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  • Apfelkelterfest
    des Naturschutzbundes auf die Spurensuche in der Nähe der Jügesheimer Waldfreizeitanlage Entdecke die Wunder der Wiese nannte sich die Exkursion im Rahmen der bundesweiten Aktion Kinder entdecken die Natur Es handelt sich um ein gemeinsames Projekt des Naturschutzbundes NABU und

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  • Apfelkelterfest
    NABU Rodgau den frisch gepressten Apfelsaft genießen durften Beim diesjährigen Apfelkelterfest verwandelten die Naturschützer 90 Zentner Äpfel in den leckeren und gesunden Saft Sieben Mitglieder sammelten im Vorfeld der Veranstaltung an drei Tagen Äpfel auf diversen Grundstücken im Feld in Gärten und in Schrebergärten Der Verein schickt ein herzliches Dankeschön an die privaten Apfel und Kuchenspender Zu futtern gab s für die zahlreichen Gäste auf dem Vereinsgelände Vogelhütte Wildschwein Presskopf

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  • Aktuelles
    nächtliche Exkursion mit dem Bat Detektor Gerät zur Visualisierung der Ultra schallrufe der Fledermäuse ins Wasser Trotzdem war die erste Fledermausnacht der Rodgauer Naturschützer ein voller Erfolg 50 Gäste begrüßte der 570 Mitglieder zählende Verein bei der Premiere dieser Veranstaltung Ganz zu Beginn durfte der Experte des Klubs Hans Schwarting den Besuchern die Fledermaus Behausungen entlang des Waldrandes näher bringen Und prompt bot sich ein Anschauungsobjekt in Form einer Mückenfledermaus die in einem speziellen Kasten den Tag verschlief Zurück am Vereinsheim Vogelhütte zog Hannes die Blicke auf sich Hannes ist eine nach einem Unfall flugunfähige Zwergfeldermaus die bei einer Tierpflegerin aufgepeppelt wird Dass Hannes keine vampirähnlichen Reißzähne hat das erklärte Hans Schwarting im Theorieteil der Veranstaltung Blutsaugende Fledermäuse sind nur in Südamerika beheimatet Sie werden Vampire genannt Die 14 hiesigen Arten fangen ihre Nahrung meistens Insekten beim nächtlichen Flug durch ihre Ultraschallortung Auch wenn europäische Fledermäuse keine Blutsauger sind fanden trotzdem die Blut Burger produziert auf dem Holzkohlegrill reißenden Absatz bei den jugendlichen Gästen Werner Kremeier links als Vertreter des Magistrats überreichte den Fengels nicht nur die Auszeichnung sondern überbrachte auch eine städtische Zuweisung von 250 Euro an den Rodgauer NABU Der Betrag entstammt einer Zuwendung der Sparkasse Dieburg zur

    Original URL path: http://www.nabu-rodgau.de/texte/fledermausnacht_2011.htm (2016-04-24)
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  • Aktuelles
    kurze Zeit an Land Auf der Suche nach Geschlechtspartnern oder einer guten Eiablagestelle wandern die Reptilien die schon alt waren als die Dinosaurier ausstarben oft kilometerweit über Land Leider sind diese Wanderungen in unserer modernen Welt zu sehr gefährlichen Ausflügen für die Tiere geworden Die Tiere sind zwar gegen allerlei Fraßfeinde gewappnet sagt Sibylle Winkel die Evolution hat aber nicht mit dem Straßenverkehr und dem Menschen selbst gerechnet Die Rücken und Bauchpanzer der Tiere halten Autos nicht stand So werden manche Tiere bei ihren Überlandwanderungen Opfer des Straßenverkehrs Sie werden zerquetscht oder sterben Tage später an schweren innern Verletzungen Nur manchmal werden die Tiere noch rechtzeitig am Straßenrand aufgefunden und von aufmerksamen Passanten in Sicherheit gebracht Doch nicht immer ist der Fund der Tiere auch deren Rettung bedauert die Artenschützerin und auch die NABU Gruppe Rodgau Nicht wenige der Findlinge geraten jetzt erst recht in Gefahr Denn aus überzogener Tierliebe und Unwissen werden einige der Findlinge mitgenommen und dann in einen privaten Gartenteich oder ein Terrarium gesperrt Hier können sie nicht mehr zum Arterhalt beitragen und sind für die Population verloren Die frei lebenden Bestände werden so weiter ausgedünnt und sind kaum noch überlebensfähig Sibylle Winkel weist daher darauf hin

    Original URL path: http://www.nabu-rodgau.de/texte/sumpfschildkroete.htm (2016-04-24)
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  • Aktuelles
    aus äußerst selten Bei der Düne von Dudenhofen handelt es sich um Sand der vor 150 000 Jahren zu Dünen angeweht wurde Im Laufe der Jahrtausende wurde die Böden oft anderweitig genutzt so dass es europaweit nur noch wenige naturnahe Binnendünen gibt Aufgrund extremer Bedingungen hatte sich dort auf den trockenen und nährstoffarmen Böden eine hoch spezialisierte Flora und Fauna entwickelt Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurden seltene Pflanzen wie Bergsandglöckchen

    Original URL path: http://www.nabu-rodgau.de/texte/exkursion_2011.htm (2016-04-24)
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  • Aktuelles
    Landesvorsitzender des NABU Hessen Der stärkste Rückgang sei bei der Amsel festgestellt worden Durch die extreme Trockenheit im Frühling sei es für sie schwierig gewesen genug Regenwürmer für den Nachwuchs zu finden Als Gewinner des Jahres gelte die Mehlschwalbe die sich vom achten auf den vierten Rang verbessert habe Wegen der extremen Trockenheit finden Amseln kaum noch Regenwürmer ihre wichtigste Nahrung für die Jungvögel Die Erde ist knochentrocken darum ziehen sich die Würmer in tiefere Bodenschichten zurück das sind schlechte Voraussetzungen für den Bruterfolg begründete der Biologe Eppler die Zahlen Die Mehlschwalbe habe dagegen von der trockenen Witterung profitiert weil ihr viele Fluginsekten als Futter zur Verfügung stünden Im Gegensatz zum nass kalten Vorjahr sei das Wetter am Beobachtungswochenende auch günstiger für den Ausflug der Schwalben gewesen An der Reihenfolge der drei häufigsten Gartenvögel in Hessen habe sich in den letzten Jahren nichts geändert Den Spitzenrang belege der Spatz gefolgt von Amsel und Kohlmeise Die weiteren Plätze würden in diesem Jahr von Mehlschwalbe Mauersegler Blaumeise Star Elster Grünfink und Hausrotschwanz eingenommen Die Stunde der Gartenvögel wurde 2005 bundesweit ins Leben gerufen Die NABU Gruppe Rodgau beteiligt sich seit Jahren mit Extra Veranstaltungen Zur Interpretation der Daten weist der NABU darauf

    Original URL path: http://www.nabu-rodgau.de/texte/problematisches_jahr2011.htm (2016-04-24)
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  • NABU-Rodgau
    zu finden Die NABU Gruppe Rodgau ist derzeit mithilfe ihrer Aktiven dabei dort wo es möglich ist zu helfen Sie bittet die Bevölkerung Vogeltränken im Garten aufzustellen und für eine regelmäßige Reinigung zu sorgen Singvögeln könne bei der Trockenheit gut mit Vogeltränken geholfen werden Die Tränken sollten an schattigen Plätzen im Garten aufgestellt und regelmäßig gereinigt werden Vogeltränken mit verunreinigtem Wasser werden schnell zu Todesfallen für Singvögel so der NABU Rodgau In den Vogeltränken könnten leicht Krankheitserreger wie Salmonellen Pilze und Parasiten von Vogel zu Vogel übertragen werden Nur die regelmäßige Reinigung und der Austausch des Wassers verhinderten die Weitergabe von Vogelkrankheiten Die Naturschützer empfehlen Vogeltränken einmal pro Woche zu reinigen Bei der Reinigung sollten am besten eine Bürste und heißes Wasser benutzt werden Von Spülmittel rät der NABU dringend ab da sich Spülmittelreste leicht in Ritzen festsetzen können Die außergewöhnliche Trockenheit habe dazu geführt dass kleine Wasserstellen die vielen Amphibien als Laichgewässer dienten schon sehr früh im Jahr ausgedörrt seien Normalerweise fallen Tümpel und Wasserlachen erst im August trocken wenn die jungen Frösche Molche und Unken das Gewässer schon verlassen haben so der NABU Landesverband Jetzt sei der Nachwuchs mitten in seiner Entwicklung bedroht Die Natur gleiche Verluste in

    Original URL path: http://www.nabu-rodgau.de/texte/tiere_leiden.htm (2016-04-24)
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  • NABU-Rodgau
    erhebliche Arbeit ein so Eppler Die Pflanzen befänden sich bis Ende Juni im zweiten Wachstumsschub Wer zu früh die Heckenschere auspackt müsse sie deshalb noch ein zusätzliches Mal einsetzen Auf jeden Fall gehört für naturfreundliche Gärtner vor dem Schnitt eine intensive Suche nach belegten Nestern in den Sträuchern dazu erklärt der Biologe Auch gesetzlich müsse jeder der Hecken schneidet darauf achten Vögel nicht unnötig zu stören Wenn die Jungvögel flügge werden sind auch häufig einsam und hilflos wirkende Vogelkinder am Boden zu finden Der NABU Hessen appelliert diese Tiere nicht gleich aufzunehmen sondern sie an Ort und Stelle zu belassen Nur ganz selten handele es sich bei gefundenen Jungvögeln am Boden um verlassene verletzte oder geschwächte Tiere die Hilfe benötigen Der Schein trüge häufig denn die Jungen mancher Vogelarten wie Enten Kiebitze oder Amseln verließen ihr Nest bereits bevor ihr Gefieder vollständig ausgebildet sei Die unerfahrenen und im Fliegen noch etwas ungeübten Nestflüchter sitzen dann im halbhohen Geäst oder auf dem Boden Dort würden sie aber weiterhin von ihren Eltern versorgt so Eppler Damit sie nicht verloren gehen lassen die Jungvögel jedoch fast unablässig so genannte Standortlaute hören In diesem Stadium fallen sie nicht selten natürlichen Feinden zum Opfer aber

    Original URL path: http://www.nabu-rodgau.de/texte/heckenschnitt.htm (2016-04-24)
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