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  • Kaninchenmast
    werden die weiblichen Tiere Zibben unmittelbar nach der Geburt erneut gedeckt so dass sie alle vier bis sechs Wochen Junge produzieren Der hohe Reproduktionsrhythmus belastet die Tiere enorm Die Folge ist eine hohe Todesrate Die Tiere leben einzeln in Käfigen mit Wurfkisten Da sich die Zibbe nie wirklich von ihren Jungen zurückziehen kann wird die normale Mutter Kind Beziehung oft gestört Im Extremfall fressen die Mütter ihre eigenen Jungen auf Während der Tragezeit leiden die einzeln gehaltenen Zibben unter Einsamkeit und Langeweile Krankheiten und Verhaltensstörungen Um das Mastgewicht schneller zu erreichen erhalten die Kaninchen vorwiegend nährstoffreiches Trockenfutter das in Pellets gepresst ist Dies führt zu massiven Verdauungsstörungen und Magen Darm Erkrankungen den häufigsten Todesursachen bei Kaninchen Die Kaninchen leiden an Platzmangel und fehlenden Beschäftigungsmöglichkeiten Dadurch entstehen massive Verhaltensstörungen Aggressive Auseinandersetzungen Gitternagen Schwanzbeißen endloses Kreisen um die eigene Körperachse plötzliche Aktivitätsschübe und Unruhe sind die sichtbaren Folgen der tierquälerischen Haltung Artgerechte Kaninchenhaltung aber wie Kaninchen sind sozial lebende Tiere die in selbstgebauten Höhlen in Familiengruppen von zwei bis fünf Zibben und einem Bock leben Gemeinsames Ruhen soziale Körperpflege Springen Laufen und häufige Nahrungsaufnahme bestimmen den Tagesrhythmus Kaninchen nehmen unter natürlichen Bedingungen mit 60 bis 90 Mahlzeiten pro Tag vorwiegend ballaststoffreiche Nahrung wie z B Heu Gras Stroh zu sich Kaninchen können auch unter gewerblichen Bedingungen artgerecht gehalten werden Gruppenhaltung im Stall mit Weideauslauf für mehrere Zibben und einen Bock reduzierte Besatzdichte die zusammenhängende Hoppelsprünge ermöglicht eingestreute und strukturierte Umgebung mit Fress Ruhe und Aufenthaltsbereich Artgemäße Fütterung mit Heu Grünfutter Obst und Gemüse Objekte zum Benagen wie Äste Rindenstück etc Derzeit werden solche Haltungssysteme für Kaninchen bereits teilweise in der Schweiz eingesetzt In Deutschland gibt es vergleichbare Haltungssysteme in größerem Stil bisher nicht Das muss sich ändern Politische Schritte Im September 2013 wurde eine Mastkaninchenverordnung verabschiedet Aus Sicht des Deutschen Tierschutzbundes ist

    Original URL path: http://www.paktev.de/mediapool/107/1071834/data/Word_Dokumente/Kaninchenmast_Situation_September_2013.htm (2016-04-27)
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  • 332
    machen und Hoppeln schon gar nicht Die Folgen Entzündungen und Verletzungen an den Hinterpfoten verursacht durch die Drahtroste pathologische und schmerzhafte Skelettveränderungen die u a zu Spontanfrakturen führen Krallenverletzungen Ballengeschwüre schwere Verdauungsstörungen Darmerkrankungen hervorgerufen durch nicht artgerechte Fütterung mangelnder Abrieb der Nagezähne durch pelletiertes Futter Verhaltensstörungen wie Gitternagen endloses Kreisen um die eigene Achse Kannibalismus und Selbstverstümmelungen durch Langeweile Bis zu 30 sterben aufgrund der schlechten Haltung und an Infektionskrankheiten Im Unterschied zu den kommerziellen Kaninchenmast Betrieben werden die Tiere bei den privaten Haltern zwar meistens in traditionellen Holzställen gehalten und bekommen oft wenigstens eine Unterlage aus Stroh doch ansonsten bietet der Holzverschlag nicht mehr als der Drahtgitterkäfig Auch hier können die Kaninchen ihren ausgesprochenen Bewegungsdrang nicht ausleben und haben keinerlei Möglichkeit zum Rückzug oder zum Graben Dabei sind sie körperlichen Höchstleistungen ausgesetzt Bei den Häsinnen sind bis zu 11 Würfe pro Jahr mit je 8 10 Jungen keine Seltenheit Sogenannte Wurfsynchronisation herbeigeführt durch hormonelle Behandlung und künstliche Besamung sind auch in der Kaninchenhaltung längst üblich Die Säugezeit wird auf drei bis vier Wochen verkürzt Bereits nach 10 12 Wochen erreichen die jungen Kaninchen ihr Schlachtgewicht Kaninchen leiden stumm und von der Öffentlichkeit unbemerkt können sich ihrer Lage nicht entziehen sind ihr hilflos ausgeliefert In Freiheit leben Kaninchen in Gruppen mit enger sozialer Bindung Das Revier eines Familienverbandes beträgt abhängig vom Futterangebot einige Hundert Quadratmeter Die Tiere graben ausgedehnte unterirdische Bauten mit weit verzweigten Röhrensystemen Gruppenaktivitäten und Sozialkontakte wie gemeinsames Graben und Weiden gegenseitige Körperpflege und Ruhen mit Körperkontakt nehmen einen großen Teil des Tages ein Die geselligen Wesen hoppeln und springen vorwiegend in der Dämmerung und wollen sich verstecken können All diese Verhaltensweisen sind ihnen in der Mast lebenslang verwehrt Auch die Hauskaninchen haben sich nahezu das gesamte Verhaltensrepertoire ihrer wilden Vorfahren erhalten Auch sie graben Gänge wenn sie

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  • 230
    allenfalls als Kompromiss zu betrachten Daher halten wir eine Gehege Haltung auf planem Boden mit Einstreu möglichst Erdboden mit Rückzugsmöglichkeiten Schutzhäuschen für die Tiere für die beste Lösung Die stark entwickelte Fähigkeit von Kaninchen zu graben und zu rennen kann in Käfigsystemen nicht ausgelebt werden was zu Verhaltensstörungen und Schäden durch Ersatzhandlungen führen kann In Bezug auf Art 7 wäre es gut zeitliche Vorgaben oder Betreuerschlüssel vorzugeben damit Kontrollen leichter möglich sind In Bezug auf Art 11 c ist es sinnvoll einen Mindest Luxwert anzugeben In Bezug auf Art 13 2 ist es sinnvoll auf Risiken für Pfotenschäden zu verweisen z B Drahtgitterböden Die Möglichkeit eines weichen natürlichen Bodens ist zu bevorzugen Drahtgitterböden sollten gänzlich verboten werden weil sie häufig die Pfoten schädigen Es sollten nur solche Roste erlaubt sein die Einstreu ermöglichen und den Tieren keinen Schaden zufügen Einstreu sollte zwingend vorgeschrieben werden Art 13 3 oder 4 Hier könnte man auf die Sinnhaftigkeit von der Ermöglichung des Einbringens z B von Obstbaumschnitt hinweisen Diese nützt Haltern wie Tieren und sollte daher vorgeschrieben werden siehe nächster Punkt Art 21 Zur künstlichen Besamung Die natürliche Begattung ist ein wichtiger und komplexer Teil des artgerechten Verhaltens und sollte nicht verhindert werden Daher lehnen wir die künstliche Besamung ab Eine Befruchtung gleich nach dem Wurf erschöpft die Zibben physisch schnell Wir halten es für eine unzulässige Ausbeutung der Tiere Es sollten nicht mehr als sechs Trächtigkeiten im Jahr zugelassen werden Art 19 1 Hier geht es um die Berücksichtigung des Nage Bedürfnisses der Tiere Veränderbares Material wie Obstbaumschnitt oder Pellkartoffeln bei Zibben kann z B auch helfen Kannibalismus vorzubeugen Dies könnte auch unter Management Art 14 mit berücksichtigt werden es wäre u E sinnvoll Anstatt dies nachträglich von der Struktur des Haltungssystems abhängig zu machen sollte man schon bei der Auswahl des

    Original URL path: http://www.paktev.de/230-1.html (2016-04-27)
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  • 253
    2 und 2a Tierschutzgesetz gerecht werden Einfuhrverbot von Kaninchenfleisch aus Osteuropa und China da dort die gleichen Haltungsbedingungen üblich sind Näheres PAKT Presseerklärung Mastkaninchen Ein kurzes Leben voller Leiden Stellungnahme zu den Haltungsrichtlinien für Mastkaninchen Im April nahmen die großen Lebensmittelketten das Kaninchenfleisch angesichts einer Initiative von Tierschutzorganisationen aus ihren Läden Entschließungsantrag zu Haltungsstandards Der Bundesrat verabschiedete am 6 März 2009 einen Entschließungsantrag zur Schaffung von Haltungsstandards für Mast und Wollkaninchen Darin heißt es zum Schluss Die Bundesregierung soll sich dafür einsetzen dass eine rasche Verabschiedung der Europaratsempfehlung für das Halten von Kaninchen erreicht und somit europaweit eine tiergerechte Kaninchenhaltung sichergestellt wird Durch diese Maßgaben würden die Tierhalter und Überwachungsbehörden die notwendigen Vorgaben erhalten um die Stallungen entsprechend betreiben zu können Sofern eine europaweite Regelung nicht zu erreichen sei soll die Bundesregierung gebeten werden die entsprechenden Regelungen auf nationaler Ebene zu erlassen Bundesratsdrucksache 115 08 Aktionsbündnis Kaninchenmast nein danke PAKT ist 2010 einer von 66 Partnern der Kampangne Kaninchenmast nein danke Ihr Ziel ist es die Käfighaltung von Kaninchen abzuschaffen sowie eine klare gesetzliche Haltungsverordnung zu erreichen Denn was jedem zunächst klar ist und einleuchtet ist dank der Lobbyisten der Fleischproduzenten und des Handels nicht umsetzbar In Baden Württemberg gibt es seit Herbst 2009 ein Pilotprojekt Mastkaninchen in Bodenhaltung zu halten Das Fleisch wird von der Kaufland Gruppe vertrieben Zu Ostern wird vielerorts traditionell Kaninchen gegessen Um Konsumenten auf die Haltungsbedingungen aufmerksam zu machen rief das Tierschutzbündnis die Aktion Bunnys für Bunnys ins Leben Das Playmate des Jahrtausends Janine Habeck und andere Models verkleideten sich als sexy Bunnys ließen sich fotografieren und verteilten auf dem Berliner Kurfürstendamm Flyer Die Aktion der leicht bekleideten Häschen kam gut an Auch die ARD Sendung Report berichtete über die Kaninchenmast Mehr Informationen im Internetangebot des Bündnisses www kaninchenmast info REWE nimmt Kaninchenfleisch aus dem

    Original URL path: http://www.paktev.de/253-1.html (2016-04-27)
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  • Europawahl
    nach wie sie zum Tierschutz stehen Unsere Forderungen im Einzelnen Heimtiere Tierversuche Landwirtschaft Artenschutz Heimtiere Die Europäische Union muss alle Mittel einsetzen um die Hundetötungen in Rumänien zu stoppen eine Richtlinie zum tierschutzgerechten Umgang mit frei lebenden Tieren nach dem Prinzip Fangen Kastrieren Freilassen einführen und den Mitgliedsstaaten die nötigen Mittel zur Umsetzung zur Verfügung stellen alle Mittel einsetzen um den illegalen Welpenhandel zu unterbinden Richtlinien verschärfen und strenge Kontrollen durchführen eine einheitliche Kennzeichnungs und Registrierpflicht auch für Straßentiere einführen um eine Verbreitung von Infektionskrankheiten und Zoonosen bei Verbringung der Tiere innerhalb der EU zu verhindern Tierversuche Die Europäische Union muss eine Strategie für einen stufenweisen Ausstieg aus Tierversuchen erarbeiten die Förderung tierversuchsfreier Methoden aufstocken bzw Forschungsgelder aus Tierversuchsprojekten in die tierversuchsfreie Forschung umleiten Sicherheitsprüfungen für Stoffe und Produkte mit tierversuchsfreien Prüfstrategien durchführen lassen eine Bedarfsprüfung für neue Produkte und Stoffe vorschreiben auf überflüssige Prüfanforderungen verzichten insbesondere in der Chemikalienpolitik REACH in der Gentechnik Fütterungsversuche zur Prüfung von Genpflanzen oder Klonfleisch und bei Novel Food sicherstellen dass die ohnehin unzureichende EU Tierversuchsrichtlinie in den Mitgliedstaaten wenigstens korrekt umgesetzt wird Deutschland muss verpflichtet werden den Behörden eine vollständige Bewertung von Tierversuchsanträgen zu ermöglichen Mit Klick vergrößern Landwirtschaft Die Europäische Union muss für alle landwirtschaftlich genutzten Tierarten Schutzbestimmungen erlassen die an den Bedürfnissen der Tiere ausgerichtet sind und vor allem Regelungen gegen die Qualzucht umfassen die betäubungslose Kastration von Ferkeln verbieten und entschieden gegen alle nicht kurativen Eingriffe vorgehen sich erneut mit Tiertransporten befassen die Gesamttransportzeit auf maximal acht Stunden begrenzen endlich tierschutzgerechte Bedingungen in den Transportmitteln schaffen das Klonen von Tieren in der Landwirtschaft ebenso verbieten wie das Inverkehrbringen von Klontier Nachkommen Samen und allen Erzeugnissen aus Klontieren und deren Nachkommen eine Regelung für eine Tierschutzkennzeichnung von Lebensmitteln einführen die deutlich über den gesetzlichen Mindeststandards angesiedelt transparent und vertrauenswürdig ist Artenschutz

    Original URL path: http://www.paktev.de/mediapool/107/1071834/data/Word_Dokumente/Europawahl_Forderungen_des_DTB.htm (2016-04-27)
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  • hat aber Richtlinien und Verordnungen hauptsächlich zu den Bereichen Nutztierhaltung Tiertransporte Schlachten und Tierversuche erlassen Das bedeutet dass es Tierschutzbestimmungen in den Mitgliedstaaten gibt die wie die osteuropäischen vor ihrem Beitritt gar keine oder völlig ungenügende Schutzbestimmungen hatten Relativ gute Bestimmungen wie in Österreich und Deutschland wurden durch die EU Bestimmungen nicht verschlechtert eher wurden Möglichkeiten der Verbesserung eröffnet die z B von Deutschland nicht ausgeschöpft wurden In der Regel können die Mitgliedstaaten über die Richtlinien der EU hinausgehen Anders formuliert Die EU ist so gut oder so schlecht wie es deren Mitgliedstaaten sind So haben Kontrollen der EU in Mitgliedstaaten ergeben dass diese die Bestimmungen der EU z B hinsichtlich der Abschaffung der Batterie Käfighaltungen auf Jahre nicht eingehalten haben Die beträchtlichen Vollzugsprobleme in allen Bereichen des Tierschutzes sind vor allem den Mitgliedstaaten anzulasten Für Kommission und Ministerrat der EU trifft natürlich grundsätzlich zu dass es an dem für den Schutz der Tiere notwendigen Herzblut fehlt am Mitempfinden für das Leiden der tagtäglich gequälten und umgebrachten Millionen Tiere Entsprechend gering ist der Stellenwert des Tierschutzes im Vergleich zu den anderen Bereichen der EU Politik Zur EU gehört aber auch das Europäische Parlament mit dessen Intergroup for Animal Welfare ein

    Original URL path: http://www.paktev.de/mediapool/107/1071834/data/Word_Dokumente/Bewertung_der_EU.htm (2016-04-27)
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  • Tierschutz in der Europäischen Union - Albert Schweitzer Stiftung
    Wie auch andere EU Tierschutznormen enthält die relativ junge EU Tierversuchsrichtlinie eine sogenannte Deckelungsklausel welche bewirkt dass die Mitgliedstaaten keine Regelungen treffen dürfen die strenger sind als das bestehende EU Recht Damit wird ein Staat der gewillt ist in diesen Bereichen strengere Tierschutzregelungen zu treffen handlungsunfähig Einerseits kann er keine weitergehenden Regelungen auf EU Ebene gegen die Staaten durchsetzen die keine strengen Tierschutzregelungen wollen andererseits darf er noch nicht einmal im Alleingang strengere Regelungen treffen Auf diesem Wege können Tierschutzgesetze auf europäischer Ebene zu Gesetzen gegen den Tierschutz werden und schwammige Formulierungen werden besser als konkrete Sie ermöglichen es den Staaten diese zu interpretieren und konkretisierende Regelungen mit höherem Tierschutzniveau zu treffen In der von der Kommission herausgearbeiteten Tierschutzstrategie der Europäischen Union 2007 2012 waren noch konkrete EU Gesetzesvorhaben unter anderem zur Verbesserung von Haltungsbedingungen von Rindern und Puten oder zu kürzeren Tiertransportzeiten vorgesehen Da keine dieser Vorhaben durchgeführt wurden erscheinen als Konsequenz die gescheiterten Vorhaben schlicht nicht mehr im Folgeplan für 2012 2015 Die Kommission sieht damit von weiteren Tierschutzgesetzen ab weil ihre Strategien sowieso keinerlei Beachtung finden Deutlicher könnte das Eingeständnis eines Scheiterns nicht aussehen Nur wenn es nicht verbindlich ist Der Europarat Der Europarat ist kein direktes Organ der Europäischen Union Ihm gehören mit 47 Staaten weit mehr als nur die EU Staaten an Allerdings müssen alle Mitgliedstaaten der Europäischen Union auch Mitglied im Europarat sein Der Europarat erlässt im Bereich des Tierschutzes Empfehlungen die zwar sehr allgemein formuliert sind aber höhere Tierschutzstandards beinhalten In fast keinem Staat gelten diese Empfehlungen als verbindlich Nur in der Bundesrepublik Deutschland verwies das Bundesverfassungsgericht im Legehennenurteil von 1999 auf diese Empfehlungen als verbindlichen Teil des Rechtes der Europäischen Union was zur Folge hatte dass seitdem der deutsche Vertreter des ständigen Ausschusses des Europarates in seinem Abstimmungsverhalten sehr viel Zurückhaltung an den Tag gelegt hat Da in diesem Gremium das Einstimmigkeitsprinzip herrscht kommen so kaum noch weitergehende Empfehlungen zum Tierschutz zustande Vollzugsdefizite in den Mitgliedstaaten Selbst die konkreten Mindestvorgaben der Europäischen Union werden oft nicht oder nicht hinreichend durch die Mitgliedstaaten umgesetzt Für eine gute Umsetzung müssen deren vollziehenden Verwaltungen wirksam arbeiten Dies ist nicht der Fall wenn sie zu wenige Mitarbeiter haben oder diese in Tierschutzfragen mangelhaft aus und weitergebildet wurden Fehlende Geldmittel lähmen die Durchsetzungskraft von Behörden ebenso wie fehlende Konfliktbereitschaft der zuständigen Mitarbeiter Fazit Aufgrund der katastrophalen Rahmenbedingungen die durch die konkurrierende Einzelinteressen der Nationalstaaten der aktuellen Gesetzeslage sowie der fehlenden Handlungsfähigkeit bzw dem fehlenden Handlungswillen in den Verwaltungen entstehen ist es enorm schwierig Erfolge auf europäischer Ebene zu erzielen Den größten Teil unserer Ressourcen investieren wir daher in Bereiche in denen unsere Arbeit den Tieren unmittelbar zugute kommt Bitte helfen Sie mit aktiv oder fördernd Auch interessant Zum europäischen Tierschutz Aktionsplan Polen gibt auf Schließen Passwort vergessen Bitte gebe Deine EMail Adresse ein Schicke mir Dein Passwort Nachricht schließen Anmeldung Dieser Beitrag Alle Beiträge in diesem Blog Abonnieren die Kommentare zu diesem Beitrag per RSS Feed Abonnieren via EMail Abonnieren Abonnieren die Kommentare zu diesem Blog per

    Original URL path: http://www.paktev.de/mediapool/107/1071834/data/Word_Dokumente/tierschutz-in-der-europaischen-union.htm (2016-04-27)
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