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  • Vivarium
    Kaninchen Komposthaufen Lehrbienenstand Nachttierhaus Naschgarten Schachfeld Sch l afzimmer Vivarium Bartagamen Tiere Pflanzen Unsere Sponsoren Patenschaften Das Team Unser Programm Lernangebote Anfahrt Links Medien Impressum Chronik Nächste Termine Besuchersonntag Sonntag 05 06 16 10 00 16 00 Besuchersonntag Sonntag 03 07 16 10 00 16 00 Besuchersonntag Sonntag 07 08 16 10 00 16 00 Login Benutzername Passwort Sicherheitscode Angemeldet bleiben Anmelden Registrieren Benutzername vergessen Passwort vergessen Vivarium Im Vivarium

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  • Goldhamster (Mesocricetus auratus)
    10 00 16 00 Besuchersonntag Sonntag 03 07 16 10 00 16 00 Besuchersonntag Sonntag 07 08 16 10 00 16 00 Login Benutzername Passwort Sicherheitscode Angemeldet bleiben Anmelden Registrieren Benutzername vergessen Passwort vergessen Oki und Doki die wilden Goldhamster Mesocricetus auratus Du hast ja einen richtig wilden Hamster von draußen stellte Lena fest als ich ihr unsere kleinen Nagetiere zeigte Den haben wir gerade in der Schule durchgenommen Ja so sieht es auf den ersten Blick aus wenn man im neuen Nachttierhaus im Ökogarten die beiden syrischen Goldhamster betrachtet Oki und Doki leben in einem Landschaftsbecken so dass sich die Betrachter diese Tiere in ihrem ursprünglichen Habitat der kargen Steppen und Halbwüste besser vorstellen können Der syrische Goldhamster ist die Stammform aller weltweit in Gefangenschaft gezüchteten Goldhamster Ob schwarz ob gold mit langem oder kurzem Fell sie alle stammen von der wilden bis 18 cm großen mit Schwanz Stammform ab Diese ist aber akut vom Aussterben bedroht Nur wenig Tiere soll es noch in Nordwestsyrien und in einem kleinen Bereich der Südosttürkei geben Durch die Kooperation mit der Uni in Halle und dem dortigen Zoo ist es nun möglich diese seltenen reinrassigen Exemplare des echten Golhamsters hier im Peiner

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  • Mohrenkopfpapagei
    an ihrem Standort und unternehmen keine langen Wanderungen außerhalb ihres bekannten Gebietes Bei dem Mohrenkopfpapagei handelt es sich um einen maximal 24 cm großen zierlichen Papageien der nahe mit dem Graupapagei verwandt ist Es existieren drei Unterarten Kopf sowie Gesicht des Tieres sind grau bis dunkelgrau Die Brust der Bauch sowie die Unterflügel und Schwanzdecken sind in einem leuchtendem Gelb gehalten welches an der Bauchmitte orange wird Die Schwungfedern und der Schwanz sind dunkelbraun mit einem leicht oliven Schimmer Der Rücken die Schenkel und ein breites Band auf der Brust leuchten grasgrün Daran lässt sich also erkennen dass der Mohrenkopfpapagei ein sehr farbenfrohes Tier ist Männchen und Weibchen sind größtenteils gleich gefärbt Die einzigen Unterschiede sind der etwas zierlichere Kopf beim Weibchen und der stärker orange gefärbte Bauch beim Männchen Die Geschlechtsteile sind von außen nicht sichtbar Viele Papageienarten geben allerlei Töne von sich mitunter können sie sogar Laute nachahmen Der Mohrenkopfpapagei gehört zu den mittellauten bis lauten Papageienarten Hauptsächlich gibt er schrille Pfeiftöne von sich bei Jungtieren kann es aber auch gelingen ihnen ein Wort zu entlocken Besonders wenn die Tiere unter sich sind werden sie sehr lebhaft und kommunizieren lautstark miteinander Kommt allerdings ein potentieller Feind so auch der Mensch dazu werden ihre Töne eher panisch In der freien Natur leben diese Papageien in offenen Waldgebieten oder in Baumsavannen welche in Westafrika sehr verbreitet sind Außerhalb der Paarungszeit leben sie alleine oder in kleinen Gruppen von maximal 20 Vögeln In ihren Territorien haben sie eine große Distanz zueinander und lassen sich ausreichend Platz Durch ihre Farben sind sie zwischen den Bäumen und Pflanzen sehr gut getarnt und werden meist nur erkannt wenn sie fliegen um Nahrung zu suchen wobei sie laut schreiend umher ziehen Sie ernähren sich hauptsächlich von Früchten besonders Feigen Samen verschiedener Bäume Knospen und Getreide

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  • Kaninchen
    so stark wie Rinder von Pferden Immer mehr wuschelige Zwergkaninchen ziehen in unsere Wohnungen und Gärten als Heimtiere ein Bevor man sich diese Tiere anschafft sollte man wissen wie die wilden Kaninchen leben um unsere Heimtiere dann so artgerecht wie möglich zu halten Kaninchen leben in einem Familienverband auf der Größe eines Fußballplatzes Die weiblichen Tiere sind lebende Bagger Sie graben und graben und graben der Familienbau wird immer größer immer wieder neu Die Jungen müssen geschützt sein also graben graben graben bis 2 50 m tief ist kein Problem Und wie halten wir diese Workaholics Haben sie die Möglichkeit zu graben zu laufen zu schnuppern immer wieder etwas Neues zu entdecken Wir wundern uns dann wenn sie unzufrieden werden und sogar bissig Wie sollen sie uns ihre Wünsche anders mitteilen Kaninchenjunge werden nackt und blind tief unter der Erde geboren Dort ist es immer dunkel und die Mutter kommt nur ein bis zweimal täglich um sie mit ihrer nahrhaften Milch zu versorgen Wir Menschen lassen den Tiermüttern diese Ruhe häufig nicht Wir wollen die süßen Kleinen anfassen wenigstens sehen aber wenn die Mutter sie zu früh sieht geht in ihrem Kopf oft ein Alarmsignal an denn in dem Erdbau bleiben die Jungen lange im Dunkeln Also ist eine Katastrophe eingetreten die Familie muss vielleicht flüchten da hätten nackte Kinder keine Chance Das Muttertier braucht aber für die weitere Vermehrung ihrer Art alle Reserven das Naturgesetz zum Schutz der Art wird wirksam die Jungen gefressen Viele solcher Instinkte wirken im Tierreich und regeln das Zusammenleben Jede Tierart verständigt sich anders Meerschweine mehr mit Hilfe von Tönen Kaninchen sind dagegen leise Beide Arten können sich den Lebensraum teilen ein Fremder ist besser als gar kein Kumpel aber artgerecht ist eine solche Zweiergruppe nicht Wie wäre ein Leben in einem kleinen Zimmer

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  • Degus
    Vorderpfoten fest und fressen dann sozusagen von der Hand in den Mund Besonders auffällig ist auch der Kopf der Degus mit den großen dunklen Augen und den leicht abstehenden Ohren Die Degus haben ein sehr ausgeprägtes Sozialverhalten In der Natur leben sie in Familien die sich zu Kolonien mit einer Größe von bis zu 200 Tieren zusammenschließen Sie kuscheln gerne untereinander und sind in ihrer Gruppe auch sonst sehr gesellig Aus diesem Grund ist es auch so wichtig Degus niemals einzeln zu halten da sie diese sozialen Kontakte zu ihren Artgenossen unbedingt brauchen sonst vereinsamen sie und gehen daran zu Grunde Eine stark ausgeprägte Hierarchie in einer Gruppe von Degus ist eher unüblich obwohl es vereinzelt natürlich dominantere Tiere geben kann die sich stärker durchsetzen als andere Wenn es zu Kämpfen zwischen zwei Degus kommt dann zwischen Männchen die sich um ein Weibchen streiten Diese Kämpfe führen Degus aus indem sie auf den Hinterbeinen stehen und mit den Vorderpfoten versuchen ihren Gegner umzuschupsen Aber diese Kämpfe sind sehr selten und eher untypisch Die Tiere verfügen nämlich über einen sehr ausgeprägten Beschützerinstinkt In den meisten Gruppen gibt es einen sogenannten Aufpasser der gegenüber den Menschen etwas zurückhaltender ist und mit Abstand die jeweilige Situation beobachtet und bei Gefahr den schrillen Warnruf abgibt Auf diesen Ruf reagieren nicht nur die Degus der eigenen Gruppe sondern auch andere Gruppen die sich in der Nähe befinden Die Tiere ziehen sich in ihre Höhlen zurück und warten bis die Gefahr vorüber ist Da die meisten Degus aber sehr neugierig sind lassen sie meist nicht lange auf sich warten und stecken schnell den Kopf wieder aus ihrem Unterschlupf Ein weiterer Hinweis für das Sozialverhalten der Degus sind die ständigen Laute mit denen sie sich untereinander verständigen Unter den Nagetieren verfügen sie mit Abstand über die vielfältigste

    Original URL path: http://www.oekogarten-peine.de/index.php/unseroekogarten/tiere/76-degus (2016-05-02)
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  • Bitterlinge
    9 cm Körperlänge gehört er zu den kleinsten Vertretern der Karpfenfamilie Seinen Namen bekam er durch sein eher ungenießbares bitteres Fleisch Der Körper des Bitterlings ist mit großen Schuppen besetzt die auf dem Rücken graugrün gefärbt sind An den Seiten befindet sich jeweils ein glänzender blaugrüner Streifen Bitterlinge kommen in ganz Mitteleuropa nördlich der Alpen vor In Skandinavien Dänemark und in großen Teilen Großbritanniens fehlen sie allerdings Ihr bevorzugter Lebensraum sind flache langsam fließende oder stehende nahrungsreiche Gewässer mit schlammigem sandigem Untergrund Sie ernähren sich hauptsächlich von kleinen Wirbellosen und Algen Die Besonderheit des Bitterlings liegt nicht unbedingt in seiner Gestalt sondern vielmehr in der Art und Weise seiner Vermehrung Er ist nämlich auf die Hilfe von großen Süßwassermuscheln angewiesen Im Frühjahr suchen sich die Bitterling Männchen eine Muschel im Grund des Teiches bzw Flusses auf Durch die Anwesenheit dieser persönlichen Muschel fängt das Balzverhalten des Bitterlings an Die Farben des Männchens verändern sich Seine Kehle die Brust und die vordere Bauchpartie werden rötlich während dessen Rücken und Hinterkörper grünlich schillern Über den Augen und dem Maul bekommt er so genannte Laichwarzen Er wirbt um ein Weibchen und lockt es zu seiner Muschel Dem Weibchen wächst in der Laichzeit zwischen April und Juni eine so genannte Legeröhre am Hinterleib Mit deren Hilfe legt das Weibchen bis zu 100 ca 2 mm große unbefruchtete Eier in den Kiemenraum der Muschel Die Samen des Männchens gelangen durch dessen Atemwasser in den Kiemenraum der betreffenden Muscheln und befruchten dort die Eier Die daraus entstehenden Larven bleiben noch zwei bis vier Wochen in den Muscheln bis sie schwimmen können Dort sind sie vor Feinden sicher geschützt Auch die Süßwassermuscheln Haben einen Vorteil durch diese Verbindung Sie heften wiederum ihre Larven Glochidien an die kleinen Fische und sorgen somit dafür dass ihre Muschelart sich weiter

    Original URL path: http://www.oekogarten-peine.de/index.php/unseroekogarten/tiere/75-bitterlinge (2016-05-02)
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  • Bartagamen
    auch seitlich am Körper haben die Bartagamen eine Reihe von Stacheln Diese können bei Gefahr abgespreizt werden Allerdings dienen sie nur der Abschreckung da sie weich sind Bartagamen kommen ursprünglich aus Australien Dort leben sie vor allem in Wüsten und Felswüsten Durch ihre kräftigen Beine und Krallen sind sie optimal an die felsigen Gebiete angepasst und können sehr gut klettern Seit den 1960er Jahren herrscht in Australien allerdings ein Ausfuhrverbot für Tiere und Pflanzen so dass alle in Deutschland lebenden Exemplare von heimlich eingeführten Bartagamen abstammen Bartagamen ernähren sich sowohl von Pflanzen als auch von kleinen Insekten wie beispielsweise Grillen und Heuschrecken Diese fangen sie blitzschnell mit ihrer dicken klebrigen Zunge Wie alle Echsenarten gehören Bartagamen zu den Reptilien deren Körpertemperatur wechselwarm ist Das bedeutet dass die Tiere ihre Temperatur an die Außentem peratur anpassen Je wärmer es ist desto aktiver werden sie Das Verhalten der Bartagamen wird maßgeblich durch ihren besten Sinn den Sehsinn beeinflusst Sie gelten als Augentiere und nehmen jede noch so kleine Bewegung sofort wahr Da diese Tiere eigentlich keine Geräusche von sich geben werden Gefühle über die Körpersprache zum Ausdruck gebracht Wenn eine männliche Bartagame einen potentiellen Konkurrenten sieht bläst er seinen Bart auf stellt seine Stacheln auf und stellt seinen Körper schräg wie ein Schutzschild Eine weitere Drohgebärde vor allem der männlichen Bartagamen ist das heftige nicken mit dem Kopf Ein unterlegener Gegner oder auch die Partnerin duckt sich um seine Unterlegenheit zu demonstrieren Eine andere Geste ist das Winken mit den Armen Dadurch signalisiert eine Bartagame der anderen dass alles in Ordnung ist das es keinen Streit gibt Um herauszufinden ob es sich tatsächlich um einen männlichen Konkurrenten handelt oder um ein Weibchen handelt lecken Bartagamen aneinander Allein durch die Optik können sie die Geschlechter nicht unterscheiden In freier Wildbahn sind Bartagame Einzelgänger

    Original URL path: http://www.oekogarten-peine.de/index.php/unseroekogarten/gelaende/vivarium/bartagamen (2016-05-02)
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  • Kätzchen, die nicht schnurren
    spornt die Bienen zu den ersten Höchstleistungen an Die Blüten und Pollen der Pflanzen Die Pollen der kätzchentragenden Büsche wie Birke Haselnuss und Weide und auch die der meisten anderen Bäume lassen sich vom Wind bestäuben und schicken ihre Pollen auf die Reise Kiefer Tanne und Fichte sind die bekanntesten unter den Nadelbäumen Bei der Haselnuss Corylus avellana sind die Kätzchen schon ganz lang geworden Vor zwei Wochen lag noch eine dicke Schneehaube auf den Zweigen aber mit der wärmenden Sonne öffnen sich die kleinen Taschen und die Miniflieger mit dem männlichen Erbmaterial als Passagier starten aus ihrem Hangar in dem sie den ganzen Winter über gewartet haben Wer sich dann ganz genau einen Zweig der Büsche anschaut sieht winzige rote Pinselchen auf einigen Knospen sitzen die weiblichen Blüten Sie warten auf die Flieger Ihre roten Härchen sind ihre Landebahnen Die männlichen Keimzellen der Pollenkörner verschmelzen mit den weiblichen Keimzellen und leckere Haselnüsse beginnen zu wachsen So lecker dass ich mein Niesen im Frühjahr vergesse Besonders wenn ich an die süßen Nougatriegel denke mmh Bei der Haselnuss gibt es also zwei verschiedene Blüten an einem Busch die männlichen Kätzchen und die weiblichen mit den winzig kleinen roten Pinselbüscheln Solche Pflanzen nennt man getrennt geschlechtlich einhäusig anders als die einhäusige Tulpenblüte in der die Narbe der weiblichen Blüte und die Pollensäckchen gemeinsam in den Blütenblättern auf die Bienen warten dann haben diese nämlich nur kurze Wege um ihre Bestäubungsarbeit ganz nebenbei zu verrichten Andere Pflanzen wie z B die Kiwi sind getrennt geschlechtlich und zweihäusig d h es gibt männliche und weibliche Pflanzen Die Haselzweige sollen Zauberkräfte besitzen Aschenputtel hatte eine Haselrute auf das Grab ihrer Mutter gepflanzt aus der später die Zaubernüsse fielen und die Tauben zu ihr sprachen Haselruten lassen sich also ganz einfach in den Boden gesteckt zu

    Original URL path: http://www.oekogarten-peine.de/index.php/unseroekogarten/pflanzen/89-kaetzchen-die-nicht-schnurren (2016-05-02)
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