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  • Hauptmenü - Wie sicher sind Nanomaterialien?
    welchen Umständen geschieht das Wie beeinflussen Größe Struktur und Oberflächeneigenschaften von Nanopartikeln eine Aufnahme in den Körper Welche Prozesse beeinflussen dort die Verteilung oder Ausscheidung von Nanopartikeln Birgt der Umgang mit Nanopartikeln ein Risiko für Arbeitnehmer und Verbraucher Wie ist das Risiko zu bewerten Ziel von nanoGEM ist es einen Beitrag zur allgemeinen Sicherheit der Nanotechnologie in Deutschland zu leisten die Akzeptanz dieser Technologie durch Aufklärung zu verbessern und letztlich

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  • Darstellung - nanoGEM:
    Nanomaterialien in Abhängigkeit von z B Dosis Struktur Oberflächeneigenschaften Schwerpunkte sind auch die Arbeits und Produktsicherheit bei der Herstellung Verarbeitung Anwendung und Entsorgung von Nanopartikeln bzw Nanokompositmaterialien Im Rahmen von nanoGEM werden für eine Risikoabschätzung sowohl die interne und externe Exposition als auch die Toxizität sowie die Biokinetik ausgewählter industriell relevanter Nanoobjekte untersucht Nanoobjekte sind häufig ein Zwischenprodukt der industriellen Herstellung von nanostrukturierten Materialien In den Handel für Endverbraucher kommen aber Produkte aus Nanokompositen also durch ihre interne Nanostruktur z B eingelagerte Nanopartikel veredelte Thermoplasten Lacke Membranen etc Für die Arbeitssicherheit in industrieller Produktion und mittelständischer Weiterverarbeitung wurde die Inhalation als kritische Route zur Aufnahme erkannt für die Produktsicherheit und die gefühlte Bedrohung der Endverbraucher steht hingegen Nanomaterialien haltige Nahrung und eine mögliche Aufnahme über den gastrointestinalen Trakt im Vordergrund nanoGEM umfasst die Herstellung Charakterisierung von Nanomaterialien Untersuchungen zu Exposition und toxikologischen Effekten Risikoabschätzung und Kommunikation in die Wissenschaft und Öffentlichkeit mit DaNa Die Arbeiten in diesem Projekt unterteilen sich in verschiedene Arbeitspakete Eine genaue Beschreibung dieser finden Sie auf den weiterführenden Seiten Hier erfolgt nur eine kurze Zusammenfassung Im AP1 Nanomaterial Herstellung und Charakterisierung werden kommerzielle sowie gezielt funktionalisierte und fluoreszenzmarkierte Nanopartikel hergestellt und charakterisiert Diese Partikel stehen anschließend für die Untersuchungen der Exposition sowie der Toxizität zur Verfügung Die umgebungsabhängige und dynamische Veränderung der Testmaterialien Adduktbildung Beschichtung Transport zieht sich als Querschnittsthema APQ Veränderunng von Nanomaterialien Lebenszyklus Agglomerationsgrad Adduktbildung Konditionerung durch die weiteren Arbeitspakete Die Studien zur Exposition und Toxizität erfolgen in zwei parallelen Strängen In AP2 Messtechnik und Szenarien werden neue Messgeräte und Methoden entwickelt sowie die Expositionen und Freisetzungsszenarien untersucht Hierzu zählen u a die Entwicklung von Monitoring und Messstrategien die Untersuchung von Freisetzungsszenarien sowie mögliche Veränderungen der Partikel nach einer Freisetzung z B Veränderungen der ROS Aktivität Die Arbeiten zur Toxizität sind in drei Arbeitspakete

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  • Partner
    den Transfer in die betriebliche Praxis bis zur Bildungs und Vermittlungsarbeit der DASA Webadresse http www baua de Bundesinstitut für Risikobewertung Beschreibung Das Bundesinstitut für Risikobewertung BfR ist das nationale Institut das auf der Grundlage international anerkannter wissenschaftlicher Bewertungskriterien Gutachten und Stellungnahmen zu Fragen der Lebensmittel Futtermittel und Chemikaliensicherheit und des gesundheitlichen Verbraucherschutzes erstellt Das BfR betreibt eigene Forschung zu Themen die in engem Zusammenhang mit seinen Bewertungsaufgaben stehen Webadresse http www bfr bund de Biomedical Imaging Group Fachhochschule Dortmund Beschreibung Die Biomedical Imaging Group BIG des Fachbereichs Informatik an der Fachhochschule Dortmund beschäftigt sich mit Bildanalyse und Visualisierungsverfahren zur Lösung von Problemen aus dem Bereich der theoretischen und klinischen bio medizinischen Forschung Die Arbeitsgruppe besteht aus dem Arbeitsgruppenleiter Prof Dr Dr Hans Gerd Lipinski und derzeit 5 an der FH Dortmund angestellten wissenschaftlichen Mitarbeitern davon 3 Doktoranden sowie weiteren 4 Doktoranden die in der Industrie tätig sind und im Rahmen von BIG wissenschaftlich betreut werden Die Arbeitsgruppe entwickelt aktuell bildgestützte Methoden zur Lösung von Forschungsproblemen aus der Molekularbiologie der Molekularphysiologie der Zellbiologie der Tumorforschung der Nano Partikelforschung sowie der radiologischen Bildgebung und kooperiert dabei mit zahlreichen Universitätsinstituten und kliniken mit nicht universitären Forschungseinrichtungen und der Industrie Webadresse http www biomedical imaging de Institut für Entwicklung und Anwendung von Verfahren zur biologischen Emissionsbewertung GmbH Webadresse http www technologiefoerderung muenster de unternehmen IBE index php Institut für Gefahrstoff Forschung der Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie Institut für Energie und Umwelttechnik e V Beschreibung IUTA ist eines der größten verfahrenstechnischen Institute Deutschlands im Bereich der Energie und Umwelttechnik Den Arbeitsschwerpunkt der ca 150 Mitarbeiter bilden anwendungsorientierte F E Projekte bei denen gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung wissenschaftliche Erkenntnisse in neue oder verbesserte Verfahren oder Produkte überführt werden In Kooperation mit Universitäten und Hochschulen insbesondere der Universität Duisburg Essen befassen sich

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  • Kontaktdaten
    49 0 2065 418 267 Mobil 49 179 59 59 152 Fax 49 0 2065 418 211 E Mail tky iuta de Web http www iuta de Ansprechpartner für den Internetauftritt Prof Dr Dr Hans Gerd Lipinski Thorsten Wagner BIG Fachhochschule Dortmund Emil Figge Strasse 42 44227 Dortmund Germany Tel 49 0 231 755 67 21 Fax 49 0 231 755 67 25 E Mail admin nanogem de Web http

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  • Impressum
    49 0 2065 418 267 Mobil 49 179 59 59 152 Fax 49 0 2065 418 211 E Mail tky iuta de Web http www iuta de Ansprechpartner für den Internetauftritt Prof Dr Dr Hans Gerd Lipinski Thorsten Wagner BIG Fachhochschule Dortmund Emil Figge Strasse 42 44227 Dortmund Germany Tel 49 0 231 755 67 21 Fax 49 0 231 755 67 25 E Mail admin nanogem de Web http

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  • Nanomaterial-Herstellung und Charakterisierung
    Verfügung Mit der Spiegelung von zwei oberflächenmodifizierten SiO 2 mit ebensolchen ZrO 2 und zwei Ag Partikelvarianten ist die Untersuchung der Struktur Wirkungs Beziehung aus systematischer Oberflächen Funktionalisierung ein Alleinstellungsmerkmal dieses Projekts Durch die Herstellung von zwei Ag Partikelvarianten mit verschiedenen Durchmessern wird darüber hinaus ein weiterer Parameter auf die Struktur Wirkungs Beziehung hin untersucht Einige dieser Materialien sind ebenso wie die im Rahmen des Projekts ebenfalls betrachteten Nanomaterialien Böhmit BaSO 4 ZnO und TiO 2 direkte Anknüpfungspunkte zu NanoCare und anderen aktuellen Projekten Im Vergleich zu den Metalloxiden aus dem NanoCare Projekt kommt in nanoGEM als neue Materialklasse metallische Nanomaterialien das industriell bedeutsame in der Partikelgröße systematisch variierte Silber hinzu 2 Herstellung von nicht radioaktiv markierten Nanomaterialien Als direkte Analoga zu den ebenfalls nasschemisch hergestellten SiO 2 Nanomaterialien aus 1 werden fluoreszierende Silica Partikel durch Kopplung eines Farbstoffes an ein Silankopplungsreagenz synthetisiert der anschließend kontrolliert in die Silica Partikel eingebunden wird In einem komplementären Ansatz werden lumineszente Farbzentren durch Hochtemperatur Synthese in Metalloxide eingebunden Die solcherart markierten Partikel haben zwar eine geringe Marktrelevanz sind jedoch nützlich für Untersuchungen der Aufnahmewege im Tiermodell oder bei Zellkulturen Nanomaterial Herstellung und Charakterisierung Quelle CeNIDE Universität Duisburg Essen 3 Detaillierte standardisierte physikalisch chemische

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  • Darstellung - Arbeitspaket 2 - Exposition – Messtechnik und Szenarien
    Spektrums zeigt das spezifische TiO 2 Signal 2 Entwicklung von Strategien zur Erfassung der inhalativen Exposition und für Routinemonitoring Aufbauend auf den Ergebnissen des Projektes NanoCare werden die für die Ermittlung der Exposition gegenüber Nanomaterialien am Arbeitsplatz notwendigen Standardarbeitsanweisungen SOPs entwickelt und präzisiert Als Fundament dient eine gestufte Expositionsabschätzung dargestellt in Abb 2 in der die SOPs eingebettet werden Ein weiteres Ziel des Arbeitspaketes ist die Erarbeitung von Monitoringstrategien für eine permanente oder zumindest längerfristige Überwachung von Aerosolparametern am Arbeitsplatz Das Fließschema in Abb 2 wird noch um das Monitoring ergänzt Standardarbeitsanweisungen werden in englischer Sprache verfasst und in internationale Prozesse zur Harmonisierung der Expositionserfassung eingebracht Abb 2 gestufte Expositionsabschätzung und Einarbeitung der nanoGEM SOPs 3 Aufbau eines Referenzlabors zur Qualitätssicherung Innerhalb des Projektes werden verschiedene Messsysteme zur Ermittlung der inhalativen Exposition gegenüber Nanomaterialien eingesetzt Ziel der Arbeiten ist es diese Messsysteme auf Vergleichbarkeit und Genauigkeit im NanoTestCenter unter verschiedenen Bedingungen zu überprüfen Damit ist das Unterarbeitspaket eine qualitätssichernde Voraussetzung für die weitere Projektarbeit insbesondere im Hinblick auf Messungen an Arbeitsplätzen Das NanotestCenter wurde aufgebaut und steht für Vergleichsmessungen zur Verfügung Ein erster Ringversuch mit insgesamt ca 40 Aerosolmessgeräten der verschiedenen AP2 Partner wurde bereits wie in Abb 3 skizziert durchgeführt Abb 3 IGF NanoTestCenter erster Ringversuch Anordnung von 7 SMPS Geräten außerhalb der Kammer identische Probenahme an einer T förmigen Messlanze 4 Untersuchung der Freisetzung nanoskaliger Partikel aus Nanokompositen Ziel der Experimente in diesem Arbeitspaket sind die Untersuchungen der unterschiedlichen Freisetzungsszenarien im Laufe des Lebenszyklus von Kompositmaterialien in denen Nanopartikel in einer polymeren Matrix gebunden sind Nanokomposite Verfügbare Szenarien zur Beanspruchung der Materialien sind der Taber Abraser Bewitterungs und Schleifprozesse Ein Beispiel ist in Abb 4 dargestellt Abb 4 BASF Versuchsstand zur Bewitterung von Kompositmaterialien 5 Untersuchung des Deagglomerationsverhaltens von Nanopartikelagglomeraten Ziel des Arbeitspaketes ist es das Deagglomerationsverhalten von

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  • Darstellung - Arbeitspaket 3 - Aufnahme und Verteilung von Nanopartikeln in Zellen und Geweben
    aus SiO 2 und TiO 2 die im AP 1 durch den Einbau von lumineszierenden Molekülen oder Atomen wie Europium markiert wurden sollen in Zellen bzw im Lungengewebe lokalisiert werden Diese Partikel sollen so beschaffen sein dass sie den industriell hergestellten unmarkierten Partikeln weitestgehend gleichen 2 Nanopartikel sollen an ihren Oberflächen mit fluoreszierenden Biomarkern versehen werden Dabei wird ausgenutzt dass bestimmte Biomoleküle z B Proteine fest an die Partikeloberfläche binden vgl Forschungen des APQ Für lungengängige Partikel die tief in die Alveolen der Lunge eindringen eignen sich bestimmte Bestandteile des Lungensurfactants Lipide Proteine oder der Lungenflüssigkeit die dafür mit speziellen Markierungen versehen werden 2 Untersuchung der Kinetischen Vorgänge und subzelluläre Lokalisation von Nanopartikeln in vitro Mit verschiedenen Methoden s u werden Untersuchungen zur Aufnahme von Nanopartikeln in Zellkulturen durchgeführt Spezielle Co Kultursystemen aus bis zu drei Zelltypen der Lunge werden eingesetzt um die Aufnahme von Nanopartikeln in der Lunge modellhaft abzubilden Besonderes Augenmerk wird auf dynamische d h biokinetische Prozesse gelegt Das ist wichtig um die zelluläre Partikelkonzentration im Bereich des sogenannten Lowest Observed Adverse Effect Levels LOAEL zu erfassen Das ist die Partikeldosis bei der Zellen erste Anzeichen einer Schädigung zeigen z B durch induzierte oxidative Prozesse 3 Untersuchung der Kinetischen Vorgänge bei der Aufnahme von Nanopartikeln in vivo Zunächst soll das Verhalten von Nanopartikeln in der Lunge nach Minuten bis Stunden untersucht werden Spezielle Forschungsfelder solcher Kurzzeitexperimente betreffen die Interaktion von Nanopartikeln z B mit Surfactantkomponenten in vivo vgl APQ eine mögliche Agglomeration von Partikeln und die Aufnahme durch Makrophagen und oder andere Lungenzellen sowie einen eventuell stattfindenden Übertritt von Partikeln ins Lungeninterstitium oder ins Blut Die Untersuchungen werden sowohl an Ratten als auch an asthmatisch vorgeschädigten Mäusen durchgeführt Der Verbleib von Partikeln aus Lunge und Magen Darm Trakt soll nach Wochen bis Monaten untersucht werden Für diese

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