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  • Artikel vom 19. November 2012 (Ostfriesen-Zeitung) zur Inszenierung des Niederdeutschen Theaters
    und dann ist Schluss Ein vertrauter Abgesang in vielen Komödien doch die Niederdeutsche Bühne Aurich kann auch anders Mit großem Erfolg und Zuspruch beim Publikum steht seit gut einer Woche das Lustspiel Torügg na t Happy End von Frank Pinkus auf dem Spielplan der Auricher Spöldeel In diesem Stück das Bühnenleiterin Herma C Janssen ins Niederdeutsche übertragen hat wird das Pferd von hinten aufgezäumt Tina Uta Folkerts und Manfred gespielt von Heiner Alberts besiegeln am Anfang des Stückes ihre Liebe mit einem liebevollen Kuss bevor es dann zum Standesamt gehen soll Es scheint alles gelaufen und salopp merkte Tina in Richtung Zuschauer denn auch an Sie können jetzt eigentlich nach Hause gehen Aber das Publikum bleibt und erhält interessante Einblicke in eine amüsante Lovestory Und hier setzte nun der eigentliche Clou der Komödie ein der den Besuchern am Freitagabend viel Gaudi bot Schnell war klar Jeder der beiden hat eine ganz andere Version von der Beziehung und ihrer Liebe jeder beansprucht die Wahrheit für sich und möchte sich beim Publikum ins rechte Licht setzen Tina hält mit ihrer Meinung über Heiner nicht hinterm Berg Altbacken und verklemmt sei er und er stamme wohl aus einer vergangenen Zeit Über das Geschehen schwebt die ganze Zeit Heiners dominante Mama Marianne Edith Gleibs Heiner kann sich nur schwer von Hotel Mama trennen Die selbstbewusste Tina will endlich mehr In Heiners Büro sucht sie unverblümt ein erotisches Abenteuer ein Höhepunkt der köstlichen Szenen die sich auf der Bühne im Ostfrieslandhaus abspielen Für den Erfolg des Stückes stehen die schauspielerischen Leistungen der drei Darsteller unter der Regie von Johann Mühlenbrock Mit ihrer Professionalität gelang es am Freitag vor allem Uta Folkerts und Heiner AIberts den intimen Rahmen in dem Stück ohne Längen und treffsicher auszufüllen Fetzige Reibereien untereinander sowie flapsige und ironische Seitenhiebe auf den

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  • Pressebericht vom 10. November 2012 (Ostfriesische Nachrichten) zur Inszenierung des Niederdeutschen Theaters
    November um 16 Uhr Das Stück beginnt mit dem Ende zwei haben sich gefunden alles gut Küsschen und tschüss Doch dann spielen die spitzzüngige Braut der etwas dröge Bräutigam Beamter Wie sagte doch Remarque Der hat den Charme eines Oberpostsekretärs und dessen mit den Erfahrungen des Freiens und dessen Folgen gesegnete Mama dem Publikum vor wie s dazu kam wie s schließlich kommen musste Das wird mit feinsinnigem Humor erzählt mit seiner Version und der ihren Wie das eben so ist wenn er und sie vom Gleichen reden Eheleute kennen das Die nicht ganz störungsfreie Rückschau regt die Sinne an und ruft wohliges Schmunzeln hervor Wer platte Schenkelklopfer sucht ist hier falsch Hier ist intelligentes klamaukfreies Knippoog Komödie statt Comedy Heutzutage leider so selten wie ein weißer Rappe Zwei Stunden lang Pointen Kein Schnick Schnack drum herum Ändert sich die Szenerie wird einfach die schmuckfrei weiße Bühnenwand gedreht per Hand und die Handlanger für alle sichtbar und statt im Wald mit Vogelzwitschern vom Band ist man im Wohnzimmer in dem die Braut nicht zwitschert sondern den jungfräulichen Bräutigam mittels Schießeisen zu dem treibt was sie gerne treiben möchte das er aber bei Mama nicht gelernt hat Stehen nur drei meistens sogar nur die beiden sich Findenden Schauspieler auf der Bühne haben sie es schwerer als wenn sich dort das halbe Ensemble tummelt und ein gelegentlicher Lapsus schon mal untergeht Und so gesellt sich zur Gratulation zu dieser brillanten Inszenierung Regie Johann Mühlenbrock dann auch der Respekt vor der Leistung von Uta Folkerts Braut Heiner Alberts Bräutigam und Edith Gleibs Mama Facettenreich mit dem Publikum spielend keine Sekunde in die Abgründe der Effekthascherei abgleitend Düvelkater ook was haben die s drauf Frank Pinkus müsste einmal aus Harburg herüber kommen und schauen was die Auricher aus seinem Stück gemacht haben Er würde

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  • Artikel vom 03.11.2012 (Ostfriesen-Zeitung) zur Inszenierung des Niederdeutschen Theaters
    wenig auf die Sprünge helfen Regisseur Johann Mühlenbrock achtet haargenau darauf dass bei den Proben im Ostfrieslandhaus die Kleinigkeiten stimmen und die Darsteller ihre Positionen korrekt einhalten Seit Anfang September laufen die Proben anfänglich im Bühnenheim in Haxtum jetzt im Ostfrieslandhaus wo die Aufführungen sein werden Die Stimmung im Theaterteam ist locker und entspannt Noch haben die Akteure knapp eine Woche Zeit um an dem Theaterstück zu feilen und die Premiere am Freitag 9 November vorzubereiten Doch um diese ist niemand bange Dafür kennen sowohl Mühlenbrook als auch Uta Folkerts Heiner Alberts und Edith Gleibs die ebenfalls bei diesem Lustspiel mitwirkt das Theatergeschäft aus Erfahrung zu gut Immer wieder hat sich in der Vergangenheit das Auricher Theaterensemble um ihre Leiterin Herma C Janssen neuen Herausforderungen gestellt und mit Erfolg Neues ausprobiert Auch Torügg na t Happy End ist keine typische Komödie mit vielen Turbulenzen Das Bühnenbild ist spärlich und wird in dem Zweiakter per Drehbühne gewechselt Vor zwei Jahren kam diese Drehbühne erstmals zum Einsatz Man habe sie bauen lassen um noch mehr Professionalität einbringen zu können so Mühlenbrock Die Komödie von Frank Pinkus die Bühnenleiterin Janssen ins Niederdeutsche übersetzt hat gleicht eher einem humoristischen Kammerspiel Der Schwerpunkt liegt in den Wirkungen der Gespräche zwischen den Figuren In Torügg na t Happy End wird das Pferd von hinten aufgezäumt Die Aufführung beginnt wie andere Komödie enden mit einem langen glücklichen Kuss zwischen Tina Uta Folkerts und Manfred Heiner Alberts unmittelbar vor ihrer standesamtlichen Trauung Voller Freude wollen sie aber vorher das Publikum teilhaben lassen an ihrer Lovestory an den vielen Glücksmomenten und daran wie alles begann Doch schnell wird deutlich Jeder der beiden hat daran eine völlig andere Erinnerung Diese teils konträren Perspektiven und Sichtweisen von Tina und Manfred zu ihrer Liebe stehen im Zentrum des Geschehens auf der Bühne

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  • Artikel vom 19. November 2012 (Ostfriesen-Zeitung) zu einer Inszenierung der Auricher Kunstschule Miraculum u.a. unter Mitwirkung der „Theaterwarkstee“
    vom 350 köpfigen Publikum mit tosendem Applaus gefeiert In der zweieinhalbstündigen Marathonaufführung am Sonnabend reihten sich abwechslungsreiche Szenen zum Thema Glück aneinander 100 Akteure von sechs bis 86 Jahren verliehen ihren Gedanken dazu musikalischen und schauspielerischen Ausdruck Schatzsucher am Strand absturzgefährdete Passagiere einer ostfriesischen Airline ein alter Herr mit Akkordeon befragte Kinder in einem Video sie alle geben Auskunft über das was Glück für sie bedeutet Unter der Regie von Peter Tenge wurden diese inhaltlich abgeschlossenen Episoden zusammengehalten von der Geschichte des Fernseh Tontechnikers Felix in Glücksberg am Pech Er wird bei einer gewagten Reparatur verstrahlt und mutiert zu einem zottelig grünen Monster mit Sprachfehler Das erste Wort das er nicht mehr sagen kann ist Glück Bei ihm heißt es Gülck Doch bis es so weit ist wird die Hackordnung in Fernsehstudios ebenso aufs Korn genommen wie die häufigen Werbepausen In der Talkshow Kluge Köpfe bei Klug streiten Menschen leidenschaftlich über die am meisten glücksversprechenden Faktoren Geld Familie oder der Glaube Ein Wissenschaftler verteilt dunkle Schokolade und demaskiert das Glück als reine Chemie Wer nicht zu Wort kommt ist Frau Durchschnittsbürger Man muss nicht immer glücklich sein um glücklich zu sein Aber mir hört ja keiner zu bringt sie es im Nachhinein auf den Punkt Das grüne Monster ist derweil in den Wald geflüchtet wo er die Pechvögel trifft Sie geben ihm den Rat er solle Menschen finden die glücklich sind Das wird schwierig es belauscht eine Familie mit Teenagerproblemen die sich um Freundschaft und die erste Liebe ranken Und erfährt Man muss sich das Glück zum Freund machen Einfallsreiche Kostüme leidenschaftliches Spiel tolle Ideen und viel Live Musik machten die Aufführung zu einem einzigartigen Theaterabend mit philosophischem Tiefgang der die Zuschauer nachdenklich werden ließ Beteiligt waren auch die Kinder des DRK Lambertihorts der Theaterwarkstee sowie die Theatergruppe Seitenwechsel der

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  • Artikel vom 05. November 2012 (Ostfriesen-Zeitung) zu einer Inszenierung der Auricher Kunstschule Miraculum u.a. unter Mitwirkung der „Theaterwarkstee“
    um die Vorstellungen von Glück AURICH Die Premiere des generationsübergreifenden Theaterprojekts Gülck im 30 jähren Bestehen der Auricher Kunstschule Miraculum wurde vom 350 köpfigen Publikum mit tosendem Applaus gefeiert In der zweieinhalbstündigen Marathonaufführung am Sonnabend reihten sich abwechslungsreiche Szenen zum Thema Glück aneinander 100 AkteurIn knapp zwei Wochen am 17 November hat das generationsübergreifende Theaterprojekt der Auricher Kunstschule Miraculum Premiere in der Stadthalle Gülck ist der rätselhafte Titel dieses Stücks bei dem Peter Tenge Regie führt Zwei Wochen lang haben die 70 Kinder Jugendliche und Erwachsene während der Herbstferien auf einer speziellen Bühne im Forum der IGS Aurich West geprobt Die Darsteller konnten sich schon mal an den ansteigenden Boden gewöhnen ihren Text lernen und sich ihre Wege auf der Bühne merken Alle Beteiligten von fünf bis 75 Jahren seien mit Begeisterung bei der Sache so Kunstschul Leiter Rainer Strauß In dem Theaterstück das die Kunstschule anlässlich ihres 30 jährigen Bestehens aufführt geht es um die Vorstellungen die Menschen verschiedenen Alters und unterschiedlichster Herkunft vom Glück und vom Glücklichsein haben Die Fotogruppe des MTV Aurich hat das Projekt begleitet und zeigt die Bilder zu den Aufführungen im Foyer der Stadthalle Vorstellungen sind am Sonnabend 17 November um 18 Uhr am

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  • Artikel vom 06.03.2012 (Ostfriesen-Zeitung) zur Inszenierung des Niederdeutschen Theaters
    des Premierenpublikums am Sonnabend im Ostfrieslandhaus Im Mittelpunkt des Stücks steht die Witwe Martha Joost die nach dem Tod ihres Mannes fast jeden Lebenswillen verloren hat zumal ihr Lebensmittelgeschäft auch so vor sich herdümpelt Am liebsten möchte sie sterben Gespielt wird Martha von der großen alten Dame der Auricher Bühne Edda Dedekind Die Figur der zwischen Selbstzweifel und Aufbruchstimmung hin und hergerissenen Martha Joost scheint die Rolle ihres Lebens zu sein Mit Hingabe schauspielerischem Glanz und viel Bühnenerfahrung kostete sie ihre Rolle bis zur letzten Minute aus Handlungsart der Geschichte die 2006 unter dem Titel Die Herbstzeitlosen verfilmt wurde ist der fiktive Ort Forlitz ein verschlafenes scheinbar idyllisches Dorf Dort soll das große Chorfest des Nordens stattfinden Das bringt die Wende in Marthas Leben Bürgermeister Fritz Büttner Wllfried Hagen gibt der gelernten Schneiderin den Auftrag für das Chortreffen eine neue Fahne zu nähen Gern erinnert sie sich jetzt ihre Zeit als Schneiderin doch damals hatte sie erotische Dessous gefertigt Jetzt wird Marthas Freundin Lilly gespielt von Edith Gleibs zur dominierenden Person auf der Bühne In ihrer umtriebigen und anpackenden Art ermuntert sie Martha den Lebensmittelladen aufzugeben das leben selbst in die Hand zu nehmen und wieder mit dem Schneidern zu beginnen Und warum den alten Laden nicht in ein Dessousgeschäft umwandeln Große Empörung über die sündigen Pläne herrscht bei Marthas Sohn Walter Michael Niendieker dem Pastor Er hat aber auch eigene Pläne mit dem Laden Als Bibeltreff aber auch als Liebesnest mit seiner Geliebten Grace Stefanie Siebels möchte er ihn nutzen Schier fassungslos ist Bürgermeister Fritz Büttner über den Schmutz in seinem Ort Seine veralteten Moralvorstellungen geraten ins Wanken Mit aller Macht wollen Pastor und Bürgermeister das Geschäft mit Spitzenwäsche verhindern Doch inzwischen wird das Geschäft mit Reizwäsche längst online abgewickelt und für Martha gibt es aus dem ehrwürdigen Lido

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  • Kritik vom 03.03.2012 (Ostfriesische Nachrichten) zur Inszenierung des Niederdeutschen Theaters
    Hagen und auch nicht beim eigenen Sohn dem Pastor Michael Niendieker Die Frage der Moral ob Bodys Bustiers und Strings in ein Geschäft in einem Dorf wie Forlitz gehören ist nur vordergründig gestellt Es geht um handfeste eigene Interessen Der Bürgermeister möchte in dem früheren Lebensmittelgeschäft eine Parteizentrale einrichten und Herr Pastor dort mit seiner Geliebten Stefanie Siebels Bibelstündchen abhalten Pastor und Bürgermeister tun sich zusammen und versuchen selbst mit kriminellen Taten der Witwe das Leben zur Hölle zu machen Die soll keine Büstenhalter und Mieder schneidern sondern eine neue Fahne für den örtlichen Gesangsverein sticken In Forlitz findet bald das Chorfest des Nordens statt und die alte Fahne ist von Motten zerfressen Doch die beiden Schurken im Gewand der Biedermänner bekommen Widerstand von den drei Freundinnen der Witwe zu spüren Die egozentrische Lilly Edith Gleibs sprüht seit ihrem Amerikaaufenthalt nur so vor Ideen Friede Janette Ulferts Spies konnte sich anfangs nicht mit dem Gedanken an einen Dessousladen anfreunden Doch dann erweist sich gerade die ehemalige Fabrikantenfrau als Managerin die mit Hilfe ihres Freundes Ulrich Rainer Gleibs und des Internets das Geschäft richtig zum Brummen bringt Die Nachfrage nach der Unterwäsche aus Forlitz ist so groß dass die Bewohner des Seniorenheimes in die Produktion einbezogen werden und Windmühlen auf Büstenhalter sticken Selbst die Mutter des Bürgermeisters Anita Dieck wird nach anfänglichern Zögern zur Rebellin Die Moral der gelungenen Aufführung Im Alter nicht die Träume beiseite schieben und sich nicht von Kotzbrocken entmutigen lassen Applaus gab es nicht nur für die Schauspieler und die Regie Herma C Janssen und Christine Brückner sondern auch für den Chor Frohsinn Egels Popens Die Sänger stellten das Chorfest dar Genießen kann man Lüttje Paris jeweils ab 20 Uhr im Ostfrieslandhaus noch am 7 9 14 16 21 und 23 März Die Aufführung am 11 März

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  • Artikel vom 03.03.2012 (Ostfriesische Nachrichten) zur Inszenierung des Niederdeutschen Theaters
    Hamburg mitteilte Es folgten Nachspielproduktionen am Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin gefolgt vom Staatstheater Oldenburg in Oldenburg und der Niederdeutschen Bühne Neumünster Das Hamburger Ohnsorg Theater wird die Komödie ebenfalls aufführen Premiere ist für den 22 April 2012 geplant Eine Premiere wird auch die gesamte Tontechnik erleben Für die Auricher Aufführungen wurde die Fassung leicht den örtlichen Gegebenheiten angepasst Der Gemischte Chor EgeIs Popens wird die Rolle der Festivalteilnehmer des Chorfestes wahrnehmen Die Geschichte in der es sowohl um wirtschaftliche und politische Interessen als auch um das Thema Mut im Alter zu neuen Aufgaben geht spielt in dem kleinen Ort Forlitz irgendwo in Ostfriesland Der Inhalt des Stückes bezieht sich natürlich nicht auf die Bewohner des Dorfes Zum Inhalt Forlitzer lieben Musik möchte man dem Theaterstück Glauben schenken In wenigen Wochen soll das Chorfest des Nordens in der Gemeinde stattfinden Die Witwe Martha Joost hat nach dem Tod ihres Mannes an Lebensmut eingebüßt Ihr Lebensinhalt der Gemischtwarenladen ist geschlossen Ihre Freundinnen machen sich ebenso wie ihr Sohn Sorgen um sie Der Sohn Dorfpfarrer hat allerdings handfeste eigene Interessen im Sinn er würde liebend gern den Laden für seine Bibeltreffen vorzugsweise mit seiner Geliebten nutzen Beim Flicken der Chorfahne erinnert sich die Witwe der Zeit als sie als gelernte Schneiderin mit Vorliebe Dessous genäht hatte Ihre Freundin Lilly ermutigt sie im Dorf einen Dessousladen zu eröffnen und so eine neue Lebensaufgabe zu finden Der Sohn einige andere Freundinnen und der Bürgermeister halten davon allerdings nichts Zumal der Bürgermeister ebenfalls ein Auge auf die vermutlich frei zu werdende Immobilie geworfen hat als Parteizentrale Und dann spielt plötzlich in ForIitz eine ganz andere Musik als die wie sie gewöhnlich lieblich aus den Kehlen von Chorsängern erklingt Die Mitwirkenden Edda Dedekind Martha Joost Michael Niendieker Walter Joost Edith Gleibs Lilly Bieleck Jannette UIferts Spies Frieda Holthusen

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