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  • Intermodale Mobilitätsplanung und mehr für i-Modelle :: DMM Der Mobilitätsmanager
    berücksichtigt und präzise zuverlässige Angaben liefert Neben dem Ladezustand der Batterie dem Fahrstil der Aktivität von elektrischen Komfortfunktionen und dem gewählten Fahrmodus werden auch topografische Gegebenheiten sowie die aktuelle Verkehrslage in die Berechnung einbezogen Das System kann eine bevorstehende Bergauffahrt ebenso wie Stop Go Verkehr oder Stau als energieintensiv und daher reichweitenmindernd einkalkulieren Aktuelle und detaillierte Echtzeit Verkehrsdaten werden ebenfalls herangezogen Die Analyse und Auswertung der Informationen erfolgt permanent und hochperformant über die BMW ConnectedDrive Server Durch die festverbaute SIM Karte hat jeder BMW i stets Kontakt zu diesen und erhält über diese Vernetzung stets präziseste Echtzeitinformationen Dynamische Reichweitenanzeige für alle Fahr Modi Die dynamische Reichweitenanzeige von zeigt ausgehend vom aktuellen Standort des Fahrzeugs alle mit den vorhandenen Energiereserven erreichbaren Punkte in Form einer Umkreiskontur im Display an Da der Energieverbrauch und damit die Reichweite des Fahrzeugs vom Fahrer durch einen Wechsel des Fahrmodus aktiv beeinflusst werden kann steht das grafisch aufbereitete Ergebnis der Reichweitenberechnung stets in zwei Varianten zur Verfügung So wird dem Fahrer im COMFORT sowie im ECO PRO Modus die jeweils aktuelle Reichweite angezeigt Zusätzlich erkennt der Fahrer immer die Reichweite die bei gewähltem ECO PRO Modus zur Verfügung stehen würde Dies gibt ihm ständig die Möglichkeit zu erkennen welcher Reichweitenvorteil sich aus dem Wechsel des Fahrmodus ergibt Der Reichweitenassistent erkennt eine eventuelle kritische Restreichweite und empfiehlt dem Fahrer wenn notwendig einen effizienteren Fahrmodus eine effizientere Route oder eine verfügbare Ladestation in der Umgebung zu wählen Verfügbare Ladestationen werden im Fahrzeug angezeigt Am Zielort kann sich der Fahrer in der Nähe befindliche Ladestationen anzeigen lassen und erkennt ob diese frei oder belegt sind An einer öffentlichen Schnellladevorrichtung sind bereits nach 30 Minuten 80 der Batterie geladen Dann reicht eine Mittagspause oder der Einkauf in der Stadt aus um die Energie für weitere 120 km nachzutanken In Kooperation mit Parkhausbetreibern und Anbietern von öffentlichen Ladestationen verschaffen die i ConnectedDrive Dienste den Kunden über die Vernetzung mit Smartphone und Navigationssystem einen zuverlässigen Zugang zur öffentlichen Ladeinfrastruktur und ermöglichen einen einfachen wie transparenten Bezahlprozess mit der BMW i ChargeNow Karte Connected Mobility Erkennen BMW i ConnectedDrive Dienste auf der geplanten Route in urbane Zentren Verkehrsstörungen oder innerstädtische Sperrungen hat der Fahrer die Möglichkeit zukünftig Verbindungen des ÖPNV in die Routenplanung einzubeziehen Auf dem Instrumentendisplay wird er frühzeitig alle relevanten öffentlichen Verkehrsverbindungen mit Haltestellen und deren Abfahrtszeiten an einem gewünschten Ort aufrufen können Er erkennt zudem wo er ein Verkehrsmittel wechseln muss wie weit der letzte Fußweg bis zum Ziel ist und wann er sein Ziel erreichen wird Die so genannte Intermodale Route wird mit den Informationen der Betreiber des öffentlichen Personennahverkehrs auf den BMW Servern berechnet und über die integrierte SIM Karte in das Fahrzeug übertragen Diese Technologie ermöglicht in Zukunft das vernetzte Mobilitätsangebot stets zu erweitern und den Kunden auch nach Fahrzeugkauf fortlaufend mit neuesten Mobilitätsangeboten zu bedienen Nach Wahl des Verkehrsmittels wird der Fahrer daraufhin zu einem Parkplatz oder Parkhaus nahe des gewählten öffentlichen Verkehrsmittels navigiert Nach dem Verlassen des Fahrzeugs begleitet BMW i ConnectedDrive den Kunden mit

    Original URL path: http://www.newfleet.de/news/artikel/lesen/2013/06/intermodale-mobilitaetsplanung-und-mehr-fuer-i-modelle-51531/ (2016-02-12)
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  • Hohe Akzeptanz von Volvo unter Gewerbekunden :: DMM Der Mobilitätsmanager
    neun Produkt und Dienstleistungskategorien Verliehen wurden die Auszeichnungen im Rahmen eines Gala Abends in der Legendenhalle des Meilenwerks in Böblingen Nach den drei ersten Plätzen und einem dritten Rang im Vorjahr haben wir erneut ein hervorragendes Ergebnis bei den renommierten Autoflotte Awards erzielt sagte Rüdiger Hüttemann Leiter Vertrieb Großkunden von Volvo Car Germany bei der Preisverleihung und fügte hinzu Wir freuen uns sehr dass unsere neuen Modelle bei den deutschen Autofahrern Gewerbekunden und Flottenmanagern auf solch hohe Akzeptanz und Wertschätzung stoßen Das gilt für unsere gesamte 60er Modellfamilie ebenso wie für den neuen V40 die Modelle S80 V70 oder unseren Klassiker im Luxus SUV Segment den XC90 Die beiden Mittelklasse Fahrzeuge S60 und V60 zählen in Deutschland und weltweit zu den erfolgreichsten Modellen des schwedischen Premium Herstellers Maßstäbe setzen sie im Wettbewerbsumfeld vor allem auf dem Gebiet der automobilen Sicherheit So wurden sie als erste Volvo Modelle mit dem Notbremsassistenten mit automatischer Fußgänger Erkennung ausgerüstet Ab Mai wird dieses weltweit einzigartige Sicherheitssystem um eine Radfahrer Erkennung erweitert die Volvo in dieser Woche auf dem Genfer Automobilsalon als Weltneuheit vorgestellt hat Darüber hinaus gehören der S60 und der V60 mit ihren effizienten Diesel und Benzinmotoren zu den sparsamsten Fahrzeugen ihrer Klasse

    Original URL path: http://www.newfleet.de/news/artikel/lesen/2013/03/hohe-akzeptanz-von-volvo-unter-gewerbekunden-49250/ (2016-02-12)
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  • Deutsche E-Autos nur für Kurzstrecken :: DMM Der Mobilitätsmanager
    Unternehmens Tesla derzeit der wohl innovativste Autobauer weltweit inzwischen gelungen eine Lithium Ionen Batterie zu entwickeln die Reichweiten von mehr als 400 km ohne Strom nachzutanken ermöglicht In den USA werden derzeit auch jede Menge Ladestationen errichtet Die deutschen Autobauer sind sich mit dem VDA Verband der Automobilindustrie einig dass die Entwicklung von Fahrzeugen mit rein elektrischem Antrieb für die Langstrecke für sie kaum machbar ist Die Wirtschaftswoche fomuliert es so Der Aufbruch in die Elektromobilität erweist sich für die deutsche Autoindustrie offensichtlich als unerwartet schwierig Nach strategischen Weichenstellungen von Nachbar und Hauptwettbewerber Audi will BMW so sagte es BMW Einkaufsvorstand Klaus Draeger gegenüber der Wirtschaftswoche Elektroautos nur noch für Kurzstreckendienste bauen Fahrzeuge für die Langstrecke sollen demnach mit klassischen Antrieben aber auch als Plug in hybride kommen Das sei inzwischen Konsens unter den deutschen Herstellern und im Verband der Automobilindustrie VDA Anders als die französischen Hersteller oder auch Volvo soll es bei den deutschen Autobauern keine Diesel Plug in Hybride geben sondern Fahrzeuge mit an der Haushaltssteckdose aufladbaren E Motoren kombiniert mit Benzinaggregat Nach DMM Informationen sollen alle Modellreihen der Münchner künftig auch als Plug in Hybride erscheinen Quelle BMW Wirtschaftswoche BMW und die anderen deutschen Hersteller wollen reine

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  • Energie- und Umweltpreis 2013 :: DMM Der Mobilitätsmanager
    KS Entwicklungen oder organisatorische Maßnahmen die einen bedeutenden Beitrag zur Kraftstoff Einsparung und gleichzeitig zum Umweltschutz leisten Voraussetzung ist dass die Entwicklung oder Maßnahme bereits in der Praxis eingesetzt ist und dem Autofahrer zu vertretbaren Konditionen angeboten wird Jeder egal ob Bürger Autofahrer Medienvertreter Organisation Verband Firma etc hat das Recht Kandidaten für den KS Energie und Umweltpreis vorzuschlagen Einsendeschluss ist Montag 15 April 2013 Mehr Informationen unter www ks

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  • DRIVE-E-Studienpreise vergeben :: DMM Der Mobilitätsmanager
    Angesichts dieser ambitionierten motivierten und qualifizierten Nachwuchswissenschaftler bin ich überzeugt dass die Zukunft der Mobilität in Deutschland elektrisch sein wird Den ersten Preis in der Kategorie Diplom Magister Masterarbeiten erhielt Julian Timpner von der Technischen Universität Braunschweig für seine Arbeit aus dem Bereich Verkehrs und Mobilitätskonzepte Timpner entwickelte ein Verkehrskonzept das Elektrofahrzeuge als Zubringer zu öffentlichen Verkehrsmitteln in Kombination mit autonomem Parken und einer optimierten Ladestrategie während des Parkens einsetzt Diese Kombination hat das Potential zu einer großflächigen Markteinführung von Elektrofahrzeugen durch zusätzliche Komfort und Sicherheitsfunktionen beizutragen Das hat die Jury überzeugt so Staatssekretär Dr Schütte in seiner Laudatio Der Preis ist mit 6 000 Euro dotiert Den zweiten Preis und damit verbunden 3 000 Euro Preisgeld erhielt Morten Wetjen für seine Untersuchung verschiedener Forschungsansätze zur Verbesserung der Leistung von Batterien aus Lithium Metall Polymer LMP die der angehende Chemiker an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster verfasste Der erste Preis in der Kategorie Studien Projekt Bachelorarbeiten ging an Stephan Leppler dessen Arbeit an der Technischen Universität Berlin die Nutzungskosten von konventionellen Hybrid und batterieelektrischen Fahrzeugen untersucht Aus den Ergebnissen lassen sich Bedingungen ableiten mit denen die Wirtschaftlichkeit von Hybrid und batterieelektrischen Fahrzeugen in Zukunft optimiert werden kann Die Arbeit die am Institut für Technischen Umweltschutz entstand liefert damit wichtige Beiträge für die Etablierung umweltschonender elektrischer Antriebe so Prof Dr Ulrich Buller in seiner Ansprache Der Preis ist mit 4 000 Euro dotiert Den zweiten Preis und 2 000 Euro erhielt Arne Brix von der Technischen Universität Dresden für seine Arbeit zur Minimierung der Energieverluste im Antriebsstrang von Elektrofahrzeugen bestehend aus Batterie Leistungselektronik und Elektromotor Das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF und die Fraunhofer Gesellschaft zeichneten in Dresden zum vierten Mal exzellente studentische Arbeiten zum Thema Elektromobilität aus Dabei sind die DRIVE E Studienpreise Teil des DRIVE E Programms das

    Original URL path: http://www.newfleet.de/news/artikel/lesen/2013/03/drive-e-studienpreise-vergeben-49190/ (2016-02-12)
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  • Erst kommt nochmal Schnee, aber dann... :: DMM Der Mobilitätsmanager
    ausbessern und den Lack konservieren ansonsten sind Rostpickel und teure Reparaturen die Folge Scheiben und Beleuchtung Alle Glasflächen sollten jetzt von innen gereinigt werden Auch bei Nichtrauchern bildet sich ein Schmutzfilm insbesondere an der Windschutzscheibe Scheibenwischerblätter austauschen wenn sie schmieren oder brüchig erscheinen Ob die Beleuchtungsanlage und die Hupe noch voll funktionstüchtig sind sollte auf jeden Fall überprüft werden Innenraum Bei offenen Türen und Klappen ausgiebig lüften Alle losen Bodenbeläge herausnehmen trocknen und dann absaugen Wenn der Boden feucht ist kann vorübergehend Zeitungspapier ausgelegt werden Bleibt es auf Dauer feucht muss die Ursache gefunden werden Motorraum Die Technik hat unter der strengen Witterung gelitten Bei modernen Fahrzeugen dennoch nicht gleich zum Dampfstrahler greifen die Elektrik und Elektronik sind zu empfindlich Autofahrer sollten Schläuche und Leitungen prüfen Gegebenenfalls Motoröl und Kühlwasser nachfüllen Die Ladung Unnötiger Ballast wie Schneeketten und Spaten entnehmen Auch Dachaufbauten wie Skiträger gehören demontiert wenn sie nicht mehr gebraucht werden Jedes Kilo kostet Kraftstoff pro 100 kg sind es bis zu 0 3 Liter mehr Sprit auf 100 Kilometer Räder Sobald keine Gefahr mehr von Eis und Schnee droht sollten die Winter in Sommerreifen umgetauscht werden Vor der Montage die Profiltiefe überprüfen bei weniger als 4 mm sollten

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  • Und jetzt der Kölner subkompakte SUV :: DMM Der Mobilitätsmanager
    des Kuga sowie den in Nordamerika bereits sehr erfolgreichen Edge umfasst ein größeres SUV mit deutlicher Premium Anmutung Für den Sub SUV stehen besonders effiziente Antriebsvarianten zur Wahl In Europa ist das Auto außer mit dem EcoBoost Dreizylinder Turbobenziner mit 1 0 Liter Hubraum und 92 kW 125 PS auch mit einem 1 5l Triebwerk und 81 kW 110 PS verfügbar Auf der Dieselseite wird der neue 1 5 Liter TDCi mit 66 kW 90 PS als eines der effizientesten Aggregate seiner Klasse glänzen Der Klein SUV ist das erste weltweit angebotene Modell des US Herstellers das komplett in Südamerika entwickelt wurde Die jüngste Generation dieses kompakten SUV hat unlängst in Brasilien seine Weltpremiere gefeiert wo dieses Fahrzeugkonzept bereits seit 2003 erhältlich ist und inzwischen mehr als 700 000 Käufer gefunden hat Der Neuling überzeugt den Domstädtern zufolge einem gleichermaßen markanten wie aerodynamischen Design Zu den auffälligsten Details zählen der großformatige Kühlergrill in Trapezform sowie die schmalen fein ausgearbeiteten Scheinwerfer Charakteristisch sind auch speziell modellierte Seitenschweller sowie Stoßfänger vorne und hinten Für besonderen Komfort an Bord sorgt u a das Multimedia Konnektivitätssystem Ford SYNC Damit kann der Fahrer eingehende Anrufe per Sprachbefehl entgegennehmen Gesprächsverbindungen herstellen und externe digitale Speichermedien wie MP3 Player bedienen Zum serienmäßigen Lieferumfang von Ford SYNC gehört auch der innovative Notruf Assistent Er ermöglicht es den Fahrzeuginsassen nach einem Unfall umgehend die örtlichen Rettungskräfte zu alarmieren Wichtige Informationen wie etwa die Position des Fahrzeugs übermittelt das System dabei in der jeweils richtigen Landessprache Als erstes In car Multimediasystem Europas bietet Ford SYNC über die Schnittstelle AppLink zudem die Möglichkeit eigene Smartphone Apps per Sprachsteuerung zu starten Als eine der ersten AppLink tauglichen Anwendungen hat Ford mit Spotify den weltweit führenden Musikstreaming Dienst gewonnen Darüber hinaus zählt ein umfangreiches Angebot an modernen Sicherheitsfunktionen wie etwa ABS ESP und

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  • Voyager vernetzt Autofahrer leicht, klar und sicher :: DMM Der Mobilitätsmanager
    Android Basis mit einem HSUPA Qualcomm Modul und ist somit ein auf Autofahrer zugeschnittenes Gerät das mehr Sicherheit beim Gespräch eine leichtere Menüführung mittels spezieller Waze Programmtasten sowie zahlreiche fahrzeugspezifische Anwendungen ermöglicht Mit vielen eingebauten Funktionen ist das Design des Voyager auf eine sicherere Fahrt zugeschnitten So bleiben unter anderem die Hände beim Wählen frei und große Tasten erleichtern die Bedienung Hinzu kommen eine echolose kristallklare Klangqualität und eine fahrzeuginterne 3G WLAN Hotspot Verbindung Das Smartphone lässt sich auch mit dem On Board Diagnosesystem OBD verbinden und unterstützt so Anwendungen für Kfz Diagnose Flottenmanagement und vieles mehr In nicht allzu ferner Zukunft werden alle Fahrzeuge über ein Funknetzwerk mit der Außenwelt verbunden sein müssen Der benutzerfreundlichste und sicherste Weg dorthin führt über den Einbau einer SIM Karte und einer Kommunikationseinheit in das Fahrzeug Hauptmerkmale Android Schnittstelle Gerät auf HSUPA Qualcomm Basis Fahrzeuginterne 3G WLAN Hotspot Anbindung Integration mit Google und Exchange Hochgradige Rauschminderung und Echokompensation Sprachsteuerung Auf den Fahrer zugeschnittenes Design für mehr Sicherheit während der Fahrt Spezielle Funktionstasten für eine sichere intuitive Bedienung Fahrzeugspezifische Anwendungen für fortgeschrittene Kommunikation Spezielle Waze Programmtasten für eine mühelose Menüführung Kristallklare und echolose Klangqualität Anschluss an die OBD über BT oder RS232 Die aktuelle

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