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  • Denkmäler im Angebot
    einziehen Aber mit über 80 Jahren wollte die ehemalige Bedienstete die mit ihrer Familie das Leben auf dem Grundstück im hintersten Winkel des Stadtparkes zugebracht hatte nicht mehr kämpfen Obwohl ihr die ehemalige Eigentümerin ein lebenslanges Wohnrecht versprochen hatte erhielt sie irgendwann die Kündigung der Stadt Denn die will das Gebäude das zwischenzeitlich als Galerie und Standort des Vereins Viadukt diente zu einem hohen Preis verkaufen Nun sind Tochter und Schwiegersohn extra in eine große Wohnung ungezogen um die Mutter zu sich zu nehmen und ihr den kommenden Stress zu ersparen Der Abschied von all den Erinnerungen fällt auch ihnen schwer Das Liegenschaftsamt der Stadt kann sich freuen Ohne die Bewohnerin im Anbau lässt sich leichter ein Käufer finden der für den leicht angegammelten Bau im vernachlässigten Park einen Liebhaberpreis zahlt zusätzlich Denkmal und Baumschutz akzeptiert und auch einen nicht all zu hohen Zaun um das bislang öffentlich zugängliche Grundstück errichtet Leicht so weiß man von anderen Fällen wird der Verkauf trotzdem nicht Denn außer dem wahrscheinlich recht hohen Kaufpreis muss viel Geld aufgebracht werden um das Gebäude komfortabel herzurichten Jedenfalls dann wenn man heutige Maßstäbe von Wohlhabenden anlegt die so etwas kaufen Der verspielte vordere Teil des Hauses wurde 1884 von Dr Haarmann errichtet einem Reichtagsabgeordneten und späteren Wittener Oberbürgermeister der sich u a um den Erwerb des Hohensteins durch die Stadt verdient gemacht hatte Der strenge Denkmalschutz der vor allem im vorderen Teil des Gebäudes gilt setzt einem Umbau enge Grenzen Der hintere Bereich wurde in den 30er Jahren umgebaut Auch wenn auf Dauer viel erneuert werden müsste wäre das Haus sofort bewohnbar Die Lage in einem verträumten Teil des öffentlichen Stadtparkes spricht dafür aus diesem schon lange teilöffentlich genutzten Gebäude mehr zu machen als eine Neureichen Villa mit großer Garage und einem meterhohen Zaun drum herum Mit

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  • WogEN - Wohnen für Generationen im EN-Kreis
    sind interessierte Bürgerinnen und Bürger eingeladen sich zu informieren und Kontakte zu den bereits bestehenden Gruppen zu knüpfen Samstag 15 11 2008 15 00 18 00 Uhr VHS Ennepe Ruhr Süd Gevelsberg Mittelstraße 86 88 Die Veranstaltungs Reihe soll mit Exkursionen sowie mit Veranstaltungen in Hattingen und Witten fortgesetzt werden In Hattingen wird dabei die Rolle der Wohnungsunternehmen bei der Realisierung von Wohnprojekten im Mittelpunkt stehen Geplante WogEN Veranstaltung in

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  • Wittener Wohnprojekte-Treffen
    Vorhaben vorgestellt werden Fortsetzung bei dem Treffen am 2 Dezember Das Treffen im Oktober fällt aus Knut Unger MieterInnenverein Witten VHS Habitat Netz www mvwit de pub de termine 080915154939 htm Die Inhalte auf dieser Seite geben nicht unbedingt die

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  • Neues Wohnen in Witten? Kleine Zwischenbilanz
    Eigenheime sind ohnehin nicht unsere Sache Aber auch Bauwillige die sich zu Baugruppen zusammenschließen um kleine Gemeinschaftssied lungen meist mit einem sozialen und oder ökologischen Plus zu schaffen werden durch unser Projekt bislang eher nicht erreicht Trotz Berufstätigkeit können sich die meisten Interessierten eine finanzielle Beteiligung an dem Kauf oder der Errichtung von Wohnungen nicht leisten oder zumindest nicht vorstellen Möglich dass hier und da bei konkreten Projekten doch noch Möglichkeiten für private Investitionen in Gemeinschaftsprojekte deutlich werden In der Breite allerdings sind die meisten Interessierten auf Mietwohnungen angewiesen Wohnprojekte brauchen Partner Vor diesem Hintergrund ist klar Bezahlbare Wohnprojekte brauchen Partner am besten bestehende gemeinnützige Wohnungsunternehmen Keine Witte ner Genossenschaft oder Gesellschaft hat aber z Zt Objekte im Angebot die für eine größere Hausgemeinschaft geeignet wären Die Genossenschaft Witten Ost hat einer Gruppe von Wohnungssuchen den die zusammen in ein Viertel ziehen wollen zwar Angebote in ihrem Bestand gemacht Die angebotenen Wohnungen waren aber zu klein eine Zusammenlegung zu teuer Die Siedlungsgesellschaft Witten SGW hat grundsätzlich ihr langfristiges Interesse signalisiert Im Moment aber hat die SGW aber alle Hände voll zu tun mit ihrem barriefreien Wohnprojekt am Preinsholz Und mit Kapital gesegnet ist sie auch nicht Pioniere gesucht Die Bereitschaft der Wohnungswirtschaft in Wohnprojekte zu investieren könnte wachsen wenn sich neue Wohnformen mehr durchsetzen Um dahin zu gelangen braucht es Pioniere Am besten mit viel Hartnäckigkeit und etwas Kapital im Rücken Dazu könnten auch in Witten älter werdende Menschen zählen die in ihrem bisherigen Eigenheim nicht mehr glücklich sind Konkretere Vorstellungen hat bereits ein erfolgreiches Wittener Tourneetheater Gesucht wird eine dauerhafte Bleibe mit Wohnungen einer kleinen Probebühne und Werkstätten Diese Gruppe will auch selber investieren und ihr Projekt zusammen mit anderen verwirklichen Stadt bewegt sich Ohne Unterstützung der Stadt bei der Suche nach Gebäuden und Grundstücken sind allerdings auch Pioniere

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  • Einladung zur Versammlung gegen das Totsparen in Witten
    dem dazugehörigen Kürzungs Haushalt 2012 13 Erster Umsetzungsschritt ist die Erarbeitung einer von den Beteiligten so genannten Liste der Grausamkeiten Sie soll aufzeigen wo der fehlende Betrag eingespart werden kann Es ist kaum noch vorstellbar wie noch einmal 33 Mio bei Jugend Soziales und Kultur gestrichen werden können Schon die jetzige Haushaltskonsolidierung mit 12 Mio Euro Jahr geht über die Grenzen des Erträglichen hinaus Ohne Schließung ganzer Einrichtungen und betriebsbedingte Kündigungen wird es wohl kaum gehen In Gefahr sind alle freiwilligen Leistungen z B Die Schließung von Einrichtungen für Kinder und Jugendliche z B im Haus der Jugend Der für die Aufsicht mindestens erforderliche Personalschlüssel wird schon heute oft kaum erreicht Schon jetzt werden Honorarverträge mit studentischen Hilfskräften von der Bezirksregierung untersagt Die beschleunigte Schließung von Schulen Starke Kürzungen der Zuschüsse an das Kulturforum Das Museum ist eine freiwillige Leistung Auch Musik und Theater Veranstaltungen wären betroffen Die Absenkung der ohnehin minimalen Förderung der freien Kulturszene auf Null Die Schließung aller Bibliotheken Die Bürgerwerkstatt zur Bücherei Rettung ist vor diesem Hintergrund eine Farce Die Schließung der Restbäder und der Verkauf von Wohnungen Denn auch die kommunalen Töchter müssen in den Sanierungsplan einbezogen werden Entlassungen bei Stadt und städtischen Töchtern sobald die Betriebsvereinbarungen das zulassen Weitere Reduktion der Neueinstellungen und Beendingung von Vorruhestandsregelungen mit der Folge dass die Belegschaften noch mehr überaltern Dringend erforderliche Sanierungsmaßnahmen z B in Schulen und am Rathaus werden unvorstellbar Vom Land geförderte Projekte wie Soziale Stadt in Annen oder die Umsetzung der Handlungskonzepte für die Innenstadt und Heven könnten scheitern wenn die städtischen Anteile in Höhe von 10 bis 20 nicht aufgebracht werden können Es ist auch denkbar dass ein Verkauf von Anteilen an Stadtwerken und Siedlungsgesellschaft erneut angestrebt wird obwohl es dafür im Moment wohl kaum attraktive Angebote geben dürfte und der Verkaufserlös schnell verpufft

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  • Stärkungspakt von unten
    Gehorsam zu verweigern In einem Akt des Protestes sollte der Stadtrat die bisherige Logik der Haushaltsdebatten umkehren Statt unter Ausschluss der Öffentlichkeit immer neue und vergebliche Kürzungspläne mit den Aufsichtsbehörden auszuhandeln sollte der Stadtrat in einem transparenten und demokratischen Prozess einen Haushaltsentwurf erstellen der darstellt was die Menschen in Witten brauchen und worauf sie einen Anspruch haben Und was es kostet diesen Bedarf zu decken Dieser Bürgerhaushalt hätte so etwas werden können wie die durchgerechnete und wohl begründete Forderung ganz Wittens an die Finanzierung durch Land und Bund Der Haupt und Finanzausschuß aber lehnte diesen Vorschlag zur Zusammenarbeit zwischen Stadt und Protestbewegung ab Die Bürgermeisterin war empört dass basta ihren Kurs der Platz Park und Gebäude Vermarktung als Stadtzerstörung bezeichnete Heute anderthalb Jahre später haben wir die Bestätigung Die Kürzungen und Gebäudeprivatisierungen haben Witten dem Haushaltsausgleich nicht mal ein kleines Stück näher gebracht Unter dem Zwang des Stärkungspaktgesetzes soll noch mehr noch schneller und noch undemokratischer gestrichen werden als jemals zuvor Inzwischen ist auch an der Stadtspitze der Unwille gewachsen Zu offensichtlich ist die Vergeblichkeit allen Sparens Das Spiel Meckern Zustimmen Durchmogeln ist nicht mehr glaubwürdig Es ist Zeit Basta zu sagen und dem Abwicklungsdiktat aus Düsseldorf Berlin Brüssel einen

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/print.php?print=00002271 (2016-02-11)
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  • NEIN zum Streichkonzept für die Bibliotheken!
    darzustellen Dieser Ermächtigung des Kulturforums zur Umstrukturierung der Bibliotheken liegt keinerlei ausgearbeitetes Konzept zu Grunde Die Verwaltungsvorlage basiert nicht auf objektiven Kosteneinschätzungen Machbarkeitsstudien oder Bauplänen Diese Verwaltungsvorlage ist eine Ermächtigung zum willkürlichen Kahlschlag Gerade viele MieterInnen sind auf kostenlose Bildungs und Kultureinrichtungen angewiesen Der MieterInnenverein hat deshalb von Anfang die Initiative basta witten bei ihren Bemühungen unterstützt den Ausverkauf notwendiger kommunaler Einrichtungen zu verhindern Der MieterInnenverein begrüßt dass sich nun weitere Initiativen gebildet haben die dem Kahlschlag Einhalt gebieten wollen Der MieterInnenverein unterstützt den Bürgerantrag Rettet unsere Bibliotheken der am Montag d 20 9 um 16 Uhr im Hauptausschuss des Rates behandelt wird Darin wird vor allem eine VOLLSTÄNDIGE ABLEHNUNG der Verwaltungsvorlage gefordert und die Erarbeitung einer NEUEN KONZEPTION für die vorhandenen Bibliotheksstandorte in Witten Wir appellieren an die Mitglieder des Verwaltungsrates des Kulturforums Bitte lehnen Sie die Verwaltungsvorlage der Kulturforumsleitung vollständig ab Sorgen Sie für eine demokratische und kompetente Entscheidungsfindung über die Zukunft der Bibliotheken in Witten Denn Ein Ja zu dieser Vorlage wäre inhaltlich verfehlt wirtschaftlich unvernünftig politisch verantwortungslos und undemokratisch INHALTLICH VERFEHLT ist die Vorlage des Kulturforums weil sie generell zu einer weiteren Verschlechterung der Bibliotheksangebote und nirgendwo zu einer Verbesserung führt weil sie darauf abzielt die Reste einer Bibliotheksversorgung in Stadtteilen wie Stockum oder Herbede zu beseitigen anstatt die Bibliotheken als Teil der sozial kulturellen Stadtteilversorgung auszubauen weil sie mit der Hauptstraße 48 einen Standort für die Bibliothekszentrale aufgibt der gut erreichbar städtebaulich von hoher Qualität und dessen bauliche Erneuerung finanzierbar ist weil im Märkischen Museum ohne kostspielige Zusatzbauten nicht genügend Platz vorhanden ist Buchbestände Leseräume und Online Arbeitsplätze ebenso unterzubringen wie Museum und Wechselausstellungen weil Wissen und Kultur in die Stadt integriert werden müssen und nicht auf eine Insel für wenige isoliert weil am Voßschen Park öffentliche Nutzungen Tradition haben und weil die Geschäfte an

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/print.php?print=00002140 (2016-02-11)
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  • Mieter sauer: Stadtplanung für Einkaufszentrum
    Mieter innen zugemutet dieses erweiterte Geschäftsviertel zu reinigen Und sie leiden unter dem Parksuchverkehr Die Mieter hatten sich schon vor Monaten vergeblich an ihren Vermieter die Genossenschaft Witten Süd gewandt Seit Wochen versucht nun der MieterInnenverein vergeblich diese Genossenschaft und das Planungsamt Witten davon abzuhalten die Vorgärten zu beseitigen Die naheliegende Alternative ist die Erweiterung des Gehweges zu Lasten einiger bewirtschafteter Parkplätze Aber das Planungsamt stellt auf stur und behauptet

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/print.php?print=00002141 (2016-02-11)
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