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  • Brunnenschacht | Museum Kloster Saarn
    eines zugeschütteten Brunnenschachtes nachgebildet Archäologen mögen Abfallgruben Im 16 Jahrhundert wurde neben dem Wirtschaftsgebäude im heutigen Klosterhof ein Brunnen angelegt der bereits nach Aufgabe dieser Gebäude um 1690 als Abfallgrube genutzt wurde Die Klostergemeinschaft beseitigte nun in dieser ihre Küchenabfälle Die Schichten aus tierischen und pflanzlichen Resten und Teilen von Küchengeschirr sagen uns heute viel über die Ernährungsgewohnheiten und damit auch über den sozialen Stand der damaligen Klosterbewohner Die Scherben

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  • Brunnenschacht | Museum Kloster Saarn
    eines zugeschütteten Brunnenschachtes nachgebildet Archäologen mögen Abfallgruben Im 16 Jahrhundert wurde neben dem Wirtschaftsgebäude im heutigen Klosterhof ein Brunnen angelegt der bereits nach Aufgabe dieser Gebäude um 1690 als Abfallgrube genutzt wurde Die Klostergemeinschaft beseitigte nun in dieser ihre Küchenabfälle Die Schichten aus tierischen und pflanzlichen Resten und Teilen von Küchengeschirr sagen uns heute viel über die Ernährungsgewohnheiten und damit auch über den sozialen Stand der damaligen Klosterbewohner Die Scherben

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  • Brunnenschacht | Museum Kloster Saarn
    eines zugeschütteten Brunnenschachtes nachgebildet Archäologen mögen Abfallgruben Im 16 Jahrhundert wurde neben dem Wirtschaftsgebäude im heutigen Klosterhof ein Brunnen angelegt der bereits nach Aufgabe dieser Gebäude um 1690 als Abfallgrube genutzt wurde Die Klostergemeinschaft beseitigte nun in dieser ihre Küchenabfälle Die Schichten aus tierischen und pflanzlichen Resten und Teilen von Küchengeschirr sagen uns heute viel über die Ernährungsgewohnheiten und damit auch über den sozialen Stand der damaligen Klosterbewohner Die Scherben

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  • Aktionsplätze für Kinder | Museum Kloster Saarn
    klösterliche Vergangenheit eingeladen Kinder können an einem Schreibplatz scriptorium gotische Initialen erlernen bzw ausmalen Sie können mit einer Kornmühle selbst erproben wie man Getreidekörner zwischen zwei Mühlsteinen zu Mehl verarbeiten kann Der Betrieb der klösterlichen Kornmühle am Mühlenteich läßt sich am Modell einer Wassermühle verdeutlichen Mönche und Nonnen Die Kopierer des Mittelalters Die Blüte und Verbreitung der hochmittelalterlichen Kultur lag in Händen der Klöster Eine Vielzahl mittelalterlicher Handschriften wurde von

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  • Aktionsplätze für Kinder | Museum Kloster Saarn
    klösterliche Vergangenheit eingeladen Kinder können an einem Schreibplatz scriptorium gotische Initialen erlernen bzw ausmalen Sie können mit einer Kornmühle selbst erproben wie man Getreidekörner zwischen zwei Mühlsteinen zu Mehl verarbeiten kann Der Betrieb der klösterlichen Kornmühle am Mühlenteich läßt sich am Modell einer Wassermühle verdeutlichen Mönche und Nonnen Die Kopierer des Mittelalters Die Blüte und Verbreitung der hochmittelalterlichen Kultur lag in Händen der Klöster Eine Vielzahl mittelalterlicher Handschriften wurde von

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  • Aktionsplätze für Kinder | Museum Kloster Saarn
    klösterliche Vergangenheit eingeladen Kinder können an einem Schreibplatz scriptorium gotische Initialen erlernen bzw ausmalen Sie können mit einer Kornmühle selbst erproben wie man Getreidekörner zwischen zwei Mühlsteinen zu Mehl verarbeiten kann Der Betrieb der klösterlichen Kornmühle am Mühlenteich läßt sich am Modell einer Wassermühle verdeutlichen Mönche und Nonnen Die Kopierer des Mittelalters Die Blüte und Verbreitung der hochmittelalterlichen Kultur lag in Händen der Klöster Eine Vielzahl mittelalterlicher Handschriften wurde von

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  • Kräutergarten | Museum Kloster Saarn
    Gläser Löwenzahnblüten legen Gläser mit Gelee auffüllen Auch andere Wildblüten z B Gänseblümchen Wiesensalbei oder Rosenblätter sind geeignet Home Museum Kräutergarten Kräutergarten Was die Nonnen in ihren Gärten pflanzten wächst auch heute wieder im Kräutergarten Auf einer der Rasenflächen im Klosterinnenhof findet sich seit dem Herbst 2010 als eine Außenstation des Klostermuseums der Klostergarten Er liegt allerdings nicht am historischen Ort vielmehr war die unmittelbare Nähe zum Klostermuseum und Klostercafé für die Wahl der Gartenfläche wesentlich Der mittelalterliche Klostergarten existierte vermutlich jenseits der Klosteranlage am Hang zum Mühlenteich Detaillierte Kenntnisse über die genaue Gliederung sowie die angebauten Pflanzen sind leider nicht bekannt So handelt es sich bei diesem Klostergarten um eine Rekonstruktion deren Struktur und Bepflanzung sich am Wissen über den Aufbau mittelalterlicher Kräutergärten orientiert Der Garten ist durch ein Wegkreuz in vier gleiche Teile gegliedert und wird durch eine Buxushecke eingerahmt Die Pflanzflächen sind als durch Natursandsteinmauern eingefasste Hochbeete angelegt Die Auswahl der ca 100 Arten ist in Anlehnung an Aufzeichnungen aus der mittelalterlichen Zeit des Saarner Klosterlebens wie der Landgüterverordnung Karls des Großen oder den Schriften von Hildegard von Bingen erfolgt Auf stark giftige und sehr pflegeintensive Arten wurde jedoch verzichtet Die Anordnung der Kräuter in den Beeten geschah in freier ästhetischer Gestaltung Auf begleitenden Pflanzenschildchen finden sich jeweils kurze Angaben zum Namen und zu den Verwendungszwecken Im Umfeld des Klostergartens sind ergänzend einige Gehölze angepflanzt Sie sollen vermitteln dass in einem mittelalterlichen Klostergarten mehr als nur Kräuter wuchsen Hierbei fiel die Auswahl unter anderem auf den Borsdorfer Apfel eine Züchtung der Zisterzienser sowie den Faulbaum aus dessen Rinde früher die Holzkohle zur Produktion von Schießpulver gewonnen wurde Somit verdeutlichen die Gehölze auch Teile der Geschichte des Kloster Saarn Anders als das Klostermuseum ist der Klostergarten immer geöffnet und kostenfrei zu besuchen Die Kräuter sollen durch ihre Blüten

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  • Kräutergarten | Museum Kloster Saarn
    Gläser Löwenzahnblüten legen Gläser mit Gelee auffüllen Auch andere Wildblüten z B Gänseblümchen Wiesensalbei oder Rosenblätter sind geeignet Home Museum Kräutergarten Kräutergarten Was die Nonnen in ihren Gärten pflanzten wächst auch heute wieder im Kräutergarten Auf einer der Rasenflächen im Klosterinnenhof findet sich seit dem Herbst 2010 als eine Außenstation des Klostermuseums der Klostergarten Er liegt allerdings nicht am historischen Ort vielmehr war die unmittelbare Nähe zum Klostermuseum und Klostercafé für die Wahl der Gartenfläche wesentlich Der mittelalterliche Klostergarten existierte vermutlich jenseits der Klosteranlage am Hang zum Mühlenteich Detaillierte Kenntnisse über die genaue Gliederung sowie die angebauten Pflanzen sind leider nicht bekannt So handelt es sich bei diesem Klostergarten um eine Rekonstruktion deren Struktur und Bepflanzung sich am Wissen über den Aufbau mittelalterlicher Kräutergärten orientiert Der Garten ist durch ein Wegkreuz in vier gleiche Teile gegliedert und wird durch eine Buxushecke eingerahmt Die Pflanzflächen sind als durch Natursandsteinmauern eingefasste Hochbeete angelegt Die Auswahl der ca 100 Arten ist in Anlehnung an Aufzeichnungen aus der mittelalterlichen Zeit des Saarner Klosterlebens wie der Landgüterverordnung Karls des Großen oder den Schriften von Hildegard von Bingen erfolgt Auf stark giftige und sehr pflegeintensive Arten wurde jedoch verzichtet Die Anordnung der Kräuter in den Beeten geschah in freier ästhetischer Gestaltung Auf begleitenden Pflanzenschildchen finden sich jeweils kurze Angaben zum Namen und zu den Verwendungszwecken Im Umfeld des Klostergartens sind ergänzend einige Gehölze angepflanzt Sie sollen vermitteln dass in einem mittelalterlichen Klostergarten mehr als nur Kräuter wuchsen Hierbei fiel die Auswahl unter anderem auf den Borsdorfer Apfel eine Züchtung der Zisterzienser sowie den Faulbaum aus dessen Rinde früher die Holzkohle zur Produktion von Schießpulver gewonnen wurde Somit verdeutlichen die Gehölze auch Teile der Geschichte des Kloster Saarn Anders als das Klostermuseum ist der Klostergarten immer geöffnet und kostenfrei zu besuchen Die Kräuter sollen durch ihre Blüten

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