haben eine Vorsorgepflicht für Tierheime Die zuständige Behörde kann eine Verwahrungspflicht nur verneinen bzw begrenzen und evtl die Befugnis zur Tötung des Tieres haben wenn dies dem TierSchG nicht widerspricht und eine eindeutige gesetzliche Grundlage besteht Eine solche kommt nach dem Bundesjagdgesetz BJagdG dem Bundesseuchengesetz nach landesrechtlichen Vorschriften z B für die Bekämpfung sog Schädlinge Schadorganismen und nach 16 a Nr 2 TierSchG sowie wegen begründeter öffentlicher Gefahrenabwehr infrage Auch eine Überbelegung von Tierheimen rechtfertigt die Tötung von Tieren nicht zumal darin keine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung liegt Gemeinden und Landkreise sollten Abhilfe schaffen und selbst die Unterbringung der geschundenen Tiere in mehr Tierheimen bzw speziellen Auffangstationen sicherstellen Wer zur Verwahrung der Tiere verpflichtet ist muss rechtzeitige Vorsorge treffen dass die Pflicht auch erfüllt werden kann Trotz aller Schwierigkeiten in der Praxis sollte dies vermehrt beachtet werden Bei gefundenen Katzen z B lehnen viele Kommunen neuerdings die Kostenerstattung ab weil die Tiere derelinquiert und somit herrenlos seien Dabei wird übersehen das dies nur dort angenommen werden kann wo die Auffindesituation auf einen offensichtlichen eindeutigen Willen zur Eigenumsaufgabe schließen lässt s o Hierzu kommt dass die meisten Dereliktionen eine Besitzaufgabe in der Absicht auf das Eigentum zu verzichten herrenlose Sache erfolgen indem das Tier ausgesetzt wird In diesem Fall verstößt aber der Eigentümer gegen ein mit Bußgeld bewehrtes Verbotsgesetz nämlich gegen 2 Nr 3 TierSchG die Eigentumsaufgabe muss dann nach 134 BGB als unwirksam angesehen werden denn es entspricht dem Sinn und Zweck des gesetzlichen Aussetzungsverbots den Eigentümer an den mit seiner Rechtsposition verbundenen Pflichten festzuhalten Für das Merkmal verloren ist es nicht erforderlich dass der Verlust des unmittelbaren Besitzes unfreiwillig eingetreten ist Katzenwelpen z B die nach dem Besitzverlust bzw der Aussetzung geboren werden sind ebenfalls nicht herrenlos An ihnen setzt sich das Eigentum am Muttertier fort Sie sind daher ebenfalls Fundtiere Streuner Herrenlose streunende Tiere bilden zumindest dann eine Störung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung wenn sie ausgesetzt worden sind Der vormalige Tierhalter hat in diesem Fall durch seinen Verstoß gegen 3 Nr 3 TierSchG einen gesetzwidrigen Dauerzustand geschaffen der sich noch vertieft wenn das Tier krank oder verletzt ist Damit ist er auch im öffentlichen Interesse verpflichtet einen Tierarzt zu beauftragen und für die nötige Pflege des Tieres zu sorgen Lässt sich jedoch der primär Verantwortliche nicht rechtzeitig

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  • Stopfleberstopp-Kampagne - Albert Schweitzer Stiftung
    Stopfleberproduktion werden Gänse und Enten zwischen ihrer 9 und 25 Lebenswoche in einem Zeitraum von 14 bis 21 Tagen täglich mit circa einem Kilo Brei meist aus Mais und Schweineschmalz gestopft Drei bis sechsmal am Tag wird ihnen dabei ein 20 cm langes Metall oder Kunststoffrohr durch die Speiseröhre bis in den Magen eingeschoben Die Leber wächst in diesem Zeitraum von einem Initialgewicht von ca 80g auf 800 1000g an Die Produktion von Stopfleber ist mittlerweile in der Gesellschaft weitgehend als tierquälerisch anerkannt So ist sie in Deutschland und in vielen anderen Ländern verboten Auch das Recht der Europäischen Union verbietet die Zwangsfütterung von Tieren jedoch wird dieses Verbot aus machtpolitischem Kalkül nicht vollständig durchgesetzt nur der Europäische Gerichtshof könnte eine Verbotsverletzung feststellen doch solange sich kein Kläger findet gibt es auch keinen Richter Paradoxerweise ist der Handel mit Stopfleberprodukten in Deutschland jedoch erlaubt So kann Stopfleber als reines Luxusgut in zahlreichen Restaurants konsumiert sowie in Feinkostläden und Onlineshops erworben werden Fünfzehn deutsche Tierschutz und Tierrechtsorganisationen haben sich zusammengeschlossen und fordern hiermit alle deutschen Unternehmen in Handel und Gastronomie auf aus dem Produktionsverbot des Gesetzgebers und der so ausgedrückten Anerkennung des äußerst tierquälerischen Charakters die Konsequenz zu ziehen auf sämtliche

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