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  • Haltepunkt Pantelitz – Ostseestrecke.de
    ein Verladegleis oder ähnliches gegeben hat kann ich nicht mehr sagen Durch den Umbau der Bahnstrecke im Jahr 1998 wurden auch die letzten Spuren des Haltepunktes beseitigt Allerdings bemüht sich die Gemeinde seit dem Jahr 2011 um einen neuen Haltepunkt Zu diesem Zweck wurde in der Zeit vom 11 06 bis 19 06 2012 eine Bürgerbefragung durchgeführt Im Ergebnis sprachen sich hier alle Bürger welche sich beteiligt hatten für die

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  • Haltepunkt Ravenhorst – Ostseestrecke.de
    Ladegleis ist bereits vor der Wende entfernt worden Seit dem Jahr 2010 ist nun auch das Streckengleis verschwunden Die Wartebude schon vor einigen Jahren So erinnert eigentlich nichts mehr an eine Eisenbahn wenn nicht durch engagierte Leute ein Formsignal am ehemaligen Haltepunkt aufgestellt worden wäre welches die Erinnerung ein wenig wachhalten soll Bildergalerien Hier nun die Bilder vom Haltepunkt Ravenhorst Falls Sie über weitere Bilder vom Haltepunkt Ravenhorst verfügen können

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  • Haltepunkt Hinrichshagen – Ostseestrecke.de
    1960er Jahren stillgelegt wurde So wurden hier Sachen für das Militär verladen und auch der Personenbahnsteig wurde gut genutzt Hauptsächlich stiegen hier Angehörige des angrenzenden GST Lagers sowie des NVA Stützpunktes Wiethagen ein und aus Es dürften sich nur wenige Bewohner von Hinrichshagen jemals an diesem Haltepunkt eingefunden haben sind es von hier doch knapp 2 Kilometer Fußmarsch bis in den namensgebenden Ort Zudem bestand von Hinrichshagen aus bereits immer eine schnellere und komfortablere Busverbindung Nach der Wende brach der Personenverkehr zusammen Auch für Wandertouristen war der Haltepunkt durch die bis 1998 gesperrten Waldflächen nach wie vor uninteressant Zwischen den Jahren 1991 und 1992 waren in den nun leer stehenden Baracken Asylbewerber der Zentralen Aufnahmestelle für Asylbewerber ZAST untergebracht Diese wurden teilweise auch mit der Bahn bis hier befördert Nach den Ausschreitungen von Rostock Lichtenhagen wurde diese Außenstelle der ZAST alsbald geräumt und geschlossen Der Komplex wurde spätestens mit Auflösung des Militärstützpunktes Wiethagen abgerissen und ist anschließend renaturiert worden Der Haltepunkt wurde schließlich Mitte der 1990er Jahre aufgelassen Im Zuge des Umbaus wurden dann alle Relikte wie Bahnsteigkanten oder die Halterungen vom alten Stationsschild entfernt Das Schild selber war bereits zuvor entfernt worden Bildergalerien Hier nun die Bilder vom Haltepunkt

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  • Anschluss NVA-Stützpunkt Schwarzenpfost – Ostseestrecke.de
    dann auch die Gleise Kurioserweise waren die Gleise im Gegensatz zu anderen Militäranschlüssen nicht umzäunt Bereits zu DDR Zeiten wäre man ohne größere Probleme bis zu den Gleisen vorgedrungen Allerdings standen bis Anfang der 1990er Jahre Schilder welche ein Betreten ausdrücklich verboten Ein Betreten der Anlagen wäre sicherlich auch nicht ratsam gewesen Einen Gleisplan vom Anschluss finden Sie auf dem Gleisplan vom Bahnhof Gelbensande Betriebsgeschehen Über den Bahnanschluss wurden hauptsächlich Versorgungs und Materialtransporte durchgeführt Ob der Anschluss auch für den Abtransport von Holz und anderen Forsterzeugnissen genutzt worden ist entzieht sich meiner Kenntnis ist aber mit einiger Wahrscheinlichkeit anzunehmen Der Verkehr auf dem Anschlussgleis wurde nach Aussagen von Zeitzeugen immer unter großer Geheimhaltung durchgeführt Dies führte auch dazu dass alle Güterzüge nach Schwarzenpfost offiziell in Gelbensande endeten Neben dem Fahrdienstleiter in Gelbensande wussten nur wenige Eisenbahner von dem Anschluss Eine Ausnahme bildeten hier wohl die Gelbensander Einwohner welche fast alle wussten wohin dieses Gleis führte Mir selbst wurde als Kind immer gesagt dass ich über dieses Gleis den Mund zu halten habe Auch nach der Wende wurde die wahre Bedeutung des Anschlusses zunächst verschwiegen So wurde gegenüber jüngeren Kollegen gerne behauptet es handle sich bei dem Anschluss um ein Gleis welches in eines der Jagdreviere von Erich Honecker führe Tatsächlich wurde der Wald rund um Schwarzenpfost und Hinrichshagen rein militärisch genutzt Wenn sich die Staatsführung zur Jagd traf endeten diese Züge in der Regel in Gelbensande Stilllegung und die heutige Nutzung Mit der Auflösung des Küstenregimentes am 31 03 1991 endete auch die militärische Nutzung des Areals in Schwarzenpfost Zunächst wurde alle verbliebene Technik auf dem Straßenweg oder per Bahn abgefahren Dies dürften auch die letzten größeren Verladetätigkeiten in Schwarzenpfost gewesen sein Das Gelände mit seinen großen Bunkerhallen wurde in den folgenden Jahren teilweise von der Forst genutzt welche hier

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  • Bahnübergang Trinwillershagen – Ostseestrecke.de
    landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft LPG Trinwillershagen da der Wunsch des Be und Entladens von Gütern bestand Die Deutsche Reichsbahn selbst sah wohl keinen Anlass das Ladegleis auf eigene Kosten zu errichten Auf der Ladrampe wurde zusätzlich ein Düngerschuppen zur Zwischenlagerung errichtet Aber auch andere Baumaterialien wie Kies Steine Kalk oder Zement sind hier entladen worden Die LPG Trinwillershagen nutzte die Ladestelle hauptsächlich für das Verladen von Zuckerrüben und Kartoffeln welche auf den umliegenden Feldern zahlreich angebaut wurden Für den Transport dieser landwirtschaftlichen Güter kam eine Feldbahn zum Einsatz für die eigens in das Kopfsteinpflaster der Laderampe Gleise verlegt wurden Die Gleise haben die Jahre überdauert und sind auch heute noch erhalten allerdings von Sand und Unkraut verdeckt so dass sie nicht mehr zu sehen sind Der Einsatz von Feldbahnen war übrigens keine Besonderheit an der Strecke sondern im landwirtschaftlich geprägten Raum zwischen Ribnitz und Stralsund oft anzutreffen Personenbeförderung hat es hier nie gegeben Der für Trinwillershagen gedachte Personenbahnhof befand sich im benachbarten Langenhanshagen Das Ladegleis wurde spätestens Mitte der 1970er Jahre nicht mehr durch die Deutsche Reichsbahn bedient Überliefert ist dass die Gemeinde seinerzeit eine Rückforderung der Baukosten an die Reichsbahn gerichtet hat wurde die Rampe doch eigens durch die LPG Trinwillershagen erbaut welche aber abgewiesen wurde Wann genau die Gleise hier entfernt wurden lässt sich nicht mit mehr mit letzter Sicherheit sagen Das Planum des ehemaligen Gleises lässt sich aber noch heute erkennen Geschichtliches J Reiter Trinwillershagen Sicherungstechnik Es ist davon auszugehen dass die Sicherungsmaßnahmen einfach gehalten worden sind Meine Annahme ist dass die Bedienung durch Handweichen und die Sicherung zur freien Strecke durch Gleissperren erfolgte Die entsprechenden Fahraufträge für die Rangierfahrten werden durch die Bahnhöfe Altenwillershagen und Buchenhorst bzw damals noch Langenhanshagen erteilt worden sein Bahnübergang Trinwillershagen Der Bahnübergang Trinwillershagen wird seit dem Umbau durch eine rechnergesteuerte Halbschranke Typ Pintsch

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  • Bahnhof Altenwillershagen – Ostseestrecke.de
    abgebaut Zeugnis dieser Zeit ist bis heute der an das Bahnhofsgebäude angebaute Güterschuppen Der Bahnhof Altenwillershagen diente auch der Nachbargemeinde Trinwillershagen als Verladestelle für das Vieh sowie Stückgut Zwar gab es in Trinwillershagen auch eine Laderampe welche aber ausschließlich für pflanzliches Gut verwendet wurde Auf dem Bahnhof Altenwillershagen soll es desöfteren zu Konflikten mit den Landwirten aus Trinwillershagen gekommen sein Situation heute Das Empfangsgebäude machte auch nach der Sanierung noch lange Zeit einen etwas besseren Eindruck als die restlichen der Strecke Bis ca 2006 war das Gebäude im oberen Geschoss noch bewohnt die Diensträume standen aber leer Die Türen zu den Diensträumen sind ausgebaut und alle Fenster auch von Innen verschlossen und mit weißer Farbe überstrichen In wie weit die Räume durch die Mieter noch genutzt worden sind lässt sich nicht sagen Bekannt ist aber dass sich die Toiletten im Güterschuppen befanden Nachdem die Wohnung leer gezogen war dauerte es nicht lange bis erste Fensterscheiben eingeworfen wurden Daher wurden mittlerweile auch die Fenster im oberen Stockwerk verschlossen Dennoch drangen in der Vergangenheit mehrfach unbefugte in das Innere des Empfangsgebäudes ein und haben größere Beschädigung angerichtet Das Gebäude soll wohl verkauft sein passiert ist aber bisher nichts In einem wesentlich besseren

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  • Bahnhof Ribnitz-Damgarten Ost – Ostseestrecke.de
    ACZ Damgarten errichtet Neben dem ACZ wurde noch eine Lederwarenfabrik beliefert welche aber selbst über keinen Gleisanschluss verfügte Wendejahre Elektrifizierung und Umbau Nach der Wende wurde es ruhig im Bahnhof Ribnitz Damgarten Ost Der Güterverkehr brach sehr schnell weg so dass er nach Aussage von Eisenbahnern bereits im Jahr 1992 nicht mehr nennenswert gewesen sein soll Es fanden zwar noch Übergabefahrten statt diese waren jedoch nicht mehr mit den Leistungen vor der Wende zu vergleichen In späteren Jahren wurden die Ladegleise nur noch als Abstellplatz für schadhafte Wagen genutzt Direkt nach der Wende wurde der Bahnhof im Rahmen der Streckenelektrifizierung bei der Deutschen Reichsbahn mit einer Oberleitung versehen Zeitgleich ist auch das Streckengleis sowie die Signaltechnik erneuert worden Es erfolgte eine Umstellung der Formsignale auf Hl Signale In den 1990er Jahren gab es kaum mehr Neuerungen oder Änderungen am Bahnhof Lediglich neue Stationsschilder hat der Bahnhof noch erhalten Aber auch eine bautechnische Kuriosität soll hier nicht unerwähnt bleiben Im Januar 1998 also ein halbes Jahr vor dem Totalumbau wurden alle Weichen im Bahnhof noch mit einer komplett neuen Weichenheizung ausgestattet Diese verrichtete dann ganze zwei Monate ihren Dienst um dann mit allen Anlagen im Herbst 1998 wieder verschrottet zu werden Nachdem die Planungen für die Sanierung des Streckenabschnittes Ribnitz Damgarten West Stralsund im Rahmen des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nr 1 abgeschlossen werden konnten wurde am 18 Mai 1998 mit den vorbereitenden Arbeiten begonnen Die Totalsperrung der Strecke erfolgte am 27 September 1998 Bereits am nächsten Tag wurde wie Fotos aus Velgast belegen mit dem Abbau aller Anlagen begonnen So kann davon ausgegangen werden dass bereits am ersten Tag der Sperrung die Fahrleitung und auch die Signale im Bahnhof demontiert worden sind Die Eisenbahner sind allerdings noch einige Zeit in Damgarten verblieben um die Zugfahrten der Bauzüge zu sichern bzw die verbliebenen Weichen zu stellen Erst nachdem alle Schienen abgebaut waren kehrte in den Stellwerksräumen des Empfangsgebäudes Ruhe ein Eine kurze Nutzung erfuhren die Räume nochmals im Jahr 1999 zwischen den Monaten Juni und September Das Stellwerk in Velgast war noch nicht fertig gestellt die Oberleitung stromlos und auch die Technik am Damgartener Übergang funktionierte noch nicht So wurde in Damgarten eine provisorische Blockstelle eingerichtet welche über alte Hl Signale verfügte Zudem musste das hier nun in einem Container andere Quellen sprechen von den alten Stellwerksräumen ansässige Personal auch den Bahnübergang via Bauampel und Flatterband sichern Nachdem das Stellwerk in Velgast im September 1999 seinen Betrieb aufgenommen hatte war es aber auch damit vorbei Das Empfangsgebäude wurde daraufhin verschlossen und fristet seit dem ein trauriges Dasein Am 25 09 2015 wurde das Bahnhofsgebäude bei einer Auktion für 16 000 Euro mit samt anliegendem Grundstück versteigert Es bleibt nun zu hoffen dass sich in der Zukunft vielleicht doch noch etwas am Bahnhofsgebäude tun wird Anlagen Vor dem Umbau verfügte der Bahnhof über ein Durchgangsgleis sowie ein Ausweichgleis Zudem über mehrere Ladegleise siehe Gleisplan sowie einen Anschluss zum Flugplatz in Pütnitz und einen Anschluss zum ACZ Damgarten Zudem waren alle Ausfahrtsgleise mit Schutzweichen

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  • Bahnhof Ribnitz-Damgarten West – Ostseestrecke.de
    DDR Zeiten Bedingt durch die politische Wende in der DDR konnten die Arbeiten aber nicht wie angedacht abgeschlossen werden So ist auf einem Video vom 3 Oktober 1990 zu sehen dass für die Oberleitung zu diesem Zeitpunkt nur die Fundamente gegossen waren Gleichzeitig wurde zu diesem Zeitpunkt auch die Brücke der so genannten Judennase erneuert Es handelt sich dabei um einen U förmigen Straßenverlauf über die Bahngleise Zuvor war bereits der Bahnübergang am östlichen Bahnhofsende geschlossen worden Zeitgleich mit der Elektrifizierung ging auch ein Umbau des Bahnhofes einher So wurden die Ausweichgleise des Bahnhofes in Richtung Damgarten verlängert so dass nun auch lange Züge abgestellt werden konnten Gleichzeitig musste auch die Sicherungstechnik angepasst werden Da dies mit den alten Stellwerken nicht befriedigend möglich war entstand an der westlichen Bahnhofseinfahrt direkt neben der Brücke über den Klosterbach ein neues Stellwerk mit der Bezeichnung B1 Dieser Bau ist bereits in Kooperation mit der Bundesbahn entstanden Eingesetzt wurde aber noch DDR Stellwerkstechnik Mehr dazu unter dem Punkt Sicherungstechnik Am östlichen Bahnhofsende soll zudem noch ein Containerbahnhof geplant gewesen sein Dieser hätte auf dem Gebiet der heutigen Umgehungsstraße entstehen sollen Ein Relikt aus dieser Zeit existiert noch heute Es handelt sich dabei um das stark verlängerte Abstellgleis in Richtung Damgarten am Ende des Bahnhofes Dieses sollte später vermutlich als Anschlussgleis dienen Mit der Wende kam dann wahrscheinlich auch für diese Idee das Aus Nachweisen lässt sich diese Planung durch eine Gleisplanstudie aus dem Jahr 1987 wo die neuen Ladegleise für den Containerbahnhof bereits mit eingezeichnet sind Ausführlich hat mir zudem ein vor Ort eingesetzter Fahrdienstleiter von dem Vorhaben erzählt Ebenfalls geplant war ein weiterer Bahnsteig zwischen den Gleisen 2 und 4 Dieser sollte zum Zweck der Anbindung von Ribnitz Damgarten an das Netz der S Bahn Rostock errichtet werden Zeugnis davon gibt heute der große Abstand zwischen den Gleisen 2 und 4 sowie die Absenkung der Oberleitung Die Oberleitung wurde als Vorleitung bereits so angepasst da hier der Bau einer Brücke geplant war welche aber nie realisiert wurde Die 1990er Jahre überlebte der Bahnhof ohne größere Veränderungen Lediglich die Erneuerung vom Bahnsteig 1 zwischen 1996 und 1998 sowie dem Abriss des Mitropa Anbaus sind als deutlich erkennbare Veränderungen zu nennen Durch die Neugestaltung des Bahnsteiges wurde das Ladegleis vom Güterschuppen abgebunden und der Bereich davor ebenfalls gepflastert Die Entwicklung vom Bahnhof Ribnitz Damgarten West seit dem Jahr 2000 Die endgültige Einstellung des Güterverkehrs im Bahnof Ribnitz Damgarten West erfolgte zum 2 Februar 2002 An diesem Tag wurde die Güterverladestelle offiziell von der DB AG geschlossen Verwunderung darüber bleibt in Anbetracht dessen dass hier bis zum Schluss sehr oft Holz verladen worden ist und es laut Aussage einiger Eisenbahner vor Ort auch noch nach Schließung Anfragen bezüglich einer Verlademöglichkeit gegeben hat In den folgenden Jahren wuchsen die Anlagen und Ladestraßen langsam zu Im Jahr 2007 wurden im Rahmen einer Streckenertüchtigung zwischen Ribnitz und Rostock auch am Bahnhof Ribnitz Damgarten West einige Veränderungen vorgenommen Durch den geplanten Einsatz neuer Züge sowie der teilweise schon verschlissenen Technik

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