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  • Annenstraße 21: Verkauft, betrogen, vergessen
    wohnen Familien mit wenig Geld Mehrere alleinerziehende Frauen sind darunter Denn hier gibt es große Wohnungen für erträgliche Mieten Leider sind die Wohnungen nur nicht so wie sie sein sollten Beschädigte Türen feuerspuckende Thermen Schimmel In den Wohnungen wimmelt es an Mängeln Der nasse Keller steht voller Gerümpel Die Heizung wurde nicht gewartet die Nebenkostenabrechnung nicht vorgenommen die Anlage der Kaution nicht belegt All das ist die Folge der Untätigkeit des Vermieters oder vielmehr DER Vermieter die sich hier in schneller Folge ablösen Wie so oft begann das Übel mit einer Privatisierung Im April 2010 teilte der damalige Vermieter die kommunale Siedlungsgesellschaft SGW überraschend mit dass das Gebäude zum 1 Januar an einen türkischen Geschäftsmann verkauft sei rückwirkend Sorge müssten sich die Mieter nicht machen der neue Eigentümer wolle das Wohnhaus weiter als Mietwohngebäude erhalten Außerdem habe die Siedlungsgesellschaft die Rechte der Mieter durch Vereinbarungen in den Kaufverträgen zusätzlich geschützt Welche Regelungen das sind hat die städtische Gesellschaft Geschäftsführer Stadtwerke Chef Träris Aufsichtsratsvorsitzende Bürgermeisterin Leideman bis heute nicht verraten Es dürfte ihnen peinlich sein Die Häuser hatten Presseberichten zufolge einen Buchwert von 76 Tsd Euro und haben für 600 Tsd Euro den Besitzer gewechselt Der Gewinn für die SGW war gut Trotz des im Korruptionsprozess vor Gericht behandelten besonders günstigen Kaufpreises für den Käufer und trotz der Ausgaben für die begonnenen Modernisierungsmaßnahmen Um das Vorkaufsrecht gebracht Kurz vor dem Verkauf waren den Mietern noch umfangreiche Verbesserungen versprochen worden zum Beispiel der Anbau von Terrassen Den damals angelegten Ausgang zu so einer Terrasse kann man heute besichtigen nur die Terrasse selber wurde nie fertig Denn entgegen der Versprechungen der Siedlungsgesellschaft bemühte sich der neue Eigentümer nicht um eine Erhaltung des Gebäudes sondern ließ zu dass es in Windeseile verwahrloste Wie aus späteren Notarurkunden hervorgeht hielt er sich auch nicht an etwaige Verkaufsbeschränkungen sondern bereitete die Umwandlung des Gebäudes in Eigentumswohnungen vor Bereits im Jahr 2012 wurde er durch die Aquila GmbH abgelöst Auch dieser Weiterverkauf erfolgte unter mysteriösen Umständen Wie aus der Urkunde der Verkaufsverhandlung hervorgeht hatte der Alteigentümer zum Verkaufszeitpunkt von der Stadt bereits eine Teilungserklärung für die Schaffung von Eigentumswohnungen erhalten Nach geltendem Recht stand damit den Mietern ein Vorkaufsrecht über die Wohnungen zu Dazu hätte den Mietern der Kaufvertrag über die einzelne Wohnung zugeschickt werden müssen so dass sie entscheiden konnten ob sie zu dem dort angegeben Preis in den Vertrag einsteigen wollten Das aber passte den offenbar unter Zeitdruck stehenden Geschäftspartnern nicht in den Kram Sie wollten das ganze Haus Wie vor dem Notar verhandelt wurde sollte sich der Verkäufer um Verzichtserklärungen der Mieter auf ihr Vorkaufsrecht bemühen Tatsächlich erhielten die Mieter ein Angebot zum Kauf allerdings für das gesamte Gebäude anstatt für die einzelnen Wohnungen Das kam für keinen auch nur ansatzweise in Frage Ein Teil unterzeichnete Verzichtserklärungen Alle Einzelwohnungen wurden an die Aquila veräußert Von A nach B Unter der Aquila änderte sich nichts zum Besseren Die Schäden wurden nicht beseitigt der Keller nicht entrümpelt die Betriebskostenabrechnungen nicht vorgenommen die leeren Wohnungen nicht komplett vermietet

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/print.php?print=00002521 (2016-02-11)
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  • Anlegermodell verwandelte städtische Wohnungen in Problemimmobilie | Mieterverein Witten
    Wohnungen in Eigentumswohnungen umgewandelt worden ohne den Mietern das gesetzlich vorgeschriebene Vorkaufsrecht über die einzelnen Wohnungen einzuräumen Den Stand der Erkenntnisse im Sommer 2013 fasst dieser Artikel zusammen Nachdem es im Sommer kurzzeitig so aussah als wolle sich der Vermieter bessern und die beanstandeten Mängel beheben wurden die Mieter bald eines besseren belehrt Im Oktober 2013 kam es erneut dazu dass die Stadtwerke den Mietern eine Einstellung der Wasserversorgung ankündigten weil die Eigentümer die Rechnungen nicht bezahlt hatten Eine weitere Familie ergriff daraufhin die Flucht Schreiben des MieterInnenvereins an die angeblichen Eigentümer wurden nicht mehr beantwortet Zum Beispiel wurde nicht nachgewiesen dass die Kautionen der Mieter sicher angelegt waren Es kam zu völlig unkontrollierten Fort und Zuzügen von Mietern Die verbliebenen Mieter wurden zunehmend verunsichert Seit Dezember wurde angeblich ein neuer Verwalter eingesetzt die IGC Konzept GmbH die zufällig den gleichen Geschäftsführer hat wie früher die Aquila GmbH Sie bietet wie zuvor Aquila Bquila ein Rundum Sorglos Paket für Wohnimmobilienanleger an Auf ihrer Webseite heißt es u a Wir wollen Ihnen mit Rücksicht auf die Prämisse eines inflationsgeschützen Investitionsobjektes zusammen mit dem Bauträger einen Service anbieten damit Sie als Objektbesitzer so wenig wie möglich direkten Kontakt mit dem Mieter bzw mit den Vermieterpflichten haben Dieser Service umfasst einen Verwaltungs Hausmeister und Versicherungsservice Die Verwaltungsgesellschaft kümmert sich um jegliche Pflichten wie Nebenkosten abrechnungen und Hausmeisterarbeiten Instandhaltungsarbeiten bzw reparaturen werden durch die Mieter oder die automatisch gebildeten Instandhaltungsrücklagen finanziert Ihr einziger Berührungspunkt ist die gesetzlich vorgeschriebene jährliche Gesellschafterversammlung In der Annenstraße 21 a b wurden im Laufe des Jahres 2013 hinter dem Rücken der Mieter mehrere Wohnungen an Privatpersonen verkauft Die Namen dieser Eigentümer wurden nicht genannt Ihr angeblicher Verwalter ist die IGC Konzept Und die verlangt seit Dezember auch die Miete ohne in allen Fällen die Vollmacht der Eigentümer vorweisen zu können Einer der Eigentümer meldete sich im Dezember über seine Anwältin beim MieterInnenverein und erhob eigene Ansprüche auf Mietzahlungen Inzwischen fand eine Treffen statt Es handelt sich um einen jungen Mann ohne Vermögen der auf offenbar sehr windige Anlageverspechen herein gefallen war Inzwischen musste er mit Erschrecken feststellen dass seine Immobilie die er vorher nie besichtigte viel weniger wert ist als ihm versprochen wurde In diesem einen Fall konnten die Eigentumsverhältnisse inzwischen belegt werden Die Mieter zahlen an den neuen Eigentümer was ihm zusteht In anderen Fällen aber sind die Eigentumsverhältnisse noch unklar Im Grunde können einige der Miete nicht wissen ob ihre Mieten die richtigen Eigentümer erreichen Der MieterInnenverein rät deshalb in solchen Fällen zur Hinterlegung der Miete beim Amtsgericht Aber damit ist das entstandene Chaos noch lange nicht beigelegt Die schlecht legitimierten Verwalter haben inzwischen leerstehende Wohnungen neu vermietet teilweise allerdings ohne funktionierende Heizung Mieter haben ihre Mietzahlungen deshalb zum Teil ausgesetzt Und was tut die Stadt Witten Schon im Juni bat der MieterInnenverein die Bürgermeisterin und die ehemalige Eigentümerin die Siedlungsgesellschaft um ein Gespräch mit den betroffenen MieterInnen Zu den Gesprächen kam es nie Die Siedlungsgesellschaft teilte mit sie sei nicht mehr Eigentümer des Objektes und damit

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/top/finanzinvestor/index.php/art_00002538 (2016-02-11)
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  • Annen: Mieter fordern von LEG Zurücknahme der unbegründeten Mieterhöhungen | Mieterverein Witten
    des qualifizierten Mietspiegels der Stadt Witten beträgt für die Baualtersklasse vor 1947 ausdrücklich 5 01 Die LEG NRW geht bei ihren Mieterhöhungsverlangen vom absoluten Oberwert der statistisch ermittelten Spanne in Höhe von 5 94 aus Dies wäre nur dann gerechtfertigt wenn Lage Ausstattung und Beschaffenheit der Wohnungen außerordentliche Qualitäten aufweisen würden die vom Mietspiegel nicht erfasst werden und sehr stark vom Durschnitt der Wittener Mietwohnungen abweichen Davon kann in den vorliegenden Fällen aber in keiner Weise die Rede sein Es handelt sich um ein Arbeiterviertel in Industrienähe ohne besondere Lagevorteile Die Erhebungen für die Wittener Mietspiegel haben überdies ergeben dass systematisch erfassbare Lagekriterien kaum einen Einfluss auf die Miethöhen in Witten haben Die Wohnungen wurden in der unmittelbaren Nachkriegszeit gebaut und weisen gegenüber vielen älteren Wohngebäuden derselben Baualtersklasse konstruktive Nachteile auf die sich u a in der Wärmedämmung und feuchten Kellern ausdrücken Die Modernisierungen in den frühen 90er Jahren haben insbesondere bei den Maßnahmen an den Dachböden keinen höheren energetischen Ansprüchen genügt In den uns bekannten Fällen sind die Wohnungen noch mit Doppelscheiben Verbund Fenstern ausgestattet die auf keinen Fall die Wärmschutzstandards selbst einfacher Thermopen Fenster erreichen Sie sind nicht luftdicht beschlagen von innen und ziehen einen erhöhten Reinigungsbedarf nach sich Allein dieses Merkmal rechtfertigt bereits einen kräftigen Abzug vom Mittelwert der Spanne Wie sich an früheren Mietspiegelerhebungen zeigen lässt beträgt der Abzug über 40 Cent pro qm In allen uns bekannten Fällen sind die von Ihnen ab 1 2 2014 verlangten Mieten aber auch ohne Berücksichtigung dieser Nachteile bei bloßer Zugrundelegung des Mittelwertes sehr deutlich überhöht In fast allen Fällen liegen bereits die jetzt gezahlten Mieten über den Werten die sich bei Anwendung der Mittelwerte als Ausgangspunkt ergeben In den anderen Fällen können sich die MieterInnen auf den Substandard berufen Wir haben auch bei der Versammlung Ihr Schreiben an

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/top/miete/index.php/art_00002534 (2016-02-11)
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  • Schreiben an Grand City: Zahlungserinnerungen unter Androhung von fristlosen Kündigungen
    zu sein Ihre Forderungen die in keiner Weise substantiiert und begründet sind belaufen sich im Einzelfall auf Beträge zwischen gut 1000 bis über 9000 Für den Fall dass die angeblichen Zahlungsrückstände bis zum 31 10 2015 nicht beglichen werden drohen Sie den Mietern fristlose Kündigungen an Ihre Mieter die zum Teil seit 50 Jahren in der Anlage wohnen und immer ihre Miete gezahlt haben sind über Ihre willkürlichen und rücksichtslosen Drohschreiben empört In der Tat entbehren Ihre Forderungen jeder Begründung In keinem Fall haben Sie Ihren Drohbriefen eine Aufstellung der Buchungen oder angeblichen Rückstände beigefügt Wie Ihnen aufgrund des umfangreichen Schriftwechsels der letzten Jahre bekannt sein sollte sind insbesondere Forderungen aus den Betriebskostenabrechnungen seit langem strittig Seit 2005 sind alle Abrechnungen der Grundstücksgesellschaft BSB VIII GmbH und ihrer Vorgängerfirmen formell und inhaltlich mangelhaft Etliche Mieter wurden durch ihre Fehlberechnungen mit höheren Kosten belastet als tatsächlich angefallen sind In keinem Fall konnten die Kosten komplett begründet werden Zu Gesprächsangeboten verweigern Sie jede Reaktion Wir verweisen unter anderem auf unsere Schreiben vom 20 1 2015 und 24 03 2015 Zu den Abrechnungen 2011 bis 2014 haben Sie trotz zahlreicher Erinnerungen und Fristsetzungen die angeforderten Belegkopien nicht übersandt Aus diesen Gründen machen unsere Mitglieder seit Jahren von ihrem Recht Gebrauch Ihre Nachforderungen aus den Abrechnungen zurückzubehalten Einzelne Mitglieder halten außerdem berechtigter Weise Vorauszahlungen zurück um Sie zur Vorlage der Kopien und zur Vornahme ordnungsgemäßer Abrechnungen zu bewegen Schließlich wurden zum Teil Erhöhungen der Vorauszahlungen nicht akzeptiert weil die Kosten nicht belegt waren Die Abrechnungen der letzten Jahre weisen außerdem zum Teil falsche Veranschlagungen von Vorauszahlungen auf Auch auf derartige Fehlberechnungen haben wir wiederholt hingewiesen Im Januar 2015 haben wir in mehreren Schreiben die Einwendungen der Mieter zu Ihren Abrechnungen zusammengefasst Aber hartnäckig verweigern Sie auch weiterhin die Belegeinsicht und jegliche Stellungnahme Einzelne Mieter

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/print.php?print=00002557 (2016-02-11)
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  • GAGFAH - Die skandalträchtige Nummer Zwei unter den Giganten auf dem Wohnungsmarkt | Mieterverein Witten
    Raubbau an den Wohnungsbeständen und Wohnungsunternehmen getragen und ist deshalb zum Scheitern verurteilt Nun müssten bundesweit Konsequenzen gezogen werden Mehr lesen Mieterforum Ruhr 20 05 2009 Gagfah Dividende auf Kosten der Mieter Die Fortress Fonds bis vor kurzem Mehrheitseigner des luxemburgischen Steuerflucht Vermieters GAGFAH stecken in den USA und Kanada in der Krise Da müssen neue Maßnahmen ergriffen werden um die lange im Kurstief dümpelnde Gagfah zu melken Durch Auslagerungen verstärkte Mieterprivatisierungen Mieterhöhungen und niedrige Instandhaltungskosten konnte die Gagfah im Geschäftsbericht für 2008 Ergebnisse ausweisen die den Aktionären gefielen Von üppigen Dividenden gestützt kam es zu einem Kurssprung der nun auch weitere Aktienverkäufe für Fortress lukrativ macht Mehr lesen Mieterforum Ruhr 17 03 2009 GAGFAH unter Druck Obwohl Vermieten in Deutschland eine vergleichsweise sichere Bank ist geraten die Wohnungsunternehmen unter Fonds Kontrolle zunehmend unter Krisendruck Bei FORTRESS dem Hauptanteilseigner der GAGFAH 175 000 Wohnungen sind in den USA die Aktienkurse gesunken Mehr lesen Mieterforum Ruhr 13 06 2008 Flatrent GAGFAH mit unmoralischem Angebot Wer heute kein Englisch kann steht zumindest in der Werbewelt auf verlorenem Posten Dauernd gibt es neue Begriffe in der Modesprache Was eine Flatrate ist weiß aber inzwischen wohl jeder der das Internet oder ein Mobiltelefon nutzt Surfen oder telefonieren so lange man will zum Festpreis Doch kaum haben wir das gelernt überrascht uns die Essener GAGFAH mit der Flatrent Mehr lesen MieterInnenverein Witten 08 03 2007 Noch mehr Monopol für die Monopole Wenn am Gerücht nichts dran wäre dass Deutsche Annington Terra Firma und GAGFAH Fortress ihre eben erst eingekauften Wohnungen in Deutschland zusammen schmeißen wollen dann wäre das Gerücht immer noch als Störfeuer für die Kampagne der Mietervereine und ihrer Verbündeten gegen die Privatisierung der 100 000 LEG Wohnungen nicht schlecht Nach dem Motto Die kleinere Heuschrecken Plage mit einer noch viel größeren aus den

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  • Unter Kontrolle des Finanzmarktes: Ruhr-Lippe und LEG in Witten | Mieterverein Witten
    bestätigt dass Klagen der LEG auf Zustimmung zu Mieterhöhungen die mit dem Oberwert der Spanne des Wittener Mietspiegels begründet werden keine Aussicht auf Erfolg haben Mehr lesen MieterInnenverein Witten 27 01 2014 LEG überzogene Mieterwartungen steigern Börsenwert Wenn die LEG systematisch von erzielbaren Marktmieten ausgeht die über den gerichtlich im Zweifel durchsetzbaren ortsüblichen Vergleichsmietenliegen so hat das unabhängig von real erzielten Erlössteigerungen den bilanziellen Effekt dass der Wert des Immobilienvermögens wächst Ein höheres Vermögen führt zu einem höheren Börsenwert das drückt sich dann in höheren Ausgabepreisen bei der Neuemission von Aktien bzw ggf im Kurs aus Dies könnte erklären warum die LEG so stur an ihren Mieterhöhungskalkulationen festhält selbst wenn sie damit vor Gericht scheitert Mehr lesen MieterInnenverein Witten 24 01 2014 Vor Gericht Mieterhöhungsklagen der LEG gegen MieterInnen aus Herbede Am Montag 17 1 2014 finden ab 11 Uhr vor dem Amtsgericht Witten zwei Gerichtstermine statt die sich mit den umstrittenen Mieterhöhungen der LEG NRW beschäftigen Der Vermietungskonzern hat zwei Mietparteien aus Witten Herbede auf Zustimmung zu Mieterhöhungen verklagt die die betroffenen MieterInnen und der MieterInnenverein für überzogen halten Mehr lesen MieterInnenverein Witten 16 01 2014 Annen Mieter fordern von LEG Zurücknahme der unbegründeten Mieterhöhungen Erst zum 1 August 2013 hatte die LEG NRW die ehemaligen Rheinstahl Wohnungen an Erzberger und der Rathenaustraße in Witten Annen von der Promontoria erworben Bereits im November wurde den Mieterinnen und Mietern ein kräftige Mieterhöhung zum 1 Februar 2014 präsentiert Wie gewohnt beruft sich die LEG dabei ohne ersichtlichen Grund auf den Oberwert der Mietspiegelspanne obwohl dies vor den Gerichten auch dem AG Witten bereits mehrfach gescheitert ist Betroffen sind viele Menschen mit geringen Einkommen oder Sozialleistungen Die Mieten sind angesichts der Vernachlässigung und der einfachen Qualität der Wohnungen und ihrer Lage bereits jetzt keineswegs niedrig wenn man Wittener Maßstäbe anlegt In einem

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  • Häusserbau - Der Häuser-Verwerter | Mieterverein Witten
    Zahlreiche MieterInnen müssen schmerzhaft hohe Nachzahlungen leisten Nicht immer sind es nur weitergegebene Energiepreissteigerungen die die Mieter zum Verzweifeln bringen Schwarze Schafe unter den Vermietern und den Ablesefirmen verstecken in den Abrechnungen immer neue Nebenkosten Durch teure Messtechniken deren Kosten auf den Mieter umgelegt werden kommt es zu Verschiebungen in der Kostenverteilung Die komplizierten Abrechnungen sind immer öfter nicht mehr nachvollziehbar Mehr lesen MieterInnenverein Witten 20 06 2007 Vermieter planierte Mietergarten und die Polizei schritt nicht ein Wochenlang war die Familie Cerejo in Heven auf ihrer kleinen Terrasse eingemauert Der neue Vermieter wollte ihnen damit den Zutritt zu dem Garten verweigern den sie seit 27 Jahren bewirtschafteten Dagegen erwirkte Mieterverein Anwältin Gertraud Cölsche eine einstweilige Verfügung die die Beeinträchtigung des Miterbesitzes untersagte Trotzdem ließ das Vermieter Ehepaar am 9 Juni den Garten komplett planieren Die herbeigerufene Polizei half den Mietern nicht Inzwischen wurde Strafanzeige gegen die Vermieter erstattet und Dienstaufsichtsbeschwerde eingelegt Vor laufender Fernsehkamera beseitigten die Mieter unter Mithilfe des Mietervereins und des Mieterbeirates Heven am 16 6 die illegale Einpferchung Mehr lesen MieterInnenverein Witten 20 06 2007 Arbeitergärten unter Verdrängungsdruck Von der offiziellen Stadtplanung weitgehend ignoriert gibt es in Witten viele Gärten für die die Nutzer eigentlich keine Papiere haben Oft handelt es sich um Grabeland das den Mietern und Arbeitern der Wittener Industriebetriebe früher zur freien Nutzung überlassen wurde Die Gartennutzer teilen sich das Land seit langem oft ganz selbstständig auf Während anderswo englischer Rasen und Blockhütten aus dem Baumarkt dominieren werden in den Arbeitergärten auch weiterhin Bohnen und Kartoffeln Kirschen und Erdbeeren und natürlich die berühmten Wittener Zwiebeln gezogen Durch Privatisierungen Bauprojekte Stadtplanung gerät diese Freizeit und Selbstversorgungskultur in den letzten Jahren immer mehr unter Druck Mehr lesen MieterInnenverein Witten 15 03 2007 Siedlungsgesellschaft im Tal der Ahnungslosen Als ich von diesen Sachen gehört habe bin ich aus allen Wolken gefallen sagt Axel Armbrust Geschäftsführer der städtischen Siedlungsgesellschaft laut WAZ zu den Drückerkolonnen der Firma Häusserbau Als hätte er es nicht vorher wissen können Herr Armbrust hätte nur bei Google Häusserbau eingeben müssen Mehr lesen MieterInnenverein Witten 14 03 2007 Verraten und verkauft Siedlungsgesellschaft privatisiert an Häusserbau Entgegen ihrer sozialen Ansprüche und Verpflichtungen hat die städtische Siedlungsgesellschaft Witten mbH SG etliche Wohngebäude in Witten und Herbede zum 1 Januar an die bekannt berüchtigte Bochumer Verwertungsfirma Häusserbau veräußert Die Mieter wurden darüber erst kurz vor dem Eigentumsübergang informiert und fühlen sich nun verraten Denn die zu erwartenden Folgen ließen nicht lange auf sich warten Vertreter des neuen Eigentümers überredeten die Mieter in ihren Wohnungen zu Mieterhöhungen die auf dem üblichen Weg nicht durchsetzbar wären In einigen Häusern haben die ersten Mieter die Flucht ergriffen Der Mieterverein ist empört Wer an die bekannter Maßen brutalste aller regionalen Heuschrecken verkauft muss von allen guten Geistern verlassen sein Wir werden die Siedungsgesellschaft und die Stadt nicht aus der Verantwortung für die unvermeidlichen Folgen entlassen Mehr lesen MieterInnenverein Witten 14 03 2007 Widerrufsrecht bei Haustürgeschäften Dass Mieter in generell ein Recht auf Widerruf bereits unterschriebener Mietverträge hat ist ein falsches Gerücht Anders

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  • Siedlungsgesellschaft: Stadt-Wohnungen unter Druck | Mieterverein Witten
    und Siedlungssgesellschaft SGW entziehen sich ihrer Verantwortung Mehr lesen MieterInnenverein Witten 17 04 2012 Kommunalhaushalt Kahlschlag im Hauruckverfahren Der MieterInnenverein Witten hat die Stadt Witten und die Ratsfraktionen aufgefordert Diskussionen über den Haushaltsanierungsplan nicht nur hinter verschlossenen Türen zu führen Dazu zählt er insbesondere Überlegungen die kommunale Siedlungsgesellschaft und die Stadtwerke zu veräußern Die offensichtlich bestehenden weitreichenden Überlegungen zu Kürzungen Streichungen Privatisierungen und Steuererhöhungen müssten nun unverzüglich veröffentlicht werden Es drohe ohnehin schon ein beispielloser Kahlschlag im Hauruckverfahren Denn für eine demokratische und öffentliche Debatte über die Kürzungspläne werde die Zeit immer knapper Mehr lesen MieterInnenverein Witten 15 08 2010 Mieterverein sorgt sich um Siedlungsgesellschaft Die Vorwürfe der letzten Monate um den langjährigen Geschäftsführer der kommunalen Siedlungsgesellschaft Witten mbH SGW Axel Armbrust haben in der letzten Aufsichtsratssitzung zur endgültigen Ablösung Armbrusts geführt Als vorläufiger Geschäftsführer wurde ein Manager von dem ungleich größeren regionalen Wohnungsunternehmen THS ausgeliehen Der MieterInnenverein fürchtet um die Eigenständigkeit der SGW Außerdem sei die THS gegenwärtig wegen des geplanten Börsengangs im Rahmen der RAG Privatisierung und des CVC Skandals nicht gerade ein vertrauenswürdiger Partner Der MieterInnenverein fordert eine lückenlose öffentliche Aufklärung der Vorgänge bei der SGW Sofortmaßnahmen zum Schutz der Mieter und Garantien dass die SGW nicht von der THS vernascht wird Mehr lesen MieterInnenverein Witten 15 04 2010 Kabelsalat und Vorgartenmoos Peter Liedtke Mieter einer Wohnung In der Mark ist sauer auf seinen Vermieter die kommunale Siedlungsgesellschaft SGW Anstatt mit den Mietern zu reden werden sie vor vollendete Tatsachen gestellt schimpft Liedtke Mehr lesen MieterInnenverein Witten 13 08 2009 Ringen um Sozialcharta für Siedlungsgesellschaft Die Umsetzung der Forderungen des MieterInnenvereins nach mehr Mieterschutz für alle Fälle bei der Siedlungsgesellschaft wurde erneut auf lange Bank geschoben Nun versprechen Grüne und SPD eine Umsetzung nach der Wahl Die Grünen unterstützen diese Forderung ausdrücklich Die SPD fordert eine sofortige

    Original URL path: http://www.mvwit.de/de/vor_ort/vermieter/index.php/art_00000407 (2016-02-11)
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