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  • Feuerstättengeschichte
    Notöfen Übersicht Kanonenöfen Schützengrabenöfen Armeleuteöfen Anbaukochtrommeln Unterzugöfen oder Blitz Sparkochherde Energieeffizienz Immissionsschutzverordnung Fotostrecke zum Bestand Aushänge im MQ Vom offenen Feuer zur Ofenglut Schwerstarbeit Rücken und Heben statt Regulieren Merkmal eines geschlossenen Kochofens auch Kochmaschine genannt sind Einrichtungen zur exakten Steuerung des Brennvorgangs im geschlossenen Feuerraum mittels der Luftregulierschrauben der Luftklappen oder der Schieber Was heute als selbstverständliche Einrichtung gilt um eine Überhitzung verdampfen anbrennen entzünden oder ein Abkühlen der

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  • Ofenfibel
    wurde ähnlich wie bei Möbeln nicht gespart Es wurde dabei auch auf griechische und römische Ornamente zurückgegriffen Akanthusblätter zieren die Krönung und dienen als Füße bei diesen deutschen Kunstgussöfen Girlanden gliedern den Säulenaufsatz Die großen Zylinder werden durch geschwungene Linien aufgelockert Diese kreuzen sich und bilden Formen die an die Spitzbögen gotischer Kirchenfenster erinnern Die vier Seiten der Brennkammer Weiterlesen Säulenofen Hestia Am Anfang war das offene Feuer Der Designer

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  • Säulenofen
    Funktion sondern wurde mit diesen aufwändigen Ornamenten zu einem repräsentativen Schmuckstück Innovative Ofentechnik Der postamentähnliche Saalofen gliedert sich unter technischen Gesichtspunkten in eine 8 eckige Brennkammer und den säulenförmigen Rauchaufsatz Die raumseitige Bedienung des Ofens erfolgte über zwei Türen ohne Luftregelvorrichtungen Die großvolumige Brennkammer dürfte wohl mit Holz beheizt worden sind Eine Besonderheit des Ofens ist eine zusätzliche rechteckige Öffnung in der hinteren Wand der Brennkammer Ursprünglich bestand hier eine schachtähnliche Verbindung die vom Ofen aus durch die Steinmauer zu einem Nebenraum Flur oder nach außen führte Ofenhals Damit war es möglich den Ofen nicht nur über die Türe sondern auch von hinten zu befüllen Hinterlader Folgende Vorteile ergaben sich Im beheizten Gebäudeteil müssen keine Brennstoffe gelagert bzw herbeigebracht werden Schmutz Schadinsekten Die Raumluft wurde beim Anfeuern oder Belegen nicht durch Rauch beeinträchtigt Die erforderliche Verbrennungsluft wurde nicht dem beheizten Raum entnommen Der Heizer oder das Personal hatte nicht ständig Zutritt zum Raum so dass die Privatsphäre gewahrt wurde Schutz der Intimsphäre Mithören Unruhe Zugluft etc Der Hinterlader hatte also gegenüber dem offenen Herdfeuer erhebliche Vorzüge was die Wohnqualität betraf Aber auch energietechnisch war die geschlossene Feuerstätte Ofen dem offenen Herdfeuer weit überlegen Keine extreme Verschwendung von Brennstoffen Keine Brandgefahr Keine Beeinträchtigung der Wohnsituation durch Rauch Schutz Geräusche Zugluft etc Vergessene Brennwerttechnik für Feststoffe Der voluminöse säulenförmige Rauchaufsatz im oberen Teil des Ofens sollte nicht nur dem objekt eine prunkvolle Optik verleihen sondern war von erheblicher energietechnischer Bedeutung Anstelle eines üblichen kurzen Ofenrohres mit geringem Umfang sorgte dieser voluminöse Rauchaufsatz dafür dass ein optimaler Energieaustausch von dem heißen Rauch zur Raumluft erfolgte Die Ausnutzung der Wärmeenergie in den Brennstoffen Wirkungsgrad hängt erheblich von der Nutzung der bis zu 1200 Grad heißen Rauchgase ab siehe auch Brennwerttechnik Im Normalfall geht diese Energie ungenutzt zum Schornstein hinaus Gewaltige Rauchaufsätze vermindern diesen Energieverlust

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  • Hestia
    Leben auf unserer Erde Der Kaminofen Hestia zeigt dem Betrachter wie die Göttin des Herdes das Feuer aus einer Feuerschale zur Erde bringt Im oberen Zentrum des Jugenstilofens erscheint die Erde im Lichtstrahl der wärmenden Sonne Die Energie des Feuers setzt alle Lebensvorgänge in Gang Wind Wolken Wellen und Pflanzenwachstum Der Betrachter wird aber auch daran erinnert dass das Feuer auch mit Gefahren verbunden ist In der Vorstellung der Menschen

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  • Notöfen
    Weiterlesen Schützengrabenöfen Armeleuteöfen Für effektive Brennstoffersparnis sind kleinstmögliche Brennkammern erforderlich Außerdem sollte vermieden werden dass die heißen Rauchgase ungenutzt in den Schlot entweichen Frühstücksherde und Tischöfen haben Weiterlesen Armeleuteöfen Anbaukochtrommeln Besaß man nur einen einfachen kleinen Stubenofen so konnte man auch nachträglich Weiterlesen Anbaukochtrommeln Unterzugöfen oder Blitz Sparkochherde Die herkömmlichen großen Öfen und Kochmaschinen mussten in Notzeiten häufig still gelegt werden Die relativ großen Brennräume brauchten zuviel Brennstoff das Rost

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  • Notöfen (Übersicht)
    Übersicht BESTAND SICHERN Nationale Bedeutung Gutachten Kommentare BESUCHERINFORMATIONEN Impressionen MuseumsQuartier MQ Führungsangebote Organisation d Führung Eine Reise wert FACHKUNDLICHE BEITRÄGE Sammlung Hoffmeister Feuerstättengeschichte Ofenfibel Säulenofen Hestia Notöfen Notöfen Übersicht Kanonenöfen Schützengrabenöfen Armeleuteöfen Anbaukochtrommeln Unterzugöfen oder Blitz Sparkochherde Energieeffizienz Immissionsschutzverordnung Fotostrecke zum Bestand Aushänge im MQ Notöfen Besondere Merkmale hohe Brennstoffersparnis Wirkungsgrad kleinstmöglicher Brennraum Rauchgasnutzung hohes Ansprechverhalten geringe Masse geringe Anschaffungskosten zweckmäßige Konstruktion geringer Platzbedarf mobiler Einsatz Hier finden Sie weitere

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  • Kanonenöfen
    Notöfen Übersicht Kanonenöfen Schützengrabenöfen Armeleuteöfen Anbaukochtrommeln Unterzugöfen oder Blitz Sparkochherde Energieeffizienz Immissionsschutzverordnung Fotostrecke zum Bestand Aushänge im MQ Kanonenöfen Die Bezeichnung Kanonenofen bezieht sich auf schlichte Rundöfen die in ihrer Form einer Kanone ähnlich sind Der volkstümliche Begriff findet heute bei fast allen runden Öfen Gebrauch Der frühe Kanonenofen war aus massivem Gußeisen Ähnlich wie bei den Kanonenrohren wurden zwei Halbschalen zu zylinderähnlichen Ringen zusammengesetzt die aufeinandergestapelt den Ofenkörper bildeten

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  • Schützengrabenöfen
    Hestia Notöfen Notöfen Übersicht Kanonenöfen Schützengrabenöfen Armeleuteöfen Anbaukochtrommeln Unterzugöfen oder Blitz Sparkochherde Energieeffizienz Immissionsschutzverordnung Fotostrecke zum Bestand Aushänge im MQ Schützengrabenöfen Der Schützengrabenofen aus Blech gleicht in seiner Bauart dem sogenannten Kanonenofen Ein Rundrost trennt Aschenfach und Brennraum Auffällig sind Vorrichtungen für die Aufnahme von Kochgeschirr Zur besseren Wärmeübertragung befinden sich an der Oberseite Aussparungen für den Henkelmann und Vorrichtungen die Gefäße dicht um den Ofen herum anordnen zu können

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