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  • Home | Museum Kloster Saarn
    das Leben im Kloster erfahren möchten besuchen Sie uns doch einfach Wir freuen uns auf Sie Das Kloster Saarn Von den mittelalterlichen Frauenkonventen an Rhein Lippe und Ruhr überlebten nur wenige Klosteranlagen die Napoleonische Säkularisation Hierzu zählt die Saarner Abtei Mariensaal in Mülheim an der Ruhr die mit ihrem überlieferten Gebäudebestand heute als einzigartiges Kulturmonument des Ruhrgebietes gilt Das Kloster ist ein Ort der Meditation und liturgischen Feiern Daneben besitzt

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  • Sitemap | Museum Kloster Saarn
    Brunnenschacht Aktionsplätze für Kinder Museumsshop Kräutergarten Museumsführer für Kinder Eintritt Führungen Veranstaltungen Kloster 800 Jahre Kloster Saarn Geschichte des Klosters Baugeschichte Heutige Nutzung Äbtissinnen Kloster und Schule Informationen Anreise Klostercafe Download Museumsshop Lehrerfortbildung Deutsches Museumsportal Fördererverein Aktualisierung 05 10 2008

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  • Sitemap | Museum Kloster Saarn
    Brunnenschacht Aktionsplätze für Kinder Museumsshop Kräutergarten Museumsführer für Kinder Eintritt Führungen Veranstaltungen Kloster 800 Jahre Kloster Saarn Geschichte des Klosters Baugeschichte Heutige Nutzung Äbtissinnen Kloster und Schule Informationen Anreise Klostercafe Download Museumsshop Lehrerfortbildung Deutsches Museumsportal Fördererverein Aktualisierung 05 10 2008

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  • Archiv | Museum Kloster Saarn
    2010 im Kostermuseum in Mülheim Saarn weiter lesen 25 05 2010 Sonderausstellung vom 22 Mai bis 29 September 2010 Mit Brief und Siegel Urkunden aus dem Kloster Saarn Nach monatelanger Vorbereitung wurde am 20 Mai 2010 die Sonderausstellung im Klostermuseum Mit Brief und Siegel Urkunden aus dem Kloster Saarn feierlich eröffnet Die Ausstellung ist der wesentliche Beitrag des Vereins der Freunde und Förderer des Klosters Saarn e V in Zusammenarbeit mit dem Mülheimer Stadtarchiv zum Kulturhauptstadtjahr 2010 und der damit verbundenen Spirituellen Kulturtankstelle Kloster Saarn weiter lesen Flyer Sonderausstellung pdf pdf 1011K 04 28 10 451 downloads 18 10 2009 RUHR 2010 Kulturhauptstadt Euopas Kulturtankstelle Kloster Saarn Das Ruhrgebiet wird im Jahre 2010 als Europäische Kulturmetropole unter dem Motto Wandel durch Kultur Kultur durch Wandel dargestellt Nach einer Entscheidung des EU Ministerrates wurde die Stadt Essen stellvertretend für das Ruhrgebiet als Kulturhauptstadt Europas 2010 benannt Das Bistum Essen beteiligt sich an diesem Projekt mit der Präsentation von 53 sogenannten Kulturtankstellen Ein Netz qualifizierter spiritueller Angebote soll einen Erfahrungsraum eröffnen die Industrieregion Ruhrgebiet auch in ihrer historischen und kulturellen Dimension kennen zu lernen Es gilt spirituelle Schätze zu heben um geistig geistlich aufzutanken Das Kloster Saarn ist eine der 52 ausgewählten Kulturtankstellen weiter lesen 15 07 2009 Hinter Klostermauern WAZ vom 2 7 2009 ein Bericht von Andrea Hoymann Die Heldin des neuen Museumsführes für das Kloster Saarn ist ein Nachtgespenst weiter lesen 27 03 2009 Klostermuseum Saarn bleibt spannend WAZ vom 27 März 2009 ein Bericht von Margitta Ulbricht Unglaublich wie spannend ein altes Döschen mit der Aufschrift Union Pillen als Gabe bei Verstopfung sein kann weiter lesen 10 11 2008 Ruhrwort vom 7 11 2008 Bericht von Dr Thomas Emons Nicht das Anfangen wird belohnt sondern das Durchhalten beschreibt der stellvertretende Vorsitzende des Vereins der Freunde und Förderer des Kloster Saarns Hans Theo Horn sein Lebensmotto weiter lesen 03 11 2008 Die Lehren des Lasters NRZ Mülheim vom 02 11 2008 T M Wer hätte gedacht dass es so viele Mülheimer ins Kloster zieht Der Säkularisierung zum Trotz scheint das Klosterleben zu faszinieren weiter lesen 02 11 2008 Klostermuseum ist eröffnet Dorfglocke Saarn Ausgabe 170 Oktober 2008 Das Kloster Saarn hat nun auch ein richtiges Museum das wissenschaftlichen Ansprüchen genügt weiter lesen 28 10 2008 Ein Tag im Kloster NRZ Mülheim vom 26 10 2008 Dr Thomas Emons Das neue Saarner Klostermuseum öffnete am Samstag zum ersten Mal seine Pforten Viele Besucher nutzten die Gelegenheit und machten sich ein Bild von der jahrhundertealten Geschichte des Klosters weiter lesen 26 10 2008 Wir trauern um einen Freund Leo Werry verstarb am 25 10 2008 Leo Werry war Gründungs und langjähriges geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Vereins der Freunde und Förderer des Klosters Saarn e V Das neue Klostermuseum ist wesentlich seiner Initiative und Tatkraft zu verdanken Leo Werry konnte die Vollendung seines Lebenswerks nicht mehr miterleben 27 10 2008 Kultur tanken im Kloster WAZ Mülheim vom 25 10 2008 Julia Damm Dr Michael Schlagheck Direktor der Katholischen Akademie Die Wolfsburg ist sicher

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  • Eingangsbereich | Museum Kloster Saarn
    Abtei Kamp am Niederrhein 13 Jahrhundert Nach den Männerklöstern entstanden auch zahlreche Frauenzisterzen Das este Frauenkloster unter der Aufsicht des Abtes von Kamp ist Saarn Die Gründungsgeschichte der Saarner Abtei liegt im Dunkeln Eine Kamper Chronik die nach 1470 angelegt wurde nennt als Gründungsjahr von Mariensaal 1214 Eine andere Quelle nennt das gleiche Jahr für die Aufnahme eines bereits bestehenden Konvents in den Ordensverband der Zisterzienser Vieles spricht für den Beginn des klösterlichen Lebens in Saarn bereits zu Anfang des 13 Jahrhunderts Es mussten die wichtigsten Gebäude bereits 1214 vorhanden gewesen sein da das Voraussetzung war für eine Aufnahme in den Zisterzienserorden Das Memorienbuch der Saarner Nonnen verzeichnet unter dem 1 März herr Henricus ist Fundator unser Kirchen gewest und hat uns vill guts gethan Aber wer war dieser Herr Henricus und wann hat er gelebt Die Saarner Schwestern müssen für die Aufnahme in den Zisterzienserorden bedeutende Fürsprecher gehabt haben denn das Generalkapitel in Citeaux hatte zu dieser Zeit jede Aufnahme in die Ordensgemeinschaft untersagt Zwischen 1214 und 1221 besuchte der mächtige Reichsverweser und Erzbischof von Köln Engelbert das Kloster Saarn Er veranlasste die Schenkung eines Waldes und half damit dem Kloster aus der schwierigen Zeit des Anfangs In der erhaltenen Urkunde schrieb er Während wir einst kamen an diesen Ort der damals jungen Pflanzstätte des Zisterzienserordens Saal der seeligen Maria geheißen um den Friedhof der Kirche zu weihen und wir die beengten Verhältnisse desselben Ortes gesehen hatten 1223 erhält der Konvent das große Ordensprivileg das die Saarner Nonnen unter den besonderen Schutz des Papstes nimmt und freistellt von jeder Einflußnahme durch kirchliche und weltliche Obrigkeiten Die Saarner Klostergemeinschaft war personell offenbar so erstarkt dass 1234 bereits Nonnen zur Neugründung des Klosters Himmelsweg in Duissern bei Duisburg geschickt werden konnten Von dort aus erfolgte 1240 die Gründung des Klosters Marienbächlein in Sterkrade Im Jahre 1280 lebten nach der Kamper Chronik in Saarn 30 in Duissern 28 und in Sterkrade 20 Nonnen 14 Jahrhundert Personell wie wirtschaftlich war das Kloster erstarkt Das dokumentiert sich auch in den Baumaßnahmen des 14 Jahrhunderts vor allem aber am Zugewinn duch Stiftungen und Schenkungen Am Ende des Jahrhundets besaß die Abtei allein auf Mülheimer Gebiet 25 größere Güter und Zehnten Den Urkunden war das Siegel der Äbtissin und des Konvents angehängt Nach dem Konventssiegel das in allen Klöstern den gleichen Bildinhalt hatte wurde der Brunnen im Kreuzganghof von dem Mülheimer Künstler Ernst Rasche gestaltet 15 Jahrhundert Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung sank die strenge klösterliche Disziplin und endete schließlich mit dem Verfall auch der wirschaftlichen Vehältnisse 1476 sah sich der Kamper Abt gezwungen die Saarner Äbtissin durch eine Nonne aus dem Kloster Sterkrade zu ersetzen Manche Gebäude waren baufällig geworden und da 100 Rheinische Goldgulden nicht ausreichten um die Bauarbeiten zu vollenden musste die Abtei Kamp einen Teil ihrer silbernen Gerätschaften verkaufen Die Vielzahl von kleineren und größeren Baumaßnahmen verwandelte den Klosterbezirk für vier Jahrzehnte in eine Dauerbaustelle 16 Jahrhundert 1570 erfährt man zum ersten Male dass die Lehren der Reformation den Saarner Konvent erreicht hatten

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  • Brunnenraum | Museum Kloster Saarn
    neuen Wirtschaftsgebäuden überbauen zu können Dieser Bach dürfte in höher gelegenen Geländebereichen eine Querverbindung zum Mühlenbach am heutigen katholischen Friedhof gehabt haben so dass aus diesem System auch Wasser zur Bewässerung der Klostergärten westlich der Klosteranlage entnommen werden konnte Topographisch ist noch heute eine leichte Mulde parallel zur Kölnerstrasse etwa 50 m südlich hiervon erkennbar die Muldenlinie fällt direkt auf den Torbogen des Wirtschaftsflügels ein Es ist unbekannt wann der im Klosterbereich kanalisierte Wasserlauf aufgegeben wurde jedoch wurde aber noch 1773 hierauf im Zusammenhang mit dem Ausbau der Chaussee nach Düsseldorf Kölnerstraße als Heer und Landstraße Bezug genommen als das Kloster die Überschwemmung der Toreinfahrt durch das von der Kölnerstraße herablaufende Regenwasser befürchtete Brauch und Trinkwasser wurde über eine Druckwasserleitung aus Blei bzw Tonrohren herangeführt deren Verlauf auf dem Klostergelände auf rd 80 m Länge in der Achse des nördlichen Kreuzganges in Richtung auf den kanalisierten Bachlauf hin bzw hiervon nach Süden abzweigend auf rd 40 m Länge nachgewiesen wurde Diese Druckwasserleitungen begannen vermutlich an höher angelegten Staustufen des Bachlaufs um den erforderlichen Fließdruck wegen der geringen Geländeneigung zu erreichen Auf diese Weise stand am Eingang zum Refektorium Wasser für die rituellen Handwaschungen zu Verfügung bevor die Nonnen ihre gemeinsamen Mahlzeiten einnahmen Jedoch konnte ein Brunnen im nördlichen Kreuzgangbereich gegenüber dem Refektorium wie bei vielen anderen Klöstern vorhanden nicht nachgewiesen werden Der Mühlenteich dehnte sich nach einer Flurkarte von 1822 wesentlich weiter nach Süden aus und besass am Anfang ein Wasserbecken als Brunnen bezeichnet das als Quelltopf anzusehen ist und in das der Mühlenbach einmündete Am Ausfluß des Mühlenteiches stand die Klostermühle In seiner Chronik von 1825 spricht der Pfr Grothues von einer schicklichen Quelle beim Kloster Dieser Bach führte Wasser aus dem Auberg heran der offene Bachlauf läßt sich heute noch vom Auberg her entlang des kath Friedhofs bis

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  • Schätze des Klosters | Museum Kloster Saarn
    Ruhr war eine wesentliche Grundlage eines gediegenen Wohlstands Von diesem Wohlstand zeugen z B die liturgischen Geräte seit Anfang des 18 Jahrhunderts und noch andere Kostbarkeiten Liturgische Geräte aus der Klosterzeit Die Exponate im Eigentum der kath Pfarrei St Mariä Himmelfahrt standen seit dem 18 Jahrhundert in ständiger liturgischer Funktion sie tragen teilweise das eingravierte Wappen der Äbtissin Johanna Wilhelmina von Bentinck 1741 1773 Reliquien Nach einer Odyssee sind Reliquien

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  • Brunnenschacht | Museum Kloster Saarn
    eines zugeschütteten Brunnenschachtes nachgebildet Archäologen mögen Abfallgruben Im 16 Jahrhundert wurde neben dem Wirtschaftsgebäude im heutigen Klosterhof ein Brunnen angelegt der bereits nach Aufgabe dieser Gebäude um 1690 als Abfallgrube genutzt wurde Die Klostergemeinschaft beseitigte nun in dieser ihre Küchenabfälle Die Schichten aus tierischen und pflanzlichen Resten und Teilen von Küchengeschirr sagen uns heute viel über die Ernährungsgewohnheiten und damit auch über den sozialen Stand der damaligen Klosterbewohner Die Scherben

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