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  • Haltepunkt Teschenhagen – Ostseestrecke.de
    mechanische Vollschranke der andere östlich in Richtung Bergen auf Rügen Dieser Überweg ist mit einer Anrufschranke ausgestattet welche nur bei Bedarf geöffnet wird Im Stellwerksvorbau des Bahnhofsgebäudes waren ein Blockschrank sowie die Signalhebel A B der Bauart Einheit untergebracht Zudem befand sich hier auch die Überwachung für den elektronischen Bahnübergang Posten 15 Klein Kubbelkow Bei Störungen am Bahnübergang Beispielweise öffnete sich die Schranke nach Vorbeifahrt eines Zuges nicht musste der Blockwärter von der Überwachung aus die Schranke öffnen Dies durfte erst geschehen wenn der Zug in Bergen auf Rügen bzw Teschenhagen eingetroffen und zurückgeblockt worden war Die Bedienung des Ladegleises erfolgte mit einer Rangierlok von Bergen auf Rügen aus Dabei fuhr die Lok zunächst auf dem richtigen Gleis von Bergen auf Rügen bis Teschenhagen und fuhr nach dem Rangieren als Sperrfahrt auf dem linkem Gleis wieder zurück nach Bergen auf Rügen Das Ladegleis zweigte auf dem linken Streckengleis in Richtung Bergen ab war durch ein Flankenschutzgleis gesichert und endete direkt an der Rampe Auch bei der Zugmeldung war Teschenhagen beteiligt Nachdem sich der Fahrdienstleiter Fdl in Bergen und der Fdl in Samtens gemeldet hatten meldete sich auch der Weichenwärter Ww Samtens und die Blockstelle Teschenhagen Dabei musste Teschenhagen sich mit Teschenhagen Schmidt Schranke geschlossen melden Die Aussage Schranke geschlossen bezog sich auf die Anrufschranke War die Anrufschranke noch geöffnet durfte der Blockwärter bei der Zugmeldung nicht Schranke geschlossen melden und die Zugmeldung war solange unterbrochen bis der Blockwärter die Anrufschranke wieder geschlossen hatte Erst danach durfte der Blockwärter sich bei der Zugmeldung mit dem Zusatz Schranke geschlossen melden War die Zugmeldung schon vollzogen durfte der Blockwärter die Anrufschranke nicht öffnen In dieser Situation musste der Blockwärter auf Anfrage dem Verkehrsteilnehmer über eine Wechselsprechanlage mitteilen das ein Zug kommt und die Schranke nicht geöffnet werden kann Bei der Zugmeldung bestimmte der Fdl Bergen oder der Fdl Samtens ob der Ww Samtens oder der Blockwärter Teschenhagen die Zugmeldung wiederholte Bei Halt eines Personenzuges auf Gleis 1 in Richtung Bergen durfte auf Gleis 2 kein Zug in Richtung Samtens durchfahren da das Gleis über einen direkten Überweg vor dem Empfangsgebäude überquert werden konnte Es kam deshalb auch vor das wegen eines haltenden Personenzuges ein InterCity vor dem Blocksignal warten musste bis der letzte Reisende den Bahnsteig 1 über den Überweg verlassen hatte In der Regel dauerte eine Fahrt nach der Einfahrt in den Block von Bergen aus knapp 5 Minuten bis dieser in Teschenhagen eintraf Aus Richtung Samtens waren es nach Einfahrt in den Block 10 Minuten Sobald der Zug von Bergen im Block war musste die mechanische Ortschranke sofort geschlossen werden Aus Richtung Samtens konnte die Schranke noch ein paar Minuten länger geöffnet bleiben da ja die Fahrzeit knapp 10 Minuten betrug Nach dem Schließen der Ortsschranke wurde aus dem Windenbock der Schlüssel entnommen und anschließend in das Hebelwerk gesteckt Nun konnte das Blocksignal gezogen werden Nach der Durchfahrt oder Ausfahrt wurde das Signal zurück in die Haltestellung gelegt das Anfangs und Endfeld geblockt der Schlüssel aus dem Hebelwerk entnommen und wieder

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  • 2 - Die Strecken Archive – Ostseestrecke.de
    ist hier Industrie und Gewerbe angesiedelt im Westen des Stadtteils befindet sich eine Kleingartenanlage Die Funktion Read Post Abzweigstelle Riekdahl 2 Die Strecken Zurück zur Streckenübersicht Beschreibung der Abzweigstelle Riekdahl Die Abzweigstelle Riekdahl befindet sich zwischen dem Haltepunkt Rostock Kassebohm im Westen und dem Bahnhof Bentwisch in Richtung Osten Gleichzeitig beginnt hier die Anschlussbahn für den Seehafen Rostock aus Richtung des Rostocker Hauptbahnhofes Der Bereich zwischen der Abzweigstelle Riekdahl sowie der Dalwitzhofer Kurve Umfahrung des Rostocker Hauptbahnhofes ist Read Post Bahnhof Lietzow Rügen 2 Die Strecken Lagebeschreibung Der Bahnhof Lietzow liegt am südlichen Ortsrand und trennt die eigentliche Ortschaft vom Kleinen Jasmunder Bodden ab Genau gesagt ist dies heute nur noch ein Binnensee da keine direkte Verbindung zu anderen Gewässern besteht Daran ist nicht zuletzt auch die Bahn schuld da für eben diese ein Damm vor der Ortschaft errichtet wurde Der Read Post Haltepunkt Teschenhagen 2 Die Strecken Lagebeschreibung Der Haltepunkt Teschenhagen liegt zwischen den Bahnhöfen Samtens und Bergen auf Rügen Der Ort selbst ist heute nur noch ein Ortsteil der Gemeinde Sehlen Der Haltepunkt liegt etwas abseits vom eigentlichen Ort Sehlen nahe der Bundesstraße 96 Der Bahnhofsvorplatz ist sehr einfach gehalten und hat nur eine Bushaltestelle vorzuweisen Das Bahnhofsgebäude selbst ist noch Read Post Bahnübergang Trinwillershagen mit Verladestelle 2 Die Strecken Zurück zur Streckenübersicht Beschreibung Der Bahnübergang Trinwillershagen mit der ehemaligen Verladestelle befindet sich knapp einen Kilometer nördlich des namensgebenden Ortes Der Bahnübergang sowie das dazugehörige Schrankenwärterhaus Posten 8 sind heute noch erhalten Das Schrankenwärterhaus ist heute in privater Hand und noch bewohnt Laderampe Die Laderampe der Verladestelle befindet sich aus Richtung Trinwillershagen gesehen auf Read Post S Bahn Bahnhof Rostock Bramow 2 Die Strecken Lagebeschreibung Der Bahnhof Rostock Bramow liegt als dritte Station der Rostocker S Bahn an der Grenze der Stadtteile Marienehe im Norden und Reutershagen im

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  • S-Bahn Bahnhof Rostock-Bramow – Ostseestrecke.de
    Kraftwerk Bramow hinzu Durch diese neue Industrie wurde alsbald ein Umbau des Bahnhofes erforderlich der in den 1950er Jahren begonnen wurde Das Streckengleis wurde dazu in die heutige Lage verschwenkt und ein Mittelbahnsteig mit Fußgängerbrücke errichtet Die alten Bahnsteige wurden zugunsten einer neuen Weichenstraße und Abstellanlagen abgetragen Der Bahnhof Rostock Bramow diente nun als Rangier und Zugbildungsbahnhof Insbesondere durch die Werft und den Fischereihafen entstand ein erhebliches Güteraufkommen Im Fischereihafen selbst wurden umfangreiche Gleisanlagen errichtet welche bis an die Kais führten und zudem kleinere Betriebe an das Netz der Reichsbahn anschlossen Auch eine eigene Werkslok war hier zuhause In Richtung Holbeinplatz kam noch das Margarinewerk als Güterproduzent und Abnehmer dazu Nach Norden hin führte vom Güterbahnhof Bramow noch ein Gleis in Richtung Marienehe Hier war das Heizwerk angeschlossen Im Jahr 1985 wurde auch der Bahnhof Rostock Bramow im Rahmen der Streckenelektrifizierung bei der Deutschen Reichsbahn elektrifiziert Dazu mussten insbesondere an der Fußgängerbrücke einige Umbauarbeiten durchgeführt werden damit diese hoch genug für die Fahrleitung lag In diesem Zuge wurde die Brücke aufgearbeitet und die Bahnsteige erhielten neue Wartehäuschen Nach der Wende Nach der Wende brach die Hochseefischerei der DDR sehr schnell zusammen und der Hafen verlor seine Bedeutung als Fischumschlagplatz Dennoch ist im Laufe der Jahre wieder ein gewisses Wachstum zu verzeichnen so dass auch heute noch Züge in den Fischereihafen fahren Allerdings wird heute fast nur noch Holz und Getreide umgeschlagen Viele kleinere Anschlüsse unter anderem zum Kraftwerk zum Margarinewerk und kleinerer Industriebetriebe sind entweder abgebaut worden oder liegen zugewachsen dar Der Bahnhof Rostock Bramow selbst präsentiert aber nach wie vor fast unverändert Nur in Richtung Süden zum Holbeinplatz hin sind die meisten Gleise von hohem Gras überwuchert Nach Norden hin ist die Güterstrecke nach Marienehe seit Jahren ungenutzt und mittlerweile teilweise abgebaut Der Bahnhof wurde nach der Wende saniert

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  • S-Bahn Haltepunkt Rostock-Holbeinplatz – Ostseestrecke.de
    ist bis heute als Geschichts Denkmal erhalten geblieben Leider konnte es seit dem Abriss des dazugehörigen Lagerhauses nach der Wende noch keiner ansprechenden Nutzung zugeführt werden Der Haltepunkt Rostock Holbeinplatz ist zudem an das Nahverkehrsnetz der Rostocker Straßenbahn AG angeschlossen Von hier aus verkehren verschiedene Bus und Straßenbahnlinien in alle Richtungen Geschichte vom Haltepunkt Rostock Holbeinplatz Errichtung 1983 Durch das Wachstum und die Bedeutung der Neptun Werft sowie die entstandenen Gewerbegebiete rund um die Max Eyth Straße Anfang der 1980er Jahre wurde es notwendig einen weiteren S Bahn Haltepunkt an der Strecke zu errichten Zwar bot der Haltepunkt Parkstraße bereits die Möglichkeit für die Arbeiter durch den südlichen Ausgang zur Werft zu gelangen dennoch stellte dies einen erheblichen Fußmarsch dar Der neue Haltepunkt Rostock Holbeinplatz sollte hier die Situation ein wenig entschärfen und gleichzeitig auch den Gewerbegebieten und Anwohnern zu Gute kommen Eröffnet wurde der Haltepunkt als letzter der Rostocker S Bahn am 06 Oktober 1983 Angelegt wurde der Bahnhof gleich mit einem Mittelbahnsteig Die Straßenbahn erhielt zudem eine Umsteigehaltestelle unter den Bahnbrücken So wurde auch der problemlose Umstieg zwischen den einzelnen Nahverkehrsmitteln ermöglicht Nach der Wende Der Haltepunkt Rostock Holbeinplatz behielt auch nach der Wende im Großen und Ganzen sein ursprüngliches Gesicht Er wurde wohl aufgrund seines geringen Alters nicht in die Sanierungspläne der anderen S Bahn Haltepunkte mit einbezogen Lediglich die Bahnbrücken die Überdachung der Treppen sowie des vorderen Teils der Bahnsteige wurden im Jahr 2000 ersetzt Dies wurde unter anderem erforderlich um die noch existenten Nietbrücken durch moderne geschweißte Stahlbrücken zu ersetzen Seit dem Jahr 2011 wird erneut am Haltepunkt gebaut So wurde dieser mittlerweile mit einer neuen Beleuchtung ausgestattet und die alten Wartebuden leider bisher ersatzlos abgerissen Zudem wurde für die Barrierefreiheit ein Fahrstuhl errichtet welche den Haltepunkt nun besser mit den Haltestellen von Bus und

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  • S-Bahn Haltepunkt Rostock-Parkstraße – Ostseestrecke.de
    besteht Es befindet sich in Richtung der Brücke Schillingallee Wenige Jahre später wurde der Haltepunkt erneut verlegt Ursache war das Anwachsen der Wohngebiete rund um die Parkstraße und die Verlegung der Straßenbahnlinie in die Parkstraße Gleichzeitig mit der Errichtung des neuen Haltepunktes wurde eine Brücke über die Parkstraße gebaut so dass auf den Bahnübergang in der benachbarten Fahnenstraße verzichtet werden konnte Der neue Haltepunkt war mit einem Mittelbahnsteig einem Fußgängertunnel sowie einer Fahrkartenausgabe ausgestattet 1946 wurde der Haltepunkt in Klement Gottwald Straße umbenannt Diesen Namen sollte er bis zum Jahr 1991 beibehalten Klement Gottwald war Staatspräsident der Tschechoslowakei zwischen 1948 und 1953 DDR Zeit In den folgenden Jahren der noch jungen DDR stieg der Personenverkehr auf der zukünftigen Rostocker S Bahn stark an Insbesondere die Werften am Rande des Rostocker Stadthafens Neptunwerft sowie die neu errichtete Warnow Werft in Warnemünde führten zu einem Anstieg der Fahrgastzahlen Um die Erreichbarkeit der Neptunwerft von der Parkstraße aus zu verbessern der Haltepunkt Holbeinplatz wurde erst 1983 errichtet wurde der Bahnsteig im Jahr 1949 nach Norden hin um knapp 500 Meter in Richtung Schillingallee und Maßmannstraße damals Leninallee verlängert Am nördlichen Ende des Bahnsteiges ist eine Fußgängerbrücke mit Abgängen zur Schillingallee und Maßmannstraße errichtet worden Diese ersetzte einen ehemaligen Schrankenposten Neben der Brücke wurde in Richtung Schillingallee ein weiteres Gebäude zum Fahrkartenverkauf errichtet Es besteht nach wie vor und wird derzeit für eine neue Nutzung umgebaut Insgesamt ergab sich so eine Bahnsteiglänge von insgesamt 900 Metern Die gesamte Länge ist wohl nur selten komplett genutzt worden In der Regel hielten die Züge auf etwa der Mitte so dass zu beiden Ausgängen ein gewisser Fußmarsch zurückzulegen war Auch war ein größeres Empfangsgebäude geplant das aber nie verwirklicht wurde 1985 erreichte die Fahrleitung den Haltepunkt gleichzeitig ist die Brücke am südlichen Ende des Haltepunktes saniert worden

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  • Werksbahnhof Poppendorf - Ostseestrecke.de
    Produktionsstandort in Poppendorf Mehr Informationen zum Werk Poppendorf erhalten Sie auf der offizellen Internseite Der Werksbahnhof Poppendorf Der eigentliche Werksbahnhof Poppendorf erstreckt sich über ein großes Areal und verfügt über umfangreiche Gleisbereiche Dabei teilt er sich in eine Art vorgelagerten Rangierbahnhof wo alle Züge entsprechend zusammengestellt werden Dahinter folgt der eigentliche Werksbahnhof mit diversen Anschlüssen wo die Wagen be und entladen werden Bis kurz nach der Wende gab es noch einen Werksverkehr der Rostocker S Bahn Dafür wurden einige Züge von Rostock aus durchgebunden und endeten im Werksbahnhof Poppendorf Diese S Bahn Züge im Werksverkehr waren ab Rostock Hbf nicht öffentlich und durften nur mit einem entsprechenden Betriebsausweis genutzt werden Im Werksbahnhof Poppendorf ist für diesen Verkehr eigens ein Inselbahnsteig errichtet worden Dieser existiert bis heute Die Personenbeförderung wurde Anfang der 1990er Jahre jedoch eingestellt da diese nicht mehr rentabel und dem nun privaten Werksbetreiber zu teuer war Sicherungstechnik Werksbahnhof Poppendorf Der gesamte Werksbahnhof Poppendorf wird von dem Stellwerk B1 aus bedient Es handelt sich um ein Gleisbildstellwerk der Bauart GS III Sp6 welches zur damaligen Zeit eines der modernsten der DDR war Alle Weichen und Signale werden elektrisch vom Stellwerk aus bedient Bei den Signalen handelt es sich um Lichtsignale in Form von HL Signalen Das Stellwerk selber ist immer noch mit einem Fahrdienstleiter besetzt welcher zeitgleich für die Rangiertätigkeit verantwortlich ist Möglich ist dies durch die Speicherung von Fahrstraßen im Stellwerk Zunächst werden die entsprechenden Fahrstraßen eingespeichert und können anschließend mit der werkseigenen Lok abgefahren werden Danach müssen im Stellwerk wieder neue Fahrstraßen eingestellt werden Sicherlich nicht die einfachste wohl aber die billigste Möglichkeit wenn es um das Sparen von Personalkosten geht Als Werkslok kommt dabei eine Lok der Baureihe DR V 60 mit der Fabriknummer LEW 16534 zum Einsatz Diese wurde ursprünglich an den VEB Filmfabrik Wolfen

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  • Betriebsbahnhof Langendorf – Ostseestrecke.de
    noch das Bahnwärterhaus welches heute in privater Hand ist Auch nach dem Umbau der Strecke wurde der Betriebsbahnhof Langendorf belassen da die Strecke nach wie vor eingleisig ist und nicht auf die hier geschaffene Kreuzungsmöglichkeit verzichtet werden kann Betriebliches Bis zum Umbau des Bahnhofes im Jahr 1998 verfügte er über ein Stellwerk der Bauart Jüdel Alle Signale waren als Formsignale ausgeführt Mit dem Umbau des Bahnhofes im Jahr 1998 änderte sich das Gesicht nur Geringfügig Bis auf den Einsatz von Ks Signalen und dem Wegfall der Schutzsgleise hat sich der Bahnhof nur unwesentlich verändert Den Standort des ehemaligen Stellwerkes kann man heute noch erahnen da an besagter Stelle die Speiseleitung der Fahrleitungsanlage verschwenkt wurde Diese Verschwenkung wurde auch nach dem Umbau des Bahnhofes beibehalten obgleich das Stellwerk spätestens 2001 abgerissen worden ist In der Umbauphase kam im Bahnhof zwischen Juni 1999 und September 1999 eine betriebliche Besonderheit zum tragen In dieser Zeit wurde im alten Stellwerksgebäude ein provisorischen Stellwerk installiert welches Kreuzungen währen der Bauphase ermöglichte Zum Einsatz kamen alte Hl Signale der Deutschen Reichsbahn Auch die alte Schrankenanlage wurde in dieser Zeit noch vom örtlichen Fahrdienstleiter bedient Mit der endgültigen Fertigstellung des Bahnhofes im September 1999 war aber dann

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  • 1 - Neuigkeiten Archive – Ostseestrecke.de
    Hauptbahnhof zurück zu kommen Read Post Teil 4 Dampfloküberführung nach Stralsund 1 Neuigkeiten Zurück zum Artikel Bahnhof Stralsund Teil 1 Stralsund im Dieselruß Teil 2 Eine alte Bekannte Teil 3 Dieselruß unter der Strippe Teil 4 Dampfloküberführung nach Stralsund Teil 5 Stralsund nach der Wende Aufgeschrieben und bebildert von Achim Rickelt Traditionell wurde am Dienstort Stralsund zum Tag des Eisenbahners eine kleine Read Post Teil 5 Stralsund nach der Wende 1 Neuigkeiten Zurück zum Artikel Bahnhof Stralsund Teil 1 Stralsund im Dieselruß Teil 2 Eine alte Bekannte Teil 3 Dieselruß unter der Strippe Teil 4 Dampfloküberführung nach Stralsund Teil 5 Stralsund nach der Wende Aufgeschrieben und bebildert von Mirko Schmidt Im fünften Teil unser Serie möchten wir uns mit dem BW Read Post Teil 2 Eine alte Bekannte 1 Neuigkeiten Zurück zum Artikel Bahnhof Stralsund Teil 1 Stralsund im Dieselruß Teil 2 Eine alte Bekannte Teil 3 Dieselruß unter der Strippe Teil 4 Dampfloküberführung nach Stralsund Teil 5 Stralsund nach der Wende Aufgeschrieben und bebildert von Achim Rickelt Hallo liebe Eisenbahnfreunde haben wir uns in Teil 1 mit der Read Post Stralsund Bildergalerien 1 Neuigkeiten Hier finden Sie alle Bilder aus den verschiedenen Epochen vom Bahnhof Stralsund Wählen Sie eine

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