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  • Von der Genossenschaft HWG an den Finanzinvestor RL Ruhrliegenschaften | Mieterverein Witten
    ihren gesamten Wohnungsbestand außerhalb Hattingens veräußert Dazu gehörten auch 272 Sozialwohnungen in Witten Vormholz Seitdem hat sich die Siedlung nicht verbessert Es gab nur oberflächliche Schönheitsreperaturen und für viele Probleme fehlt der Ansprechpartner Hinzu kommen jedes Jahr Probleme mit der Betriebskostenabrechnung Und als wär das noch nicht genug werden bei Auslaufen der Sozialbindungen auch noch starke Mieterhöhungen verlangt Keine Schuld des Vermieters ist der gleichzeitige Verlust an öffentlichen Einrichtungen Ein

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  • Zwanzig Prozent mehr Miete in Vormholz-Nord? | Mieterverein Witten
    auf einen Schlag 20 mehr Miete bezahlen Der für die Anlegerplattform RL Ruhrliegenschaften tätige Verwalter Michael Tiegel begründet die Mieterhöhung mit dem Wittener Mietspiegel Die MieterInnen sind über die Höhe der Forderung empört Zwar ist die Miete bislang vergleichsweise günstig Andererseits weisen die Plattenbauten in Vormholz aber auch zahlreiche Nachteile auf Und in den letztenJahren ist die Nahversorgung des Stadtteils immer mehr zusammengebrochen Die Mieterhöhung wird zu vermehrten Umzügen und

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  • HWG-Verkauf: Ein beschämender Vorgang für die Genossenschaften | Mieterverein Witten
    ihren Mitgliedern und gewählten VertreterInnen geführt sondern von einem weitgehend selbstherrlich handelnden Vorstand und einem ihn mehrheitlich stützenden Aufsichtsrat Es ist bezeichnend dass ein offener Abweichler im Aufsichtsrat zum Rücktritt veranlasst wurde Unser Forderung die HWG solle nur an eine andere Genossenschaft oder ein anderes gemeinnütziges Unternehmen verkaufen wurde nicht erfüllt Es gibt auch bislang keine Kompensation für die verlorenen theoretischen Mitbestimmungsrechte Trauerfall Gemeinnützigekit Wenn eine große Genossenschaft so sehr in ein Defizit gefahren wurde dass nur noch die Abwicklung ganzer Standorte als Ausweg erscheint sind lange Zeit schwere Fehler in der Genossenschaftsführung gemacht worden Angeblich liegen diese Fehler in der Zeit vor dem amtierenden Vorstand Bauträgergeschäfte und Neubaumaßnahmen für eine zahlungskräftigere Klientel haben sich nicht ausgezahlt Die Instandsetzung der überwiegend aus den 50er und 60er Jahren stammenden Bestände wurde lange Zeit sträflich vernachlässigt Jetzt sollen in der Hattinger Südstadt Nägel mit Köpfen gemacht werden und Wohnungen mit einem erheblichen Kostenaufwand in angeblich zukunftsfähige Angebote für neue Mitgliederschichten umgebaut werden Auch dabei spielen die Bedürfnisse der jetzigen Mieter nicht unbedingt die Hauptrolle Die HWG verhält sich wie andere Wohnungsunternehmen auch Die Bereitstellung preisgünstigen Wohnraums wird gegenüber der Konkurrenz um Kunden zum Nebengeschäft Es ist fraglich ob die Genossenschaft die in Hattingen eine fast marktbeherrschende Stellung besitzt damit weiterhin ihren sozialen Auftrag erfüllen wird Wir sind kein gemeinnütziges Unternehmen sagte die HWG Chefin Müller Finkenstein Trauerfall Solidarität Genossenschaften sind als Solidargemeinschaft konzipiert Dies bedeutet auch dass in Zeiten wirtschaftlicher Probleme die Lasten gleichmäßig auf alle Schultern verteilt werden Anstatt diesem Prinzip zu folgen und nach Lösungen im Gesamtbestand zu suchen hat die HWG Führung entschieden die Interessen der HWG an ihrem Hauptstandort gegen die Interessen von über 10 ihrer Mitglieder an anderen Standorten auszuspielen In Witten Sprockhövel Velbert gibt die HWG alle ihre Wohnungen auf Hier haben die Mitglieder ein Sonderopfer

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  • HWG: Weniger Kündigungsschutz als erhofft | Mieterverein Witten
    und die Zusammenarbeit mit den bisherigen Handwerkern soll fortgesetzt werden Herr Paulus hofft dass sich die Mieter von der Qualität seines Unternehmens überzeugen lassen Mit der Wohnungsverwaltung ist Michael Tiegel aus Castrop Rauxel beauftragt Er berichtete dass bei ihm kleine Reparaturen schnell ausgeführt werden und dass er sich auf die Arbeit im Ruhrgebiet freue Er sagte zu auch in Kontakt mit dem Mieterbeirat Vormholz zu treten Der Wohnungsunternehmer Jörg Frigge ließ sich entschuldigen Die Sozialcharta Die HWG hat einen Teil des Kaufvertrages die Sozialcharta mit den Schutzbestimmungen für die Mieter ausgehändigt Darin gibt es einen wichtigen Punkt der für die Mieter wesentlich schlechter ausgefallen ist als von der HWG versprochen Es gibt keine Kündigungssperrfrist die erst nach einer Umwandlung der Wohnung ausgelöst wird Statt dessen werden Kündigungen nur für einen Zeitraum von 10 Jahren ab Verkauf durch die HWG also ab 1 1 2008 ausgeschlossen Das gleiche gilt für den lebenslangen Kündigungsschutz für Mieter ab 65 und Schwerbehinderte Sie müssen also bereits heute das genannte Alter oder einen Behinderungsgrad von 50 haben um in den Genuss dieser Regelung zu kommen Die in der Sozialcharta verankerten Regelungen erhalten alle Mieter auch als Zusatz zum Mietvertrag Angeblich aus organisatorischen Gründen kann die HWG diese Regelungen aber nicht mehr in diesem Jahr an alle Mieter persönlich verschicken Die HWG sagte zu dass die Zusätze möglichst Anfang Januar auf jeden Fall im Januar an alle Mieter in Witten verschickt werden Alle Mieter sollten diese Zusätze dann unterschreiben zu ihrem Mietvertrag legen und eine unterschriebene Kopie an die HWG zurück schicken Dafür haben die Mieter ein Jahr Zeit Es gibt weitere Vereinbarungen mit dem Käufer die nicht in der Sozialcharta stehen So hat sich der neue Eigentümer auf Beschränkungen des Weiterverkaufs eingelassen De Einzelheiten sind nicht bekannt Ausdrückliche Regelungen zu Instandsetzungen gibt es nicht Rückzahlung

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  • HWG gibt Verkauf von 553 Genossenschaftswohnungen bekannt | Mieterverein Witten
    Eigenbedarfs und nicht angemessener wirtschaftlicher Verwertung für einen Zeitraum von 10 Jahren nach erstmaligem Verkauf der umgewandelten Eigentumswohnung aus Eigenbedarfskündigungen werden ebenfalls ausgeschlossen für jetzige HWG Mieter ab 65 und bei einer Schwerbehinderung über 50 Der Investor soll sich außerdem auf eine längerfristige Beschränkung jeglicher Weiterverkäufe eingelassen haben Er scheint tatsächlich an einer langfristigen Bewirtschaftung als Mietwohnungen interessiert zu sein Die Einzelheiten der Sozialcharta wurden den betroffenen Mietern bedauerlicher Weise bislang aber nicht verbindlich mitgeteilt Im Anschreiben an die Mieter heißt es lediglich es sei eine Sozialcharta vereinbart Dazu würden die Mieter im Frühjahr 2008 einen Zusatz zum Mietvertrag erhalten Die Mieter sollen dann ein Jahr Zeit haben den Zusatz zu unterzeichnen Das ist auch mit dem Käufer vertraglich geregelt Eine Information der Mieter über die Sozialcharta soll nach HWG Angaben noch in diesem Jahr erfolgen INSTANDSETZUNG Der Mieterverein ist nicht darüber informiert ob und welche Regelungen die HWG zur Sicherung dringend erforderlicher größerer Reparaturen getroffen hat Gegenüber der Presse bekundete die HWG jedoch es seien detaillierte Regelungen getroffen worden Am Vormholzer Ring in Witten klagen mehrere Mieter seit Jahren über wieder kehrende Schimmelschäden Die HWG hatte darauf mit dem Vorwurf reagiert die Mieter würde nicht richtig heizen und lüften Aus Sicht des Mietervereins liegen eindeutig Wohnungsmängel vor Die mit Fertigbauteilen errichteten Gebäude am Vormholzer Ring weisen konstruktiv bedingte Mängel in der Wärmedämmung auf die zwangsläufig zu einer erhöhten Schimmelpilzgefahr führen Um die Schadensursache zu beheben müssen die Gebäude komplett gedämmt werden In den Häusern an der Ruhrhöhe wurde so verfahren die Schimmelschäden hörten danach auf ANTEILE Sehr unbefriedigend ist nach Ansicht vieler Mieter bislang die Frage der vorzeitigen Kündigung der Genossenschaftsanteile 2600 Euro gelöst Wer bei der HWG eine Wohnung anmieten will muss einen Genossenschaftsanteil erwerben Wer ihn kündigt kann aus der Wohnung fliegen Nach dem Verkauf der Wohnung

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  • HWG: Großer Reparaturbedarf am Vormholzer Ring | Mieterverein Witten
    die Mieterin sie heize und lüfte nicht richtig Eine Überprüfung durch den MieterInnenverein vor wenigen Wochen ergab nun dass die Wohnung völlig unzureichend wärmeisoliert ist und dass deshalb bei kalten Außentemperaturen die Schwarzschimmelschäden trotz zumutbaren Heizens und Lüftens zwangsläufig auftreten müssen Die Geschossdecken waren schon bei moderaten Außentemperaturen in der Nähe der Außenwände sehr kalt Es liegen wahrscheinlich starke Wärmebrücken an den Gebäudeecken und den einbindenden Geschossdecken vor Die Außenwände sind innen mit Gipskartonplatten verkleidet was die Gefahr eines verdeckten Schimmel befalls herauf beschwört Frau M ist nicht die einzige Mieterin die über Feuchtigkeitsprobleme klagt Nach Einschätzung des MieterInnenvereins kann die Ursache des gesundheitsschädlichen Schimmelbefalls nur beseitigt werden wenn die mit Fertigbauteilen errichteten Gebäude komplett wärmegedämmt werden Andere Mieter beschweren sich über völlig unzureichende veraltete und marode Stromleitungen Die Belastbarkeit der Leitungen entspricht nicht heutigen Standards Wasch und Spülmaschinen können teilweise nicht gleichzeitig betrieben werden In Einzelfällen werden akute Schäden an den Elektroinstallationen zwar be seitigt Auch im Bereich der Elektroinstallationen steht aber wahrscheinlich eine Komplettsanierung an Keine Aussagen zu Instandsetzungsplänen Derartige Maßnahmen wären relativ kostspielig Insoweit sie der Behebung des Mangels dient könnten die Kosten nicht auf die Mieten umgelegt werden Aber wird der neue Erwerber der Wohnungen diese erforderlichen Investitionen vornehmen Wird er dazu in der Lage sein Die HWG verweigert dazu unter Verweis auf ihre Verschwiegenheitspflicht jede Auskunft Negative Beispiele mahnen zur Skepsis Der Mieterverein will nicht schwarz malen Aber leider mahnen ihn negative Beispiele zu großer Skepsis Um das Jahr 2004 hatte die Dorstener Unternehmensberatung Janssen Helbing GmbH etliche wirtschaftlich problematische Immobilien in verschiedenen Städten aufgekauft Von der städtischen DOGEWO in Dortmund kaufte sie u a die Krisenimmobilie Hannibal in Dorstfeld Der Erwerber versprach große Sanierungsmaßnahmen und soziales Engagement Die DOGEWO Mieter erhielten vertraglich ein lebenslanges Wohnrecht Aber nach kurzer Zeit geriet die Janssen Helbing GmbH

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  • HWG-Wohnungen werden an Kapitalanleger privatisiert | Mieterverein Witten
    die eine Kündigung wegen Eigenbedarfs oder nicht angemessener wirtschaftlicher Verwertung deutlich einschränken Nähere Details wurden nicht erläutert Dagegen wurde der Name des Käufers bekannt gegeben Jörg Frigge Vermögensverwaltung Wer sich hinter dieser Bezeichnung konkret verbirgt ist nicht so leicht herauszufinden Zwar firmiert eine GmbH in Korschenbroich unter diesem Namen diese verwaltet aber mindestens zehn unterschiedliche Kommanditgesellschaften mit fast gleichlautenden Namen Jörg Frigge Vermögensverwaltungs GmbH und Co zehnte KG Frigge ist auch Teilhaber von Firmen mit Sitz in Castrop Rauxel In der Bladenhorster Straße 90 residieren dort mindestens vier Immobilien GmbHs an denen auch ein Gesellschafter aus Roskilde Dänemark maßgeblich beteiligt ist Dänische Anleger haben sich in der letzten Zeit u a verstärkt in Wohnimmobilien in Berlin eingekauft Die verwirrende Konstruktion von kleinen Beteiligungsgesellschaften mit begrenzter Haftung ist auf den ersten Blick nicht besonders vertrauenserweckend Es handelt sich jedenfalls nicht um ein eingeführtes und bekanntes Wohnungsunternehmen wie die HWG behauptet Bei den Mietervereinen in der Region liegen keine näheren Erfahrungen zu den Anleger Firmen vor Lediglich von einer der Firmen mit Sitz in Castrop Rauxel einer Ruhr Liegenschaften GmbH ist bekannt dass sie von dem Spar und Bauverein Dortmund ein Gebäude mit Genossenschaftswohnungen in Dortmund Dorstfeld erwarb Der Dortmunder Mieterverein war über den Verkauf informiert worden In dem Gebäude wurde danach investiert Mieter aus Witten haben gehört dass die Mieter mit der Verwaltung zufrieden sind Diese Verwaltung Michael Tiegel hat ebenfalls in der Bladenhorster Straße 90 ihre Adresse Die Firma eines ehemaligen Tischlermeisters verwaltet nach eigenen Angaben ca 2800 Wohnungen darunter auch privatisierte Siedlungsbestände in ganz NRW für verschiedene Eigentümer Tiegel tritt auch als Vermieter in Immobilienanzeigen auf Die Anleger KGs denen die Wohnungen eigentlich gehören scheinen öffentlich nicht in Erscheinung zu treten Einen Beschluss zu dem Verkauf hat die Vertreterversammlung am Montag nicht getroffen Dies ist nach Ansicht der HWG

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  • Gericht: Kein Mietabschlag für Heuschreckenqualitäten bei der Annington | Mieterverein Witten
    Jahren in der ehemaligen Werkwohnung leben waren nicht einverstanden Der MieterInnenverein unterstützte sie Er wollte es wissen Seit Jahrzehnten war nichts in die Miethäuser investiert worden Die Wohnung hatte nur einfache allerdings von den Mietern top gepflegte PVC Böden und vor allem keine Iso Fenster Die Gartenpflege ließ zu wünschen übrig Und außerdem wartete man auch bei kleinen Problemen ewig in der Hotline des Wohnungskonzerns Entsprechend oft ziehen die Mieter um Die Mieten für die Neuvermietung vergleichbarer Annington Wohnungen in der Nähe liegen zum Teil deutlich unter 5 qm Alles Gründe die dafür sprechen dass nicht nur an der Raiffeisenstraße das eher schlechte Wohnen bei Heuschrecken billiger ist als anderswo Der MieterInnenverein argumentierte außerdem die im Mietspiegel dargestellten Miethöhen seien gerade für die Baualtersklasse des Wohnhauseses 60er Jahre überhöht Die Annington klagte auf Zustimmung Nach einigem Hin und Her verzichtete das Gericht auf ein kostspieliges Gutachten und war zu einem Ortstermin bereit Aber Richter Dr Berning fand dass die Wohnanlage nicht so stark vom Durchschnitt abweiche dass eine Eingruppierung unterhalb des Mittelwerts der Mietspiegelspanne gerechtfertigt sei Dies sei nur bei einer Schlichtausstattung erforderlich Auch dass die Wohnung nur Verbundglasfenster und nicht Iso Fenster aufweise führe nicht zu einer Abwertung Dem

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