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  • Ruhig mal schwerer… | Gipfelbuch
    2 ganze Stufen über dem was er kann Also 8 wenn er 6 kann Natürlich nicht den ganzen Tag Aber er sucht sich eine Route die weit weg ist von seinem Leistungsvermögen und natürlich läuft er die nicht onsight sondern bouldert Griff für Griff und Haken für Haken So verliert er den Respekt vor der nackten Zahl Grund mich in eine 9 9 zu wagen Ich habe nicht die leiseste

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  • 9- | Gipfelbuch
    Route Und noch eine 6 und eine 6 Schielt mal auf die 7 nebenan Klettert beim nächsten mal wieder die 6 Keiner mehr in der Nähe Man versucht mal die 7 Dropt kommt nicht weiter Klettert wieder in den 6ern

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  • Schön klettern | Gipfelbuch
    Dementsprechend sind die Leistungen nicht mehr zu steigern Das Niveau zu halten ist schon schwer genug und ich erlebe viele frustrierte Kletterfreunde die in Erinnerung an die besseren Tage leben Mir geht das nicht so Natürlich freue ich mich über eine tolle schwere Route Aber ich merke immer mehr wie wichtig es mir geworden ästhetisch zu klettern Schon vor vielen Jahren habe ich einen Kletterer in einer für mich damals

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  • Kletterverletzungen | Gipfelbuch
    einen kleinen blauen Fleck und einen kleinen Knubbel auf der Fußunterseite beobachtet Drauf treten nicht möglich Meistens zeigte es sich morgens beim allerersten Schritt Zähne zusammenbeißen und den Knubbel fest weg drücken half überraschenderweise Der Schmerz war zwar heftig aber dann konnte ich wieder laufen und fast noch wichtiger klettern Erst trat das sporadisch auf dann wöchentlich und kurz vor Weihnachten jeden Tag und am dritten Tag ließ sich das auch nicht mehr wegdrücken und wuchs zu einem 10 Cent großen blauen Fleck an Die Diagnose des ersten Arztes Lymphdrüse Der Schuhorthopäde meinte die Sesambeinchen würden das auslösen Der Chirurg meinte Ganz egal das muss da raus Gesagt getan Am Tag vor der OP noch einmal klettern gegangen Leider war es dann doch nicht ganz so nett wie ich es mir vorgestellt hatte und gestern beim ersten klettern fehlte im linken Fuß insbesondere bei kleinen Tritten völlig das Feingefühl Erschreckend So kletterten wir nur wenige Routen und die im 5er Bereich und in einer 6 trat ich heftig und schnell auf einen Tritt Der Schmerz sagte mir Es reicht für heute In ein paar Wochen wird das hoffentlich wieder gehen Fakt ist dass der Schuh noch passt und ich beim

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  • Erbse | Gipfelbuch
    Endlich mal jemand der mich so sieht wie ich bin Leave a Reply Cancel Reply Author required Email will not be published required Website Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare via E Mail Benachrichtige mich über neue Beiträge via E Mail

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  • Klettern ist so dermaßen einfach… | Gipfelbuch
    der Nähe und bei dem Kletterstil weiß ich nun Das IST Shorty Der wahrhaftige Thomas Shorty Tauporn Man hat der abgenommen Klar der war noch muskulöser Offenbar stören Muskeln mehr als sie helfen Erfürchtig steige ich in meine 7 ein und wundere mich warum ich nicht auch spinnengleich die Wand hochfliege Kaum bin ich unten steigt Shorty in die blaue Route nebenan ein Nach wenigen Metern wird es ruhig in der Halle Sehr ruhig Alles schaut An der Hauptschwierigkeit einem blauen Volumen ist es so ruhig dass man die berühmte Stecknadel fallen hören könnte Aber es fällt nur einer Der Guru An dem Volumen hätte ich mich nicht einmal festhalten können wenn man mir die Finger mit Sekundenkleber festgeklebt hätte Und jetzt erlebe ich was ein Profi dann tut Shorty klettert locker mit allen Griffen die in Reichweite sind über die Crux hängt das Seil sicher ein und geht wieder zurück Anschließend klettert er ganz locker das Stück und den Rest der Route WOW Ich schlendere am Einstieg vorbei um einen Blick auf das Schild und die Schwierigkeit zu erhaschen 10 in Worten zehnplus Ok so sieht das also aus wenn man eine 10 klettert Ganz locker halt Und irre

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  • Klettern im Bachbett: Kroatien – Pod Kljucicom | Gipfelbuch
    soll der Parkplatz sein Noch sieht man von dem Tal nichts erst wenn man dem Trampelpfad weiter folgt wird plötzlich ein imposanter Touristenweg daraus Mit weißen Kies und vielen Bänken und noch mehr Spitzkehren schlängelt sich der Weg sanft den Hang hinab Geschätzte 200 Höhenmeter Auf der gegenüberliegenden Seite steht die Ruine einer ehemals stolzen Burg Fortress Kljucica steht in meinem Führer Dann endet der perfekt Wanderweg plötzlich Es geht steil bergab Zwar immer noch auf Kies aber hier will man Tante Hilde dann wirklich nicht mehr wandern sehen Was sich die Kroatischen Wegeplaner hier gedacht haben ist mir unerklärlich Ein Stück Touristenidyle in der Pampa Der Weg führt ins Tal mitten ins Bachbett Weiße faustgroße Kieselsteine zeigen welche Gewalt hier herrscht wenn Wasser im Bett ist Ich muss flussaufwärts und irgendwann an die linke Wand Nur wo ist der richtige Punkt das Bachbett zu verlassen Ich muss lachen als ich den Wegweiser finde Irgendein Witzbold hat einen BH in die Büsche am Rand gespannt und damit den kleinen Weg markiert Verblichen hängt er da aber jeder der den Weg sucht wird diesen Wegweiser nicht übersehen Dann stehe ich vor dem Fels und da ohne Sicherungspartner noch dazu barfuß klettere ich eine 5c free solo Schön ist es hier es ist 11 Uhr und die Sonne beginnt auf den Fels zu scheinen Letzte Gelegenheit zum klettern schon nach wenigen Minuten wird der Fels zu heiß Im Sommer ist dann schon Schluß und erst kurz vor dem Sonnenuntergang wird es erst wieder kühl genug sein zum klettern Also heisst es sehr früh am morgen hier her zu kommen Ich wandere das Flussbett weiter aufwärts und was dann kommt übertrifft meine kühnsten Erwartungen Manchmal fühle ich mich an die berühmten Canyons in Amerika erinnert so schön ist es hier Anstrengend wird es

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  • Kroatien – Paklenica, 5. Klettertag | Gipfelbuch
    Wieder zwei Züge und weit nach rechts gegriffen fertig Der Mann macht mich fertig Er macht es sich erst gar nicht schwer Ich mache es ihm nach und bin erschüttert wie einfach der Einstieg ist Anschließend geht es an die Crni gad 6b Ein grandioser Sinter direkt neben dem Eingang des Kiosks Die ersten zwei Meter sind die schwersten Kaum etwas zu halten klippen dann zum zweiten alten Haken nach rechts über den Sinter Ich finde keinen Halt erst beim 5ten Sturz sehe ich eine kleine Nase Und erst nach dem ich sie gechalkt habe sehe ich sie auch wenn ich am Sinter hänge Jetzt lässt sich der Sinter mit beiden Händen klemmen die Füße gleichmäßig nach oben bringen wieder klemmen rechts ein guter Griff und endlich klippen Der Rest ist relativ einfach sofern man den Weg findet Im oberen Drittel gibt es eine Hakenreihe die man aber rechts davon durch den Kamin klettert Dann geht es zu den Haken nach links und wieder sehe ich einen Tritt nicht so zwänge ich mich in eine Rille halte zerre aber noch bevor ich klippen kann rutsche ich ab und es geht 7 Meter in die Tiefe Die Touris die am Kiosk gerade Pause machen habe ich damit eine tolle Show geboten Ein kollektives Ohhh erreicht mich von unten Beim zweiten Versuch sehe ich den Griff und dann ist die Stelle extrem einfach Es ärgert mich das nicht gesehen zu haben Aber so ist das manchmal Überfordert sieht man die leichtesten Wege nicht Zum Abschluss klettern wir noch die Bevanda 5c und sagen Paklenica für 2012 Abschied Nachtrag Ich sitze nach dem xten Bier am Strand und schaue in die Sterne Einige Meter weiter beginnt plötzlich Pink Floyds Dark side of the moon die Nacht zu durchdringen Spontan gehe ich zu den

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