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  • Börsengang der Gagfah-Holding bestätigt Befürchtungen | Mieterverein Witten
    schnelle Heuschrecken nachteiligen Auflagen verbunden sein können z B Beschränkung der Anteile haben die Finanz Jongleure aus New York eine andere Konstruktion gefunden Durch die Holding in Luxemburg können die Aktien zu für Fortress steuerbegünstigten Bedingungen und noch vor den Konkurrenten Annington Immeo ausgegeben werden Sollte ein Run auf die Aktien ausgelöst werden verschafft sich Fortress das nötige Kapital um die angestrebten weiteren Großübernahmen stemmen zu können Dies ist alle andere als ein Argument für die Zulassung deutscher REITs Es ist ein Argument dafür Mietwohnungen vor der internationalen Finanzwirtschaft und Börsengängen zu schützen 3 Wer Aktien verkaufen will muss sagen woher die Dividende kommen soll Die Gagfah hat deshalb nicht ohne Grund angekündigt dass die Mieten in den Gagfah Beständen kräftig angehoben werden sollen 9 liege man im Schnitt unter dem marktüblichen Niveau Das ist für ehemals öffentlich verbundene Bestände die zum Teil in Stadtschrumpfungsregionen liegen überhaupt nicht verwunderlich Verwunderlich ist auch nicht dass die an hohen Renditen orientierten Fondsgesellschaft die Mieten auf das maximal realisierbare Niveau anheben wollen Wer mäßigenden Einfluss auf die Mieten nehmen will darf öffentliche Wohnungsbestände nicht veräußern 4 Abhängig von der örtlichen Wohnungsmarktlage ist davon auszugehen dass die jährlichen Mieterhöhungen bei der Gagfah Holding mal unter mal über dem angestrebten Wert von 2 Jahr liegen werden Denn nicht nur an Mieterhöhungen auch an einer hohen Vermietungsquote muss der Konzern interessiert sein Mietanhebungen in der angekündigten Höhe werden in der Regel im Rahmen der geltenden Gesetze realisiert werden Auch die sogenannten Sozialchartas bieten kaum zusätzlichen Schutz in dieser Frage Trotzdem zeigt die Ankündigung natürlich dass soziale Ziele im Geschäftsgebaren dieser Unternehmen keine Rolle spielen Es ist nicht davon auszugehen dass mit mäßigen Mietanhebungen allein die von den Aktionären erwarteten Renditen erwirtschaftet werden können Die Gagfah hat angekündigt mindestens 80 der Gewinne auszuschütten analog einem REIT Dies

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/top/finanzinvestor/index.php/art_00001205 (2016-02-11)
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  • Fortress will Gagfah-Wohnungen an die Börse bringen | Mieterverein Witten
    Gesellschaft zusammengefasst werden die steuersparend ihren Sitz in Luxemburg nimmt und dann in Deutschland an die Börse kommt Fortress will zunächst die Mehrheit der Anteile behalten Damit sehen sich alle bestätigt die vor dem kurzfristigen Interesse der Fondsgesellschaften an den deutschen Wohnungen gewarnt haben Schon beim Aufkauf planen die Fonds den Ausstieg aus ihrem Finanzinvestment ein durch Weiterverkäufe die Börse oder Umfinanzierungen Fortress hatte auf die schnelle Zulassung von börsennotierten

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/top/finanzinvestor/index.php/art_00001093 (2016-02-11)
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  • Fortress kauft Gagfah | Mieterverein Witten
    kauft Gagfah Nach einem harten Bietergefecht ging die BfA eigene Wohnungsgesellschaft Gagfah an die Fondsgesellschaft Fortress Die vom ehemaligen Arbeitsagentur Chef Gerster geführte deutsche Abteilung räumte Vertragsbedingungen ein die eine Zerschlagung der Gagfah und umfangreiche Umwandlungsspekulationen ausschließen Die gefeierten Zugeständnisse erhielten wenige Tage später einen Dämpfer Fortress will das Wohnungsunternehmen an die Börse bringen Mieterforum Ruhr fordert dass die Regierung alle weiteren Planungen zum Verkauf öffentlicher Wohnungsunternehmen einstellt Redaktion Mieterforum

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/top/verkauf/index.php/art_00000197 (2016-02-11)
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  • LEG Börsengang - Satte Gewinne für Goldman Sachs-Immobilien-Fonds | Mieterverein Witten
    AG mit über 90 000 Wohnungen und 250 000 betroffenen Mieterinnen und Mietern fast ausschließlich in Nordrhein Westfalen Finanzinvestor streicht Gewinne ein Hier können wir das klassische Handeln eines Finanzinvestors auf dem Wohnungsmarkt verfolgen Nach dem Kauf der LEG Wohnungen vom Land NRW im Jahr 2008 starten Goldman Sachs und Co mit dem Börsengang Ihren Ausstieg aus Ihrem Investment in nordrhein westfälische Wohnungen und streichen den Gewinn ein so Dr Tobias Scholz Sprecher MieterForum Ruhr Zum Verkaufsjahr 2008 hatte die LEG einen Unternehmenswert von 3 4 Mrd Euro Das Land nahm nur 787 1 Millionen Euro ein Whitehall übernahm dafür auch die Kredite in Höhe von 2 6 Mrd Euro Im nun veröffentlichten Börsenprospekt werden ein Unternehmenswert von etwa 5 Mrd Euro und Schulden von3 Mrd Euro bilanziert Diese Steigerung um 1 6 Mrd Euro wäre der Gewinn von Goldman Sachs Co erläutert Dr Tobias Scholz Sprecher MieterForum Ruhr Überbewertung des Wohnungsbestandes befürchtet Da die LEG NRW jedoch ihr Investitionen in den Wohnungsbestand seit dem Ankauf vom Land NRW heruntergefahren hat 2007 20 71 2010 14 30 ist davon auszugehen dass die Wertsteigerung auf eine höhere Bewertung der Wohnungen zurückzuführen ist Wir befürchten eine Überbewertung der Immobilien die falsche Renditeerwartungen

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de//index.php/art_00002442 (2016-02-11)
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  • Häusserbau - Der Häuser-Verwerter | Mieterverein Witten
    Firma Häusserbau hat von der Viterra mehrere Siedlungen gekauft und zerlegt diese für den Weiter Verkauf in Einzelstücke Dabei geraten die Mieterrechte unter Druck Viele Mieter sind lieber weggezogen Trotzdem hat auch die kommunale Siedlungsgesellschaft Anfang 2007 120 Wohnungen an den Bochumer Häuser Verwerter verkauft Die Folgen für die Mieter ließen nicht lange auf sich warten Foto Häusserbau Siedlung in Witten Redaktion MieterInnenverein Witten Rubriken Wohnen Heven Wirtschaft Die Inhalte

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/vor_ort/vermieter/index.php/thisart_00000536 (2016-02-11)
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  • Verraten und verkauft: Siedlungsgesellschaft privatisiert an Häusserbau | Mieterverein Witten
    Jede einzelne Familie wurde von einem nett auftretenden so die Mieter Vertreterpaar in der Privatwohnung aufgesucht wo sie ein Gespräch über die angeblich durchsetzbaren Mieterhöhungen führten Beeindruckt durch die freundlichen Ankündigungen Andere Vermieter schreiben nur Briefe Wir kommen ganz persönlich vorbei und getäuscht durch unvollständige Rechtsauskünfte ließen sich die meisten Mieter auf diese Gespräche ein Die Vermieter Vertreter brachten vorgefertigte Formulare mit durch deren Unterzeichnung sich die Mieter mit saftigen Mieterhöhungen einverstanden erklären sollten So sollte eine Familie einer Erhöhung von bislang 136 33 Euro um 125 Euro zustimmen Auf dem üblichen Weg wäre das nie durchzusetzen gewesen sagt Knut Unger vom Mieterverein Witten Niedrige Mieten sind nicht auf einmal erhöhen Nun sind hier wie auch in anderen von der SG verkauften Häusern die Mieten für unmodernisierte Wohnungen und mit alteingesessenen Mietern zum Teil sehr niedrig manchmal nur knapp über 2 Euro Quadratmeter Auch wenn der Zustand der Häuser äußerst bescheiden ist und die Mieter häufig Verbesserungen an den Wohnungen selbst vornahmen liegt die ortsübliche Vergleichmiete und damit das theoretische Erhöhungspotential deutlich über diesem Wert Der Gesetzgeber hat für Mieterhöhungen aber noch eine weitere Hürde geschaffen Die Miete darf innerhalb von drei Jahren nur um 20 steigen Und genau das verschwiegen die Vermieter Vertreter bei ihrem Hausbesuch geflissentlich Barchecks gegen Mieterhöhung Stattdessen versprachen sie dass die erhöhte Miete für 4 Jahre festgeschrieben werde Ein Witz denn normalerweise würde der Vermieter 8 Jahre und mehr benötigen um solche Erhöhungen durchzusetzen sagt Unger Um zusätzlich nachzuhelfen wurden noch großzügig Geschenke angeboten Einen Elektroanschluss für den Herd von Frau N plus 100 Euro in Bar 400 Euro in Bar für die Familie K Vertreter Damit können Sie renovieren Aber auch in Urlaub fahren Das ist uns ganz egal Oder ein neues Heizungsventil für Frau Y Mieter können widerrufen Völlig umnebelt von diesem Feuerwerk an Freundlichkeiten unterschrieben in der Hauptstraße tatsächlich 4 Familien die Mietanhebungsvereinbarungen was sie aber wenige Tage später schon bereuten Der MieterInnenverein half weiter und hat im Auftrag der Fa milien die freiwilligen Mieterhöhungsvereinbarungen widerrufen Dies ist bei sogenann ten Haustürgeschäften also Vertragsabschlüssen bei denen Vertreter die Mieter unauf gefordert in ihren Privatwohnungen aufsuchen möglich Die Mieter zahlen weiter die alte Miete Häusserbau lässt Preise steigen Auch aus Nachbarstädten und aus anderen ehemaligen SG Häusern wird über derartige Mieterhöhungspraktiken von Häusserbau berichtet Das Interesse des Immobilienhänd ers ist klar Von der SG hat er die Häuser zum Schleuderpreis übernommen und will sie nun schnell gewinnbringend weiterverkaufen Dabei stören natürlich die ungewöhnlich niedrigen Mieten Jede Anhebung des Mietaufkommens lässt die Verkaufspreise in die Höhe schnellen Und tatsächlich sind in Anzeigen angebotene Häuser in den letzten Wochen bereits im Preis gestiegen Aufkäufer für seine Praktiken berüchtigt Beim MieterInnenverein ist man über die Häusserbau Praktiken nicht überrascht Das ist seit langem der übelste Privatisierer und unangenehmste Vermieter hier in Witten sagt Unger Ein anderes aktuelles Beispiel An Höffken Hardel und Wannen sollen manche Mieter um 100 erhöhte Heizkosten zahlen Die Mieter werden dabei unberechtigt mit Mieten der Anlagen und nicht belegten Kosten belastet Der

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/top/verkauf/index.php/art_00001515 (2016-02-11)
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  • Häusserbau: Heizkosten nicht nachvollziehbar | Mieterverein Witten
    aber so stark nun auch wieder nicht Lange wurde gerätselt zumal sich die Haus Verwaltung zunächst weigerte Belegunterlagen zuzusenden und stattdessen die Mieter die das geprüft haben wollten mit Mahnschreiben überzog Inzwischen wurden aber Unterlagen an den Mieterverein geschickt und es kam Licht an die Sache Bei als Zusatzkosten ausgewiesenen Beträgen handelt es sich um Mieten für Geräte der Verbrauchserfassung die neu angeschafft wurden Bis zu 30 beträgt der Anteil dieser Mieten an den gesamten Heizkosten Da stellt sich natürlich die Frage ob das wirtschaftlich ist So weit muss man aber gar nicht gehen Die Umlage der Mietkosten ist rechtlich nur zulässig wenn die Mieter vorher über die Zusatzkosten informiert werden Sie haben dann das Recht zu widersprechen Bei über 50 Nein kann die Miete nicht umgelegt werden Das ist so ziemlich das einzige Beispiel von Demokratie im Deutschen Mietrecht und natürlich wurde die Regel von Häuuserbau nicht beachtet Die Mieter wurden über die horrenden Zusatzkosten nict informiert und damit können sie auch nicht umgelegt werden Die Einführung der teuren Mietanlege hat noch einen weiteren Nachteil Die angefallenen Kosten werden sehr ungerecht auf die einzelnen Häuser verteilt Weil die Nachbarhäuser über eine gemeinsame Heizungsanlage versorgt werden wurden Wärmezähler eingebaut die nun angebliche Verbrauchseinheiten eines Hauses ermitteln und dann zu hundert Prozent auf dessen Mieter umgelegt werden Das ist nach der Heizkostenverordnung eigentlich unzulässig Denn die schreibt vor dass die Kosten mindestens zu 30 nach Grundfläche umzulegen sind Ausnahmen gibt es aber wenn unterschiedliche Nutzergruppen erfasst werden müssen Dann muss jedes Gebäude mit einem geeichten Wärmezähler versehen werden Auch diese Zähler aber sind nicht 100 genau Wärmeverluste in den Zuleitungen z B werden nicht unbedingt richtig erfasst Deshalb sollte auch bei Wärmezählern in solchen Fällen zum Teil nach Grundfläche abgerechet werde DAs ist hier nicht der Fall In mehreren Fällen zahlen

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/top/zweite_miete/index.php/art_00001520 (2016-02-11)
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  • Mieterhöhungswelle bei ehemaligen Sozialwohnungen | Mieterverein Witten
    ortsüblichen Vergleichsmiete In einer Wohnanlage in Witten Heven die von der Umwandlungsfirma Rölver übernommen wurde läuft die Sozialbindung zum Neujahr 2007 aus Der Eigentümer verlangt die maximal mögliche Anhebung um 20 Die Wohnungen sind gut und groß Niemand der noch verbliebenen Mieter die im übrigen bis vor kurzem Fehlbelagerabgabe zahlten denkt wegen der Mieterhöhung an Auszug Am auffälligsten aber sind die flä chendeckenden Mieterhöhungen von Immeo fühere Thyssen Krupp in Witten Die Mieten werden in vielen Fällen um den maximal zulässigen Betrag von 20 angehoben In der Crana chstr in Bommern sollen Mieten in 1966 errichteten Wohnungen z B von 3 36 Euro qm auf 4 04 Euro qm angehoben werden Auch bei einer Mieterhöhung nach Auslaufen der Sozialbindung gilt eine 20 ige Kappungsgrenze d h die Miete darf in drei Jahren um maximal 20 erhöht werden Nutzt der Vermieter diesen Erhöhungsspielraum voll aus darf danach die Miete für 3 Jahre nicht mehr erhöht werden Liegt die Mieterhöhung niedriger ist eine Erhöhung entsprechend früher möglich aber frühestens nach 15 Monaten Zugang der Mieterhöhungsverlangens plus Überle gungsfrist Eine andere Voraussetzung für die rechtliche Zulässigkeit der Mieter höhung ist die ortsübliche Vergleichsmiete Diese wird in der Regel durch Eingruppierung in den Mietspiegel festgestellt Sowohl Rölver als auch Immeo haben sich in Witten bei dieser Eingruppierung ihre Wohnungen schön gerechnet Sie behaupten die Wohnungen wiesen Wärmeschutzverglasung mit k Wert 1 9 oder besser auf was in der Regel nicht der Fall ist Beide behaupten außerdem die Bäder wiesen einen durchgehenden Fliesenspiegel über 1 60 m auf onwohl das meistens nicht stimmt In den aktuellen Mieterhöhungen in Witten liegt die verlangte Miete trotz Ausnutzug der 20 Grenze jedoch in den meisten Fällen so deutlich unter der ortsüblichen Vergleichsmiete dass diese Details für das Ergebnis ohne Belang sind Eine Prüfung lohnt trotzdem insbesondere wenn die

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