archive-de.com » DE » M » MUSEUM-KLOSTER-SAARN.DE

Total: 168

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Kräutergarten | Museum Kloster Saarn
    Gläser Löwenzahnblüten legen Gläser mit Gelee auffüllen Auch andere Wildblüten z B Gänseblümchen Wiesensalbei oder Rosenblätter sind geeignet Home Museum Kräutergarten Kräutergarten Was die Nonnen in ihren Gärten pflanzten wächst auch heute wieder im Kräutergarten Auf einer der Rasenflächen im Klosterinnenhof findet sich seit dem Herbst 2010 als eine Außenstation des Klostermuseums der Klostergarten Er liegt allerdings nicht am historischen Ort vielmehr war die unmittelbare Nähe zum Klostermuseum und Klostercafé für die Wahl der Gartenfläche wesentlich Der mittelalterliche Klostergarten existierte vermutlich jenseits der Klosteranlage am Hang zum Mühlenteich Detaillierte Kenntnisse über die genaue Gliederung sowie die angebauten Pflanzen sind leider nicht bekannt So handelt es sich bei diesem Klostergarten um eine Rekonstruktion deren Struktur und Bepflanzung sich am Wissen über den Aufbau mittelalterlicher Kräutergärten orientiert Der Garten ist durch ein Wegkreuz in vier gleiche Teile gegliedert und wird durch eine Buxushecke eingerahmt Die Pflanzflächen sind als durch Natursandsteinmauern eingefasste Hochbeete angelegt Die Auswahl der ca 100 Arten ist in Anlehnung an Aufzeichnungen aus der mittelalterlichen Zeit des Saarner Klosterlebens wie der Landgüterverordnung Karls des Großen oder den Schriften von Hildegard von Bingen erfolgt Auf stark giftige und sehr pflegeintensive Arten wurde jedoch verzichtet Die Anordnung der Kräuter in den Beeten geschah in freier ästhetischer Gestaltung Auf begleitenden Pflanzenschildchen finden sich jeweils kurze Angaben zum Namen und zu den Verwendungszwecken Im Umfeld des Klostergartens sind ergänzend einige Gehölze angepflanzt Sie sollen vermitteln dass in einem mittelalterlichen Klostergarten mehr als nur Kräuter wuchsen Hierbei fiel die Auswahl unter anderem auf den Borsdorfer Apfel eine Züchtung der Zisterzienser sowie den Faulbaum aus dessen Rinde früher die Holzkohle zur Produktion von Schießpulver gewonnen wurde Somit verdeutlichen die Gehölze auch Teile der Geschichte des Kloster Saarn Anders als das Klostermuseum ist der Klostergarten immer geöffnet und kostenfrei zu besuchen Die Kräuter sollen durch ihre Blüten

    Original URL path: http://museum-kloster-saarn.de/index.php?Kraeutergarten&switchFontSize=big (2016-04-26)
    Open archived version from archive


  • Museumsführer für Kinder | Museum Kloster Saarn
    Vor und Nachbereitung eines Museumsbesuchs Der Museumsführer wurde vom Verein der Freunde und Förderer des Klosters Saarn e V herausgegeben und kann zum Preis von 8 im Museumsshop erworben werden Das Buch wurde von Fr Gudrun Linde gestaltet der Druck von der Leonard Stinnes Stiftung gefördert Eine kurze Leseprobe Stell dir vor die Nonnen im Kloster hatten eine große Schafzucht Was für ein Geblöcke und Geruch Puh Da sie viel

    Original URL path: http://museum-kloster-saarn.de/index.php?Museumsfuehrer-fuer-Kinder-2&switchFontSize=bigger (2016-04-26)
    Open archived version from archive

  • 800 Jahre Kloster Saarn | Museum Kloster Saarn
    auch für das Saarner Kloster eine Zeit des Umbruchs Die steten Veränderungen der äußeren Lebensbedingungen führten vor allem zwischen 1450 bis 1650 zu Perioden mit weltlichen teilsweise sogar luxuriösen Lebensverhältnissen der Nonnen Die inneren Krisen zeigten wie schwierig es war ein monastisches Leben in strenger Observanz zu führen Widerstände des Konvents gegen Reformen blieben aus Sorge um den Erhalt der Privilegien nicht aus Reformen hatten nur zeitlich begrenzte Erfolge In

    Original URL path: http://museum-kloster-saarn.de/index.php?800-Jahre-Kloster-Saarn-2&switchFontSize=bigger (2016-04-26)
    Open archived version from archive

  • Geschichte des Klosters | Museum Kloster Saarn
    erklärt der Kölner Erzbischof und Reichsverweser Engelbert von Berg dass er bei einem Besuch der neuen Gründung dem Konvent aus einer wirtschaftlichen Notlage geholfen habe und zwar hatte er die Schenkung eines Waldes durch die umliegenden Besitzer veranlaßt darunter das Kloster Werden und das Stift Kaiserswerth Danach verbesserten sich bestärkt durch weitere Stiftungen und Landerwerbungen im Umkreis von Mülheim an der Ruhr die Lebensgrundlagen des Klosters schon bald so nachhaltig dass von Saarn aus 1234 das Kloster Düssern heute Stadtteil von Duisburg und 1255 das Kloster Sterkrade heute Stadteil von Oberhausen gegründet werden konnten Niedergangserscheinungen zeigten sich erst in den Jahrzehnten vor während und nach der Reformation Es wurden mehrere Reformen notwendig die mehr oder weniger gelangen Im letzten Viertel des 16 Jahrhunderts verließen etliche evangelisch gewordene Nonnen den Konvent nach Streitigkeiten zwischen ihren Eltern und dem Kamper Abt Im Gegensatz zu anderen Gebieten in Deutschland blieb das Kloster unter dem Schutz der Grafen und späteren Herzöge von Berg katholisch obwohl es durch die der Reformation anhängenden Grafen der nahen Unterherrschaft Broich in Begrängnis kam Verschiedene Kriegsereignisse brachten auch Notlagen unter denen die Nonnen und ihre Lehensleute zu leiden hatten Das Kloster selbst wurde wohl seiner waldnahen und verkehrsfernen Lage wegen nie zerstört so dass wesentliche Gebäudeteile von der romanischen bis in die barocke Zeit erhalten geblieben sind Säkularisiert wurde das Kloster 1808 Der im selben Jahr von den Franzosen für Mülheim eingesetzte Bürgermeister hat in einem Brief an seinen Vorgesetzten die Auflösung der alten Institution bedauert mit dem Hinweis auf die vorbildliche Sittlichkeit und Wohltätigkeit die vom Kloster ausgingen Von 1214 bis 1808 haben nachweislich 36 Äbtissinnen den Konvent geführt die erste war Wolberna die letzte Agathe von Heinsberg Letztere hat ihr Grab unter einem Steinkreuz an der Südseite der Kirche wo sich einst der Friedhof befand Im 18

    Original URL path: http://museum-kloster-saarn.de/index.php?Geschichte-des-Klosters-5&switchFontSize=bigger (2016-04-26)
    Open archived version from archive

  • Baugeschichte | Museum Kloster Saarn
    der archäologischen Untersuchungen 1979 89 wurden Baumaßnahmen im ausgehenden 14 Jahrhundert durchgeführt die vermutlich aufgrund eines Brandes im Westflügel des Klosters notwendig wurden Der Westflügel wurde nur unvollständig erneuert Im Ostflügel wurde das Konventshaus nach Norden erweitert Die dokumentierten Grundrisse deuten an dass auf der Westseite der Bau einer neuen Klausurmauer im Vordergrund stand Die an der Klausurmauer errichteten Gebäude darunter vermutlich ein neues Gästehaus wurden innerhalb von 100 Jahre wieder abgerissen oder überbaut ca 1480 1500 Die Klosterreform 1476 81 zog weitreichende Baumaßnahmen nach sich Insbesondere wurden das Konventshaus erneut nach Norden erweitert Teilbereiche im Westflügel unterkellert das Gästehaus am ursprünglichen Platz an der südwestlichen Ecke des Quadrums wiederhergestellt und ein größeres Wirtschaftsgebäude entlang der Klausurmauer zum Teil unter Einbeziehung vorhandener Gebäude errichtet Das Wirtschaftsgebäude umfasste nunmehr auch das Konversenhaus mit Laienrefektorium so dass der ursprüngliche Konversenflügel im westlichen Quadrum in den inneren Klausurbereich einbezogen werden konnte Nach der Saarner Chronik 1825 wurde auch das Dach der Kirche verbessert bzw erhöht und ein kleiner Teil des Chores angebaut Dieser Hinweis kann bedeuten dass der rechteckige Raum der Saalkirche vermutlich eine Flachdecke hatte die durch eine Gewölbekonstruktion aus Tuffstein in dieser Bauperiode ersetzt wurde 3 Die letzte Bauperiode in der Klosterzeit 1720 41 Unter der Äbtissin Maria Thersia von Reuschenberg 1720 41 begann eine letzte Blütezeit des Klosters Es wurden umfangreiche Neubauten begonnen die dem Kloster seine heutige äußere Gestalt gaben Nach Abriss bzw Umbau der Vorgängerbauten wurde zunächst der Westfügel des Quadrums sog Äbtissinnenflügel in 1729 vollendet Die Äbtissin wurde nach der Grothues Chronik von 1825 als sparsame Frau beschrieben die eine bedeutende Klosterkasse zustande brachte und zugleich alle Schulden tilgte so dass zu ihrer Zeit die Finanzierung der Baumaßnahmen gesichert war 1741 73 Unter der Äbtissin Johanna Wilhelmina von Bentinck 1741 73 wurden die Bauarbeiten fortgesetzt Erneuerung des

    Original URL path: http://museum-kloster-saarn.de/index.php?Baugeschichte-3&switchFontSize=bigger (2016-04-26)
    Open archived version from archive

  • Heutige Nutzung | Museum Kloster Saarn
    war die Balance zwischen der Erhaltung der historischen Bausubstanz und der schrittweisen Umsetzung einer neuen Nutzungskonzeption zu wahren Der Klosterkomplex teilt sich in drei Bereiche auf Der Bereich Bürgerbegegnungsstätte Saarn mit einem großen und einem kleinen Veranstaltungsraum einschließlich Cafeteria steht im kommunalen Eigentum und hat sich zu einem örtlichen Kultur Treffpunkt mit Konzerten Kindertheater Ausstellungen und einem musikalischen Frühschoppen entwickelt Der kirchliche Bereich mit Klosterkirche Pfarrverwaltung Wohnungen für Priester Räume

    Original URL path: http://museum-kloster-saarn.de/index.php?Heutige-Nutzung-2&switchFontSize=bigger (2016-04-26)
    Open archived version from archive

  • Äbtissinnen | Museum Kloster Saarn
    Äbtissinnen Kloster und Schule Home Kloster Äbtissinnen Äbtissinnen 19 04 2014 37 Äbtissinnen regierten das Saarner Kloster in seiner langen Geschichte weiter lesen Aktualisierung 19 04 2014 17 09 Redakteur H Dickmann HOME Sitemap Suche Kontakt Rechtliches Impressum 2008 2016

    Original URL path: http://museum-kloster-saarn.de/index.php?AEbtissinnen&switchFontSize=bigger (2016-04-26)
    Open archived version from archive

  • NEWS-INHALTE 2014 | Museum Kloster Saarn
    Eva van der Horst rd 1441 1476 16 Sibilla von Süverlich nach 1470 17 Margaretha von Heiden 1476 1490 18 Catharina von Gysenberg 1495 1514 19 Mechthild von Schirp 1515 1532 20 Catharina Sobbe von Grimberg 1532 1546 47 21 Eva Schilling von Gustorf 1547 1570 22 Clara von Virmondt 1570 1574 23 Aswera von Wittenhorst 1574 1578 24 Margaretha von Kalkum gt Lohausen 1578 1599 25 Anna von Baxen 1600 1605 07 26 Margaretha von Holtrup zu Irnich 1608 1619 resignierte 27 Anna von Deutz zu Kaulen 1619 1641 resignierte 28 Agnes von Hillen zu Helden bei Venlo 1641 1652 29 Anna Gertrud von Hillen zu Helden bei Venlo 1652 1676 30 Gertrud Mechthild von Bronsfeld 1676 1688 31 Anna Maria von der Voordt 1688 1691 32 Maria Magdalena von Brempt 1691 1720 33 Maria Theresia von Reuschenberg zu Selicum 1720 1741 1743 34 Johanna Wilhelmina von Bentinck 1741 1773 35 Maria Theresia von Brederode 1773 1796 36 Josepha von Nagel zur Gaul 1796 1797 37 Agatha Friederica von Hinsberg 1797 1808 Quellen Günter von Roden Die Zisterzienserinnenklöster Saarn Duissern und Sterkrade Germania Sacra Nr 18 Neue Foge 1984 Saarner Äbtissinnen unter Nr 1 2 4 bis 37 Die

    Original URL path: http://museum-kloster-saarn.de/37-AEbtissinnen.phtml (2016-04-26)
    Open archived version from archive



  •