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  • Industrie sucht Flächen - Frischluft und Freizeit bedroht | Mieterverein Witten
    Frischluft und Freizeit bedroht Weil in einigen Wittener Industriebetrieben zur Zeit die Aufträge brummen wird dringend nach Erweiterung oder Verlagerungsflächen gesucht Dadurch geraten öffentliche Einrichtungen und die Wittener Landschaft unter Druck Wegen der Erweiterungsabsicht der Firma Bosch Rexroth muss das technische Rathaus nach kurzer Zeit von der Mannesmannstr nach Wickmann in Annen umziehen Nun will der Betrieb auch noch die Flächen der Wittener Werkstadt und des KSV nutzen Der Industriebedarf heizt auch die Diskussion um den neuen Wittener Flächennutzungsplan an An der Dortmunder Str wird über ein 15 Hektar großes Gewerbegebiet diskutiert das bis zur Stadtgrenze reicht Damit würde eine Frischluftschneise Wittens komplett zugebaut Einzige Alternative Gewerbeflächen an der Bochumer Straße also nahe am Papenholz und zwischen Crebngeldanz und Sonneschein Auch hier gibt es starke Bedenken Für Industrie wären die Flächen auf keinen Fall zu nutzen In jedem Fall würden die Flächen erst in etlichen Jahren zur Verfügung stehen Also der VErlagerung ansässiger BEtreibe mit aktuellem Flächenbarf gar nichts nützen Logistik Betriebe und Baumärkte finden sich sicher trotzdem So wie jetzt für die Flächen beim ehemaligen Siemens Werk Nach dem aumarkt soll sich eine große Spedition ansiedeln für den eine hoher Lärmschutzwall errichtet Werden muss Knut Unger MieterInnenverein Witten Rubriken

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  • Neue Hoffnung für Kotten? | Mieterverein Witten
    ist mit seinen Planungen auch nach 2 Jahren nicht weiter gekommen Gegen den Protest des Vereins wollte er eine benachbarte Wiese des gleichen Eigentümers dicht mit Eigenheimen bebauen und den Kotten so ummodeln dass viele erhaltenswerte Element verschwunden wären Der Verein hofft nun mit der Erbengemeinschaft einen Vorvertrag zur Umsetzung seines Alternativkonzeptes abschließen zu können Das Konzept sieht vor dass auf der Wiese eine ökologische Gemeinschaftssiedlung entsteht Die Bauleute sollen

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  • Irgendwo bei Kruckel | Mieterverein Witten
    die Initiative plante auch eine ökologische Gemeinschaftssiedlung auf der gegenüber liegenden Wiese Die Bauleute sollten sich an der Kotten Sanierung mit 5 Prozent ihrer Baukosten beteiligen und im Gegenzug das Haus als ihr Nachbarschaftszentrum mitnutzen Eine Idee die auch bei der GLS Bank in Bochum auf Gegenliebe stieß Eine bekannte alternative Architektin zeichnete Vorentwürfe für die Gemeinschaftssiedlung erste Bauinteressierte meldeten sich die Initiative machte der Erbengemeinschaft ein Angebot für den Kauf des Denkmals und der Wiese für die Siedlung Aber da trat ein Konkurrent auf den Plan der eine wesentlich wirtschaftlichere Verwertung im Sinne hatte Architekt Rodriguez schloss mit den Eigentümern einen Vorvertrag ab und begann mit der Stadtverwaltung Beratungen über die Erarbeitung eines Investorenplans Die Initiative hatte für die Wiese eine Siedlung mit 15 Passivhäusern vorgeschlagen Rodriguez dagegen wollte richtig klotzen Über 60 konventionelle Wohnungen darunter auch Gebäude im Siepen des Kottens und Geschossbauten auf den Grundstücken des Unternehmers Müller waren das ursprüngliche Ziel Denn Müller musste die Erschließung über den Glasweg zulassen und warum sollte er das ohne auch seine eigenen Grundstücke zu verwerten Und dazu zählte nach Informationen der Mieter auch der Abriss oder wenigstens starke Umbau ihrer Häuser am Glasweg Eine gutgemeinte Bürgerinitiative war von Eigentümerinteressen in den Schatten gestellt worden Mit immer neuen Eingaben Unterschriftensammlungen und Veranstaltungen mobilisierte der Verein Rettet den Günnemann Kotten Unterstützung für sein Konzept Im Dachgeschoss wollte ein Öko Architekt sein Büro einrichten in der Deele wollten Sammler Ausstellungen zur Alltagsgeschichte organisieren Eine Erzieherin wollte Kindern ehrenamtlich Kleintiere und Gartenbau nahe bringen Fachleute der Uni Dortmund waren bereit bei der wissenschaftlichen Bestandsaufnahme der Gebäudestrukturen mitzuarbeiten Erst danach sollten konkrete Baumaßnahmen geplant werden Etwa 800 000 Mark schätzt Junge hätte die Sanierung nach diesem Konzept gekostet Das ist trotz Eigenarbeit und Hilfsbereitschaft in Rüdinghausen nur zusammen mit der Öko Siedlung zu finanzieren

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  • Siedlungsgesellschaft gibt Lutherstraße auf | Mieterverein Witten
    2007 DRUCKVERSION Siedlungsgesellschaft gibt Lutherstraße auf Der jetzige Geschäftssitz an der ehemaligen Molkerei an der Lutherstraße soll teilweise abgerissen die Grundstücke vermarktet werden Ein städtebaulicher Wettbewerb für Wohnen am Lutherpark wurde bereits ausgelobt Die neue Zentrale des städtischen Wohnungsunternehmens soll nach Stockum verlegt werden Der MieterInnenverein bedauert dass für viele Mieter der SGW die Wege damit weiter werden Er kritisiert dass sich die SGW immer mehr aus der Innenstadt zurückzieht

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/vor_ort/stadtteile/city/index.php/art_00001662 (2016-02-11)
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  • HWG: Genossenschaft kurz vor Verkaufsabschluss | Mieterverein Witten
    Außerdem verfolgt die HWG das Ziel im Kaufvertrag mit dem Investor jeglichen Weiterverkauf für einen Zeitraum von 10 Jahren auszuschließen Der MieterInnenverein Witten kommentiert diese Absichtserklärungen wie folgt Bei einer der Kombination des 10jährigen Verkaufsauschlusses mit einer echten Kündigungssperrfrist nach Umwandlung würde den Forderungen der Mieter nach einem vertraglichen lebenslangen Wohnrecht recht weitgehend entgegen gekommen Denn ein Verkauf von Eigentumswohnungen könnte dann frühestens nach 10 Jahren erfolgen und würde dann eine zehnjährige Sperrfrist auslösen D h den jetzigen Mieter könnte frühestens nach 20 Jahren gekündigt werden und dann sind fast alle über 65 Dass sich der Kaufinteressent nach Mitteilung der HWG auf derartige Bedingungen tendenziell einlässt macht auch die Aussagen der HWG glaubwürdig dass es sich nicht um eine Heuschrecke mit nur kurzfristigem Engagement handelt Allerdings ist fraglich ob die finanzierenden Banken i Bes den zehnjährigen Verkaufsausschluss akzeptieren Der MieterInnenverein Witten hat die HWG aufgefordert in diesem Falle bei anderen Elementen des Kündigungsschutzes Wohndauer Verankerung im Wohnviertel nachzubessern INSTANDSETZUNGEN UND MODERNISIERUNG Wer prinzipiell bereit ist über einen zehnjährigen Verkaufsauschluss zu verhandeln von dem ist auch anzunehmen dass er in die Bestände investieren will Zwar gehören Vereinbarungen über Instandsetzungen nach Angaben der HWG nicht zu den Zielen der Verkaufsgespräche Die HWG beteuert aber dass der oder die Kaufinteressenten konkrete Instandhaltungsinvestitionen beabsichtige Reparaturen und Instandsetzungen sind nach Beobachtungen des MieterInnenvereins dringend erforderlich So kommt es z B in einigen Wohnungen am Vormholzer Ring in Witten immer wieder zu Schwarzschimmelbefall der nach Einschätzung des Mietervereins vorrangig auf die schlechte Wärmedämmung der kostengünstig errichteten Gebäude zurückzuführen ist Hier wäre aus Mietervereinssicht eine komplette Wärmedämmung erforderlich deren Kosten nur zu einem geringeren Teil auf die Mieter umlegbar wären Positiv bewertet der Mieterverein auch dass die HWG in den Kaufverhandlungen mietpreissteigernde Modernisierungen auf übliche Verbesserungen und Energieeinsparungen begrenzen will Hier kommt es allerdings auf Details der

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  • Genossenschaft verkauft ihre Mieter | Mieterverein Witten
    Hinter den Türen Die Mieter fühlen sich auch deshalb verschaukelt weil sie erst informiert wurden als der Verkauf im Grundsatz schon beschlossen war Den Mitgliedern in den Gremien der HWG geht es da nicht viel besser Erst im Mai wurde über die Verkaufsgebiete informiert Er nahm das dann mehrheitlich mit Zustimmung zur Kenntnis Gegen die Verkaufspläne stimmten die Aufsichtsratsmitglieder aus Vormholz Frau Konrad und aus Sprockhövel Herr Bartelt Die Vertreterversammlung eigentlich das zentrale demokratische Gremium in einer großen Genossenschaft wurde erst gegen Ende einer Sitzung im Juni knapp informiert Da gab es keine Gelegenheit zur Diskussion und es ging angeblich auch nur um Überlegungen erinnert sich das Vormholzer Mitglied in der Vertreterversammlung Herr Falkewitz Umso erstaunter waren die Mieter als sie wenige Tage später erfuhren dass ihre Wohnungen noch in diesem Jahr verkauft werden sollen Mieterverein alarmiert Am 19 Juni informierte der HWG Vorstand die Mietervereine über die Verkaufspläne und lud zu einem Gespräch ein bei dem angeblich auch Alternativen und Absicherungen der Mieter erörtert werden sollten Am nächsten Tag stand dann in der Zeitung dass die HWG Regelungen verabschieden wolle die nicht über die Standards bei der Viterra oder Gagfah hinausgingen Noch ein großer Verkauf noch dazu in einer Sozialsiedlung in Vormholz Der MieterInnenverein Witten war alarmiert Eine Absegnung von etwas Sozialkosmetik ohne Beteiligung der betroffenen Mieter kam für ihn nicht in Frage Deshalb lud der Mieterverein kurzfristig zu einer Versammlung ins Jugendhaus Vormholz ein Trotz Urlaubszeit kamen viele und bildeten einen Mieterbeirat mit Vertreter innen aus den meisten Häusern Mieterbeirat stellt Forderungen auf Wenig später beschloss der Mieterbeirat einen ersten Forderungskatalog Verlangt wurden u a ein Ausschluss von Eigenbedarfskündi gungen im Mietvertrag eine wirksame Begrenzung des Mietenanstiegs Garantien für Instandhaltung und den Erhalt der Grünflächen Falls kein Käufer gefunden werden könne der diese strikten Standards akzeptiere müsse die HWG den Verkauf verschieben forderten die Mieter Beim Verhandlungstermin über diese Forderungen erschienen dann nur HWG Vertreter innen die keinerlei verbindliche Zusagen machen konnten In dem Gespräch wurde deutlich dass die HWG sich gegen alle rechtlich verbindlichen Regelungen wehrte zum Beispiel zum Kündigungsschutz und zur Mieterhöhung HWG erhöht den Druck Im August lud der Mieterbeirat den HWG Vorstand und die Mieter zu einer Versammlung ein Kurz vor dieser Versammlung schickte die HWG einen Brief an alle Mieter in dem erneut nebelige Versprechungen gemacht wurden deren Umsetzung zum Teil gerade erst abgelehnt worden war Außerdem kündigte die HWG an bei einer eigenen Mieterversammlung im Oktober möglicherweise bereits den neuen Vermieter vorstellen zu wollen Die bereits zugesagte Teilnahme an der Versammlung sagte der Vorstand ab und schickte erneut nur einen Vertreter Auch dieser blieb bei der von dem Landtagsabgeordneten Thomas Stotko moderierten Veranstaltung jede konkrete Aussage schuldig Die Mieter forderten im Falle eines Verkaufs die sofortige Auszahlung ihrer Genossenschaftsanteile und Ersatzwohnungen Der Mieterverein kündigte an die Einklagung dieser Rechte falls nötig zu unterstützen Unterschriftensammlung Nach diesen Erfahrungen einigte sich der Mieterbeirat auf zwei Kernforde rungen Erstens soll die HWG umgehend allen Mietern umgehend einen Zusatz zum Mietvertrag zustellen der eine Kündigung wegen

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/vor_ort/stadtteile/herbede/index.php/art_00001658 (2016-02-11)
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  • Zukunft für Gartenland | Mieterverein Witten
    Parteien Wie wollen Sie das Angebot an Kleingärten Grabeland und Mietergärten sichern und bedarfsgerecht weiter entwickeln Wie sollen Verluste an Grabeland durch Überplanung oder Privatisierung ausgeglichen werden Bei der Schließung von Baulücken müssen Kleingärten und Grabeland besonders geschützt werden antworteten die Grünen Die WBG bekannte Sicherlich ist es sinnvoll dort wo eine solche aus welchen Gründen auch immer Nutzung entfällt für entsprechende Ersatzflächen z B brachliegendes Ackerland zu sorgen Die

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  • Stadtgalerie: Einkaufstempel krempelt City um | Mieterverein Witten
    wird durch das Projekt um 33 Prozent erweitert Das ist dreimal mehr als dem Bedarf entspricht Die Einkaufsstadt erhält einen völlig neuen Schwerpunkt Auch Gutachter können nicht ausschließen dass es zu Geschäftsaufgaben an anderen Stellen kommt Haupt und Johannisstr werden bereits abgeschrieben Ob bald auch auf der oberen Bahn hofstr Verlagerungen zu erwarten sind Um den Gegenpol zu stärken sollen nun auch auf dem Kornmarkt vermehrt Geschäftsflächen entstehen Wer soll das alles wieder einspielen Nachteile befürchten müssen die Anwohner Der Kundenverkehr führt von der Bergerstr über die dicht bewohnte Berliner Str Zwar sind die vom Gutachter erwarteten zusätzlichen 2db Lärm in Kerngebieten zugelassen Zu Beeinträchtigungen des Wohnwertes führen sie trotzdem Außerdem ist mit Parkplatzsuche in den angrenzenden Wohnvierteln zu rechnen Durch den Anlieferverkehr über die Wiesenstr soll es angeblich nicht zu neuen Belastungen kommen da der LKW Verkehr zur Post entfällt Für Autofahrer wie für Fußgänger erfolgt ein Hauptzugang aus Richtung Bahnhof wo ja zusätzlich auch der neue Busbahnhof errichtet werden soll Haben die Fußgänger den verstärkten Autoverkehr überwunden werden sie gezwungen den neuen Konsumpalast zu durchqueren Die bisherige Fußgängerschneise an der Post wird komplett überbaut und privatisiert Zwar will sich die Stadt vertraglich zusichern lassen dass es ein Gehrecht

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/vor_ort/stadtteile/city/index.php/art_00001660 (2016-02-11)
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