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  • Mastkaninchen
    von Christina Ledermann Format PDF deutsch Veröffentlicht 09 12 2013 Kaninchenmast bleibt Qual Ein Artikel der Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt Format HTML deutsch Veröffentlicht 06 10 2013 Kaninchenmast Ein Artikel des Deutschen Tierschutzbundes e V Format HTML deutsch Veröffentlicht 27 09 2013 Mastkaninchen Ein kurzes Leben voller Leiden Ein Artikel von PAKT Format HTML deutsch Veröffentlicht 06 04 2001 Stellungnahme zu den Haltungsrichtlinien für Mastkaninchen Ein Artikel von

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  • Eierproduktion
    Siehe Geflügelhaltung

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  • Æ u3 þ ñ Ù¾lCp lx pT0 j ëõº½zAÏ ï ªV 2ÍF ÞÉi öë 4 aE c ¹ ã XsÀë ÞØ Î ifHú ªí bÈ ½ Ï xùì ¾ÿôøþÏÇ ßÿÉ rvmã ïzñÝç ú ýùäÛ ÆË2þ ýõ ª 3q õø ýÙ ß o ÿæQ OßÖB¼ O ßE E ËE ßþ É 0 o k ÕV zn S ãÅ ò 26PSFv 4 z 9 âÌ Fð5 ì ØìA Na H 3Ò D p 3Ë 5 te M d AbµË ¼ ó AAÆ Ð sF ÀY É Ú Â 3 º ÍÔ 28q 5X ¹ ¼ tÍ N ÛÝ6ßÜ Æ é á d ÒzÏû n Ç ¹ Ø ð æ bµ û ÜÎâ 2 Æ v¹ ÇKy ϼ D ² AGm Õ nzÈÇiÛ Ã ¾Æ x ê ³ n lØ Ì ËgÞlå ¹IP k 9 lh WY Ds²ò 7Á ôW be á I vt KÆcâ ²³K Úvö1 DÁ ØÇà ª O ÜM à M Û¼r s tåû ³ë ÎÊ NÑ Hÿ þG Ï cÝP j 41 êKvð º ÚÅ NvÑ eM NÚjy³¾àI à ÂØZ²³øû Æ 3 iìÌ íÚBS gO ó q ù üÃ Ý GoÁ ÿ i U FÏ É H ËÑlÝø ÿÿ PK í W ípØôÝí à Wm ê îñvñ ëµ Æ 7Û¾ko ÛÃâ üà ËC 4ípE ºÃ² Aä í z îÛaE ½ x ÆiÝþánlÆ Ý m µm Zýuù84 C qÖíCó¼ nîïÆ O âÏ2w ùôyÿÔvGUý ç WB à ÿÓs 3þÖ x zj f5 ÃݾYÑ ê qè ëþïý úÝ A H ôýØõcûÓ0íåòE õíâ t nüæmö íÖo Î Ñy z ó ß ÇÍ o WÓ m0 Q o 2s Î ù  âpY À b ÃÝY eYäÐ å A PVØ ½Q ô P U1 2ÞiÒ CK jA3a DÉ 9 Í ä ä 4ÖBýh ¼i s ÕÖjìÛÚQ v ½r Ú r ÇñM ocýè ª ¾ cØvt jNg õÐv R ÿèb V f âf Py ªSÁ ºx ÃèÔ 8 â qÇ0 åÐz 7 Î GKÐë Í È æ ÞC E 7 Ê0º Ä hUÓ qFl 3 ÿ 5ÎD b gIÝÈKL Q ZD â pt1I Ø 9s ì N L8 6ÕÌX ¹ 7Ð Ò î B Q5Æ 1o þ0oZ VG OQ Î 3 g ÁY ó à e p q ð p I Q8 A4¾ N t 5ËT úIÖ Ë Ê ñMV ã 2 h ï E s 2ã ZHÊä ÐFS X íT ax Uy Ò ÍLJ Û ¹ ÞÎô OMJwè0AúÉÊx ãAÖF cè ï ÍÓ ô ì à ÔÙSU 9 Ó G uðP yz ÁZ Í B ò Âμµ É Ò G E 0 Gï Çiz B R zt ª Ù ª 0 QX cU Ä ôà xÄY Í2 hñµò o kÕ Àó V NÑ Ú Bz ß wàô R ÂÕîÔ Ýý i ZL ¼ î o Õ ý r ³ÝVê ä Yo ûÜ o l Ç7ÊÇð¼ p Ú6þú µ þ2ôÏû Õ Ù ìÖ4 Y K ÝrÓ lv ñÃóýÝ N ÏÝú ÃDðæM Ë ÚIB 4Ýã ÛaÝ Õv Ú ý hÊý l7 O ÚPFúZ7Ã Ç ûGq ¾ Øñ YM Ùç Ó ÓO uþñ6 còmL ÆÔÛ ¾ é 1s 3Ó 5½ õÎüB ÓøC Ýö íúûËàíâ y½ í ÕöyÝ ûÕác7uæ àÃS³oIíSç Ù Ïã ¹ iòþÝèÕº j jò 2i ú ÞóB¼ ÙëÝçÝý Î NûÚn ã Ö H Çf u ø ÿÿ PK w E ü word webSettings xmlì ÛR W ªù Þ û 2N ÊS ñ 2 F c ý V ûXRÌ9MMV L ľ ßï þïÝòÝà ½YT üILÞÍW Õl º¹ üûã ÿ w zº M Õj 1ù2ßL þð ½ s Zç Ô Ñ aXG ¾pªt02 u X RuJZÏÄFFÊ M ÞÀ ² ÑDFò àRÊ s ÁG pi ÐÂj Uá GÒ y 0Ó Ñ SÚ rÊþñP L 1 H0 èè 1b ý ÛñÚ Rß qÂ Ø d Ú ÆÇ 6h Ë eE4 Ô Ø üßW ö ÃO Ü O ²ÚJ 3 y V Ò5ºÈ WFòwªÓ ¼ ÝÚ y5g 2 s9 NÀä à ù Æßá ã VMx éQe q2 C FGf 3 È zê K ¾ÉA³ À 0ôD3Ê Òäø äj éí éíÎâ ððÓ¾ H bÌ Ó uÄi Î ä ro1i rNÊ å MÅÎùÈ î À J 1 fçÃì áÇTº Åä ² äªÆ J Lxé4Jø jú Øï ýGo üÈÈ ýo æ1 oQBPX AÇ êK Ñ Þ ù3 Èûi rbX à túó9ý å a cñc KÃO p¾k F ÖDð ï Òa ôÚK èfeD i ú JbC h F BÁ3bÛ NG5 ýèUÅî ýÒ é 6cg 7 ã Ê å ê Q tG1 ðwdÓ Í è Ív 7ýÍ1 H Ñ a õ Wy R Ê j4 è åó M8Ì Þ 0IJ3 z Ò jz i Æ ¾² ² ú ÚêÀ ï0 û RrÄä 0y K þ vhFà Äè ó õ ö çà0ù ì n àü QlÆ CøUÀ ù È R X ë ïc ¾G â2ë øCQ z ØDÏTSFÊ Ý ä Tä ún p r Å Øw ç Ï ½ô È â Ii SéQr Ab á Ë sJ g úV k QÐ a Ü Ð e4D ó ìÓ îC Cp SN Rp Ø Y õúb å g gù å b C tE10ÏHþ 9 Á m ²X õ VÁ ØÚA 9 6O tQ àç ü4ù ³ZQ öÌ 4ÎÙ f Ùé þpÐ ç 4 KË ¼ µï Î ï3üt OùRl Gó o å ÒÖÉ hÐúJ É IêG m Ed eÐ Ç ÁXFáÿ3 1 ÃO À Á l ß2r4iÎ tÈüx ÖëjY ÓÏuÕÔ ÑßvÃtúÔ ñ X3fùrúPC Ý ß éÕ öf ðQãÖ Ö Ñs Lx SÁ W Å ôYóù C áP j8 G óQ e Åù oe ë é4á k ú µVlAz HX U õ ÚÔ 5B È6 Òa X ú SY É Ñ ÁÚi ¼ mj 8 Å âDZ3 õ öxþ ÝÕ SÚ C ÎyÆ MMÔ8 0 K ØU Ì WSÚÆGÛH Ôn9óÕ²ºþÏ Wõ îÑÃty1 ³ ï Ï t7á ðÓóß 7 u òþ7 V Ýc Èiï¼ÚûL ½7 î hÐÁÑ d Sþ H mÓO óÁ ¼ Ñ û ¼ HÌ j q eJúK 5 òíF Àü ³ üü ÊÏ y ü ÈIê Ñ3m À í ²Æà Ç É ¼ó á J ù áx É ç Nà1 ÓK Ô h0Øó p Å p Ø Ð 7 f4C 4 Hñ 7 WùÇ o Á Ï ã Fà ÝÈóà óá ÅÁép Nè9A ²óá zù ýøø I aò Ótûâð0q lã D BÙ 7N Æw Ñjå ìUäf Ñèø0f x²ö ÉP

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  • Der "Fleischatlas 2014" mit Daten zur globalen Fleischproduktion - Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
    in irgendeiner Weise für die Tierfütterung beansprucht Flächen die effizienter für den Anbau von Nahrungsmitteln für den Menschen genutzt werden könnten Zudem kaufen reiche Länder im großen Stil Anbauflächen im Ausland ein Allein die europäische Fleischproduktion benötigt pro Jahr im Durchschnitt 13 Millionen Hektar südamerikanische Anbauflächen für Futtermittel Die Folgen sind fatal Wertvolle Regenwälder gehen verloren Böden werden durch Pestizide verseucht und die Preise für Nahrungsmittel steigen aufgrund knapper werdender Agrarflächen Außerdem führt die großräumige Anwendung des Herbizids Glyphosat beim Sojaanbau in Südamerika vermehrt zu Fehlbildungen bei Neugeborenen Weitere Themen des Fleischatlas 2014 sind u a Hormone im Fleisch das EU Freihandelsabkommen mit den USA der steigende Fleischbedarf der Schwellenländer Billiglöhne auf den Schlachthöfen urbane Tierhaltung und eine sinnvolle EU Agrarpolitik Fleischatlas 2014 herunterladen englische Version Meat Atlas herunterladen Pressemitteilung zum Fleischatlas 2014 Fleischatlas Quiz fürs Handy Begleitend zur Veröffentlichung des Fleischatlas 2014 hat die Heinrich Böll Stiftung eine kostenlose App für Smartphones entwickelt in der die Nutzerinnen und Nutzer die sozialen und ökologischen Auswirkungen des eigenen Fleischkonsums testen können iPhone Version herunterladen Android Version herunterladen Der Fleischatlas 2013 Wir brauchen eine Wende in der Agrarpolitik das zeigte bereits der Fleischatlas 2013 in Texten und Grafiken Denn die Bedingungen der globalen Fleischerzeugung sind nicht nur qualvoll für die Tiere und belasten die Umwelt der Fleischkonsum gefährdet auch den Menschen Mehr 2 Klicks für mehr Datenschutz Erst wenn Sie hier klicken wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Facebook senden Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen siehe i nicht mit Facebook verbunden 2 Klicks für mehr Datenschutz Erst wenn Sie hier klicken wird der Button aktiv und Sie können Ihre Empfehlung an Twitter senden Schon beim Aktivieren werden Daten an Dritte übertragen siehe i nicht mit Twitter verbunden 2 Klicks für mehr Datenschutz Erst wenn Sie

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  • 269
    gemäß der Ermächtigung des 13a Abs 2 Tierschutzgesetz Nicht nur alle neuen sondern auch alle bereits vorhandenen Systeme in und ausländischer Anbieter sollten diesem Verfahren unterzogen werden Bereits vor der Markteinführung sind diese Einrichtungen von einer unabhängigen Stelle zu prüfen In der Schweiz werden schon seit 1981 grundsätzlich alle serienmäßig hergestellten Stallsysteme und einrichtungen für Rinder Schweine Ziegen Hauskaninchen und Hausgeflügel auf ihre Tiergerechtheit hin geprüft also ausgerichtet an den

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  • 999
    hin 13 3 kg CO2 Freisetzung pro 1 kg Fleisch oder Foodwatch Nach deren Studie ist die Fleischproduktion mit 71 der gesamten agrarischen Produktionen der größte Klimasünder In der Klimabilanz entspräche 1 kg Rindfleisch ca 110 km Autofahrt Nach einer japanischen Studie belastet die Herstellung von 1 kg Fleisch das Klima so stark wie 250 km Autofahrt Ebenso das Wuppertal Institut für Klima Umwelt und Energie Zu den Klimawirkungen der Landwirtschaft in Deutschland schrieb das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung 2008 Die Haltung von Milchkühen ist innerhalb der deutschen Rinderhaltung mit 57 der Treibhausgasemissionen der bedeutendste Verursacherbereich Rechnet man außerdem die weiblichen Rinder hinzu die der Nachzucht von Milchkühen dienen ergibt sich ein Anteil von zusammen 70 der Treibhausgasemissionen der Rinderhaltung die unmittelbar der Milcherzeugung zuzurechnen sind S 16 In einer Presseerklärung des Bayerischen Umweltministeriums aus 2007 heißt es für die Erzeugung von 1 kg Rindfleisch würden 6 5 kg CO2 freigesetzt für die gleiche Menge Obst hingegen nur kg Gemüse nur 150 g CO2 Lt Statistischem Bundesamt wurde in Deutschland noch nie soviel Fleisch erzeugt wie 2010 nämlich 8 Mill t 302 000 mehr als im Rekordjahr 2009 Und die Bundesregierung will die zunehmende Fleischerzeugung für den Export noch ausweiten Der Pro Kopf Fleischverbrauch in Deutschland betrug 2010 88 kg einschl Geflügelfleisch Allgemein ergibt sich aus den Untersuchungen dass je nach Region 7 16 kg pflanzliches Futter wie Getreide oder Sojabohnen benötigt würden um 1 kg Fleisch zu erzeugen Dabei wird nur etwa die Hälfte der Tiere für den Verzehr verwendet Die Masttiere fräßen 40 50 der Welt Getreideernte und 80 90 der Sojabohnen Das wäre somit die effektivste Form der Nahrungsmittelvernichtung Mit dem Anbau von Getreide könne man auf 1 ha fünfmal mehr Eiweiß erzeugen als mit der Viehzucht mit Hülsenfrüchten zehnmal mehr Auf der Fläche eines Grundstücks die benötigt wird um 1 kg Fleisch zu erzeugen könne man im selbem Zeitraum 200 kg Tomaten oder 160 kg Kartoffeln ernten Fleisch ernährt wenige auf Kosten vieler Der Fleischverzehr hat sich außerdem als einer der Hauptverursacher des ökologischen Desasters erwiesen auf das der Planet zusteuert Umweltschutz und Fleischkonsum dieses Ausmaßes sind unvereinbar Als bedeutende THG Emission wird der Methanausstoß angesehen weil 23x klimaschädlicher als CO2 der allerdings stark von der Art der Fütterung abhängt z B Studie der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich 2009 Max Planck Institut für terristrische Mikrobiologie 2007 Methan CH4 entsteht durch Wiederkäuen Fermentation im Pansen auch durch Gülle und Stallmist 37 39 aller landwirtschaftlichen Methanemissionen seien durch die Tierhaltung bedingt größtenteils durch die Rinder so auch FAO und Katalyse Institut für angewandte Umweltforschung Eine ernste Methanproblematik gibt es jedoch nur bei Hochleistungsfutter vor allem bei Maissilage bei durchgehender Weidehaltung der Rinder und strukturärmeren Futtermitteln wie Getreide und Leguminosen wäre das Methan kein großes Problem Durch nachhaltige Beweidung wird auf Dauer Grünland erhalten und durch Bildung von Humus CO2 gebunden Leider werden in Deutschland immer mehr Kühe vom Weideland verdrängt und mit Kraftfutter gefüttert In den genannten Studien wurde verkannt dass die ozonschädlichsten durch die Landwirtschaft verursachten Emissionen nicht vom Methan ausgehen sondern von der Stickstoff Sauerstoffverbindung Lachgas N2O das durch die intensive und künstliche stickstoffhaltige Düngung und Überdüngung des Futtermittelanbaus wie Getreide Mais und Soja entsteht sowie aus dem Stallmist Lachgas ist 295 310x klimaschädlicher als CO2 Methan im Vergleich 23x 65 der Lachgasemissionen sollen aus der Viehzucht stammen FAO Zu diesem Ergebnis kam auch eine Anhörung im Bundestag und eine Veröffentlichung des Umweltbundesamtes Lachgas verweile bis zu 120 Jahre in der Atmosphäre Methan nur bis zu 15 Jahre Richtig wäre eine nachhaltige auch die Lachgasemissionen eindämmende Weidehaltung statt Überweidung und Fütterung der Rinder mit den genannten Futterpflanzen Weitere Auswirkungen der Viehwirtschaft Hohe Nitratbelastung der Böden und des Grundwassers durch die Gülle ein Rind produziert täglich 60 l Gülle Überdüngung der Böden und Gewässer durch Stickstoff und Mist Bodenübersäuerung Mindestens 50 der Wasserverschmutzung in Europa gingen auf die Intensiv Massentierhaltung zurück Phosphatbelastungen Die Rückstände der als Leistungsförderer missbrauchten Antibiotika beeinträchtigen ebenfalls das Ökosystem Auch das Ammoniak NH3 aus tierischen Fäkalien spiele beim sauren Regen eine verhängnisvolle Rolle 64 68 des weltweiten anthropogen bedingten Ammoniakausstoßes gingen zu Lasten der Viehwirtschaft FAO Folgerungen Das Naheliegende forderten schon Pythagoras Empedokles Sokrates Xenokrates Horaz Seneca Plutarch Porphyrios und andere in der Antike fleischlose Ernährung Vor Jahrzehnten Albert Einstein Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung Heute sind es Fachleute wie der Vorsitzende des UN Weltklimarats Dr Rajendra Pachauri Ich bin zum Vegetarier geworden Dies weil die Produktion eines einzigen kg Fleisch etliche kg CO2 freisetzt Wenn alle Belgier innerhalb eines Jahres an nur einem Tag in der Woche kein Fleisch verzehren würden hätte das denselben Effekt auf den Treibhausgasausstoß wie eine Million Autos weniger auf den Straßen Belgiens für die Dauer eines Jahres Oder Ralf Conrad Direktor des Max Planck Instituts für terristrische Mikrobiologie Keine Rinder mehr essen auf Milchprodukte verzichten Der ehemalige Chefökonom der Weltbank und Klimafachmann Lord Nicholas Stern 2009 Der einzige Weg den Planeten zu retten ist eine globale Bewegung hin zum Vegetariertum Jeremy Rifkin schrieb bereits 1992 Heute geht die lange Geschichte der Beziehung zwischen Mensch und Rind ihrer dritten Stufe entgegen Indem wir uns bewusst dafür entscheiden das Fleisch des Rindes nicht mehr zu essen bekunden wir unseren Willen mit dieser Kreatur ein neues Bündnis einzugehen das über das Diktat des Marktwertes und des übertriebenen Konsums hinausgeht Das Rind von den Qualen und der Erniedrigung zu erlösen denen es in den modernen Mastfabriken und Schlachtbetrieben ausgesetzt ist wäre als menschlicher Akt von weitreichender symbolischer und praktischer Bedeutung zu begreifen und es wäre ein Symbol der Reue und Wiedergutmachung wenn wir darauf verzichten das Rind zu enthornen zu kastrieren mit Hormonen und Ötrusblockern Antibiotika und Insektiziden zu behandeln und ihm einen würdelosen Tod an den vollautomatisierten Schlachtbändern zu bereiten Es wäre dies alles ein Zeichen der Erkenntnis der Zerstörung die wir der gesamten Schöpfung auf unserer Jagd nach der uneingeschränkten Macht über die Natur zugefügt haben Die Überwindung der jetzigen sogenannten Rinderkultur ist gleichbedeutend mit dem

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  • 063
    hervor Dies gebietet zwingend kürzestmögliche Übergangsfristen da anderenfalls der vom BVG als rechtswidrig stigmatisierte Zustand ungebührlich und ungerechtfertigt prolongiert werden würde was bei Akzeptierung der im Entwurf genannten Fristen der Fall wäre Da also alle auf der Grundlage der HhVO von 1987 erteilten Genehmigungen rechtswidrig sind sind die entsprechenden Käfigeinrichtungen schnellstmöglich zu beseitigen und zwar unter Hintansetzung der finanziellen Interessen der Betreiber Diese Interessen sind im vorliegenden Fall rechtlich nicht schutzwürdig eben weil sowohl das BVG wie auch die EU Kommission festgestellt haben daß der Batteriekäfig das Wohlbefinden der Hennen erheblich beeinträchtigt und somit den Strafbestand der Tierquälerei 17 2b TierSchG erfüllt Diese Rechtsauffassung wurde mehrfach von Staatsanwaltschaften und Generalstaatsanwaltschaften geteilt sowie von gerichtlichen Beschlüssen und Urteilen die sogar vor dem Urteil des BVG zur Hennenhaltung aus 1999 ergingen Selbst in der HhVO aus 1987 und anderen amtlichen Äußerungen war auf den transitorischen Charakter und die tierschutzrechtliche Fragwürdigkeit der Käfighaltung hingewiesen worden so daß die Betreiber von vornherein nicht auf einen Vertrauensschutz und eine Dauerhaftigkeit ihrer tierquälerischen Haltungen bauen konnten Selbstverständlich können die Betreiber nicht darauf vertrauen ihre Tätigkeit so auszuüben und ihr Eigentum so zu nutzen daß dabei Straftaten begangen werden Die finanziellen Interessen der Betreiber sind also rechtlich weder schutzwürdig noch rechtlich geschützt Da mit der herkömmlichen Käfighaltung objektiv ein Straftatbestand gegeben ist und zwar auch bei 550 qcm pro Henne wäre eine Übergangsfrist von mehr als zehn Jahren rechtswidrig Für objektiv strafbares Handeln kann es grundsätzlich keine Gestattung geben auch nicht soweit der Einzelne subjektiv ohne strafrechtliche handelt und deshalb straflos bleibt 2a TierSchG würde im Fall der vorgesehenen langen Übergangsfrist verletzt weil hierdurch nicht die Tiere sondern die Tierhalter geschützt würden Eine unterschiedslos gewährte gleich lange Übergangsfrist wäre auch ein Verstoß gegen Art 3 Grundgesetz der eine gleichartige Regelung für völlig unterschiedliche Sachverhalte Fall 1 Genehmigung einen Tag vor dem Urteil des BVG Fall 2 eine seit 20 Jahren genehmigte Anlage verbietet Demnach dürfte eine individuelle Entscheidung durch die Genehmigungsbehörde gemäß 48 Verwaltungsverfahrensgesetz die das Interesse der Allgemeinheit an der Beendigung von Straftaten gegen das Interesse des Halters am unveränderten Weiterbetrieb abzuwägen hätte wünschenswert sein Hieraus ergibt sich daß Verbotstatbestände durch die Verordnung selbst definiert werden müssen Als Anknüpfungspunkt kommt zunächst der Zeitpunkt der Erstgenehmigung in Betracht Um die Durchsetzung der neuen Verordnung auch in diesem Punkt zu erleichtern und die Aussichtslosigkeit von Schadenersatzklagen zu verdeutlichen ist es empfehlenswert die Beschränkungen der Halter nachvollziehbar zu begründen Die gleichlautende Begründung der EU Kommission und des BVG Es ist klar daß der Batteriekäfig wegen seiner Größe und seines sterilen Umfelds das Wohlbefinden der Hennen erheblich beeinträchtigt bietet sich an Textvorschlag Herkömmliche Käfighaltung beeinträchtigt das Wohlbefinden von Legehennen erheblich Diese vom Bundesverfassungsgericht bestätigte Auffassung bestimmt den Inhalt dieser Verordnung die im übrigen auch der Forderung des BVG entspricht den ethischen Tierschutz zu fördern und die Verhaltensbedürfnisse der Hennen nicht unangemessen zurückzudrängen Im übrigen Getätigte Investitionen lassen sich zu jedem gegebenen Zeitpunkt aufgrund der Abschreibung für Abnutzung bzw der Amortisation zum Restwert feststellen und bilanzmäßig als Wertminderung darstellen Gegebenenfalls wäre

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  • 204
    sterben vorzeitig wobei die Kadaver oft tagelang nicht herausgenommen werden Die Bundesregierung hat noch immer keine HaltungsVO erlassen keinerlei detaillierte Anforderungen an die Putenmast Artgerechte Haltung mit Beschäftigungsmöglichkeiten im Stall Verringerung der Besatzdichte Verbesserung der Belüftung Verwendung ausschließlich trockener Einstreu Auslauf im Freien und Verbot des Schnabelkürzens wären darin zu gewährleisten Angesichts von 7 5 Mill Puten die auf unerträgliche Weise chronisch krank dahinvegetieren müssen ist jede weitere Verzögerung unentschuldbar und ein weiterer Verstoß gegen das Tierschutzgesetz Schweinehaltung Meistens Einzelhaltung der Zucht und Muttersauen mit Saugferkeln in Kastenständen Verletzungen im Bein Rücken und Schulterbereich bedingt durch das Liegen und Stehen auf dem harten z T durchbrochenen Boden Mastschweine Häufige Verletzungen der Sprung Karpal und Schultergelenke wegen der einstreulosen Spaltenböden Liegeschwielen und Gelenkverdickungen Klauenverletzungen und Lahmheiten Tierärztliche Kontrollen bei der Schweineschlachtung haben ergeben dass mehr als die Hälfte der 26 Mill Tiere krankheitsbedingte Schädigungen haben z B deformierte Gliedmaßen und Magengeschwüre sowie Lungenschäden wegen der schlechten Belüftung der Ställe 57 wiesen pathologische Veränderungen der Leber auf Nach Prof Dr K Bickhardt Tierärztliche Hochschule Hannover sterben in Deutschland jährlich etwa 1 Mill Schweine auf qualvolle Weise an den Folgen von Belastungsmyopathie entzündlichen degenerativen Muskelerkrankungen Die nach jahrzehntelanger Verzögerung im April 2006 beschlossene neue SchweinehaltungsVO auf der Grundlage der Mindestanforderungen der EU Richtlinie enthält einige jedoch nicht hinreichende Verbesserungen So sind Spaltenböden weiterhin die Regel kaum Beschäftigungsmöglichkeiten zu wenig Platz zu lange Übergangsfristen Notwendig Änderung des Tierschutzgesetzes hinsichtlich der betäubungslosen Kastrationen von Ferkeln der Schwanzamputationen und des Kürzens der Eckzähne Nerze In Deutschland gibt es etwa 30 Nerz farmen eine Fuchshaltung sowie eine unbekannte Zahl von Chinchilla Zuchten In diesen Anlagen werden jährlich etwa 300 000 Tiere gehalten und umgebracht Massive Verhaltensstörungen und auch Selbstverstümmelungen der Tiere sind die Folge der extrem tierschutzwidrigen Unterbringungen Mit 15jähriger Verzögerung nach ersten Forderungen der Länder beschloss der Bundesrat am 3 November 2006 erstmals eine Verordnung mit Haltungsvorgaben ohne die Haltung als solche in Frage zu stellen obwohl für die Erzeugung eines Luxusartikels kein vernünftiger Grund TSchGes vorliegt der völlig artwidriges Einsperren und Töten von Wildtieren wie Nerzen und Füchsen rechtfertigen könnte und obwohl die Mehrheit der Bevölkerung die Pelztierhaltung ablehnt Nach einer zehnjährigen Übergangsfrist stehen einem Fuchs drei qm einem Nerz und einem Iltis je ein qm Grundfläche zu Nerze und Iltisse müssen ein Wasserbecken erhalten Drahtgitterböden bleiben erlaubt Forderungen den Tieren Naturboden größere Käfige und tiergerechte Fütterung zu gewähren sowie die Übergangsfristen für bestehende Betriebe von zehn auf ein Jahr zu verkürzen wurden verworfen In zehn Jahren müssen die Käfige mit Plattformen Klettervorrichtungen oder Arealen zum Graben ausgestattet sein Einige Länder wie Großbritannien und Italien haben die Pelztierhaltung bereits verboten andere wie Österreich und die Schweiz haben so hohe Auflagen verordnet dass die Haltungen wegen Unwirtschaftlichkeit aufgegeben wurden Bei vorhandenem Willen wäre das auch in Deutschland möglich Züchten und Töten von Pelztieren sind gesetzlich zu verbieten Darüber hinaus ist die Bundesregierung zu drängen sich auch auf EU Ebene dafür einzusetzen Mastkaninchen In ca 450 Nebenerwerbs Mastbetrieben vegetieren allein in Deutschland jährlich etwa 21 Millionen dieser Tiere in Drahtkäfigen mit Draht oder Kunststoffböden Durch die enge Haltung leiden sie an Wirbelsäulen Erkrankungen und Geschwüren an den Pfoten an Magen Darm Erkrankungen wegen der einseitigen Ernährung mit Fertigfutter Pellets Die Weibchen werden durch künstliche Besamung gezwungen alle 4 6 Wochen Junge zu gebären â eine enorme Belastung die oft zum Tode führt Sterberate lt Bundestierärztekammer bis zu 50 Alle Regierungen der vergangenen Jahrzehnte haben dieses Verbrechen an den Kaninchen geduldet und somit gefördert Zu den Haltungsbedingungen gibt es weder auf EU Ebene noch auf nationaler Ebene spezielle Rechtsvorschriften Die Tiere vegetieren in einem rechtsfreien Raum Weder in der EU noch in Deutschland ist die Einführung einer Registrierung der landwirtschaftlichen Kaninchenhaltungen geplant Weltweite Dimension Um das Ausmaß der weltweiten Tiertötungen zu verdeutlichen ist es wichtig sich die grundlegenden Zahlen vor Augen zu führen Weltweit werden etwa 45 Milliarden Tiere pro Jahr für den menschlichen Verzehr als Schlachtvieh umgebracht Fische und sonstige Kleintiere nicht eingerechnet Davon entfallen allein auf Deutschland ca 510 Millionen Nutztiere Hinzu kommen die Millionen Tiere in den Heimtierhaltungen die Pelztiere und Versuchstiere sowie die ca 5 5 Millionen Wildtiere die Opfer der Jagd in Deutschland werden Ökologische Auswirkungen der Intensiv Tierhaltungen Zu den schwerwiegenden Belastungen des globalen Naturhaushalts gehören Boden Gewässer und Luftverschmutzungen vor allem durch den hohen Gülleanfall mit den entsprechenden Nitratüberschüssen Ein Rind produziert täglich 60 l Gülle Die industrielle Nutztier Haltung produziert mehr klimawirksame Gase als das gesamte Transportwesen zu Lande Sie verursacht 18 der klimaschädlichen Gase Fischerei und Tiertransporte nicht eingerechnet Die 18 sind mehr als die 12 15 der klimaschädlichen Gase aus dem Verkehr Seit 1960 wurden fast 30 der südamerikanischen Wälder abgeholzt um Weideflächen Platz zu machen Waldrodung Landkonzentration und Vertreibung der ländlichen Bevölkerung haben das Ziel die Festlandmasse eines halben Kontinents zur Weidefläche zu machen um die fleischreiche Kost der wohlhabenden Europäer und Nordamerikaner zu sichern Das durch das Abbrennen der Wälder freigesetzte CO2 bewirkt den Treibhauseffekt mit ferner das noch schädlichere Methangas 23x schädlicher als CO2 ebenfalls bedingt durch das Abbrennen von Tropenwäldern Grasflächen und Stoppelfelder sowie durch den Verdauungsvorgang der Rinder Der Anteil der Rinder am weltweiten Methanausstoß wird mit 12 angegeben Jahresberichte des WorldWatch Institute denen auch die anderen Angaben entstammen Innerhalb von acht Jahren schließen die Viehbetriebe weil die Böden durch Überweidung und Erosion ausgelaugt sind mit der Folge weiterer Waldzerstörungen mit dem damit verbundenen Rückgang der Tier und Pflanzenarten Hinzu kommt der hohe Wasserverbrauch In den USA geht fast die Hälfte des gesamten Wasserverbrauchs auf den Anbau von Futtergetreide zurück Auf 1 kg Rindfleisch aus einem Mastbetrieb kommen 2 000 l Wasser für die Bewässerung der nötigen Getreidemenge Die Erzeugung eines kg Getreide erfordert einen Bruchteil der Wassermenge die für 1 kg Rindfleisch aufzubringen ist Gleich mehrere Forschungsinstitute kamen zu dem Ergebnis dass 40 der klimarelevanten Emissionen die in der Viehwirtschaft entstehen durch Verzicht auf die Fleisch und Futtermittelproduktion eingespart werden könnten Es sei möglich und notwendig den Anteil der Intensivtierhaltungen an den Treibhausgasen durch eine drastische Reduzierung der Viehbestände um die Hälfte

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