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  • Arbeitergärten unter Verdrängungsdruck | Mieterverein Witten
    in etlichen anderen ehemaligen Stahlarbeitersiedlungen in Witten Die Aufteilung der Gärten erfolgte in der Regel durch die Mieter selbst Aufgegebene Gartengrundstücke wurden von Nachbarn übernommen Die Vermietungsgesellschaft kümmerte sich um diese Angelegenheiten nicht Jahrzehntelang bis zum Beginn der Einzelprivatisierungen verlief diese informelle Selbstorganisation der Nutzer innen weitgehend konfliktfrei Vor allem in Wohnungsbeständen die von der Veba Viterra and den Bochumer Weiterverwerter Häusserbau verkauft wurden kam es wiederholt zu massiven Gartenzerstörungen Hintergrund dafür ist dass Häuuserbau regelmäßig kleine Mehrfamilienhaushälften an Selbstnutzer verkauft Die wollen oft einen Garten haben den sie direkt aus der Wohnung z B einer umgebauten Erdgeschosswohnung erreichen können Jedenfalls wird für solche Lagen eher ein lukrativer Preis gezahlt Aus diesem Grund hat Häusserbau z B in der Privatisierungssiedlung Dönhoffstr Auf dem Felde versucht Mieter von Grundstücken zu vertreiben die direkt an den Häusern liegen Zum großen Teil trotz Rechtslage mit Erfolg Im Jahr 2002 wurden die Gärtner in der Siedlung Auf dem Felde von Häusserbau aufgefordert ihre Gärten zu räumen Mit Hilfe des MieterInnenvereins wurden Proteste organisiert Häusserbau erklärte sich zu Kompromissen bereit die dann aber nicht eingehalten wurden Mieter wurden überredet ihre Gärten aufzugeben In mehreren Fällen haben sie resigniert die Planierung geduldet Ausnahme Im November 2003 sollte einem hartnäckigen betagten Mieter in der Siedlung Auf dem Felde der Garten planiert werden Der Mieter rief auf Anraten des Mietervereins die Polizei Der Bagger zieht ab Der Mieter behält den Garten bis zu seinem Tode Im Privatisierungsabschnitt Hardel kam es bis auf Ausnahmen zu weniger massiven Konflikten Das liegt zum einen daran dass viele Mieter ihre Gärten schon aufgegeben hatten oder sie unter Druck nicht behalten wollten Außerdem kam es im Zuge der Privatisierungen zu Fort und Umzügen Häusserbau half mit Abfindungen nach Schließlich verlangt der neue Eigentümer auch nicht in jedem Fall die Räumung des Gartens Nur

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  • 60 Jahre Arbeiterwohnen an Hardel und Wannen | Mieterverein Witten
    die Ausstattung der Wohnungen die sozialen Schichtungen der Arbeiter Angestellten und Chefs wider Direktoren und andere leitende Angestellte wohnten in der Wittener Innenstadt in großzügigen Bürgerhäusern oder Villen Angestellte die so genannten Werksbeamten wohnten z B in Drei Könige oder eben im Hardel 2 und 4 Die Angestelltenhäuser im Hardel besaßen einen Hauseingang mit repräsentativer Haustür zur Straße jede der vier Wohnungen verfügte über ein Wohnzimmer und eine Mansarde für die Kinder Die Arbeiterhäuser hatten dagegen lediglich eine schlichte Hoftür nach hinten raus ihre Wohnungen waren nur mit einer Wohnküche ausgestattet die jede Nacht notdürftig für die Kinder zum Schlafen hergerichtet werden musste Zu den Arbeiterhäusern der Werkssiedlung gehörte ein Stall wo die Arbeiterfamilien Karnickel Ziegen oder auch mal ein Schwein hielten So etwas passte nicht zum Status von Angestellten Ihre Gärten waren ohne Stall Trotz der sozialen Segregation entwickelten sich gutnachbarschaftliche Beziehungen Selbstverständlich litten sie unter den Folgen des Krieges viele Männer waren ab September 1939 jahrelang fort und kehrten manchmal erst Jahre später zurück wenn sie nicht gestorben waren In der Phase des Wirtschaftswunders und des Aufbaus in den 1950er Jahren konnte sich auch die Nachbarschaft wieder entwickeln Aus Kindern waren Erwachsene geworden die heirateten und nun selber Kinder hatten so dass die Nachbarschaft wuchs und gedieh Alle halfen allen z B den alten allein stehenden Frauen Einkaufen Putzen Waschen Kochen Schnee schippen In den Gärten wurden Gemüse Zuckerrüben und Tabak angebaut Der Tabak war Männersache Das Wissen um seinen Anbau die Fermentierung der Blätter usw gaben die Männer untereinander weiter genauso wie kleine Tabakpflänzchen von Mann zu Mann gingen Die geernteten Tabakblätter wurden zum Trocknen in der Wohnung auf die Leine gehängt Die Zuckerrüben wurden von den Frauen und Kindern angebaut und gepflegt Sie brachten die Früchte im Herbst zur Mosterei Matros in der Breite Straße wo

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  • Abschied vom Hotel Dünnebacke | Mieterverein Witten
    mussten Vereinsvorstände trafen sich dort zu ihren Sitzungen kulturelle und wirtschaftliche Konferenzen wählten das Hotel Dünnebacke zum Ort ihrer Tagungen Aber auch unfreiwillige BesucherInnen wurden bei Dünnebacke einquartiert Zwangsarbeiter die während des Zweiten Weltkrieges in Witten schuften mussten Nach dem Zweiten Weltkrieg war es mit der Herrlichkeit vorbei Eine aus Schlesien geflohene Hotelier Familie übernahm das Wittener Nobel Hotel Kundschaft gab es kaum noch geschweige denn zahlungskräftige Das Hotel verlotterte Bis eines Tages im Jahr 1983 Wiebke Feierabend in dem herunter gekommenen Hotel übernachtete Die Gastronomin aus Schleswig Holstein wollte eigentlich nur einen Bekannten besuchen aber das Hotel gefiel ihr auf Anhieb so gut dass sie morgens beim Frühstück die Pächterin fragte wie man denn an so ein schönes Hotel komme Ganz einfach erfuhr sie Wenn jemand die Ablöse bezahle könne er das Hotel sofort übernehmen Und innerhalb kürzester Zeit verließ die selbstbewusste Frau die Ostseeküste und führte ein Hotel in Westfalen Die ganze Familie musste ran und renovierte das Hotel von Grund auf Weihnachten 1983 wurde die Küche neu gefliest im ersten Stock wurden die Zimmer in Stand gesetzt Wäscherei und Mangel im zweiten Stock ebenfalls Erdgeschoss und Zimmer möbliert die Wäsche in Schuss gebracht Der Optimismus und die Freude mit der die neuen Pächter zu Werke gingen honorierte der Vater des jetzigen Besitzers damit dass er die Fassade endlich neu streichen ließ Frau Feierabend öffnete ihr Hotel 24 Stunden am Tag Sie stellte sich vollkommen auf die Bedürfnisse derjenigen ein die nun in Witten übernachten mussten und das waren in erster Linie Arbeiter auf Montage in Witten Sie mussten sehr früh aufstehen trugen keine Anzüge sondern schmutzige Arbeitskleidung und kamen erst nach einem sehr langen Arbeitstag wieder ins Hotel Frau Feierabend sorgte dafür dass sie sich wohl fühlten Die Stühle im Frühstückszimmer waren bis zum letzten Tag mit

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  • Als die Mieter noch Schweine jagten | Mieterverein Witten
    Zeitpunkt besaß das Gussstahlwerk nur Wohnungen für einen verschwindend kleinen Teil der Belegschaft Für die geplante Kolonie erwarb der Betrieb von mehreren Hevener Bauern ein fast 100 Morgen großes Gebiet denn der auf dem eigenen Werksgelände vorhandene Platz wurde zum Ausbau der Produktionsanlagen benötigt Die Entfernung vom Mittelpunkt der geplanten Siedlung bis zum Tor 1 des Werkes betrug lediglich 900 m Diese geringe Entfernung war sehr verkehrsgünstig zumal zusätzlich die Straßenbahn Kolonie und Werk verbinden sollte Neben wenigen Häusern für Werksbeamte waren in der Hauptsache Mietwohnungen für Arbeiterfamilien geplant Ein Kindergarten Spielplätze ein Waschhaus und eine Konsumanstalt sollten für die BewohnerInnen zur Verfügung stehen Jedes Haus sollte einen Gemüsegarten für die Erzeugung des eigenen Bedarfs an Gemüsen und Kartoffeln und einen Stall für die Viehhaltung erhalten Um die jungen Frauen in Haushaltsführung auszubilden wollte das Gusstahlwerk sogar eine eigene Haushaltungsschule in der Kolonie einrichten Ein siedlungseigenes Gasthaus sollte die Infrastruktur abrunden Im Vordergrund der Planungen standen funktionale Aspekte die Ästhetik trat in den Hintergrund Die Kolonie sollte insgesamt einen schlichten bodenständigen und natürlichen Eindruck erwecken Die Wittener Stadtverwaltung und die damalige Gemeinde Heven hatten ebenfalls Interesse am Bau einer solchen Kolonie Heven und Witten beabsichtigten bereits seit längerem das Dorf Heven nach Witten einzugemeinden Witten besaß keine Möglichkeiten mehr Bauland auszuweisen und Heven als kleines Dorf hatte auf längere Sicht keine eigene Entwicklungsperspektive Im Fall der Hevener Kolonie wurden die damals häufigen Spannungen zwischen den Interessen der Industrie und den Gemeinden zur gegenseitigen Zufriedenheit vermieden 1921 wurde Heven eingemeindet und die Stadt Witten erhielt dringend benötigtes Siedlungsgebiet Letztlich wurden in Heven aber nur 40 Häuser mit 112 Arbeiterwohnungen und acht Wohnungen für Werksbeamte errichtet Die Gemeinschaftseinrichtungen wurden nicht verwirklicht Mieter und Mieterinnen waren dem Gussstahlwerk ausgeliefert Die Miete wurde direkt vom Lohn abgehalten Jede Entlassung führte auch zum Verlust der

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  • 18.000 Arbeitssklaven in Witten | Mieterverein Witten
    Teil der Stadtgeschichte hatte es bereits 1993 gegeben als die Stadt Witten eine ehemalige Zwangsarbeiterin der Wickmann Werke einlud Zu einer Entschädigung war die Firma damals nicht bereit Der 1999 gegründeten Bürgerinitiative gegen Zwangsarbeit gelang es die Auseinandersetzung um die Entschädigung in Witten voran zu treiben Ein Bürgerantrag im Stadtrat mit dem eine Zahlung von 15 000 DM je Person an die ehemaligen ZwangsarbeiterInnen gefordert wurde blieb zwar erfolglos Im folgenden entwickelte die BI aber eine rege öffentliche Tätigkeit Im Jahr 2000 mussten Bundesregierung und deutsche Industrie sich dem internationalen Druck beugen und einer äußerst mageren Entschädigung zustimmen Die zu zahlenden Gelder insgesamt 10 Milliarden DM erreichen aber noch nicht einmal die Höhe der damals einbehaltenen Löhne der ZwangsarbeiterInnen von mindestens 180 Mrd DM auf heutige Verhältnisse umgerechnet Die Industrie soll die eine Hälfte dieser Summe aufbringen der Staatshaushalt die andere Da die Unternehmen ihren Anteil von den Steuern absetzen können müssen sie letztlich lediglich ein Viertel des Geldes zahlen In Witten traten alle größeren Unternehmen ausnahmslos Tochterunternehmen großer Konzerne der Stifterinitiative der deutschen Wirtschaft bei Besonders hartnäckige Zahlungsverweigerer sind dagegen die mittelständischen Unternehmen die sich nach wie vor in Familienbesitz befinden Die BI veranstaltete Kundgebungen vor den Eingängen der Eisenwerke Böhmer und der Firma Pleiger Außerdem veröffentlichte sie schwarze Listen mit den Namen der Verweiger Firmen die von der Zwangarbeit profitiert hatten Mehrere Firmen traten daraufhin dem Stifterfonds doch noch bei Im Wittener Stadtarchiv trafen mittlerweile mehrere hundert Bitten ehemaliger ZwangsarbeiterInnen ein ihnen ihre damalige Zwangsarbeit zu bestätigen Sie benötigen die Bescheinigungen um Geld aus dem Stifterfonds zu erhalten Fast 250 Bescheinigungen konnten bislang nach Russland in die Ukraine nach Polen usw geschickt werden Die eigentliche Antragswelle wird noch erwartet Auch die historische Auseinandersetzung mit der NS Zwangsarbeit ist inzwischen in Gang gekommen Im März 2000 beschloss der Rat

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  • Erklärung des Aktionsbündnisses zum Europäischen Aktionstag für das Recht auf Wohnen und die Stadt | Mieterverein Witten
    Genf Lissabon Lorient Malaga Paris Poznan dem Rhein Ruhr Gebiet in Rom Rouen Warschau und an anderen Orten werden Aktionen stattfinden um Dinge zu fordern wie niedrigere Mieten die Beendigung aller Zwangsräumungen besonders derjenigen die durch Immobilienspekulation die Staaten und die Troika angetrieben werden den Bau von ausreichend vielen Sozialwohnungen und die Beendigung der überbordenden Schuldenlasten mit denen normale Bürger innen Wohnsiedlungen und die öffentliche Haushalte belastet wurden Globalisierte Finanzmärkte und profitorientierte transnationale Konzerne kontrollieren große Teile des Bodens der Gebäude und der Wohnungsbestände in vielen europäischen Ländern Es ist unsere tiefe Überzeugung dass überall die Wohnungsversorgung überall in Europa auf den Bedürfnissen und den Rechten der Menschen basieren muss und nicht auf denen des Profits Um den örtlichen Wohnungsbedarf zu decken ist es in allen Städten Europas erforderlich dass der Wohnungsneubau ebenso wie ein bedeutender Teil der vorhandenen Wohnungsbestände samt der Wohnungsfinanzierung und den Grundstücken dem Markt entzogen und unter direkter öffentlicher und dezentraler demokratischer Kontrolle organisiert werden Außerdem müssen in Europa allen Mieter innen Hypotheken Zahler innen Siedler innen und Wohnungslosen durch internationale Gesetze verbindliche Rechte verliehen werden die gemeinsame Standards garantieren für die Sicherheit der Wohnverhältnisse die Erschwinglichkeit der Wohnungen den Zugang zu ihnen die Bauqualität eine demokratische Mitbestimmung der BewohnerInnen und Gerechtigkeit Für Millionen Menschen in vielen Ländern Europas ist die Wohnsituation heute sehr kritisch Das deutlichste Beispiel für die perverse Situation besteht in Spanien Dort wurden in den letzten fünf Jahren ca 300 Tsd Familien und Einzelpersonen unter Zwang aus ihren Wohnungen geräumt während zugleich Millionen Wohnungen leer stehen Während die Wünschen von Banken und Finanzinstitutionen erfüllt werden wird das Leben von Millionen zerstört Das muss aufhören Grundsätzliche Forderungen des Europäischen Aktionsbündnisses Die Verwirklichung eines juristisch durchsetzbaren Rechts auf Wohnung für alle auf allen Staatsebenen und in allen Gebieten in Europa Das Recht auf die

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/vor_ort/bewegung/index.php/art_00002499 (2016-02-11)
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  • Solidarität mit den Menschen in Japan! Ausstieg aus der Atomenergie jetzt! | Mieterverein Witten
    Hunderttausende sind obdachlos Familien und Gemeinschaften wurden zerrissen Gigantische Anstrengungen sind erforderlich um mit Sofortmaßnahmen Menschenleben zu retten und die Auswirkungen der Katastrophe zu begrenzen Wenn die Toten gezählt und die schlimmsten Folgen unter Kontrolle sind muss der Wiederaufbau den sozialen Bedürfnissen der betroffenen BewohnerInnen folgen Die Missachtung der Wohnbedürfnisse und Lebensweisen der EinwohnerInnen wie nach Erdbeben von K 333 be 1995 darf sich nicht wiederholen Wir müssen aber auch daran erinnern Hätte ein Erdbeben dieser Stärke und ein Tsunami dieses Ausmaßes in einem ärmeren Land stattgefunden wäre die Zahl der Opfer schon jetzt um ein Vielfaches höher So wie es alljährlich Erdbeben mit geringerer Stärke und mehr Opfern zeigen Meistens mit wesentlich geringerer Anteilnahme der Weltöffentlichkeit Die Ereignisse in Japan beunruhigen viele Menschen in Deutschland vor allem auch deshalb weil sie wieder einmal zeigen Unsere technologische und wirtschaftliche Entwicklung stellt keinen Schutz vor Naturkatastrophen dar Sie fügt den unvermeidlichen natürlichen Risiken des Lebens auf dieser Erde weitere Risiken hinzu Viele dieser Risiken wären auch ohne Einschränkung des Wohlstandes vermeidbar Das gilt in besonderem Ausmaß für die unsteuerbaren Risiken der Atomenergie Nach Sellafield Tschernobyl und zahllosen kleineren Unfälle hätte es der Katastrophe in den japanischen Atommeilern nicht bedurft um zu wissen Regierungen Wissenschaftler und Unternehmen die Atomenergie als sicher darstellen lügen Atomkraft ist nicht sicher sie war es nie und sie wird es nie werden Atomkraft tötet Es gibt keine sichere Atomenergie Aus diesem Grund rufen wir auf zur Teilnahme an Protestaktionen die am morgigen Montagabend in mehreren Städten stattfinden werden In Witten ist für 18 Uhr eine öffentliche Protest Versammlung auf dem Ratshausplatz angemeldet worden Wir fordern alle Wittener und Wittenerinnen auf sich mit ihren eigenen Gedanken und Gefühlen an dieser Versammlung und denkbaren weiteren Aktionen zu beteiligen und sie mit ihren eigenen Mitteln auszudrücken Lasst uns einen würdigen

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/vor_ort/bewegung/index.php/art_00002190 (2016-02-11)
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  • Mieterbeirat kämpft für Wohnrechte in Heven | Mieterverein Witten
    lesen MieterInnenverein Witten 20 06 2007 Vermieter planierte Mietergarten und die Polizei schritt nicht ein Wochenlang war die Familie Cerejo in Heven auf ihrer kleinen Terrasse eingemauert Der neue Vermieter wollte ihnen damit den Zutritt zu dem Garten verweigern den sie seit 27 Jahren bewirtschafteten Dagegen erwirkte Mieterverein Anwältin Gertraud Cölsche eine einstweilige Verfügung die die Beeinträchtigung des Miterbesitzes untersagte Trotzdem ließ das Vermieter Ehepaar am 9 Juni den Garten komplett planieren Die herbeigerufene Polizei half den Mietern nicht Inzwischen wurde Strafanzeige gegen die Vermieter erstattet und Dienstaufsichtsbeschwerde eingelegt Vor laufender Fernsehkamera beseitigten die Mieter unter Mithilfe des Mietervereins und des Mieterbeirates Heven am 16 6 die illegale Einpferchung Mehr lesen MieterInnenverein Witten 20 04 2007 Stadtteilplanung Heven Am 19 4 2007 hat sich der Mieterbeirat Heven mit den veröffentlichten Leitzielen der Stadtplanung für die Stadtteilentwicklung in Heven beschäftigt Mieterbeirat Heven und der MieterInnenverein Witten lehnen die Orientierung auf noch mehr Eigentumsmaßnahmen im Hevener Westen und eine auto freundliche Einkaufs Mitte am Hellweg ab und fordern eine stärkere Konzentration auf die Interessen der vielen Mieter innen und der Bewohner innen in den östlichen Bereichen Hevens Mehr lesen MieterInnenverein Witten 06 03 2007 Neue Mitte Heven Die Stadtverwaltung sieht in Heven Bedarf für eine gestärkte Dienstleistungsmitte Was auf den ersten Blick alle Hevener erfreuen könnte hat auch seine Schattenseiten Das Konzept geht nur auf wenn die Stadt ihre äußerst umstrittenen Eigenheimprojekte am Kleff und in anderen Bereichen gegen die wachsenden Widerstände durchsetzt Außerdem drohen die östlichen Bereiche Hevens die zum Teil auf die Innenstadt orientiert sind erneut auf der Strecke zu bleiben Das Planungsamt erkennt hier Handlungsbedarf im Sinne eines Stadtumbaus gar eines Stadteilmanagements im Sinne von Sozialer Stadt Aber welche Konsequenzen werden daraus gezogen Mehr lesen MieterInnenverein Witten 01 07 2006 60 Jahre Arbeiterwohnen an Hardel und Wannen Am Hardel

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