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  • Tierrechte und Ethik: Weg mit den Zoos! | ZEIT ONLINE
    männlicher Potenz als Schmuckstück oder da die Biotope dem Biosprit Palm Öl Plantagen geopfert werden Mir gefiel das Fazit von S Schewe Wir brauchen Zoos aber keine Zoo Debatte Vielmehr sollte es um eine Ergründung der Hintergründe gehen denn Zoos und Reservate als letzte Refugien unserer Tierwelt wären eine Katastrophe und sind auch keineswegs das Ziel derer die im Zoo arbeiten trini516 12 Februar 2014 19 24 Uhr 2 Wie bitte Sich über die Tötung einer in Gefangenschaft geborenen Giraffe zu mockieren ist dermaßen lächerlich wenn man bedenkt dass in unserem Land weiterhin täglich abertausende anderer Tiere für unseren Genuss geschlachtet werden 33 Leserempfehlungen Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen Halsflasche 12 Februar 2014 19 39 Uhr Weder das eine noch das andere ist gut darauf sollte man sich verständigen als das eine mit dem anderen zu verunglimpfen den artikel selbst habe ich nicht gelesen keine lust auf schlechte laune pro forma gefängnisse für unschuldige sind falsch Loncaros 12 Februar 2014 19 44 Uhr Kleiner Unterschied Es macht sich keiner vor aus welchen Gründen wir diese Tiere züchten und töten Zum Essen Bei der Giraffe wird aber die Lüge aufrecht erhalten dass dieser ganze Aufwand dem Artenschutz dient Der Autor spricht das ja ausreichend im Artikel an möchte man meinen Niklas M 12 Februar 2014 20 58 Uhr Alternative Ich verstehe nur noch nicht Warum haben sie nicht versucht zu kastrieren sf2000 13 Februar 2014 22 15 Uhr Abertausende wie wäre es mit 750 Millionen Und die werden auch öffentlich verfüttert Da möchte ich dann aber bitte auch in Zukunft große Artikel voller Prosa über die Rechte von Individuen die meisten davon würden sich nach dem Leben von Zootieren sehnen Bashdien 14 Februar 2014 15 44 Uhr Die Antwort auf ihre Frage steht im Artikel Immer dasselbe Kommentieren ohne den Artikel gelesen zu haben Es geht hier um den Umgang mit Tieren und das Recht eines jeden Individuums auf Leben oder vielleicht auch nur auf einen natürlichen Tod Mal abgesehen davon dass sich die Autorin in bereits in mehreren Artikeln mit Massentierhaltung auseinandergesetzt hat GammaGandalf 16 Februar 2014 10 50 Uhr Empathie keine Ethik Es geht bei der Tötung von Marius dieser einen Giraffe im Vergleich zu abermillionen namenlosen Schlachttieren nicht um die rationelle Moral dass jeder dieser Tiere ein Individuum mit seinen eigenen Rechten ist selbst wenn es als Nahrungsmittel geboren bestimmt und gestorben ist sondern um die Mitleidensfähigkeit und Empathie der Menschen Die Giraffe Marius wird von den Menschen wirklich als Individuum wahrgenommen wie schon der Umstand dass er einen Namen besitzt suggestiert Deswegen regen sich die eben viele Menschen in dieser Debatte auf Dieselbe Seiter der Medallie ist es dass viele Menschen die ich kenne Darunter auch viele Landwirte deren Job ist die Zulieferung zur Nahrungsmittelverwertungskette sie bringen ihre Kühe und Schweine teilw persönlich zum Schlachter Hemmungen haben Tiere denen sie Namen gegeben haben also Haustieren wie Kanninchen zu schlachten und zu essen und lieber ein Kanninchen vom Supermarkt kaufen oder vom Nachbarn aufkaufen und schlachten lassen selber schlachten Das hat eindeutig eine emotionale Dimension keine moralische Ron777 12 Februar 2014 19 27 Uhr 3 Ausdruck eines gestörten Verhältnisses zur Natur In Zoos ist es gängige Praxis dass überzählige ja ein schlimmes Wort Tiere getötet und verfüttert werden Das hat man sich von der Natur abgeguckt Ob das so öffentlich passieren sollte wie jetzt geschehen darüber lässt sich streiten aber zumindest ist es ein Stück Ehrlichkeit Zoo Tiere haben in westeuropäischen Tiergehegen in der heutigen Zeit meist ein Luxusleben Ja natürlich ist das nicht aber das ist auch mein persönlicher 8 Stunden Tag und mein Leben in der Großstadt nicht Es gibt also ein Leben außerhalb der Natürlichkeit das nett sein kann Ein Großteil dieser Tiere gäbe es auch ohne Zoos gar nicht Sie wären entweder gar nicht geboren worden in ihrem natürlichen Umfeld lange aufgefressen worden oder an Krankheiten gestorben Und ganz nebenbei alle die hier schreien und selber einen Hund oder eine Katze ihr Eigen nennen sind verlogen oder argumentieren gedankenlos 59 Leserempfehlungen Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen Eneb 12 Februar 2014 20 09 Uhr Augen auf Ich gebe ihn recht mit dem Vergleich Mensch Tier Die Giraffe möchte sich natürlich auch nach ihrem anstrengenden Arbeitstag im Zoo ausruhen Und in ihrem luxuriösen Gehege ist natürlich Platz dafür Ebenso leistet sie sich von ihrem Gehalt zwei mal im Jahr einen Urlaub einmal in der Sonne und einem zum Ski Fahren in den Alpen Und natürlich können die Tiere glücklich sein über ihr leben Sie sollten Dankbar dafür sein das wir irgendwann ihre Eltern gefangen haben über die halbe Welt gebracht haben damit das kleine Giraffenbaby nicht vom Löwe gefressen wird Man könnte den Spieß auch umdrehen ohne Mensch gebe es viele Tiere noch user166708 14 Februar 2014 10 58 Uhr Wenn Sie Ihr Leben mit dem eines Zootieres vergleichen sollten Sie vielleicht Ihren Lebensstil überdenken Jeder der schon mal ein wildes Tier in Freiheit gesehen hat weiß was für eine unglaubliche Tierquälerei die Zoohaltung ist Die Tiere suchen sich dieses Leben nicht aus Sie werden gefangen genommen oder da reingenommen Und ich weiß ja nicht wie es bei Ihnen zu Hause aussieht aber wenn es vom Komfort her einem Gehege gleicht ist das nun mal Ihre eigene Entscheidung Zu den Haustieren Es geht hier nicht um das Prinzip In der Wildnis leben oder nicht sondern darum was das beste für ein Tier ist Hunde sind nun mal glücklich wenn sie mit einem Menschen leben der sich um sie kümmert sie füttert und mit ihnen rausgeht karina mnaur 12 Februar 2014 19 28 Uhr 4 schlimm es wird viele Tiere geben deren Arten nur in Zoos überleben werden daher ist artgerechte Haltung in Zoos gefordert jedoch nur in verantwortungsvollen Händen das muß dringend alles transparenter werden und besser kontrolliert werden Dass ein Mensch eine Giraffe derartig tötet angeblich mit Bolzen und dann zersägt und verfüttert ich halte das für pathologisch wenn so die Tierpfleger dort ticken und arbeiten und würde das Personal austauschen 2 Leserempfehlungen Reaktionen auf

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  • Deutsche Zoos missachten EU-Gesetzgebung | Brüsseler Schnauze
    5 Juni 2013 auf Einladung des grünen Europa Abgeordneten Michael Cramer im Europäischen Parlament vorgestellt wurde Die NGO Allianz ENDCAP hatte im Rahmen einer europaweiten Initiative gemeinsam mit der Born Free Foundation dem Bund gegen Missbrauch der Tiere e V und dem Verein animal public e V 25 deutsche Zoos auf die Einhaltung der EU Zoorichtlinie hin untersucht Die Ergebnisse sind erschreckend Die deutschen Zoos gehören zu den Schlusslichtern in Europa Nicht nur sind 50 der Käfige nicht artgerecht auch die Besucher werden in vielen Fällen in Gefahr gebracht Vom gesetzlichen Bildungsauftrag ist oftmals wenig zu sehen Claudia Hämmerling tierschutzpolitische Sprecherin der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus bestätigte die Ergebnisse Sie hat sich zahlreiche deutsche Zoos persönlich angesehen und die genannten Mängel selbst beobachtet In Berlin setzt sich dafür ein dass endlich die gesetzlichen Standards eingehalten werden In den Medien stießen die Ergebnisse auf Interesse und führen hoffentlich zu einem Umdenken f Share 103K Schließen Passwort vergessen Bitte gebe Deine EMail Adresse ein Schicke mir Dein Passwort Nachricht schließen Anmeldung Dieser Beitrag Alle Beiträge in diesem Blog Abonnieren die Kommentare zu diesem Beitrag per RSS Feed Abonnieren via EMail Abonnieren Abonnieren die Kommentare zu diesem Blog per RSS Feed Abonnieren via EMail Abonnieren Konversation verfolgen Kommentare Einloggen in Schließen Anmeldung bei IntenseDebate Or create an account Username oder EMail Adresse Passwort Login vergessen Abbruch Anmeldung Schließen WordPress com Username oder EMail Adresse Passwort Lost your password Abbruch Anmeldung Dashboard Profil bearbeiten Abmelden Angemeldet als Admin Options Disable comments for this page Save Settings Es gibt bisher keine Kommentare Erstelle den ersten Schreibe einen neuen Kommentar Gib hier Deinen Text ein Kommentiere als Gast oder melde Dich an Anmeldung bei IntenseDebate Login to WordPress com Zurück Name Email Website optional Wird zusammen mit deinen Kommentaren angezeigt Wird nicht öffentlich angezeigt Falls Du

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  • Vorstand
    med vet Christina Sultan Stv Vors Tel 040 23846785 01713400130 E Mail c sultan gmx de Fax 040 23846787 Patricia Fink Schatzmeisterin Tel 02243 844988 E Mail kraft patricia web de Elke Mertens Tel 02159 2603 E Mail mertens argus

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  • Satzung
    Satzung

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  • Außenstellen
    tier t online de Außenstelle Köln Hannelore Thomas Christian Schult Str 3 50823 Köln Tel 0221 55402920 Fax 0221 55402910 E Mail HanneloreThomas Koeln Komplett com Außenstelle Nürnberg Lydia Brunner Hartensteiner Str 15 90482 Nürnberg Tel Fax 0911 502413 E Mail l k brunner web de Außenstelle Rerik Jochen Fincke Dünenstr 14a 18230 Ostseebad Rerik Tel 038296 75426 Fax 038296 75427 E Mail jochen fincke tele2 de Außenstelle Düsseldorf Dipl

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  • "PAKT aktuell"
    von PAKT Format PDF deutsch Veröffentlicht 03 2014 PAKT Aktuell 1 13 Eine Zeitschrift von PAKT Format PDF deutsch Veröffentlicht 01 2013 PAKT Aktuell 1 12 Eine Zeitschrift von PAKT

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  • Mitgliedsantrag
    Mitgliedsantrag Download Ein Antrag von PAKT Format Word deutsch

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  • 202
    die Freilandgänse sich nicht ansteckten Bis heute müssen die Tiere dort im Stall verweilen Es nützte nichts dass eine großangelegte Untersuchung im dortigen Gebiet bewies dass bei Wildvögeln kein H5N1 zu finden war Die Amtstierärzte gehen oft kein Risiko ein und nehmen das starke Leiden der Tiere in Kauf Dies resultiert auch mit aus dem fehlenden Verbandsklagerecht der Tierschützer Seit Oktober 2007 gilt die neue Nutzgeflügel Geflügelpestschutzverordnung Im Vorfeld dieser Verordnung hatte es Proteste von Tierschützern Ornithologen Erklärung der DO G vom Sept 2007 und Freilandhaltern gegeben auch PAKT hatte sich an der von mir damals im Namen der AgfaN initiierten Briefaktion und Pressemitteilung sowie bei der Bekanntgabe der Demonstration vor dem Bundesrat beteiligt Es nützte alles nichts lediglich der Passus der Einschränkung von Ausnahmegenehmigungen im Umkreis großer Geflügelhaltungen wurde gestrichen der Rest der geplanten Verordnung wurde geltendes Recht Doch der Kampf geht weiter Immer offensichtlicher wird die Tatsache das Stallpflicht vor einer Infektion mit HPAI eben nicht schützt Immer wieder sind große geschlossene z T sogar hermetisch abgeriegelte Betriebe Korea betroffen Bis heute konnte kein Wildvogel beobachtet werden der das Virus über längere Zeit subklinisch in sich trägt obgleich die Stallpflicht auf dieser Hypothese des Friedrich Löffler Instituts FLI basiert Immer mehr Wissenschaftler schießen sich dem Wissenschaftlichen Forum Aviäre Influenza WAI www wai netzwerk phoenix net an das Informationen über Ausbruchsorte und Wege und weitere Informationen zum Thema sammelt und oft schneller ausführlicher und detaillierter über den neuesten Stand der Dinge informiert als das Bundesinstitut FLI das als Impfstoff Entwickler zudem natürlich auch eigene Interessen verfolgt Es kann kaum als Verschwörungstheorie bezeichnet werden wenn man einem Institut das Millionen für die Entwicklung eines Impfstoffes erhält unterstellt die eigenen Interessen bei der Bewertung des Risikos ebenfalls im Auge zu behalten Impfungen sind besonders für die Massentierhalter interessant auf diese Weise

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