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  • Hilfe und Informationen
    Getier Eine Trockenmauer oder auch Lesestein Mauer bietet ideale Vorraussetzungen für Insekten Spinnen Schnecken Salamander Eidechsen und Spitzmäuse Links Querschnitt einer Trockenmauer Die unverfugten Steinlagen bieten mit ihren Fugen und

    Original URL path: http://www.nabu-rodgau.de/texte/nisthilfe_fuer_allerlei_getier.htm (2016-04-24)
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  • Hilfe und Informationen
    Zwergfledermaus noch am leichtesten bei uns Unterschlupf Schon ein Rolladenkasten ist ein guter Unterschlupf für diesen Winzling Breitflügelfledermäuse vertragen die meist trockene Luft unserer Häuser sehr gut und können sich

    Original URL path: http://www.nabu-rodgau.de/texte/nisthilfe_fuer_fledermaeuse.htm (2016-04-24)
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  • Interessierte ist vorhanden Es ist durch Sand und Kiesabbau entstanden Das Ziel ist die Erhaltung und oder Wiederherstellung ausgedehnter Flachgewässer Größe 16 8 ha Lage südöstlich von Dudenhofen Naturschutzgebiet seit 1995 NSG3 Mooskiefernwald Schutzziel Hier wachsen zum Beispiel das doldige Wintergrün oder das kriechende Netzblatt Ziel ist es diesen Landschaftstyp großflächig in seinem besonderen Charakter zu erhalten und die wertvolle Bodenvegetation unter Schutz zu stellen Größe 36 5 ha Lage östlich von Dudenhofen Naturschutzgebiet seit 1999 NSG4 Niederrodener Lache Schutzziel Das Gebiet beherbergt artenreiche montane und submontane Borstgrasrasen auf Silikatböden und Pfeifengraswiesen auf kalkreichen sowie torfigen und tonig schluffigen Böden Die Lache ist ein Zufluss zur Rodau Zweck der Unterschutzstellung ist es die teilweise enge Verzahnung verschiedener Pflanzenformationen sowie den auf weiten Strecken fast durchgehenden Erlensaum des Waldwiesenbaches und das vielfältigen Feuchtbiotop mit vom Aussterben bedrohten oder stark gefährdeten Pflanzen und Tierarten zu sichern und fortzuentwickeln Größe 124 6 ha Lage südlich von Niederroden Naturschutzgebiet seit 1986 NSG5 Rodauwiesen bei Rollwald Schutzziel Wir finden hier ausgedehnte Grünlandflächen mit großflächigen Schilfröhrichten als Lebensräume seltener und gefährdeter Tier und Pflanzenarten Zweck der Unterschutzstellung ist es diese zu sichern Größe 33 5 ha Lage zwischen Rollwald und Niederroden Naturschutzgebiet seit 1999 NSG6 Rotsohl

    Original URL path: http://www.nabu-rodgau.de/texte/rodgauNaturschutzgebiete.htm (2016-04-24)
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  • Naturdenkmal Düne von Dudenhofen
    als Wald Acker oder Obstwiese genutzt Durch die Aufgabe der Nutzungen konnten sich die typischen Arten wieder ausbreiten Vegetationseinheiten Silbergrasfluren auf rohen Sandböden erträgt Übersandung Erstbesiedler sorgt für Festigkeit des Bodens schützt dann Arten die Übersandung nicht ertragen mit kl Sauerampfer Sand Straußgras Moos Polytrichum piliferum Cladonia Flechten Cornicularia Braune Hornflechte RLH u a Sand wird zunehmend festgelegt und nährstoffreicher Lückige Rasen mit Blauschwingel Festuca Habichtskraut Hieracium pilosellea Straußgras Agrostis weitere Entwicklung zu Grasnelken Sandrasen und Heidenelken Rasen Eutrophierte nährstoffreichere Standorte Rotstraußgras Gesellschaft höherwüchsig als Sandrasen Obergräser Knäuelgras und Glatthafer Ruderalisierung ohne Nutzung fehlendes Mähen Land Reitgras breitet sich vegetativ über Rhizome aus sehr aggressiv Kanad Goldrute Beide Arten verdrängen die typischen Sandmagerrasen Gehölzaufwuchs Zwergstrauchgesellschaften Besenheide Calluna vulgaris und Besenginster als typische Heide Landschaft Bei fehlendem Wiesenschnitt kommen zunehmend Zitterpappeln Birken und Robinie auf Diese verdrängen dann die typische Dünenvegetation durch ihren Schatten durch das Laub Humusanreicherung oder durch direkte Düngung Knöllchenbakterien der Robinie Um diese nachteiligen Veränderungen auf dem Dünenstandort zu unterbinden ist eine Beseitigung der Gehölze in der Kernzone erforderlich 1991 wurden 139 Gefäßpflanzenarten festgestellt plus Flechten Tierwelt Kartierung 1991 Heuschrecken 18 Arten davon 12 auf trockene Standorte angewiesen z B Ödlandschrecke auf offenen Böden Zweifarbige Beißschrecke in

    Original URL path: http://www.nabu-rodgau.de/texte/duene.htm (2016-04-24)
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  • Konditorei genannte Areal VSG Sandkiefernwälder der östlichen Untermainebene 5 901 ha Leitart ist der Ziegenmelker 90 vom hessischen Vorkommen dieser recht seltenen Vogelart sind in diesem Gebiet und in dem weiteren VSG Wälder der südlichen hessischen Oberrheinebene zu finden Eine Auswahl weiterer Brutvögel in diesem Schutzgebiet sind Baumfalke Eisvogel Grauspecht Heidelerche Kleinspecht Mittelspecht Neuntöter Pirol Schwarzmilan Schwarzspecht Uferschwalbe Waldschnepfe Wendehals und Zwergtaucher Das VSG hat drei Gebietsteile VSG1 bis VSG3 Eines davon liegt westlich von Jügesheim und ragt in die Dietzenbacher Gemarkung hinein Ein zweites Gebiet liegt östlich von Dudenhofen und Nieder Roden und ragt weit in den Landkreis Darmstadt Dieburg hinein Das dritte Gebiet liegt nordöstlich von Weiskirchen und ragt in den Main Kinzig Kreis hinein Dieses recht große Schutzgebiet enthält mehrere der oben genannten anderen Schutzgebiete ND1 Düne von Dudenhofen Es handelt es sich um eine Binnendüne also eine Flugsandaufwehung im Landesinneren Tiere Heuschrecken 18 Arten davon 12 auf trockene Standorte angewiesen z B Ödlandschrecke auf offenen Böden Zweifarbige Beißschrecke in hohen Grasbeständen Heidegrashüpfer in niedrigen Grasbeständen Tagfalter 22 Arten davon 4 auf Trockenstandorte Sonnenröschen Bläuling Geiskleebläuling Mauerfuchs Rotbraunes Ochsenauge Laufkäfer z B Sandlaufkäfer und Feldsandläufer Spinnen 32 Spinnenarten davon 20 Bindung an Trockenstandorte z B 3 Springspinnenarten auf den heißen offenen Sandböden oder Krabbenspinnen an den Heideflächen Hautflügler sieben Ameisenarten zehn Grabwespenarten 12 Bienenarten Sonstiges Zauneidechse Mauswiesel u a Binnendünen sind von Natur aus selten weil sie ausschließlich auf die ehemaligen Überschwemmungsgebiete großer Flüsse beschränkt sind Es handelt sich um Sand der in der Eiszeit vor ca 150 000 Jahren aus den Ablagerungen des damaligen Flusssystems vom Wind ausgeblasen und an anderer Stelle wieder zu Dünen angeweht wurde Durch Bebauung Aufforstung und ackerbauliche Nutzung gibt es kaum noch Dünen im naturnahen Zustand Aufgrund der extremen trockenen nährstoffarmen und bei Besonnung heißen Böden kann nur eine hoch spezialisierte

    Original URL path: http://www.nabu-rodgau.de/texte/rodgauNaturlandschaften.htm (2016-04-24)
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  • Ameisen in Rodgau
    kommen hier vor Kahlrückige Waldameise Formica polyctena Blutrote Raubameise Formica sanguinea Große Kerbameise Formica exsecta Diese Ameise ist auch Insekt des Jahres 2011 für Deutschland Österreich und die Schweiz Große Rote Waldameise Formica rufa Wiesen Waldameise Formica pratensis Gefährdungen entstehen durch Zivilisation d h Vernichtung von Lebensräumen Andere Ameisen bei überschneidenden Territorien Wildschweine bei der Suche nach Rosenkäfer Larven Spechte alle Specht arten verzehren auch Ameisen Parasitische Pilze Fehlende Eiweiß

    Original URL path: http://www.nabu-rodgau.de/texte/ameisen.htm (2016-04-24)
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  • Apfelkelterfest
    die dann täglich über die Straße getragen werden Nach Abschluß der Krötenwanderung wird der Zaun wieder abgebaut Der Moorfrosch In unserer Heimat liegt eines der bedeutendsten der Moorfrosch Gebiete von ganz Hessen Über 30 000 wurden für Amphibienzäune zum Schutze dieser seltener Tierart investiert Die Experten rätseln derzeit darüber ob bedingt durch den Klimawandel diese Frösche die hier ihr südliches Ausbreitungsgebiet haben noch lange vorkommen werden Ansonsten sind die nur

    Original URL path: http://www.nabu-rodgau.de/texte/rodgauAmphibien.htm (2016-04-24)
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  • Apfelkelterfest
    noch der Futterneid der Menschen denn diese befürchteten damals dass er Nahrungskonkurrent sei und ihnen Fische Muscheln und Krebse weg frisst Richtig ist allerdings dass diese Tierart ausnahmslos vegetarisch lebt Von Mühlheim aus hat sich der sympathische Nager bis nach Rodgau vorgearbeitet und offensichtlich eine neue Heimat gefunden Hauptsächlich in den naturnahen und renaturierten Gewässerzonen fühlt er sich wohl und dort sind auch seine unübersehbaren Spuren zu finden Unsere Bilder

    Original URL path: http://www.nabu-rodgau.de/texte/rodgauBieber.htm (2016-04-24)
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