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  • Oberstufenzentrum Märkisch-Oderland: Geschichte
    Januar 2016 Wir spielen Revolution Geschichtsworkshop auf dem Friedhof der Märzgefallenen JgSt 12 Januar 2016 Exkursion zur Gedenkstätte Hohenschönhausen Dezember 2015 Workshop Kaiserreich 2015 Exkursion zum Friedhof der Märzgefallenen 2015 Geschichtsworkshop in der Gedenkstätte Hohenschönhausen 2014 Exkursion zum Friedhof der

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  • Oberstufenzentrum Märkisch-Oderland: Geschichtsworkshop 2016
    und dem ersten Automobil nahe gebracht Dann gingen wir über zu den Gesellschaftsschichten im deutschen Kaiserreich Es wurde uns ein Gemälde mit dem Titel Stellenvermittlung erläutert Die Alltagsgegenstände und wie das Leben in Mietskasernen war wurde uns auch repräsentiert Die Gruppe zeigte uns an den Exponaten dass die Lebenswelten der Menschen im Kaiserreich ganz unterschiedlich waren Das letzte Thema war die Kolonialpolitik und das Streben nach Weltgeltung Zunächst sahen wir eine alte Schulwandkarte die die einzelnen deutschen Kolonien zeigte Als weiteren Aspekt wurde eine Zeichnung mit dem Titel The Germans to the front präsentiert Es wurde darauf dargestellt wie die Deutschen und die Briten gemeinsam gegen die chinesische Bevölkerung vorgingen und einen Aufstand in China Boxeraufstand mit brutalen Mitteln niederschlugen Somit hatten wir alle Präsentationen gehört und gesehen Im Anschluss wurde uns ein positives Feedback für unsere gute Arbeit ausgesprochen Abschließend möchte ich sagen dass wir als Klasse aus dem Tag neue Kenntnisse erlangt haben und vorheriges Wissen festigen konnten Gillian Ahnert Geschichtskurs Möller 11 Jahrgangsstufe Berufliches Gymnasium am OSZ MOL Bericht von Anne Katrin Bendig Geschichtsexkursion in das Deutsche Historische Museum Exkursionsbericht vom 26 01 2016 Die Mitte Europas im zweiten Jahrtausend ein Land das lange braucht um eins zu werden Menschen die sich erst im Laufe der Jahrhunderte als Deutsch verstehen Wer sind wir und woher kommen wir Diese und weitere Fragen an ein Jahrtausend deutscher Geschichte haben wir uns gestellt Am 26 Januar 2016 besuchten wir die Klasse go11 1 zusammen mit unserem Geschichtslehrer Herrn Möller das Deutsche Historische Museum in Berlin Das Museum ist ein beliebtes Ausflugsziel für alle Geschichtsinteressierten Im Mittelpunkt unserer Exkursion stand der Workshop Das deutsche Kaiserreich Im Museum angekommen empfingen uns bereits die zwei Guides Daniel Sauer und Tom Reichard Bevor wir in die Hauptausstellung gegangen sind diskutierten wir im Schlüterhof die

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  • Oberstufenzentrum Märkisch-Oderland: Geschichtsworkshop 2016
    schnell die Plätze und derjenige der übrig blieb und keinen Stuhl abbekommen hat formulierte eine neue Aussage Danach erstellten wir alle zusammen mit Susann und Daniel eine Mind Map in Bezug auf den Begriff Revolution Nachdem wir uns auf diese lockere Art und Weise mit dem Thema auseinandergesetzt hatten gingen wir zu dem nahegelegenen Friedhof Dort wurden wir dann in 2 Gruppen geteilt Jeder bekam einen Button worauf der historische Name einer Person die 1848 an der Revolution teilgenommen hatte geschrieben war Die erste Gruppe ging mit ihrem Workshopleiter weiter zum Friedhof Dort wurden uns Informationen über den Friedhof Ausstellungstafeln Grabsteine etc und den Ereignissen gegeben Auf einigen Gräbern konnte man den Namen wiedererkennen den man auf seinen Button verzeichnet hatte In der gleichen Zeit war die andere Gruppe im Ausstellungscontainer Später wechselten die beiden Gruppen ihre Orte Zuletzt trafen sich alle Schüler in der Ausstellung Nun fanden wir aus der jeweiligen anderen Gruppe unseren Partner der auf seinem Button den gleichen Namen zu stehen hatte Zu der Person bekamen wir von Daniel und Susann Informationen aus denen wir einen kleinen Steckbrief entwickelten Als wir damit fertig waren gingen wir zurück zum Jugendclub und machten eine kleine Pause Danach setzten wir uns alle wieder zusammen und wurden in 3 Gruppen geteilt Eine Gruppe bestand aus den Personen der Frauen in der Revolution eine weitere Gruppe aus den Arbeitern und die dritte Gruppe aus Adligen Wir mussten uns dann in den Gruppen überlegen wie wir unser Thema den anderen präsentierten Dies konnten wir beispielsweise in Form eines Interviews oder eines Theaterstückes tun Die Vorstellungen konnten natürlich lustig sein sollten aber dennoch den historischen Inhalt vermitteln Wir hatten also etwas Zeit um uns Gedanken in den Gruppen zu machen wie wir unser Thema am besten den anderen präsentieren konnten Die erste Gruppe

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  • Oberstufenzentrum Märkisch-Oderland: Hohenschönhausen Dezember 2015
    sich um Nacht oder Tageszeit handelt Die Besichtigung führte uns weiter in das sogenannte U Boot Dieser Kellerkomplex wurde in der Anfangszeit für grausame Foltermethoden zum Beispiel Wasserzellen Kälte oder Wärmezellen verwendet Wir durften in diese Kellerräume reingehen was das Verständnis der Zustände anschaulich machte Auch hier hatte Herr Hildebrandt einige interessante Fakten parat zum Beispiel die Mehrbett Zellen wo die Inhaftierten sich nur zur Schlafenzeit hinlegen durften und bis zu 12 Personen in unheimlich engen Räumen zusammenleben mussten Über den Hof gingen wir in den Vernehmer Trakt Als erstes führte uns der Guide in den Abschnitt in dem die Verhafteten ankamen welche nie wussten wo sie genau waren Es wurde viel Wert darauf gelegt dass die Inhaftierten nicht wissen wo sie sind um sie zu desorientieren oder auch Ausbrüche oder ähnliches zu verhindern Die Angestellten fuhren mit dem Gefängnisbus meist Umwege um den Häftling zu irritieren Aus dem Vernehmertrakt raus gingen wir in eine Gummizelle die sich im Keller befand Hier wurden uns die einzelnen Zellen und die Kleidung der Häftlinge gezeigt Auch hier schilderte Herr Hildebrandt immer wieder eigene Erlebnisse welche uns das Alltagsleben eines Häftlings veranschaulichte Unter anderem erzählte er uns wie die Häftlinge durch die Gänge geführt wurden Bestandteil war ein Ampelsystem welches darauf hinwies dass der Verhaftete nun weggesperrt werden muss damit kein Kontakt zu anderen Inhaftierten entstehen konnte Nun gingen wir in den Vernehmertrakt wo die Häftlinge die einzige Person trafen mit der sie sprechen konnten ihrem Sachbearbeiter bzw Vernehmer Seine Aufgabe war es mit allen Mitteln ein Geständnis zu bekommen Herr Hildebrandt zeigte uns ein originales Zimmer und erzählte auch hier ein paar spannende Anekdoten Hier nahm er einmalig über Klopfzeichen am Heizungskörper Kontakt zu einem anderen Häftling auf Nach dem Vernehmertrakt gingen wir über den Hof in die Freigang Zellen Dieser Außenbereich

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  • Oberstufenzentrum Märkisch-Oderland: Geschichte1
    die Gruppen zusammen und besprachen ihre Ergebnisse Aus diesen Ergebnissen entstand dann ein kleines Theaterstück Die Vorstellungen waren sehr amüsant jedoch wenig informativ Der historische Hintergrund und allgemeine Informationen fehlten leider um alles in einen größeren Kontext zusammenzufassen Richtig gut waren die Diskussionen nach den Vorstellungen Als die Workshopbegleiter eher weniger dazu beigetragen haben und uns mehr reden haben lassen Leider sind wir auch da nicht wirklich bei dem Thema Revolution 1848 gelandet sondern haben eher eine allgemein umfassende Diskussion geführt Ganz zum Schluss haben wir Brainstorming gemacht Angeboten wurden drei Themen einmal Wie würde ich den Friedhof neu besser gestalten zum anderen Für was würde ich auf die Barrikaden gehen und Warum interessiert mich 1848 Hier haben wir wieder ein gutes Beispiel dafür dass der Workshop uns nur zu einem Drittel wirklich über die Märzrevolution aufklärte Der Friedhof und allgemeine Diskussionen füllten die restlichen zwei Drittel Alles in Allem war der Ausflug befriedigend Ich weiß nicht viel mehr über die Revolution 1848 jedoch kenne ich nun den Friedhof der Märzgefallenen und kann sagen wie mit diesem und dem Thema in den vergangenen Geschichtsepochen umgegangen wurde Eine Exkursion steht und fällt leider mit den Veranstaltern welche sich ohne Frage sehr bemühten mit Apfelsaft und Keksen jedoch sollte der Schwerpunkt meiner Meinung nach nicht auf der Geschichte des Friedhofes liegen sondern auf der Geschichte von den Menschen die auf diesem Friedhof ruhen Lisa Kaatz Jahrgangstufe 12 Geschichtskurs Möller Berufliches Gymnasium OSZ MOL Workshop Kaiserreich Ein etwas anderer Museumsbesuch Das Deutsche Historische Museum DHM gilt als attraktiver Treffpunkt für Interessenten an der deutschen Geschichte Bei Führungen Ausstellungen oder Workshops kann man sich über alle möglichen geschichtlichen Ereignisse informieren An letzterem nahm am 28 01 2014 die Klasse GO11 4 des Beruflichen Gymnasiums des OSZ teil Gemeinsam mit Geschichtslehrer Stefan Moeller machten wir

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  • Oberstufenzentrum Märkisch-Oderland: Geschichte2
    dem nicht nur durch die Temperaturen kalt wirkenden Hof und lauschten vor dem als U Boot bezeichnenden Gefängnisbereich wo die Gefangenen unter folterähnlichen Zuständen lebten Auf sympathische und auch humorvolle Art begann Mario Thom von seinen eigenen Erlebnissen zu erzählen in den Achtzigern als er mit 17 Jahren bei Ungarn als Republikflüchtiger verhaftet wurde Er selbst war nicht in der Untersuchungshaftanstalt in Hohenschönhausen gewesen aber egal wo man gefangen war in der DDR erlebte man die gleichen Verhöre und Gefängnisaufenthalte Sein humorvolles Auftreten vertrat er mit der verständlichen Erklärung dass es ihn kaputt machen würde wenn er täglich darüber erzählen müsste wie schwer diese Zeit war Im U Boot liefen wir durch schmale dunkle und unheimliche Gänge die einen leicht modrigen Geruch verbreiteten Die Atmosphäre war sehr unangenehm und der Ort wirkte bedrückend und gefährlich Hier wurden Menschen in schmale Abschnitte eingeschlossen und mussten über Stunden in stehender duckender oder hockender Stellung verharren Es gab gar keine Fenster die Zellen waren finster In Sammelzellen wurden bis zu zwanzig Gefangene zusammengepfercht wurden Frauen verschimmelten oft die Haare sie behielten die ursprüngliche Kleidung an mit denen sie verhaftet wurden Toiletten bestanden oft aus Eimern Und gerne wurden noch Foltermethoden wie die Tropfentechnik verwendet Nichts erinnerte mehr an die Großküche die das Gelände vorher einmal war Nach dem Krieg hatten die Sowjets einen Ort des Schreckens in einem Sperrbezirk 44 Jahre wurden in Hohenschönhausen Menschen allein schon wegen einem anderen Denken als die Regierung es vorgab gefangen genommen verhört und gefoltert Nach Stalins Tod 1953 setzte das Gefängnis auf psychische Folter Und das auf eine abartige Art und Weise Die Beamten von Verhör wurden sogar regelrecht dazu ausgebildet Für uns war es kaum vorstellbar dass diese Zeit noch gar nicht so lange her ist Herr Thom ließ uns viel an seiner humorvollen Weisheit

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  • Oberstufenzentrum Märkisch-Oderland: Exkursion Märzgefallene 2015
    und wurden in zwei Gruppen á sechs Personen eingeteilt da nun auch der zweite Guide eingetroffen war Sein Name war Christoph und er führte uns mit Mareen zusammen durch den restlichen Tag Mareen und Christoph übernahmen je eine Gruppe und führten uns in das Thema ein indem sie etwas über den Friedhof erzählten Beide Gruppen trafen sich in einer Ausstellung auf dem Friedhofsgelände wieder wo jeder Schüler ein Kärtchen zog auf dem ein Name stand Nun hieß es sämtliche Informationen über die gezogene Person herauszufinden Nach fünfzehn Minuten trafen wir uns wieder und jeder berichtete über seine neu erworbenen Erkenntnisse Dabei wurden Säulen auf dem Friedhof und Zeichnungen in der Ausstellung miteinbezogen Um 11 45 Uhr gingen wir zurück in den nahe gelegenen Jugendklub um eine Pause von 30 Minuten einzulegen Anschließend setzten wir uns in einen Stuhlkreis indem mittig Zettel mit Begriffen darauf lagen Auf diesen Zetteln standen entweder Personen wie z B Rudolf Virchow Ernst Friedrich Zinna Robert Blum oder Louise Aston oder Themen wie die Rolle der Frauen während der Revolution oder Armenschulen Nachdem sich die Oberthemen in Gruppen zusammen gefunden hatten beschäftigte jeder sich mit seinem Thema Die Gruppe musste sich dann eine kreative Vorstellungsweise ausgedenken mit der man Inhalt vermittelt und die trotzdem nicht langweilig ist Alle drei Gruppen hatten bis 13 Uhr Zeit die Aufgabe zu bearbeiten Danach wurden die Ergebnisse vorgestellt Meine Gruppe stellte die Situation in den Armenschulen vor indem einer vorne stand und über Disziplin Ordnung und Respekt sprach Man muss dazu wissen dass es früher keinen Elementarunterricht wie heutzutage gab Die nächste Gruppe stellte ein Rollenspiel zwischen Handwerksleuten dar die über die damalige Situation diskutierten Als letztes wurde uns ein Vortrag über die Einflüsse der Frauen und ihre Rolle in der Zeit gehalten Die 3 Gruppe beschrieb wie sich die

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  • Oberstufenzentrum Märkisch-Oderland: Workshop Kaiserreich 2015
    wohin man gehen musste um an die gesuchte Stelle zu gelangen Nach unserer Ankunft im Museum folgte eine 40 minütige selbstständige Erkundungstour Gleich danach fing der Workshop unter dem Thema der erste Weltkrieg und die Gesellschaft und Politik im deutschen Kaiserreich an Die Schüler durften sich selbstständig in vier Gruppen teilen Jede Gruppe bearbeitete einen anderen Sachverhalt So gab es das erste Team das sich mit dem politischen System des deutschen Kaiserreichs auseinandersetzte und auf den Neuen Kurs einging Die zweite Schülergruppe beschäftigte sich mit der Arbeiterbewegung und die dritte Gruppe informierte sich über die Technik und Wirtschaft im Alltag Das letzte Schülerteam beschäftigte sich mit der Ungleichheit der Lebensverhältnisse Jede Gruppe stellte ihr vorbereitetes Thema vor und durfte sich auf Fragen seitens der Projektbegleiterin des Museums gefasst machen Das Interesse der Schüler wurde geweckt da man sich intensiv mit einem Thema beschäftigte Besonders die Lebensverhältnisse im deutschen Kaiserreich machten Schüler und Schülerinnen nachdenklich Für den Unterricht nimmt man eine Menge an Zusatzwissen mit Wer wusste schon dass die adligen Jungs im kleinen Alter rosa trugen weil es das kleine rot genannt wurde und eine wie wir es heute nennen würden Jungsfarbe war Wir haben nicht schlecht gestaunt dass ein

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