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  • Eingangsbereich | Museum Kloster Saarn
    Abtei Kamp am Niederrhein 13 Jahrhundert Nach den Männerklöstern entstanden auch zahlreche Frauenzisterzen Das este Frauenkloster unter der Aufsicht des Abtes von Kamp ist Saarn Die Gründungsgeschichte der Saarner Abtei liegt im Dunkeln Eine Kamper Chronik die nach 1470 angelegt wurde nennt als Gründungsjahr von Mariensaal 1214 Eine andere Quelle nennt das gleiche Jahr für die Aufnahme eines bereits bestehenden Konvents in den Ordensverband der Zisterzienser Vieles spricht für den Beginn des klösterlichen Lebens in Saarn bereits zu Anfang des 13 Jahrhunderts Es mussten die wichtigsten Gebäude bereits 1214 vorhanden gewesen sein da das Voraussetzung war für eine Aufnahme in den Zisterzienserorden Das Memorienbuch der Saarner Nonnen verzeichnet unter dem 1 März herr Henricus ist Fundator unser Kirchen gewest und hat uns vill guts gethan Aber wer war dieser Herr Henricus und wann hat er gelebt Die Saarner Schwestern müssen für die Aufnahme in den Zisterzienserorden bedeutende Fürsprecher gehabt haben denn das Generalkapitel in Citeaux hatte zu dieser Zeit jede Aufnahme in die Ordensgemeinschaft untersagt Zwischen 1214 und 1221 besuchte der mächtige Reichsverweser und Erzbischof von Köln Engelbert das Kloster Saarn Er veranlasste die Schenkung eines Waldes und half damit dem Kloster aus der schwierigen Zeit des Anfangs In der erhaltenen Urkunde schrieb er Während wir einst kamen an diesen Ort der damals jungen Pflanzstätte des Zisterzienserordens Saal der seeligen Maria geheißen um den Friedhof der Kirche zu weihen und wir die beengten Verhältnisse desselben Ortes gesehen hatten 1223 erhält der Konvent das große Ordensprivileg das die Saarner Nonnen unter den besonderen Schutz des Papstes nimmt und freistellt von jeder Einflußnahme durch kirchliche und weltliche Obrigkeiten Die Saarner Klostergemeinschaft war personell offenbar so erstarkt dass 1234 bereits Nonnen zur Neugründung des Klosters Himmelsweg in Duissern bei Duisburg geschickt werden konnten Von dort aus erfolgte 1240 die Gründung des Klosters Marienbächlein in Sterkrade Im Jahre 1280 lebten nach der Kamper Chronik in Saarn 30 in Duissern 28 und in Sterkrade 20 Nonnen 14 Jahrhundert Personell wie wirtschaftlich war das Kloster erstarkt Das dokumentiert sich auch in den Baumaßnahmen des 14 Jahrhunderts vor allem aber am Zugewinn duch Stiftungen und Schenkungen Am Ende des Jahrhundets besaß die Abtei allein auf Mülheimer Gebiet 25 größere Güter und Zehnten Den Urkunden war das Siegel der Äbtissin und des Konvents angehängt Nach dem Konventssiegel das in allen Klöstern den gleichen Bildinhalt hatte wurde der Brunnen im Kreuzganghof von dem Mülheimer Künstler Ernst Rasche gestaltet 15 Jahrhundert Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung sank die strenge klösterliche Disziplin und endete schließlich mit dem Verfall auch der wirschaftlichen Vehältnisse 1476 sah sich der Kamper Abt gezwungen die Saarner Äbtissin durch eine Nonne aus dem Kloster Sterkrade zu ersetzen Manche Gebäude waren baufällig geworden und da 100 Rheinische Goldgulden nicht ausreichten um die Bauarbeiten zu vollenden musste die Abtei Kamp einen Teil ihrer silbernen Gerätschaften verkaufen Die Vielzahl von kleineren und größeren Baumaßnahmen verwandelte den Klosterbezirk für vier Jahrzehnte in eine Dauerbaustelle 16 Jahrhundert 1570 erfährt man zum ersten Male dass die Lehren der Reformation den Saarner Konvent erreicht hatten

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  • Eingangsbereich | Museum Kloster Saarn
    Abtei Kamp am Niederrhein 13 Jahrhundert Nach den Männerklöstern entstanden auch zahlreche Frauenzisterzen Das este Frauenkloster unter der Aufsicht des Abtes von Kamp ist Saarn Die Gründungsgeschichte der Saarner Abtei liegt im Dunkeln Eine Kamper Chronik die nach 1470 angelegt wurde nennt als Gründungsjahr von Mariensaal 1214 Eine andere Quelle nennt das gleiche Jahr für die Aufnahme eines bereits bestehenden Konvents in den Ordensverband der Zisterzienser Vieles spricht für den Beginn des klösterlichen Lebens in Saarn bereits zu Anfang des 13 Jahrhunderts Es mussten die wichtigsten Gebäude bereits 1214 vorhanden gewesen sein da das Voraussetzung war für eine Aufnahme in den Zisterzienserorden Das Memorienbuch der Saarner Nonnen verzeichnet unter dem 1 März herr Henricus ist Fundator unser Kirchen gewest und hat uns vill guts gethan Aber wer war dieser Herr Henricus und wann hat er gelebt Die Saarner Schwestern müssen für die Aufnahme in den Zisterzienserorden bedeutende Fürsprecher gehabt haben denn das Generalkapitel in Citeaux hatte zu dieser Zeit jede Aufnahme in die Ordensgemeinschaft untersagt Zwischen 1214 und 1221 besuchte der mächtige Reichsverweser und Erzbischof von Köln Engelbert das Kloster Saarn Er veranlasste die Schenkung eines Waldes und half damit dem Kloster aus der schwierigen Zeit des Anfangs In der erhaltenen Urkunde schrieb er Während wir einst kamen an diesen Ort der damals jungen Pflanzstätte des Zisterzienserordens Saal der seeligen Maria geheißen um den Friedhof der Kirche zu weihen und wir die beengten Verhältnisse desselben Ortes gesehen hatten 1223 erhält der Konvent das große Ordensprivileg das die Saarner Nonnen unter den besonderen Schutz des Papstes nimmt und freistellt von jeder Einflußnahme durch kirchliche und weltliche Obrigkeiten Die Saarner Klostergemeinschaft war personell offenbar so erstarkt dass 1234 bereits Nonnen zur Neugründung des Klosters Himmelsweg in Duissern bei Duisburg geschickt werden konnten Von dort aus erfolgte 1240 die Gründung des Klosters Marienbächlein in Sterkrade Im Jahre 1280 lebten nach der Kamper Chronik in Saarn 30 in Duissern 28 und in Sterkrade 20 Nonnen 14 Jahrhundert Personell wie wirtschaftlich war das Kloster erstarkt Das dokumentiert sich auch in den Baumaßnahmen des 14 Jahrhunderts vor allem aber am Zugewinn duch Stiftungen und Schenkungen Am Ende des Jahrhundets besaß die Abtei allein auf Mülheimer Gebiet 25 größere Güter und Zehnten Den Urkunden war das Siegel der Äbtissin und des Konvents angehängt Nach dem Konventssiegel das in allen Klöstern den gleichen Bildinhalt hatte wurde der Brunnen im Kreuzganghof von dem Mülheimer Künstler Ernst Rasche gestaltet 15 Jahrhundert Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung sank die strenge klösterliche Disziplin und endete schließlich mit dem Verfall auch der wirschaftlichen Vehältnisse 1476 sah sich der Kamper Abt gezwungen die Saarner Äbtissin durch eine Nonne aus dem Kloster Sterkrade zu ersetzen Manche Gebäude waren baufällig geworden und da 100 Rheinische Goldgulden nicht ausreichten um die Bauarbeiten zu vollenden musste die Abtei Kamp einen Teil ihrer silbernen Gerätschaften verkaufen Die Vielzahl von kleineren und größeren Baumaßnahmen verwandelte den Klosterbezirk für vier Jahrzehnte in eine Dauerbaustelle 16 Jahrhundert 1570 erfährt man zum ersten Male dass die Lehren der Reformation den Saarner Konvent erreicht hatten

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  • Brunnenraum | Museum Kloster Saarn
    neuen Wirtschaftsgebäuden überbauen zu können Dieser Bach dürfte in höher gelegenen Geländebereichen eine Querverbindung zum Mühlenbach am heutigen katholischen Friedhof gehabt haben so dass aus diesem System auch Wasser zur Bewässerung der Klostergärten westlich der Klosteranlage entnommen werden konnte Topographisch ist noch heute eine leichte Mulde parallel zur Kölnerstrasse etwa 50 m südlich hiervon erkennbar die Muldenlinie fällt direkt auf den Torbogen des Wirtschaftsflügels ein Es ist unbekannt wann der im Klosterbereich kanalisierte Wasserlauf aufgegeben wurde jedoch wurde aber noch 1773 hierauf im Zusammenhang mit dem Ausbau der Chaussee nach Düsseldorf Kölnerstraße als Heer und Landstraße Bezug genommen als das Kloster die Überschwemmung der Toreinfahrt durch das von der Kölnerstraße herablaufende Regenwasser befürchtete Brauch und Trinkwasser wurde über eine Druckwasserleitung aus Blei bzw Tonrohren herangeführt deren Verlauf auf dem Klostergelände auf rd 80 m Länge in der Achse des nördlichen Kreuzganges in Richtung auf den kanalisierten Bachlauf hin bzw hiervon nach Süden abzweigend auf rd 40 m Länge nachgewiesen wurde Diese Druckwasserleitungen begannen vermutlich an höher angelegten Staustufen des Bachlaufs um den erforderlichen Fließdruck wegen der geringen Geländeneigung zu erreichen Auf diese Weise stand am Eingang zum Refektorium Wasser für die rituellen Handwaschungen zu Verfügung bevor die Nonnen ihre gemeinsamen Mahlzeiten einnahmen Jedoch konnte ein Brunnen im nördlichen Kreuzgangbereich gegenüber dem Refektorium wie bei vielen anderen Klöstern vorhanden nicht nachgewiesen werden Der Mühlenteich dehnte sich nach einer Flurkarte von 1822 wesentlich weiter nach Süden aus und besass am Anfang ein Wasserbecken als Brunnen bezeichnet das als Quelltopf anzusehen ist und in das der Mühlenbach einmündete Am Ausfluß des Mühlenteiches stand die Klostermühle In seiner Chronik von 1825 spricht der Pfr Grothues von einer schicklichen Quelle beim Kloster Dieser Bach führte Wasser aus dem Auberg heran der offene Bachlauf läßt sich heute noch vom Auberg her entlang des kath Friedhofs bis

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  • Brunnenraum | Museum Kloster Saarn
    neuen Wirtschaftsgebäuden überbauen zu können Dieser Bach dürfte in höher gelegenen Geländebereichen eine Querverbindung zum Mühlenbach am heutigen katholischen Friedhof gehabt haben so dass aus diesem System auch Wasser zur Bewässerung der Klostergärten westlich der Klosteranlage entnommen werden konnte Topographisch ist noch heute eine leichte Mulde parallel zur Kölnerstrasse etwa 50 m südlich hiervon erkennbar die Muldenlinie fällt direkt auf den Torbogen des Wirtschaftsflügels ein Es ist unbekannt wann der im Klosterbereich kanalisierte Wasserlauf aufgegeben wurde jedoch wurde aber noch 1773 hierauf im Zusammenhang mit dem Ausbau der Chaussee nach Düsseldorf Kölnerstraße als Heer und Landstraße Bezug genommen als das Kloster die Überschwemmung der Toreinfahrt durch das von der Kölnerstraße herablaufende Regenwasser befürchtete Brauch und Trinkwasser wurde über eine Druckwasserleitung aus Blei bzw Tonrohren herangeführt deren Verlauf auf dem Klostergelände auf rd 80 m Länge in der Achse des nördlichen Kreuzganges in Richtung auf den kanalisierten Bachlauf hin bzw hiervon nach Süden abzweigend auf rd 40 m Länge nachgewiesen wurde Diese Druckwasserleitungen begannen vermutlich an höher angelegten Staustufen des Bachlaufs um den erforderlichen Fließdruck wegen der geringen Geländeneigung zu erreichen Auf diese Weise stand am Eingang zum Refektorium Wasser für die rituellen Handwaschungen zu Verfügung bevor die Nonnen ihre gemeinsamen Mahlzeiten einnahmen Jedoch konnte ein Brunnen im nördlichen Kreuzgangbereich gegenüber dem Refektorium wie bei vielen anderen Klöstern vorhanden nicht nachgewiesen werden Der Mühlenteich dehnte sich nach einer Flurkarte von 1822 wesentlich weiter nach Süden aus und besass am Anfang ein Wasserbecken als Brunnen bezeichnet das als Quelltopf anzusehen ist und in das der Mühlenbach einmündete Am Ausfluß des Mühlenteiches stand die Klostermühle In seiner Chronik von 1825 spricht der Pfr Grothues von einer schicklichen Quelle beim Kloster Dieser Bach führte Wasser aus dem Auberg heran der offene Bachlauf läßt sich heute noch vom Auberg her entlang des kath Friedhofs bis

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  • Brunnenraum | Museum Kloster Saarn
    neuen Wirtschaftsgebäuden überbauen zu können Dieser Bach dürfte in höher gelegenen Geländebereichen eine Querverbindung zum Mühlenbach am heutigen katholischen Friedhof gehabt haben so dass aus diesem System auch Wasser zur Bewässerung der Klostergärten westlich der Klosteranlage entnommen werden konnte Topographisch ist noch heute eine leichte Mulde parallel zur Kölnerstrasse etwa 50 m südlich hiervon erkennbar die Muldenlinie fällt direkt auf den Torbogen des Wirtschaftsflügels ein Es ist unbekannt wann der im Klosterbereich kanalisierte Wasserlauf aufgegeben wurde jedoch wurde aber noch 1773 hierauf im Zusammenhang mit dem Ausbau der Chaussee nach Düsseldorf Kölnerstraße als Heer und Landstraße Bezug genommen als das Kloster die Überschwemmung der Toreinfahrt durch das von der Kölnerstraße herablaufende Regenwasser befürchtete Brauch und Trinkwasser wurde über eine Druckwasserleitung aus Blei bzw Tonrohren herangeführt deren Verlauf auf dem Klostergelände auf rd 80 m Länge in der Achse des nördlichen Kreuzganges in Richtung auf den kanalisierten Bachlauf hin bzw hiervon nach Süden abzweigend auf rd 40 m Länge nachgewiesen wurde Diese Druckwasserleitungen begannen vermutlich an höher angelegten Staustufen des Bachlaufs um den erforderlichen Fließdruck wegen der geringen Geländeneigung zu erreichen Auf diese Weise stand am Eingang zum Refektorium Wasser für die rituellen Handwaschungen zu Verfügung bevor die Nonnen ihre gemeinsamen Mahlzeiten einnahmen Jedoch konnte ein Brunnen im nördlichen Kreuzgangbereich gegenüber dem Refektorium wie bei vielen anderen Klöstern vorhanden nicht nachgewiesen werden Der Mühlenteich dehnte sich nach einer Flurkarte von 1822 wesentlich weiter nach Süden aus und besass am Anfang ein Wasserbecken als Brunnen bezeichnet das als Quelltopf anzusehen ist und in das der Mühlenbach einmündete Am Ausfluß des Mühlenteiches stand die Klostermühle In seiner Chronik von 1825 spricht der Pfr Grothues von einer schicklichen Quelle beim Kloster Dieser Bach führte Wasser aus dem Auberg heran der offene Bachlauf läßt sich heute noch vom Auberg her entlang des kath Friedhofs bis

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  • Schätze des Klosters | Museum Kloster Saarn
    Ruhr war eine wesentliche Grundlage eines gediegenen Wohlstands Von diesem Wohlstand zeugen z B die liturgischen Geräte seit Anfang des 18 Jahrhunderts und noch andere Kostbarkeiten Liturgische Geräte aus der Klosterzeit Die Exponate im Eigentum der kath Pfarrei St Mariä Himmelfahrt standen seit dem 18 Jahrhundert in ständiger liturgischer Funktion sie tragen teilweise das eingravierte Wappen der Äbtissin Johanna Wilhelmina von Bentinck 1741 1773 Reliquien Nach einer Odyssee sind Reliquien

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  • Schätze des Klosters | Museum Kloster Saarn
    Ruhr war eine wesentliche Grundlage eines gediegenen Wohlstands Von diesem Wohlstand zeugen z B die liturgischen Geräte seit Anfang des 18 Jahrhunderts und noch andere Kostbarkeiten Liturgische Geräte aus der Klosterzeit Die Exponate im Eigentum der kath Pfarrei St Mariä Himmelfahrt standen seit dem 18 Jahrhundert in ständiger liturgischer Funktion sie tragen teilweise das eingravierte Wappen der Äbtissin Johanna Wilhelmina von Bentinck 1741 1773 Reliquien Nach einer Odyssee sind Reliquien

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  • Schätze des Klosters | Museum Kloster Saarn
    Ruhr war eine wesentliche Grundlage eines gediegenen Wohlstands Von diesem Wohlstand zeugen z B die liturgischen Geräte seit Anfang des 18 Jahrhunderts und noch andere Kostbarkeiten Liturgische Geräte aus der Klosterzeit Die Exponate im Eigentum der kath Pfarrei St Mariä Himmelfahrt standen seit dem 18 Jahrhundert in ständiger liturgischer Funktion sie tragen teilweise das eingravierte Wappen der Äbtissin Johanna Wilhelmina von Bentinck 1741 1773 Reliquien Nach einer Odyssee sind Reliquien

    Original URL path: http://museum-kloster-saarn.de/index.php?liturgische-geraete&switchFontSize=big (2016-04-26)
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