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  • Armeleuteöfen
    Herde sehr schnell betriebsbereit Frühstück So konnten sie gemäß den Erfordernissen bei Bedarf periodisch geheizt und sehr gut reguliert werden Neben dieser Brennmaterialersparnis sorgte der temporäre Einsatz dafür dass der ärmliche kleine Raum in dem der Ofen stand nicht unnötig überhitzt wurde Dies galt besonders im Sommer Ein kleiner und sehr hoch gelegener Ofenrost in der engen Brennkammer sorgte dafür dass die Flammen möglichst sehr nah an das Kochgeschirr gelangten

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  • Anbaukochtrommeln
    wert FACHKUNDLICHE BEITRÄGE Sammlung Hoffmeister Feuerstättengeschichte Ofenfibel Säulenofen Hestia Notöfen Notöfen Übersicht Kanonenöfen Schützengrabenöfen Armeleuteöfen Anbaukochtrommeln Unterzugöfen oder Blitz Sparkochherde Energieeffizienz Immissionsschutzverordnung Fotostrecke zum Bestand Aushänge im MQ Anbaukochtrommeln Besaß man nur einen einfachen kleinen Stubenofen so konnte man auch nachträglich den Wirkungsgrad erhöhen indem man zwischen Ofen und Kamin eine Kochtrommel nachträglich einsetzte Sie hing wie eine Brücke zwischen Ofen und Wand Dies überdimensionierte verlängerte Ofenrohr war oben abgeflacht

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  • Unterzugöfen oder Blitz-Sparkochherde
    Unterzugöfen oder Blitz Sparkochherde Die herkömmlichen großen Öfen und Kochmaschinen mussten in Notzeiten häufig still gelegt werden Die relativ großen Brennräume brauchten zuviel Brennstoff das Rost lag zu tief oder war zu groß Die Flammen erreichten nicht die Kochplatte oder die Glut war zu klein und wurde von kalter Luft umspült In heimischen Werkstätten wurden daher keksdosengroße Unterzugöfen hergestellt Der Betrieb dieser Notherde ist nur in Verbindung mit normalen Öfen oder Herden möglich Einen Unterzugofen erkennt man daran dass der Rauchauslassstutzen zum Ofenrohr fehlt Da der Rauch aber irgendwo hingeleitet werden musste stellte man diese Öfchen auf die stillgelegten Kochherde oder Öfen mit Kaminanschluss Vorher entfernte man jedoch die Ofenringe des Unterofens so dass sich der Rauch einen Weg nach unten hin durch den stillgelegten Ofen suchen konnte Der große Ofen war ja am Kamin angeschlossen d h er stand unter Zug Beim Betrieb der kleinen Notöfchen wurde so die letzte Wärme der Rauchgase über den stillgelegten Unterofen an den Raum abgestrahlt Bei den Unterzugöfen wurde das Problem der Rauchführung nach unten durch Doppelwände gelöst Da dabei die Brennkammer von heißem Rauch umspült wurde und nicht mit der kühlen Raumluft in Verbindung stand konzentrierte sich die Wärme der Glut optimal

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  • Energieeffizienz
    noch im Vordergrund Nein die Notwendigkeit und das Bemühen um Energieeffizienz und Weiterlesen Vorwort Das offene Feuer Spieker 1 Das ungeschützte Feuer im freien Gelände war dem Wind und Regen ausgesetzt Dies erschwerte die kontrollierte Verbrennung und es ging dabei viel ungenutzte Energie verloren Zweckmäßig war daher die Verlagerung in eine Höhle in einen Unterstand oder in ein Haus Außer dem Schutz gegen Regen dem starken Wind und ungebetenen Gästen war jedoch das Leben im Rauchhaus fast genauso unwirtlich wie im Freien Die Belichtung war außerdem dabei noch sehr eingeschränkt Weiterlesen Das offene Feuer Spieker 1 Kochöfen und Herde Spieker 2 Mit der Verlagerung des offenen Feuers in eine geschlossene Brennkammer mit regelbarer Zuluft und Rauchabgang Pottofen Herd ließ sich das Feuer sparsamer regeln Zum Regulieren der Kochtemperatur musste die Hausfrau jetzt die Dreibeintöpfe nicht mehr seitlich versetzen oder die Töpfe am Hal anheben und absenken Auch die Position der Kochstellen in Tischhöhe ohne Rauch war komfortabel sparte körperliche Energien und schonte die Gesundheit Folgende technische Weiterentwicklungen führten zu einer besseren Ausnutzung der Brennmaterialien Mit Einführung des Pottofens oder des Herdes mit Anschluss an einen Kamin erhöhte sich die Raumlufttemperatur Die erzeugte Warmluft zog nicht mehr in den großen offenen Kamin fort Der Brennstoffbedarf verringerte sich erheblich Der zylindrische Pottofen mit nur einer Kochstelle Eintopf wurde zum Ofen mit Kochtrommel weiter entwickelt Die heißen Rauchgase strömten nicht mehr ungenutzt in den Kamin sondern heizten nun mehrere nachgeschaltete Kochstellen Zweiblatt Kleeblattöfen Der Einbau senkrechter und waagerechter Rauchzüge in schrankähnlichen Kochaufsätzen mit Kochkacheln Weiterlesen Kochöfen und Herde Spieker 2 Stubenöfen Spieker 1 u Torhaus Im Rahmen der Betrachtungen zur Energieeffizienz ist auch die Takenheizung zu erwähnen Sie hatte Merkmale der offenen und der geschlossenen Feuerstätte In der Küche befand sich ein offenes Feuer mit Rauch und Russ unmittelbar an einer Gussplatte Takenplatte

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  • Immissionsschutzverordnung
    umweltfreundlich beschreibt hier unser Bemühen der Umwelt und nachfolgenden Generationen weniger Schaden zuzufügen Drei Kriterien haben beim Heizen mit Öfen eine Bedeutung für die Umwelt Umweltbelastungen werden immer dann reduziert wenn durch einen geringen Brennstoffbedarf die gleiche Raumwärme erzeugt werden kann Wirkungsgrad Effizienz Schadstoffbelastungen werden geringer wenn eine höhere Verbrennungstemperatur erreicht werden kann Mit einer besseren Brennstoffausnutzung schonen wir nicht nur Ressourcen sondern auch das Klima dadurch dass mehr Bäume für die Sauerstoffproduktion erhalten bleiben Die Menge an Holz die den natürlichen Wachstumskreisläufen entnommen wird nimmt zu Grund sind die Zunahme an Holzfeuerungsanlagen steigende Energiepreise Bedarf in der Möbel und Papierindustrie Biogasanlagen usw Der fehlende Bedarf wird z B durch zusätzliche Einfuhren aus osteuropäischen Ländern gedeckt Dort fehlen jedoch Kontrollen für eine nachhaltige Forstwirtschaft Auch zeichnet sich jetzt schon ein Verlust an einzelnen Bäumen der offenen Landschaft Obst und Zierbäume der Gärten ab denn sie werden nicht wie die Wälder durch Forstgesetze geschützt Der Verlust für die Umwelt ist sehr vielfältig und noch nicht absehbar Mit Holzsparöfen nach historischem Vorbild die einen unübertroffenen Brennwert haben könnte man dieser negativen Entwicklung entgegenwirken Die Konstruktion dieser Öfen zielte damals darauf ab das Geld nicht zum Schornstein hinauszuwerfen Der Gebrauch solcher Öfen musste damals nicht durch Verordnung erzwungen werden Im hart umkämpften Markt der Ofenfabrikanten wurden Öfen nicht mit Leistung kW sondern Sparsamkeit Wirkungsgrad beworben Aufgrund der nachhaltigen Betriebskostenersparnis und der Umweltverträglichkeit würden diese Öfen heute wohl mit der Note A klassifiziert werden Während kleinste LED Lampen in Effizienzklassen eingeteilt werden sucht man solch hilfreiche Angabe bei Kaminöfen im Kilowattbereich immer noch vergebens Die Konstruktionsmerkmale eines modischen Kaminofens werden heute von einem wesentlichen Aspekt bestimmt Die Sichtbarkeit des Feuers Die Größe der Glastüre hat hier eine ähnliche Bedeutung wie die Ausmaße des Bildschirms eines Fernsehers Der marktorientierte Handel hat diesen Trend aufgegriffen und nach dem Vorbild des Urofens den alten Kastenofen mit einer möglichst großen Glasscheibe ausgestattet Der historische Kastenofen stand vor über 400 Jahren am Anfang einer Entwicklungsgeschichte Im weiteren Verlauf war er dann als Holzfresser verschrien Im Prinzip bestand dieser Ofen nur aus einer großen Brennkammer Die Möglichkeit auch aus den heißen Rauchgasen Wärme dem Raum zuzufügen fehlte Da der Wirkungsgrad dieser Öfen sehr gering war musste dies durch die Größe des Brennraums und entsprechendem Holzverbrauch ausgeglichen werden Dies war damals Stand der Technik In seinen Umrissen gleicht der moderne Kaminofen dem Urofen und er besteht aus einer überdimensionierten Brennkammer mit einer überdimensionierten Türe aus Glas Ist dies nun ein Sparofen Natürlich kann man mit diesen Öfen auch Heizkosten parallellaufender Zentralheizungen einsparen Die Frage müsste aber lauten wie optimal dies geschieht Auch eine gut eingestellte Gastherme dürfte effizienter und mit einer vielfach geringen Feinstaubbelastung arbeiten Natürlich wurden moderne Kaminöfen anfänglich als umweltfreundlich bezeichnet wenn sie offene Herdfeuerstellen ersetzten die einen Wirkungsgrad von nur 10 15 haben Außerdem wurden sie häufig nur zu besonderen Gelegenheiten betrieben Ein effizienter Sparofen besteht aus zwei Teilen Eine kleine Brennkammer und ein großes Rauchzirkuliersystem Lebensbedrohende Umstände trieben die Entwicklung von Sparöfen voran Bevölkerungszuwachs Bedarf an Bauholz

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  • Fotostrecke zum Bestand
    nicht mehr gesteigert worden aber wichtige d h sinnstiftende Stücke hätten wir aus Platzgründen dann nicht ausstellen können Um diese Öfen und Herde vor der Zerstörung zu schützen ungünstige Lagerbedingungen stellen wir sie auch zurzeit als kostenlose Leihgaben z B Museen zur Verfügung a Öfen Herde Brennstellen zur Zeit ausgestellte Exponate Simple Image Gallery Extended Bisher nicht vollständig aufgeführt sind die über 600 themenbezogenen Begleitexponate Sammlung von ca 30 historischen Schlageisen Feuerstahl deutsch Sammlung zu Techniken unterschiedlicher Halsysteme Gerätschaften des offenen Feuers seltene Grilluhren Röster technische Gebläse usw Kochgerätschaften des offenen Feuers vom Steinzeug Ausgrabung über Bronze Kuper Guss usw Sammlung von Küchen Waffel und Hostieneisen in Guss und Bronze Sammlung von Nebenfeuerstellen und Wärmespendern unterschiedlichster Materialien Brennstoffe und Einsatzgebiete Objekte zum Brandschutz und der Brandbekämpfung Zubehör der Öfen und Herde Zubehör zu anderen Themenabteilungen seltene Spezialöfen Exponate die das Ziel energieeffizienten Hauswirtschaftens belegen wohl einmalige Sammlung historischer Lern und Spielöfen für Kinder Mitte 19 Jahrhundert bis Mitte 20 Jahrhundert Sammlung Literatur Bilder und Prospekte Die folgenden Übersichtsaufnahmen zeigen einen Teil der themenbezogenen Begleitobjekte b Gerätschaften der Heizstätten der Nahrungsbereitung und zum temperieren Simple Image Gallery Extended Die Vielfalt die Qualität und der Umfang der Exponate die als Belege unserer

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  • Aushänge im MQ
    von Küchen und Wohnraum dürfte es sich wohl sehr negativ ausgewirkt haben dass sich die erzeugte warme Luft vom Kachelofen und den Nebenfeuerstellen in den angegliederten Kochbereich frei bewegen konnte und nach oben verloren ging Im rechten Bildbereich bildet ein herrschaftlicher heller Grundofen in jeder Hinsicht einen bemerkenswerten Kontrast Da sind einmal die hygienischen glasierten Schmuckkacheln ein tabernakelähnlicher Aufbau mit Wärmefach und Ziergittern eine Ablagefläche die schmuckvolle Gerätschaften aus edlem Material in Augenhöhe präsentiert und Speisen und Getränke wohltemperiert Mit seinen stilistischen Ausprägungen ist diese Feuerstätte nicht nur in seiner elementaren Bedeutung der wichtigste Einrichtungsgegenstand Dieser prunkvolle Ofen ist auch Repräsentationsobjekt und verrät etwas über Geschmack Vorlieben und Kultur der Bewohner Wärmetechnisch ist zu erwähnen dass das Heizverhalten eines solch von Grund auf aufgemauerten Ofens Grundofen durch eine sehr hohe Masse charakterisiert ist Das hat zur Folge dass der Ofen auf eine Regelung nur äußerst träge anspricht und dadurch für eine Abgabe einer sehr linearen Wärme charakteristisch ist Das Bild gibt einen wichtigen Hinweis darauf dass man aus den oben genannten physikalischen Eigenschaften nicht geneigt war nun den Kachelofen vorsorglich immer thermisch hochzufahren um sicherzustellen dass stets die gewünschte Raumtemperatur gewährleistet ist Schließlich wäre ein flexibles und angepasstes Runterregeln der Raumluft und Körpertemperatur nur durch das ineffiziente Öffnen einer Türe oder eines Fensters möglich gewesen Der Lösung des Problems bediente man sich wie das Bild dokumentiert eines Untertischofens der in diesem Fall aus irdenem Material ist Im Gebrauch waren auch sogenannte Feuerstübchen Stövchen Dies waren kleine ortsunabhängige Nebenfeuerstellen Hot Spots die u a mit Holzkohle befeuert wurden Mit ihnen konnte das individuelle Wärmebedürfnis an jeder Stelle des Raumes bedient werden Mit dem Verzicht den gesamten Raum in allen Bereichen hoch zu temperieren erfüllte man den damals sehr ausgeprägten Wunsch nach möglichst energieeffizientem und ressourcenschonendem Heizen Die strukturierte Sammlung des Ehepaars

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  • Willkommen
    ACHTUNG Herzlich Willkommen auf den Seiten der MOF Münsterländer Oldtimerfreunde MOF Wer oder Was sind die MOF gegründet 1981 Reisen und Speisen im schönen Münsterland Fahrzeuge über 50 und Fahrer unter 100 Jeder letzte Sonntag im Monat Mai bis Oktober

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