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  • Ringen um Sozialcharta für Siedlungsgesellschaft | Mieterverein Witten
    etliche Wohnungen an einen Anleger verkauft hatte Diesmal traf es Häuser und Mieter an der Heinrichstr in Herbede Die Mieter waren zuvor nicht über die Verkaufspläne informiert worden und erhielten auch nicht mietvertragliche Absicherungen die anderswo in solchen Fällen üblich wären Angeblich so die Siedlungsgesellschaft sei das alles kein Problem Der neue Eigentümer werde die Wohnungen gut bewirtschaften und es gebe Absicherungen in Kaufverträgen Zwar ist in diesem Fall nicht wieder an einen berüchtigten Weiterverwerter verkauft worden das alles ganz unproblematisch abläuft stimmt aber auch nicht Es gibt Problem bei der Einhaltung von Absprachen mit einzelnen Mietern Wichtiger als die Einzelheiten ist das Signal die Siedlungsgesellschaft verkauft auch nach harscher Kritik ohne die geforderten Nachbesserungen Deshalb hat der MieterInneverein die Bürgermeisterin und SGW Aufsichtsratsvorsitzende im Frühjahr daran erinnert dass sein Bürgerantrag zur besseren Absicherung der Mieter seit weit über einem Jahr nicht bearbeitet worden war In einem Gespräch einigten sich die Bürgermeisterin der Geschäftsführer der Siedelungsgesellschaft und der Mieterverein dann darauf dass dem Aufsichtsrat vorgeschlagen werden sollte eine Sozialcharta mit verbindlichen Schutzregelungen zu verabschieden Der Mieterverein wurde beauftragt einen Vorschlag für eine solche Charta zu entwerfen Gegen unseren sehr zurückhaltenden Vorschlag s Dokumentation gab es bei der SGW keine Einwände Bei der maßgeblichen Aufsichtsratssitzung wurde dann allerdings die Entscheidung wieder auf die lange Bank geschoben Nun heißt es diese Frage müsse im Rahmen einer angstrebten Kooperation mit anderen Wohnungsunternehmen genannt Wohnen im Revier WiR geklärt werden Nach Informationen des MieterInnenvereins gibt es bei den Wohnungsunternehmen die bei WiR mitmachen keine aktuellen Bestrebungen Sozialcharten zu erlassen Damit wurde das Anliegen des Mietervereins erneut verschleppt Der MieterInnenverein wollte das nicht akzeptieren und hat den Erlass einer Sozialcharta zu einer Frage in seinen Wahlprüfsteinen erhoben Die Grünen unterstützen diese Forderung ausdrücklich Die SPD fordert eine sofortige Umsetzung Die CDU lehnt eine Sozialcharta mit

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  • Parteien zur Zukunft der Siedlungsgesellschaft | Mieterverein Witten
    AUF wenden sich auch ausdrücklich gegen weitere Bestandsverkäufe Diese halten CDU und WBG in bestimmten Fällen für erforderlich Grüne und SPD unterstützen die Forderung nach einer Sozialcharta Dauerhafter Kündigungsschutz wird von der CDU abgelehnt Die WBG hält eine Sozialcharta für nicht notwendig Hier einige wörtliche Antworten auf unsere Wahlprüfsteine CDU Eine Fusion ähnlicher Unternehmen wäre denkbar Zukünftige Entwicklungen vorauszusagen ist aber reine Spekulation Es ist abzuwägen ob man sich von wirtschaftlich unrentablen Objekten trennt die ohnehin nicht vermietbar sind Eine Vorabinformation der Mieter über Verkäufe sollte es auf jeden Fall geben aber keinen dauerhaften Schutz vor Kündigungen wegen Eigenbedarfs Kernaussage für uns ist Je länger das Mietverhältnis besteht desto stärker sollte der Schutz sein GRÜNE Die Siedlungsgesellschaft muss in ihrem Bestand gesichert werden eine Privatisierung lehnen wir ab So schnell wie möglich soll eine Sozialcharta auf den Weg gebracht werden die die MieterInnen bei Wohnungsverkäufen schützt Programm Die Grünen unterstützen den MieterInnenverein bei seinen Forderungen Wichtig ist jedoch dass das Ziel kostengünstige Wohnungen Miete Nebenkosten und Energie auch wirklich erreicht wird Deshalb müssen mögliche Synergieeffekte z B bei einer Zusammenarbeit mit anderen kommunalen Wohnungsunternehmen geprüft werden WBG Seit Bestehen der WBG hat sich diese für den Erhalt der Siedlungsgesellschaft ausgesprochen und sich auch in allen Abstimmungen und Verhandlungen entsprechend verhalten Wir waren immer gegen eine viel zu hohe Ausschüttung Die Substanz der Gesellschaft darf nicht unter dem Kapitalbedarf der Stadt leiden Eine Sozialcharta halten wir für nicht notwendig da gesetzliche Bestimmungen eine solche Vereinbarung immer aushebeln können Die Linke setzt sich ein für den Fortbestand der Siedlungsgesellschaft Witten in kommunaler Hand Bildung von Rücklagen für Verbesserung im Altbestand bei der Siedlungsgesellschaft Witten und keinen weiteren Verkauf aus dem Bestand AUF Witten Der soziale Wohnungsbau ist eine grundlegende kommunalpolitische Aufgabe Aus diesem Grund wehren wir uns gegen Privatisierung des Wohnungsbestandes lehnen

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  • Zielvorstellung des MieterInnenvereins für eine Sozialcharta der SGW | Mieterverein Witten
    Vorkaufsrecht genießen Die Umsetzung dieser Charta würde die Siedlungsgesellschaft als Unternehmen mit besonders guter Wohnsicherheit am Markt positionieren Die Regelungen sollten nach Ansicht des MieterInnenvereins für ein kommunales Unternehmen auch selbstverständlich sein DOKUMENTATION 1 Für alle Mieter innen der Siedlungsgesellschaft Witten mbH wird eine Kündigung wegen Eigenbedarfs oder wegen nicht angemessener wirtschaftlicher Verwertung unbefristet ausgeschlossen Diese Bestimmung gilt ab sofort für alle derzeitigen und zukünftigen Mieter innen der Siedlungsgesellschaft Witten mbH Sie geht mit dem Mietvertrag auf eventuelle zukünftige Erwerber über 2 Sollte im Einzelfall ein Verkauf geplant werden werden die betroffenen Mieter frühzeitig spätestens ein halbes Jahr vor Abschluss eines Kaufvertrages über diese Planungen informiert Es wird mit den Mieter innen beraten wie die besonderen Interessen der Mieter innen über den Kündigungsschutz hinaus in jedem Einzelfall gewahrt bleiben können 3 Bei einem im Einzelfall geplanten Verkauf wird den betroffenen Mieter innen ein gemeinschaftliches Vorkaufsrecht über die zu veräußernden Objekte eingeräumt Dieses Vorkaufsrecht bezieht sich nicht auf die Aufteilung in Eigentumswohnungen Das gemeinschaftliche Vorkaufsrecht gilt für mindestens fünf Monate nach Information der Mieter innen Die SGW steht im Bedarfsfall mit Informationen und Rat zu derartigen Lösungen den Mieter innen zur Seite Im Falle eines geplanten Verkaufs prüft die Siedlungsgesellschaft die

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  • Neue Verkäufe bei Siedlungsgesellschaft: Mieterverein fordert Sozialcharta | Mieterverein Witten
    an Firmen des Geschäftsmannes Ilce der schon zuvor Häuser von der Siedlungsgesellschaft kaufte Nach Angaben der Siedlungsgesellschaft liegen mit diesem Käufer nur gute Erfahrungen vor In die Kaufverträge soll wieder eine achtjährige Beschränkung von Umwandlungen aufgenommen worden sein Nach Ansicht des MieterInnenverein ist das im Zweifel völlig unzureichend Von dem kommunalen Wohnungsunternehmen ist zu erwarten dass seine Mieterschutzbestimmungen wesentlich strikter seien als bei Anning ton oder der LEG Immerhin so die Siedlungsgesell schaft sei dies bis auf absehbare Zeit der letzte größere Wohnungsverkauf Gestärkt durch die Abstoßung wenig rentabler Immobilien wolle man sich jetzt Zukunftsinvestitionen widmen Der Abriss am Preinsholz mit dem Neubau barrierefreier Sozialwohnungen oder die Einrichtung eines Jungendtreffs an der Kerschensteiner Straße seien erst der Anfang Man plane Zukäufe von der Stadt in Annen und den Neubau in Stockum wo eventuell auch die Geschäftsstelle einen neuen Standort finden wird Die Ausschreibung eines Investorenwettbewerbs für die SGW Grundstücke am Lutherpark sei ein Reinfall gewesen Man werde jetzt überlegen wie man langfristig auf diesen Grundstücken selber baue Der MieterInnenverein begrüßt derartige Pläne und Orientierungen beharrt aber darauf dass die jetzigen Mieter im Falle eines Verkaufs besser geschützt sein müssen Seit 2007 damals hatte die SGW weit über 100 Wohnungen ausgerechnet an den Häuserausschlachter Häusser Bau verkauft liegt der Stadt dazu ein Bürgerantrag des MieterInnenvereins vor Obwohl es üblich ist dass solche Anträge in öffentlicher Sitzung im Hauptausschuss behandelt werden hat die Stadt außer interner Verbreitung und Mitteilungen einer baldigen Behandlung nicht darauf reagiert Aufsichtsrat soll über Sozialcharta beraten Nach Kritik des MieterInnenvereins ist es nun zu Gesprächen gekommen Die Bürgermeisterin und Aufsichtsratsvorsitzende Leidemann sagte ebenso wie der Geschäftsführer Armbrust eine Behandlung der Anliegen im Aufsichtsrat der Siedlungsgesellschaft zu Der MieterInnenverein erwartet dass sich die Siedlungsgesellschaft kurzfristig gegenüber den Mietern verpflichtet im Falle eines Verkaufs Eigen bedarfskündigungen durch Zusatz zum Mietvertrag

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  • Stadtrat soll Mieter bei Siedlungsgesellschaft schützen | Mieterverein Witten
    Die SGW soll ihren Mietern eine maximale Wohnsicherheit bieten In den Mietverträgen der SGW sollen Eigen bedarfskündigungen deshalb grundsätzlich ausgeschlossen werden Bewohnte Häuser sollen nur mit Zustimmung der Mieter verkauft werden Die SGW soll einen Beitrag zur sozialen Integration in der gesamten Stadt leisten Deshalb soll die SGW im gesamten Stadtgebiet Wohnungsbestände bewirtschaften und sich nicht aus der Innenstadt zurückziehen Für die zur Aufgabe vorgesehene Geschäftsstelle in der Lutherstr ist ein Ausgleich zu schaffen damit die Mieter und Wohnungssuchenden die SGW vernünftig erreichen können Die SGW soll eine aktive Rolle bei der Entwicklung neuer Wohnmodelle und gemeinschaftlicher Wohnprojekte spielen In diesem Zusammenhang kann auch die schrittweise Übertragung von Häusern an die Mieter geprüft werden Stadthäuser in Mieterhand Anstatt Objekte mit niedrigen Mieten abzustoßen soll die SGW diese Häuser so entwickeln dass sie einen wirtschaftlicheren Mietertrag ohne Überforderung der Bewohner erbringen Die jetzigen Häusserbau Mieter hätten gern etwas mehr Miete gezahlt wenn sie dafür bei der SGW geblieben wären Die SGW muss wirtschaftlich in die Lage versetzt werden in den Verkaufsschüben auf dem Wittener Wohnungsmarkt eine ausgleichende und gelegentlich auch auffangende Rolle zu spielen Auch aus diesem Grund sind weitere Ausschüttungen aus den Rücklagen auszuschließen Um die Eigenkapitalbasis der Sied lungsgesellschaft

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  • Von der Genossenschaft HWG an den Finanzinvestor RL Ruhrliegenschaften
    Vormholz Seitdem hat sich die Siedlung nicht verbessert Es gab nur oberflächliche Schönheitsreperaturen und für viele Probleme fehlt der Ansprechpartner Hinzu kommen jedes Jahr Probleme mit der Betriebskostenabrechnung Und als wär das noch nicht genug werden bei Auslaufen der Sozialbindungen auch noch starke Mieterhöhungen verlangt Keine Schuld des Vermieters ist der gleichzeitige Verlust an öffentlichen Einrichtungen Ein Stadtteil auf dem Abstiegspfad Redaktion MieterInnenverein Witten html copy www mvwit de pub

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  • Zwanzig Prozent mehr Miete in Vormholz-Nord?
    mit dem Wittener Mietspiegel Die MieterInnen sind über die Höhe der Forderung empört Zwar ist die Miete bislang vergleichsweise günstig Andererseits weisen die Plattenbauten in Vormholz aber auch zahlreiche Nachteile auf Und in den letztenJahren ist die Nahversorgung des Stadtteils immer mehr zusammengebrochen Die Mieterhöhung wird zu vermehrten Umzügen und Leerständen führen Die beim MieterInnenverein organisierten MieterInnen haben sich in der letzten Woche getroffen und beschlossen sich an die Öffentlichkeit

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/print.php?print=00002536 (2016-02-11)
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  • HWG-Verkauf: Ein beschämender Vorgang für die Genossenschaften
    sondern von einem weitgehend selbstherrlich handelnden Vorstand und einem ihn mehrheitlich stützenden Aufsichtsrat Es ist bezeichnend dass ein offener Abweichler im Aufsichtsrat zum Rücktritt veranlasst wurde Unser Forderung die HWG solle nur an eine andere Genossenschaft oder ein anderes gemeinnütziges Unternehmen verkaufen wurde nicht erfüllt Es gibt auch bislang keine Kompensation für die verlorenen theoretischen Mitbestimmungsrechte Trauerfall Gemeinnützigekit Wenn eine große Genossenschaft so sehr in ein Defizit gefahren wurde dass nur noch die Abwicklung ganzer Standorte als Ausweg erscheint sind lange Zeit schwere Fehler in der Genossenschaftsführung gemacht worden Angeblich liegen diese Fehler in der Zeit vor dem amtierenden Vorstand Bauträgergeschäfte und Neubaumaßnahmen für eine zahlungskräftigere Klientel haben sich nicht ausgezahlt Die Instandsetzung der überwiegend aus den 50er und 60er Jahren stammenden Bestände wurde lange Zeit sträflich vernachlässigt Jetzt sollen in der Hattinger Südstadt Nägel mit Köpfen gemacht werden und Wohnungen mit einem erheblichen Kostenaufwand in angeblich zukunftsfähige Angebote für neue Mitgliederschichten umgebaut werden Auch dabei spielen die Bedürfnisse der jetzigen Mieter nicht unbedingt die Hauptrolle Die HWG verhält sich wie andere Wohnungsunternehmen auch Die Bereitstellung preisgünstigen Wohnraums wird gegenüber der Konkurrenz um Kunden zum Nebengeschäft Es ist fraglich ob die Genossenschaft die in Hattingen eine fast marktbeherrschende Stellung besitzt damit weiterhin ihren sozialen Auftrag erfüllen wird Wir sind kein gemeinnütziges Unternehmen sagte die HWG Chefin Müller Finkenstein Trauerfall Solidarität Genossenschaften sind als Solidargemeinschaft konzipiert Dies bedeutet auch dass in Zeiten wirtschaftlicher Probleme die Lasten gleichmäßig auf alle Schultern verteilt werden Anstatt diesem Prinzip zu folgen und nach Lösungen im Gesamtbestand zu suchen hat die HWG Führung entschieden die Interessen der HWG an ihrem Hauptstandort gegen die Interessen von über 10 ihrer Mitglieder an anderen Standorten auszuspielen In Witten Sprockhövel Velbert gibt die HWG alle ihre Wohnungen auf Hier haben die Mitglieder ein Sonderopfer zu leisten für eine Genossenschaft die

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