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  • Rostock - Stralsund - Streckeninfos – Ostseestrecke.de
    12 1884 Staatsvertrag Planmäßiger Zugbetrieb 01 07 1888 Elektrifiziert 16 09 1991 02 06 1991 Modernisierung 11 05 1998 21 08 1999 ab 25 09 1998 Totalsperrung Vmax 160 km h seit 1999 vorher 100 km h Allgemeine Daten Streckenzugehörigkeit km 0 152 W97 73 155 W 127 Status Hauptbahn ab 1925 26 Vergabe Dezember 2007 für 12 Jahre Teilnetz Ostseeküste R1 Rostock Stralsund Planungen Ausbau 160 km h Ribnitz Damgarten West Stralsund 1999 Zweites Gleis beim Ausbau berücksichtigt Rostock Ribnitz Damgarten West Erste Vorarbeiten seit März 2007 Zweites Gleis geplant Bentwisch Poppendorf Erbauer Deutsche Reichsbahn Baubeginn 1981 Streckenlänge 7 5 km Streckennummer 6949 Planmäßiger Zugbetrieb 02 08 1982 Güterverkehr 04 08 1982 Personenverkehr Werksverkehr Elektrifiziert 30 05 1986 Einfachfahrleitung 15 12 1986 elektrischer S Bahn Verkehr Einstellungen Personenverkehr Werksverkehr am 31 12 1993 Vmax 50 km h 2 Betriebsführung ab 01 07 1888 KPEV Königlich Preußische Eisenbahnverwaltung ab 01 06 1889 KPEV Königlich Preußische Eisenbahnverwaltung ab 1905 KPEV Königlich Preußische Eisenbahnverwaltung Ribnitz Stralsund MFFE Mecklenburgische Friedrich Franz Eisenbahn Ribnitz Rostock ab 01 04 1920 DR Deutsche Reichsbahn ab 01 01 1990 DR DB Deutsche Reichsbahn und Deutsche Bundesbahn ab 01 01 1994 DB AG Deutsche Bahn AG Seit Dez 2007 für 12 Jahre bis Dez 2019 3 Besonderheiten Bis 1905 alle Züge als Stralsund in FFB ab Sommer 1905 kein PV im FFB Aufenthalt der KPEV Züge in HRO Hbf im Staatsvertrag vom 14 01 1905 geregelt ab Frühjahr 1926 Hautpbahn Hafenbahn Stralsund ab 1863 Bau der Hafenbahn in Ribnitz abgelehnt Beim bau sollte Ursprünglich die Verbindung Stralsund Barth Damgarten gebaut werden die Strecke war bereits vermessen allerdings war die Verbindung über Velgast die kürzeste 1982 1993 S Bahn Züge 9 Stück nach Düngemittelwerk Poppendorf ab August 1982 letzter planmäßiger Dampfzug am 29 03 1985 letzter lokaler Güterzug am

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  • Rostock - Stralsund - Geschichte – Ostseestrecke.de
    erweitert Den wohl wichtigsten Anschluss stellte die Werksbahn zum Düngemittelwerk nach Poppendorf dar Militärischen Zwecken dienten die Anschlussgleise von Ribnitz Damgarten Ost nach Pütnitz Flugplatz sowie von Gelbensande nach Schwarzenpfost Dieses Gleis verlief einige Meter neben der Hauptstrecke parallel im Wald Ab 1985 begann die schrittweise Elektrifizierung der Strecke in folgenden Etappen 1 Rostock Hauptbahnhof Rostock Güterbahnhof 15 Dezember 1985 2 Riekdahl Bentwisch 12 April 1986 3 Bentwisch Poppendorf 30 Mai 1986 4 Bentwisch Stralsund 2 Juni 1991 Seit 1990 Nach der Wende 1989 wurden viele Anschlüsse und Bahnhofsanlagen nicht mehr benutzt später teilweise abgebaut Rostocker Güterbahnhof Die Anschlüsse für die Militärzüge der Nationalen Volksarmee der DDR NVA wurden nicht mehr benötigt und komplett demontiert die Haltepunkte Schwarzenpfost Altheide Langenhanshagen Starkow und Pantelitz werden seit 1996 nicht mehr bedient 1999 wurde das Teilstück zwischen Ribnitz Damgarten West und Stralsund komplett saniert Dabei änderte sich das Erscheinungsbild der an der Strecke liegenden Bahnhöfe zum Teil gravierend Die Stellwerke wurden durch ein neues zentrales Elektronisches Stellwerk ESTW in Velgast ersetzt In Folge dessen wurden alle nicht mehr benötigten Stellwerksgebäude Güter sowie Anschlusyysgleise abgerissen bzw in den Bahnhofsgebäuden untergebrachte Stellwerkstechnik entfernt Die verbliebenen Gebäude stehen zum großen Teil leer und sind gegen unbefugtes Betreten gesichert worden Die geschlossenen Haltepunkte wurden im Zuge des Umbaus komplett entfernt Dafür wurde nach der Streckensanierung ein neuer Haltepunkt in Stralsund Grünhufe eröffnet Mit dem Umbau wurde auch ein größerer Teil der Fahrleitungsanlage neu errichtet Zwischen Stralsund und Velgast wurden alle Anlagen komplett erneuert zwischen Velgast und Ribnitz wurden sie auf den Bahnhöfen dem Bedarf sowie dem neuen Gleisverlauf angepasst Allerdings darf die Wirtschaftlichkeit dieses Unterfangens angezweifelt werden Wenn man bedenkt dass die Fahrleitugsanlagen erst 1990 errichtet wurden und bereits acht Jahre später wieder demontiert und durch Neubauten ersetzt wurden können einem Bedenken kommen Man hätte eben so

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  • Bahnübergang Wiethagen
    belassen erst zwei Jahre später im Jahr 2006 wurde der Überweg mit moderner Schrankentechnik ausgestattet Grund dafür sollen Beschwerden von Anwohnern gewesen sein welche die Pfiffe der Bahn als störend empfunden haben Einige Häuser wurden erst gebaut als die Bahnstrecke bereits betrieblich gesperrt war so dass sich diese Anwohner nie mit Lärm auseinandersetzen mussten Interessant daran ist dass bereits vorab geplant war den Bahnübergang mit entsprechender Technik auszustatten dies jedoch von der Gemeinde Rövershagen abgelehnt wurde da man hier keinen Bedarf an der Bahnstrecke sah und daher auch keine Notwendigkeit sich an den Kosten einer solchen Anlage zu beteiligen Fotos zeitlich aufsteigend Blick auf zustand des Überweges vor Beginn der Bauarbeiten Gesichert nur durch Andreaskreuze Der Überweg zum Beginn der Bauarbeiten Die Gleise sowie der Schotter wurden bereits entfernt Blickrichtung Graal Müritz Der Überweg zum Beginn der Bauarbeiten Die Gleise sowie der Schotter wurden bereits entfernt Blickrichtung Rövershagen Zustand des Bahnüberganges während der Bauarbeiten Die neuen Gleise mit Y Schwellen sind an dieser Stelle sehr schnell neu verlegt worden Bahnübergang währen der Bauphase das neue Gleis liegt bereits Die schlichte Ausgestaltung des Überweges ist unverändert geblieben Blick von Bahnübergang in Richtung Graal Müritz kurz vor Fertigstellung der neuen Strecke So

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  • Bahnübergang Meyers-Haustellen-Schneise
    Andreaskreuze Exkurs Woher kommt der Name Meyers Hausstellen Schneise Der Name Meyers Hausstelle bezeichnet ein ehemaliges Grenz und Forsthaus kurz vor der Ortschaft Gelbensande Erstmal erwähnt wurd es im Jahr 1765 in Verbindung mit dem Schlagbaumwärter Meyer Bis zur deutschen Wiedervereinigung wurde das Gebäude asl Wohnhaus genutzt verviel jedoch später mehr und mehr Seit einigen Jahren baut eine engagierte Familie das Gebäude wieder aus und hat zudem eine kleine Landwirtschaft drumherum errichtet Die hergestellten Produkte können direkt vor Ort gekauft werden Zudem gibt es auch ein kleines Café welches aus eigener Erfahrung sehr empfohlen werden kann Fotos zeitlich aufsteigend Blick auf zustand des Überweges vor Beginn der Bauarbeiten Gesichert nur durch Andreaskreuze September 2004 Wenige Wochen nach dem ersten Bild präsentiert sich der Überweg bereits ganz anders Die Andreaskreuze stehen noch die Gleise sind aber verschwunden Statt dessen liegt nun das alte Hauptsignal sowie das Vorsignal zur Abholung bereit Diese waren bereits vorher durch Vandalismus zerstört worden und daher nicht mehr in Betrieb Der Überweg im Oktober es wird zunehmend herbstlicher Es ist bereits das neue Planum der Strecke fertig gestellt sowie der Schotter aufgebracht worden Wenige Tage später liegen dann auch schon die neuen Gleise wenn auch noch nicht

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  • Bahnübergang Hinrichshagen/ Waarsche Heide
    Lichtsignalanlage sowie einem akustischem Signal gesichert Dies dürfte vor allem dem Umstand geschuldet sein dass sich der Überweg in einer scharfen Linkskurve nach Graal Müritz gesehen befindet und daher sehr schlecht einzusehen ist Fotos zeitlich aufsteigend Bilder vom Zustand des Überweges vor dem Umbau der Strecke sind leider nicht vorhanden Bereits kurz nach Beginn der Bauarbeiten war vom Bahnübergang nicht mehr viel zu sehen da der Platz vor dem Bahnübergang

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  • Rövershagen - Graal-Müritz - Streckeninfos – Ostseestrecke.de
    05 12 1999 mit 52 8029 Wiederinbetriebnahme 12 12 2004 Probefahrten 12 12 bis 16 12 2004 Stillgelegt ab km 9 7 bis Streckenende Abgebaut ab km 9 7 bis Streckenende Taktfahrplan ab 01 10 1997 Vergabe Dez 2010 N9 Rostock Graal Müritz für 12 Jahre Teilnetz Warnow 2 Stationen und Entfernungen Kilometer Typ Ort Bemerkung 0 000 Bhf Rövershagen ehe Rövershagen Kleinbahnhof 0 9 Lst Rövershagen Ost zum Bahnhof Rövershagen 2 9 Hp Hinrichshagen aufgelassen am 09 09 2004 4 7 Hp Georg Schneise aufgelassen 8 19 Hp Rostock Torfbrücke ehe Ostseeheilbad Graal Müritz Schwanenberg bis 09 09 2004 8 325 Brücke Stromgraben Hp Graal Müritz Koppelweg ab vs1 10 12 2006 9 6 Hp Ostseeheilbad Graal Müritz ab 12 12 2004 9 7 Streckenende ab 12 12 2004 10 10 Bhf Ostseeheilbad Graal Müritz aufgelassen am 09 09 2004 10 244 Streckenende bis 09 09 2004 3 Betriebsführung Röverhagen Graal Müritz Betriebsführung Datum Betr Name ab 01 07 1925 Lenz Co ab 01 04 1949 DR Deutsche Reichsbahn 09 03 1949 ab 01 01 1990 DR DB Deutsche Reichs und Bundesbahn ab 01 01 1994 DB AG Deutsche Bahn AG 4 Besonderheiten letzte in Mecklenburg gebaute Eisenbahn Eröffnung

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  • Rövershagen - Graal-Müritz - Geschichte – Ostseestrecke.de
    1 Juli 1925 unter Beteiligung Rostocker Bürger Einheimischer und der Badegäste Jahrlang blieb es bei acht Zugpaaren im Sommer und vier im Winter Den Krieg überstand die Bahn ohne Schäden und nach 1945 entging sie der Demontage weil die sowjetische Armee Heime in Graal Müritz als Lazarett benutzte Am 1 April 1949 übernahm die DR die Betriebsführung und Nutzung der Bahn Der Personenverkehr stieg weiter an Vor dem Zweiten Weltkrieg fuhren täglich zwei Zugpaare danach waren es acht Zu den Badegästen war der Berufsverkehr von und nach Rostock gekommen In den 1950er Jahren setzte die Reichsbahndirektion Schwerin an den Wochenenden direkte Züge von Schwerin bzw Rostock nach Graal Müritz ein doch seit Mitte der 1960er Jahre gingen die Reisendenzahlen zurück was an der parallelen Autobuslinie Rostock Graal Müritz lag aber auch am zunehmenden Individualverkehr Trotzdem erfreute sich die Strecke immer noch eines regen Personenverkehrs Wie auf anderen Nebenbahnen bei der DR üblich wurde die Instandhaltung des Oberbaus vernachlässigt Der angestrebte Verkehrsträgerwechsel mit anschließender Streckenstillegung scheiterte am Einspruch der militärischen Nutzer Im Gegenteil 1973 74 msste der Oberbau erneuert werden Im Sommerfahrplan fuhren die Züge im Winter Autobusse als Schienenersatzverkehr Systematisch wurden die Reisenden von der Schiene weggezogen und nichts mehr in die Strecke investiert Dennoch Der angebotsorientierte Fahrplan 1993 94 sieht zwölf Zugpaare vor Wenn die Fahrgäste für diese Strecke wieder gewonnen werden sollen muß investiert werden Elektrifizierter S Bahn Verkehr von Rostock nach Graal Müritz parallel dazu ein Museumsbahnbetrieb mit Dampflokomotiven wären sinnvoll gewesen Dieses Vorhaben wurde jedoch nicht umgesetzt 1998 wurde die Strecke aufgrund von Oberbauschäden sowie etlichen Langsamfahrstellen von teilweise nur noch 10 km h betrieblich gesperrt Seit dem verkehrten zwischen Rövershagen und Graal Müritz Busse als Schienenersatzverkehr Bilder aus den Zeiten des Verkehrs vor dem Streckenumbau Dennoch gab es immer wieder Stimmen die eine Reaktivierung forderten Dies wurde aber vor allem durch den Protest der Gemeinde Rövershagen immer wieder verhindert Letztendlich konnte jedoch im Jahr 2003 die Gemeinde Graal Müritz erreichen dass die Strecke saniert wurde Insbesondere einer nicht ganz geringen finanziellen Beteiligung des Ortes ist die Reaktivierung zu verdanken Die Bauarbeiten begannen im September 2004 und nach 3 Monaten Bauzeit wurde die Strecke zum Fahrplanwechsel im Dezember 2004 freigegeben Zu diesem Anlass verkehrte ein historischer Dampfzug der Schweriner Eisenbahnfreunde für einen Tag auf der Strecke im Pendelbetrieb Von den gesamten Bauarbeiten sowie der Eröffnungfahrt gibt es hier eine umfangreiche Bilderdokumentation Der Bahnhof Graal Müritz wurde um ca 400 m in Richtung Dorfmitte versetzt und zusätzlich mit einer Busspur ausgestattet so dass seitdem bequemes Umsteigen von Zug zum Bus möglich ist Desweiteren wurde der Haltepunkt Graal Müritz Schwanenberg in Rostock Torfbrücke umbenannt Im Jahr 2006 wurde zusätzlich der Bahnhof Graal Müritz Koppelweg eröffnet Hinweis Hier kommen Sie zur Bilderdoku vom Streckenumbau Streckenverlauf und Anlagen Vom Bahnhof Rövershagen an der Hauptbahn Rostock Stralsund zweigt die Strecke im Linksbogen nach Nordwesten ab überquert sogleich die Bundesstraße 105 und führt in die Rostocker Heide zum Haltepunkt Hinrichshagen Es folgt die Holzverladestelle die nach 1945 erweitert wurde Von hier an

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  • Bahnübergang - Manschenhagen
    durch die UBB durch eine moderne EBÜT Anlage ausgetauscht Bis zum Jahr 2001 konnte man hier auch noch Bilder von E Loks aufnehmen da zu diesem Zeitpunkt noch eine Oberleitung zwischen Velgast und Barth vorhanden war Davon zeugt eines der unten stehenden Bilder Typ EBüT Anlage mit zwei Halbschranken Vorher einfacher ungesicherter Bahnübergang Bilder der aktuellen Situation Ältere Bilder vom Bahnübergang Früher befand sich ein Stück nördlich des Bahnüberganges noch

    Original URL path: http://www.ostseestrecke.de/content/bue_infos/manschenhagen.htm (2016-02-11)
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