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  • Programm
    14 00 Uhr Beschauliche Ausfahrt in kleinen Gruppen reizvolle Strecken über Berg und Tal zu einem ausgewählten Fahrziel z B Altstadtbesuch Baudenkmal Museum Rundwanderweg Park See kleine Aktionen Kaffeetrinken etc Keine Startgebühr Haftung Die Initiatoren lehnen gegenüber den Teilnehmern jede Haftung für Personen Sachschäden ab Die Teilnehmer fahren auf eigene Gefahr und haften für etwaige Schäden selbst Ein teilnehmendes Fahrzeug muss eine gültige Zulassung haben und ordnungsgemäß versichert sein Infos

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  • Impressum
    nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich Nach 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen Verpflichtungen zur Entfernung oder Sperrung der Nutzung von Informationen nach den allgemeinen Gesetzen bleiben hiervon unberührt Eine diesbezügliche Haftung ist jedoch erst ab dem Zeitpunkt der Kenntnis einer konkreten Rechtsverletzung möglich Bei Bekanntwerden von entsprechenden Rechtsverletzungen werden wir diese Inhalte umgehend entfernen Haftung für Links Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen Urheberrecht Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen Urheberrecht Die Vervielfältigung Bearbeitung Verbreitung und jede Art der Verwertung außerhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw Erstellers Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten nicht kommerziellen Gebrauch gestattet Soweit die Inhalte auf dieser Seite nicht vom Betreiber erstellt wurden werden die Urheberrechte Dritter beachtet Insbesondere werden Inhalte Dritter als solche gekennzeichnet Sollten Sie trotzdem auf eine Urheberrechtsverletzung aufmerksam werden bitten wir um einen entsprechenden Hinweis Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Inhalte umgehend entfernen Datenschutz Die Nutzung unserer Webseite ist in der Regel ohne Angabe personenbezogener Daten möglich Soweit auf unseren Seiten personenbezogene Daten beispielsweise Name Anschrift oder eMail Adressen erhoben werden erfolgt dies soweit

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  • Nutzungsbedingungen
    3a Spezielle Bestimmungen für angemeldete Nutzer Mit der Anmeldung bei Homepage des Ofenmuseums und der Münsterländer Oldtimerfreunde erklärt sich der Nutzer nachfolgend Mitglied gegenüber dem Betreiber mit folgenden Nutzungsbedingungen einverstanden Mitglieder die sich an Diskussionsforen und Kommentaren beteiligen verpflichten sich dazu 1 Sich in Ihren Beiträgen jeglicher Beleidigungen strafbarer Inhalte Pornographie und grober Ausdrucksweise zu enthalten 2 Die alleinige Verantwortung für die von ihnen eingestellten Inhalte zu tragen Rechte Dritter insbesondere Marken Urheber und Persönlichkeitsrechte nicht zu verletzen und die Betreiber von Homepage des Ofenmuseums und der Münsterländer Oldtimerfreunde von durch ihre Beiträge ausgelösten Ansprüchen Dritter vollständig freizustellen 3 Weder in Foren noch in Kommentaren Werbung irgendwelcher Art einzustellen oder Foren und Kommentare zu irgendeiner Art gewerblicher Tätigkeit zu nutzen Insbesondere gilt das für die Veröffentlichung von 0900 Rufnummern zu irgendeinem Zweck Es besteht keinerlei Anspruch auf Veröffentlichung von eingereichten Kommentaren oder Forenbeiträgen Die Betreiber von Homepage des Ofenmuseums und der Münsterländer Oldtimerfreunde behalten sich vor Kommentare und Forenbeiträge nach eigenem Ermessen zu editieren oder zu löschen Bei Verletzungen der Pflichten unter 1 2 und 3 behalten sich die Betreiber ferner vor die Mitgliedschaft zeitlich begrenzt zu sperren oder dauernd zu löschen 4 Einreichen von Beiträgen und Artikeln Soweit das Mitglied von der Möglichkeit Gebrauch macht eigene Beiträge für redaktionellen Teil von Homepage des Ofenmuseums und der Münsterländer Oldtimerfreunde einzureichen gilt Folgendes Voraussetzung für das Posten eigener Beiträge ist dass das Mitglied seinen vollständigen und korrekten Vor und Nachnamen in sein Homepage des Ofenmuseums und der Münsterländer Oldtimerfreunde Benutzerprofil eingetragen hat oder nach dem Einreichen des Artikels dort einträgt Mit dem dort eingetragenen Namen wird der eingereichte Beitrag bei Veröffentlichung öffentlich gekennzeichnet Das Mitglied gibt für alle Beiträge die von ihm oder ihr zukünftig auf Homepage des Ofenmuseums und der Münsterländer Oldtimerfreunde eingereicht werden folgende Erklärungen ab 1 Das Mitglied versichert das die eingereichten Beiträge frei von Rechten Dritter insbesondere Urheber Marken oder Persönlichkeitsrechten sind Dies gilt für alle eingereichten Beiträge und Bildwerke 2 Das Mitglied räumt den Betreibern von Homepage des Ofenmuseums und der Münsterländer Oldtimerfreunde ein uneingeschränktes Nutzungsrecht an den eingereichten Beiträgen ein Dieses umfasst die Veröffentlichung im Internet auf Homepage des Ofenmuseums und der Münsterländer Oldtimerfreunde sowie auf anderen Internetservern in Newslettern Printmedien und anderen Publikationen 3 Eingereichte Beiträge werden auf Verlangen des Mitgliedes per Email an die Adresse des Webmasters wieder gelöscht bzw anonymisiert Die Löschung bzw Anonymisierung erfolgt innerhalb von 7 Tagen nach der Mitteilung Für Folgeschäden die dem Mitglied aus der verspäteten Löschung des Beitrages entstehen haften die Betreiber nur insoweit als sie nicht auf einer Pflichtverletzung des Mitgliedes oben unter 1 2 und 3 und soweit sie darüber hinaus auf grobem Verschulden oder Vorsatz der Betreiber von Homepage des Ofenmuseums und der Münsterländer Oldtimerfreunde beruhen Wir weisen in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin dass Homepage des Ofenmuseums und der Münsterländer Oldtimerfreunde regelmäßig von Suchmaschinen indexiert wird und dass wir keinen Einfluss darauf haben ob wo und wie lange bei uns veröffentlichte Beiträge möglicherweise auch nach Löschung bei Homepage des Ofenmuseums und der Münsterländer

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  • Disclaimer
    STARTSEITE FEUERSTÄTTENMUSEUM MÜNSTERL OLDTIMERFREUNDE MOF IMPRESSUM Aktuelle Seite Startseite Disclaimer Impressum Nutzungsbedingungen Disclaimer Diese Option wird nicht korrekt funktionieren da der aktuell eingesetzte Webbrowser keine Inline Frames unterstützt Donnerstag 28

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  • Sammlung Hoffmeister - Überblick
    Feuers umfassend und vielfältig Themenkomplexe kulturelle Bezüge damit der Funken funktioniert das Zeug zum Feuern Wohnen wie die Tiere das offene Feuer in der Behausung vom offenen Feuer zur Ofenglut Koch und Feuergerätschaften einen Zahn zulegen vertikales Regulieren mit verschiedenen Halen aus Stein gehauen komfortable Sandsteinöfen eigener Herd ist Goldes wert von der Hausfrau zur Hauswirtschafterin ganz heiß aufs Sparen und kühle Küchen Brennstellen für den Sommer in Küchen und für unterwegs Hauptsache eine warme Mahlzeit Not macht erfinderisch zu heiß gebadet von Tauchöfen Ofenwannen und zentraler Heizung Schwerstarbeit statt Muckibude Wäscheöfen und Waschmaschinen niedriger Verbrauch durch hohe Öfen Entwicklung der Effizienz in Zirkulieröfen Kopfbäume sterben nicht Segen des historischen Holzsparofens das wussten schon die Römer Heizen nur mit Rauch vom Hypokaust zum gusseisernen Rauchgasradiator Prunkofen statt Porsche nicht nur elementare auch repräsentative Bedeutung alles in eine Reihe bekommen vier Stilepochen an baugleichen Öfen im Vergleich große Masse kaum zu regeln der Kachelofen und seine Hot Spots Glut unter den Füßen Feuerstübchen und heiße Steine zwischen Gut und Böse symbolträchtige Motivöfen vom rostigen Eisen zum geschnittenen Glas Oberflächen und Dekor Bilderbuch der geschichtlichen Ereignisse und persönlichen Vorlieben Motivöfen in einer bildarmen Zeit das Große im Kleinen Lern und Spielöfen für

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  • Vom offenen Feuer zur Ofenglut
    Kolonne von horizontalen und waagerechten Zügen geführt bis sie in den Kamin entlassen wurden In hohen runden Öfen finden wir häufig ein System aus aufsteigenden und abfallenden Zügen d h der Rauch wird sogar streckenweise nach unten geführt Die Ausnutzung der Wärme konnte über die verlängerten Rauchwege erheblich gesteigert werden Der Wirkungsgrad steigerte sich bei bestimmten Modellen auf über 90 moderne Kaminöfen liegen heute bei durchschnittlich 77 Mit der damit verbundenen Brennstoffersparnis waren auch ein geringerer Arbeitsaufwand und geringerer Anfall an Asche verbunden Wer sich einen solchen optimalen Ofen nicht leisten konnte der verlängerte auch schon mal das Ofenrohr oder brachte sogar zusätzliche Bögen an Für kleinere Öfen gab es auch Anbausätze in angepasster Kastenform die mit Herdringen versehen waren Die Abwärme im Rauchzug reichte noch aus Kochgeschirr Leimtöpfe etc aufzuheizen Bei einem mittelgroßen Hopewellofen vergrößerten die Gussplatten der Zirkulieraufsätze die Wärmeabgabefläche um mehr als das 2 fache Bei einem nur 20cm hohen Brennraum betrug die Länge der nachgeschalteten Züge ca 1 5 Meter Bei so einem schrankähnlichen Ofen können die Zwischenräume zwischen den Zügen durch Türen verschlossen werden So entstehen Kästen die sogenannten Kochkacheln Die sich hier entwickelnde Wärme übertrug sich bei Bedarf auf Kochgerätschaften und wurde zum Garen Backen Kochen und Rösten oder Erwärmen von Bettsteinen genutzt An der Decke der Kochkachel finden wir gelegentlich kleine Öffnungen Über sie wurden die Gerüche und Dünste der Speisen in den Rauchzug abgeleitet So erwärmten diese Kochaufsatzöfen nicht nur die gute Stube sondern konnten zusätzlich auch einen Kochherd ersetzen Ein weiteres Merkmal dieser besonders effizienten Gussöfen waren die relativ kleinen Brennkammern Ganz im Gegensatz zum Ur Ofen dem einfachen Sechsplatten oder Kastenofen war damit der Abstand zwischen der Flamme und den wärmeleitenden Wandungen vernünftiger Weise nur noch gering Auch eine tiefe Lage der Feuerstelle bewirkte dass sich besonders in Bodennähe die Wärme besser ausbreitet In einem relativ engem und nicht überdimensioniertem Verbrennungsraum strömte zudem die zugeführte Luft nicht ungenutzt am Feuer vorbei sondern gezielt auf die Glut Die benötigte Verbrennungsluft war dadurch so gering dass sie sehr exakt durch gewinde geführte Verschlussscheiben reguliert wurde Ein geringer Luftverbrauch verhindert dass der Wohnraum an anderer Stelle durch nachströmende kalte Außenluft unnötig auskühlt Bei der Luftzufuhr historischer Öfen wurde auch Rechnung getragen dass die dem Wohnraum zugewandte Vorderseite des Ofens die größte Wärme abstrahlen sollte Um aber keine kalte Luftschicht zwischen dieser Wandung und dem Feuer aufzubauen wurde die Luft über das Rost von unten herbeigeführt oder die Befeuerung und die damit verbundene Kaltluft zufuhr erfolgte von der Seite Bei der seitlichen Befeuerung in einer engen aber langen Brennkammer machte sich für den Ofenbenutzer ein weiterer sehr wesentlicher Vorteil bemerkbar Mit der Verwendbarkeit langer Holzstücke wurde der Arbeitsaufwand für das Einkürzen des Brennmaterials erheblich reduziert Der Feuchtgehalt frisch geschlagenen Holzes beträgt ca 50 und geht nach 2 Jahren auf 20 zurück Die Trocknung schreitet von außen nach innen um ca 2 cm pro Jahr fort Folglich brauchte man bei dickem Holz viel längere Lagerungszeiten Das wiederum machte größere Lagerkapazitäten für einen längeren Zeitraum erforderlich

    Original URL path: http://www.ofenmuseum.de/index.php/fachkundliche-beitraege/feuerstaettengeschichte/10-vom-offenen-feuer-zur-ofenglut (2016-04-29)
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  • Vorwort
    Bewusstsein aller Menschen gelangt Für viele steht die Bedrohung des Wohlstandes und des Wachstums noch im Vordergrund Nein die Notwendigkeit und das Bemühen um Energieeffizienz und Ressourcenschonung als wichtiges Thema der Gegenwart und Zukunft ist nicht neu In diesem Aufsatz wird aufgelistet wie dieser Aspekt im Tagesablauf unserer Vorfahren nicht nur gedacht sondern auch gelebt wurde und wie sich der Erfindergeist der Konstrukteure darauf konzentrierte Die Exponate der Ausstellung FEUER HERD OFEN in Asbeck belegen anschaulich wie die Notwendigkeit des Energiesparens eine Weiterentwicklung der Feuerstätten geprägt hatte und das Leben veränderte Die Hochzeit der technischen Entwicklungen führte unter anderem zur Brennwerttechnik für Feststoffe bei den alten Holzsparöfen mit Rauchgasnutzung Trotz ihrer Höhe bis zu 2 60 m verbrauchten sie kaum Brennstoffe Hatten denn nicht die alten Römer schon entdeckt wie viel Restwärme in den Rauchgasen eines Feuers enthalten ist Sie erwärmten z B damit um 100 n Chr die Böden und Wände der Römervilla in Ahrweiler bei Bonn Fast 2000 Jahre später heizen wir in immer mehr Haushalten mit modischen Kaminöfen Spaßöfen die die heißen Rauchgase fast ungenutzt durch dicke Rohre zum Schornstein hinaus jagen Sie sind außerdem den ersten Uröfen die man später auch Holzfresser nannte sehr ähnlich Der

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  • Das offene Feuer (Spieker 1)
    viel ungenutzte Energie verloren Zweckmäßig war daher die Verlagerung in eine Höhle in einen Unterstand oder in ein Haus Außer dem Schutz gegen Regen dem starken Wind und ungebetenen Gästen war jedoch das Leben im Rauchhaus fast genauso unwirtlich wie im Freien Die Belichtung war außerdem dabei noch sehr eingeschränkt Das offene Feuer im Rauchhaus erzeugte fast ausschließlich nur Strahlungswärme denn die erwärmte Luft ging gleichzeitig mit dem Rauch verloren Da ständig kalte Luft von außen nachströmen musste lebten die Bewohner in Zugluft und Kälte Die Lebens und Arbeitsabläufe der Menschen wurden davon bestimmt möglichst viel Brennstoff zu sparen Der Aufenthalt der Bewohner konzentrierte sich unmittelbar am Feuer um die Strahlungswärme zu nutzen Die Nähe zum Feuer richtete sich nach dem individuell notwendigen Wärmebedarf Rangordnung Ältere Kranke etc Es galt der Verzicht auf komplette Raumbeheizung und Raumnutzung Der Mensch geht zur Wärme und nicht die Wärme zum Menschen Ortsungebundene bewegliche Wärmequellen waren Feuerschalen Komforts Bettpfannen Stövchen Wärmesteine und Wärmeflaschen Sie glichen die mangelhafte Grundwärme punktuell aus Die Bewohner verzichteten auf die Beheizung mehrerer verschiedener Räume Einraumhaus Dies schloss ein differenziertes und individuelles Wohnen aus Um Energieverluste zu vermeiden wurde auf unnötige Fensterfläche verzichtet Bei Kälte wurden Fensternischen mit Stroh geschlossen

    Original URL path: http://www.ofenmuseum.de/index.php/fachkundliche-beitraege/energieeffizienz/23-das-offene-feuer-spieker-1 (2016-04-29)
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