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  • 19. Oktober: Aktionen, Demonstrationen und Versammlungen in über 15 europäischen Städten | Mieterverein Witten
    aber auch über die Unterdrückung der freien Kulturräume und des Rechts auf die Stadt Am 19 Oktober um 14 Uhr startet am selben Ort eine Tanz Demo für den Erhalt des sozialpolitisches Zentrum und für das Recht auf die Stadt Op de Valreep Polderweg 620 AMSTERDAM http bondprecairewoonvormen nl In den Ländern die besonders extrem von der Finanz und Eurokrise betroffen sind nehmen die Wohnungsprobleme noch wesentlich extremere Formen an In SPANIEN wo Hundertausende nach geplatzten Hypotheken ihre Wohnung verloren hat die Bewegung der Hypothekenopfer PAH große Sympathien gewonnen Zahlreiche Zwangsräumungen wurden durch Blockeden verhindert leerstehende Häuser durch Wohnungslose besetzt Großes Aufsehen erregte zuletzt die geplante Räumung eines besetzten Wohnblocks in der katalonischen Kleinstadt Salt Über 1000 Menschen standen den räumungsbedrohten Familien am 16 Oktober bei Dann kam die erlösende Nachricht dass der europäische Gerichtshof in Straßburg einen Aufschub der Räumung bis zum 29 Oktober verfügt hatte Zuvor muss er darlegen dass die Menschenrechte der Betroffenen nicht verletzte werden Ein großer Erfolg für PAH Und es ist nicht der erste Auch die unfairen Kreditverträge die in Spanien in großem Stil abgeschlossen wurden und wesentlichen Anteil an dem Wohnungsdesaster haben wurden von den Europa Richtern schon für unzulässig erklärt Sollte sich dieser Trend fortsetzen ist es ein Hoffnungsschimmer für viele Hypothekenopfer in Europa Zunächst aber sind vor allem die Spanischen Bewegungen und Politiker gestärkt die der Vertreibung so vieler Menschen nicht tatenlos zusehen wollen In Andalusien wurde in diesen Tagen erstmals ein Gesetz angewandt das die zeitweise Enteignung eines Immobilienbesitzers erlaubt Betroffen war ein Finanzfonds Die Bewegung der Spanischen Hypothekenopfer PAH veranstaltet am 19 Oktober eine Konferenz im andalusischen MALAGA http afectadosporlahipoteca com Auch im benachbarten PORTUGAL haben der Zusammenbruch der Häuserblase und die Staatsschuldenkrise zu einer extremen Verschärfung der Wohnungsprobleme geführt zumal die Troika der Euro Retter sogar ganz dezidiert Schwächungen existierender Schutzrechte fordert In LISSABON versucht die Initiative Colectivo Habita verschiedene soziale Bewegungen die mit unterschiedlichen Ausprägungen des Wohnungsproblems zu kämpfen haben von der Bildung eines breiten Bündnisses zu überzeugen Am 19 Oktober soll eine große Versammlung nicht nur die lokalen Kämpfe vernetzen sondern sich auch mit der nationalen und europäischen Politik auseinandersetzen besonders mit der Troika da kaum noch von einer nationalen Souveränität gesprochen werden kann Die Versammlung findet am 19 Oktober ab 10 00 Uhr am Praça da Figueir Platz in Lissabon statt Livestream Lissabon http new livestream com accounts 5721273 events 2473559 http www habita info In ATHEN wird es am 19 Oktober eine offene Versammlung geben Sie findet statt um 12 Uhr am Eleftheria Platz Die Kundgebung richtet sich u a gegen die drohende Liberalisierung von Häuserauktionen und Zwangsräumungen sowie Streichung sozialer Wohnungshilfen Ziel der Versammlung ist die Erarbeitung kollektiver Forderungen und Aktionen für das Recht auf Wohnen und die Stadt Zahlreiche lokale Komitees Vereine und Gruppen Solidarität für alle Netzwerk für das Recht auf Wohnung und Habitat Koordination der Attika Komitees gegen Zwangsversteigerung Archtekturschule Offene Versammlung der Ingenieure ehemalige MitarbeiterInnen der ausfgelösten Arbeiter Wohnungs Organisation u a werden teilnehmen In DUBLIN wird es eine

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  • Wohnungen für Menschen – nicht für den Profit... | Mieterverein Witten
    und Warschau Viele dieser Aktionen richten sich gegen die grassierende Immobilienspekulation und die Austeritäts Politik in der Europäischen Union Die bislang überwiegend lokal agierenden Gruppen wollen nicht zuletzt auf die europäische Dimension der Wohnungskrise und die europäische Verantwortung für die Folgen hinweisen Die Organisationen und Basisbewegungen reagieren damit u a auf die extreme Wohnungsnot und Mietenexplosion in vielen Großstädten die massenhaften Zwangsräumungen aufgrund der Krise und der Troika Politik in Süd Europa auf prekäre Wohnverhältnisse und auf die Obdachlosigkeit in vielen Ländern Diese Probleme und die darauf reagierenden Proteste haben sich in den letzten Monaten in vielen Ländern und Städten zugespitzt Seit geraumer Zeit finden in fast allen europäischen massive Proteste gegen steigende Mieten Zwangsräumungen und Finanzmarktspekulation mit Häusern statt Dass diese Proteste nicht immer erfolglos bleiben müssen zeigt der Kampf gegen die Zwangsräumung eines seit Monaten besetzten Häuserblocks in der katalonischen Kleinstadt Salt bei Girona Bloc Salt Die Räumung der 16 Familien wurde gestern von über 1000 Menschen blockiert Es kam zu Solidaritätsbekundungen aus ganz Spanien Der Europäische Gerichtshof gab in letzter Minute bekannt dass die Räumung bis zum 29 Oktober verschoben werden muss Bis spätestens zum 24 Oktober soll die spanische Regierung darlegen wie sie die Menschenrechte der

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  • Einladung zum Rhein-Ruhr-Treffen wohnungspolitischer Aktivist_innen | Mieterverein Witten
    laden wir am 18 Oktober zu einem Treffen wohnungspolitischer Aktivist innen aus der Rhein Ruhr Region nach Düsseldorf ein Zum Auftakt informieren wir knapp über dringende Solidaritätsaufrufe von Bewohnerselbstorganisationen aus Südafrika und Budapest In Südafrika ist die Bewegung der Hüttenbewohner Abahlali baseMjondolo nach einer Landbesetzung extremen Repressionen ausgesetzt Drei Menschen wurden bereits ermordet darunter letzte Woche eine 17jährige Frau bei einer Demonstration In Ungarn wurde in der letzten Woche ein Gesetz beschlossen dass Obdachlosigkeit unter Strafe stellt Wie kann hilfreiche internationale Solidarität in solchen Fällen aussehen In einem ersten Hauptteilwollen wir uns grob über die für den 19 10 geplanten Aktionen und Versammlungen in Amsterdam Athen Berlin Budapest Dublin Genf Lissabon Paris informieren Was sind die Hintergründe und Anliegen dieser locker abgestimmten Aktionen Wie organisieren sich die Leute in den Städten Welche gemeinsamen Forderungen und Vorgehensweisen lassen sich erkennen Welche internationalen Perspektiven ergeben sich Was sind die geplanten nächsten Schritte auf europäischer Ebene Wie können wir an Rhein und Ruhr an diesem Prozess beteiligen Weiterer Hauptpunkt soll dann die Frage sein wie wir den bei den Demonstrationen am 28 September gern gerufenen Slogan Vergesellschaftung des Wohnraums Ausstieg aus der profitorientierten Wohnungswirtschaft verstehen und in der Praxis umsetzen wollen Wo kommen diese Begriffe her wo können sie hin führen Was soll kann mit ihnen erreicht werden Gibt es bereits konkrete Vorstellungen zu einer Strategie Auf welchen Ebenen könnten konkrete Auseinandersetzungen um die Sozialisierung des Wohnungswesens dazu gab es in der Weimarer Republik sogar eine Kommission entwickelt werden Welchen Stellenwert kann eine Sozialisierungs Perspektive in den Protesten gegen die Austeritätspolitik in Europa spielen Zu allen drei Themen des Abends kann es Absprachen für eine Fortsetzung der Diskussion oder praktische Weiterarbeit geben Nicht zuletzt geht es uns mit diesem Treffen und weiteren darum auszuloten inwieweit es möglich ist wohnungspolitische Aktivitäten an Rhein und

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  • Erfolg der Hypothekenopfer in Spanien: Europäischer Gerichtshof verlangt Räumungsaufschub | Mieterverein Witten
    aus dem Gebäudekomplex geräumt werden Überall im Land solidarisierten sich die Menschen Am 15 Oktober fanden sich 1000 UnterstützerInnen ein um die Räumung mit einer Blockade zu verhindern Doch dann kam die erlösende Nachricht Der Europäische Gerichtshof in Straßburg hatte auf die Klage der BewohnerInnen reagiert und verlangte einen Aufschub der Räumung bis zum 19 Oktober Bis spätestens zum 24 Oktober soll die spanische Regierung darlegen wie sie die Menschenrechte

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/aktuell/bewegung/index.php/art_00002498 (2016-02-11)
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  • #19o: Wohnungen für Menschen – nicht für den Profit.. | Mieterverein Witten
    Am 19 Oktober findet ein dezentraler Europäischer Aktionstag für das Recht auf Wohnen und die Stadt gegen Austerität und Wohnungsspekulation statt Aus diesem Anlass laden wir am 18 Oktober zu einem Treffen wohnungspolitischer Aktivist innen aus der Rhein Ruhr Region nach Düsseldorf ein Mehr lesen MieterInnenverein Witten 16 10 2013 Erfolg der Hypothekenopfer in Spanien Europäischer Gerichtshof verlangt Räumungsaufschub Die Plattform der Hypothekenopfer hat in Katalonien einen wichtigen Teilsieg errungen Der Europäische Gerichtshof stoppte die Zwangsräumung eines von notleidenden Familien besetzten Gebäudes Mehr lesen Europ Aktionsbündnis 19 Oktober 16 10 2013 Erklärung des Aktionsbündnisses zum Europäischen Aktionstag für das Recht auf Wohnen und die Stadt Am Samstag dem 19 Oktober 2013 meldet sich das Europäische Aktionsbündnis für das Recht auf Wohnen und die Stadt auf der europäischen Bühne zu Wort Das Europäische Aktionsbündnis für das Recht auf Wohnen und die Stadt besteht aus unterschiedlichen Gruppen Organisationen und sozialen Bewegungen Es ist im Jahr 2013 bei Treffen in Deutschland und Griechenland entstanden Für den 19 Oktober bereiten wir den Europäischen Aktionstag für das Recht auf Wohnen und die Stadt vor Mehr lesen MieterInnenverein Witten 06 09 2013 Spanien Zwangsräumungen und Widerstand Man hat uns fast gezwungen eine Eigentumswohnung zu kaufen Scheinbar bist du nichts wert wenn du kein Eigentum hast berichtet Alex von der Plattform der Hypothekenopfer Seine Bank hatte ihm gesagt es sei kein Problem mit dem Hypothekenkredit er solle sich keine Sorgen machen sie würden ihm schon weiterhelfen Aber als mein Arbeitgeber mir meinen Lohn nicht mehr gezahlt hat konnte ich die Hypothek nicht mehr bedienen Mehr lesen MieterInnenRat 01 09 2013 Wir sind alle Mieter der Banken Nach vier Jahrzehnten liberaler Vermarktung steht die soziale Wohnungspolitik vor einem Scherbenhaufen In den Großstädten kann sich kaum noch jemand eine vernünftige Wohnung leisten Aber auch in Witten werden MieterInnen aus

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  • Spanien: Zwangsräumungen und Widerstand | Mieterverein Witten
    den Banken zahlten Geplatze Immoblienblase Dann platze nach der US amerikanischen 2008 auch die spanische Immobilienblase Die Häuser verloren rapide an Wert doch die Schulden blieben Durch die Krise verloren immer mehr Leute ihre Arbeit und konnten die Kredite nicht mehr bedienen Obwohl Milliarden öffentlicher Mittel in die Rettung des maroden Finanzsektors gesteckt wurden klagten die Banken die BewohnerInnen aus den hypothekenbelasteten Häusern Immer mehr SpanierInnen wurden zwangsgeräumt Schätzungen zufolge sind in den letzten fünf Jahren 400 000 Häuser und Wohnungen geräumt worden Es ist es zu zahlreichen Selbstmorden gekommen Zugleich stehen mehrere Millionen Wohnungen die die Banken nicht verkaufen können leer Der Staat als Retter fällt aus Er ist wegen der Bankenrettung dem Bankrott nahe und die Europäischen Wirtschaftsinstitutionen verlangen für ihre Stützungen des Systems immer härtere soziale Einschnitte und Privatisierungen Hypothenopfer organisieren sich In Spanien verlieren die überschuldeten Banken MieterInnen ihre Unterkunft und bleiben trotzdem auf Dauer in der Schuldenfalle weil der gesunkene Wert der Immobilien die Schulden nicht aufwiegt Die Restschuldtilgung nach Überlassung der Immobilie an die Gläubiger ist daher eine der Hauptforderungen der Plattform der Hypothekenopfer PAH Plataforma de los Afectados por la Hipoteca Das Netzwerk mit dem etwas sperrigen Namen ist in Spanien inzwischen allgemein bekannt und ein bei vielen Geschäftsleuten und PolitikerInnen verhasster aus der Wohnungspolitik allerdings nicht mehr wegzudenkender Akteur Es sieht seine Aufgabe vor allem in der Mobilisierung und Unterstützung der betroffenen Personen und Familien Räumungen durch Blockaden verhindern Neben rechtlicher Beratung und politischen Kampagnen organisiert die Plattform der Hypothekenopfer zahllose Demonstrationen gegen konkret drohende Zwangsräumungen Dafür wird in den Tagen vor einer angedrohten Zwangsräumung demonstriert und die Nachbarschaft mobilisiert damit das ganze Viertel die Betroffenen unterstützt falls die Räumung tatsächlich mit der Polizei durchgesetzt werden sollte Hunderte von Zwangsräumungen mussten schon abgebrochen werden weil es nachbarschaftliche Solidarität und Menschenblockaden vor den räumungsbedrohten Häusern gab In den letzten Monaten geht PAH zunehmend dazu über auch die Banken die die Räumung beantragt haben direkt verantwortlich zu machen Zeitgleich zu einer Zwangsräumung belagern sie Filialen des Finanzinstitutes und informieren KundInnen und Angestellte mit Flugblättern über die Praxis der Banken Auch PolitikerInnen bekommen mitunter Besuch von Hypothekenopfern Die Leute postieren sich unangekündigt direkt vor den Wohnhäusern der MandatsträgerInnen und berichten ihnen per Megaphon davon wie sie ihr Haus verloren haben Diese Aktionen dienen vor allem dazu den immer noch unerfüllten politischen Forderungen der PAH Nachdruck zu verleihen Anfang 2013 sammelte PAH 1 5 Mio Unterschriften für ein Volksbegehren mit dem ein Moratorium der Zwangsräumungen erreicht werden sollte also ein vorläufiger Verzicht auf die Vetreibungen Außerdem fordert PAH eine gesetliche Regelung der Restschuldtilgung Und schließlich siol eine ausreichende Anzahl von sozialen Mietwohnungen geschaffen wird Vor allem um dem letzten Punkt Nachdruck zu verleihen aber auch weil die Regierung ihre Forderungen nicht umsetzt hat die Plattform begonnen die Schaffung der Sozialwohnungen selbst in die Hand zu nehmen Auf die Räumung von Häusern durch die Banken antwortet sie mit der organisierten Wiederaneignung der zahlreichen leerstehende Gebäudekomplexe in Spanien Sozialwohnungen durch Besetzung selbst schaffen Mit Unterstützung der PAH ziehen

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/aktuell/bewegung/index.php/art_00002496 (2016-02-11)
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  • Solidarität mit Kobanê – Wittener Aktivist berichtet am Freitag
    wichtigsten Angriffsziele der Terrortruppe Islamischer Staat Um die kurdische Stadt Kobanê die sich bis heute heroisch verteidigt schloss sich ein Belagerungsring Zehntausende flohen über die türkische Grenze wo sie in Lagern zusammengepfercht wurden Zugleich reisten aus der Türkei und aus anderen Ländern viele SympathisantInnen in die türkische Grenzregion um die Verteidigung von Kobanê zu unterstützen und um den Flüchtlingen zu helfen Auch der Wittener Gewerkschafter Zülfi Altunok selber Kurde wurde Mitte September von den dramatischen Fernsehbildern und Berichten aufgerüttelt Anstatt in Urlaub zu fahren packte er sein Auto voll mit auf eigene Kosten gekaufter Kleidung und machte sich auf den Weg in die Flüchtlingslager Die dringend benötigte Kleidung war schnell verteilt Aber der Kampf um Kobanê nahm immer tragischere Züge an Anstatt wie geplant nach wenige Tagen weiter zu fahren blieb Zülfi Altunok zwei Monate in dem Grenzgebiet Täglich beobachtete er die Detonationen die Flüchtlingsströme die Auseinandersetzungen mit dem türkischen Militär Er betätigte sich als Übersetzer für Journalisten als Fahrer für Blutspenden wurde Teil einer zunehmend internationalen Solidaritätsgemeinde die sich in dem Grenzgebiet bildete Anhand selbstgemachter Fotos berichtet Zülfi Altunok am kommenden Freitag über seine aufrüttelnden Erlebnisse und sicher auch über seine Befürchtungen und über die Hoffnung auf eine Alternative

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/print.php?print=00002551 (2016-02-11)
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  • Einladung zur Filmvorführung MIETREBELLEN
    Geldanlagen genutzt Umwandlungen in Eigentumswohnungen und Mietsteigerungen in bisher unbekanntem Ausmaß werden alltäglich Aber immer mehr Mieter lassen sich das nicht länger gefallen Gemeinsam wehren sie sich gegen Teuermodernisierungen gegen die Explosion der Mieten nach dem Auslaufen von Sozialbindungen oder gegen die Verdrängung aus den nachbarschaftlichen Lebenszusammenhängen Eine Besetzung des Berliner Rathauses ein breites Mieterbündnis am Kottbusser Tor die erfolgreiche Blockade von Zwangsräumungen und der Kampf von Rentnern für den

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/print.php?print=00002547 (2016-02-11)
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