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  • Museumsshop | Museum Kloster Saarn
    zum Nachlesen suchen Der Museumsshop bietet zum Thema Rund um das Kloster Saarn viele schöne Dinge die sich als Geschenke für Verwandte und nette Freunde eignen Museumsshop im Kassenbereich Bücher Bildbände und Ansichtskarten über das Kloster Saarn die Klosterkirche und die archäologischen Befunde Museumsführer für Kinder Bücher mit Lebenswissen und weisheiten aus dem Kloster Alles über Kräuter und Kräutergärten Illustrationen über das Klosterleben CDs mit Musik im Kloster Saarn Schreibutensilien

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  • Großer Raum | Museum Kloster Saarn
    die Konventsstube der Nonnen abgesehen von Sonderbereichen wie Küche Gästehaus oder Krankenstube gleichzeitig auch Wärmestube calefaktorium Sie war nach den Lebensgewohnheiten der Zisterzienser der einzige Raum im Nonnenhaus der an kalten Tagen beheizt werden konnte und wo sich die Nonnen etwa 30 Nonnen im Jahre 1300 aufwärmen konnten Der Einbau eines Kachelofens in der Konventsstube im Zuge einer Klosterreform 1476 81 und der anschließenden Renovierung der Klostergebäude wurde archäologisch nachgewiesen vermutlich wurde der bis dahin benutzte offenen Wandkamin ersetzt Das Refektorium der Nonnen konnte mit Warmluft beheizt werden Hypokaustheizung Die Archäologie datiert den Einbau dieses Systems aber erst in die Regierungszeit der Äbtissin Eva Schilling von Gustorf 1547 70 Nach der Befundlage war eine Feuerkammer im Prinzip ein steinerner Backofen am Nordhang des Klostergeländes durch einen 14 m langen gemauerten Kanal mit der Nordseite des Refektoriums verbunden so dass erhitzte Luft durch eine Wandöffnung direkt über dem Fußboden in den Speiseraum strömen konnte Aufgrund der strengen Standestrennung von Nonnen und Konversen geht man davon aus dass in der Frühzeit des Klosters im Konversenflügel eine eigene Wärmestube einschl Küchenbereich für das Dienstpersonal vorhanden war In der Bauphase im ausgehenden 15 Jh wurde auch das mittelalterliche Wirtschaftsgebäude errichtet das gleichzeitig als Konversenhaus diente Das Laienrefektorium war beheizbar An der Stelle an der sich anfangs ein offener Wandkamin befand wurde unter der Äbtissin Eva Schilling von Gustorf 1547 70 ein Kachelofen eingebaut mit dem das Laienrefektorium bis zum Neubau der barocken Wirtschaftsgebäude in der ersten Hälfte des 18 Jhs beheizt wurde Aus gefundenen Scherben wurde der renaissancezeitliche Kachelofen mit biblischen Motiven rekonstruiert Anhand der Aufschrift RUIMSER auf einem Kachelfragment läßt sich die Herstellung des Kachelofens auf die 1 Hälfte des 16 Jhs datieren Ruimser Kaiser war ein Insignium des Kaisers Karl V 1520 56 In der oberen Reihe wird die Weihnachtsszene dargestellt in

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  • Ausgrabungen | Museum Kloster Saarn
    weder die Nonnen noch die Äbtissinen begraben Stifter und Gönner mit ihren Familien fanden im Boden der Kirche ihre letzte Ruhestätte und im Memorienbuch waren die Tage verzeichnet an denen für diese Wohltäter gebetet wurde Von den kostbaren Gewändern und Grabbeigaben sind nur kleine Reste erhalten Männer im Frauenkloster Zur Gründungszeit wurde die Klosteranlage mit einer Mauer umgeben und bereits im ersten Jahrhundert des Klosters mit einem mächtigen Wehrturm ergänzt In diesem Bereich wurden Objekte gefunden die die Anwesenheit von bewaffneten Schutztruppen nahelegen Das Rauchen mit Tonpfeifen war im 18 Jahrhundert keine reine Männersache Auch die Stiftsdamen haben möglicherweise wie auch bei Frauen damals üblich diesem Laster gefrönt Ganz schön eitel diese adeligen Damen Allzu streng hat man wohl zu keiner Zeit die ursprünglich harten Klosterregeln ausgelegt Kostbare Schmuckstücke gingen irgendwann verloren und die Archäologen förderten Reste davon im Nonnenhaus in der Badestube und im Boden des Klosterhofs ans Tageslicht Ganz schön reich war das arme Kloster geworden Der abgabepflichtige Höfebesitz hatte sich im Laufe der Jahrhunderte über den engeren Raum hinaus erheblich vergrößert In den Gewölbekellern konnten die Naturalabgaben gelagert werden Mit der Zeit wurden diese jedoch vielfach durch Geldzahlungen abgelöst Vornehm auch zur Nacht In der Frühzeit des Klosters gab es nur die Gemeinschafts latrine Nachdem die Nonnen in späterer Zeit aus dem Dormitorium Schlafsaal in eigene Zimmer zogen erwarteten die Klosterfrauen auch mehr Komfort Bei den armen wie bei den ganz reichen Leuten stand der Nachttopf unter dem Bett Vornehm und stilecht war bei den adeligen Damen das Nachtgeschirr Die Nachttöpfe mussten dann am nächsten Morgen in der Abfallgrube entleert werden Andacht und Andenken Kostbare kleine Andachtsgegenstände wurden als Beigaben in den Gräbern des Kreuzgangs gefunden und in verschiedenen Bereichen des Klosters entdeckt Das kleine Bergkristallkreuz ging im Gästehaus des Klosters verloren Reste der romanischen Ausstattung Bis

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  • logIN - logOUT | Museum Kloster Saarn
    Formular ein Bitte melden Sie sich an Bestimmte Inhalte unserer Internetpräsenz sind nur für angemeldete Benutzer erreichbar Bitte tragen Sie Ihre Acount Daten ein wenn Sie zu diesen Informationen gelangen wollen FE Login Passwort Aktualisierung 27 10 2008 10 00

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  • NEWS-INHALTE 2012 | Museum Kloster Saarn
    finden unter Leitung von Fr Stefanie Horn statt Beginn jeweils um 14 30 Uhr Teilnahmebeitrag 3 pro Person Treffpunkt Kräutergarten Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich Termine Seminare Kräuterworkshops finden an 3 Terminen statt Ein Kräutergartenflyer informiert über Ansprechpartner Anmeldung und Teilnehmerbeiträge Termine Kräutergartenflyer pdf pdf 768 7K 02 04 12 483 downloads Angebote für Schulklassen Diese Angebote sollen insbesondere den Grundschulklassen eine lebendige Veranschaulichung des Kräuterwissens der Zisterzienserinnen vermitteln

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  • Was die Nonnen pflanzten, wird wieder wachsen!
    Die Klostergärten waren mit ihrer Blütenpracht und dem Duft der Pflanzen aber auch Orte der Ruhe und Entspannung Deshalb war es den Verantwortlichen des Vereins der Freunde und Förderer des Klosters Saarn e V wichtig den Besuchern des Klostermuseums über die hier installierten Schautafeln hinaus das Kräuterwissen der Nonnen näher zu bringen Die Klostergäste sollen direkt vor Ort einen Kloster Kräutergarten erleben in dem sie schon den im Mittelalter kultivierten Pflanzen unmittelbar begegnen können Außerdem bestand der Wunsch das Klosterumfeld um eine blühende Erholungsinsel zu erweitern So entstand im Herbst 2010 auf rund 115 Quadratmetern unter Mithilfe des Saarner Landschaftsbauers Ingo Rühl und des Gärtners Christof Rumbaum eine mittelalterliche Hochbeetanlage die nach endgültiger Fertigstellung im Frühjahr 2011 rund 100 Pflanzenarten beherbergen wird Projektleiterin Stefanie Horn erläutert Die Bepflanzung orientiert sich daran was nach dem heutigen Stand der Wissenschaft in mittelalterlichen Kräutergärten angepflanzt wurde Hierzu zählen Heil und Küchenkräuter Pflanzen die zur Marienverehrung genutzt wurden und Kräuter denen eine mythologische Bedeutung zukam Welche Pflanze welche Wirkung hat wird nach endgültiger Fertigstellung auf kleinen Informationstafeln stehen die derzeit in den Theodor Fliedner Werkstätten hergestellt werden Jahreszeitlich bedingt sind die ersten Pflanzen im Herbst bereits gesetzt worden Der Rest wird im Frühjahr folgen

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  • NEWS-INHALTE 2011 | Museum Kloster Saarn
    Motto Mit allen Sinnen durch den Kräutergarten Jeweils am 2 Sonntag in den Monaten Juni Juli September und Oktober 2011 findet um 14 30 Uhr eine Themenführung durch den Kräutergarten statt Die Themen werden über die Presse und Aushänge bekannt gegeben Kostenbeitrag 3 00 Zudem besteht das Angebot für Klassen der Mülheimer Grundschulen eine Unterrichtsstunde im Kräutergarten zu buchen Nähere Informationen dazu gibt es beim Verein der Freunde und Förderer

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  • NEWS-INHALTE 2011 | Museum Kloster Saarn
    Pflanzen besuchen Gleichzeitig ist das Klosterumfeld um eine blühende Erholungsinsel erweitert worden Ein Klostergarten mit seinen Kräutern war nämlich stets ein prägender Bestandteil mittelalterlicher Klosteranlagen Hier wuchs sozusagen das Handwerkszeug für die Heilkunde der damaligen Zeit Darüber hinaus war der Garten mit seiner Blütenpracht und dem Duft der Pflanzen aber auch ein Ort zur Ruhe und Entspannung Jörg Enaux dankte der Leonhard Stinnes Stiftung und der Sparkasse Mülheim an der Ruhr für die finanzielle Förderung ohne die der Verein dieses Projekt nicht hätte realisieren können Besonders dankte er Stefanie Horn die als Projektleiterin den Kräutergarten von der Idee bis zur Fertigstellung erfolgreich begleitet hat Nach der Weihe des Klostergartens durch den Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde St Mariä Himmelfahrt Pater Josef Prinz schloss sich bei herrlichem Wetter ein großes Familienfest im Innenhof des Klosters an Mit Waffeln und Kräuterwürstchen Kaffee und Kräuter Limo konnte auf den Klosterneuling angestoßen werden Zudem fanden Führungen durch den Kräutergarten und das Museum statt Das Gewölbegespenst Geralda spukte mit den jüngsten Besuchern durch die Gemäuer des Klosters Die Kinder hatten außerdem die Möglichkeit das Saarner Kräuterdiplom zu erwerben Und damit es den Erwachsenen nicht langweilig wurde gab es für sie Infostände zu Pflanzen Gärten und Literatur

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