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  • LEG: überzogene Mieterwartungen steigern Börsenwert
    dass die LEG hofft dass nur ein kleiner Teil der MieterInnen den Mieterhöhungen nicht zustimmt Dieser Hoffnung wird mit regelmäßig mehreren Erinnerungsschreiben incl Klageandrohung Nachdruck verliehen sowie mit der tatsächlichen Erhebung der Klagen auch bei Aussichtslosigkeit Laut Geschäftsbericht lagen die LEG Mieten im Jahr 2012 durchschnittlioch bei 4 86 qm Das waren 7 Cent mehr als 2011 und entspricht einer Steigerung von 1 5 Die LEG verfügte demnach über 90 926 Wohneinheit 1 2 Zuwachs gegenüber 2001 Davon waren 36 583 öffentlich gefördert Dies entspricht gut 40 Während die Mieten im geförderten Bestand durchschnittlich 4 48 qm betrugen lagen sie im bindungsfreien Bestand bei 5 13 qm Der GB geht auch auf die Steigerungspotential bei Auslaufen der Bindungen ein Das bilanzielle Immobilienvermögen wurde Zwischen 2010 udn 2013 von 4736 1 Mio auf 4937 1 Mio gesteigert Zu diesem Ergebnis haben Neubewertungen der Immobilien mit 120 3 Mio Vorjahr 11 Mio beigetragen Die Bewertung erfolgt nach fortgeschrieben Zeitwerten gemäß den sogenannten Fair Value Standards Die beizulegenden Zeitwerte werden nach den erwarteten Cashflows also im Wesentlichen aufgrund der erwarteten Mieten gebildet Es handelt sich um fiktives Kapital das sich nur dann in reales Kapital verwandelt wenn die Mieterhöhungserwartungen auch umgesetzt werden Wenn

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  • Vor Gericht: Mieterhöhungsklagen der LEG gegen MieterInnen aus Herbede
    hier 1948 1969 aus Nach Ansicht des MieterInnenvereins ist diese Einordnung in den Mietspiegel grundsätzlich falsch da die Wohnung keine überdurchschnittlichen Ausstattungsmerkmale oder Lagevorteile bietet Im Gegenteil der Standard der 50er Jahre Wohnung ist eher unterdurchschnittlich Maximal gerechtfertigt sei deshalb der Mittelwert der Mietenspanne in Höhe von 5 12 qm Von diesem Mittelwert seien dann zusätzlich die im Mietspiegel vorgesehenen Abschläge für fehlenden Bodenbelag und Durchgangszimmer zusammen 40 Cent nicht strittig abgezogen werden so dass die ortsübliche Vergleichsmiete lediglich 4 72 qm betrage Da die jetzige Miete mit 4 87 qm bereits über diesem Wert liege sei eine Mieterhöhung unbegründet Diese Auffassung sei von den Gerichten bislang bestätigt worden Besonders ärgerlich ist dass sich derartige unbegründete Erhöhungen um wenige Euro fast jedes Jahr wiederholen Mit dieser Taktik so vermutet der MieterInnenverein will die LEG erreichen dass möglichst wenige Mieter den unbegründeten Mieterhöhungen widersprechen Auf Dauer wird ihr das nicht gelingen Das letzte Mal habe ich noch zugestimmt Aber jetzt ist Schluss sagte die betroffene Mieterin B Sie hat nicht zuletzt deshalb kein Verständnis für die Erhöhung weil der Service seit dem Verkauf der LEG wesentlich schlechter geworden ist Auch im zweiten Fall die betroffene Mieterin ist schwer erkrankt und kann

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  • Betriebskostenexplosion in Vormholz
    an den veralteten Leitungen auftreten sind die erhöhten Versicherungskosten nach der Rechtsprechung nicht umlagefähig Sonst könnte der Vermieter seine Instandsetzungsaufwendungen ja per Betriebskosten auf die Mieter abwälzen Teure Laubbläser Wie in den Vorjahren gibt es außerdem erhebliche Zweifel dass Gartenpflegearbeiten so ausgeführt wurden wie sie abgerechnet sind Zum Beispiel wurde das Laub nicht wie im Auftrag festgehalten aufgenommen geladen und entsorgt sondern lediglich mit dem Laubsauger in die Ecken geblasen wo es dann Wasserabläufe verstopft Erhebliche Kosten verursacht auch eine wöchentliche Spielplatzinspektion die von den MieterInnen noch nie gesichtet wurde Neuer Verteilungsmaßstab für Heizkosten Neben den kalten Betriebskosten sind auch die Heizkosten für einige Familien stark gestiegen Hier liegt ein Grund in der Veränderung des Verteilungsmaßstabs Bis 2010 wurden die Heizkosten der großen Anlage zu 50 nach Grundfläche und zu 50 nach den ermittelten Verbrauchseinheiten der Heizkostenverteiler umgelegt Auch wer in seiner Wohnung die Heizung nie aufdrehte zahlte damit zumindest die Hälfte der Kosten mit Nach Rechtsänderungen führte die Hausverwaltung 2011 eine Umlage von 70 nach Verbrauch ein Die Folge Wem ohnehin schon ein hoher Verbrauch angezeigt wurde der muss jetzt für die Wärme wesentlich mehr zahlen als zuvor egal wie sehr er damit für eine kalte Nachbarwohnung oder den

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  • Vormholz: Die vergebliche Suche nach dem Spielplatzinspektor
    Vermieters Unterlassene Ausbesserungen an den Spielgeräten machen ihn für Unfälle eventuell haftbar Für die Standards der Spielplatzinspektion wurden sogar Normen entwickelt Danach ist u a eine jährliche Hauptinspektion Pflicht In der Ex HWG Siedlung Vormholz bezahlen die MieterInnen seit 2011 aber nicht nur für die jährliche Hauptinspektion und eine vierteljährliche Funktionskontrolle sondern auch für eine wöchentliche Sichtkontrolle der veralteten Spielplätze durch die beauftragte Gartenbaufirma Das ist weder vorgeschrieben noch wirtschaftlich Wenn die Verwaltung Tiegel die Mängelmeldungen der Eltern ernst nehmen würde wäre die Wocheninspektion überflüssig Vor allem aber sind Eltern und Kinder den angeblichen InspektorInnen noch nie begegnet Weder haben Herren mit Trenchcoat an den alten Klettergerüsten gerüttelt noch wurden Damen gesichtet die aus dem Auto heraus mit dem Fernglas die Spielplätze fixierten Erst nachdem der MieterInnenverein sich vor einigen Wochen über den Mangel an InspektorInnen Präsenz mokierte entdeckten aufmerksame MieterInnen erstmals einen Mitarbeiter der Hausverwaltung der sich an einem Spielplatz Notizen machte Zweifel dass die Inspektionen überhaupt stattgefunden haben versuchte die Hausverwaltung mit der Übersendung von Prüflisten aller Kontrollgänge auszuräumen Es handelt sich um Ausdrucke eines Formblattes auf dem nicht einmal das Datum der angeblichen wöchentlichen Begehungen vermerkt ist Über das gesamte Jahr wurde nur einmal ein kleiner Mangel

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  • Deutsche Annington: Der E-Box-Trick
    nicht Mitarbeiter beschäftigen um die Tankstände zu prüfen Das elektronische Meldesystem dient also der Personaleinsparung Trotzdem sollen die Mieter die Kosten bezahlen Die Annington behauptet in eine Fall in Witten es handele es sich um Geräte zur Verbrauchserfassung Aber das stimmt nicht Im Sinne der Heizkostenverordnung sind nur die Heizkostenverteiler Geräte zur Verbrauchserfassung Die E Box ist dagegen ein Gerät das die Brennstoffbeschaffung durch den Vermieter erleichtert Und diese Kosten

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  • BGH erlaubt Vermietern neuen Abrechnungstrick
    bei den Betriebskostenpositionen Hausmeister und Gartenpflege nicht die tatsächlichen Kosten seines dafür angestellten Personals abgerechnet sondern sich auf das Angebot eines externen Unternehmens berufen Der Bundesgerichtshof hielt dies für ausreichend Wenn der Vermieter selbst Hausmeister und Gartenpflegearbeiten erledige dürfe er ja auch auf diese Weise abrechnen Aber der Vergleich hinkt Wenn dem Mieter fiktive Kosten eines deutlich teureren Drittunternehmens in Rechnung gestellt werden dürfen sind der Manipulation Tür und Tor

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  • Mahnwache: MieterInnenverein für Ausstieg der Stadtwerke aus dem Atomstrom
    angeblichen Billigstrom aus Atomkraft setzen gibt es aber keinen Grund Stadtwerkesprecher Linder hatte nach den ersten Protesten wegen Fukushima in der Presse verkündet die Stadtwerke wollten die Abhängigkeit vom Atomstrom langfristig beenden und dies vor allem durch zusätzlichen Strom aus Kohle und Gas erreichen Diese Ankündigung kann aus zwei Gründen nicht überzeugen Erstens wird durch die Langfristigkeit der wirkliche Ausstieg auf den Sankt Nimmerleins Tag verschoben und zweitens droht der hohe Anteil an Atomstrom durch einen Ausbau der klimaschädlichen fossilen Energien ersetzt zu werden Dagegen drohen die regenerativen Energien bei den Stadtwerken auch weiter ein Randdasein zu führen Dieser Weg ist heute inakzeptabel Der Ankauf von Atomstrom muss soweit rechtlich möglich sofort beendet werden Er muss so schnell wie möglich komplett durch den Ankauf und die Produktion von Strom aus regenerativen Energien ersetzt werden Dafür müssen die Stadtwerke einen verbindlichen Plan vorlegen wenn sie glaubwürdig bleiben wollen Bislang bezieht eine große Mehrheit der WittenerInnen ihren Strom in den Standardtarifen der Stadtwerke und finanziert damit die Atomenenergie mit Die jetzigen Ököstromtarife der Stadtwerke sind kaum mehr als ein Nischenprodukt zur Imagepflege Das kann auch aus wirtschaftlichen Gründen nicht so weiter gehen Der Standardtarif der Stadtwerke muss atomstromfrei werden Sonst werden noch

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  • | Mieterverein Witten
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