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  • Festumzug
    schon bei der Eröffnung des Festes darauf hingewiesen nicht Helau solle man rufen In Egelsbach kennt man traditionell nur noch den Fastnachtsumzug Beim Festumzug zum 300sten Kirchenjubiläum kann aber nur Halleluja der richtige Ruf sein Die ersten Fußgruppen kommen die Straße herunter Gänsehaut macht sich breit Plötzlich ist sie da die Vergangenheit Egelsbach im Jahre 1705 Halleluja rufen die ersten der Bann ist gebrochen die wunderschönen Wagen und Fußgruppen laufe

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  • Höfe
    Wir danken allen Helferinnen und Helfern Das unvergleichliche Fest ist zu Ende aber die Erinnerung an das Großereignis in Egelsbach wird allen gut in Erinnerung bleiben Alle geöffneten Höfe im Überblick News Programm Festumzug Höfe KBF Freitag Bach bis Webber

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  • KBF-Freitag
    unvergleichliche Fest ist zu Ende aber die Erinnerung an das Großereignis in Egelsbach wird allen gut in Erinnerung bleiben Bilder vom Freitag 17 06 2005 Festeröffnung und Bieranstich Für große Bilder bitte auf den Bildern doppelklicken News Programm Festumzug Höfe

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  • Bach bis Webber
    OrganistInnen der Evangelischen Kirche gaben sich am gestrigen Abend in einem gemeinsamen Konzert die Ehre Annette Bonn Petra Block und Pierre Theuerkauf zeigten an einem schwungvollen Abend daß die neu renovierte Orgel der Evangelischen Kirche nicht nur bei alter Orgelmusik gut klingt Das Phantom der Oper aber auch Filmmusikhits ließen die drei als Orgelstücke neu erleben Zum Abschluß gab es das selbstgesungene Kirchenbesuchsprodukt nach Bruttosozialprodukt von Geiersturzflug in der die

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  • Orgelkonzert
    gleichfalls zur Absingung des gloria um das Kruzifix des Herrn niederlassen Die Frau die den schauderhaften Anblick dieser Unglücklichen nicht ertragen konnte und sich bald darauf auf wankenden Knieen wieder hatte zu Hause führen lassen begab sich um über die Veranlassung dieser ungeheuren Begebenheit Auskunft zu erhalten am Morgen des folgenden Tages zu Herrn Veit Gotthelf berühmten Tuchhändler der Stadt denn dieses Mannes erwähnte der von dem Prädikanten geschriebene Brief und es ging daraus hervor daß derselbe an dem Projekt das Kloster der heiligen Cäcilie am Tage des Fronleichnamsfestes zu zerstören eifrigen Anteil genommen habe Veit Gotthelf der Tuchhändler der sich inzwischen verheiratet mehrere Kinder gezeugt und die beträchtliche Handlung seines Vaters übernommen hatte empfing die Fremde sehr liebreich und da er erfuhr welch ein Anliegen sie zu ihm führe so verriegelte er die Tür und ließ sich nachdem er sie auf einen Stuhl niedergenötigt hatte folgendermaßen vernehmen Meine liebe Frau Wenn Ihr mich der mit Euren Söhnen vor sechs Jahren in genauer Verbindung gestanden in keine Untersuchung deshalb verwickeln wollt so will ich Euch offenherzig und ohne Rückhalt gestehen ja wir haben den Vorsatz gehabt dessen der Brief erwähnt Wodurch diese Tat zu deren Ausführung alles auf das Genaueste mit wahrhaft gottlosem Scharfsinn angeordnet war gescheitert ist ist mir unbegreiflich der Himmel selbst scheint das Kloster der frommen Frauen in seinen heiligen Schutz genommen zu haben Denn wißt daß sich Eure Söhne bereits zur Einleitung entscheidenderer Auftritte mehrere mutwillige den Gottesdienst störende Possen erlaubt hatten mehr denn dreihundert mit Beilen und Pechkränzen versehene Bösewichter aus den Mauern unserer damals irregeleiteten Stadt erwarteten nichts als das Zeichen das der Prädikant geben sollte um den Dom der Erde gleich zu machen Dagegen bei Anhebung der Musik nehmen Eure Söhne plötzlich in gleichzeitiger Bewegung und auf eine uns auffallende Weise die Hüte ab sie legen nach und nach wie in tiefer unaussprechlicher Rührung die Hände vor ihr herabgebeugtes Gesicht und der Prädikant indem er sich nach einer erschütternden Pause plötzlich umwendet ruft uns allen mit lauter fürchterlicher Stimme zu gleichfalls unsere Häupter zu entblößen Vergebens fordern ihn einige Genossen flüsternd indem sie ihn mit ihren Armen leichtfertig anstoßen auf das zur Bilderstürmerei verabredete Zeichen zu geben der Prädikant statt zu antworten läßt sich mit kreuzweis auf die Brust gelegten Händen auf Knieen nieder und murmelt samt den Brüdern die Stirn inbrünstig in den Staub herab gedrückt die ganze Reihe noch kurz vorher von ihm verspotteter Gebete ab Durch diesen Anblick tief im Innersten verwirrt steht der Haufen der jämmerlichen Schwärmer seiner Anführer beraubt in Unschlüssigkeit und Untätigkeit bis an den Schluß des vom Altan wunderbar herabrauschenden Oratoriums da und da auf Befehl des Kommandanten in eben diesem Augenblick mehrere Arretierungen verfügt und einige Frevler die sich Unordnungen erlaubt hatten von einer Wache aufgegriffen und abgeführt wurden so bleibt der elenden Schar nichts übrig als sich schleunigst unter dem Schutz der gedrängt aufbrechenden Volksmenge aus dem Gotteshause zu entfernen Am Abend da ich in dem Gasthofe vergebens mehrere Mal nach Euren Söhnen welche nicht wiedergekehrt waren gefragt hatte gehe ich in der entsetzlichsten Unruhe mit einigen Freunden wieder nach dem Kloster hinaus um mich bei den Türstehern welche der kaiserlichen Wache hilfreich an die Hand gegangen waren nach ihnen zu erkundigen Aber wie schildere ich Euch mein Entsetzen edle Frau da ich diese vier Männer nach wie vor mit gefalteten Händen den Boden mit Brust und Scheiteln küssend als ob sie zu Stein erstarrt wären heißer Inbrunst voll vor dem Altar der Kirche daniedergestreckt liegen sehe Umsonst forderte sie der Klostervogt der in eben diesem Augenblick herbeikommt indem er sie am Mantel zupft und an den Armen rüttelt auf den Dom in welchem es schon ganz finster werde und kein Mensch mehr gegenwärtig sei zu verlassen sie hören auf träumerische Weise halb aufstehend nicht eher auf ihn als bis er sie durch seine Knechte unter den Arm nehmen und vor das Portal hinaus führen läßt wo sie uns endlich obschon unter Seufzern und häufigem herzzerreißenden Umsehen nach der Kathedrale die hinter uns im Glanz der Sonne prächtig funkelte nach der Stadt folgen Die Freunde und ich wir fragen sie zu wiederholten Malen zärtlich und liebreich auf dem Rückwege was ihnen in aller Welt Schreckliches fähig ihr innerstes Gemüt dergestalt umzukehren zugestoßen sei sie drücken uns indem sie uns freundlich ansehen die Hände schauen gedankenvoll auf den Boden nieder und wischen sich ach von Zeit zu Zeit mit einem Ausdruck der mir noch jetzt das Herz spaltet die Tränen aus den Augen Drauf in ihre Wohnungen angekommen binden sie sich ein Kreuz sinnreich und zierlich von Birkenreisern zusammen und setzen es einem kleinen Hügel von Wachs eingedrückt zwischen zwei Lichtern womit die Magd erscheint auf dem großen Tisch in des Zimmers Mitte nieder und während die Freunde deren Schar sich von Stunde zu Stunde vergrößert händeringend zur Seite stehen und in zerstreuten Gruppen sprachlos vor Jammer ihrem stillen gespensterartigen Treiben zusehen lassen sie sich gleich als ob ihre Sinne vor jeder andern Erscheinung verschlossen wären um den Tisch nieder und schicken sich still mit gefalteten Händen zur Anbetung an Weder des Essens begehren sie das ihnen zur Bewirtung der Genossen ihrem am Morgen gegebenen Befehl gemäß die Magd bringt noch späterhin da die Nacht sinkt des Lagers das sie ihnen weil sie müde scheinen im Nebengemach aufgestapelt hat die Freunde um die Entrüstung des Wirts den diese Aufführung befremdet nicht zu reizen müssen sich an einen zur Seite üppig gedeckten Tisch niederlassen und die für eine zahlreiche Gesellschaft zubereiteten Speisen mit dem Salz ihrer bitterlichen Tränen gebeizt einnehmen Jetzt plötzlich schlägt die Stunde der Mitternacht Eure vier Söhne nachdem sie einen Augenblick gegen den dumpfen Klang der Glocke aufgehorcht heben sich plötzlich in gleichzeitiger Bewegung von ihren Sitzen empor und während wir mit niedergelegten Tischtüchern zu ihnen hinüberschauen ängstlicher Erwartung voll was auf so seltsames und befremdendes Beginnen erfolgen werde fangen sie mit einer entsetzlichen und gräßlichen Stimme das gloria in excelsis zu intonieren an So mögen sich Leoparden und Wölfe anhören lassen wenn

    Original URL path: http://www.omniro.de/kbf/Orgelkonzert/orgelkonzert.html (2016-02-15)
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  • Beach Party
    zu Ende aber die Erinnerung an das Großereignis in Egelsbach wird allen gut in Erinnerung bleiben 11 06 2005 DAS FEST HAT BEGONNEN Die Auftaktveranstaltung die BEACH PARTY war ein voller Erfolg 25 Tonnen Sand verwandelten den Kirchplatz in einen Strand mit Liegestühlen und Palmen Hunderte von Jugendlichen feierten bin in den frühen Morgen Einer der Höhepunkt war sicher die Wahl der Brunnenkönigin und des Brunnenkönigs Michaela Paul Michaela Paul

    Original URL path: http://www.omniro.de/kbf/Beach_Party/beach_party.html (2016-02-15)
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  • Chorkonzert
    Fest ist zu Ende aber die Erinnerung an das Großereignis in Egelsbach wird allen gut in Erinnerung bleiben Chorkonzert Eine Zeitreise durch 300 Jahre Zum Auftakt der Konzertreise entführte der Kirchenchor seine Zuhörer in die Welt der Chorgeschichte 300 Jahre Kirchenmusik von Bach bis Gospel Ein Konzert zum Hinhören Das erste Geburtstagsgeschenk daß die Evangelische Kirche zu ihrem 300sten Geburtstag bekam ist eine Altardecke Handgemacht in über 400 Stunden News

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  • Bibelaustellung
    gut in Erinnerung bleiben Bilder zur Bibelausstellung Hier klicken zur Diashow Öffnungszeiten Sonntag 12 Juni von 11 00 13 00 Montag 13 Juni von 18 00 19 45 Dienstag 14 Juni von 18 00 19 45 Mittwoch 15 Juni von 18 00 19 45 Donnerstag 16 Juni von 18 00 20 00 Samstag 18 Juni von 16 30 22 00 Sonntag 19 Juni von 11 00 15 00 Die Ausstellung

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