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  • NGAC: Adressen und Ansprechpartner
    Suche Schriftgröße A A A Druckversion Adressen und Ansprechpartner Vorstand Stiftung Konrad Freiherr von Bethmann Frankfurt am Main Erster Vorsitzender Felix Schulte Ockstadt stellvertretender Vorsitzender NGAC Geschäftsstelle Frau Claudia Olbrych Postfach 160430 60067 Frankfurt am Main Deutschland Telefon 49 171

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  • NGAC: Einführung / Aktuelles
    ein Inbegriff der reichsstädtischen Bürgertradition Frankfurts am Main Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu Geschichte und Wirken der Stiftung Niederländische Gemeinde A C über die Geschichte der Gemeinde selbst können Sie sich im Bereich Gemeinde informieren Organe der Stiftung Organe der aus dem Almosenkasten hervorgegangenen heutigen Stiftung Niederländische Gemeinde A C sind der Vorstand und der Beirat Die Mitglieder des Beirats haben keine Vertretungsvollmacht Die Vertretungsvollmacht des Vorstands

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  • NGAC: Mitgliedschaft
    Heirat Mitglieder zweiter Reihe In Sonderfällen ist es möglich Mitglied zu werden auch ohne Abstammung von oder Heirat mit einem Mitglied der NGAC sofern dadurch der Zweck und das Wohl der Gemeinde oder der Stiftung wesentlich befördert wird Die Mitglieder der Niederländischen Gemeinde melden ihre Kinder nach deren Geburt zur Eintragung in ein Kinderregister an Bei Erreichen der Volljährigkeit sind diese Kinder berechtigt einen Antrag auf Aufnahme als Mitglied der Niederländischen Gemeinde zu stellen dasselbe gilt für deren Ehepartner innen So kommt es dass eine große Zahl von Mitgliedern der heutigen Niederländischen Gemeinde dieselben Ahnen hat Hat die Mitgliedschaft in der Niederländische Gemeinde noch einen Zweck Mitglied der Niederländischen Gemeinde zu sein heißt nicht nur einer der ältesten Bürgervereinigung der Stadt Frankfurt anzugehören Viele Vorfahren der heutigen Mitglieder haben bedeutende Leistungen erbracht auch für die Stadt Frankfurt die die ersten Familien als Glaubensflüchtlinge aufgenommen und ihnen das Bürgerrecht gewährt hat Die heutigen Mitglieder sehen sich in der Tradition ihrer Vorfahren und fühlen sich gleichzeitig verantwortlich für das karitative und kulturelle Engagement der gleichnamigen Stiftung Wer eine bürgerschaftliche Verpflichtung zur tätigen Hilfsbereitschaft anerkennt wird ja zur Mitgliedschaft sagen Neben der Ausübung der Nächstenliebe ist die Mitgliedschaft eine Art Rücklage für das

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  • NGAC: Gemeindesatzung
    Aufgaben ehrenamtlich aus 2 Mitgliedschaft Die Niederländische Gemeinde A C versteht sich heute als nach wie vor christlich geprägte Traditionsvereinigung der Nachfahren dieser ersten Religionsflüchtlinge Mitglieder können auch Personen sein die keiner der christlichen Konfessionen angehören sich aber einem christlichen Menschenbild verbunden fühlen 3 Einteilung der Mitglieder Die Mitglieder der Niederländischen Gemeinde A C sind entweder Mitglieder erster Reihe eingeborene oder Mitglieder zweiter Reihe eingeheiratete oder solche die zum Vorteil der Gemeinde freiwillig als Mitglieder erster oder zweiter Reihe aufgenommen wurden 4 Bedingung zur Aufnahme in die Gemeinde Bedingungen zur Aufnahme in die Niederländischen Gemeinde A C sind die Abstammung von einem Mitglied erster Reihe oder Heirat mit einem solchen Mitglied 5 Erwerbung des Rechts an der Gemeinde 1 Das Recht eines Mitglieds erster Reihe wird erworben Durch die Abstammung von einem eingeborenen oder früher in die erste Reihe aufgenommenem Mitglied 2 Das Recht eines Mitglieds zweiter Reihe wird erworben Durch Eheschließung mit einem eingeborenen oder einem Mitglied erster Reihe Wer durch Heirat als Mitglied zweiter Reihe in die Niederländische Gemeinde A C gekommen ist behält diese Eigenschaft lebenslang jedoch nur für seine Person Über Ausnahmen entscheidet der Gemeindevorstand 3 Ausnahmsweise kann das Recht an der Gemeinde auch durch freiwillige Aufnahme einer an sich nicht berechtigten Familie oder einer nicht berechtigten Person unter die Mitglieder erster oder zweiter Reihe erworben werden wenn es dem Vorteil der Niederländischen Gemeinde A C dient Jedoch soll die Aufnahme von Personen die weder eingeboren noch eingeheiratet sind nur in Ausnahmefällen erfolgen Der Vorstand kann einer solchen Aufnahme zustimmen wenn er mehrheitlich die Aufnahme als Vorteil für die Niederländische Gemeinde A C erkannt hat 6 Einschreiben in das Gemeinderegister In der Niederländischen Gemeinde A C besteht seit 1725 ein geordnetes Gemeinderegister oder Generalregister der Mitglieder Bedingung zur Einschreibung in dieses Register ist Volljährigkeit oder Heirat 7 Einschreibung der Kinder der Gemeindemitglieder Außer dem Gemeinderegister oder General Register der Mitglieder hat der Vorstand seit 1831 auch noch ein General Register der Kinder einrichten lassen in das alle Kinder von Gemeindemitgliedern die zur künftigen Aufnahme als Mitglieder berechtigt sind einge schrieben werden Kinder können von ihren Eltern bei Geburt zur Eintragung in das Kinder register angemeldet werden Dieses Register ist nicht nur als Quelle und Kontrolle des Gemeinderegisters sondern auch beim Erforschen von Familienverhältnissen oder Entscheidungen über eventuelle Unter stützungen für Kinder wichtig Daher soll dieses Register laufend aktualisiert werden 8 Verlust des Rechts an der Gemeinde Das Recht an der Gemeinde erlischt 1 Durch den Tod eines Mitglieds Der Anspruch seines Ehepartners und seiner Kinder zur Aufnahme in die Gemeinde sofern es Mitglied erster Reihe war wird davon nicht berührt 2 Durch freiwilliges Austreten aus der Gemeinde Jedes in das Gemeinderegister ein geschriebene Mitglied tritt nur für seine Person aus Der Austritt bedarf der Schriftform 3 Durch Ausschluss Ein Mitglied kann nur bei einer groben Verletzung der Statuten oder einem sonstigen schwerwiegenden Verstoß gegen die Interessen der Niederländischen Gemeinde A C durch einen Mehrheitsbeschluss der Gemeindeversammlung ausgeschlossen werden Vor der Ausschließung ist das betreffende Mitglied anzuhören

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  • NGAC: Teil 1: Von Antwerpen nach Frankfurt am Main
    dem Kommando des Herzogs von Parma Antwerpens Fall war nur noch ein Frage der Zeit Rathausbrand zu Antwerpen 1576 Im August 1585 mußte die Stadt kapitulieren Um nicht das geforderte Bekenntnis zur katholischen Kirche ablegen zu müssen verließen etwa 38 000 Menschen in den folgenden vier Jahren die Metropole an der Schelde Die meisten von ihnen suchten Zuflucht in anderen damals bedeutenden Handelsorten Schon 1570 waren lutherische Flüchtlinge aus Antwerpen nach Frankfurt gekommen und hatten dort vielfach auch das Bürgerrecht erworben Jetzt nach August 1585 kamen erneut Hunderte Evangelische aus Antwerpen an den Main Die Zahl der Niederländer stieg auf 2 000 und erreichte zwischen den Jahren 1601 und 1610 mit 2 500 Personen bei einer Frankfurter Gesamteinwohnerschaft von 20 000 Menschen ihren Höhepunkt Etwas weniger als 1 000 waren darunter die sich zum lutherischen Bekenntnis hielten Zur Unterstützung der Bedrängten diente der am 31 Mai 1585 gestiftete Almosenkasten siehe Stiftung für ankommende und wegreisende Glaubensgenossen gleicher Herkunft Nachdem die Flüchtlinge aus Antwerpen in den meisten Niederlassungsorten Wurzeln geschlagen hatten wurde der Almosenkasten in Frankfurt zur Versorgung der ortsansässigen Armen niederländischer Herkunft verwendet Für ihre Rechtsgeschäfte bedienten sich die Verwalter des Almosenkastens weiterhin des alten Siegels der Evangelisch Lutherischen Gemeinde Antwerpens siehe Siegel im Intro Die alljährliche Generalversammlung der niederländischen Lutheraner wurde Niederländische Gemeinde Augsburger Confession genannt Trotz ihres Siegels handelte es sich bei der Niederländischen Gemeinde rechtlich nicht um eine eigenständige Pfarrgemeinde Die freie Reichsstadt Frankfurt am Main gewährte zwar Angehörigen vieler Konfessionen Aufenthalt und das Recht zu wirtschaftlicher Betätigung Eine freie Religionsausübung war damit jedoch nicht verbunden Auch für Angehörige des herrschenden lutherischen Bekenntnisses war der Rahmen religiöser Gemeinschaftsbildung durch städtische Obrigkeit und kirchliche Ordnung eng gezogen Selbstständig einen Prediger anzustellen war den Niederländern verwehrt da die Berufung von Theologen allein dem Rat zustand Selbst als die Zahl

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  • NGAC: Zeitleiste
    innerhalb der Stadtmauern Frankfurts ebenfalls ohne Türme und Glocken 1786 21 Aug Die bürgerlichen Kollegien stimmen nach anfänglicher Opposition dem Vorschlag des Rates dem Abriss der Barfüßerkirche zu Der Abriss ist 1787 vollendet 1787 23 Dezember Der Prediger der französisch reformierten Gemeinde hält die erste obrigkeitlich gestattete französisch reformierte Predigt innerhalb Frankfurts seit Schließung der französisch reformierten Gottesdienste in der Weißfrauenkirche 1561 1788 13 November Der Pfarrer Ehrenreich Reichard 17 in der Reihe der Deutsch und Französischen Prediger an der Weißfrauenkirche stirbt Seine Stelle wird nicht neu besetzt 1789 Frühjahr Baubeginn der anstelle der alten Barfüsserkirche zu errichtenden neuen Evangelischen Hauptkirche der späteren Paulskirche 1792 1 März Tod Kaiser Leopolds II 1792 8 März Der Rat beginnt mit den Vorbereitungen für die bevorstehende letzte Kaiserwahl und krönung des Hl Röm Reiches Dt Nation Das Procedere erreicht am 5 Juli mit dem Wahltag am 14 Juli mit der Krönung Kaiser Franz II und am 16 Juli mit der Huldigung durch die Bürgerschaft seine Höhepunkte 1806 Kaiser Franz II legt die Krone des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation nieder 1815 1866 Frankfurt Sitz des Deutschen Bundes 1838 Pläne zur Wiederanstellung eines eigenen französischen Predigers zerschlagen sich Statutenänderung 1830 Nachdem der Neubau der Ev Hauptkirche über ein Vierteljahrhundert als Ruine gestanden hat beginnen die Arbeiten zur Vollendung der Kirche 1834 9 Juni Einweihung der Paulskirche 1848 31 März bis 3 April Das deutsche Vorparlament tagt in der Paulskirche Am 18 Mai halten die gewählten Volksvertreter in der Paulskirche Einzug 1865 Die Niederländische Gemeinde veräußert ihr Anwesen im Hirschgraben und erwirbt in der Seilerstraße 18 ein neues Gebäude für ihre Waisenanstalt und als Versammlungsstätte 1866 16 Juli Besetzung Frankfurts durch preußische Truppen 1866 26 Juli 6000 Frankfurter Bürger geben am frühen Morgen um 4 30 Uhr dem durch Freitod aus dem Leben geschiedenen letzten Bürgermeister der Freien Stadt Frankfurt Karl Konstanz Viktor Fellner 24 Juli 1807 24 Juli 1866 das letzte Geleit Fellner gehörte sowohl durch sein Elternhaus wie auch durch seine Ehefrau zur Ndl Gemeinde 1876 Satzungsänderung Frankfurter Bürgerrecht nicht mehr Mitgliedsvoraussetzung 1909 Mitgliederzahl erreicht mit etwa 1600 Mitgliedern ihren historischen Höchststand 1914 1918 Weltkrieg 1923 Die Waisenanstalt kann wegen der Geldentwertung keine neuen Zöglinge mehr aufnehmen und wird abgewickelt Das Haus Seilerstraße dient nur noch als Geschäftsstelle und wird im übrigen vermietet 1935 350 Jahrfeier der N G A C in der Weißfrauenkirche zu Frankfurt 1944 Wegen des Krieges findet keine Generalversammlung mehr statt 1944 22 März Die Weißfrauenkirche brennt nach einem Bombenangriff bis auf die Außenmauern aus Frankfurts historischer Stadtkern einer der größten und am besten erhaltenen Altstädte Deutschlands ist zerstört 1945 19 März 16 Uhr Gründonnerstag Der Amerikanische Sender verkündet die Einnahme Frankfurts 1947 6 Februar Beschluss des Wiederaufbaus der Paulskirche 1947 13 September Die Alte Mainbrücke kann wieder benutzt werden 1947 1948 Maßnahmen zur Sicherung der Ruine der Weißfrauenkirche 1947 25 Juni Eröffnungssitzung des Wirtschaftsrates des Vereinigten WIrtschaftsgebietes in Frankfurt 1948 18 Mai Wiedereröffnung der Paulskirche 1948 18 Juni Währungsreform 1950 Die Katharinenkirche wird Evangelische Hauptkirche anstelle der Paulskirche

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  • NGAC: Liste der Vorsteher
    Rath Joh Gerhardt Münch Joh Georg Koch 1723 Johannes Lehnemann Johann Matthias Bansa Joh Jost Christian Metzler 1724 Joh Michael Dauth Joh Phil Engelhardt Frantz Nicolaus Hager nach dessen Tod Caspar Conrad Rühle 1725 1726 Johann Friederich Wiesenhütter Carl Heuser Jacob Kößner Vößner 1727 Jacob Metzel Johannes Schmeltzer Adam Christoph Kellner 1728 Johann Gerhard Münch Johann Conrad Ohlenschlager Johannes Zickwolff 1729 Johann Mathias Bansa Johannes Scharff Frantz Westphall 1730 Jacob Adami Joh Jacob von Hielten Burckhardt Ludtwig Rößler 1731 Christoph Ruprecht Joh Michael Koch Junior im Mohrenkopf Joh Heinrich Hager 1732 Johann Carl Münch Rötger Platzman Johann Gerhard Bruder 1733 Johann Michael Bütener Büttner Johann Jost Christian Metzler Johann Baltasar Lemme 1734 Joh Friedr von Uffenbach Joh Georg Koch Barth Ludtwig Ludwig Grimeißen 1735 Jacob Friedrich Ettling Etling Caspar Conrad Rühl gewählt Joh Nicol Clauß 1736 Johann Conrad Ohlenschlager Johannes Brückner Georg Wolfgang Fischer 1737 Jacob Christian Rühle Königl Preußischer Hoffrath Franz Büttner M Doctor etc Johann Peter Metler Metzler keine z geschrieben 1738 Johann Jacob von Hilden Burchard Ludwig Rösler Johan Carl Stedel 1739 Johann Jeremias Metzler Frantz Westphal in der Hohegaß Johann Peter Kausch 1740 Joh Georg Koch Johann Gerhard Amelburg Joh David Gelhaar 1741 Johannes Zickwolff an der Brück in der Fahrgaß Johannes Franck im großen Hirschgraben Christoph Daniel Stock 1742 Johann Jost Christian Metzler Johann Christoph Kellner Johann Andreas Claus 1743 Caspar Conrad Riehl apotheker auffm Mark t Beuhard Bruder Johann Jacob Salzwedel apotheker 1744 Johannes Brückner Heinrich Haager David Wuppermann 1745 Hofrath Johann Daniel von Ohlenschlager Doctor Johann Benjamin Lehneman n Remy Bansa 1746 Burckardt Ludwig Roßler Johann Balthasar Lemme Philipp Anßelm Münch 1747 Johann Christian Rhost Edler herr von Eysenhardt Kayserlicher Rath Johann Christian Mühl Johann Michael Ettling 1748 Hoff Rath Johann Benjamin Lenemann sic ohne h Johann Heinrich Gullmann Königl Groß Britannischer Agent Johann Georg Brunner 1749 Johann Nicolaus von Olenschlager Johann Friederich Grimeysen Johann Berhard Zahn 1750 Johann Christian Mühl Johann Georg Lotichius J U L Johann Jacob Michael Fischer 1751 Johann Martin Burgk verschiedener Stände Rath Johann Jacob Saltzwedel Johann Jacob Casimir Leonhardi Materialist im Schnabel 1752 Johann Christoph Kellner Johann Michael Ettling Joachim Andreas Lotichius 1753 Dr Starck Gerichts Schreiber Johann Beniamin Andreä Heinrich Hertzog 1754 Doctor Gottfried Ludwig Tanner Johann Sigmund Firnkrantz Johann Conrad Olenschlager 1755 Johann Friedereich Grimmeisen 1 Juni 1757 nach der 3 Session Herr Johann Nicolaus Bruder Herr Heinrich Conrad Webel 1756 Jonathan Gottlieb Gottlieb Dobel Justus Friedrich Hildebrand Stadt Calender 1758 Hiltebrandt Johann Conrad Bansa 1757 Johann Jacob Saltzwedel Heinrich Wilhelm Lehnemann J U Dr Benedict Reuß 1758 Johann Sigismund Firnkrantz Philipp Anshelm Münch Johann Ludwig Willemer 1759 Johann Nicolaus Bruder Johann Philipp Bethmann Johann Leonhard Kellner 1760 Johann Michael Ettling Johann Abraham Hollweg Johann Anth Zickwolf 1761 Johann Andreas Claus Johann Simon Franck von Lichtenstein J U D Johann Jacob Hahn 1762 Heinrich Wilhelm Lehnemann J U D Johann Jacob Casimir Leonhardi Christoph Schmidt 1763 Philipp Anshelm Münch Johannes Seelhof Herr Johann Anthon Meyer 1764 Johann Philipp Bethmann Johann Martin Starck J U D Remigius Eyßen 1765 Dr und Consistorial Rath Franc von Lichtenstein Johann Conrad Bansa Hector WIlhelm Hindermann 1766 Johann Christoph Breytingk Rittmeister Martin Busch Johann Daniel Rauch 1767 Johann Friedrich Heyder Benedict Reuß Johann Christoph Lindheimer 1768 Johann Jacob Casimir Leonhardi Johann Georg Hetzler Carl Wilhelm Dornheck 1769 Johann Martin Starck J U D Johann Anton Zickwolff Johann Conrad Mergenbaum 1770 Simon Moritz Bethmann Johann Friedrich Franck von Liechtenstein J U D Johann Christian Gerning 1771 Johann Conrad Bansa Georg Michael Glätzel Johann Jacob Amelburg 1772 Benedict Reuß Michael Fellner Johann Carl Brönner 1773 Seger Münch 43 Gerhard Hebenstreit Friedrich Metzler 1774 Johann Georg Hetzler Jacob Heinrich Franck von Lichtenstein J U D Johann Philipp Zahn 1775 Christoph Schmid Johann Carl Städel Johann Jacob Danckert 1776 Johann Anton Meyer Christoph Andräe Johannes Rühle 1777 Michael Fellner Peter Heinrich Bethmann Johannes Diehl 1778 Anton Ammelburg Johann Christoph Lindheimer Johann Caspar Bölling 1779 Johannes Schmidt Heinrich Christoph Jochmus Herr Peter Florenz Mettenius 1780 Johannes Röschel Heinrich Anton Bruckner Brückner Johann Heinrich Gerhard Clausberg Lausberg vgl Ratskalender 1781 Remigius Eysen Johann Ludwig Hetzler J U L Johann Justus Steitz 1782 Christoph Andreae Johann Friedrich Schmidt Johannes Philipp Mergenbaum 1783 Johann Carl Staedel Friedrich Wilhelm von Oven Georg Friedrich Wuppermann 1784 Peter Heinrich Bethmann genannt Metzler Johann Heinrich Kappel Lorenz Friedrich Finger 1785 Johann Jacob Ammelburg Gerhard Stock Johann Gottfried Valentin Schaf 1786 Johann Carl Brönner Johann Peter Leonhardi Johann Mathias Bansa 1787 Johann Philipp Zahn Johannes Andreae Johann Georg Eyfried 1788 Friedrich Metzler Johann Jacob Andreae J U Dr Heinrich Otto Hstermann 1789 Johannes Rühle Johann Jacob Bethmann genannt Hollweg Wilhelm Peter Metzler 1790 Johannes Diehl Johann Samuel Buch Georg Steitz 1791 Johann Caspar Bölling Johann Balthasar Starck J U Dr Hector Wilhelm Fellner 1792 Gerhard Stock Johann Georg Heyder genannt Arleder Johan Jacob Mylius 1793 Johann Philipp Mergenbaum Peter Saltzwedel Gottlieb Ettling 1794 Johann Justus Steitz Johann Friedrich Pregel J U D Bernhard Jacob Eyssen 1795 Johann Friedrich Schmidt Christian Friedrich Steitz Hofrath Christian Zickwolf 1796 Johann Valentin Gottfried Scharff Johann Conrad Bansa Johann Conrad Parrot 1797 Johann Balthasar Starck J U D Johann Jacob Hahn Remigius Hebenstreit 1798 Johann Jacob Bethmann gent Holweg Johann Georg Grambs J U D Johann Peter Gebhardt 1799 Johann Samuel Buch Johann Carl Hoppe Johann Jacob Ettling 1800 Johann Georg Heyder genannt Arleder Remigius Schwartz Bernhard Jacob Zickwolff 1801 Joh Fried Pregel J U Dr Cons R Joh Georg Zinck Peter Heinr Danocker 1802 Johann Georg Eyfried Heinrich Adolf Bölling Johann Jacob Bonn 1803 Hector Wilhelm Fellner Georg Carl Graumann Johann Daniel Claus 1804 Johann Jacob Hahn Johann Jacob Schultz Ferdinand Kellner 1805 Gottlieb Ettling Johann Jacob Klotz Georg Christoph Kohler 1806 Johann Georg Grambs J U D Johann Daniel Schmidt Handelsmann Remigius Eyßen Handelsmann 1807 Philipp Christian Zickwolf Handelsmann Johann Jakob Siebert Handelsmann Jakob Steitz Handelsmann 1808 Johann Jacob Ettling CollegienRath Simon Moritz von Bethmann Jacob Müller 1809 Bernhard Eyssen Johann Georg Meyer Johann Friedrich Metzler 1810 Georg Gottfried Clausius Johann Nicolaus Hector Dietz den 29

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  • NGAC: Publikationen
    Frankfurt um 1600 Historisches Museum Frankfurt Hessenhuis Antwerpen 2005 Mörfelden Konrad Bund 400 Jahre Niederländische Gemeinde Augsburger Konfession zu Frankfurt am Main 1585 1985 Begleittext zur Ausstellung im Stadtarchiv Frankfurt am Main 1985 Alexander Dietz Frankfurter Handelsgeschichte 5 Bände Band 1 1910 Band 2 und 3 1921 Band 4 und 5 1925 Karl R Ficus Ahnen Puzzle Eine Suche nach den Wurzeln meiner Familie Im Selbstverlag 2005 Hamburg Johannes Lehnemann Historische Nachricht von der vormahls im sechzehenden Jahrhundert berühmten Evangelisch Lutherischen Kirche in Antorff und der daraus entstandenen Niederländischen Gemeinde Augsburgischer Confession in Franckfurt am Mayn 1725 Paul Majer Flüchtlingsschicksal unserer Vorfahren Zum 375jährigen Jubiläum der Niederländischen Gemeinde Augsburger Confession in Frankfurt am Main 1960 Hermann Meinert Wolfgang Dahmer Das Protokollbuch der Niederländischen Reformierten Gemeinde zu Frankfurt am Main 1570 1581 Frankfurt am Main 1977 Hermann Meinert Die Herkunft der niederländischen Flüchtlinge reformierten Bekenntnisse und ihre Eingliederung in das Frankfurter Bürgertum 1554 1585 Gedruckter Vortrag gehalten im Gemeindesaal am 18 03 1974 1974 Hermann Meinert Die Eingliederung der niederländischen Glaubensflüchtlinge in die Frankfurter Bürgerschaft 1554 1596 Auszüge aus den Frankfurter Ratsprotokollen Veröffentlichungen der Frankfurter Historischen Kommission Frankfurt am Main 1981 Robert van Roosbroeck Emigranten Nederlandse Vluchtelingen in Duitsland 1550 1600

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